DE2150893C2 - Schwingbrennergerät - Google Patents
SchwingbrennergerätInfo
- Publication number
- DE2150893C2 DE2150893C2 DE2150893A DE2150893A DE2150893C2 DE 2150893 C2 DE2150893 C2 DE 2150893C2 DE 2150893 A DE2150893 A DE 2150893A DE 2150893 A DE2150893 A DE 2150893A DE 2150893 C2 DE2150893 C2 DE 2150893C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- nozzle
- housing
- fuel
- burner device
- chamber
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 45
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 21
- 239000012528 membrane Substances 0.000 claims description 18
- 238000002156 mixing Methods 0.000 claims description 14
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 13
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 8
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 3
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 10
- 239000003595 mist Substances 0.000 description 7
- 239000013543 active substance Substances 0.000 description 6
- 238000004200 deflagration Methods 0.000 description 4
- 239000002828 fuel tank Substances 0.000 description 4
- 239000004480 active ingredient Substances 0.000 description 2
- 238000000889 atomisation Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000001143 conditioned effect Effects 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000011049 filling Methods 0.000 description 1
- 239000002737 fuel gas Substances 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000002663 nebulization Methods 0.000 description 1
- 230000001376 precipitating effect Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C15/00—Apparatus in which combustion takes place in pulses influenced by acoustic resonance in a gas mass
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)
- Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schwingbrennergerät mit einem Schwingbrenner-Resonator gemäß Oberbegriff
des Anspruches 1.
Bei einem bekannten Schwingbrenngerät mit einem Schwingbrenner-Resonator (ATZ, Band 53, August
1951, Seiten 209 bis 213) wird etwa radial in die Luftströmung vom Luheinlaßventil zur Brennkammer
flüssiger Brennstoff eingespritzt wobei Brennstoff und Luft im Vergaserraum miteinander verwirbelt und über
aas ϊνι iscnruiir uci Biciinitaiiuiici £ugciuiii*t ίήτ£ί\ΐΞΐϊ.
Hierbei werden zu proße Brennstofftröpfchen aufgrund
ihrer radialen Bev,. gungskomponente den Luftstrom durchstoßen und sich an der Gehäusewandung niederschlagen,
wodurch eine unzureichende Verwirbelung von Brennstoff und Luft gegeben ist, was zu
unvollständigen Verbrennungen bzw. Verpuffungen
unter verstärkter CG-Abgabe führt. Der sich auf den Gehäusewänden niederschlagende Brennstoff führt zu
Verbrennungsrückständen, die zudem die Leistung des Gerätes beeinträchtigen. Insbesondere bei Verwendung
als Antrieb eines tragbaren Sprühgerätes sind jedoch
.1 50
CO-freie Abgase vom Schwingbrennergerät gefordert,
da die Sprühgeräte auch in geschlossenen Räumen eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schwingbrennergerät so auszubilden, daß eine fast
vollständige und rückstandslose Verbrennung — bzw. Verpuffung — des zugeführten Brennstoffgemisches
erfolgt, um CO-freie Abgase zu erhalten.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des; Anspruches 1 gelöst to
Der aus der Biennstoffdüse axial in den Vergtserraum
eintretende Brennstoffnebel wird über 360° von der radial zuströmenden Verbrennung. luft umhüllt, so
daß der Brennstoffnebel nicht uiiuiktelbs- mit dem
Gehäuse in Berührung tritt Ein Mied?:.. -w"fg von
Brennstofftropfchen auf den Gehäuse fand ist daher
vermieden. Selbst wenn schwerere ßre;r« s .::iröpfchen,
bedingt durch die Schwerkraft, auf C . Cciidusewand zu
bewegt werden, wird die axiale ucn Brennstoffnebel
umhüllende Luftströmung S-. Tröpfchen aufnehmen und mit dem Gemisch verw«.' .Ίη. Durch diese radial
von innen nach außen auftretende Verwirbelung des Brennstoffnebels mit der Verbrennungsluft wird eine
vollständige, gleichmäßige Durchmischung erzielt, so daß bei der anschließenden Verpuffung eine rückständelose
Verbrennung unter Abgabe CO-freier Abgase erzielt ist Das erfindungsgemäße Schwingbrennergerät
eignet Eich daher vorteilhaft als Antrieb eines tragbaren Sprühgerätes, bei dem mit den Abgasen ein Wirkstoffnebel
in geschlossenen Räumen verteilt wird.
