DE2152301B2 - ZigarettenhersteUungsmaschine - Google Patents
ZigarettenhersteUungsmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/14—Machines of the continuous-rod type
- A24C5/18—Forming the rod
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zigarettenherstellungsmaschine mit einem Saugförderer, auf den durch einen
Kanal Tabak geschauert wird, um einen Zigarettenfüllstrom
zu bilden, der von dem Saugförderer in komprimiertem Zustand einer Strangformeinrichtung
zugeführt wird, von der der Zigarettenfüllstrom zur Bildung eines kontinuierlichen Zigarettenstrangs mit
einer Umhüllung umgeben wird.
Bei vorbekannten Zigarettenherstellungsmaschinen dieser Art, wie sie von der Anmelderin in der Praxis
hergestellt werden, wird der Tabak durch den Kanal auf den Saugförderer geschauert und dann durch den am
Saugförderer anliegenden Unterdruck am Saugförderer gehalten und hierbei komprimiert. Hierbei ist es üblich,
an derjenigen Steife, an der der Zigarettenfüllstrom den
Bereich des Kanals verläßt, eine Abdichtung in Form einer elastischen Schürae vorzusehen, die auf der
Oberfläche des Tabakfüllstroms anliegt Wäre eine solche Schürze nicht vorgesehen, so würde durch den im
Kanal herrschenden Unterdruck Luft seitlich in den Kanal angesaugt, und zwar in einer Richtung, die der
Bewegungsrichtung des Tabakfüllstroms entgegengesetzt ist. Hierdurch ergäbe sich eine .Störung der
gleichmäßigen Verteilung des Tabaks. Es fallen nämlich immer einzelne Tabakteilchen aus dem Tabakfüllstrom
aus, und diese Tendenz würde erheblich verstärkt, wenn die Schürze einfach weggelassen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zigarettenherstellungsmaschine der angegebenen Art
so auszubilden, daß trotz Weglassens einer Abdichtung desjenigen Bereichs, in dem der Tabakfüllstrom den
Kanal verläßt, eine Störung der gleichmäßigen Verteilung des Tabakfüllstroms vermieden wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Zigarettenherstellungsmaschine mit den eingangs angegebenen Merkmalen
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich entlang des Saugförderers von dem Kanal aus eine Abdeckung
erstreckt, die entlang der Oberfläche des Zigarettenfüllstroms einen Unterdruckraum bildet, und daß in dem
Unterdruckraum ein Unterdruck, der größer ist als der Unterdruck in dem angrenzenden Teil des Kanals,
zumindest teilweise durch die Wirkung des am Saugförderer anliegenden Unterdrucks aufrechterhalten
wird, um den Luftstrom von dem Kanal in den Unterdruckraum im wesentlichen in zu dem Saugförderer
paralleler Richtung zu erzeugen.
Es ist bereits eine Zigaretten'ierstellungsmaschine
(DE-PS 11 18 678) bekannt, bei der dem auf einen Förderer geschauerten Tabak mittels eines Luftsti oms
eine Bewegungskomponente in Förderrichtung verliehen wird. In diesem F-1Ue ist der Förderer jedocii kein
Saugförderer, und der Lufstrom mit der Bewegungskomponente
in Förderrichtung des Förderers hat lediglich den Zweck, zu vermeiden, daß die Tabakteilchen
beim Auftreffen auf das Förderband einen zu abrupten Richtur.gswechsel erfahren.
Bei der erfindungsgemäßen Zigarettenherstellungsmaschine dagegen ist der Tabakfüllstrom stromabwärts
vom Kanal mit einer Abdeckung versehen, um einen Unterdruckraum mit einem größerem Unterdruck als
im Kanal selbst zu bilden. Luft strömt daher von dem Kanal in den Unterdruckraiim hinein, so daß ein
Luftstrom entsteht, der im wesentlichen parallel zur Oberfläche des Tabakfüllstroms, und zwar in der
Bewegungsrichtung des Tabakfüllstroms, verläuft.
Hierdurch wird nicht nur die oben erwähnte gegenläufige Lufts.römung vermieden, die entstehen
würde, wenn man die oben erwähnte Abdichtung einfach wegließe. Der in Förderrrichtung gerichtete
Luftstrom hilft vielmehr dabei, irgendwelche Tabakteilchen, die sich von dem Tabakfüllstrom gelöst haben, in
Bewegungsrichtung mitzunehmen. Diese gelösten Tabakteilchen können beispielsweise gemeinsam mit dem
überschüssigen Tabak, der von einer ggf. vorgesehenen
Beschneidungsvorrichtung abgenommen wird, entfernt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in ίο den Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Zigarettenherstellungsmaschine;
Fig.2 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie H-IUnF ig. 1;
Fig.2 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie H-IUnF ig. 1;
F i g. 3 eine schematische Seitenansicht einer anderen Ausführungsform;
Fig.4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in
Fig. 3;
Fig.5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V in
F ig. 3:
Fig. 6 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer
weiteren Ausführungsform;
Fig. 7 eine Schnittansicht entlang der Linie VM-VIl in
Fig. 6;
Fig. 8 eine der Fig. 3 entsprechende Ansicht einer
weiteren Ausführungsform;
Fig.9 eine vergrößerte Schnittansichi entlang der
Linie IX-IXin Fig.8;
Fig. 10 eine vergrößerte Schnittansii;ht entlang der
Linie X-X in F ig. 8;
Fig. 11 eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie XI-XI in F ig. 8;
J5 Fig. 12 eine vergrößerte Ansicht in Richtung des PfeilsXIl in Fig. 11.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine weist einen vertikal sich erstreckenden Kanal 10 auf, entlang
welchem Tabakpartikel mittels Luft nach oben an ein ■to poröses Band 12 herangetragen werden. An diesem
Band bilden die Tabakpartikel einen Zigarettenfüllsrrom
14. Der Unterdruck in einem Saugkasten 16 oberhalb des Bandes hält den Füllstrom an der
Unterseite des Bandes, so daß er durch das Band in -n Richtung einer Strangformeinrichtung der Maschine
transportiert werden kann. In der Sirangformeinrichtung wird der Zigarettenfüllstrom durch eine kontinuierliche
Papierbahn 8 umschlossen. Bevor der Füllstrom diese Einrichtung erreicht, wird ein Teil des Stromes
in durch ein Beschneidegerät 20 abgetrennt.
