DE2152747A1 - Mit hydromechanischer Anstellung und unveraenderlicher Vorspannung arbeiten - Google Patents
Mit hydromechanischer Anstellung und unveraenderlicher Vorspannung arbeitenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21B31/00—Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
- B21B31/02—Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks
- B21B31/028—Prestressing of rolls or roll mountings in stand frames
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- Metal Rolling (AREA)
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Description
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22. Gut
SOCIETE NOUVELIiE SPIDEM
51-53, rue des Belles Feuilles, PARIS (16), Prankreich
51-53, rue des Belles Feuilles, PARIS (16), Prankreich
MIT HYDROMECHAHISCHER ANSOiELLUNG UND UNVERÄNDERLICHER
VORSPANNUNG ARBEITENDES WALZWERK
Die Erfindung betrifft ein Walzwerk, das eine hydromechanisch^
Anstellvorrichtung aufweist, der in sehr enger Verbindung eine Vorspannungsvorrichtung !augeordnet ist, die
Vorspannungskraft auf einem im wesentlichen konstanten,
optimalen Wert zu halten.
In ihrer deutschen Patentanmeldung P 1 652 429.1 sowie in
der ersten Zusatzanmeldung P 1 602 144.6 zu ihrer deutschen Patentanmeldung P 1 954 245.1 hat die Anmelderin Anlagen beschrieben,
bei denen die Anstell- und Vorspannungsvorrichtungen eines Walzwerks einander zugeordnet sind.
In ihrer französischen Patentschrift 1 587 268 hat die
Anmelderin ausserdera ein derartiges Walzwerk beschrieben, das sich insbesondere dadurch auszeichnet, dass seine Festigkeit
dank eines mit sogenannter "blockierter Vorspannung" arbeitenden Verfahrens beträchtlich erhöht werden kann.
./. 209819/0638
Wenn eine der in der zuletzt genannten Patentschrift der .Anmelderin beschriebenen Vorrichtungen zur Verarbeitung
von flachem Walzgut verwendet und dabei gleichzeitig das Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung angewendet wird, das in
dieser Patentschrift beschrieben ist, ergibt sich, dass die Abweichungen der einzustellenden Grossen im allgemeinen niedrig
bleiben und die entsprechenden Einstellvorrichtungen leicht zu steuern sind, sei es von Hand, sei es mit Hilfe eines Motors
entsprechender Leistung. Da in diesem Fall die Festigkeit des Walzwerks durch eine beträchtliche Erhöhung der Vorspannungskraft
erh'dht wurde, tritt es ein, das während eines kontinuierlichen
Herstellungsvorganges, bei dem verhältnismässig be~ trächtliche Änderungen der Durchmesser der Walzen durch Abnutzung
oder Ausdehnung eintreten können, eine allmähliche, jedoch merkliche Zunahme des Hubs der Vorspannungswinden und
folglich des Werts der entsprechenden Vorspannung eintritt, da der Abstand zwischen den Arbeitswalzen auf einem bestimmten
Wert gehalten werden muss. Daraus ergibt sich, dass nach und nach im Laufe des Verarbeitungsvorganges die Beanspruchung der
Steuerorgane immer beträchtlicher wird, so dass die Steuerung von Hand unmöglich und die elektromechanisch^ Steuerung unter
Verwendung von Motoren verhältnismässig sehr grosser Leistung erforderlich werden kann.
Ausgehend von einem Walzwerk des genannten Typs hat die
Erfindung zum Ziel, dieses zu verbessern und dabei den beschriebenen Nachteil zu beheben.
209819/0638
Das erfindungdgemässe Walzwerk weist die gleichen
Hauptteile wie das in der französischen Patentschrift 1 481 166
von der Anmelderin beschriebene Walzwerk auf, d.h. in erster
Linie für jeden Ständer des Walzgerüsts eine Hauptanstellwinde,
die einer Tauchwinde geringen Querschnitts und grossen Hubs zugeordnet ist, und zwar derart, dass die Flüssigkeitsmenge im Innern der Druckkammer der Anstellwinde, der Arbeitskammer
des Tauchkolbens und der Leitung, die die beiden Rammern untereinander verbindet, konstant gehalten wird. Ferner weist
dieses Walzwerk in jedem Gerüst eine Anordnung von Vorspannungswinden auf, die beispielsweise aus zwei gleichen, zwischen den
Einbaustücken der Stützwalzen vorgesehenen Winden besteht.
Erfindungsgemass besteht die erste an der beschriebenen
Maschine vorgenommene Änderung darin, dass die beiden Druckkammern der zu einem Gerüst gehörenden Vorspannungswinden miteinander
verbunden werden·
Danach wird erfindungsgemäss mit Hilfe einer Leitung
entsprechenden Querschnitts der so erzielte Raum mit der Druckkammer der Tauchwinde verbunden, die zum betreffenden Gerüst
gehört. Schliesslich wird an die Verbindungsleitung eine aussenliegende
Druckquelle angeschlossen, die beliebig mit Hilfe eines
Verschlussteils von der Leitung getrennt werden kann.
Ausser der neuartigen Anordnung der einzelnen Steuerteile des Walzwerks gestattet die Erfindung eine Definition
der Beziehung zwischen den Querschnitten der Kolben der einzelnen Winden, die zur Einstellung des Walzwerks verwendet werden,
209819/0638
so dass die auszuübende Vorspannungskraft konstant und auf einem optimalen Wert gehalten wird.
Zum besseren Verständnis der Erfindung folgt eine ins einzelne gehende Beschreibung eines AusfUhrungsbeispiels des
erfindungsgemässen Walzwerks unter Bzeug auf die Zeichnung.
Die Fig. veranschaulicht sehr schematisch einen Ständer
des Walzwerks sowie verschiedene zusätzliche Teile.
Mit 1 ist der Ständer des Walzwerks bezeichnet, der die Walzen 2 und 3 sowie deren EinbaustUcke 4 und 5 aufnimmt.
Mit 6 ist die Hauptanstellwinde und mit 7 und 8 sind die Vorspannungswinden bezeichnet.
Diese für ein Duo-Walzwerk geltende Anordnung kann ebenfalls bei jedem anderen Walzwerk verwendet werden.
Mit 9 ist eine fTauchkolbenwinde bezeichnet, die einen
geringen Querschnitt und einen grossen Hub aufweist und einer Anstellwinde 6 zugeordnet ist; die Winde 9 wird auf bekannte
Weise durch eine Regelvorrichtung, beispielsweise eine in der Fig. nicht veranschaulichte elektromechanische Vorrichtung
gesteuert.
Erfindungsgemäss werden die Druckkammern der Winden 7
und 8 mit der Druckkammer der Winde 9 hydraulisch verbunden. Eine aussenliegende Druckquelle 10 wird ferner mit der hydraulischen
Verbindungsleitung zwischen den Winden 7» 8 bzw. 9 verbunden. Diese Druckquelle kann mit Hilfe einer Absperrvorrichtung
11 von der leitung getrennt werden.
In der Pig. sind ferner die drei elastischen Ketten des 209819/0638 ·/·
Gerüsts eingezeichnet, die in der französischen Patentschrift 1 587 268 von der Anmelderin beschrieben sind. Mit I ist die
lange Kette bezeichnet, d.h. die von den gemeinsamen Punkten A und B ausgehende und nacheinander sich über einen Teil des
oberen Einbaustücks 4, den feststehenden Keil 12, einen Teil der oberen Traverse, einen Teil des Gerüsts, einen Teil der
unteren Traverse, einen Teil des unteren Einbaustücks und schliesslich. die Anstellwinde 6 erstreckende Kette. Auf dem
entgegengesetzten Teil des gleichen Standers verlauft eine
symmetrische Strecke, Die kurze Kette II erstreckt sich nur durch die beiden Einbaustücke und die entsprechende Vorspannungswinde
7. Die Kette 3 ist geradlinig und durchquert die Walzen und das in der Bearbeitung befindliche Metall,
Ferner sind bezeichnet mit:
- K1 der Verformungskoeffizient der langen Kette If
- K2 der Verformungskoeffizient der kurzen Kette II;
- K3 der Verformungskoeffizient der Kette III "Walzen
und Metall";
- h der Abstand zwischen den den drei Ketten gemeinsamen
Punkten A und Bj
- L die kurzzeitige Verschiebung der Tauchkolbenwinde 9;
- si der Gesamtquerschnitt der Arbeitskammer der Winde
9, d.h. der Kammer der Winde, die standig der Druckkammer der Winde 6 zugeordnet ist;
- Z1 der Querschnitt dieser Kammer;
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- s2 der Differentialquerschnitt des Kolbens der Winde
9, d.h« der Querschnitt si verringert um den Querschnitt der
Kolbenstange j
- Z2 der Querschnitt der beiden Vorspannungswindenkolben, die im gleichen Gerüst und parallel zueinander angeordnet
sowie mit der Druckkammer der Winde 9 verbunden sind, d.h. auf der Seite der Winde, wo der Nutzquerschnitt des
Kolbens s2 ist;
si
^ - r1 = Ή-Γ das Verhältnis der hydraulischen Untersetzung zwischen der hydromechanischen Regelung und der Anstellung;
^ - r1 = Ή-Γ das Verhältnis der hydraulischen Untersetzung zwischen der hydromechanischen Regelung und der Anstellung;
s2
- r2 = w^ das Verhältnis der hydraulischen Untersetzung
- r2 = w^ das Verhältnis der hydraulischen Untersetzung
zwischen der hydromechanischen Regelung und der Vorspannung.
Auf der Grundlage dieser Definition betrifft die Erfindung
insbesondere die beiden letzteren Verhältnisse r1 und r2. Erfindungsgemäss sind diese beiden Verhältnisse einander
gleichzusetzen. Dies gestattet, die eine der QuerschnittsgrcJssen
der Kolben zu bestimmen, wenn die drei übrigen bekannt sind.
Die Richtigkeit dieser Argumentation und deren Auswirkungen werden im folgenden beschrieben.
Aus der französischen Patentschrift 1 587 268 der
Anmelderin ist bekannt, dass bei der Anstellung eines unter Last arbeitenden Walzwerks die Änderungen Λ F1,Z1 F2,ÄF3 der
Kräfte F1, F2, F3, die jeweils in den drei elastischen Ketten des Walzwerkes ihren Ursprung haben, miteinander durch die
209819/0638
Gleichung
/\f1 = AF2 +4f3 (a)
verbunden sind.
verbunden sind.
Mit A h ist die Abweichung bezeichnet, die zu einem gegebenen Zeitpunkt in bezug auf den Abstand h auftritt, der
die beiden Punkte A und B voneinander trennt. Diese Abweichung kann auf drei verschiedene Arten für die drei elastischen
Ketten des Walzwerks ausgedrückt werden*
In bezug auf die lange Kette lautet die entsprechende Gleichung;
h ='pji - 4*1 ' K1 (b),
denn die Verschiebung A L muss r1-mal verringert werden; sie
ist um den Wert der Verformung der langen Kette Δ F1 . K1 zu
verkleinern.
Für die kurze Kette gilt:
At
At
Λ T — ******* ■ /ι TJlO X^O ι λ ι
§ V \ j Ss ^"^τ "τ* ί \ -Γ ei · Χνέ. V ^ / ·
Td
Für die "Walzenkette" gilt ohne Anwendung ausserer Kräfte:
. K3 (d).
Ausgehend von den Formeln (a), (b), (c), und (d) ergibt sich nach Eliminierung von./'h, ZlIi und A ?3 der Wert von JF2;
r2 _
/Ip2 = AF1 LK3 (1 - H - KIJ
" K3 (1 - g) - S^
Diese Gleichung hat eine sehr vereinfachte Form unter der
209819/0638
Voraussetzung dass:
rl = r2,
die fUr die erfindungsgemässe Vorrichtung gilt.
die fUr die erfindungsgemässe Vorrichtung gilt.
Der entsprechende Wert von L P2 wird dann:
/J P2 = K2 K3 '
Diese Gleichung drückt die Änderungen der Vorspannung
P2 in Abhängigkeit von der Änderung der Kraft F1 aus, die in
der langen Kette auftritt, und zwar bei Kenntnis der Verformungskoeffizienten
K1, K2 bzw· K3 der drei Ketten des Walzwerkes.
In der Praxis kann davon ausgegangen werden, dass die beiden Koeffizienten K1 und K2 gleich grosse Werte haben und
ihr Verhältnis gleich 1 ist« Daraus folgt, dass bei einer bestimmten Änderung von Δ F1 die entsprechende Änderung von
Λ P2 ui so schwächer ist, je höher der Verformungskoeffizient
K3 der durch die Walzen und das Metall hindurchgehenden Kette ist.