Durch die vollständige Brennstoffzerstäubung und Verwirbelung mit der Verbrennungsluft ist zugleich eine
maximale Leistungsabgabe des Schwingbrennergerätes bei minimaler Brennstoffzufuhr gegeben, so daß das
Leistungsgewicht bei dem erfindungsgemäßen Schwingbrennergerät erheblich günstiger ist als bei
bekannten Geräten, was sich insbesondere bei tragbaren
Schwingbrennergeräten vorteilhaft auswirkt Durch die Gewährleistung der rückstandslosen Verbrennung
ist zudem eine gleichmäßige Leistungsabgabe auch nach einer Vielzahl von Betriebsstunden gewährleistet
Aus der DE-AS 12 42 318 ist zwar ein Schwingbrennergerät für Gas bekanntgeworden, bei dem
Verbrennungsluft und Gas etwa axial dem Mischrohr zugeführt werden, jedoch ist hierbei die Verbrennungsluft
vom Brennstoffgas umhüllt Bei der Erfindung hingegen wird flüssiger Brennstoff eingespritzt, wobei
die zugeführte Verbrennungsluft den zugeführten Brennstoffnebel umhüllt
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Schwingbrennergerätes,
F i g. 2 einen Schnitt gemäß der Linie ll-ll in H g. l in
vergrößerter Darstellung,
Fig.3 eine Axialansicht einer Membran des Vergasers
gemäß F i g. 2,
Fig.4 einen Schnitt durch eine Brennstoffdüse des
Vergasers in vergrößerter parstellüng,
F i g. 5 eine Seitehansichi auf ein teilweise geschnittenes
Schwingbrennergerät gemäß F i g. 1,
F i g. 6 eine Draufsicht auf das Schwingbrennergerät
gemäß F ig. 5.
Das Schwingbrennergerät gemäß F i g. 1 hat einen Schwingbrenner-Resonator 1, der im Bereich seines
hinteren Endes an einem Tragrahmen 2 um sine horizontale Achse 3 verschwenkbar gelagert ist Eine
handbetätigbare Startluftpumpe 4 und ein Zünd- sowie
Batteriekasten 5 ist am Schwingbrenner-Resonator t festgelegt und mit diesem um die Achse 3 verschwenkbar.
Innerhalb des Tragrahmens 2 ist ein Brennstoffbzw. Kraftstoffbehälter 6 angeordnet, der gleichachsig
mit der Schwenkachse 3 liegt Am Tragrahmen ist weiterhin ein Wirkstoffbehäiier 7 befestigt der an
seiner Oberseite ein Mehrwegeventil 8 und eine Füllöffnung 9 aufweist Der Schwingbrenner-Resonator
ist stufenlos, ζ. B. in die in F i g. 1 strichliert angedeuteten
Stellungen nach oben und unten verschwenkbar. Im Bereich des hinteren Endes des Schwingbrenner-Resonators
1 ist ein Vergaser 10 gemäß Fig.2 am außenliegenden Kühl- und Schutzmantel 11 befestigt
Das Gehäuse 12 des Vergasers 10 besteht aus zwei Gehäusehälften 13,14, die axial aneinandergefügt sind
und eine zur Vergaserachse rechtwinklige Teilungsebene des Gehäuses 12 bestimmen. Die beiden Gehäusehälften
13,14 weisen an der Teilun^sebene jeweils einen
vorstehenden Ringbund auf, die vn einem leicht lösbaren Spannglied 15 übergriffen sind, das die
Gehäusehälften 13,14 unter Druck zusammenhält
Der Innenraum des Gehäuses 12 besteht aus zwei
achsgleich zusammengesetzten Raumabschnitten. Der erste annähernd kreisscheibenförmige Raumabschnitt
bildet den Lufteinlaßraum 16 und liegt im Bereich der Teilungsebene der beiden Gehäusehälften 13, 14. Der
zweite Raumabschnitt bildet den etwa zylindrischen Vergaserraum 17, der einen gegenübe-- dem Lufteinlaßraum
16 wesentlich kleineren Durchmesser aufweist In der Nähe des Innenumfangs 18 des scheibenförmigen
Lufteinlaßraumes 16 sind in beiden sich gegenüberliegenden Stirnwänden 19, 20 eine Vielzahl von in
Umfangsrichtung benachoarten Lufteintrittsöffnungen
21 eingebracht, die auf einem Kreis um die Vergaserachse liegen. Durch die Lufteintrittsöffnungen 21 wird aus
der Atmosphäre Luft in den Vergaser 10 gesaugt
Den ringscheibenförmigen Stirnwänden 19, 20 liegt jeweils mit Abstand zu ihrer Innenfläche 22 eine
ri ^scheibenförmige Federmembran 23 gegenüber. Jede Federmembran 23 bildet ein Ventilschließteil, das
an die zugehörige Innenfläche 22 an'.egbar ist, die den
zugehörigen Ventilsitz bildet Alle in einer Stirnwand 19, 20 vorgesehenen Lufieiniriüsöfinungeri 2i werden bei
Anlegen der Federmembran 23 zeitgleich verschlossen.