Der durch den Kanal 10 nach oben gerichtete
Luftstrom wird i:n wesentlichen durch ein Gebläse 22
erzeugt, dessen Einlaß über eine Leitung 24 an »,ine
Seitenöffnung 26 an einer Seitenwand des Kanals 10 angeschlossen ist.
An der linken Seite des Kanals 10 befindet sich in der Nähe des Zigarettenfüllstromes 14 eine Unterdruckkammer
28, welche zum Teil durch die unteren Wandabschnitte 30, 32 und 34 gebildet ist. Durch d?s
' ' Gebläse 22 wird 1OnUnUJCrIiCh Luft über eine Leitung 36
aus der Kammer 28 abgezogen. Bei der vorzugsweise dargestellten und erläuterten Ausführungsform trägt die
durch die Leitung 36 strömende Luft den Tabakabfall
mit sich, welcher vom Beschneidegerät 20 abgetrennt wurde. Die Leitung 36 führt zu einem Gebläseabscheider
38, durch d .ssen «angentialen Auslaß 40 der
Tabakabfall abgeführt wird. Der axiale Auslaß 42 des Gebläseabscheiders ist an den Einlaß des Gebläses 22
angeschlossen. Der Auslaß 40 ist mil einer Luftdichtung
versehen, welche beispielsweise durch ein Schaufelrad gebildet ist.
Die Luft kann aus der Atmosphäre über (nicht dargestellt) Düsen in die Kammer 28 eingesaugt
werden; die Düsen sind so bemessen, daß der Unterdruck in der Kammer 28 etwas größer ist als der
Unterdruck am Oberende des Kanals 10. Es besteht also ein leichter Luftstrom aus dem Kanal 10 in die Kammer
28, wie durch den Pfeil 44 dargestellt ist. Die in die Kammer 28 führenden Düsen können aus Löchern oder
Schlitzen bestehen. So können beispielsweise in Abständen entlang des Wandabschnittes 34 und in den
Seitenwänden im Bereich des unteren Wandabschnittes 30 Öffnungen vorgesehen sein. Zusätzlich oder als
weiterer Vorschlag können Schlitze an der Basis der die Kammer 28 bildenden Seitenwände vorgesehen sein.
Die Schlitze erstrecken sich entlang der Kammer (und iTiGgiivHvTWCiSC SöWC'ii "wie uds linke Cnut uC5
Wandabschnittes 34 reicht) unterhalb der Unterseite des Tabakstromes.
F i g. 2 der Zeichnung stellt die Anordnung am Punkt kurz vor Übergabe des Tabakstromes auf die Papierbahn
18 dar. Als Führungen dienende Schienen 46 und 48, welche Verlängerungen der Seitenwände bilden,
umschließen die Kammer 28 und weisen schräg verlaufende Unterkanten 464 und 484 auf. Die Luft
strömt durch unterhalb dieser Kante befindliche Schlitze nach innen, wie durch die Pfeile dargestellt ist.
Die Schlitze werden sowohl durch die Unterkanten 464 und 484 als auch durch ein Papierschild 50 gebildet,
welches sich oberhalb der Papierbahn 18 bis zu dem Punkt erstreckt, wo der oberhalb des Bandes 12
wirkende Unterdruck aufhört, um den Zigarettenfüllstrom 14 auf die Papierbahn aufzugeben. Die Schlitze
unterhalb der Unterkanten 464 und 48/4 können beispielsweise eine Weite von etwa I mm besitzen.
Die die Kammer 28 bildenden Seitenwände können Lufteinlaßschlitze aufweisen, welche Verlängerungen
der Schlitze unterhalb der Unterkanten 464 und 484 der Schienen gemäß F i g. 2 darstellen.
