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DE2156370A1 - Schleppvorrichtung fuer fahrzeuge - Google Patents

Schleppvorrichtung fuer fahrzeuge

Info

Publication number
DE2156370A1
DE2156370A1 DE19712156370 DE2156370A DE2156370A1 DE 2156370 A1 DE2156370 A1 DE 2156370A1 DE 19712156370 DE19712156370 DE 19712156370 DE 2156370 A DE2156370 A DE 2156370A DE 2156370 A1 DE2156370 A1 DE 2156370A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
roller
guide roller
recess
towing device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712156370
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich V Kuelmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19712104049 external-priority patent/DE2104049A1/de
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DE19712156370 priority Critical patent/DE2156370A1/de
Publication of DE2156370A1 publication Critical patent/DE2156370A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/04Power and free systems with vehicles rolling trackless on the ground
    • B61B10/046Impellers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Schleppvorrichtung für Fahrzeuge Zusatz zu Patent ... (Pat.Anm.P 21 04 049.3) Die Erdindung bezieht sich auf eine Schleppvorrichtung für Fahrzeuge nach dem Hauptpatent, insbesondere zum Fördern von Personenkraftwagen durch Waschanlagen, bestehend aus einem oberhalD-und entlang des Bodens um vertikale Achsen umlaufend beweglichen kettenartigen Förderer' an dem im Abstand zueinander auf jeweils ein Fahrzeugrad einwirkende Mitnehmer angeordnet sind, die mindestens eine auf dem Boden entlang geführte stützrolle, eine im Abstand über dem Boden angeordne-te Schubrohe und mindestens eine in eini) Führungsschiene leitende FührungsroLLe aufweisen, wobei am Ende der Förderstrecke eine die Schubrolle vom Fahrzeugrad schräg rückwärts abschwenkende Anordnung vorgesehen ist.
  • Das hauptsächliche Anwendungsgebiet für derartige Schlepovorrichtungen sind sogenannte stationäre Autowaschstraßen.
  • Das in Leergangstellung befindliche Fahrzeug wird dabei von einer Schleppkette erfaßt, welche gegen eines der vier Fahrzeugräder einwirkt und dadurch das Fahrzeug im Leerlauf durch die Waschanlage verschiebt.
  • Bei den üblichen bekannten Schleppvorrichtungen ist es erforderlich, das untere Trum der Schleppkette im Boden vertieft zu führen, weil die vom oberen Trum der Schleppkette initgenommene Schubrolle in einem bestimmten geringen Abstand oberhalb der Fahrbahnebene gehalten werden muß. Durch diese Schleppkettenanordnung wird die bauliche Anordnung einer Autowaschanlage kompliziert und teuer.
  • Es wird daher angestrebt, die Schleppvorrichtung nicht mehr um die horizontale Achse sondern um vertikale Achsen umla2en zu lassen, wie dies beispielsweise durch die USA-Patentschrift'3 253 557 bekannt ist. Eine solche Anordnung weist zwar den Vorteil auf, daß man keine baulichen Veränderungen im Boden der Waschhalle mehr vorzunehmen braucht. AllerdIns muß dieser Vorteil mit erheblichen Nachteilen inkauf genommen werden, weil es Schwierigeiten bereitet, die Schubrolle der Förderermitnehmer einwandfrei an das zu schiebende Fahrzeug heranzubewegen bzw. von ihm weg zu bewegen. Bei der vorbetannten Lösung ist es beispielsweise erforderlich, das Fahrzeug schräg an den Förderer heranzubewegen, was einen Kurvenelnachlag erforderlich macht, um dann das Fahrzeug parallel zum Förderedmitnehmen zu lassen. Eine ähnliche Kurvenfahrt muß man am Ende der Schleppkette mit dem Fahrzeug durchführen. Dies bringt natürlich erhebliche Schwierigkeiten für ungeübte Autofahrer mit sich. Vergißt man nämlich, das Fahrzeug rechtzeitig durch seinen eigenen motorischen Antrieb aus der Waschanlage herauszufahren, dann erfolgt eine starke Reibung der Schubrolle am Fahrzeugreifen quer zur Laufrichtung, die zu unerwünschten Beschädigungen des Reifens führen kann.
  • Mit dem Hauptpatent wurde das Problem offenbart, eine Schleppvorrichtung mit einem um vertikale Achsen umlaufenden Förderer zu entwickeln, die einerseits die gerade Zufahrt des Fahrzeuges zum Förderer und die gerade Abfahrt vom Förderer gestattet und bei der das Lösen der Schubrolle am Ende des Schleppganges ohne negative Einwirkung auf den Fahrzeugreifen von statten geht.
  • Die Lösung nach dem Hauptpatent besteht darin, daß am Ende der ;rderstrecke eine Äusweichführung angeordnet ist, in derer Bereich der einzelne Mitnehmer eine ihn vom Bahrzeugrad relativ schräg rückwärts entfernende Querbewegung erfährt, DieEer grundsätzliche Gedanke wurde beim Hauptpatent dadurch #licht , verwi@ daß Teile der Führung schwenkbar oder ausweichbar angeordnet sind, um auf diese Weise das Lösen der Schubrolle vom Fahrzeugrad ohne Reibungseinwirkung zu gestatten.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das dem iiauptpatent zugrundeliegende allgemeine Problem durch eine einfachere und zweckmäßigere Konstruktion zu lösen, ohne dabei schwenkbar gelagerte Führungsteile verwenden zu müssen.