Wie aus F i g. 3 zu ersehen, sind am Innenumfang der Federmembran 23 mit gleichem Winkelabstand voneinander
drei einstückig mit der Federmembran 23 ausgebildete laschenartige Ansätze 24 vorgesehen, die
zur Befestigung der Federmembran 23 im Gehäuse 12 dienen. Die Ansätze 24 werden zwischen der Innenfläche
22 einer Gehäusehälfte 13 bzw. 14 und einem A.nschlagring 25 eingespannt, der an der zugehörigen
Gehäusehälfte 1? bzw. 14 mit Schrauben 26 lösbar befestigt ist. Die ~-*.n den Gehäusuiäifieii i3, ΐ4
festgeschraubten Anschlagringe 25 können gleich ausgebildet sein. Auf diese Weise können die Federmembranen
23 fr_-i schwingen und sind reibungsfrei und mit genau /orgebbarer Dämpfung gelagert
Die der eingespannten Federmembran 23 zugekehrte Stirnfläche des jeweiligen Anschlägrings 25 bildet eine
Anschlagfiäche 27, an der die zugehörige Federmembran 23 in ihrer Ruhestellung in einer zur Vergaserachse
rechtwinkligen Ebene anliegt Die Federmembran 23 liegt in einem ringscheibenförmigen Spalt 28, der
zwischen dem Anschlagring 25 und der zugeordneten
15
20
■ Gehäusehälfte 13 bzw. 14 gebildet ist Der Spalt 28, der
etwa doppelt so breit wie die Membrandicke ist, bestimmt die Bewegungsfreiheit der Membran 23,
Zwischen der Mantelfläche jedes Anschlagrings 25 und dem Innenumfang 18 des Lufteinlaßraums 16 ist ein
Ringspatt 29 vorgesehen, der ein ungehindertes Strömen der Luft aus einem Spalt 28 in den Raum
zwischen den beiden Anschlagringen 25 sicherstellt Achsgleich zu den Lufteintrittsöffnungen 21 sind in den
Anschlagringen 25 ίDurchgangsbohrungen 30 angeordnet,
die in Ruhestellung! der zugeordneten Federmembran 23 durch diese verschlossen sind. Der Durchmesser
der Durchgangsbohrungen 30 kann größer als der Durchmesser der Lufteintrittsöffnungen 21 ausgebildet
sein. Auch kann der Gesamtquerschnitt all<r Durchgangsbohrungen
30 größer sein als der Querschnitt des zugehörigen Ringspaltes 29. Durch die Durchgangsbohrungen
30 wird sichergestellt, daß die Brennerschwingungen direkt auf die Federmembranen 23 wirken
können.
Der Innendurchmesser des Anschlagringes 25 ist
gleich dem Innendurchmesser des zylindrischen Vergaserraums 17. Hierbei sind die Innenkanten der
Anschlagringe 25 an ihren einander zugewandten Stirnseiten viertelkreisförmig abgerundet so daß eine
zentrale Trichteröffnung entsteht
Zwischen den beiden Anschlagringen 25 ist in der Teiiungsebene des Vergasergehäuses 12 eine ringscheibenförmige
Trennwand 3t angeordnet die mit ihrem äußeren Randbereich zwischen den beiden Gehäusehälften
13,14 eingespannt ist Durch die Trennwand 31 wird die in den Vergaser einströmende Luft in zwei
gleiche Anteile geteilt wodurch der Einströmwiderstand vermindert ist Die Trennwand 31 weist eine
zentrale Öffnung 32 auf. deren Durchmesser dem Durchmesser des Vergaserraums 17 entspricht wodurch
günstige Strömungsverhältnisse erzielt werden.
