DE1602144C3 - Vorgespanntes Walzgerüst - Google Patents
Vorgespanntes WalzgerüstInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B31/00—Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
- B21B31/16—Adjusting or positioning rolls
- B21B31/20—Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
- B21B31/32—Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis by liquid pressure, e.g. hydromechanical adjusting
-
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein vorgespanntes Walzgerüst mit jeweils zwischen einem der Einbaustücke
jedes Gerüstständers und der zugehörigen Traverse angeordneter Anstellvorrichtung sowie zwischen
den beiden Einbaustücken jedes Gerüstständers angeordneten und gegensinnig zu den Anstellvorrichtungen
wirksamen hydraulischen Vorspannwinden, welche von einer Regeleinrichtung über einen hydraulischen
Druckverstärker beaufschlagt sind.
Aus der FR-PS 13 91 802 ist bereits ein vorgespanntes Walzgerüst dieser Bauart bekannt, bei dem die
Anstellvorrichtungen als Gewindespindeln ausgebildet sind, die jeweils über ein Untersetzungsgetriebe mit
einem Stellmotor verbunden sind. Eine Kupplung zwischen den Stellmotoren ist dabei nicht vorgesehen.
Der den hydraulischen Vorspannwinden zugeordnete hydraulische Druckverstärker ist bei diesem bekannten
Walzgerüst als Differentialkolben ausgebildet, dessen Niederdruckseite mit einem in Abhängigkeit von dem
Walzdruck geregelten Druck beaufschlagt wird.
Aus den FR-PS 12 13 820 und 13 56 340 ist es im Zusammenhang mit nicht vorgespannten Walzgerüsten
bereits bekannt, als Anstellvorrichtungen hydraulische Anstellwinden zu verwenden, deren Regeleinrichtungen
aus Motoren mit nachgeschalteten Untersetzungsgetrieben und aus als Tauchkolbenwinden ausgebildeten
hydraulischen Druckverstärkern mit in gemeinsamer Achsrichtung liegenden, durch eine ausrückbare Kupplung
verbundenen Motorwellen und zugeordneten koaxial liegenden Schneckenwellen für die Schnecken
räder der Untersetzungsgetriebe bestehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das vorgespannte Walzgerüst nach der FR-PS 13 91802
hinsichtlich der während des Walzbetriebs durchführbaren Einstellmöglichkeiten zu verbessern.
Ein diese Aufgabe lösendes vorgespanntes Walzgerüst ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch die
Verwendung von hydraulischen Anstellwinden als Anstellvorrichtungen, deren Regeleinrichtungen aus
ίο Motoren mit nachgeschalteten Untersetzungsgetrieben
und aus als Tauchkolbenwinden ausgebildeten hydraulischen Druckverstärkern mit in gemeinsamer Achsrichtung
liegenden, durch eine ausrückbare Kupplung verbundenen Motorwellen und zugeordneten koaxial
liegenden Schneckenwellen für die Schneckenräder der Untersetzungsgetriebe bestehen, sowie einer gemeinsamen
Regeleinrichtung für die Vorspannwinden bestehend ebenfalls aus einem Motor mit nachgeschaltetem
Untersetzungsgetriebe und einem als Tauchkolbenwinde ausgebildeten Druckverstärker.
Infolge dieser Ausbildung können während des Walzbetriebs die verschiedensten Einstellvorgänge
durchgeführt werden, indem die Motoren der einzelnen Regeleinrichtungen entweder gemeinsam ober bei
ausgerückter Kupplung voneinander unabhängig betätigt werden. Der Motor der den Vorspannwinden
zugeordneten Regeleinrichtung kann dabei in jedem Fall unabhängig von den Motoren der den Anstellwinden
zugeordneten Regeleinrichtungen betätigt werden.
Um eine synchrone Betätigung der Motoren aller Regeleinrichtungen zu ermöglichen, ist in weiterer
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß Motor- und Schneckenwelle der Regeleinrichtung für die
Vorspannwinden koaxial und über eine Kupplung trennbar zu den Motor- und Schneckenwellen der
Regeleinrichtungen der Anstellwinden angeordnet sind. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den
Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines herkömmlichen vorgespannten Walzgerüstes, und
Fig.2 eine vereinfachte perspektivische Darstellung
des erfindungsgemäßen Walzgerüstes mit einem Blockschaltbild der Regeleinrichtungen.
