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DE2151671C - Sage Modell fur zahnprothetische Arbeiten und Verfahren zu seiner Her stellung - Google Patents

Sage Modell fur zahnprothetische Arbeiten und Verfahren zu seiner Her stellung

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Publication number
DE2151671C
DE2151671C DE19712151671 DE2151671A DE2151671C DE 2151671 C DE2151671 C DE 2151671C DE 19712151671 DE19712151671 DE 19712151671 DE 2151671 A DE2151671 A DE 2151671A DE 2151671 C DE2151671 C DE 2151671C
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DE
Germany
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model
saw
plate
stump
pin
Prior art date
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Expired
Application number
DE19712151671
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English (en)
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DE2151671B1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Eberhard, Peter, 7920 Heidenheim
Filing date
Publication date
Priority to BE789313D priority Critical patent/BE789313A/xx
Application filed by Eberhard, Peter, 7920 Heidenheim filed Critical Eberhard, Peter, 7920 Heidenheim
Priority to DE19712151671 priority patent/DE2151671C/de
Priority to CH1334172A priority patent/CH538279A/de
Priority to FR7233601A priority patent/FR2157331A5/fr
Priority to IT70059/72A priority patent/IT975107B/it
Priority to NL7213491A priority patent/NL7213491A/xx
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Application granted granted Critical
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Description

4. Säge-Modell nach einem der Ansprüche I Bei der bekannten Säge-Modellen wird diese Forbis3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder derung häufig in nicht ausreichendem Umfang erder Platte (6) von der die Trennfläche (3) bilden- füUt. So sind die Löcher im ModeUkörper, welche jede" Plattenseite her auswärts abgeschrägt und die weils des ius dem Modellstumpf herausragenden Abschrägungen (12) vom Modellkörper (1) über- 30 Teil des Modellstiftes im Stecksitz autnehmen, eingriffen sind. fach die beim Eingießen der ModeUstifte während
5. Säge-Modell nach einem der Ansprüche 1 des Ausgießens der Form entstandenen negativen bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (6) Stiftabdrucke, und diese Löcher werden frei, wenn auf der die Trennfläche (3) bildenden Seite eine nach dem Aussägen des Mcdellstumpfes dieser mit vorstehende Wulst (13) aufweist. 35 dem in ihm verankerten Modellstift vom Modellkör-
6. Verfahren zur Herstellung eines Säge- per abgezogen wird. Im Ergebnis entstehen verhält-Modells nach einem der vorhergehenden An- nisniäßig ungenaue, die ModeUstifte beim erneuten Sprüche, wobei zunächst der Modellstift in einer Aufstecken des Modellstumpfes nur mit einem freien durch Abdrack im Munde gewonnenen Form in Spiel haltende und leicht zum Ausbrechen neigende der für den Modellstumpf erforderlichen Lage 40 Löcher. — Darüber hinaus bereitet die Gestaltung mit einer den Fonnraum überspannenden Halte- der Trennfläche Schwierigkeiten. Diese wird durch brücke ausgerichtet und fixiert, dann das Modell eise« zweistufigen Guß des Modells erzeugt, indem . durch Ausgießen der Form erhalten und an- zunächst die durch Abdruck im Mund gewonnene schließend der Modellstumpf aus dem Modeil Form nur bis zur Höhe der späteren Trennfläche ausgesägt und nvt dem in ihm verankerten Mo- 45 zwischen dem ModeUkörper und dem Modellstumpf dellstift in der vorbereiteten Trennfläche vom ausgegossen wird, wobei die ModeUstifte mit einge-Modellkörper getrennt wird, dadurch gekenn- gössen werden, jedoch mit ihrem später im Modellzeichnet, daft die zugleich als -Kaiiebrdcke die- körper eingesteckten Teil noch frei über die Trennnende, den Modellstift (2) aufnehmende und aus fläche vorstehen. Nach Abbinden dieses ersten Guseinem sich nicht oder allenfalls nur leicht wieder 50 ses erfolgt in einem zweiten Gießvorgang die Fertiglösbar mit der Modellmasse verbindenden Mate- stellung des ModeUkörpers, wobei durch eine vorher rial bestehende Platte (6) mit ihrer einen Platten- auf die Oberfläche des ersten Gusses aufgebrachte seite flach in der späteren Trennfläche (3) liegend dünne Trennschicht oder durch Wahl sich nicht mitan der Form (14) befestigt und dann die Form in einandt verbindender Gießmassen die spätere einem einzigen Arbeitsgang zu dem endgültigen 55 Trennfläche zwischen dem ModeUstumpf und dem Modell ausgegossen wird, wobei die Platte (6) Modellkörper erzeugt wird. Die Trennfläche folgt sound der darin enthaltene Modellstift (2) mit in mit der freien Gießoberfläche des ersten Gusses und das Modell eingegossen werden, und daß an- ist daher häufig schlecht geeignet, dem anschließend schließend die den Modellstumpf (4) herausarbei- ausgesägten ModeUstumpf eine zusätzliche Fixietenden Sägeschnitte (S) bis zu. Oberfläche der 60 rungshilfe zu geben, die beispielsweise Verdrehungen Platte (6) geführt werden. des Modellstumpfes um die ModeUstiftachse im Umfang des durch die Sägeschnitte entstehenden freien
, Spieles verhindern könnte.