Unterdruck im Saugkasten 16 oberhalb des porösen Bandes 12 kann 500 mm Wassersäule betragen. Dieser
Unterdruck im Bereich oberhalb des Kanals 10 erzeugt innerhalb desselben einen nach oben gerichteten
Luftstrom; dieser nach oben gerichtete Luftstrom kann mit Hilfe des Gebläses um zwischen 40% und 150%
erhöht werden. Das Gebläse bzw. der Verdichter kann so ausgebildet sein, daß er bei geringem Druck einen
großen Luftstrom hervorruft. Der Unterdruck am Einlaß des GeMäses kann beispielsweise 75 mm
Wassersäule betragen. Der Unterdruck innerhalb des Kanals 10 an seinem oberen Ende kann etwa 63 mm
betragen, während der Unterdruck in der Kammer 28 etwa 63 mm Wassersäule oder etwas mehr betragen
kann.
Der vom Gebläseabscheider 38 abgeführte Tabakabfall kann dem Hauptstrom des Tabakes wieder
zugegeben werden, beispielsweise in den Füllbehälter der Maschine strömungsaufwärts des Punktes, an
welchem der Tabak in den Kanal 10 eingegeben wird.
Die in F i g. 3 dargestellte Maschine entspricht der in Fig. 1 dargestellten insofern, als Tabak mit Hilfe von
durch einen Kanal 52 strömender Luft geschauert wird. Der Tabak bildet dabei einen Zigarettenfüllstrom an
einem Band 54; der meiste Anteil der Luft wird mit Hilfe eines (nicht dargestellten) Gebläses durch den Kanal 52
eingesaugt Das Gebläse ist zu diesem Zweck mit einer Seitenöffnung 56 in einer Wand des Kanals 52
angeschlossen. Im Gegensatz zu der in F i g. 1 dargestellten Ausführungsform trägt das Band den
Zigarettenfüllstrom in von der kontinuierlichen, zur Umhüllung dienenden Bahn 58 abgewandter Richtung,
so daß der Zigarettenfüllstrom um eine Rolle 60, entlang eines Beschneidegerätes 62 und dann zum Teil um eine
Rolle 64 bis zu einem Punkt transportiert wird, an welchem ein Übertragungsrad 66 den Füllstrom
ίο aufnimmt und diesen mit Hilfe von Unterdruck auf die
Bahn 58 übergibt.
Wie sich aus F i g. 4 ergibt, wird der Kanal 52 im wesentlichen durch vordere und rückwärtige Wände
52/4 und 52flgebildet. Nahe des Bandes 54 befinden sich
vordere und rückwärtige als Führungen dienende Schienen 68 und 70, deren innere Wände 684 und 70-4
einen schmalen Trog von gleichförmiger Breite und Tiefe bilden. Die Schienen 68, 70 sind außerdem mit
λ ..-..»um..«~»» £o α ..~Λ -τη ο ~η>
i„i : -:„i.
vertiefende Verlängerung des Troges mit zunehmender Breite bilden. Der durch den Kanal 52 geschauerte
Tabak bildet einen Zigarettenfüllstrom 72, welcher durch Anlegen von Unterdruck (beispielsweise 500 mm
Wassersäule) am Band 54 gehalten wird. Der Unterdruck wird über das Band von einer Unterdruckkammer
74 angelegt.
Die bei Gebrauch durch den Kanal 52 geschauerte Tabakr .enge füllt normalerweise den schmalen Trog,
welcher zwischen den inneren Wänden 684 und 704 der Schienen gemäß F i g. 4 gebildet ist. Jeder
momentan auftretenden Überschuß des eingegebenen Tabaks führt zu einem Zigarettenfüllstrom, welcher sich
beträchtlich aus dem schmalen Kanal erstreckt. Unmittelbar bewegungsabwärts des Kanales 52 (bezogen
auf die Bewegung des Bandes) befindet sich eine Abdeckung 76, welche mit den Ausnehmung 68ß und
70ß der Schienen eine Kammer 78 bildet. Durch diese Kammer wird Luft aus dem Kanal 52 gesaugt, da der
Unterdruck in dieser Kammer (beispielsweise 70 bis
jo 75 mm Wassersäule) größer ist als der Unterdruck im
Kanal im Bereich des Bandes (welcher etwa 60 bis 65 mm Wassersäule beträgt). Die Kammer 78 ist von
verhältnismäßig kleinem Querschnitt, bis das Band die Rolle 60 erreicht. Es wird dadurch ein verhältnismäßig
·»> schneller Luftstrom mit einer Geschwindigkeit von
beispielsweise 9 bis 9,5 m pro Sekunde erzeugt. Im Bereich der Rolle 60 und weiter strömungs- oder
bewegungsabwärts weist die Abdeckung 76 die in Fig. 5 dargestellte Form auf. Wie sich weiterhin aus
F i g. 5 ergibt, sind Verlängerungen der Schienen 68 und 70 im Bereich der Rolle 60 und darüber hinaus mit v-inem
Querschnitt ausgebildet, in welchem sich die Ausnehmungen 68ßund 7Od gemäß F i g. 4 nicht mehr befinden.