Auf der einen Stirnseite des Lufteinlaßraums 16 schließt der Vergaserraum 17 an die Trichteröffnung
des zugehörigen Anschlagrings 29 an, und auf der anderen Stirnseite des Lufteinlaßraums 16 ist eine
Brennstoff-Düsenmündung 33 gleichachsig zur Vergaserachse angeordnet Die Düsenmündung 33 liegt im
Boden 34 eines Innentrichters, der durch die zentrale Trichteröffnung des Anschlagringes 25 und die Gefcäusehälfte
14 gebildet ist Die Brennstoffdüse 35 liegt in der Gehäusehälfte 14. Benachbart zur Düsenöffnang 33
ist in derselben Ebene eine Startluftöffnung 36 vorgesehen, die im Innentrichter mündet und über einen
Kanal 37 in der Gehäusehälfte 14 unter anderem mit der Startluftpumpe 4 leitungsverbunden ist Die Brennstoffdüse
35 ist über eint Bohrung 38 in der Gehäusehälfte 1
mit dem Brennstofftank 6 leitungsverbunden.
Die Brennstoffdüse 35 hat einen durchgehenden, in der Vergaserachse liegenden Durchgang 39 als Düsenkanal,
dessen von der Düsenmündung 33 abgewandtes Ende mit einer zylindrischen Wirbelkammer 40
verbunden ist Der Durchmesser der Wirbelkammer 40 ist größer als der des Lufteinlaßraums 16. Die
Wirbelkammer 40 kann weiterhin an eine Druckluftlei-
ncf zur Rückführung
30
35
55
60
von Brennstoff in den Brennstofftank 6 angeschlossen sein.
Das Ende des Vergaserraums 17 ist mit einem Mischrohr 41 verbunden, das gleichachsig zur Vergaserachse
liegt und in dessen Achse em Wirbelkörper 42 angeordnet ist Zur Zündung des Brennstoff-Luftgemisches
unmittelbar vor Eintritt in eine zylindrische Brennkammer 43, in die das Mischrohr 41 mündet, ist
eine in das Mischrohr 41 ragende Zündkerze 44 angeordnet Die Zündkerze 44 ist in Richtung auf die
Brennkammer 43 unmittelbar im Bereich des freien Endes des Wirbelkörpers 42 im Mantel des Mischrohrs
41 festgelegt Das Mischrohr 41 geht annähernd tangential in die Brennkammer 43 über und weist einen
Durchmesser auf, der dem Innendurchmesser des Vergaserraums 17 entspricht und etwa um fiin Viertel
kleiner als der Radius der Brennkaninter 43 ist
Erfindungsgemäß liegen alle der Aufbereitung und
Zuführung des Brennstoffs dienenden Teile in einer Achse.
Die Brennstoffdüse 35 ist als Zerstäuberdüse ausgebildet
Wie in F i g. 4 dargestellt besteht die Brennstoffdüse 35 aus einem Düsenkernkörper 45, der in ein
zylindrisches, am vorderen Ende mit einer Stirnwand 47 versehenes Düsengehäuse 46 eingepreßt ist Im
Düsenkörper 45 ist als Düsenkanal der Durchgang 39 angeordnet Dieser besteht aus einem etwa der halben
Länge des Durchgangs 39 entsprechenden zylindrischen Abschnitt 48, an den ein sich in Richtung zur
Düsenmündung 33 konisch verengender Abschnitt 49 anschließt Der Abschnitt 49 weist einen Konuswinkel
von etwa 12° bis 18° auf, wobei er nach seiner engsten
Stelle in einen sehr kurzen zylindrischen Abschnitt übergeht der an der Stirnfläche 50 des Düsenkernkörpers
45 endet Durch die vorgegebene Größe des Konuswi. !cels wird die Leistung des Schwingbrenner-Resonators
erhöht Die Stirnfläche 50 liegt mit Abstand von der gegenüberliegenden inneren Stirnfläche 51 der
Stirnwand 47, wodurch ein kreisscheibenförmiger Zwischenraum 52 gebildet ist In der Stirnwand 47 des
Düsengehäuses 46 ist gleichachsig zum Düsenkanal 39 eine Bohrung als Düsenabschnitt 53 vorgesehen, die sich
zur Düsenöffnung 33 unter einem Winkel von 12° bis 18° erweitert und deren kleinster Durchmesser etwa
dem Durchmesser des gegenüberliegenden kurzen zylindrischen Abschnitts des Düsenkernkörpers 42
entspricht Das in der äußeren Stirnfläche der Stirnwand 47 liegenden Ende des Düsenabschnitts 53 bildet die
Düsenmündung 33.
