DE2149179A1 - Luftreifen - Google Patents
LuftreifenInfo
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Description
DR. MÜLLER-BOR!= DIPL-PHfS. OR. MaNITZ DiPL-CHEM. DR. DEUFEL
DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW -Q
PATENTANWÄLTE Z I H 3 I / vJ
11 OKT. »7f
Hl/U - D 1279
DUNLOP HOLDINGS LHiITED
Du.nlop House, Ryder Street, St. James s,
London S.V. 1 / ENGLAOT)
Luftreifen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftreifen und "betrifft
insbesondere einen Erdbewegungsreifen.
Ein derartiger Luftreifen umfasst eine Karkassenlage, zwei Wulstbereiche, wobei sich die Karkassenlage von
einem Wulstbereich des Reifens zu dem anderen erstreckt, eine Breaker^anordnung mit zumindest einer Bre.akerlage
und eine Seitenwandverstärkungslage, die entweder eine !Fortsetzung eines Umschlags der Karkassenlage ist oder
von dieser getrennt ist, in zumindest einer der zwei Seitenwände des Reifens axial ausserhalb der Karkassenlage
gelegen ist und sich von den Wulstbereichen des Reifens erstreckt; die Seitenwandlage weist Korde auf,
die sich im wesentlichen radial zu dem Reifen über ihre gesamte Länge oder einen wesentlichen Anteil ihrer ge-
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samten Länge erstrecken; die radial äusserste Kante
der Seitenwandverstärkungslage liegt dabei zwischen einem radialen Abstand (hMin.) von 0,7 H von dem
radial äussersten Ende des Flansches des Hades, auf das der Reifen aufgezogen werden soll, wenn dieser
normal aufgepumpt, jedoch unbelastet ist, und der von der Seitenwand, in der die Seitenwandverstärkungslage
gelegen ist, abgelegenen Kante der Breakeranordnung,
wobei H der radiale Abstand zwischen dem radial äussersten Ende des Flansches des Rades, auf das der Reifen aufgezogen
werden soll, und dem Inneren des Reifens an dessen Mittenumfangsebene ist; erfindungsgemäss ist vorgesehen,
dass entweder die Seitenwandlage von gekröpfter bzw. abgeknickter
Form ist und der Abschnitt der Lage, der radial innerhalb des breitesten Teils des Reifens liegt,
sich radial erstreckende Korde aufweist, während in dem verbleibenden Teil der Lage die Lagenkorde sich mit einem
Winkel zwischen 50° und 90 zu einem Umfang des Reifens
erstrecken, wobei die Winkeländerung an einem Umfang auftritt, der an dem breitesten Punkt des Reifens oder radial
ausserhalb von diesem liegt, oder die radial äussere Kante der Seitenwandlage die Breakeranordnung überlappt
" und radial ausserhalb der Breakeranordnung oder zwischen
zwei Lagen der Breakeranordnung gelegen ist, oder zwei Seitenwandlagen getrennt von der Karkassenlage, eine
in jeder Seitenwand vorgesehen sind, wobei sich die Korde der Seitenwandlage radial über ihre gesamten Längen
erstrecken.
Der radiale Abstand h der radial äussersten Kante der Seitenwandverstärkungslage von dem radial äussersten Ende
des Felgenflansches bzw. Felgenhornes übersteigt bevorzugt
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nicht 1,05 H (h max).
D--s Kröpfen, d„h. die Winkeländeruiig erfolgt "bevorzugt
in dem Bereich zwischen einem Abstand von Ü,7H radial ausserhalb des Hornes des Rades, auf das der Reifen
aufgezogen vier den soll, und der oben erwähnten abgelegenen
Kante der Breakeranordnung.
Wenn die Seitenwandverstärkungslage die Breakeranordnung
überlappt, kann sie sich bis zu einer Position seitlich,
d.h. etwa axial einwärts von der Kante der weitesten bzw. breitesten Breakerlage erstrecken, um bei einem
Abstand von bis zu einem Drittel der Breite der breitesten Breakerlage von dieser Kante zu enden«
Alternativ kann, wenn eine extra Steifigkeit über die volle Breite der Breakeranordnung erforderlich ist, die
Seitenwandverstärkungslage sich seitlich über die volle Breite der breitesten Br^akerlage zu der abgelegenen
Kante von ihr erstrecken.
Die Seitenwandverstärkungslage kann bei Reifenkonstruktionen,
bei denen sie von einer Karkassenlage getrennt ist, axial ausserhalb oder bevorzugt axial innerhalb
des Umschlags angeordnet sein, wobei ihr radial innerstes Ende unmittelbar angrenzend an den zugeordneten Reifenwulstkern
angeordnet ist. Der Karkassenlagenumschlag kann sich radial nach aussen erstrecken, so dass sein radial
äusserstes Ende bei einer radialen Distanz h. radial
ausßerhalb des radial innersten Endes des Wulstkerns in dem Bereich von 0,05H^ bis 0,5Hx, liegt, wobei H. die
radiale Distanz zwischen dem radial innersten Ende des Wulstkerns und dem Inneren des Reifens an dessen Mitten-
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umfangsebene ist. Be Seitenwandverstärkungslage kann
aus Korden bestehen, die das gleiche Material, die gleiche Konstruktion und die gleichen Eigenschaften
aufweisen wie die Korde der Karkassenlage, sie können jedoch auch verschieden sein. Beispielsweise haben in
einer bevorzugten Roifenkonstruktion die Korde der Seitenwandverstärkungslage eine Dehnung bei Bruch bzw.
Bruchdehnung in dem Bereich von 5 % bis 25 % im "Vergleich
zu den Kcrden der Karkassenlage, die einen
k wesentlich geringeren Vert in der Grössenordnung von
2 %'aufweisen.
Bei einer erfindungsgemässen Reifenkonstruktion, bei
der die Seitenwandverstärkungslage eine direkte. Fortsetzung eines Karkassenlagenumschlags ist, kann eine
zusätzliche Lage in zumindest einer der Reifenseitenwände
benachbart mit der Seitenwandverstärkungslage vorgesehen sein. Das radial innere Ende dieser zusätzlichen
Lage liegt zwischen dem radial innersten Ende des Vulstkerns und einer radialen Bstanz 0,05IL von
dieser und das radial äussere Eii.de liegt bei einer radialen Distanz zwischen 0,05H. und 0,5Hx, radial
" Husserhalb des radial innersten Endes des Wulstkerns.
Bei einigen erfindungsgemässen Reifenkonstruktionen kann die Dicke des Kautschuks zwischen der Seitenwandverstärkungslage
und der Karkassenlage im wesentlichen konstant von dem Mfcten-Seitenwandbereich des Reifens
zu einem Bereich radial innerhalb der Breakerkantenanordnung
bleiben. Jedoch können die Lagen (oder die zwei Teile der_selben Lage bei Konstruktionen bei denen
die Seitenwandverstärkungslage eine Fortsetzung des Karkassenlagenumschlags bildet) alternativ in eng gekoppelter
Beziehung angeordnet sein, wobei die Dicke
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des Kautschuks zwischen den zwei Lagen allmählich bzw.
graduell von dem Mitten-Seitenwandbereich radial nach aussen zu der Breakeranordnung abnimmt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise beschrieben, in der drei erfindungsgemässe
Ausführungsformen eines Riesenluftreifens zur
Verwendung bei .Erdbewegungsfahrzeugen mit einer Stahlkordkarkasse
dargestellt sind; in dieser zeigt:
Fig. 1 im Schnitt die Hälfte eines Reifens gemäss einer ersten Ausführungsform,
S1Ig. 2 im Schnitt die Hälfte eines Heifens gemäss
einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 5 eine teilweise Seitenansicht der Karkasse des in Fig. 2 dargestellten Heifens,
Fig. 4 im Schnitt die Hälfte eines Reifens gemäss einer dritten Ausführungsform und
Fig. 5 eine teilweise Seitenansicht der Karkasse des in Fig. 4 dargestellten Reifens.
Nach Fig. 1 umfasst ein Reifen T eine Karkasse mit einer
einzelnen Lage 1 von sich radial erstreckenden Stahlkorden, von denen jeder aus 28 spiralenförmig bzw. schraubenförmig
umwickelten Stahldrähten mit einem Durchmesser von je etwa 0,2 mm (0.008611) besteht; Umschläge 5 der Lage
erstrecken sich radial nach aussen, um bei einer Distanz Ji1 max. gleich 0,5H,, radial ausserhalb von dem radial
innersten Ende des Wulstkerns 3 zu enden.
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Eine Seitenwandverstärkungslage 2 mit Stahlkorden, von
denen jeder aus 21 Stahldrähten mit einem Durchmesser
von je etwa 0,2 mm (0.0086") besteht, ist in jeder Seitenwand des Reifens T vorgesehen, die sich auf
der axial inneren Seite des Karkassenlagen-Umschlags 5 von einer Position A unmittelbar angrenzend an den
und axial ausserhalb des Wulstkernes 3 radial nach aussen erstreckt, um bei einer Position C radial ausserhalb
von 4- Breakerlagen 6 im Bereich der bzw. angrenzend
an die Reifenlauffläche eine radial gemessene Distanz h max. gleich l,05H von der radial äussersten Kante
eines Horns 7 eines Rades, auf das der R ifen im Betrieb
aufgezogen ist, zu enden. Die Bruchdehnbarkeit der Korde der Seitenwandlage beträgt 7 %·
Die Seitenwandverstärkungslage 2 erstreckt sich seitlich
einwärts von der Kante der breitesten Bi$*kerlage (der
radial innersten) f so dass die Position ihrer radial
äussersten und axial innersten Kante C sich in einem Abstand von etwa einem Viertel der Breite der breitesten
Breakerlage einwärts von der Kante dieser Lage befindet.
Ein Füllerstreifen bzw. Wulstkeilstreifen bzw. Kernreiterstreifen
4-, der aus schraubenförmig umwickelten Stahlkorden besteht, von denen jeder 39 Drähte mit einem Durchmesser
von je etwa 0,15 mm (0.0058") umfasst, ist in jedem
Wulstbereich des Reifens vorgesehen, um sowohl diesen um den Wulstkern 3 gekrümmten 1M.! der Karkassenlage 1 als
auch, das radial innerste Ende A der Seitenwandverstärkungslage zu umgeben, wobei die zwei Kanten des Kernreiterstreifens
4 sich radial nach aussen von dem Wulstbereich des Reifens auf der axial inneren bzw. äusseren Seite von diesem erstrecken.
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Bei einer iiodifikation der gerade beschriebenen Ausführungsform
kann die Seitenwandverstärkungslage 2 bei einer Position B, die in der Seitenwand bei einem radialen Abstand
h min. gleich 0,7-H von dem radial äussersten Ende des
Radhornes i1 gelegen ist, gekröpft bzw. geknickt sein, so
dass die Korde in der Seitenwandverstärkungslage 2 zwischen den Positionen B und C um Winkel zwischen $Q und 90°
zu einem Reifenumfang, beispielsweise um 68° geneigt
sind.
Der in den Figuren 2 und 3 dargestellte Reifen T ist ein
18.00 χ 25-Ä ifen, der ähnlich dem Reifen der ±ά ersten
Ausführungsform insofern ist, als er eine Karkasse mit einer einzigen Lage 1 von sich radial erstreckenden Stahlkorden
umfasst, die die gleichen sind, wie die Korde der Karkaseenlage des Reifens der ersten Ausführungsform. Jedoch
endet der Umschlag 5 der Karkassaiage bei einer radial gemessenen Distanz h^ min. gleich 0,05H^. radial
ausserhalb des radial innersten Endes des Vulstkernes.
Eine Seitenwandverstärkungslage 2, die Stahlkorde enthält,
von denen jeder aus 21 Drähten mit eLnem Durchmesser von je etwa 0,2 mm (0.0086") besteht, und die Bruchdehnbarkeit
des Kords 7 % betagt, ist in jeder Seitenwand
des Reifens T vorgesehen und erstreckt sich von einer
radial innersten Position A unmittelbar benachbart zu bzw. angrenzend an den Wulstkern 3 auf der axial inneren
Seite des Karkassenlagen^TJmschlags 5 zu einer radial
äussersten Position C unmittelbar radial innerhalb, d.h. "unterhalb" der radial innersten von vier Braakerlagen
im Bereich bzw. benachbart zu der Reifenlauffläche. Die Korde der Seitenwandlage 2 erstrecken sich radial über
ihre gesamte Länge. Die radial äusserste Position G
der Seitenwandverstärkungslage ist axial innerhalb der
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Kante der breitesten Breakerlage (der radial innersten
Breakerlage) "bei einer Distanz gleich einem Viertel
von deren Breite gelegen.
Die Seitenwandverstärkungslage 2 ist von der Karkassenlage
1 durch eine zwischen diesen zwei Lagen sandwichartig vorgesehene Kautschukschicht mit Abstand angeordnet,
wobei die Dicke der Kautschukschicht 4 mm 8 mm in dem Mitt-Seitenwandbereich beiaägt, in den
Reifenschultern nahe den Kanten der Breakerlagen abnimmt
und in der unteren Seitenwand angrenzend an die Wulstbereiche zunimmt.
Eine Kernreiterlage 4 mit schraubenförmig umwickelten
Stahlkorden, von denen jeder aus 39 Drähten mit einem Durchmesser von je etwa 0,15 nun (0.0056") besteht, ist
in den Wulstbereichen des Re ifens vorgesehen, um den
Wulstkern 3, die angrenzenden T-ile der Karkassenlage
und die Seitenwandverstärkungslage in einer Weise ähnlich der Kernreiterlage des Reifens der ersten Ausführungsform
zu umgeben.
Bei einer Modifikation dieser Ausführungsform sind die
Seitenwandverstärkungslage 2 und die Karkassenlage 1 in einer eng gekoppelten Beziehung angeordnet, wobei die
Dicke des zwischen diesen zwei Lagen sandwichartig angeordneten Kautschuks allmählich bzw. graduell von dem
Mitt-Seitenwandbereich des Reifens zu der Position C abnimmt. D^.ese Modifikation ist in Fig. 2 dargestellt,
wobei der radial äussere Teil der S..itenwandlage in
einer in gestrichtelten Linien dargestellten Position liegt.
Der in den Figuren 4 und 5 dargestellte Reifen T gemäss
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einer dritten Ausführungsform umfasst eine Karkasse mit
einer einzigen Lage 1 von sich radial erstreckenden, schraubenförmig umwickelten Stahlkorden, von denen jeder
aus 28 Drähten mit einem Durchmesser von je etwa 0,2 mm (0.0086") besteht; die Umschläge dieser Karkassenlage
um den Wulstkern 3 erstrecken sich radial nach aussen
von diesem,um die Seitenwandverstärkungslage 5 zu
bilden und bei einer Position G" radial innerhalb, d.h. "unterhalb" der radial innersten von vier im
Bereich der .Reifenlauffläche vorgesehenen Breakerlagen
6 zu enden. Die Position C" entspricht der Position C
in den Figuren 2 und 3·
Nach Fig. 5 sind die Korder 8 der Seitenwandverstärkungslage
zwischen den Positionen B und C gekröpft bzw. abgeknickt, so dass sie in einem Winkel von 68° zu einem
Reifenumfang in einer . positiven .Richtung in bezug auf
die Drehung des Reifens geneigt sind. Die Korden in der Seitenwandverstärkungslage in der anderenSeitenwand
des .Reifens sind um den gleichen Winkel und in der gleichen Richtung geknickt, wie die in der ersten Lage, so dass
die Korde in den abgeknickten Bereichen der zwei Lagen sich in der gleichen Richtung, wenn der Reifen in Draufsicht
gesehen wird, erstrecken.
Ansonsten ist der Reifen dieser Ausführungsform ähnlich
dem Reifen der zweiten Ausführungsform.
Erfindungsgemässe Reifen weisen gegenüber bekannten Reifen
den Vorteil auf, dass die Eigenschaften und insbesondere
die Flexibilität oder Steifigkeit der Seitenwand leichter
en
gesteuert werden k&nnX um verschiedene spezifische Erfordernisse zu erfüllen. Änderungen der Flexibilität können
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eingeführt werden, indem die Länge, d.h. das Erstrecken
der Lage radial nach aussen, der Kordwinkel einer abgeknickten Lage, die Dicke der Kautschukschicht zwischen
der Seitenwandlage und der Karkassenlage und der Modul
und die Härte dieser Kautschukschicht gesteuert werden.
- Patentansprüche -
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Claims (3)
1.] Luftreifen mit einer Karkassenlage, zwei Wulstbereichen,
wobei die Karkassenlage sich von einem Wulsfbereich des Reifens zu dem anderen erstreckt,
einer Braekeranordnung mit mindest einer Breakerlage
und mit einer Seitenwandverstärkungslage, die entweder eine Fortsetzung von einem Umschlag der Karkassenlage
um einen Wulstbereich des Reifens ist oder getrennt von diesem ist, die in zumindest einer
der zwei Seitenwände des Reifens axial ausserhalb der Karkassenlage angeordnet ist und sich von dem
Wulstbereich des Reifens erstreckt, wobei die Seitenwandlage Korde aufweist, die sich im wesentlichen
radial zu dem Reifen über ihre gesamte Länge oder einen v/es entlichen Abschnitt ihrer gesamten Länge
erstrecken, die radial äusserste Kante der Seitenwandverstärkungslage zwischen einer radialen Distanz
(h min.) von O,7H von dem radial äussersten Ende des Horns des Rades, auf das der Reifen aufgezogen
werden soll, in dem normal aufgepumpten, jedoch unbelasteten Zustand des Reifens, und der von der
Seitenwand, in der die Seitenwandverstärkungslage angeordnet ist, abgelegenen Kante der Breakeranordnung
gelegen ist und H der radiale Abstand zwischen dem radial äussersten Ende des Hornes des Rades,
auf das der Reifen aufgezogen werden soll, und dem Inneren des Reifens an dessen Mjbtenumfangs ebene ist,
dadurch gekennzeichnet , dass entweder
die Seitenwandlage von gekröpfter bzw. geknickter Form ist und der Abschnitt der Lage, der
radial innerhalb des breitesten Teils des Reifens ge-
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legen ist, sich, radial erstreckende Korde aufweist,
während im verbleibenden Teil der Lage die Lagenkorde sich in einem Winkel zwischen 50
land 90 zu einem Umfange des Rtif ens erstrecken,
wobei die Winkeländerung an einem Umfang auftritt, der an dem breitesten Punkt des Reifens oder radial
ausserhalb von diesem gelegen ist, oder dass die radial äussere Kante der Seitenwandlage die
Break#eranordnung überlappt und radial ausserhalb k der Breakeranordnung oder zwischen zwei Lagen der
Breakeranordnung gelegen ist oder dass zwei Seitenwandlagen getrennt von der Karkassenlage, eine in
jeder Seitenwand vorgesehen sind und die Korde der Seitenwandlagen sich radial über ihre gesamte
Länge erstrecken.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die fiadialdistanz h der
radial äussersten Kante der Seitenwandverstärkungslage von dem radial äussersten Ende des Felgenhorns
l,05H (h max) nicht übersteigt.
W
3. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Seitenwandverstärkungslage
die Breakeranordnung überlappt, sich zu einer Position seitlich bzw. quer einwärts von
der Kante der breitesten Breakerlage erstreckt und in einem Abstand von bis zu einem Drittel der Breite
der breitesten Breakerlage von der Kante endet.
4-. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , dass sich die Seitenwandverstärkungslage
seitlich bzw. quer über die
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volle Breite der breitesten Breakerlage zu deren abgelegenen Kante erstreckt.
5·. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , dass die Dicke des Kautschuks zwischen der Seitenwandverstärkungslage
und der Karkassenlage von dem Mitt-Seitenwandbereich des Reifens zu einem Bereich
radial einwärts von der Kante der Breakeranordnung im wesentlichen konstant bleibt.
6. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnelt , dass die
Dicke des Kautschuks zwischen der Seitenwandverstärkungslage
und der Karkassenlage von dem Mittseitenwandbereich radial nach aussen zu der Breakeranordnung
graduell bzw. allmählich abnimmt.
7. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Seitenwandlage von abgeknickter Form,
dadurch gekennzeichnet , dass die Änderung des Kordwinkels in dem Bereich zwischen
einer Distanz von O,7H radial ausserhalb
des Horns des Hades, auf das der Seifen aufgezogen werden soll, und der abgelegenen Kante der Breakeranordnung
auftritt.
δ. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Seitenwandlage getrennt von einer Karkassenlage,
dadurch gekennzeichnet , dass die Seitenwandverstärkungslage axial innerhalb des Karkassenlagen-Umschlags angeordnet ist.
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9. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Seitenwandverstärkungslage getrennt von
einer Karkassenlage, dadurch gekennzeich net , dass sich der Karkassenlagen-Umschlag
radial nach aussen erstreckt, so dass sein radial äusserstes Ende bei einer radialen Distanz h.
radial ausserhalb des radial innersten Endes des Wulstkernes in dem Bereich von 0,05H. bis 0,5H^
gelegen ist, wobei EL der radiale Abstand zwischen dem radial inneSten Ende des Wulstkernes und dem
Inneren des Reifens an dessen Mittenumfangsebene ist.
10. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Seitenwandverstärkungslage getrennt von
einer Karkassenlage, dadurch gekennz eich net , dass die Korde der Seitenwandverstärkungslage
Eigenschaften aufweisen, die von denen der Korde der Karkassenlage verschieden sind.
11. Luftreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Seitenwandverstärkungslage getrennt von
einerKarkassenlage, dadurch gekenzeichn
e t , dass die Korde der Seitenwandverstärkungslage eine Bruchdehnung in dem Bereich von 5 7° bis
25 % im Vergleich zu den Korden der Karkassenlage aufweisen, die einen wesentlich niedrigeren Wert
in der Grössenordnung von 2 % haben.
12. Luftreifen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , dass die Korde der Seitenwandverstärkungslage
eine Bruchdehnung von 7 7<> aufweisen.
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13. -Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 7
mit einer Seitenwandvers.liärkungslage, die eine direkte Fortsetzung eines Karkassenlagen-Umschlags
bildet, dadurch gekennzeichnet , dass eine zusätzliche Lage
in zumindest einer der Reifenseitenwände benachbart mit der Seitenwandverstärkungslage
vorgesehen ist.
Luftreifen nach Anspruch IJ, dadurch gekennzeichnet , dass das radial
innere Ende der zusätzlichen Lage zwischen dem radial innersten Ende des Wulstkerns und
einer radialen Distanz von 0,05EL davon gelegen
ist.
15· Luftreifen nach Anspruch 15 oder 14, dadurch
gekennzeichnet , dass das radial äussere Ende bei einer radialen Distanz zwischen
0,05H. undO,5H. radial ausserhalb von dem radial
innersten Ende des Wulstkerns gelegen ist.
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