Um den Luftstrom aus dem Kanal 52 in die innerhalb der Abdeckung 76 befindlich Kammer 78 zu vergrößern,
wird der Lufstrom in die Seitenöffnung 56 nahe der strömungsabwärts liegenden Wand 524 des Kanals 52
reduziert, da die Seitenöffnung in einem schrägen Ende 56/4 verläuft Infolgedessen passiert ein größerer Anteil
w) der nahe der Endwand 524 entlang des Kanals nach
oben strömenden Luft die Seitenöffnung und erreicht das obere Ende des Kanals, wobei der Luftstrom die
Neigung besitzt sich innerhalb der in der Abdeckung 76 befindlichen Kammer 78 fortzusetzen. Diese Wirkung
>·'· wird dadurch unterstützt bzw. verstärkt, daß der
Eingang an der in der Abdeckung 76 befindlichen Kammer 78 durch eine kurvenförmig verlaufende Ecke
53 gebildet ist
Die Zentrifugalkraft gewährleistet, daß ein Überschuß
von Tabak, durch die in der Kammer 78 sich bewegende Luft nach vorne getragen, vom Hauptteil
des durch das Band getragenen Zigarcttenfüllstromes getrennt bleibt. Wenn dieser Tabaküberschuß den
oberen Verlauf bzw. das obere Teil 78Λ der in der Abdeckung 76 befindlichen Kammer 78 erreicht, kann
er s'"h auf den Hauptteil des Zigarettenfüllstromes wieder absetzen. Man kann auch die Geschwindigkeit
des Luftstromes ausreichend erhöhen, so daß der Luftstrom den gesamten Tabak oder einen Anteil des
Tabakes bis zu einem Kasten 82 transportiert, in welchem sich das Beschneidegerät 62 befindet. Überschüssiger
Tabak kann in jedem Fall zusammen mit dem durch das Beschneidegerät 62 abgetrennten Tabak mit
Hilfe von Unterdruck durch eine Leitung 83 forgetragen werden.
Eine weitere Möglichkeil besteht darin, daß der überschüssige Tabak durch eine in Fie. 3 geslrichel·
dargestellte Leitung 80 abgeführt wird.
Der Unterdruck innerhalb der in der Abdeckung 76 befindlichen Kammer 78 kann zum Teil durch den
Unterdruck in der Leitung 83 und zum Teil durch den Unterdruck bestimmt werden, welcher von der Saugkammer
74 ausgeübt wird. In regelmäßigen Abständen befindliche Schlitze 84 zwischen der Abdeckung 76 und
den Schienen 68 und 70 sind so dimensioniert, daß sie das erforderliche Luftvolumen an verschiedenen Positionen
entlang der Abdeckung einlassen.
Fig.6 stellt eine Maschine dar, welche im wesentlichen
der in Fig.3 dargestellten entspricht; im Gegensatz zu der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform sind der Kanal 52 und das Band um etwa 90°
gedreht, so daß sich das Band in einer aufrechten Position befindet. Die in Fig. 6 dargestellten Teile,
welche den in F i g. 3 dargestellten entsprechen, weisen gleiche Bezugszeichen mit einem Indexstrich auf. Die
dargestellte Leitung 83' dient dazu, den Tabakabfall abzuführen, welcher durch das Beschneidegerät 62' vom
Hauptteil des Zigarettenfüllstromes abgetrennt wurde. Auch der durch die innerhalb der Abdeckung befindliche
Kammei' 78' durch Luft geförderte, überschüssige Tabak wird mit Hilfe der Leitung 83' abgeführt. Aus
diesem Grund fällt der durch das Beschneidegerät abgetrennte Tabak in einen Trog 86', welcher an der
Basis des das Beschneidegerät aufweisenden Kastens 82' vorgesehen ist. An einem Ende des Troges befindet
sich eine venturiförmige Öffnung, welche zur Außenluft führt. Durch diese Öffnung tritt Luft als Strahl mit hoher
Geschwindigkeit ein, um den Tabakabfall und überschüssigen Tabak durch den Trog direkt in die Leitung
83' einzugeben. Die Leitung 83' bildet an ihrem Einlaßende eine Verlängerung des Troges.
Da sich die Kammer 78' innerhalb der Abdeckung 76'
von der Rolle 60' nach vorne zum Kasten 82* erstreckt (und sogar schräg liegt, wodurch sich die Abdeckung 76'
etwas unterhalb des am Band befindlichen Füllstromes befindet), besitzt die Schwerkraft nicht die Neigung,
überschüssigen Tabak auf den Hauptanteil des Füllstromes ab Band zurückzuführen. Falls es indessen
erwünscht sein sollte, überschüssigen Tabak auf den Hauptstrom des Tabakes zurückzuleiten, kann dies
dadurch geschehen, daß man die Abdeckung 76' mit einem inneren Leitkörper bzw. mit mehreren Leitkörpem versieht, wodurch innerhalb der in der Abdeckung
befindlichen Kammer sich bewegender Tabak in Richtung des Tabakhauptstromes geleitet wird. Oberschüssiger Tabak (oder wenigstens ein Anteil desselben)
kann widerum durch über das Band angelegten Unterdruck am Tabakhauptstrom gehalten werden.
Der Querschnitt der Abdeckung 76' im Bereich der Rolle 60' und darüber hinaus ist aus F i g. 7 der
Zeichnungen ersichtlich. Die Querschnittsfläche der Kammer 78' ist in diesem Bereich größer als unmittelbar
strömungs- bzw. bewegungsabwärts des zum Schauern dienenden Kanals. Die Geschwindgkeit der Luft ist
infolgedessen reduziert und kann der Geschwindigkeit
in des Bandes entsprechen oder langsamer sein. Das Band
kann sich beispielsweise mit etwa 280 m pro Minute oder mit einer etwas höheren Geschwindigkeit bewegen.
