DE1299587B - Vorwalzstrasse fuer ó±-Profiltraeger - Google Patents
Vorwalzstrasse fuer ó±-ProfiltraegerInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Vorstraße für I-Profil- schied in einem vor dem und das andere Stauch-
träger, bei der einem Universalgerüst mit je zwei kaliber in einem hinter dem Universalgerüst angeord-
Horizontal- und Vertikalwalzen, deren Walzenachsen neten Horizontalwalzenpaar eingeschnitten,
in einer gemeinsamen Ebene liegen, zwei in Hori- In einer weiteren günstigen Ausführungsform sind
zontalwalzenpaare eingeschnittene Stauchkaliber für 5 beide Stauchkaliber in ein Horizontalwalzenpaar ein-
die Flanschkanten des Profilträgers zugeordnet sind. geschnitten und wahlweise in die Walzlinie des Uni-
Es sind Vorstraßen für I-Profilträger bekannt, bei versalgerüstes einschiebbar.
denen entweder ein zwei- oder dreifaches Profilstahl- Beispielsweise Ausführungsformen der vorliegen-
walzgerüst oder ein Universalgerüst verwendet wird. den Erfindung werden im folgenden an Hand der
Wenn I-Profilträger unter Verwendung eines Uni- io Zeichnung näher erläutert, in der
versalgerüstes gewalzt werden, dann wird zunächst Fig. 1 eine schematische Darstellung der Anord-
eine Stahlbramme gestreckt und gewalzt und zu nung einer erfindungsgemäßen Vorstraße für I-Profil-
einem Rohling mit breiten Flanschen (gemessen vom träger zeigt;
Steg bis zur Spitze des Flansches) mittels eines Vor- Fi g. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Ge-
sturzwalzgerüstes verfonnt, worauf mit einem Gerüst 15 rüstanordnung, die aus einem Rohuniversalgerüst
roh ausgewalzt wird, das üblicherweise aus einem und den erfindungsgemäßen Stauchkalibern besteht;
Universalgerüst und einer Kantenwalze besteht, die Fig. 3 zeigt schematisch die verschiedenen WaIz-
davor oder dahinter angeordnet ist, und schließlich stufen mit den erfindungsgemäßen Stauchkalibern;
mit einem Feinwalzgerüst fertiggewalzt wird. Es ist Fig. 4 zeigt ähnlich Fig. 3 die verschiedenen
auch bekannt, ein Universalgerüst und zwei Kanten- ao Walzstufen mit zwei Kantenwalzen mit verschie-
walzen mit gleichem Stauchkaliber vor und hinter denen Stauchkalibern in einer Reihe,
dem Universalgerüst sowie mehrere Stauchkaliber In Fig. 1 ist mit A eine erfindungsgemäße Vor-
nebeneinander auf einem Horizontalwalzenpaar an- straße schematisch dargestellt, in der mit 1 ein Bram-
zuordnen, die wahlweise in die Walzlinie des Uni- menwalzgerüst, mit 2 ein Vorsturzwalzgerüst, mit 3
versalgerüstes einschiebbar sind. 25 ein Universal-Vorstreckgerüst und mit 9 und 10 je-
Bei den bekannten Profilwalzgerüsten, d. h. bei weils Stauchkaliber bezeichnet sind, die vor und
zwei- oder dreifachen Profilstahlwalzgerüsten, muß hinter dem Universalgerüst 3 angeordnet sind. Mit 7
der Flansch des Rohprofils etwa doppelt so breit ist ein Universal-Feinwalzgerüst bezeichnet. In dieser
sein wie beim Fertigprodukt. Beim Universalgerüst Walzstraße wird die Stahlbramme vorgestreckt und
wird der obige Nachteil durch eine wirksame Dicken- 30 das Rohprofil, das durch das Brammenwalzgerüst 1
abnähme des Universalgerüstes korrigiert, jedoch ist und das Vorsturzwalzgerüst 2 gefertigt wird, hin- und
es für ideale Verhältnisse beim Walzen erwünscht, hergehend mehrere Male durch die Gerüste 9 bis 3
daß der Flansch des Fertigproduktes im wesentlichen und 3 bis 10 vorgewalzt. Danach wird der Rohling
ebenso breit ist wie der des Rohlings. Dies bedeutet, zum Fertigwalzen dem Feinwalzgerüst 7 zugeführt,
daß der Flansch des Rohprofils schmal sein kann, 35 Bei den AnordnungenB und C in Fig. 1 ist vor bzw.