Im vorderen Teil des Kernkörpers 45 ist ein ihn umgebender zylindermantelförmiger Ringkanai als
Brennstoffkanal 54 vorgesehen, der über eine radiale Bohrung 55 im Düsengehäuse 46 mit der Bohrung 38
verbunden ist die zum Kraftstoffbehälter 6 führt Der Brennstoffkanal 54 mündet im Zwischenraum 52 der
Brennstoffdüse 35. Durch den Zwischenraum 52 wird eine gleichmäßige Brennstoffzuführung zum Düsenkanal
über dessen gesamten Umfang erzielt Be· einer Strömung in Pfeilrichtung 56 zur Düsenöffnung 33
herrscht aufgrund der beschriebenen Ausbildung ein kleinerer Strömungswiderstand als bei entgegengesetzter
Strömung in Pfeilrichtung 57.
Durch das Öffnungsverhältnis des sich erweiternden
Düsenabschnitts 53 wird erreicht, daß bei laminarem Anlauf der Strömung in Pfeilrichtung 57 während der
Ansaugphase an der Düsenmündung 33 eine Ablösung erfolgt, wodurch die am Rand dieses Düsenabschnittes
53 befindlichen größeren Kraftstofftröpfchen austreten und in der Ablösungszone infolge des dort herrschenden
Unterdrucks zurückgehalten bzw. zurückgeführt werden. Beim Obergang in turbulente Strömung findet die
genannte Ablösung nicht statt Die energiereichere turbulente Strömung gewährleistet eine feinere Tröpfchenaufbereioing
des Brennstoffes, wobei evtL anfallende größere Kraftstofftröpfchen in der energiereicheren
ιο
turbulenten Strömung fein aufbereitet werden.
In einer Verpuffungsphase kehrt sich die Strömung in
der Brennstoffdüse 35 gegenüber der Ansaugphase um. Da aufgrund des in Pfeilrichtung 57 erhöhten Strömungswiderstandes
nur eine sehr kleine Strömung auftritt, ist der Unterdrück zwischen Düsenabschnitt 53
und Abschnitt 49 des Durchgangs 39 erheblich kleiner als wäh-önd der Ansaugphase, so daß in der
Verpuflunssphase kaum Brennstoffgemisch in den Düsenkanal bzw. durch diesen hindurchgeführt wird-
Zur Inbetriebnahme des Schwingbrenner-Resonators
1 wird mit der Startluftpumpe 4 in den Vergaser 10 Luft gepumpt, die an der Düsenöffnung 33 Kraftstoff
aufnimmt und als Gemisch an der Zündkerze 44 vorbeiströmt, wobei das Gemisch durch die Zündkerze
44 gezündet wird. Sobald der pulsierende Brennvorgang läuft, werden Luft und Brennstoff von selbst angesaugt
und der Brennkammer 43 zugeführt In der Ansaugphase sind die durch die Federmembranen 23 gebildeten
Lufteinlaßventile geöffnet, so daß beidseitig der Trennwand 31 zwei über 360" um die Vergaserachse
sich erstreckende Luftströme radial nach innen strömen, sich im Bereich der Öffnung 32 in der Trennwand 31
vereinen, den aus der Düsenöffnung 33 austretenden Brennstoffnebel umhüllen und sich mit diesem zu einem
Brennstoff-Luftgemisch vermengen. Dieses Gemisch wird dem Mischrohr 41 zugeführt, wo mittels des axial
angeordneten Wirbelkörpers eine nochmalige feinere Vermischung erfolgt, bis das Gemisch durch die
Zündkernze 44 gezündet wird. Der sich bei der Verfettung ergebende Überdruck breitet sich im
Vergaser aus und drückt die Federmembranen 23 gegen die als Ventilsitze ausgebildeten Innenflächen 22, wobei
alle Lufteintrittsöffnungen 21 zeitgleich geschlossen werden. Aufgrund des verhältnismäßig großen Strömungswiderstandes
des Abschnitts 53 in Pfeilrichtung 57 strömt unter dem anstehenden Druck nur sehr
geringfügig Brennstoff-Luftgemisch in die Wirbelkammer 40. Die Federmembranen 23 schwingen 1 ;t der
Gassäule im Schwingbrenner-Resonator 1 mit, so daß sich ein wiederkehrendes Öffnen und Schließen der
Lufteinlaßöffnungen ergibt.