In Fig. 1 ist mit 1 einer der beiden Gerüstständer des vorgespannten Quartowalzgerüstes bezeichnet mit den
im Inneren untergebrachten Einbaustücken 2 und 3 der Stützwalzen und den Einbaustücken 4 und 5 der
Arbeitswalzen.
Auf jeder Seite des Fensters des Ständers sind mit Bohrungen versehene Blöcke 6 und 6a untergebracht. In
diesen Bohrungen befinden sich die Vospannwinden 7 und 7a zum Einstellen des Abstandes der Arbeitswalzen.
Mit 8,8a und 9,9a sind die Kolben der Winden 7 und 7a
bezeichnet.
Eine Druckflüssigkeit kann in jeden Hohlraum zwischen den in gleichen Vorspannwinden untergebrachten
beiden Kolben durch die öffnungen 10 und 10a zugeführt werden. Eine starre Leitung 11,11a verbindet
die öffnungen 10 und 10a mit den Tauchkolbenwinden 12 und 12a, die einen kleinen Querschnitt und großen
Hub aufweisen.
Das Einbaustück 3 der unteren Stützwalze steht mit dem Kolben 14 einer Anstellwinde 13 in Verbindung.
Diese Winde mit großem Querschnitt und einfacher Wirkung ist einerseits mit einem Speicher 16 bekannter
Art über eine Leitung 15 verbunden, die mit einem Schieber 19 abgesperrt werden kann, andererseits ist sie
mit einem herkömmlichen hydraulischen Druckerzeuger 18 über eine durch einen Schieber 20 absperrbare
Leitung 17 verbunden.
Die Anstellwinden 13 stehen mit dem Speicher 16 in Verbindung. Der Schieber 19 ist geöffnet und der
Schieber 20 ist geschlossen. Zum Einstellen der Stärke des Walzgutes werden die Kolben 8, 8a und 9, 9a mit
Hilfe der Tauchkolbenwinden 12, 12a in die erforderliche Stellung gebracht. Wenn der auf den Kolben 14 der
Anstellwinde 13 ausgeübte Gesamtdruck größer ist als der maximale Walzdruck, so wird das Nachgeben des
Walzgerüstes ständig durch die Verschiebung des Kolbens 14 ausgeglichen.
Wird die Anstellwinde 13 unter einen entsprechenden Druck gesetzt, und werden die Schieber 19 und 20
geschlossen, so kann das Walzen unter Änderung des Wertes der durch die Vorspannwinden mit Hilfe
hydromechanischen Druckes ausgeübten Kräfte erfolgen.
Da die ölmenge in der Anstellwinde 13 und in der J0
Leitung zwischen dieser und dem Schieber 19 und 20 konstant ist, ändert sich ihr Druck mit der Änderung des
Walzdruckes, wobei diese Änderung in Richtung auf einen zusätzlichen Ausgleich des Nachgebens des
Walzgerüstes erfolgt.
Durch Festlegung des auf die Kolben 8, 8a und 9, 9a ausgeübten Druckes auf einen Festwert bei geschlossenem
Schieber 19 und geöffnetem Schieber 20 kann auf herkömmliche Weise gewalzt werden.
F i g. 2 zeigt perspektivisch die beiden das Walzgerüst bildenden Ständer. In jedes Fenster sind die oben
beschriebenen Teile eingezeichnet. Gleiche Teile sind in den Fig. 1 und 2 mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Die Vorspannwinden 7 und 7a sowie die Anstellwinden 13 sind über Leitungen T3, T3, T] und T2 an eine
besondere hydromechanische Regeleinrichtung angeschlossen. Diese besteht aus drei Tauchkolbenwinden
V), V2, V3, sämtlich mit kleinem Querschnitt und großem
Hub. Die Bewegung der Kolben dieser Winden wird über Untersetzungsgetriebe R], R2, R3 gesteuert, die
ihrerseits von drei Motoren M], M2, M3 angetrieben
werden. Die Wellen dieser Motoren liegen in einer Achse und sind miteinander durch ausrückbare Kupplungen
A] und A2 verbunden.
Die Drehrichtung der Untersetzungsgetriebe ist derart daß bei Einkupplung der Motoren M] und M2
über A] und des dritten Motors über A2 und bei
Einziehen der Kolben in die Winden Vt und V2 der
Kolben aus der Winde V3 ausgefahren wird.