  • Ausgehend vom Gegenstand des Hauptpatentes besteht die zusätzliche Erfindung darin, daß der einzelne Mitnehmer im Bereiche zwischen zwei an ihm vertikal gelagerten Führungsrollen drehbar an einem Kettenglied gelagert und å jeder Führungsrolle eine Führungsschiene zugeordnet ist, deren dem Umlenkrad für den Förderer zugekehrter Schenkel im Bereiche des Umlenkrades ausgespart ist, und zwar dergestalt, daß die Aussparung des der nachlaufenden Führungsrolle zugeordnetz Schenkels vor der Aussparung des der vorauslaufenden Führungsrolle zugeordneten Schenkels vorgesehen ist.
  • Mit einer solchen Anordnung wird der Vorteil erzielt, daß die Schubrolle am Ende der Förderstrecke ohne schädlichen Reibkontakt vom mitgenommenen Fahrzeugrad abgeschwenkt werden kann, ohne daß hierzu eine ausweichfähige Führung erforderlich ist.
  • Dadurch, daß der Mitnehmer in der erfindungsgemäßen Weise am Eettenglied des Förderers schwenkbar gelagert ist und die Führungsrollen beidseits von der Lagerstelle gelagert una geführt sind, ergibt sich die Wirkung, daß beim Schleppen eines Fahrzeuges vom Fahrzeugrad auf den Mitnehmer ein Drehmoment ausgeübt wird, das jedoch nicht der Förderer aufzunehmen braucht, weil die Führungsrollen sich an den Führungsschienen abstützen.
  • Der Förderer wird somit lediglich auf Zug beansprucht. Wenn nun am Ende der Förderstrecke die eine Führungsschiene zu Ende ist, dann fehlt ab dieser Stelle das Abstützelement für die nachlaufende Führungsrolle, welches bisher das Stützmoment aufgenommen hat. Die Folge davon ist daß der Mitnehmer entsprechend seiner Belastung durch das Rad des Fahrzeuges verhältnismäßig rasch nach schräg rückwärts geschwenkt wird, ohne dabei eine wesentliche Berührung mit dem Fahrzeugrad noch zu bsitzen, während das Kettenglied, an dem der Mitnehmer schwenkbar gelagert ist, schon im Begriff ist, um das Umlenkrad geführt zu werden. Durch die Aussparung des dem Umlenkrad zugekehrten Schenkels der anderen F*hrungsschiene wird die Führung frei, so da1S die vorauslaufende Führungsrolle die Umlenkbewegung im Umlenkrad mitmachen kann.
  • Es erweist sich dabei als vorteilhaft, wenn eine Führungsrolle am Mitnehmer an der Oberseite und die andere Führungsrolle an fer Uilterseite des Mitnehmers gelagert ist. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß die den Führungsrollen zugeordnet Führungsschienen mit Abstand übereinander angeordnet werden könne wobei die der vorauslaufenden Führnngsrolle zugeordnete Führungsschiene als obere Schiene vorgesehen ist.
  • sinne solche Vorrichtung hat den besonderen Vorteil der Platzerir)arrlis und der sicheren Aufnahme der Reaktionsdrehmomentkräfte.
  • Im Sinne einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung erweist e: sich als zweckmädig, wenn die der nachlaufenden FührungsrolLe zugeordnete Führungsschiene lediglich aus einem am Boden befestigten Steg, der an der tler Fahrspur abgekehrten Seite der Führiingsrolle angeordnet ist, besteht. Wenn eingangs der Ausdruck einer Aussparung in einem Schenkel der Führiingsschiene gebraucht worden ist, dann versieht sich dies von selbst, daß diese Aussparung auch als ein freier Raum verstanden werden kann, der durch das Ende einer Führungsschiene oder eines Steges gebildet wird. Vorteilhafterweise befindet sich die Aussparung der einen Führungsschiene vor der Achse des Umlenkrades und die andere Aussparung hinter der Achse. Diese Aussparung hinter der Achse richtet sich nach der Bahn, die die vorauslaufende Führungsrolle mit dem Umlenkrad beschreibt.
  • Sie dient nur zu dem Zwecke, dalS die vorauslaufende Führungsrolle aus der oberen Führungsschiene herausgeführt werden kann, während wie bereits oben erwähnt, durch das Ende der unteren Fährungsschiene der einzelne Mitnehmer sich sofort um seine Schwenkachse am Kettenglied verschwenken und dadurch mm geschleppten Fahrzeugrad freikommen kann. Der Abstand vom Förderer zum Fahrzeugrad ist dabei so groß gewählt, daß der abgeschwenkte Mitnehmer ohne weiteres im dazwischen befindlichen Raum voranbewegt werden kann, ohne das Fahrzeugrad zu berühren.