weil das Rohprofil leicht gestreckt und vorgewalzt hinter dem Universalgerüst 3 ein Horizontalwalzenwerden
kann. Mit den bekannten Walzgerüsten kann paar 9' bzw. 10' angeordnet, in dem beide Stauchman
diesen Vorteil jedoch nicht voll erhalten, weil kaliber mit geringerem und größerem Durchmessernachteiligerweise,
wenn der Flansch des Rohprofils unterschied eingeschnitten sind, die wahlweise in die
im Stauchkaliber schmal gemacht wird, der Spiel- 40 Walzlinie des Universalgerüstes eingeschoben werden
raum zwischen der oberen und unteren Fläche des können.
Steges und der Scheibenwalze notwendigerweise groß Fig. 2 zeigt eine Anordnung der erfindungs-
wird, wodurch die Kantenwalzwirkung zum Aus- gemäßen Kantenwalzen, wobei das Universalgerüst 3
gleichen der Flansche sehr ungünstig beeinflußt wird. einen Satz Vertikalwalzen 13 und 14, die gegenläufig
Das Rohprofil muß daher so gewalzt werden, daß 45 rotieren, sowie einen Satz Horizontalwalzen 15 und
die Flansche breit sind. Es ist schwierig, im Bram- 16 umfaßt, deren Achsen sich im rechten Winkel mit
menwalzgerüst das Rohprofil in die richtige Form den Achsen der Vertikalwalzen in deren Ebene
zu bringen, bevor es durch Vorwalzen im Vorsturz- schneiden. Die Vertikalwalzen werden durch einen
walzgerüst gefertigt wird, und es ist eine beachtliche Motor angetrieben, während die Horizontalwalzen
Anzahl von Arbeitsstufen erforderlich. Weiterhin 50 über den vor- und rückwärtsbewegten Profilträger
kommt es dabei häufig vor, daß die Spitze des Ran- durch Reibung angetrieben werden. Das Universal-
sches abgerundet wird und die Flanschspitzen des gerüst 3 dient zum Zusammendrücken und Reduzie-
Fertigproduktes unregelmäßig werden. ren des Steges und der Flansche des I-Profilträgers.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Vor- Vor dem Universalgerüst 3 ist ein Horizontalwalzenstraße
für I-Profilträger, mit der die obigen Nach- 55 paar bzw. Stauchkaliber 9 mit den Kantenwalzen 19
teile beseitigt werden und I-Profilträger in wirtschaft- und 20 und hinter dem Universalgerüst ein Stauchlicher
Weise und genau hergestellt werden können, kaliber 10 mit den Kantenwalzen 21 und 22 angewobei
ein Rohprofil, dessen Flansch im wesentlichen ordnet, die in Verbindung mit dem Universalgerüst 3
ebenso breit ist wie der Flansch des Fertigproduktes, zum Walzen und Kanten der Spitzen der Flansche
als Ausgangsmaterial verwendet werden kann, so daß 60 des I-Profilträgers dienen. Vorzugsweise ist der
es nicht mehr nötig ist, Stahlbrammen mit großem Durchmesserunterschied zwischen dem Walzenballen
Querschnitt herzustellen. und den Stauchbunden des Stauchkalibers 9, das vor
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß dem Universalgerüst angeordnet ist, geringer als der
der Durchmesserunterschied zwischen dem Walzen- des Stauchkalibers 10 hinter dem Universalgerüst.
