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DE2149395C3 - Vorrichtung zum Übergeben von mineralischem Fördergut aus einer ersten auf eine zweite Fördereinrichtung - Google Patents

Vorrichtung zum Übergeben von mineralischem Fördergut aus einer ersten auf eine zweite Fördereinrichtung

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DE2149395C3
DE2149395C3 DE19712149395 DE2149395A DE2149395C3 DE 2149395 C3 DE2149395 C3 DE 2149395C3 DE 19712149395 DE19712149395 DE 19712149395 DE 2149395 A DE2149395 A DE 2149395A DE 2149395 C3 DE2149395 C3 DE 2149395C3
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DE
Germany
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conveyor
deflector
hold
conveying direction
discharge
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DE19712149395
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DE2149395B2 (de
DE2149395A1 (de
Inventor
Bodo Kerklies
Wulff Dipl.-Ing. Roesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
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Publication date
Priority to BE789455D priority Critical patent/BE789455A/xx
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/76Fixed or adjustable ploughs or transverse scrapers
    • B65G47/763Fixed ploughs or transverse scrapers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

55 gekennzeichnet, daß die Befestigung der abnehmbaren Kastenkonstruktion (7 bis 10) auf dem Tragrahmen mittels einer Schraubverbindung (11) zwischen mit dem Tragrahmen verbundenen Brakkenblechen (2) und an der Kastenkonstruktion vorgesehenen Brackenhaltern (14) erfolgt
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenkonstruktion (7 bis 10) kürzer ausgebildet ist als der entsprechende Tragrahmen und der Längenunterschied durch wenigstens ein aus Fördererboden (8) und Seitenprofiloberteilen gebildetes Rinnenstück (19) unabhängig von der gegenseitigen Stellung zwischen Kastenkonstruktion und Tragrahmen ausgleichbar ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiserschild (9) an seiner dem Fördergutstrom abgewandten Seite eine Verrippung (23) aufweist deren Rippenabstand entsprechend der Abnahme seiner Wölbungsradien kleiner wird und daß der Abweiserschild ferner über eine oherendig an ihn angeschlossene Deckplatte (24) mit den Stehblechen (18) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der Anschlußrinne des Förderers vereinigt ist und die Brackenbleche (2) durch Verlängerungen der Seitenwangen (2) der Anschlußrinne (1) gebildet sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet daß die die Brackenbleche (2) bildenden Verlängerungen der Seitenwangen (2) die Unterflansche (16) der Fördererseitenprofilteile (4) nach unten überragen und mittels eines Winkelprofils (15) mit diesen zusammen zu einem Kastenträger (17) verbunden sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kastenträger (17) untereinander durch Traversen (5) verbunden sind.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Übergeben von mineralischem Fördergut stark unterschiedlicher Stückgröße von einem Kratzkettenförderer auf eine weitere, winkelig darunterliegende Fördereinrichtung, insbesondere Streb-Streckenübergabe im Steinkohlenlangfrontbau, bei der die erste Fördereinrichtung durch einen mit seinem Antriebskopf über einen die zweite Fördereinrichtung bildenden Streckenförderer hinweggeführten Strebförderer dargestellt und der Strebförderer im Kreuzungsbereich mit dem Streckenförderer von einem schräg zur Förderrichtung gerichteten, schildförmigen Abweiser für die groben Stücke übergriffen und mit einer seitlichen Austragöffnung für diese sowie wenigstens einer groß bemessenen Öffnung im Fördererboden für den Austrag der kleineren Stücke, insbesondere der Feinkohle versehen ist.
Für die Übergabe von im Langfrontbau gewonnener Kohle von einem Strebförderer auf einen Streckenförderer wurde bereits eine aus einem den Strebförderer schräg übergreifenden Abweiser, dem eine durch eine Ausnehmung im Fördererseitenprofil gebildete Austragöffnung für die groben Stücke sowie eine irn Fördererboden vorgesehene Öffnung für den Austrag der kleineren Stücke, insbesondere der Feinkohle zugeordnet sind, bestehende Vorrichtung entwickelt
(DE-PS 12 84 919). Der Vorzug dieser bekannten Vorrichtung besteht im wesentlichen in einem getrennten, jedoch vollständigen Austrag des Fördergutstromes aus dem Strebförderer auf den Streckenförderer, wobei insbesondere durch den getrennten Austrag der groben Stücke und der Feinkohle eine Zertrümmerung der groben Stücke an der Obergabestelle vermieden wird, da die Feinkohle unmittelbar hinter dem Abweiser durch die Öffnung im Fördererboden auf den Streckenförderer herabfällt und eine Art Poister bildet, auf welches dann die groben Stücke, die durch Vermittlung des Abweisers über die seitliche Austragöffnung des Strebförderers ausgetragen werden, herabfallen. Ein weiterer wesentlicher Vorzug der früher vorgeschlagenen Vorrichtung besteht darin, daß dank einer groß bemessenen öffnung im Fördererboden ein praktisch vollständiger Austrag der Feinkohle erzielt wird und dadurch keine Kohle über das Kopfende Hes Strebförderers hinweg ausgetragen wird, so daß neben einer vollständigen Gewinnung der von einer Gewinnungsmaschine abgebauten Kohle auch die Sauberhaltung der in der Strecke untergebrachten Maschinenaggregate gewährleistet ist Der Abweiser der bekannten Vorrichtung ist zwar mittels Führungseinrichtungen und Schub-Druckelementen, insbesondere eines doppeltwirkenden Zylinders in dessen Längsrichtung derart einstellbar am Strebförderer gehalten, daß Verschiebungen in der gegenseitigen Überdeckung zwischen Streb- und Streckenförderer innerhalb gewisser Grenzen ausgeglichen werden können, jedoch erfordert bei dieser Vorrichtung eine Umstellung von Rechts- auf Links-Austrag nicht nur eine Unterbrechung beider Kettentrume sondern auch eine Unterbrechung des Fördererstranges und damit je nach Lage des Flözes auch ein Lösen- und Neusetzen der Abspannung des Strebförderers. Eine weitere Unzulänglichkeit der Vorrichtung gemäß der DE-PS 12 84 919 wird darin gesehen, daß die Austragöffnungen für die Feinkohle im Fördererboden dem Abweiser nachgeordnet sein müssen, um eine ausreichende Führung der Kratzer im Bereich des einseitig weggenommenen Fördererseitenprofils zu gewährleisten, was andererseits der Art der Anordnung und der Ausbildung der Öffnung im Förderboden gewisse Grenzen setzt, so daß diese nicht optimal ausgestaltet werden können.
Durch die DE-AS 19 10 153 ist ferner eine Vorrichtung für den Seifenaustrag von Fördergut der eingangs genannten Art bei einem Einkettenförderer bekannt, die im wesentlichen aus einem den Förderer übergreifenden Abweiser und diesen, -.ugeordneten Austragöffnungen im Fördererseitenprofil besteht und bei der der Austrag der Feinkohle durch eine dachförmige Ausbildung des Fördererbodens im Bereich der seitlichen Austragsöffnungen gewährleistet sein soll. Der Abweiser ist hierbei über untereinander gleich ausgebildete und symmetrisch angeordnete Befestigungseinrichtungen am Fördererseitenprofil des Strebförderers angeschlagen und über einen diagonal zur Förderrichtung gerichteten Stützarm abge*t;l*zt. Ferner sind im Fördererseitenprofil beiderseits uer dachförmigen Ausbildung des Fördererbodens Austragsöffnungen vorgesehen, so daß der Abweiser zwecks Umstellung von Rechts- auf Links-Austrag umgesetzt werden kann, was zwangsläufig eine Umkehrung der Förderrichtung voraussetzt. Diese Vorrichtung haftet eine Reihe von Nachteilen an, die ihren praktischen Einsatz mindestens sehr begrenzen. Zunächst sind die Kratzer im Bereich der Austragöffnung im Fördererseitenprofil lediglich durch den Abweiser, also über den größten Abschnitt der Austragöffnungen hin in nur ungenügender Weise und nur einseitig bzw. mittig geführt, so daß ein Kippen der Kratzeisen um die Fördererlängsmitte nicht vermeidbar ist. Ferner ergibt sich neben einem unzureichenden Austrag der Feinkohle, auch wenn sie teilweise nach beiden Seiten hin ausgetragen wird, ein zunehmendes Anbacken und Brikettieren derselben in den dem Abweiser vorgelagerten Bereichen der dachförmigen Abschrägungen des Fördererbodens. Infolge der unzureichenden Führung der Kratzeisen ist ein Einzwängen grober Stücke zwischen Kratzeisen und Abweiser unvermeidlich, wodurch diese unter der Zugkraftwirkung der Kratzerkette zertrümmert werden Weiterhin wird mit zunehmendem Zuwachsen der dachförmigen Abschrägungen des Fcrdererbodens ein zunehmender Austrag an Feinkohle über den Fördererkopf hinweg und damit eine entsprechende Verschmutzung der in der Strecke angeordneten Maschinenaggregate unvermeidlich. Schließlich haftet beiden vorbekannten Vorrichtungen die Gefahr eines Bruches ihrer Abstützungen gegen den Strebförderer an.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Übergeben von mineralischem Fördergut stark unterschiedlicher Stückgröße von einem Kratzkettenförderer auf eine winkelig darunterliegend angeordnete zweite Fördereinrichtung, insbesondere eine Streb-Streckenübergabe im Steinkohlenlangfrontbau, zu schaffen, bei der unter Wahrung der sicheren Führung des Kratzeisen bei optimaler Auslegung und Anordnung der Öffnungen im Fördererboden eine ohne Unterbrechung des Rinnenstranges vornehmbare Umstellung von Rechts- auf Linksaustrag bei größtmöglicher Festigkeit der Vorrichtung ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine parallel zur Förderebene gerichtete Teilung eines Rinnenschusses gelöst, wobei auf einen fest in den Rinnenstrang eingefügten, aus den unteren Teilen der Fördererseitenprofile und Querverbindungen gebildeten Tragrahmen eine durch die oberen Teile der Fördererseitenprofile, den Fördererboden sowie dem Abweiser und einem diesem gegenüber entgegen der Förderrichtung vorgezogenen Niederhalter gebildete starre Kastenkonstruktion aufsetz- und befestigbar ist. Die auf den Tragrahmen aufsetzbare Kastenkonstruktion kann dabei wahlweise für Rechts- oder Links-Austrag ausgelegt sein und ist dank des in den Rinnenstrang des Förderers eingesetzten Tragrahmens ohne Unterbrechung des Rinnenstranges und damit ohne Veränderung der Abspannungen des Strebförderers mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand auswechselbar.
In bevorzugter Einzelausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß der Abweiser durch einen gegen die Förderrichtung unsymmetrisch gewölbten Schild gebildet und über vertikal gerichtete, ebenfalls mit den verbleibenden Teilen des Fördererseitenprofils verschweißte Stehbleche gegen die Förderrichtung stabil abgestützt ist. Unterhalb des Abweiserschildes ist in oder unmittelbar oberhalb der Ebene der Oberflanschen des Fördererseitenprofiles ein dem Abweisersch'ld gegenüber entgegen der Förderrichtung vorgezogener Niederhalter für die Kratzeisen, der die im Bereich der seitlichen Austragöffnung einseitig fehlende Oberführung der Kratzeisen übernimmt und erfindungsgemäß mindestens über die gesamte Breite der seitlichen Austragöffnung hin wenigstens die halbe Breite der Fördererrinne übergreift. Der Niederhalter
ist zweckmäßig aus einer Flachmaterialplatte zugeschnitten und einerseits mit dem Oberflansch des der Austragöffnung gegenüberliegenden Fördererseitenprofils und andererseits mit dem unteren Ende des Abweiserschildes verschweigt. Dabei weist der Niederhalter in seiner vertikalen Projektion, ausgehend von dem der Austragöffnung gegenüberliegenden Ende des Abweiserschildes einen zunächst steil gegen die Förderrichtung angestellten und etwa vom Bereich der Förderermitte an zunehmend gegen den Abweiserschild zu konvergierenden Konturverlauf seiner Stirnseite auf, so daß er im Bereich des Austragsseitigen Endes des Abweiserschildes diesem gegenüber nur noch geringfügig gegen die Förderrichtung vorsteht.
Eine Weiterbildung der Erfindung bezieht sich auf die Ausbildung und Anordnung der Austragöffnungen für die Feinkohle im Fördererboden und besteht darin, daß die Öffnungen im Fördererboden dem Abweiserschild gegenüber vorgezogen sind und zwar, gemäß einer besonders vorteilhaften Einzelausgestaltung, über den gesamten Ersteckungsbereich des Niederhalters hin. Hierdurch wird eine sehr große, noch im gegenseitigen Oberdeckungsbereich beider Förderer liegende Gesamtaustragsöffnung für die Feinkohle und damit ein absolut vollständige Austrag der Feinkohle sowie deren Übergabe an den Streckenförderer gewährleistet. Eine derart großflächige Gestaltung der Austragöffnungen im Fördererboden gestattet auch den Austrag verhältnismäßig grobkörnigen Fördergutes, so daß zugunsten einer einwandfreien Führung der Förderkette im Bereich der seitlichen Austragöffnung ein Teil des Fördererseitenprofils beibehalten werden kann, der erfindungsgemäß durch den oberen Schenkel einer im Fördererseitenprofil ausgebildeten, gegen die Förderermitte zu gerichteten Rinne gebildet wird.
Die gegenseitige Verbindung zwischen dem im Rinnenstrang des Förderers fest eingesetzten Tragrahmen und der vorbeschriebenen Rahmenkonstruktion aus Abweiserschild, Niederhalter und Fördererseitenprofil sowie Fördererboden erfolgt zweckmäßigerweise durch eine Schraubverbindung zwischen mit dem Tragrahmen verbundenen Brackenblechen und in die Rinne des Fördererseitenprofils eingesetzten Brackenhaltern, wobei selbstverständlich die Unterteilung der Fördererseitenprofile so getroffen ist, daß beide Schenkel der Rinne bei dem der Kastenkonstruktion zugeordneten oberen Bereich der Fördererseitenprofile verbleiben.
Um bei Verwendung einer starren Kastenkonstruktion als Vorrichtung zur Übergabe zwischen zwei winkelig übereinanderliegenden Förderern einer in Längsrichtung des ersten, obenliegenden Förderers gerichteten Verschiebung der Kreuzungsstelle im Sinne einer vollständigen Übergabe des Fördergutstromes Rechnung tragen zu können ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die den Abweiserschild umfassende Kastenkonstruktion um einen gewissen Betrag kürzer ausgebildet ist als der diese aufnehmende Tragrahmen und der entsprechende Längenunterschied mittels mindestens eines kurzen, aus Fördererboden und Seitenprofiloberteilen gebildeten, wahlweise vor oder hinter der Kastenkonstruktion ersetzbaren Rinnenstückes entsprechend den gegebenen Verhältnissen ausgleichbar ist
Eine besonders einfache und vorteilhafte Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergibt sich dadurch, daß die Übergabestelle im Bereich der Anschlußrinne des Strebförderers vorgesehen ist, so daß der
Tragrahmen durch ohnehin vorhandene Teile der Anschlußrinne gebildet wird. So können die der Befestigung der Kastenkonstruktion dienenden Brakkenbleche als Verlängerung der Anschlußwangen, die für den Anbau der Anschlußrinne an den Maschinenrahmen ohnehin erforderlich sind, ausgebildet und quer zur Förderrichtung durch Traversen und Teile eines unterhalb des Rücklauftrums der Förderketten angeordneten zweiten Bodens gegeneinander verstrebt sein. Eine weitere Versteifung des Tragrahmens bietet hierbei die Verbindung der unteren Seitenprofilabschnitte und der Brackenbleche mit einem entsprechend bemessenen Winkelprofil zu einem Kaslenträger.
Eine ausreichende Stabilität und Standfestigkeit des Abweiserschiides wird in weiterer Finzeiausgestaitung schießlich durch die gemeinsame Anwendung einer an seiner dem Fördergutstrom abgewandten Seite angeordnet und mit zunehmendem Krümmungsradius enger gestalteten Verrippung des Abweiserschildes sowie einer am Abweiserschild anliegenden und die in Fördererlängsrichtung gerichteten Stützbleche verbindenden Deckplatte erreicht.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist ein Mittel zur völligen Übergabe eines stark unterschiedlich großen Stücken bestehenden Förderstromes geschaffen, wobei sicher gestellt ist, daß insbesondere auch beim Einsatz der Vorrichtung als Streb-Streckenübergabe beim Langfrontsteinkohlenabbau kein Austrag über das Kopfende des Strebförderers hinaus erfolgt. Ferner ist eine schonende Behandlung des Fördergutes und andererseits auch eine selbst unter den beengten Verhältnissen im untertägigen Grubenbetrieb in einfacher Weise vornehmbare Umstellung der Übergabe von Rechts- und Links-Austrag gewährleistet, da der Austrag als gesamte Baueinheit, jedoch ohne Unterbrechung des Rinnenstranges des Förderers auswechselbar ist. Schließlich wäre noch darauf hinzuweisen, daß die Zusammenfassung von Abweiserschitd samt Stützkonstruktion, Niederhalter für die Kratzeisen sowie Fördererseitenprofil und Fördererboden auch dann eine feste, verwindungssteife Kastenkonstruktion ergibt, wenn die für den Austrag der Feinkohle bestimmten öffnungen im Fördererboden sehr groß bemessen werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die
F i g. 1 eine Seitenansicht eines mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestatteten Strebförderers;
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1;
■ i g. 3 eine Stil iiäu5ii;iit £ü r ί g.
F i g. 4 einen Schnitt durch F i g. 1 entlang der Linie
IV-IV;
Fig.5 einen Teilschnitt durch Fig. 1 entlang der Linie V-V im vergrößerten Maßstab.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in Verbindung mit der Anschlußrinne des Förderers zum Anbau eines Maschinenrahmens an den Rinnenstrang gezeigt. Dabei bildet die Anschlußrinne 1 mit als Brackenbleche 2 ausgebildeten Verlängerungen ihrer Seitenwangen 3 sowie mit diesen verbundenen unteren Teilen 4 des Fördererseitenprofiles und quer zur Förderrichtung gerichteten Traversen 5 bzw. einem unterhalb des Rücklauftrums angeordneten, zweiten Boden 6 einen Tragrahmen, auf den eine im wesentlichen aus den oberen Teilen 7 des Fördererseitenprofils, dem Fördererboden 8, einem Abweiserschild
9 und einem Niederhalter 10 für die Kratzeisen gebildete Kastenkonstruktion aufsetzbar ist. Der gegenseitigen Verbindung zwischen Tragrahmen 2 bis 6 und Kastenkonstruktion 7 bis 10 dient eine Schraubverbindung, deren Schraubenbolzen 11 einerseits Öffnungen 12 in den Brackenblechen 2 durchsetzen und andererseits in einer quer zur Förderrichtung in den Fördererseitenprofilteilen 7 ausgebildeten Rinne 13 befestigte Brackenhalter 14 hintergreifen.
Mit den die Brackenbleche 2 bildenden Verlängerungen der Seitenwangen 3 der Anschlußrinne 1 sind die unteren Teile 4 der Fördererseitenprofile mittels Schweißung verbunden. Dabei überragen die Brackenbleche 2 die Fördererseitenprofilteile 4 jeweils nach oben und unten und sind unterendig vermittels eines Winkelprofils 15 und dem Unterflansch 16 der Fördererseitenprofile zu einem kastenförmigen Träger 17 ergänzt, an den die den Tragrahmen in Querrichtung versteifenden Traversen 5 angeschlossen sind. In ihrem die Fördererseitenprofilteile 4 überragenden Bereich sind die Brackenbleche 2 mit den vorzugsweise randverstärkten öffnungen 12 für den Durchtritt der Befestigungsschrauben 11 für die Kastenkonstruktion versehen. Die Brackenbleche 2 erstrecken sich über die gesamte Länge der Anschlußrinne hin und schließen lediglich im Bereich der Seitenwangen 3 einen unterhalb des Rücklauftrums angeordneten zweiten Boden 6 zwischen sich ein.
Die auf diesen Tragrahmen aufsetzbare Kastenkonstruktion ist durch eine feste Verbindung der oberen Teile 7 des Fördererseitenprofils, die ihrerseits mit dem Fördererboilen 8 verbunden sind, mit dem Abweiserschild 9 sowie diesem nachgeordneten Stehblechen 18 und einem am unteren Ende des Abweiserschildes 9 angeordneten Niederhalter 10 für die Kratzeisen gebildet und übergreift nur einen Teil der Tragrahmenlänge. Die verbleibende Längendifferenz zwischen Tragrahmen und Kastenkonstruktion ist im gezeigten Ausführungsbeispiel durch zwei jeweils aus Fördererseitenprofilteilen 7 und Fördererboden 8 gebildete Einsatzstücke 19 ausgeglichen, wobei die Einsatzstücke 19 der Festlegung der Kastenkonstruktion in verschiedenen Lagen dienen und entsprechend vor oder hinter der Kastenkonstruktion eingesetzt werden können. Der Niederhalter 10 ist unterhalb des Abweiserschildes 9 auf den Oberflanschen 20 des oberen Fördererseitenprofilteils 7 aufliegend angeordnet und dem Abweiserschild 9 gegenüber entgegen der Förderrichtung vorgezogen. Dabei weist der aus einer Flachmaterialplatte zugeschnittene Niederhalter 10 in seiner vertikalen Projektion einen ausgehend von dem einer Austragöffnung 21 im einen Fördererseitenprofil-Teilstück 7 gegenüberliegenden Ende des Abweiserschildes 9 zunächst steil gegen die Förderrichtung angestellten und etwa ab der Förderermitte zunehmend gegen den Abweiserschild 9 zu konvergierenden Konturverlauf seiner freien Stirnkante 22 auf, so daß er schließlich im Bereich des austragsseitigen Endes des Abweiserschildes 9 diesem gegenüber nur noch geringfügig gegen die Förderrichtung vorsteht. Der Abweiserschild 9 ist hierbei unsymmetrisch gegen die Förderrichtung gewölbt, und zwar derart, daß sein Wölbungsradius gegen die Austragsöffnung 21 im Fördererseitenprofil 7 zu abnimmt. Einer zusätzlichen Versteifung des Abweiserschildes 9 dient eine an seiner dem Fördergutstrom abgewandten Seite angeordnete Verrippung 23, deren Rippenabstand entsprechend dem abnehmendem Wölbungsradius gegen die Austragsöffnung 22 hin kleiner wird. Oberendig ist der Abweiserschild 9 mit den Stehblechen 18 durch eine Deckplatte 24 verbunden, so daß sich eine kastenförmige Abstützung des Abweiserschildes 9 ergibt. An der Austragsseile ist das obere Teilstück 7 des Fördererseitenprofils zwecks Bildung einer Austragöffnung 21 bis zu dem oberen Ende des die Rinne 13 begrenzenden Schenkels 25 ausgenommen.
Die Länge der Austragsöffnung 21 ist mit der Gestaltung des Niederhalters 10 in der Weise abgestimmt, daß dieser über die gesamte Länge der Austragsöffnung hin wenigstens die halbe Fördererbreite überdeckt. Unterhalb des Niederhalters 10 sind im Fördererboden 8 zwei groß bemessene Ausnehmungen 26,27 angeordnet, wobei sich die Ausnehmungen 26 und 27 über den Abweiserschild 9 entgegen der Förderrichtung hinauserstrecken und ihre vordere Randkontur mit dem Stirnkantenverlauf des Niederhalters 10 abgestimmt ist. Um ein Festsetzen von Kohlenklein in einem spitzwinkligen Übergangsbereich zwischen Niederhalter 10 und Abweiserschild 9 zu vermeiden ist der gegenseitige Stoß beider Konstruktionsteile durch ein diagonal angeordnetes Leitblech 28 abgedeckt. Schließlieh kann, wie aus der Darstellung der F i g. 2 ersichtlich ist, in Verlängerung des Abweiserschildes 9, über das Fördererseitenprofil hinausragend eine Austragschurre 29 vorgesehen sein, die das aus der Austragöffnung 21 ausgetragene grobstückige Fördergut mit Sicherheit auf eine winkelig darunter laufende Fördereinrichtung lenkt.
Der durch die Kratzeisen antransportierte Fördergutstrom besteht aus groben, kleineren und kleinen Stücken, sowie Feinkohle. Beim Auftreffen des Fördergutstromes auf den Niederhalter 10 werden alle Stücke, die das Fördererseitenprofil überragen aus ihrer ursprünglich im wesentlichen geradlinigen Bewegungsrichtung ausgelenkt und treffen bereits in einer Drehbewegung befindlich auf den Abweiserschild, entlang dem sie durch das nachdrängende Fördergut in Richtung auf die seitliche Austragsöffnung zu bewegt und schließlich durch letztere aus dem Förderer ausgetragen werden. Kleine Stücke und insbesondere Feinkohle werden unter der Stirnkante des Niederhalters weiterbefördert und gelangen in den Bereich der Öffnungen im Fördererboden, durch die sie nach unten ausgetragen werden. Im Betrieb bilden die kleinen Stücke und die Feinkohle auf der untenliegenden Fördereinrichtung fortlaufend eine Art Polster auf welches die seitlich ausgetragenen groben Stücke fallen und so vor einer unbeabsichtigten Zertrümmerung bewahrt bleiben.
Für die Umstellung der Fördereinrichtung von Rechts- auf Linksaustrag oder umgekehrt braucht jeweils lediglich die auf den Tragrahmen aufgesetzte Kastenkonstruktion als Einheit ausgetauscht zu werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Übergeben von mineralischem Fördergut stark unterschiedlicher Stückgröße von einem Kratzkettenförderer auf eine weitere, winklig darunterliegende Fördereinrichtung, insbesondere Streb-Streckenübergabe im Steinkohlenlangfrontbau, bei der die erste Fördereinrichtung durch einen mit seinem Antriebskopf über einen die zweite Fördereinrichtung bildenden Streckenförderer hinweggeführten Strebförderer dargestellt und der Strebförderer im Kreuzungsbereich mit dem Streckenförderer von einem schräg zur Förderrichtung gerichteten, schildförmigen Abweiser übergriffen und mit einer diesem zugeordneten seitlichen Austragöffnung für die groben Stücke sowie wenigstens einer groß bemessenen Öffnung im Fördererboden für den Austrag der kleinen Stücke, insbesondere der Feinkohle, versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rinnen- schuß des Strebförderers in einer zum Fördererboden (8) parallelen Ebene geteilt ist und die unteren Teile (4) der Fördererseitenprofile durch Querverstrebungen (5) zu einem Tragrahmen verbunden sind, der seinerseits bleibend in den Rinnenstrang des Förderers eingeschaltet ist und auf den eine durch die oberen Teile (7) der Fördererseitenprofile, den Fördererboden (8) sowie dem Abweiserschild (9) und einen diesem gegenüber entgegen der Förderrichtung vorgezogenen Niederhalter (10) gebildete, starre Kastenkonstruktion aufsetzbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser (9) durch einen in an sich bekannter Weise unsymmetrisch gegen die Förderrichtung gewölbten Schild gebildet und durch vertikal gerichtete mit den Oberflanschen (20) der Fördererseitenprofilteile (7) verschweißte Stehbleche (18) entgegen der Förderrichtung stabil abgestützt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (10) unterhalb des Abweiserschildes (9) in oder unmittelbar oberhalb der Ebene der Profiloberflansche (20) der Fördererseitenprofilteile (7) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Niederhalter (10) über die gesamte Länge der Austragsöffnung (21) wenigstens die halbe Rinnenbreite des Förderers übergreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkante (22) des Niederhalters (10) in seiner vertikalen Projektion ausgehend von dem der Austragöffnung (21) gegenüberliegenden Ende des Abweiserschildes (9) einen zunächst steil gegen die Förderrichtung angestellten und etwa ab der Förderermitte zunehmend gegen den Abweiserschild (9) zu konvergierenden Konturverlauf aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (26, 27) im Fördererboden (8) dem Abweiserschild (9) gegenüber teilweise vorgezogen sind und sich vorzugsweise bis.in den Stirnkantenbereich deü Niederhalters (i0) erstrecken.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Austragöffnung (21) der im wesentlichen vertikal gerichtete Steg des Fördererseitenprofils (7) teilweise erhalten ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch
45
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