  • Im Sinne einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung empfiehlt es sich weiterhin, daß die Schubrolle zwischen zwei Stützrollen angeordnet ist. Die Schubrolle ist damit nicht mehr fliegend gelagert sondern stützt sich über die Stützrollen beidseits am Boden ab. Dadurch wird ein sicherer Vorschub des währ-Fahrzeuges gdleisteL, weil ja der Mibllehmer sicher in Bührungsschienen abgestützt ist. Darüberhinaus empfiehlt es sich, den Mitnehmer winkelförmig auszubilden und in einem von dem Förderer etwa rechtwinklig ausgehenden Hebelarm eine Aussparung vorzusehen, in der die Schubrolle mit den Stutzrollen gefuhrt sind. Diese Ausbildung des Mitnehmers gewnbrleistet die beidseitige Lagerung der Schubrolle und damit eine Entlastung des einzelnen Lagers, wodurch es möglich ist, die Kräfte beim Fördern eines Fahrzeuges einwandfrei auf die Führungsrollen und damit auf die Führungsschienen abzuleiten.
  • Einzelheiten der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1: Einen Querschnitt durch einen Förderer mit einem daran gelagerten Mitnehmer und Fig. 2: eine Draufsicht auf den Förderer mit einem Mitnehmer im Bereiche des Endes der Förderstrecke.
  • Das in der Zeichnung dargestellte AusführungsbeisRel der Erwindung zeigt einen Förderer 1 im Bereiche des Endes einer Fördersrecke. Der Förderer 1 besteht beispielsweise aus einer Kette, welche um Umlenkräder 17 mit vertikaler Achse geführt werden und daher oberhalb des Bodens einer Waschanlage oder einer sonstigen Förderstrecke für Fahrzeuge angeordnet werden kann.
  • Einige der Kettenglieder 2 besitzen seitlich vorkragende Ausleger, an denn im Gelenk 4 Mitnehmer 3 drehbar gelagert sind.
  • Am einzelnen Mitnehmer 3 ist eine Schubrolle 5 im Abstand vom Boden drehbar gelagert, welche die Aufgabe hat, das Rad eines Fahrzeuges anzuschieben und dadurch das Fahrzeug vorwärts zu bewegen. Diese Schubrolle 5 stützt sich über die beiden Stützrollen 6 am Fahrzeugboden ab. Die Achsen oder Wellen dieser Schub- bzw. Stützrollen 5,6 sind in nicht dargestellter Weise am Mitnehmer 3 gelagert.
  • Durch seine drehbare Lagerung im Gelenk 4 würde der Mitnehmer 3 eine Schwenkbewegung erfahren, wenn er unter dem Vorschub des Förderers 1 gegen ein Fahrzeugrad auftrifft. Diese Schwenkbewegung verhindern die beiden Führungsrollen 7,8, von denen die vorauslaufende Führungsrolle 7 in der Führungsschiene 11 Führungs und die nachlaufende Führungsrolle 8 an der Schiene 9 sich abstützen. Auf diese Weise übernimmt der Förderer 1 lediglich eine Zugarbeit, wohingegen das Drehmoment des Mitnehmers 3 von den Führungsschienen 9,11 aufgenommen wird. Die vorauslaufende Führungsrolle 7 stützt sich dabei am Abstützschenkel 10 der Bührungsschiene 11 ab.
  • Wenn nun, wie Figur 2 zeigt, das Ende der Führungsstrecke erreicht ist, dann besteht das Problem, wie der Mitnehmer 3 mit seinen Schub- und Stützrollen 5,6 um das-Umlenkrad 17 geführt werdeh kann, ohne daß dabei äne gegen das Fahrzeugrad gerichtete Reibungskraft erzeugt wird. Zu diesem Zweck sind an der Führungsschiene 9 die Aussparung 12 und an der Führungsschiene 11 die Aussparung 15 vorgesehen, von denen im Ausführnngs-12 beispiel die Ausarungtvor der Achse des Umlenkrades 17 und die Aussparung 13 hinter der Achse angeordnet sind Im Ausführungsbeispiel der -Figur 2 wird in der strichpunktiert gezeichneten Stellung davon ausgegangen, daß der Mitnehmer 3 bereits seine schräg rttckwärtige Stellung erreicht hat und die vorauslaufende Führungsrolle 7 die ihr zugeordnete Aussparung 13 passiert hat und sich bereits im Umlauf mit dem Umlenkrad 17 befindet. Solange der Mitnehmer 3 mit den Führungsrollen 7,8 abgestützt ist, bewegt er sich parallel zur Förderrichtung des Förderers 1. Wenn jedoch die nachlaufende Führungsrolle 8 nicht mehr abgestützt ist, verursht die Zugspannung des Förderers 1 in Verbindung mit der fehlenden Abstutzung eine schlagartige, vom Fahrzellgrad aus gesehen nach rückwärts erfolgende Abschwenkung des Mitnehmers 3, so daß sich die Schubrolle 5 ganz plötzlich vom Fahrzeugrad löst, ohne weiterhin mit diesem Fahrzeugrad in Berührtlngskontakt zu bleiben. Die Abschwenkstellung des Mitnehmers 3 ist in Figur 2 strichpunktiert dargestellt. Man sieht dabei, daß die während der Förderstrecke nachlaufende Führungsrolle 8 bei der Bewegung um das Umlenkrad 17 nunmehr vorauslaufend sich befindet. Damit die Stellung der Führungsrollen 7,8 wieder in die für die Förderung eines Fahrzeuges richtige Trage kommt, ist die Miflaufkurve 15 einer Führungsleiste 16 vorgesehen, an der die nachlaufende Führungsrolle 8 allftrifft und nun wieder eine Schwenkbewegung für den Mitnehmer 3 herbeiführt, welche den Mitnehmer 3 in die zum Vorschub eines Fahrzeuges richtige Stellung bewegt.
  • Patentansprüche:

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE Schleppvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere zum Fördern von Personenkraftwagen durch Waschanlagen, bestehend aus einem oberhalb und entlang des Bodens um vertikale Achsen umlaufend beweglichen kettenartigen Förderer, an dem im Abstand zueinander auf jeweils ein Fahrzeugrad einwirkende Mitnehmer angeordnet sind, die mindestens eine auf dem Boden entlaggeführte Stützrolle, eine im Abstand über dem Boden angeordnete Schubrolle und mindestens eine in einer Führungsschiene gleitende Führungsrolle aufweisen, wobei am Ende der Förderstrecke eine die Schubrolle vom Fahrzeugrad schräg rückwärts abschwenkende Anordnung vorgesehen ist, nach Patent ... (Pat.Anm.
    P 21 04 049.3), dadurch g e k e n n z e i c h n e t, C) daß der einzelne Mitnehmerlim Bereiche zwischen wei an ihm vertikal gelagerten Führungsrollen (7,8) drehbar an einem Kettenglied (2) gelagert und jeder Ftihrungsrolle (7,8) eine Führungsschiene ('9,11) zugeordnet ist, deren dem Umlenkrad (17) für den Förderer (1) zugekehrten Schenkel (9,14) im Bereiche des Umlenkrades (17) ausgespart ist und zwar dergestalt, daß die Aussparung (12) des der nachlaufenden Führungsrolle (8) zugeordneten Schenkels (9) vor der Aussparung (13) des der vorauslaufenden Führungsrolle (7) zugeordneten Schenkels (14) vorgesehen ist.
  2. 2.) Scheppvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß eine Führungsrolle (7) am Mitnehmer (3) an der Oberseite, die andere, Führungsrolle (8) an der Unterseite gelagert ist.
  3. 3o) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die den Führungsrollen (7,8) zugeordneten Führungsschienen (9,11) mit Abstand übereinander angeordnet sind und die der vorauslaufenden Führungsrolle (7) zugeordnete Fährungsschiene (11) als obere Schiene vorgesehen ist.
  4. 4.) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die der nachlaufenden Führungsrolle (8) zugeordnete Führungsschiene (9) lediglich aus einem am Boden befestigten Steg, der an der der Fahrspur abgekehrten Seite der Führungsrolle (8) angeordnet ist, besteht.
  5. 5.) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Aussparung (12) der einen Bührungsschiene (9) vor der Achse des Umlenkrades (17) und die andere Aussparung (13) hinter der Achse beginnt.
  6. 6.) Schleppvorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schubrolle (5) zwischen zwei Stützrollen (6) angeordnet ist.
  7. 7.) Schleppvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Mitnehmer () winkelförmig ausgebildet ist und in einem von dem Förderer (1) etwa rechtwinkelig ausgehenden Hebelarm eine Aussparung (18) aufweist, in der die Schubrolle (5) mit den Stützrollen (6) geführt sind.
DE19712156370 1971-01-28 1971-11-12 Schleppvorrichtung fuer fahrzeuge Pending DE2156370A1 (de)