Die Notwendigkeit des zweistufigen Gusses ist im 65 übrigen auch wegen des damit verbundenen Zeit-
Die Erfindung betrifft ein Säge-Modell für zahn- und Arbeitsaufwandes sehr nachteilig Bis zum Erprothetische Arbeiten mit mindestens einem am Mo- härten des ersten Gusses müssen die ModeUstifte in dellkörper durch einen Modellstift (sogenannten bzw. an der Form in ausgerichteter Lage fixiert wer-
den. Das erfolgt mit einer den Formraum überspannenden Haltebrücke in Form eines Plastikbandes, das in Querrichtung verlaufende parallele Hülsenfächer aufweist, in einem dieser Fächer den Modellstift aufnimmt und hochkant über den Formraum mit durch andere Hülsenfächer geführten Nadeln an beiden Fonnrändern in einer die Lage und Richtung des Modellstiftes bestimmenden Position befestigt wird. Die Haltebriicken und die Nadeln liegen dabei oberhalb dir späteren Trennfläche und werden vor Ausführung des zweiten Gusses entfernt. — Um zu verhindern, daß sich außer >m Bereich der gewünschten Säge-Modellstümpfe der zuertf gegossene Modellteil von dem später gegossenen <'Jdlteil löst, müssen im übrigen beide Teiie durcl geeignete Retentionen verbunden werden, beiEr =~>#eise durch hochkant stehende Drahtgitter, dt, Ia beiden Modellteilen eingcgosssa werden.
Der Erfind:. > ι liegt die Aufgabe zugrunde, die beschriebenen Iw-hteile zu beheben, also ein Säge- *s Modell der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß ein sehr genauer Sitz des Säge-Modellstumpfes am Modellkörper gewährleis et ist, und zwar auch noch nach häufigen Trennen des Modellstumpfes vom Modellkörper. Aufgabe der Erfindung ist es außerdem, ein Verfahren zur Herstellung eines soichen Säge-Modells zu schaffen, das rationell mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand ausgeführt werden kann.
Die das Säge-Modell selbst betreffende Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in den Modellkörper eine Platte eingegossen ist, welche die Trennfläche gegenüber dem Modellstumpf und zugleich eine Steckbuchse für den aus dem Modellstumpf vorstehenden Teil cics Modellstiftes bildet. Diese beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoff bestehende Platte erstreckt sich selbstverständlich nur im Bereich des Säge-Modellstumpfes selbst, behindert also den Zusammenhang des Modell" im Bereich außerhalb des Modellstumpfes in keiner Weise. Die Platte bildet gleichsam pin Futter für das den Modellstift aufnehmende Loch im Modellkörper und verhindert dadurch mit Sicherheit ein Ausbrechen oder sonstiges Ausweiten dieses Loches. Da sie zugleich die Trennfläche für den Modellstumpf bildet, kann sie unschwer in geeigneter Weise gestaltet werden, um »len Sitz des ausgesägten 'vlodellstumpfes am Modellkörpi*r weiter zu verbf^ern. Um beispielsweise eine genaue Führung des Modellstiftes in der Platte zu erhalten, kann die Platte einen die Buchse bildenden Kragen, insbesondere einen Kragen mit einem konischen Innenprofil, aufweisen, der aut üer □er I renmiächc augcwaiiuidü PiuttCiiSCitC ϊΠ den Modellkörper eingelassen, also in ihn eingegossen ist. Der regelmäßig ebenfalls konische Modellstift findet dann in dem Kragen einen sich immer wiedtr genau reproduzierenden Paßsitz. Die Verankerung der Platte im Modellkörper kann dadurch verbessert werden, daß die Platte auf ihrer der Trennfläche abgewandten Seite neben der Buchse in den Modelikörper eingebettete Zapfen aufweist. Im übrigen empfiehlt es sich, die Anordnung so zu treffen, daß die Ränder der Platte von der die Trenniläche bildenden Plattensestc her auswärts abgeschrägt und die Abschrcgungen von der Gießmasse dec Modellkörpers übergroßen sind. Als bevorzugte Ausführungsform sieht die Eifindung ferner vor, daß die Platte auf der die Trennfläche bildenden Seite eine vorstehende Wulst aufweist. Eine solche Wulst dient einmal, besonders wenn sie sich über den Abstand der Zapfen erstreckt, einer weiteren Versteifung der Platte; zum anderen bewirkt sie einen Eingriff der Trennfläche in den Modellstumpf, der die Möglichkeit eine«, auch nur geringfügigen Verdrehens des ausgesägten Modellstumpfes um die Achse des Modellstiftes verhindert.
Bei dem Säge-Modell nach der Erfindung erfüllt die Platte im Ergebnis mehrere Funktionen. Sie bildet eine Buchse für den Stecksitz des Modellstiftes, sie bildet ohne weitere Maßnahmen die Trennfläche für den Modellstumpf, und sie bildet während des Ausgießens der Form hinsichtlich des Modellstiftes die seine Lage und Ausrichtung fixierende Haltebrücke. Da aber die Platte im Modell eingegossen wird und keine weiteren Maßnahmen zur Erzeugung der Trennfläche erforderlich sind, kann —undjJarin besteht ein sehr wesentliches Merkmal der Erfindung— der Guß des Modells in einem einzigen Arbeitsgang, also einstig durchgeführt werden. Einstufig bedeutet dabei, d?ß der Gießvorgang nicht bis zum Erhänen eines zunächst gegossenen Modeliteiles unterbrochen werden muß, schließt aber nicht aus, daß für den Guß unterschiedliche Gießmassen verwendet werden. So kann beispielsweise auch im Rahmen der Erfindung der Sockel des Modellkörpers, wie es häufig üblich ist, aus einem im Vergleich zum übrigen Modell billigeren Gießmaterial hergestellt werden, jedoch ist es nicht mehr im Rahmen der Erfindung erforderlich, den Guß beim Übergang auf eine andere Gießmasse zu unterbrechen, bis die zuvor vergossene abgebunden ist.
Im Ergebnis geht die Erfindung in verfahrensmäßiger Hinsicht aus von einem Verfahren, bei dem zunächst der Modellstift in einer durch Abdruck im Munde gewonnenen Form in der für den Modellstumpf erforderlichen !.age mi; einer den Formraum überspannenden Haltebrücke ausgerichtet und fixiert, dann das Modell durch Ausgießen der Form erhalten und anschließend der Modellstumpf. aus dem Modell ausgesägt u;id mit dem in ihm verankerten modellstift in d*.r vcrbsreiieten Trennfläche vom Modellkorpi getrennt wird.
Bei einem solchen Verfahren besteht die Erfindung darin, daß die zugleich als Haltebrücke dienende, den Modellstift aufnehmende und aus einem sich nicht oder nur allenfalls leicht wieder lösbar mit dei Modeümasse verbindenden Material bestehende Platte mit ihrer einen Plattenseite flach in der späteren Trennfläche liegend an der Form befestigt und dann die Form in einem einzigen Arbeitsgang zu dem endgü!t«gpr> Modell ausgegossen wird, wobei die Platte und der darin enthaltene Modellstift mit in das Modell eingegossen werden, und daß anschließend Jie den Modellstumpf herausarbeitenden Sägeschnitte bis zur Oberfläche der Platte geführt werden. Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 ein Säge-Modell nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung, mit einem vom Modellkörper abgezogenen Modellstumpf,
Fig.2 einen Schnitt in Richtung II-II durch das Modell nach Fig. 1 bei auf den Modellkörper aufgesetztem Modellstumpf,
Fig.3 einen Schnitt längs der Linie IH-III in Fig. 2,
5 , 6 '
Fig.4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in hierdurch ein Verdrehen des Mode11stumpies4 um
F ig. 2, die Afhse des Modellstäffe^ verhindert, wenn der
Fi g. 5 eine Schemazeichnung zur Erläuterung ccs Modeltsiiljnpi beispielsweise durch die ihn vom Moerfindungsgemäßen Verfahrens, dcJlkörperl irimeaaen Sägeschnitte 5 in Drehrich-
Das in den FJgJ bis 4 dargestellte Säge-Modd! ΰ iung ein wenn vielleicht such nur geringfügiges freies
besteht aus dem ModeJlkörpcrl und zwei daran je- Spiel erhalten sollte,
weils durch einen Modellstift 2 im Stecksitz abnehm- Zur Herstellung des Sage-Modells wird zunächst bar gehaltenen, dem Modell körper in einer Trenn- in einem mu Formmasse 14 gefüllten Abdrucklöffel fläche 3 aufsitzenden Säge-Moddlstümpie 4. die vom 15 auf üblichem Wege eine Form durch Abdruck im Modellkörper durch Sägcschnilte 5 abgetrennt sind, to Munde gewonnen (Fig. 5). An dieser zunächst lee-Einer der beiden Säge-Modellstüntpfc 4 ist in F i g. I ren Form wird für jeden vorgesehenen Modellin vom Modellkörper abgezogener Lage dargestellt sluaipf4 ein Modellstift 2 in der für den Modell-In den Modellkörper 1 ist für jedefl Säge-Modell- stumpf jeweils erforderlichen Lage ausgerichtet und stumpf 4 eine Platte 6 eingegossen, v/eiche die Trenn- fixiert, wozu die den Fonnraum überspannende fläche3 gegenüber dem Modcllsiumpf 4 und zugleich 15 Platte6 dient, die mit in ihre Buchse? eingefügtem eine Sleckbuchse? für den aas dem M0dd3stufflpf4 Modet&üfl2 beidseits auf die beiden Formränder 16 vorstehenden Teil des Modellstift 2 bildet Der aufgcfegJ und dort in der gewünschten Position mit-Modellstift2 ist im Modelfstumpi4 veraskcfS. wozu lcls Fttiemiften 17, die durch endseitige Bohrungen der Modellstift an seinem im ModsHslumpf beiindli- J8 der Platte 6 greifen, befestigt. Die Anordnung der chen Schaftteil Aufrauhungen. Einkerbungen 8 äo> Platte 6 erfolgt dabei zugleich so, daß ihre Oberod. dgl, aufweist, welche sich fora&chlüssig mi« der flache in der späteren Trennfläche 3 zwischen dem Gießmasse des Moddklumpfes4 verfeinden. Die Modellsiumpf4 und dem Modellkörper 1 liegt.
Platte6 besitzt einen die Buchse? bildenden Kra- Nun wird die Form in einem einzigen Arbeitsgen 9. wobei im Ausführtingsbeispisl äst Kragen 9 gang, also einstufig ausgegossen, wobei die Gießein konisches Innenprofil aufweist, da die Modell· as masse infolge ihrer Zähigkeit zur Bildung des Mosüfte 2 entsprechend konisch ve/jSagi sind- Der Kra- dellsockels 1 α zunächst /erhältnhmäßig formlos gen 9 ist auf άεχ aet Trcntifläche 3 abzewandten über der Trennebene 3 aufgebaut und anschließend Plattenseite in des» hiodsUhörpsi 1 eingelassen. zwecks Herstellen siner handlichen Gestalt längs der Ebenfalls auf ihr« Ost TrcnnilädisS abgewandlen ίη Fig.5 gestrichslt eingetragenen Linie abgeschlif-Seite besitzt die Pizüs 6 neben der Bachse? zwei in 30 fen werden kann. Werden anschließend die aus den Modellköfpc* 1 magehsüsls Zapfen 11. Außer- Fig. 3 ersichtlichen Sägeschnitte5 bis zu der die dem sind die Ränder der Plaited, von der die Trenn- Trennfläche3 bildenden Oberfläche der Platte6 geflache 3 bildenden Plaiissssäte bet aösarärts abge- führt, so kann der durch die Sägeschnitte aus dem schrägt Ortd dk Abschiagaßgen 12 von der Gieß- Modell herausgearbeitete Modellstumpf 4 mit dem in masse des Modciliörpeis 1 übergriffen, wie sich bei- 35 ihm verankerten Modellstift 2 ohne weiteres in der spielsweise aas Fig.4 ergibt Dk Zapfen 11 und die Trennfläche3 vom Modellkörper 1 abgehoben wer-Randabscfaragnngsfi 12 gewährfesslea eine einwand- den, wenn die Platte 6 aus einem sich nicht oder alfreäc VerankerCiig fet FhMs 6 im ModelJisörper 1. lenfalls nur leicht wieder lösbar mit der Modeihnasse Die Platte σ isl na übrigen auf der die Trenn- verbindenden Material, beispielsweise einem hierfür fläche 3 badenden Seite raiä einer vorstehenden! 40 geeigneten Kunststoff besteht. Trotz dieser Material-Wulsl 13 versehe«, dk bn saf den Modellkörper wahl ist aber die Platte 6 andererseits im Modellköraiifgeslscklsrn ModeUstmnpf in ein« enHsprechende per 1 fest verankert, so daß sie sich beim Abziehen Ausnehnffling dkses M«3sHstanjpfes4 eingreift und des Modellstumpfes 4 nicht lösen kann.
EGerzo 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentamnriiche- Dowel-pin) im Stecksitz abnehmbar gehaltenen, dem Patentansprüche. ModeUkörper in einer TrennfHche aufsitzenden
1. Säge-Modell für zahnprothetische Arbeiten Säge-Modellstumpf.
mit mindestens einem am ModeUkörper durch Derartige Säge-Modelle sind bekannt und dienen einen Modellstift (sogenannten Dowel-pin) im 5 der Herstellung von Zahnersatz wie Kronen, Brük-
Stecksitz abnehmbar gehaltenen, dem Modellkör- ken od. dgl. Um beispielsweise zunächst eine Kappe
per in einer Trennfläche aufsitzenden Säge- auf den Modellstumpf aufarbeiten zu können, kann
Modellstumpf, dadurch gekennzeich- dieser vom Modelücörper abgenommen und später,
net, daß in den ModeUkörper (1) eine Platte (6) wenn beispielsweise Brückenteile zwischen benach-
eingegossen ist, weiche die Trennfläche (3) ge- ίο barten Modellstümpfec gefertigt und an deren Kap-
genüber dem ModeUstumpf (4) und zugleich eine pen angeschlossen werden sollen, dem Modeüköiper
Steckbuchse (7) für den aus dem Modellstumpf wieder aufgesteckt und so das Modell für die weite-
(4) vorstehenden Teil des Modellstiftes (2) bildet. ren zahnpiothetischen Arbeiten wieder vervoUstän-
2. Säge-Modell nach Anspruch 1, dadurch ge- digt werden. Dabei ist es für den späteren Sitz des kennzeichnet, daß die Platte (6) einen die Buchse 15 Zahnersatzes im Munde offenbar wichtig, daß troiz (7) bildenden Kragen (9), insbesondere einen dem Aussägen der Modellstümpfe und der Tatsachs, Kragen mit einem konischen Innenprofil, auf- daß die Modeüstümpfe während der zahnprothetiweist, der auf der der Trennfläche (3) abgewand- sehen Arbeiten in der Regel mehrfach vom Modeilten Plattenseite in den ModeUkörper (1) eingelas- körper abgenommen und ihm wieder aufgesteckt sen is I. so werden, die Genauigkeit des Modells möglichst gut
3. Säge-Modell nach Anspruch 1 oder 2, da- erhalten ble-bt, also der Stecksitz jedes Modellstumpdurch gekennzeichnet, daß die Platte (6) auf ihrer fes dessen Lage und Ausrichtung auf dem Modellder Trennfläche (3) angewandten Seite neben der körper auch dann noch genau fixiert, wenn der Mo-Buchse (7) in den ModeUkörper (1) eingebettete dellstumpf bereits wiederholt vom ModeUkörper geZapfen (11) aufweist. »5 trennt worden ist.
DE19712151671 1971-10-16 1971-10-16 Sage Modell fur zahnprothetische Arbeiten und Verfahren zu seiner Her stellung Expired DE2151671C (de)

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BE789313D BE789313A (fr) 1971-10-16 Modele a decoupage a la scie pour travaux de prothese dentaire et procede de fabrication
DE19712151671 DE2151671C (de) 1971-10-16 Sage Modell fur zahnprothetische Arbeiten und Verfahren zu seiner Her stellung
CH1334172A CH538279A (de) 1971-10-16 1972-09-12 Sägeschnitt-Modell für zahnprothetische Arbeiten und Verfahren zu seiner Herstellung
FR7233601A FR2157331A5 (de) 1971-10-16 1972-09-22
IT70059/72A IT975107B (it) 1971-10-16 1972-09-28 Modello segabile per lavori di pro tesi dentarie e procedimento per la sua fabbricazione
NL7213491A NL7213491A (de) 1971-10-16 1972-10-05
JP72103495A JPS4847194A (de) 1971-10-16 1972-10-16
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