Die in Fig. 8 dargestellte Maschine entspricht im wesentlichen der in Fig.3 dargestellten, die einen
Kanal 90 aufweist, durch welchen Tabak nach oben mit Hilfe von Luft aufgegeben wird. Der Luftstrom wird
zum Teil durch ein Gebläse erzeugt, welches an eine die Öffnung 56 gemäß Fig.3 entsprechenden Öffnung
2ü (nicht dargestellt) angeschlossen ist. Auf diese Weise
bildet sich ein Zigarettenfüllstrom 91 an einem Band 92, welches sich um zwei Rollen (gemäß F i g. 3) bewegt und
welches den Zigarettenfüllstrom einem mit Unterdruck arbeitenden Übertragungsrad 94 übergibt. Das Rad 94
überträgt den Zigarettenfüllstrom auf eine kontinuierliche, zum Umhüllen dienenden Bahn 96. Bevor der
Füllstrom das Rad 94 erreicht, wird er durch ein Beschneidegerät beschnitten; dieses besteht aus miteinander
wirkenden Scheiben 98 und aus einer drehbaren Bürste 100, welche in einem Gehäuse 102 vorgesehen
sind. Eine zum Abführen überschüssigen Tabaks dienende Leitung 104 ist an eine Unterdruckquelle
angeschlossen und zieht den durch das Beschneidegerät abgetrennten Tabak ab. Gleichzeitig wird der Tabak
fortgetragen, welcher sich vom Hauptteil des Zigarettenfüllstromes trennt und über eine Kammer 106 in der
unter Bezugnahme auf die Fig.3—5 beschriebenen
Weise in das Gehäuse 102 gelangt.
Fig. 10 entspricht im wesentlichen Fig. 5 und stellt
das Band 22 dar, welches um eine Rolle 108 verläuft. Diese ist zwischen fixierten Wänden 110 und 112 einer
Saugkammer 114 gelagert. Die Rolle 108 weist im Abstand zueinander befindliche Wände iOSA und 108ß
auf, so daß der Unterdruck aus der Kammer 114 über das Band 92 angelegt wird, um den Zigarettenfüllstrom
91 auf dem Band im Bereich der Rolle zu halten.
Die Seiten des Zigarettenfüllstromes 91 im Bereich der Rolle 108 sind durch Schienen 116 und 118
eingegrenzt. Die Schienen sind an einem starren
so Abschnitt 120 einer Abdeckung mittels Bolzen 122 befestigt. Die Bolzen 122 sind in die Schienen 116, 118
eilgeschraubt und erstrecken sich durch Schlitze 124 in der Abdeckung, um die Seitenlage der Schienen und
damit die Breite des Füllstromes verstellen zu können.
Eine seitliche Bewegung der Schienen 116, 118 (nachdem die Bolzen 122 gelockert wurden) erreicht
man mit Hilfe von Schrauben 126 und 128, welche an Seitenflanschen 130 und 132 an der Abdeckung
anliegen. Jede Schiene ist mit Schrauben des Typs 126
versehen, welche in regelmäßigen Abständen sich mit
Schrauben des Typs 128 abwechseln. Jede Schraube 125 erstreckt sich durch eine Bohrung im entsprechenden
Flansch 130,132 und ist in die entsprechende Schiene so eingeschraubt, daß durch Anziehen der Schraube 126
die Schiene nach außen gezogen wird. Andererseits ist jede Schraube 128 durch den entsprechenden Flansch
130 und 132 geschraubt und liegt mit ihrem Innenende an der Schiene an. Das Anziehen der Schrauben 128
führt infolgedessen dazu, daß die Schiene nach innen
gedruckt wird. Die Bolzen 122 fluchten mit den Schrauben 128.
Fig. 10 stellt fernerhin dar, daß die Wände 110 und
112 der Saugkammer 114, im Bereich der Rolle 108 mit
Lufteinlaßkanälen 134 versehen sind. Durch diese Kanäle wird durch den in der Saugkammer befindlichen
Unterdruck Luft eingezogen, so daß ein zur Reinigung dienender Luftstrom entlang der inneren und äußeren
Flächen an den Kantenteilen des Bandes 92 entlangstreicht, um zwischen Band und Rolle bzw. Schienen
befindliche Partikel fortzutragen.
öffnungen 120/t befinden sich in Abständen entlang
des Abschnittes 120, um das erforderliche Luftvolumen an den verschienen Positionen entlang der innerhalb der
Abdeckung befindlichen Kammer einzulassen.
Der halbkreisförmige Abschnitt 120 der Abdeckung erstreckt sich um die Rolle 108 und ist am oberen Ende
eines Drehzapfens 136 befestigt. Der Abschnitt 120 kann also gegen die ührzeigerrichtung um den
Drehzapfen 136 verschwenkt werden, um die Schienen in vom Band abgewandter Richtung zu verlagern. Der
Zweck dieser Anordnung wird nachfolgend erläutert. Bei normalem Gebrauch wird der Abschnitt 108 der
Abdeckung durch lösbare Befestigungsmittel 138 in seiner Lage gesichert.