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DE19712104049 DE2104049A1 (de) 1971-01-28 1971-01-28 Schleppvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere bei Waschanlagen
DE19712156370 DE2156370A1 (de) 1971-01-28 1971-11-12 Schleppvorrichtung fuer fahrzeuge

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DE2156370A1 true DE2156370A1 (de) 1973-05-17

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ID=25760589

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DE (1) DE2156370A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3246785A1 (de) * 1982-12-17 1984-06-20 "F.u. K." Frölich & Klüpfel Maschinenbau GmbH & Co KG, 4660 Gelsenkirchen Vorrichtung zum weitertransport von bergbau-foerderwagen oder dergleichen durch gleiskurven
US5228392A (en) * 1991-01-22 1993-07-20 Belanger, Inc. Floor mounted automobile conveyor
US5443014A (en) * 1993-11-01 1995-08-22 Belanger, Inc. Floor mounted on demand conveyor

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3246785A1 (de) * 1982-12-17 1984-06-20 "F.u. K." Frölich & Klüpfel Maschinenbau GmbH & Co KG, 4660 Gelsenkirchen Vorrichtung zum weitertransport von bergbau-foerderwagen oder dergleichen durch gleiskurven
US5228392A (en) * 1991-01-22 1993-07-20 Belanger, Inc. Floor mounted automobile conveyor
US5443014A (en) * 1993-11-01 1995-08-22 Belanger, Inc. Floor mounted on demand conveyor

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