Durch die über 360° vorgesehene Umhüllung des aus
der Düsenmündung 33 austretenden Brenristoffnebels
rnit der Verbrennungsluft wird sichergestellt, 'daßvieler
•Brennstoffnebel nicht direkt mit der GehäuseWändüng
in Kontakt treten und sich darauf niederschlagen kann. Durch die radial von innen nach außen auftretende
Vermischung wird ein weitgehend gleichmäßiges Brennstoff-Luftgemisch erzielt, was weitgehend rückstandslos
unter Abgabe CO-fre;er Abgase verpufft. Durch die verlustarme Aufbereitung ist eine maximale
Energieausbeute gewährleistet Da auch aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung sich keine Rückstände
auf den Gehäusewandungen bilden, ist eine gleichmäßige Leistungsabgabe auch über eine Vielzahl von
Betriebsstunden sichergestellt
Außer zum Ausbringen heißer Abgase kann das erfindungsgemäße Schwingbrennergerät auch zum
Vernebeln von Wirkstoffen verwendet werden, die in dem Wirkstoffbehälter 7 gespeichert werden. Hierzu
sind, wie auch in den Fig.5 und 6 dargestellt die
Wirkstofftanks 58 über je ein Mehrwegeventil 8 und eine Wirkstotueitung 60 an eine Wirkstoffdüse 61
angeschlossen, die im vorderen Endbereich in ein an die
Brennkammer 43 anschließendes Schwingrohr 62 einmündet Der Wirkstoff wird im pulsierenden heißen
Abgasstrom des Schwingbrenners vernebelt und dann durch das vordere Ende des Schwingrohres 62
ausgestoßen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen «Η 250/44
Claims (13)
1. Schwingbrennergerät mit einem Schwingbrainer-Resonator,
insbesondere zum Antrieb eines tragbaren Sprühgerätes, bestehend aus einer Brennkammer,
der über ein mit einer Zündvorrichtung versehenes Mischrohr ein in einem Vergaserraum
erzeugtes Gemisch aus Brennstoff und Luft zuführbar ist, wobei dem Vergaserraum aus einer Düse
nebeiförmig austretender, flüssiger Brennstoff und über ein Lufteinlaßventil Luft zuführbar ist und das
mit den Brennerschwingungen mitschwingende Ventilschließglied bei Brennkammerüberdruck das
Lufteinlaßventil schließt, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mischrohr (41), ein den ;5 Vergaserraum (17) und das Lufteinlaßventil umschließendes
Gehäuses (12) und zumindest die Mündung (33) der Düse (35) etwa gleichachsig axial
hintereinander angeordnet sind, und daß das Luheinlaßventil dem Vergaserraum (17) über dessen
gesamten Umfang weitgehend radial Luft zuführt, wobei der ats der Düsenmündung (33) austretende
Brennstoff etwa axial dem Vergaserraum (17) zugeführt ist
2. Schwingbrennergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß im Mischrohr (4i) ein
sich axial erstreckender, gleichachsig angeordneter Wirbelkörper (42) angeordnet in.
3. Schwingbrennergerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß das Mischrohr (41)
etwa tangential in die Brennkammer (43) mündet
4. Schw-gbrennergerät nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß das Gehäuse (12) aus zwei im Dvohmesser größer als
der Durchmesser des Vergase-raumes (17) ausgebildeten
Gehäusehälften (13, ΐ4; zusammengesetzt ist
zwischen denen ein scheibenförmiger Lufteinlaßraum (16) gebildet ist wobei auf einer axialen
Stirnseite des Gehäuses (12) der Vergaserraum (17) und auf der anderen Stirnseite die Brennstoffdüse
(35) einmündet daß in den ringscheibenförmigen Stirnwänden (19,20) über den Umfang verteilt axiale
Lufteintrittsöffnungen (21) vorgesehen sind, die jeweils durch eine als Ventilschließglied ausgebilde
te Federmembran (23) gleichzeitig verschließbar sind und daß eine den scheibenförmigen Lufteiniaßraum
(16) in zwei scheibenförmige Abschnitte teilende, radiale Trennwand (31) zwischen den
Stirnwänden (19, 20) angeordnet ist die eine zur Düsenmündung (33) etwa gleichachsige, kreisrunde
öffnung (32) aufweist
5. Schwingbrennergerät nach Anspruchs dadurch gekennzeichnet daß die ringscheibenförmige
Trennwand (31) im Bereich ihres Außenumfanges zwischen den vorzugsweise leicht lösbaren Genausehälften
(13,14) eingespannt ist
6. Schwingbrennergerät nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet daß die Öffnung (32) der
Trennwand (31) etwa gleichen Durchmesser wie der Vergaserraum (17) aufweist. «i
7. Schwingbrennergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,- daß jeder Federmembran
(23) ein in der jeweiligen Gehäusehälfte (13, 14)
befestigter Anschlagring (25) zugeordnet ist und daß zwischen dem Außenumfang jedes Anschlagrings
(25) und dem Innenumfang (18) des Gehäuses (12) jeweils ein Ringspalt (29) zum Luftdurchdritt
gebildet ist.