Nach dem der Zigarettenfüllstrom 91 die Rolle 108 passiert hat, wird er von geradlinigen Schienen 140 und
142 eingegrenzt. Die Schienen 140, 142 werden durch einen geradlinigen Abschnitt 144 getragen, welcher
Lufteinlaßöffnungen 144Λ aufweist. Wie der Abschnitt 120 ist der Abschnitt 144 von verhältnismäßig dickem
Querschnitt, um ausreichende Festigkeit zur Abstützung der Schienen zu besitzen. Die Schienen 140 und 142 sind
mit Hilfe von Bolzen 146 in der unter Bezugnahme auf Fig. 10 beschriebenen Weise am Abschnitt 144
befestigt. Auch im vorliegenden Fall werden zur Einstellung dienende Schrauben 148 verwendet, um die
Breite des Zigarettenfüllstromes verändern zu können. Entlang des geradlinigen, oberen Trums des Bandes 92
werden die Kanten desselben durch Einsätze 150 geringer Reibung getragen. Die Einsätze 150 befinden
sich in der oberen Wand 152 der Saugkammer. Jede Schiene wird mittels dünner Köpfe 154A im Abstand
von der Wand 152 gehalten. Den Köpfen 154Λ gehören Bolzen 154 zu, welche in regelmäßigen Abständen
entlang der Wand 152 vorgesehen sind. Zur Reinigung dienende Luft kann also zwischen den Schienen und der
Wand 152 als auch oberhalb und unterhalb des Bandes eintreten, um dem bereits erwähnten Zweck zu dienen.
Der Abschnitt 144 der Abdeckung ist an eine Anzahl von Seitenkörpern 156 angeschlossen, welche mit Hilfe
von Zapfen 158 an mit der Wand 110 der Saugkammer
befestigten Teilen 160 verschwenkbar angelenkt sind. Der die Schienen tragende Teile 144 der Abdeckung
kann infolgedessen um die Achse der Zapfen 160 gegen die Uhrzeigerrichtung (F i g. 9) gedreht werden, um das
Band 92 freizulegen. Während die Maschine läuft, wird
die Abdeckung in der dargestellten Position durch als Steuerkörper ausgebildete Teile 162 verriegelt, welche
hinter fixierte Körper 164 eingreifen. Jeder als Steuerkörper geformte Teil 162 wird durch eine Spindel
166 getragen, weiche manuell mit Hilfe eines Hebels 168 in eine Position gedreht werden kann, in welcher der
Teil 162 sich vom Körper 164 lösen kann. Dies ist dann
möglich, wenn das Band freizulegen ist.
Ein weiterer, kurvenförmiger Abschnifi 169 der Abdeckung (Fig.8) trägt Schienen, welche sich vom
strömungsabwärts befindlichen Ende der Schienen 140, 142 bis zu crem Punkt erstrecken, an welchem der
Zigarettenfüllstrom auf das Rad 94 übergeben wird. Der Abschnitt 169 der Abdeckung kann im Uhrzeigersinn
(Fi g. 8) um einen Drehzapfen 173 verschwenkt werden,
um an das Band zu gelangen. In der unmittelbaren Nähe
des Übertragungspunktes befindet sich eine mit einem Scharnier versehene Tür 175, welche geöffnet werden
kann, um an den Füllstrom im Bereich des Übcrtra-
ίο gungspunktes zu gelangen.
Quer zur Oberseite des Kanals 90 (entlang des unteren Trums des Bandes 92) befinden sich Schienen
170 und 172(Fi g. 11). Die Innenflächen dieser Schienen
weisen parallele Teile 170,4 und 172,4 ausweiche einen
schmalen Trog bilden. Ferner weisen sie flache Ausnehmungen 170ß und I72Ö auf. welche eine
zunehmend sich erweiternde Verlängerung am Ti og bilden. In diese Erweiterung kann sich überschüssiger
Tabak momentan erstrecken (oder möglicherweise
2» kontinuierlich). Auf einem kurzen Abstand bewegungsabwärts
des Kanals 90 (d. h. zwischen dem Kanal und dem kugelförmigen Abschnitt 120) wird die Kammer
106 der Abdeckung durch die Flächen 170S und 172ß der Schienen und durch einen Abschnitt 174 gebildet.
Die Innenfläche des Abschnittes 174 weist dort, wo sie
am weitesten vom Band entfernt ist. gleichen Abstand gegenüber diesem auf wie die Inneinfläche des
Abschnittes 120 an dem Punkt, wo dieser weitesten Abstand vom Band 92 besitzt.
Die Oberseite des Kanals 90 wird durch vordere und rückwärtige Wände 90/1 und 90S gebildet, welche an
ihren oberen Enden etwas unterhalb der Unterflächen der Schienen 170 und 172 liegen. Somit wird ein
gewisser Abstand gebildet, um eine Bewegung der Schienen 170, 172 relativ zu den Wänden '90A und 90S
zu gewährleisten. Leichte Röhren 176 und 178 bilden Dichtungen zwischen den Wandungen und den Schienen
bzw. Führungen: die Röhren werden durch den innerhalb des Kanals befindlichen Unterdruck in ihrer
«o Position gehalten. Drähte 180 und 182 erstrecken sich
durch die Röhren und sind mit ihren Enden fixiert, um zu
verhindern, daß die Röhren aus ihr :r Position herausfallen, wenn die Maschine nicht läuft.