ballen und den Stauchbunden der beiden Stauch- 65 Die Walze des Stauchkalibers 9 ist so ausgebildet,
kaliber verschieden ist. daß die Tiefe von der Scheibenwalze bis zur Flansch-
In einer vorteilhaften Ausführungsform ist das spitze um 2 bis 3 mm kleiner ist als die Höhe von
Stauchkaliber mit dem geringeren Durchmesserunter- der oberen Fläche des Rohmaterials bis zur Flansch-
Claims (1)
- 3 4spitze. Dies entspricht dem Betrag der Querschnitts- gang durch das Stauchkaliber 58 ein Spielraum 60reduktion bzw. des Niederwalzens beim Auswalzen entsteht, dann wird das Horizontalwalzenpaar so ver-des Materials. Weiterhin ist die Walztiefe des Stauch- schoben, daß das Stauchkaliber 59 in die Walzliniekalibers 10 von der Scheibenwalze bis zur Flansch- des Universalgerüstes gebracht wird, wonach derspitze um 3 bis 4 mm kleiner als die Höhe von der 5 Betrieb fortgesetzt wird. Beim letzten DurchgangFlanschspitze bis zur oberen Fläche des Materials, durch das Stauchkaliber 59 entsteht ein Spielraumdas aus dem Universalgerüst austritt, nachdem über 61. Die Indizes an den Bezugszeichen gegen wieder-die Hälfte aller Durchgänge vorgenommen wurden, um den Verlauf des Walzvorganges an. Durch einedie zum Walzen des Rohlings mit dem Univer- derartige Anordnung mit verschiebbaren Stauch-salgerüst 3 auszuführen sind, z. B. nach sieben bis io kalibern kann die Walzzeit vermindert werden. Derneun Durchgängen, wenn die Gesamtzahl der Durch- Verschiebevorgang kann durch eine hydraulischegänge durch das Universalgerüst 11 beträgt. Diese Einrichtung oder durch einen Elektromotor ausge-Abmessung entspricht dem Betrag des Niederwalzens, führt werden,der zum Walzen des Materials notwendig ist. Wenn erfindungsgemäß zwei Stauchkaliber mitDie Flanschspitze des Rohprofils, das vom Stauch- 15 verschiedenem Durchmesserunterschied zwischen dem kaliber 9 umschlossen ist, wird gewalzt und die Walzenballen und den Stauchbunden vor und hinter Abmessungen der Flanschteile werden in exakter einem Universalgerät angeordnet werden, wird die Weise ausgebildet. Dieser Profilteil wird durch das Walzwirkung stabilisiert sowie die Genauigkeit des Universalgerüst 3 und beim Umschalten dieses Ge- Walzens verbessert und, was von größerer Bedeutung rüstes zurück zum Universalgerüst 3 und zum Stauch- 20 ist, es kann die Breite des Flansches des Fertigprokaliber 9 geführt, worauf sich der gleiche Vorgang duktes und die Breite des Flansches des Rohprofils wiederholt. In der Zwischenzeit führt das Stauch- im wesentlichen einander gleich ausgeführt werden, kaliber 10 lediglich das Material, ohne eine Stauch- Durch die in einer Vorstraße bereits vorhandenen wirkung auszuüben. Diese führende Wirkung des Einrichtungen zum Walzen von Rohprofilen können Stauchkalibers trägt sehr zur Stabilisierung des Walz- 25 Stahlprofile mit I-förmigem Querschnitt leicht gewalzt Vorganges bei. Wenn der Rohling über die Hälfte der werden. Infolgedessen sind Stahlbrammen mit gro-Durchgänge hinter sich hat, wird der Stauchvorgang ßen Querschnitten nicht mehr erforderlich, und man vom Stauchkaliber 10 übernommen. Beim ersten kann sich auf wenige Typen von Stahlbrammen als Arbeitsgang des Stauchkalibers 10 tritt die gleiche Ausgangsmaterial beschränken.