8. Schwingbrennergerät nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede ringscheibenförmig
ausgebildete Federmembran (23) durch mindestens drei laschenförmige, am Innenumfang radial
nach innen vorstehende Ansätze (24) zwischen jeweils einen Anschlagring (25) und einer Gehäusehälfte
(13,14) eingespannt ist
9. Schwingbrennergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Brennstoffdüse (35)
aus einem napfförmigen Düsengehäuse (46) und einem darin eingesetzten Düsenkernkörper (45)
gebildet ist wobei in der Stirnwand (47) des Düsengehäuses (46) die als erweiteter Düsenabschnitt
(53) ausgebildete Mündung (13) vorgesehen ist und daß der Düsenkernkörper (45) einen axial
durchgehenden, mit einem sich zur Stirnwand (47) hin verengenden Abschnitt (49) versehenen Durchgang
(39) aufweist und daß zwischen dem Boden (51) des Düsengehäuses (46) und der Stirnfläche (50) des
Düsenkörpers (45) ein scheibenförmiger Ruim (52) als Brennstoffzuführung vorgesehen ist der mit
einem Brennstoffkanal (54) zwischen dem Außenumfang des Düsenkernkörpers (45) und dem Innenumfang
des Düsengehäuses (46) verbunden ist
10. Schwingbrennergerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß die sich erweiternde
Düsenmündung (33) bei etwa gleichem Konuswinkel wie der sich verengende Abschnitt (49) wesentlich
kürzer ist als jene* Abschnitt
11. Schwingbrennergerät nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet daß die Düsenmündung
(33) sowie der Abschnitt (49) mit einem Konuswinkel von 12 bis 18° ausgebildet sind.
12. Schwingbrennergerät nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet daß der von
der Düsenmündung (33) abgewandte Abschnitt (48) des Durchgangs (39) in eine vorzugsweise zylindrische
Wirbelkammer (40) mündet
13. Schwingbrennergerät nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wirbelkammer (40) ac! sgleich mit der Brennstoffdüse (35), dem Gehäuse
des Lufteinlaßventils, dem Vergaserraum (17) und dem Mischrohr (41) angeordnet ist
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2150893A DE2150893C2 (de) | 1971-10-13 | 1971-10-13 | Schwingbrennergerät |
| US00296550A US3817681A (en) | 1971-10-13 | 1972-10-11 | Oscillating burner device |
| GB4701572A GB1390533A (en) | 1971-10-13 | 1972-10-12 | Oscillating burner device |
| CA153,728A CA971098A (en) | 1971-10-13 | 1972-10-12 | Oscillating burner device |
| JP10198972A JPS5644324B2 (de) | 1971-10-13 | 1972-10-13 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2150893A DE2150893C2 (de) | 1971-10-13 | 1971-10-13 | Schwingbrennergerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2150893A1 DE2150893A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2150893C2 true DE2150893C2 (de) | 1982-12-16 |
Family
ID=5822160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2150893A Expired DE2150893C2 (de) | 1971-10-13 | 1971-10-13 | Schwingbrennergerät |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3817681A (de) |
| JP (1) | JPS5644324B2 (de) |
| CA (1) | CA971098A (de) |
| DE (1) | DE2150893C2 (de) |
| GB (1) | GB1390533A (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58106313A (ja) * | 1981-12-11 | 1983-06-24 | カ−チス・ダイナ・プロダクツ・コ−ポレ−シヨン | パルス状噴霧発生器用の燃焼装置 |
| JPS5893616U (ja) * | 1981-12-16 | 1983-06-24 | 大阪瓦斯株式会社 | パルス燃焼装置の弁構造 |
| JPS599416A (ja) * | 1982-07-09 | 1984-01-18 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | パルス燃焼器 |
| JPS5918118U (ja) * | 1982-07-27 | 1984-02-03 | 株式会社東芝 | パルス燃焼装置 |
| JPS5965211U (ja) * | 1982-10-20 | 1984-05-01 | パロマ工業株式会社 | 脈動燃焼装置 |
| DE3337191C2 (de) * | 1983-10-13 | 1987-05-14 | Motan Gmbh, 7972 Isny | Vorrichtung zum Austragen von Wirkstoffen |