In Richtung der strömungsabwärts liegenden Enden
«5 der Wände 90,4 und 90S (beispielsweise etwa entlang
der letzten 40%) befinden sich Nuten IWl1 welche sich
schräg nach vorne in Richtung der Bewegung des Bandes 92 erstrecken. Die Bewegungsrichtung des
Bandes ist in Fig. 12durch den Pfeil 187dargestellt. Die
so Nuten liegen insbesondere unter einem Winkel A
schräg zum Band, wobei der Winkel A 30° entspricht. Als Ergebnis des innerhalb des Kanals vorherrschenden
Unterdruckes wird Luft aus der Atmosphäre in die Nuten 184 eingesaugt Die Luft strömt teilweise entlang
der Flächen 170S und 172B der Schienen und
unterstützt die Bewegung des letzten Tabakanteiles, welcher zwischen den Schienen in den Trog eingegeben
wird. Gleichzeitig wird dem Luftstrom eine Vorwärtskomponente
erteilt, um die Geschwindigkeit der Luft aus dem Saugkanal in den Kanal 106 der A bdeckung zu
erhöhten.
Wie sich aus Fig. 11 ergibt, verläuft das Band 92
entlang von Einsätzen 180 und 182 geringer Reibung, welche in die Wände 110 und 112 der Unterdruckkam-
«>5 mer (etwas schematisch an dieser Stelle dargestellt)
eingesetzt sind. Zwischen den Wänden 110 und 112 sind
entlang der beiden Seiten des Bandes in regelmäßigen Abständen Schlitze 184 vorgesehen, um in vorangehend
beschriebener Weise zur Reinigung dienende Luft
einzulassen.
Die Schienen 170 und 172 werden je durch zwei Teile 186 (Fig. 8) getragen. Diese sind verschwenkbar an
Teilen 188 angelcnkt, welche ihrerseits nn den Seitenwinden der Saugkammer fixiert sind. Infolgedessen
kann jede Schiene nach außen verschwenkt werden, um an das Band zu gelangen. Ferner kann jede Schiene
in ihrer Seilenposition eingestellt werden, um die Breite des zwischen den Schienen gebildeten Troges zu
verändern.
An der Kammer 114 wird der Unterdruck über eine
Leitung 190 (Fig. 8) angelegt; die Kammer 114 ist so ausgebildet, daß sie in Richtung der Achse der Leitung
190, getragen durch diese, verschoben werden kann. Wenn das Band 92 zu verändern ist, wird die
Saugkammer 114 zusammen mit den Schienen und den verschiedenen Abschnitten weit genug entlang der
Achse der Leitung 190 bewegt, um von den Scheiben 98
des Bcschneidegerates freizuüegen. Das Hand 92 liegt
dann offen, wenn die oberen Schienen an einer Seite (wie bereits beschrieben) verschwenkt werden, d. h., daß
die Abschnitte 169 und 120 in vom Band 92 abgewanciter Richtung und die Schienen 170 und 172 seitiich
verschwenkt werden.
Andere kleine Teile können anschließend abgenom-
■s men werden, um das Band vollständig freizulegen. Das
Band kann herausgenommen und durch cn neues Band
ersetzt werden. Nachdem die veiithiedenen Teile in
ihre Position zurückgebracht sind, wird die Saugkammer
entlang der Achse der Leitung zurück in \hr°.
ίο Arbeitslage verschoben.
Die nachfolgend beschriebene Anordnung dient zum Verspannen des Bandes 92. Die Rolle 108 ist drehbar in
einer Halterung gelagert, welche aus vorderen und rückwärtigen Wänden 192/4 und l92ß(Fig. 10) besteht.
\'i Diese Halterung paßt in die Wände 110 und 112 der
Saugkammer und ist bezüglich der Saugkammer mit Hilfe eines Drehzapfens 194 (Fig. 8) verschwenkbar.
Somit kann die Rolle 108 mit Hilfe einer Feder oder eines anderen Spanngerätes gegen die Uhrzeigerrichtung
um den Drehzapfen 94 verschwenkt werden, um das Band zu spannen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Zigarettenherstellungsmaschine mit einem Saugförderer, auf den durch einen Kanal Tabak
geschauert wird, um einen Zigarettenfüllstrom zu bilden, der von dem Saugförderer in komprimiertem
Zustand einer Strangformeinrichtung zugeführt wird, von der der Zigarettenfüllstrom zur Bildung
eines kontinuierlichen Zigarettenstrangs mit einer Umhüllung umgeben wird, dadurch gekennzeichnet,
daß sich entlang des Saugförderers (12; 54; 54'; 92) von dem Kanal (10; 52; 52': 90) aus eine
Abdeckung (30; 76; 76') erstreckt, die entlang der Oberfläche des Zigarettenfüllstroms einen Unterdruckraum
(28; 78; 78') bildet, und daß in dem Unterdruckraum ein Unterdruck, der größer ist als
der Unterdruck in dem angrenzenden Teil des Kanals zumindest teilweise durch die Wirkung des
am Saugförderer anliegenden Unterdrucks aufrechterhalten wird, um einen Luftstrom von dem
Kanal in den Unterdruckraum im wesentlichen in zu dem Saugförderer paralleler Richtung zu erzeugen.