Wirkung wie beim ersten Durchgang durch das 30 Weiterhin wird das Material am Eingang des Uni-Stauchkaliber 9 auf. Dies bedeutet, daß beim ersten versal-Vorwalzgerüstes durch die Stauchkaliber genau Durchgang durch das Stauchkaliber 10 die Flansch- gehalten, wodurch der Walzvorgang im Universalspitzen gewalzt werden und die Flanschbreite genau gerüst genau durchgeführt werden kann. Da der eingehalten wird. Beim letzten Durchgang durch das zweite Teil des Stauchvorganges durch das Stauch-Universalgerüst führt das Stauchkaliber 10 das Mate- 35 kaliber am Austritt des Universalgerüstes durchgerial genau und bringt es zum Feinwalzgerüst 7. In führt wird, kann der Zwischenraum zwischen den der Zwischenzeit führt das Stauchkaliber 9 lediglich Kantenwalzen und dem Material klein gehalten werdas Material, übt jedoch keine Stauchwirkung aus. den, das Stauchen der Kanten kann in exakter WeiseIn F i g. 3 ist eine Ausführungsform der erfin- vorgenommen werden und der Unterschied zu den dungsgemäßen Vorstraße schematisch dargestellt. 40 Abmessungen des Fertigproduktes ist praktisch gleich Vor und hinter dem Universalgerüst 3 sind die Null. Da ein Rohprofil, dessen Flanschbreite im Stauchkaliber 9 und 10 und in einigem Abstand wesentlichen gleich der Flanschbreite des Fertigprodahinter das Feinwalzgerüst 7 angeordnet. Die In- duktes ist, hergestellt werden kann, erhält man dizes an den Bezugszeichen geben den Verlauf des I-Profilträger mit größeren Flanschbreiten als bei den Walzvorganges an. Bei 9± kommt die Scheibenwalze 45 bekannten Vorstraßen, wenn der gleiche Rohling mit dem Steg des Rohlings in Berührung und bei 92 ausgewalzt wird. ..
tritt nach einigen Durchgängen ein Spielraum 55 auf. Patentansprüche:
In diesem Stadium wird der Stauchvorgang auf das 1. Vorstraße für I-Profilträger, bei der einem rückwärtige Stauchkaliber 10 übertragen. Beim ersten Universalgerüst mit je zwei Horizontal- und VerDurchgang 1O1 kommt die Scheibenwalze mit dem 50 tikalwalzen, deren Walzenachsen in einer geSteg des Rohlings in Berührung und nach einigen meinsamen Ebene liegen, zwei in Horizontalwal-Durchgängen entsteht wiederum ein Spielraum 56. zenpaare eingeschnittene Stauchkaliber für die Die Spielräume 55 und 56 sind so groß, daß keine Flanschkanten des Profilträgers zugeordnet sind, Störung der Stauchwirkung erfolgt. Die Walztiefe des dadurch gekennzeichnet, daß der Stauchkalibers 9 kann auch kleiner gemacht werden 55 Durchmesserunterschied zwischen den Walzenais bei der Anordnung nur eines Stauchkalibers. ballen und den Stauchbunden der beiden Stauch-F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der kaliber verschieden ist.vorliegenden Erfindung, wobei zwei Stauchkaliber 2. Vorstraße nach Anspruch 1, dadurch ge-58 und 59 mit verschiedenen Tiefen bzw. mit ver- kennzeichnet, daß das Stauchkaliber mit dem geschiedenem Durchmesserunterschied zwischen den 60 ringeren Durchmesserunterschied in einem vor Walzenballen und den Stauchbunden in ein Horizon- dem und das andere Stauchkaliber in einem hintalwalzenpaar eingeschnitten sind. Das Stauchkaliber ter dem Universalgerüst angeordneten Horizon-58 mit dem geringeren Durchmesserunterschied talwalzenpaar eingeschnitten ist.
entspricht dem oben beschriebenen Stauchkaliber, 3. Vorstraße nach Anspruch 1, dadurch gedas vor dem Universalgerüst angeordnet ist, und das 65 kennzeichnet, daß beide Stauchkaliber in ein Stauchkaliber 59 mit dem größeren Durchmesser- Horizontalwalzenpaar eingeschnitten und wahlunterschied dem hinter dem Universalgerüst ange- weise in die Walzlinie des Universalgerüstes einordneten Stauchkaliber. Wenn beim letzten Durch- schiebbar sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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