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DE2153989A1 - - Google Patents

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DE2153989A1
DE2153989A1 DE19712153989 DE2153989A DE2153989A1 DE 2153989 A1 DE2153989 A1 DE 2153989A1 DE 19712153989 DE19712153989 DE 19712153989 DE 2153989 A DE2153989 A DE 2153989A DE 2153989 A1 DE2153989 A1 DE 2153989A1
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recess
sliding
throttle
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throttling
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DE19712153989
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Lidkopings Mekaniska Verkstads AB
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Lidkopings Mekaniska Verkstads AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings
    • F16C32/0629Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion
    • F16C32/064Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings supported by a liquid cushion, e.g. oil cushion the liquid being supplied under pressure
    • F16C32/0651Details of the bearing area per se
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/02Sliding-contact bearings
    • F16C29/025Hydrostatic or aerostatic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

WpI. Li ι .V r..w Hnyar Dip.-.-V,';!!«:!,,'.,!;. Cj:.,ti l'ocham
O FFiAUt .HUKi/?.i.. i fdu-V.-itilil-olr. 1β I.
Lidköpings Mekaniska VerkstadsAB
Bewegliches mittels Gas oder Flüssigkeitslager gelagertes Maschinenelement
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein bewegliches Maschinenelement, das aus einer rundlaufenden Welle oder einer vor- und zurückgehenden Stange eines beliebigen Querschnittes bestehen kann, welches Element ganz oder teilweise mit Gas oder Flüssigkeitslager oder einer Kombination beider Medien in einer solchen Weise gelagert ist, dass das Mittel Gas oder Flüssigkeit eine Drosselung durchläuft, bevor es eine Lagerschicht oder ein Gleitkissen bildet. Ist das Mitte eine Flüssigkeit, bezeichnet man das Lager als Hydrostatlager und ist das Mittel ein Gas, trägt es die Bezeichnung Aerostatlager. Besteht beispielsweise das Maschinenelement aus einer Welle, setzt das Lager sich aus zwei oder drei Teilen zusammen, von denen jedes ein Gleit-" kissen, ausbildet. Durch das Arrangement mit Drosselungen wird die Welle von den drei Lagerteilen zur Einnahme einer zentrierten Lage gebracht. Bei der geringsten Abweichung wirken die drei Lagerteile zusammen, so dass genannte Zentrierung erreicht wird. Besteht das bewegliche Maschinenelement aus einer vor- und zurückgehenden Stange mit beispielsweise rechteckigem Querschnitt, wo die Stange in einer Führung mit vier Wänden läuft, werden die Lager in einer solchen Weise angeordnet, dass sie auf zwei gegenüberstehenden Seiten wirken, L 3303/28.1o.1971
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so dass die Stange im Verhältnis zu diesen Seiten zentriert wird. Da die Stange vier Seiten hat, beinhaltet dieses, dass die Stange in zwei Bewegungsrichtungen zentriert wird. Eine derartige Stange kann zur Erleichterung der vor- und rücklaufenden Bewegung eines Arbeitstisches verwendet werden, der bei verschiedenen Arbeitsmaschinen vorkommen kann. Dabei ist der Arbeitstisch (Schlitten) in irgendeiner Form mit zwei Stangen der genannten Art verbunden.