Dies bedeutet, dass bei einem genügend hohem Wert von
K3, der praktisch als unendlich zu betrachten ist, die Vorspannungskraft
P2 während eines bestimmten Vorganges konstant bleibt, selbst wenn die Anstellkraft P1 sich ändert.
Es ist demnach dank der besonderen Ausbildung der erfindungsgem'ässen Vorrichtung sowie der genauen Wahl der
Querschnitte der einzelnen verwendeten Winden möglich, dieses Ergebnis zu erzielen.
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Wenn bei der gleichen Ausbildung der Anlage eine absolute Gleichheit zwischen den Verhältnissen r1 und r2 nicht
erzielt wird, so ergibt sich in der Praxis eine bestimmte Abweichung in bezug auf das Ergebnis, das unter optimalen
Bedingungen erzielt wird, und die betreffende Abweichung ist um so schwächer, je mehr die optimalen Bedingungen erreicht
werden·
Ein weiterer wichtiger Vorteil der Erfindung besteht
darin, dass durch eine einzige Betätigung, nämlich durch Betätigung
des Steuerkolbens der Tauchkolbenwinde 9» die gesamte Regelung der Maschine erfolgen kann. Hierdurch wird
das Verschlussorgan 11 geschlossen, das die Druckquelle 10 von der Verbindungsleitung zwischen den Vorspannungswinden
und der Tauchkolbenwinde trennt. Andererseits ist, wie bereits
aus der französischen Patentschrift 1 213 820 der Anmelderin in bezug auf die hydrome chemische Anstellung bekannt, die
Betätigung einer einzigen Vorrichtung ausreichend, um gleichzeitig die beiden Gerüste des Walzwerks einzustellen· Dieser
einzige Betätigungsvorgang ist ebenfalls für das verbesserte Walzwerk entsprechend der Erfindung ausreichend.
Ein weiterer Vorteil besteht im folgenden!
Die Vorspannungslcraf t F2 wirkt auf die vor dem Kolben der
Winde 9 gelegene Fläche in der gleichen Richtung, wie die Kraft, die infolge der Einstellung normalerweise auf diese Fläche
ausgeübt wird. Dies gestattet, die für diesen Vorgang erforderliche Kraft um den gleichen Wert zu verringern« d.h. die
Leistung der entsprechenden Steuermotoren·
209819/0638 -Patentansprüche-
Claims (1)
- 215274T"PATENTANSPBÜCHE1 .Ί Walzwerk» das mit hydromechanischer Anstellung und unveränderlicher Vorspannung arbeitet und in dem jeder Stander einerseits eine Hauptanstellwinde hat, die einer Tauchkolbenwinde mit geringem Querschnitt und grossein Hub zugeordnet ist, wobei sich zwischen den beiden Winden eine konstante Antriebsmittelmenge befindet, und andererseits jeder Ständer mindestens zwei Vorspannungswinden aufweist, die zwischen den Einbau- |> stücken angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckkammern der Vorspannungswinden (7, 8) ein und desselben Ständers einerseits untereinander und andererseits mit der Druckkammer der entsprechenden Tauchkolbenwinde (9) des gleichen Ständers verbunden sind, wodurch der Wert der Vorspannungskraft unveränderlich bleibt.2· Walzwerk nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass bei jedem Ständer die beiden hydraulischen Untersetzungsverhältnisse, d.h. das Verhältnis zwischen dem Querschnitt der Arbeitskammer der Tauchkolben-winde (9) und dem Querschnitt der Anstellwinde sowie das Verhältnis zwischen dem Querschnitt der Druckkammer der Tauchkolbenwinde (9) und dem Querschnitt der Vorspannungswinden (7, 8) im wesentlichen gleich sind.3. Walzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Pluidquelle im Nebenschluss mit der Verbindungsleitung zwischen den Vorspannungswinden (7,8) und der Tauchkolbenwinde (9) angeschlossen ist,./. 209819/0638'■'■■■ M4. Walswerk nach Anspruch 3» dadurchgekennzeichnet, dass ein Verschlussorgan zwischen der Fluidquelle und der Leitung vorhanden ist, an die das Walzwerk angeschlossen ist.5· Walzwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die zur Betätigung der Tauehkolbenwinde (9) anzuwendende Kraft in Anstellrichtung der Maschine um den Wert der Vorspannungskraft vermindert.209819/0638-ASL- Leerseite
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