Diese Anordnung bietet folgende Einstellmöglichkeiten:
Bei Speisung von M], M2, M3 und Einkupplung von
A], A2 kann der Walzenabstand verringert oder vergrößert werden;
Bei Speisung von M] oder M2 und Auskupplung von
A] und A2 kann je nach den Erfordernissen die
Anstellung rechts oder links vorgenommen werden;
Bei Auskupplung von A] und A2 und Speisung von
M3 kann der Druck in den Vorspannwinden 7 und 7a in beiden Ständern geändert und in Ausgleich
des Nachgebens des Walzgerüstes erzielt werden.
Weist das Walzgerüst gemäß dem Anordnungsbeispiel nach Fig.2 weitere Winden zur Einstellung der Walzenanstellung auf, so kann mindestens eine weitere Tauchkolbenwinde in die hydromechanische Leitung zwischengeschaltet und betätigt werden.
Weist das Walzgerüst gemäß dem Anordnungsbeispiel nach Fig.2 weitere Winden zur Einstellung der Walzenanstellung auf, so kann mindestens eine weitere Tauchkolbenwinde in die hydromechanische Leitung zwischengeschaltet und betätigt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorgespanntes Walzgerüst mit jeweils zwischen einem der Einbaustücke jedes Gerüstständers und
der zugehörigen Traverse angeordneter Anstellvorrichtung sowie zwischen den beiden Einbaustücken
jedes Gerüstständers angeordneten und gegensinnig zu den Anstellvorrichtungen wirksamen hydraulischen Vorspannwinden, welche von einer Regeleinrichtung
über einen hydraulischen Druckverstärker beaufschlagt sind, gekennzeichnet durch
die Verwendung von hydraulischen Anstellwinden (13) als Anstellvorrichtungen, deren Regeleinrichtungen
aus Motoren (M\, M2) mit nachgeschalteten Untersetzungsgetrieben (R\, R2) und aus als Tauchkolbenwinden
ausgebildeten hydraulischen Druckverstärkern (V], V2) mit in gemeinsamer Achsrichtung
liegenden, durch eine ausrückbare Kupplung (A\) verbundenen Motorwellen und zugeordneten
koaxial liegenden Schneckenwellen für die Schnekkenräder der Untersetzungsgetriebe (Rj, R2) bestehen,
sowie einer gemeinsamen Regeleinrichtung für die Vorspannwinden (7, 7a) bestehend ebenfalls aus
einem Motor (M1) mit nachgeschaltetem Untersetzpngsgetriebe
(R)) und einem als Tauchkolbenwinde
ausgebildeten Druckverstärker (V3).
2. Walzgerüst nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Motor- und Schneckenwelle der
Regeleinrichtung (M1, R}, V1) für die Vorspannwinden
(7, 7a) koaxial und über eine Kupplung (A2)
trennbar zu den Motor- und Schneckenwellen der Regeleinrichtungen (Mu Ri, Vu Au R2, V2, M2) der
Anstellwinden (13) angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR62716A FR90470E (fr) | 1963-02-11 | 1966-05-24 | Laminoir précontraint à serrage inversé |
| FR147831A FR94952E (fr) | 1961-12-01 | 1968-04-11 | Laminoir précontraint a serrage inversé. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1602144A1 DE1602144A1 (de) | 1970-04-30 |
| DE1602144B2 DE1602144B2 (de) | 1977-04-07 |
| DE1602144C3 true DE1602144C3 (de) | 1978-03-16 |
Family
ID=30449388
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1602144A Expired DE1602144C3 (de) | 1966-05-24 | 1967-05-24 | Vorgespanntes Walzgerüst |
| DE19691918539 Withdrawn DE1918539B2 (de) | 1966-05-24 | 1969-04-11 | Quarto-walzgeruest mit vorrichtung zum einstellen des walzenabstandes |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691918539 Withdrawn DE1918539B2 (de) | 1966-05-24 | 1969-04-11 | Quarto-walzgeruest mit vorrichtung zum einstellen des walzenabstandes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1602144C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT390573B (de) * | 1988-05-13 | 1990-05-25 | Voest Alpine Ind Anlagen | Vorrichtung zum befestigen eines walzringes auf einer walzenwelle |
-
1967
- 1967-05-24 DE DE1602144A patent/DE1602144C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-04-11 DE DE19691918539 patent/DE1918539B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1918539A1 (de) | 1970-05-06 |
| DE1918539B2 (de) | 1977-03-24 |
| DE1602144B2 (de) | 1977-04-07 |
| DE1602144A1 (de) | 1970-04-30 |
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