Die vorerwähnten, vom Mittel Gas oder Flüssigkeit gebildeten Lager hat man erst nach dem Durchlaufen einer Drosselung erhalten. Bisher sind, derartige Drosselungen dadurch erzielt worden, dass man feste Drosselungen des Typs Kapillarröhre, Schraube in zylindrischem Loch - wo das Mittel durch das Gewinde passiert - SKF Standard Scheibendrosselung - wo das Mittel durch einen Spalt oder dergleichen passiert - gehabt hat. Darüber hinaus hat es variierbare Drosselungen gegeben, die bewegliche Elemente (siehe Philips-Patent, Heald, usw.) enthalten. Durch Ausnützung fester Drosselungen vom Kapillartyp oder dergleichen, oder variierbare Drosselungen hat man Drosselungen erhalten, die in gewissem Ausmasse justierbar sind, Die Drosselungen sind ferner sehr empfindlich gegen Schmutz, der die Drossel ganz verstopfen kann, mit dem damit verbundenen Risiko für Maschinenschaden. Weiterhin muss man im allgemeinen sehr lange und schwierige Kanäle aufbohren, um das gedrosselte Mittel zu seinem Gleitkissen (Hydrostatspeicher) zu leiten. Allgemein sind die Drosselungen als besondere Komponenten anzusehen, die ausserhalb des Maschinenelementes angebracht sind.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, vorerwähnte Nachteile in bezug auf die Konstruktion der Drosselungen zu ' vermeiden und dieses wird dadurch erzielt, dass man die Mantelfläche des beweglichen Maschinenelementes und die Fläche oder Flächen ausnützt, die der Mantelfläche des Maschinenelementes in einer solchen Weise gegenüberstehen,, dass diese gegenüberstehenden Flächen zur Bildung der erforderlichen Drosselungen mithelfen können. Zm Prinzip bewirkt man eine Drosselung dadurch, dass man an dem Maschinenelement eine kleine Aussparung (Hohlraum) erzielt, um die man eine Umkreiserhöhung oder "Land" zieht, deren Oberfläche ao ausgebildet
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ist, dass sie sehr nahe der gegenüberstehenden Fläche liegt. Ausserhalb der genannten Umkreiserhöhung ist ein Umkreisspeicher angeordnet und ausserhalb des Umkreisspeichers wiederum eine Fläche, die auch sehr nahe der gegenüberliegenden Fläche liegt. Wenn man nun Mittel in die Aussparung leitet, muss das Mittel die Umkreiserhöhung passieren, bevor es zum Umkreisspeicher kommt und stattet man diesen mit einem Ablauf zu einem Hohlraum aus, bei dem ein Gleitkissen ausgebildet wird, so zeigt sich, dass der Umkreisspeicher eine Drosselung mit der gegenüberstehenden Fläche bildet, wenn das Mittel durch den Spalt fliesst, der dadurch gebildet wird, dass die Umkreiserhöhung nahe der gegenüberliegenden Fläche liegt und die Fläche ausserhalb des Umkreisspeichers zusammen mit der gegenüberstehenden Fläche eine Dichtung darstellt.
Das Abflussloch von dem äusseren Umkreisspeicher kann aus einem aufgeriebenen Kanal bestehen und dieses kann auch bezüglich des Zulaufkanals verbindlich sein. In dieser Weise, ist eindeutig dargelegt, dass die Drosselung ohne irgendwelche bewegliche Teile gebildet ■ worden ist. Die Drosselung wird.ausschliesslich durch den Abstand der Umkreiserhöhung zur gegenüberstehenden Fläche gesteuert.
Die Flächen, die mit der gegenüberstehenden Fläche in einer Drosselunj nach der vorliegenden Erfindung zusammenwirken, haben kleine Abmes-. sungen im Verhältnis zu den Flächen, wo Gleitkissen ausgebildet werden.
Ganz allgemein wird eine Drosselung nach der vorliegenden Erfindung in der Nähe einer Aussparung angeordnet, wo das Gleitkissen ausgebildet werden soll. Dieses Paar arbeitet mit einem anderen aus Drosselung und Aussparung bestehendem Paar zusammen, wo das Gleitkissen in einer solchen Weise ausgebildet wird, dass der Ablauf zur Drosselung in dem einen Paar mit der Aussparung in Verbindung steht, wo das Gleitkissen in dem anderen Paar ausgebildet wird. Die zusammenwirkenden Paare sind auf dem Maschinenelement im Verhältnis zueinander so belegen, dass sie zur Orientierung des Maschinenelenfentes im Verhältnis zur umgebenden Führung zusammenarbeiten.
Bei Verwendung einer Stange mit rechteckigem Querschnitt kann ein aus
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einer Drosselung und einem Hohlraum für die Ausbildung eines Gleitkissens bestehendes Paar an einer Fläche der Stange arrangiert sein und mit einem entsprechenden an der gegenüberstehenden Fläche der Stange belegenen Paar zusammenwirken,wobei diese beiden Flächen zur Stange zwischen zwei Wänden liegen. Durch das Vorhandensein eines oder mehrerer derart zusammenwirkender Paare auf der Länge der Stange und an genannten beiden Flächen kann eine gute Führung der Stange zwischen" den genannten zwei umgebenden Steuerflächen erhalten werden. Wünscht man andererseits einen sogenannten Schubladeneffekt zu vermeiden, kann man bezogen auf zwei zusammenwirkende Paare, diese jeweils an einem Ende der gleichen Fläche auf dem langgestreckten Organ anbringen.
Besteht das langgestreckte Organ aus einer rundlaufenden Welle, kann man eine Anzahl Paare nacheinander entlang einer Umkreislinie auf der Mantelfläche der Welle anordnen und dabei Drosselungen und Hohlräume, die Gleitkissen bilden, in einer solchen- Weise miteinander verbinden, dass eine Zentrierung der Welle im Verhältnis zur umgebenden Führung erhalten wird.
Das natürliche Mittel zur Bildung von Gleitkissen dürfte Öl sein, aber es darf im Hinblick auf das vorstehend Angeführte offensichtlich sein, dass jedes beliebige Mittel, das Eigenschaften zur Bildung von Gleitkissen hat, anwendbar ist.
Weitere charakteristische Züge der vorliegenden Erfindung sind den nachfolgenden Patentansprüchen zu entnehmen. ;
Ausführungsbeispiele nach der vorliegenden Erfindung werden im_Zusammenhang mit den beigefügten sechs Zeichnungen beschrieben, in denen ' ·
Fig. 1 ein parallelepipedisches mit Drosselung nach der vorliegenden Erfindung und Aussparungen (Hohlräume) für die Ausbildung von Gleitkissen versehenes Maschinenelement zeigt, worin die Gleitkissen an zwei gegenüberstehenden vertikalen Seiten angeordnet sind, von denen
Fig. 2 im Schnitt den vorderen Teil des parallelepipedischen Elementen
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zeigt, wo
Fig. 2 ein Maschinenelement gleicher Art wie in Fig. 1 darstellt, an dem aber die Drosselungen und Aussparungen für das Ausbilden von Gleitkissen an den gegenüberstehenden horizontalen Seiten arrangiert sind, von denen
Fig. 4 ein mit Drosselungen und Aussparungen für das Ausbilden von Gleitkissen an sämtlichen vier Seiten versehenes Maschinenelement veranschaulicht, wobei Aussparungen und Drosselungen an einer Seite mit den entsprechenden an der gegenüberliegenden Seite zusammenwirken, wo
Fig. 5 eine praktische Anwendung eines Maschinenelementes nach den vorhergehenden Figuren zeigt, in der das Maschinenelement als Führungslineal für einen vor- und zurücklaufenden Tisch, beispielsweise für eine Werkzeugmaschine arbeitet, wo
Fig. 6 ein vergrössertes Teilbild von Fig. 5 enthält, von denen
Fig. 7 einen mehr oder weniger zylindrischen Körper zeigt, wo Drosselungen und Aussparungen für das Ausbilden von Gleitkissen paarweise nacheinander entlang am Umkreis angeordnet sind, und
Fig. 8 schematisch die Kanäle für eine der Umkreisreihen von Drosselungen und Aussparungen veranschaulicht.
In den Figuren 1 und 2 ist die Hinweisbezeichnung 1 ein langgestreckte parallelepipedisches Element, das normalerweise mit Lineal bezeichnet wird. Dieses Element hat zwei vertikale Wände 2 und j5. Das Element ist mit vier Aussparungen 4, 5 und 6 ausgestattet. Die vierte Aussparung ist nicht zu sehen. Diese wirkt mit der Aussparung 5 zusammen, während die Aussparungen 4 und 6 zusammenwirken. Jede der genannten Aussparungen ist von einer ebenen Fläche 7# 8 bzw. 9 umgeben. Diese Flächen bilden Erhöhungen im Verhältnis zu den Wänden 2 und 3 und sind für das Zusammenwirken mit vertikalen Wänden in einer Führungsnut für das Element 1 vorgesehen. Jede der Aussparungen (Hohlräume) hat eine Zulauföffnung. Diese hat für die Aussparung 4 die Hinweisbezeichnung 10 erhalten und für die Aussparung 5 die Bezeichnung 11· Links von der Aussparung 4 gesehen liegt ein Drosselteil 12 und rechts der Aussparung 5.ist ein Drosselteil IJ belegen. Vor der Aussparung 6 ist gleichfalls ein Drosselteil 14 belegen. Die Aussparung
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an der Seite 3 zum Element, die mit der Aussparung 5 zusammenwirkt, hat ebenfalls vor sich eine nicht dargestellte Drosselung. Der Drosselteil 12 besteht aus einer Aussparung 15· Der Drosselteil 13 weist gleichfalls eine Aussparung 16 auf und dieses gilt auch für den Drosselteil 14, der eine Aussparung 17 hat. Jede der genannten Aussparungen wird von einer Umkreiserhöhung oder "Land" umgeben, das eine ebene Oberfläche hat, die in gleicher Ebene wie die Ebenen liegen, die die naheliegende, ein Gleitkissen ausbildende Aussparung umgeben. Den genannten Umkreiserhöhungen ist in bezug auf die Drosselteile 12, 13 und 14, die die eigentliche Drosselung darstellen, die Hinweisbezeichnungen 17A, 18 und 19 gegeben worden. Die Umkreiserhöhung in jedem einzelnen der Drosselteile ist von einem Umkreisspeicher 20, 21 und 22 umgeben. Die zuletzt genannten Umkreisspeicher werden wiederum von je ihrer Fläche umgeben, die die Dichtung für den Umkreisspeicher mit den Hinwe isbeze ichnungen 29, 30 und 31 darstellen« Die zuletzt genannten Flächen liegen in gleicher Ebene wie die Aussenflachen der Umkreiserhöhungen· Zum Element 1 ist eine Zufuhrleitung 32 für öl vorhanden. Im Element ist ein verzweigter Kanal 35 aufgerieben, der eine Ablauföffnung 26 in die Aussparung 15 und eine Ablauföffnung 28 in die Aussparung 17 hat.. Die Umkreisspeicher in sämtlichen Drosselteilen haben eine Ablauföffnung 23, 24 und 25. Jede der Ablauföffnungen 23, 24 und 25 stellen das eine Ende eines aufgeriebenen Kanals 34 bzw. 35 dar, die nicht miteinander verbunden sind. Der Kanal 35 mündet in die Aussparung 6, wohingegen der Kanal 34 in die Aussparung 4 mündet. Die Einlauf öffnung 11 ist auch an einen Kanal angeschlossen, der in einen auf der anderen Seite des Drosselteiles 13 belegenen Drosselteil mündet und die Ablauföffnung 24 mündet in eine der Aussparung 5 gegenüberstehende Aussparung. .Für , die beiden Paare Drosselteil und gleitkissenbildende Aussparung;im. rechten Ende des Elementes ist eine Mittelzufuhrleitung36 vorhanden.:
Wenn man ein langgestrecktes Maschinenelement der soeben beschriebener Art zwischen zwei vertikalen Enden zur Erzeugung einer Steuerung des;} Elementes anordnet, so funktioniert das Aufrechterhalten von Gleite .j kissen der gleichen Dicke wie folgt: Druckmittel wird dep Leitung 32 :; zugeführt und von dort zur Aussparung 15 bzw. Aussparung 17· Ist das Element genaues tens im Verhältnis zu den vertikalen Wänden zentriert, wird eine gleichgrosse Menge öl mit gleichen} Druck durch die beiden
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Zulauföffnungen 26 und 28 ausströmen. Man kann es bei der Betrachtung der Drosselung am Teil 12 bewenden lassen, da das Verhältnis, bezogen auf die Drosselung am Teil 14, das gleiche wird. Druckmittel strömt demnach jetzt durch die Zulauföffnung 26 in die Aussparung 15 und danach zwischen die Zwischenräume, die von der ebenen Aussenflache der Umkreiserhöhung und der umgebenden Führungswand gebildet werden, zum Umkreisspeicher 20. Von diesem Hohlraum strömt ein kleinerer Teil als Lecköl über die Umkreisfläche 29 und der Rest des Druckmittels durch die Ablauföffnung 25, den Kanal 35 in die Aussparung 6, um dort an deren umgebender Fläche ein Umkreisgleitkissen aus Druckmittel zu bilden. Sollte nun aus irgendeinem Grunde der Abstand zwischen der Aussenflache der Umkreiserhöhung 17A und der gegenüberstehenden vertikalen Führungswand kleiner sein als der Abstand, der für die Drosselung am Teil 14 vorliegt, so wird die Umkreiserhöhung 17A stärker drosseln und dadurch einen niedrigeren Druck im Kanal 35 und damit in der Aussparung 6 bewirken, wohingegen ein Senken der Drosselung und damit ein Druckanstieg in der Aussparung an der Drosselung beim Teil 14 erfolgen werden, wobei demnach das Element zur Einnahme einer mittigen Stellung im Verhältnis zu ihren vertikalen Wänden gebracht wird, wenn die Kraft vom Druck in den Aussparungen 4 und 6 grosser als die Kraft vom Drosselteil ist. In gleicher Weise wirkt das Paar der Drosselung am Teil 13 und der Aussparung 5 zusammen mit dem entsprechenden, an der Seite zum Maschinenelement belegenen Paar. An der Längenausdehnung des Maschinenelementes sind demzufolge zwei aus Drosselung und Aussparung bestehende Paare angeordnet worden, aber es dürfte offensichtlich sein, dass man an der Längenausdehnung des Elementes auf Wunsch weitere Paare anordnen kann. · . . :■ --" .'■
Fig. 3 zeigt ein Maschinenelement der gleichen Art wie in den Fig. und 2 dargestellt. Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Drosselung und die gleitkissenbildende Aussparung an zwei horizon- ':■ : talen Flächen angeordnet sind. Auch in dieser Figur hat man zwei Paare zentrierende Teile in jedem Ende des Elementes angesetzt, wo jeder Teil des Paares aus.Drosselung und gleitkissenerzeugende Aussparung besteht. Hierbei geht man von der Vorstellung aus, dass das Element zwischen zwei horizontalen Wänden gesteuert sein soll. Das Element hat hier die Hinwejisbezeichnung 1' erhalten. Der oberen
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horizontalen Fläche hat man die Hinweisbezeichnung 37 und der anderen Fläche die Hinweisbezeichnung 38 gegeben. Die drei dargestellten Aussparungen zur Bildung von Gleitkissen haben die Hinweisbezeichnung 39# 4-0 und 43# die Drosselteile die Hinweisbezeichnungen 41, 42 und 44 und die aufgeriebenen Kanäle, die untereinander keine Verbindung haben, die Hinweisbezeichnungen 45# 46 und 47 erhalten. Das Element wird in genau der gleichen Weise zwischen seinen zwei horizontalen Wänden gesteuert, wie das Element 1 in Fig. 1 zwischen seinen vertikalen Wänden geführt worden ist.
In Fig. 4 ist ein Element 1" dargestellt, von dem man sich vorstellt, dass es zwischen vier Wänden gesteuert sei. Mit anderen Worten, das Element stellt eine Kombination des in den Fig. 1 und 3 Veranschaulichten dar. In der Figur wird eine Zulaufleitung für das Druckmittel 32" gezeigt. Die ZulaufIeitung 32" ist an eine Bohrung 33" im Element angeschlossen, die die vier Drosselteile 12" und 41" und deren gegenüberstehende Drosselungen mit Druckmittel versorgt. Rechts von diesen Drosselungen sind vier Aussparungen 4" und 39" angeordnet, die mit genannten Drosselungen in einer solchen Weise zusammenwirken, wie es weiter vorstehend anhand der Bohrungen 46 (46") und 47 (47") beschrieben worden ist. Am rechten Ende des Elementes werden gleichfalls vier gleitkissenbildende Aussparungen 5" und 40" sowie vier Droeselteile 13" und 42" dargestellt. Für die zuletzt genannten zentrierenden Einheiten ist die Druckmittelzufuhr durch die Leitung 36" geordnet. Die Leitungen 34", 46" und 47" und die entsprechenden Leitungen stehen nicht miteinander in Verbindung.
Fig. 5 zeigt eine praktische Anwendung der im vorstehenden beschriebenen Maschinenelemente. Die Hinweisbezeichnung 48 ist ein für vor- und zurückgehende Bewegung vorgesehener Tisch, der zweckmässigerweise bei einer Werkzeugmaschine angeordnet ist. Auf den Tisch kann beispielsweise der Revolverkopf einer Revolverdrehbank gestellt werden. Der Tisch ist an der Unterseite mit zwei längslaufenden, fest angesetzten Flanschen 49 und 50 ausgestattet. An der Unterseite eines jeden Flansches ist ein Element gem. den' vorangegangenen Figuren befestigt und jedes Element, die hier die Hinweisbezeichnung 51 "und 52 erhalten haben, läuft in je seiner vierwandigen Nut 53 bzw. 54.. Die zentrierenden Teile an der Ober- und Unterseite der Elemente 51
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und 52 arbeiten in gleicher Weise wie es im Zusammenhang mit der Fig. 3 beschrieben worden 1st. Die Führung der Elemente 51 und 52 in horizontaler Ebene erfolgt in gleicher Weise wie in Fig. 1. Die vorerwähnten Nuten 53 und 5^ sind in einem Ständer 55 angeordnet.
In Fig. 7 ist ein zylindrischer Körper abgebildet. Er ist an seiner Umkreisfläche mit hintereinander angeordneten in zwei Reihen unterteilten Paaren ausgerüstet, wo diese jeweils an ihrem Umkreis 57 bzw. angesetzt sind. Jedes Paar besteht aus einer hintereinander angesetzten Drosselung und einer gleitkissenbildenden Aussparung. Die Figur zeigt demnach drei an einer ersten Umkreislinie angeordnete Paare. Das gleiche Verhältnis trifft auch für die Paare an der zweiten Umkreislinie zu. Es sind demzufolge sichtbar entlang der ersten Umkreislinie eine Drosselung 59 und zwei gleitkissenerzeugende Aussparungen 60 und 6l dargestellt und an der anderen Umkreislinie zwei Drosselungen 62 und 63 sowie eine gleitkissenerzeugende Aussparung 64. Die Drosselung.59 besteht aus. einer Aussparung 65 und einer Umkreiserhöhung 66, einem Umkreisspeicher 67.» der einen Abfluss enthält, und einer Umkreiserhöhung 67A als Dichtung. Die Aussparung 65 enthält den Zulauf. Die beiden Aussparungen 60 und 6l haben je ihren Zulauf 68 bzw. 69. Soweit es die Drosselung 62 betrifft, hat sie eine Aussparung 70 mit Zulauf, eine Umkreiserhöhung Jl, einen Umkreisspeicher 72 mit Ablauf und eine Umkreiserhöhung 72A als ..;"'· ;: Dichtung. Die Aussparung 6k hat einen Zulauf 73. Bezogen auf die . ■ :':. ■■ drei Paare an den zwei Umkreisen dürfte es zweekmässig sein, in jedem Umkreis ein solches Arrangement zu treffen, dass die Paare ν jeweils um 120p im Verhältnis zueinander versetzt liegen. , . ^ ' :
Fig. 8 zeigt, wie die Kanäle für die erste Reihe von Drosselungen, und gleitkissenbildenden Aussparungen angeordnet sind. Der Kanal mündet in die Aussparung 65. Der Kanal 76 mündet in die Aussparung für die Drosselung, die diamen.tral der Aussparung 6l gegenüberstehend ist und der Kanal 77 mündet in die Aussparung für die.Drosselung, die der Aussparung 60 diamentral gegenübersteht. Der Umkreisspeicher 67 steht mit dem Kanal 78 in Verbindung, der die Aussparung mit der diamentral gegenüberstehenden gleitkissenbildenden Aussparung verbindet. Der Kanal 69 steht mit dem Umkreisspeicher zu der Drosselung
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in Verbindung, die der Aussparung 6l gegenüberliegt. Der Kanal 68 steht in gleicher Weise mit der Drosselung in Verbindung> die der Aussparung 60 diamentral gegenüberliegt.
Dem vorstehend Dargelegten ist zu entnehmen, dass es gelungen ist, eine Gleitkissenlagerung von Maschinenelementen zu erzielen, die entweder rundlaufen oder in einer solchen Weise verschiebbar sind, dass sie als selbstzentrierend anzusprechen sind, wobei die für die Erzielung dieser Gleitkissenlagerungen, erforderlichen Drosselungen keine beweglichen Teile haben sondern die Umkreiswandung am Maschinenelement und gegenüberliegende Führungswände ausnützen, wobei die Drosselung nahe einer gleitkissenerzeugenden Aussparung angeordnet ■ ist. Ein derartiges Paar wirkt mit einem anderen Paar in Querschaltung zusammen, woraus sich ergibt, dass die Drosselung nahe einer Aussparung Druckmittel zur Aussparung nahe der Drosselung in dem anderen Paar leitet. Diese Kombination mit zwei quergeschalteten' Paaren kann mehrere Einsatzformen ausser den bereits im vorstehenden beschriebenen erhalten.
Durch die Ausnutzung einer Selbst zentrierung der vorerwähnten Art gewinnt man den grossen Vorteil, dass - da sie nur aufgeriebene Kanäle und Flächen enthält - keine Montagearbeit für die Erzielung von Drosselungen erforderlich ist und keine fehlerhaften Nachbesserungen der Drosselungen erfolgen können und darüber hinaus, dass die Drosselungen aufgrund ihres grossen Umkreises für kleine Schmutzpartikeln unempfindlich sind und da das Element mit Drosselungen dafür vorgesehen ist, im Betrieb Bewegungen auszuführen, werden etwaige Schmutzpartikeln mit dem Mittel durch die Drosselung folgen.
In dem vorstehend Dargelegten sind die Aussparungen (Hohlräume u. Speicher) und Drosselungen in die beweglichen Elemente eingefräst worden, aber es dürfte offensichtlich sein, dass diese auch in die umgebenden Wände eingelassen werden können, wobei die beweglichen Elemente ganz glatte Flächen erhalten.
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Claims (1)

  1. Ein bewegliches Maschinenelement, beispielsweise in Form einer rundlaufenden Welle oder einer vor- und zurücklaufenden Stange, das ganz oder teilweise mittels Gas oder Flüssigkeitslager oder einer Kombination beider Medien in einer solchen Weise gelagert ist, dass das Mittel Gas oder Flüssigkeit durch eine Drosselung strömt, bevor es eine Lagerschicht oder ein Gleitkissen bildet, dadurch gekennzeichnet , dass jede Drosselung einerseits aus einem Teil einer Fläche des Elementes gebildet wird, die durch ein Gasoder Flüssigkeitskissen nahe der gegenüberstehenden Fläche gelagert ist, und andererseits aus einem Teil der zuletzt genannten Fläche« wobei der letztere Teil dem zuerst genannten Teil gegenüberstehend ist.
    2. Bewegliches Maschinenelement nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass eines der beiden gegenüberstehenden Oberflächenteile eine Innere Aussparung (Hohlraum) hat, der Medium zugeführt wird und eine itussere, umgebende Aussparung mit einer Verbindung, vorzugsweise einer Ablaufverbindung, zu einer ' Aussparung, mit deren Hilfe ein Gleitkissen ausgebildet wird.
    3. ■ Bewegliches Maschinenelement nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Drosselung nahe einer gleitkieeenbildenden Aussparung belegen und an eine gleltkissenbildende Aussparung angeschlossen 1st, deren Drosselung an die zuerst genannte gleitkissenbildende Aussparung angeschlossen ist, welches Paar Aussparungen und Drosselungen danach strebt, dem Maschinenelement eine im voraus festgelegte Richtung zu geben«
    4. * Bewegliches Maschinenelement nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen einer Drosselung und Aussparung aus einem Kanal oder aufgeriebenem Loch besteht.
    7.12.1970
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    Leerseite
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