2. Zigarettenherstellungsmaschine nach Anspruch 1 mit einem Beschneidegerät zum Abtrennen eines
Teils des Zigarettenfüllstromes, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Tabak sich lösenden Teile
durch den Luftstrom bis zum Beschneidegerät (20; 62; 62'; 98, 100) tragbar sind, von wo sie mit dem
vom Beschneidegerät abgetrennten Tabak abführbar sind.
3. Zigarettenherstellungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine an einer
Unterdruckijuelle angeschlossene Leitung (36; 83;
83'; 104) zum Abführen der ν 7m Tabak sich lösenden
Teile und des abgefrennten Tabaküberschusses vorgesehen ist und der Luftsv ->m durch die in der
Abdeckung (30; 76; 76'; 106) wenigstens teilweise durch den in der Leitung angelegten Unterdruck
entsteht
4. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zigarettenfüllstrom durch Schauern über einen Kanal (10; 52; 52'; 90) auf den
Saugförderer (12; 54; 54'; 92) gebildet ist, daß die Seiten des Füllstromes durch als Führungen
dienende Schienen (46, 48; 68, 70; 170, 172) eingegrenzt sind, die einen schmalen, zur Aufnahme
im wesentlichen des gesamten Tabaks ausreichend tiefen Trog bilden, und daß ein im Querschnitt
weitere Verlängerung des Troges durch Ausnehmungen (68, 70S; 170, 172ß; zur Aufnahme eines
kurzzeitigen Tabaküberschusses gebildet ist, wobei wenigstens ein Teil dieses Tabaküberschusses durch
den Luftstrom in der in der Abdeckung befindlichen Unterdruckkammer mit größerer Geschwindigkeit
als der Geschwindigkeit des Förderers fortgetragen wird.
5. Zigarettenherstellungsmaschine nach Anspruch
4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im Bereich des stromabwärtigen Endes des Kanals (10; mi
52; 52'; 90), wo der letzte Tabakanteil an den Förderer (12; 54; 54'; 92) abgegeben wird,
Lufteinlässe (bei 46A, 48A) zur Erzeugung von Luftströmen mit einer Bewegungskomponente in
Richtung der Förderbewegung vorgesehen sind.
6. Zigarettenherstellungsmaschine nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlässe (bei 46Λ, 4SA) so angeordnet und ausgebildet sind, daß
sie den Luftströmen eine Bewegungskomponente in Richtung auf den Förderer zur Unterstützung der
Bewegung des Tabaks in den Trog hinein verleihen.
7. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderer (12; 54; 54'; EI2) aus einem luftdurchlässigen Band besteht, das dem Zigarettenfüllstrom
mittels Unterdruck um eine Rolle (60; 60') fördert, wobei im Bereich der Rolle (iSO; 60') durch
Zentrifugalkräfte abgeworfener Tabak mi·. Hilfe des Luftstromes in der in der Abdeckung (76; 76')
befindlichen Unterdruckkammer (78; 78') die Rolle umgehend, abgeführt wird.
8. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnittsfläche der in der Abdekkung (30; 76; 76') befindlichen Unterdruckkammer
(28; 78; 78') entlang eines Schnittes nahe am Kanal (10; 52; 52'; 90) kleiner ist als die Queirschnittsfläche
in einem größeren Abstand hiervon.
9. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Teil des im Kanal (10; 52; 52'; 90) vorhandenen Luftstromes durch eine
Saugquelle entsteht, die mit einer Seitenöffnung (26; 56; 56') in einer Seitenwand des Kanails verbunden
ist.
10. Zigaretienherstellungsmaschin«: nach Anspruch
9, dadurch gekennzeichnet, daß dasjenige Ende der Seitenöffnung (26; 56; 56'), das der
Unterdruckkammer (28; 78; 78') am nächsten ist, so ausgebildet in, daß von dort der Luftstrom in die
Unterdruckkammer beschleunigt wird.
11. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (10; 52; 52'; 90) schräg zum
Saugförderer (12; 54; 54'; 92) gerichtet ist, so daß der Luft- und Tabakstrom durch den Kanal eine
Bewegungskomponente in Richtung des Förderers aufweist.
12. Zigarettenhersteliungsmaschine nach einem der Ansprüche? bis 1 !,dadurch gekennzeichnet, daß
der Füllstrom von dem Band (!2; 54; 54'; 92) mit Hilfe eines Saugrades (66; 66'; 94) oder eines
anderen Saugförderers aufgenommen wird, der den Füllstrom auf ein kontinuierliches, zum Umhüllen
dienendes Band (58;58';96) aufgibt.
13. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch Schlitze, durch die Luft an verschiedenen Stellen entlang der in der Abdeckung (30; 76; 76')
befindlichen Kammer (28; 278; 7«') in diese einführbar ist.
14. Zigarettenherstellungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seiten des Füllstromes entlang wenigstens eines Teiles seiner Bahn durch Schienen
(46, 48; 68, 70; 116, 118; 140, 142; 170, 172) begrenzt
sind, die durch die Abdeckung (30; 76; 76') getragen werden.
15. Zigarettenherstellungsmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlage
der Schienen (46, 48; 68, 70; 116, 118; 140, 142;
170, 172) bezüglich der Abdeckung (30; 76; 76') einstellbar ist, um den Abstand zwischen den
Schienen zu verändern.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |