DE1780055A1 - Luftreifen mit Verstaerkungseinlagen - Google Patents
Luftreifen mit VerstaerkungseinlagenInfo
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Description
DiPL-ING. ROLAND MERTENS
6000 Frankfurt am Main
AmmelburgstraBe 34 Telefon-Sa Nr. 590045.
Betr.:
6 Frankfurt a. M., am
D 15
Ϊ. Juli 68
THE DTJNLOP COMPANY LIMIIED
Ryder Street, St· James 's
Londons. W. 1.
Großbritannien
Ryder Street, St· James 's
Londons. W. 1.
Großbritannien
"Luftreifen mit Verstärkungseinlagen."
Die Erfindung betrifft einen Luftreifen mit einer KarkassverStärkungseinlage
und einer radial außerhalb davon im Kronenbereich angeordneten LaufStreifenverstärkungseinlage.
Luftreifen werden im Betrieb von Kräften beansprucht, die in verschiedenen Teilen des Heifens Spannungen erzeugen·
Bo unterliegt ζ·Β. ein mit einer Laufstreifenverstärkungseinlage
versehener Luftreifen insbesondere bei Kurvenfahrt,
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Spannungen, die von der Karkasse ausgehen und die Ablösungen
an den Kanten der Lauf streif enverstärkungseinlage zur Folge
haben und schließlich zum Ausfall dee BeIfens führen können.
Die Spannungen rühren von Verformungen des Gummis in der Nähe der Karkasse und der Kanten der Laufstreifenverstärkungseinlage
her.
Aufgabe der Erfindung ist, solche Mangel zu verringern oder
im wesentlichen zu verhüten·
Der Reifen hat nach der Erfindung auf jeder Seite der Uittenumfangsebene
radial einwärts des Schulterbereiches zumindest eine Schulterverstärkungseinlage aus gummiertem Kordgewebe,
die einen Teil der Karkassverstärkungseinlage und die Handbereiche
der Laufstreifenveretarkungseinlage radial außen
direkt überlappt·
Diese Verstärkungslagen aus gummierte«, aus Einzelfäden bestehendem
Gewebe werden im lolgenden Schulterverstärkungslage
genannt· Sie können Bestandteil einer KJ&rk&ssverstärkungslage
sein und durch Umschlag um den Wulstkern gebildet werden«
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Alternativ sind die SchulterverBtärkungslagen nicht einstückig mit der Karkasse, sondern sind eine selbstständige
Lage aus Kunstseide-, Nylon-, Polyester-, Metall- oder Glasfaserfäden oder- Kordfäden·
Die Korde oder Fäden der Schulterverstärkungslage können radial (unter einem Winkel von 90° zur Reifenmittenumfangsebene)
oder annähernd radial (unter einem Winkel von annähernd 90° dazu) verlaufen·
Alternativ und insbesondere wenn auf derselben Reifenseite mehr als eine Schulterverstärkungelage angeordnet sind,
können die Fäden oder Korde aufeinanderliegender Lagen unter gleichen, aber entgegengesetzt gerichteten Winkeln zu einer
Meridianalebene liegen. Vorzugsweise ist der Winkel der Kordfäden jeder Lage zur Meridianalebene nicht größer als
30°.
Vorzugsweise beträgt/&as Maß der Überlappung des axial äußeren
Bereichs der LaufStreifenverstärkungseinlage durch die
Schulterverstärkungslagen weniger als 1/3 der Breite der Laufstreifenverstärkungseinlage in axialer Richtung gemessen
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und vorzugsweise 1/5 ihrer Breite·
Mindestens eine der Schulterverstärkungslagen weicht vorzugsweise in ihrer Richtung von der Karkasse her radial
nach außen ab und schließt zwischen ihrem radial äußeren Rand und der Karkasse den axial äußeren Bandbereich der
LaufStreifenverstärkungeeinlage ein·
Durch Rotieren einer imaginären Linie, welche die zwei auf den beiden Reifenseitenwänden einander axial gegenüberliegenden
Punkte größter Reifenbreite verbindet, erzeugt man eine zylindrische Fläche, die neutrale Ebene des Reifens·
Der Abstand des Punktes, von dem aus die Schulterverstärkungslage und die Karkasse zu divergieren beginnen zum
Scheitel der Krone, beträgt mindestens 3/4- der radialen
Entfernung zwischen der neutralen Ebene und dem Scheitelpunkt, also dem radial äußersten Punkt des Kronenbereiches
am Reifenprotektor.
Vorzugsweise ist der radiale Abstand des Punktes, wo die Divergenz beginnt von der neutralen Ebene größer als 1/5
des Abständes des Scheitelpunktes dee Kronenbereiches am
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Reifenprotektor von der Ebene.
Die Bereiche,in denen die Schulterverstarkungslagen dicht
und unmittelbar die Karkasßverstarkungseinlage überlappen, dürfen zu beiden Seiten des Reifens unterschiedlich sein.
Vorzugsweise nehmen die ringförmigen Zonen, die von den divergierenden Schulterverstarkungslagen und deren senkrechter
Projektion auf die Karkasse begrenzt werden, eine» Mischung aus Gummi oder gummiartigem Material von einer
Härte und einem Modul auf, die größer oder gleich denen des Gummis oder gummiähnlichen Materials in den benachbarten
Bereichen, ζ.B, im Laufflächenbereich, sind.
Auch kann jede ringförmige Zone unterschiedliche Schichten aus Gummi oder gummiähnlichem Material von wechselnder Härte
enthalten, die nahe der Karkasse und der Schulterverstärkungslage vorzugsweise die größte Härte und den größten Modul
haben.
Wenn die Härte des Gummis in den benachbarten Bereichen in der Größenordnung von 50° Shore liegt, dann liegt die Härte
des Gummis bzw. gummiähnlichen Materials in den ringförmigen
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17§66§§
Zonen zwischen 50° und 90° Shore.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
radial geschnitten dargestellt. Es sind:
Fig. 1 ein Luftreifen gemäß einer ersten Ausführungsform,
Fig. 1a ein Luftreifen nach einer Modifikation der ersten Ausführungsform,
Fig. 2 ein Luftreifen nach einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 3 ein Luftreifen nach einer dritten Ausführungsform,
Fig. 4- ein Luftreifen nach einer Modifikation der dritten Ausführungsform und
Fig. 5 ein Luftreifen nach einer vierten Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß einer ersten, in Fig. 1 dargestellten Ausführingsform
hat ein Luftreifen eine Radialkarkasse 1( die Kordfäden verlaufen unter einem Winkel von 90° zur Mittenumfangsebene
X-X des Reifens) aus einer einzigen Kordlage und ein Paar WuIstkerne 2.
ORIGINAL
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Sie Kordlage der Karkasse 1 ist dadurch an den Wulstkernen
2 verankert, daß jeder Lagenumschlag 1a auf die axial äußere Seite der eigentlichen Karkasse 1 gelegt ist.
Der Reifen hat eine Lauf streif enverstärkungseinlage M-(Gürtel)
χμ Kronenbereich und radial außerhalb der Karkasse» Eine Lage 5 oder 6 aus gummjarbem Kordgewebe, dessen Kordfaden
unter einem Winkel von annähernd 90° zur Mittenumfangsebene
X-X des Reifens angeordnet sind, überlappt die Laufstreifenrerstärkungseinlage 4- radial außerhalb der
Karkasse Λ in jedem Schulterbereich 12· Jede Schulterverstärkungslage
5 oder 6 liegt an ihrem radial inneren Ende
direkt dicht auf der Karkasse 1 auf, wobei die Entfernung h der radial äußersten Punkte C, D mit unmittelbarer Auflage
von der neutralen Ebene G-G des Reifens etwa 1/5 der Entfernung k der Krone des Reifenlaufstreifens von
der Ebene G-G beträgt.
Jede Schulterverstärkungslage 5, 6 divergiert von der
Karkasse 1 radial nach auswärts. Der größte Abstand von der Verstärkungseinlage wird am radial äußersten Ende (A oder B)
erreicht, das die Laufstreifenverstärkungseinlage 4 überlappt.
Die Größe 1 der Überlappung beträgt im wesentlichen
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1/5 der axialen Breite L des Laufstreifenverstärkungsstreifens,
gemessen längs dessen gekrümmter Oberfläche·
Innerhalb jeder ringförmigen Zone 8 oder 9» die von den
divergierenden Teilen jeder Schulterverstärkungslage 5»
begrenzt werden, ist eine Gummischicht mit einer ßhore-Härte von ca. 80° angeordnet, einer Härte, die mindestens
gleich der des Gummis in den angrenzenden Bereichen ist. Der Aufbau in Bezug auf die Reifenmittenumfangskene X-X
ist syTnmetrisch.
Ein ähnlicher Luftreifen ist in Pig· 1a als Modifikation
der ersten Ausführungsform dargestellt. Die auf einer Reifenseite angeordnete Schulterverstärkungslage 7 hat eine
größere Länge als die auf der anderen Eeifenseite angeordnete^ Lage (welche dem Bezugszeichen 5 in Fig· 1 entspricht)·
Die der Reifenmittenumfangsebene am nächsten
gelegenen Enden der Schulterverstärkungeeinlagen 5 und 7
(in Fig. 1 mit A und B bezeichnet) liegen dazu symmetrisch. Jedoch ist die Länge, länge der die Lage 7. unmittelbar fest
auf der Karkasse aufliegt, wesentlich größer als die entsprechende Länge der Lage 5, und das radial innerste Ende
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der Lage 7 liegt radial innerhalb der neutralen Ebene G-G.
Auch der Luftreifen der in Pig. 2 dargestellten zweiten
Ausführungsform ist dem der ersten Ausführungsform ähnlich.
Jedoch ist jede Schulterverstärkungslage 5 oder 6 !'eil der
Karkassverstärkungslage 1 und wird jeweils von den um die wulstkerne hochgefalteten Lagenumschlägen gebildet.
Ahnlich der zweiten Ausführungsform ist die dritte (tfig. 3)·
Jedoch enthält die Karkassverstärkungseinlage 1 gemäß dieser Ausführungsform zwei Verstärkungslagen 1a und 1b, wobei die
radial innere Lage 1a i te ist als die
radial äußere Lage 1b. Die hochgeschlagenen Lagenumschläge der längeren Lage 1b wirken im wesentlichen in derselben
Weise wie bei der zweiten Ausführungsform. Jedes Ende 11b der längeren Karkassverstärkunglage 10t ist radial außerhalb
jeweils eines axial äußeren Teils der Laufstreifenverstärkungeinlage 4- angeordnet und überlappt ihn· Die äußeren
Enden 11a der Lagenumschläge der kürzeren Karkassverstärkungslage ik enden kurz vor der Laufstreifenverstärkungseinlage
4 und liegen in derselben Ebene wie die Laufstreifenverstärkungseinlage·
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Eine Modifikation der dritten Ausführungsform (Fig. 4)
hat zwei Karkassverstärkungslagen 1a und 1b von der gleichen
Länge, so daß die Enden 11a und 11b der Lagenumschläge beider Lagen radial außerhalb der axial äußeren Teile der
LaufStreifenverstärkungseinlage 4- angeordnet sind und diese
überlappen· Die radial äußeren !Teile 11a und 11b der Lagenumschläge des Lagenpaares 1a und 1b laufen zunehmend etwas
auseinander, «as einen zunehmend größeren Abstand ihrer radial äußeren Kanten bewirkt.
Eine vierte Ausführungsform ist in Fig· 5 dargestellt· Abweichend
von der Ausführungsform nach Fig. 1 enthalten die ringförmigen Zonen 8 oder 9 die von jeweils einer Schulterverstärkungslage
5 oder 6 und deren senkrechter Projektion auf#ie Karkasse 1 begrenzt werden, drei Gummi schichten 8a,
8b, 8c bzw. 9a, 9b, 9c, die alle in desselben allgemeinen
Sinn wie der benachbarte Teil der Karkassverstärkungseinlage
1 angeordnet sind. Die radial äußersten Schichten 8a, 9a und die radial innersten Schichten 8c und 9c bestehen
aus einem Gummi von 80° Shore-Härte, die Harte der Zwischenschichten
8b und 9b beträgt etwa 70° Shore.
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Zusätzlich. überlappt jede Schulterverstärkungslage 5 oder
6 jeweils ein axial äußeres Ende des Laufstreifenverstärkungsstreifens
und liegt direkt auf diesem auf.
Patentansprüche ι
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Claims (1)
17 8 σα 5 β
Patentansprüche :
1β Luftreifen mit einer Karkassverstärkungseinlage und einer
radial außerhalb davon im Kronenbereich angeordneten Laufstreifenverstärkungseinlage,
gekennzeichnet durch mindestend eine Schulterverstärkungslage (5» 6; 7;
11a, 11b) aus gummiertem Kordgewebe, die auf jeder Seite der Heifenmittenumfangsebene X-X radial einwärts der Schulterbereiche
(12) angeordneVsind und einen Teil der Karkassverstärkungseinlage (1) sowie die fiandbereiche der Laufstreifenverstärkungseinlage
(4·) radial außen direkt überlappen·
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schult erver Stärkungslage (-5, 6; 11a, 11b) mit der Karkassverstärkungslage (1) einstückig ist und
von deren Lagenumschlag (11) um den Wulstkern gebildet wird·
5o Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schulterverstärkungslage (5» 6, 7)
ein von den Karkasslagen (1) unabhängiges Teil ist und aus
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einer Lage von parallel, gummierten Nylon-, Kunstseide-, Polyester-, Metall- oder ülasfaserfilamenten oder -Korden
besteht.
4. Luftreifen nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Kordfaden der Karkassvers
tärkungseinlagen (1) und die Kordfäden oder Filamente
jeder der Schulterverstärkungslagen (5>
6} 7» 11a» 11b)
parallel zueinander sind und unter einem Winkel von im wesentlichen 90° zur Beifenmittenumfangsebene X-X geneigt
sind.
5« Luftreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kordfaden der Karkassverstärkungseinlage (1) unter Winkeln von im wesentlichen 90° zur Eeifenmittenumgangsebene
laufen und daß mindestens zwei Schulterverstärkungslagen in jeder iteifensctulter (12) vorgesehen
sind, wobei die Kordfaden aufeinanderfolgender Lagen unter im wesentlichen gleichen aber entgegengesetzt gerichteten
Winkeln geneigt sind, welche zwischen O0 und 30° in Bezug
auf eine Meridianalebene verlaufen.
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6. Luftreifen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich 1 in dem jede Schulterverstärkungslage C5, 6) den axial äußeren Teil
der Laufstreifenverstarkungseinlage (4) überlappt, im
wesentlichen kleiner ist als ein Drittel der axialen Breite L der LaufStreifenverstärkungseinlage, längs der gekrümmten
Oberfläche gemessen.
7o Luftreifen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Überlappungsbereich 1 gleich 1/5 der axialen Breite der LaufStreifenverstärkungseinlage (4)
gemessen längs der gekrümmten Oberfläche ist.
8β Luftreifen nach Anspruch 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Schulterverstärkungslage (5i 6; 11a, 11b) von der Karkasse (1) ausgehend
radial nach außen divergiert und zusammen mit der Karkasse (1) den Hand der Laufstreifenverstarkungseinlage
(4) umgreift.
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9. Luftreifen nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet,
daß der Punkt D, von dem aus das Auseinanderstreben von Schulterverstärkungslage (5» 6j 7>
11a» 11b) und Karkasse (1) beginnt, um mindestens drei Viertel des
Abstandes K der neutralen Ebene ü - G- von dem Scheitelpunkt des Kronenteiles des Laufstreifens, radial gemessen von
dem Scheitelpunkt entfernt ist.
10« Luftreifen nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand h des Punktes D an dem das Auseinanderstreben von Schulterverstärkungslage (5* δ, 7»
11a, 11b) und Karkasse (1) beginnt, von der neutralen Ebene G-G- des Keifens nicht weniger als ein Fünftel des Abstände
s Scheitelpunktes dei
von der Ebene beträgt.
von der Ebene beträgt.
des Scheitelpunktes des Kronenbereiches des Laufstreifens
H. Luftreifen nach Anspruch 8 bis 10,dadurch gekennzeichnet,
daß die Längen 1 über welche jede der Schulterverstärkungslagen (5, 7) auf jeder Reifenseite
direkt überlappen, nicht gleich sind.
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12. Luftreifen nach Anspruch 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß jede der ringförmigen Zonen
(8, 9)»die im wesentlichen von dem divergierenden Teil der
Schulterverstärkungslagen (5» 6, 7» 11a» 11b) und dessen
senkrechter Projektion auf die Karkasse (1) begrenzt werden, durch eine aus Gummi oder gummiähnlichem Material bestehende
Mischung mit einer Härte und einem Modul ausgefüllt sind, die größer oder mindestens gleichder Härte und
dem Modul des Gummis oder gummiähnlichen Materials in den an diese Zonen angrenzenden Bereichen sind.
13. Luftreifen nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmige Zone (8, 9) mindestens zwei Schichten (8a, 8b, 8c, 9a, 9b, 9c) aus Gummi oder
gummiähnlichem Material enthält, wobei mindestens zwei dieser Schichten einen unterschiedlichen Modul haben.
14-, Luftreifen nach Anspruch 13 ,dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichten (8c, 9c, 8a, 8b) aus Gummi oder gummiähnlichem Material, die der Karkasse (1)
oder den Schulterverstärkungslagen (5, 6) benachbart liegen,
eine größere Härte und höheren Modul als irgendwelche Zwischenschichten (8b, 9b) haben.
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15· Luftreifen nach der Beschreibung und den Zeichnungen,
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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