| JPS611904A (ja) * | 1985-05-20 | 1986-01-07 | Toshiba Corp | パルス燃焼器 |
| US9709279B2 (en) | 2014-02-27 | 2017-07-18 | General Electric Company | System and method for control of combustion dynamics in combustion system |
| US9644846B2 (en) * | 2014-04-08 | 2017-05-09 | General Electric Company | Systems and methods for control of combustion dynamics and modal coupling in gas turbine engine |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2644512A (en) * | 1949-06-13 | 1953-07-07 | Heizmotoren Ges Uberlingen Am | Burner device having heat exchange and gas flow control means for maintaining pyrophoric ignition therein |
| US2926855A (en) * | 1951-04-13 | 1960-03-01 | Swingfire Bahamas Ltd | Atomizing and spraying apparatus |
| GB713043A (en) * | 1951-04-13 | 1954-08-04 | Heizmotoren Gmbh | Improvements in or relating to apparatus for spraying or atomising liquids |
| US2898978A (en) * | 1956-02-20 | 1959-08-11 | Lucas Rotax Ltd | Gaseous fuel combustion apparatus |
| US3005485A (en) * | 1958-05-07 | 1961-10-24 | Lucas Industries Ltd | Gaseous fuel combustion apparatus |
| DE1242318B (de) * | 1962-12-24 | 1967-06-15 | Junkers & Co | Brenneranlage fuer pulsierende Verbrennung |
-
1971
- 1971-10-13 DE DE2150893A patent/DE2150893C2/de not_active Expired
-
1972
- 1972-10-11 US US00296550A patent/US3817681A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-10-12 GB GB4701572A patent/GB1390533A/en not_active Expired
- 1972-10-12 CA CA153,728A patent/CA971098A/en not_active Expired
- 1972-10-13 JP JP10198972A patent/JPS5644324B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5644324B2 (de) | 1981-10-19 |
| CA971098A (en) | 1975-07-15 |
| DE2150893A1 (de) | 1973-04-19 |
| US3817681A (en) | 1974-06-18 |
| JPS4846929A (de) | 1973-07-04 |
| GB1390533A (en) | 1975-04-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2524887C2 (de) | Verbrennungsvorrichtung zur Verbrennung eines Brennstoffs mittels eines Druckfluids und eines Additivs | |
| DE2131490C2 (de) | Brenner-Mischdüse | |
| DE2143012C3 (de) | Brenneranordnung bei einer Gasturbinen-Brennkammer | |
| DE2355127C2 (de) | Brenner für eine Gasturbine | |
| DE2558610C2 (de) | Ölbrennereinrichtung | |
| DE2326302A1 (de) | Einrichtung zur kontinuierlichen flammenverbrennung eines druckluft-kraftstoffgemisches | |
| DE3121572C2 (de) | ||
| DE2150893C2 (de) | Schwingbrennergerät | |
| EP0175875A1 (de) | Öl- oder Gasbrenner zur Heissgaserzeugung | |
| DE1964907A1 (de) | Spruehgeraet,insbesondere rueckentragbares Spruehgeraet | |
| DE3244854A1 (de) | Brenner | |
| DE1932881A1 (de) | Brennkammer | |
| DE2616452C3 (de) | Brennkammer | |
| DE3034555C2 (de) | Flüssigbrennstoff-Brenner für ein Gasturbinentriebwerk | |
| EP0050884B1 (de) | Resonanzkammerzerstäuber für Flüssigkeiten | |
| DE3643882A1 (de) | Kraftstoff-luft-gemischaufbereitungsvorrichtung fuer verbrennungsmotoren | |
| DE2851401A1 (de) | Verbrennungskrafteinheit fuer die verwendung von gasartigen brennstoffen | |
| DE942603C (de) | Treibgaserzeuger fuer druckmittelbetriebene Anlassmotoren | |
| DE68904839T2 (de) | Warmluft-erhitzer fuer gasfoermigen brennstoff. | |
| DE2160675C3 (de) | Brennereinrichtung für eine Gasturbinenbrennkammer | |
| DE829677C (de) | Verbesserter Vergaser | |
| DE2945250C2 (de) | Brenner für flüssigen Brennstoff | |
| DE2125577A1 (de) | Brenner für flüssige Brennstoffe | |
| DE1751929C3 (de) | Zerstäuberdüse zur Aufbereitung von flüssigem Brennstoff für Gasturbinen | |
| DE437424C (de) | Spritzvergaser |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |