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DE2148561A1 - Ueberflur-fahrzeughebebuehne - Google Patents

Ueberflur-fahrzeughebebuehne

Info

Publication number
DE2148561A1
DE2148561A1 DE19712148561 DE2148561A DE2148561A1 DE 2148561 A1 DE2148561 A1 DE 2148561A1 DE 19712148561 DE19712148561 DE 19712148561 DE 2148561 A DE2148561 A DE 2148561A DE 2148561 A1 DE2148561 A1 DE 2148561A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
yoke
boom
vehicle lift
floor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712148561
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Moravec
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Original Assignee
Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH filed Critical Vereinigte Flugtechnische Werke Fokker GmbH
Priority to DE19712148561 priority Critical patent/DE2148561A1/de
Publication of DE2148561A1 publication Critical patent/DE2148561A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars
    • B66F7/04Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars hydraulically or pneumatically operated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Uber£1ur-Fahrzeughebebühne Die Erfindung bezieht sich auf eine Überflur-Fahrzeughebebühne mit einseitig auskragenden, das Fahrzeug parallel zu seiner Längsachse aufnhmenden Auslegern.
  • An Fahrzeughebebühnen werden in der Praxis zahlreiche Forderungen gestellt, deren ErfUllung in ein und derselben Konstruktion erhebliche Probleme aufwirft. So soll z.B. zur unbehinderten Ausführung von blontagearbeiten nach Möglichkeit die gesamte Fahrzeugunterseite und insbesondere der Motorbereich frei zugänglich sein. Ferner sollen die Fahrzeugtüren jederzeit geöffnet werden könnens damit die Bedienungoorgane des Fahrzeuges auch während der w ührung von Ifartungs- bzw. Reparaturarbeiten erreichbar sind. Weiterhin ist es erwünscht, daß alle Räder des Fahrzeuges frei drehbar und Radnaben und Bremstrommeln ohne Behinderung zugänglich sind. Schließlich soll von der Hebebühne eingenommene Bodenfläche bei Nichtgebrauch der BUhne ohne Einschränkungen, z.B. zum Rangieren von Fahrzeugen, befahrbar sein, und es sollen im Sinne einer bestmöglichen Ausnutzung der Werkstattfläche möglichst viele Biihnen aufgestellt werden können, so daß der für die einzelne Bühne erforderliche Rangierraum nicht zu groß sein darf.
  • Diese Forderungen werden in ihrer Gesamtheit von keiner der bisher bekannten Bühnen verfüllt. Während die weist vcrbrciteten hydraulischen Steinpelhebebühnen nur mit erheblichem baulichen Aufwand installiert werden können und - ähnlich wie die Scherenhebebiihnen - nie die gesamte Unterseite des Fahrzeuges freigeben, behindern die ebenfalls recht verbreiteten Zweisäulen-Ilebebühnen das Öffnen der Fahrzeugtüren.
  • Darüber hinaus ist auch hier die Zugänglichkeit des Fahrzeugbodens durch einen Querträger und dadurch lange Schwenkarne behindert, die für Fahrzeuge mit weit voneinander entfernten Aufnahuiepunkten erheblicher Verstärkungen bedürfen. Weiterhin wirkt sich das tjberfahren des im Ruhezustand der Bühne am Boden liegenden Querträgers störend auss und die diese Hebebühnenbauart kennzeichnenden Säulen stehen einer anderweitigen Nutzung des Werkstattbodens hindernd im Wege.
  • Bei einer anderen verbreiteten Bauart von Hebebühnens den Yiersäulenbühnen, bestenen die Nachteile der Blockierung des Werkstattraumes in verstärktem Naße, wenngleich hier die Fahrzeugunterseite ständig frei ist und die Türen stets zugänglich sind. Andererseits steht jedoch bei dieser Bauart das Fahrzeug ständig auf seinen Rädern und nuß bei bes timmten Montagearbeiten durch Zusatzgeräte angehoben bzw. abgestützt werden.
  • Weiterhin sind Arbeiten an den Radnaben und Brensen durch die das Fahrzeug aufnehmenden Schienen etwas behindert.
  • Viele der genannten Nachteile, insbesondere hinsichtlich der zeitweiligen Nutzbarmachung des Werkstattbodens für andere Zwecke, werden durch Überflur-Fahrzeughebebühnen mit einseitig auskragenden Auslegern vernieten.
  • Dies gilt jedoch nicht für solche Ausführungsformen, bei denen die Ausleger das Fahrzeug quer zu seiner Längsrichtung aufnehmen, da in diesem Falle die uebliche Montage der Bühnen in einer Reihe an einer Hallenwand wegen des zu großen Raumbedarfs für das An- und Abfahren der Fahrzeuge ausscheidet.
  • Es ist eine Ub-rflur-FahrzcughebebüIinc mit einseitig aus!;ragenderl Ausleger bekannt, der an einer senkrechten Führungssäule verschiebbar geführt ist und das Fahrzeug parallel zu seiner Längsachse aufnimnt. Diescr Ausleger ist als selbsttragender Kastenträger ausgebildet, in dessen Wandungen die zur Fahrzeugpflege dienende apparative Ausrüstung geschützt angeordnet ist.
  • Obgleich diese Ausführungsfor- für Pflege- und gewisse Wartungsarbeiten vorteilhaft sein Mag, so erscheint sie für eine Viel@ahl von Wartungs arbeiten sowie für Reparaturarbeiten ungeeignet, da der breite Kastenträger die Unterseite des Fahrzeuges weitestgehend verdeckt. Ferner muß dieser relativ hohe Träger zur Aufnahme des Fahrzeuges überfahren werden, was bei Fahrzeugen ait geringer Bodenfreiheit zu Schwierigkeiten führen kann. Weiterhin kann den sehr stark voneinander abweichenden Vorschriften der Fahrzeughersteller hinsichtlich der zu benutzenden Au'-nahmepunkte bei dieser Ausführungsform kaum entsprochen werden, so daß der Anwendungsbereich dieser Hebebühne sowohl hinsichtlich der am Fahrzeug durchzuführenden Arbeiten als auch bezüglich der Fahrzeugtypen recht eingeschränkt erscheint.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine für alle Arbeiten an Kraftfahrzeugen der verschiedensten Herkullft und Bauart verwendbare und raussparend aufstellbare Hebebühne zu schaffen. Insbesondere sollen hierbei die gesaMte Fahrzeugunterseite, die Fahrzeugtüren sowie die lAider des Fahrzeuges uneingeschränkt zugänglich bzw. drehbar sein, und der Werkstattboden soll bei nichtbenutzter hebebühne völlig frei und eben sein.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei in an sich bekannter Weise an senkrechten Führungssäulen verschiebbare Ausleger in einem die größte vorkommende Fahrzeugbreite übersteigenden Abstand voneinander angeordnet und mit in horizontaler Ebene verschieb- und verschwenkbaren Aufnahmeorganen zur Erfassung des Fahrzeuges verschen sind.
  • In zweckmäßiger Weiterbildung des Erfindungsgedankens sind die Ausleger über Zugstahgen mit einem an den Führungssäulen verschiebbaren Joch verbunden.
  • Zum Antrieb der Fahrzeughebebühne greift in vorteilhafter Weise an der Mitte des Joches ein sich gegen den Boden abstützender Hydraulilxstempel an.
  • Weiterhin sind in zweckmäßiger Ausgestaltung des Erfindungsgedankens die Antriebsaggregate für den Hydraulikstempel innerhalb des Joches angeordnet, und der Antriebsmotor der Hydraulikpumpe ist außen an dem Joch angeflanscht.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargeste1.lt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Die Figur zeigt die Uberflur-Fahrzeughebebühne gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung mit einem ebenfalls perspektivisch angedeuteten Kraftfahrzeug.
  • An den in den Werkstattboden eingelassenen Führungssäulen 1 sind die beiden Ausleger 2 verschiebbar geführt. Die Ausleger 2 sind hierbei über Zugstangen 3 mit einem Joch 4 fest verbunden, welches ebenfalls an den ürungssäulen 1 verschiebbar geführt ist.
  • Die Ausleger 2 sind mit Aufnahmearmen 5 und 6 versehen, die in der horizontalen Ebene schwenkbar angeordnet sind. Darüber hinaus sind die Aufnahmearme 6 an den Auslegern 2 über Führungsteile 7 längsverschiebbar angeordnet. Jeder Aufnahmearm 5, 6 ist ferner mit einem parallel zu seiner Längsachse auf dem Aufnahmearm verschiebbaren Aufnahmepolster 51, 6' versehen.
  • Der Antrieb der liebebühne erfolgt über einen llydraulikstempel 8, der einerseits an dem Joch 4 angreift und sich andererseits gegen den llerkstattboden abstützt. Sämtliche Antriebsorgane fiir den Hydraulikstempel.
  • 8 sind imerhalb des Joches 4 untergebracht, und der Antriebsmotor 9 für die iiydraulikpurnpe ist in servicegereclltcr Anordnung außen an dem Joch 4 angeflanscht.
  • Die Anordnung der Führungssäulen 1 bzw. der Ausleger 2 ist derart getroffen, dal der Abstand der beiden Ausleger 2 voneinander derart reichlich bemessen ist, daß jeder Fahrzeugtyp der mit dieser Hebebühne aufzunehmenden Kategorie von Fahrzeugen ungehindert zwischen die am Boden befindlichen Ausleger 2 einfahren kann, wobei die Aufnahmearme je nach Breite des Fahrzeuges mehr oder weniger eingeschwenkt werden müssen. Sodann werden die Aufnahmearme 5 im Bereich der vorderen Türanlenkung unter das Kraftfahrzeug geschwenkt, und die Aufnahmepolster 5' werden in den Bereich der vom Fahrzeughersteller vorgesehenen Aufnahmepunkte yeschoben. Die hinteren Aufnahmepunkte des Fahrzeuges werden in analoger Weise von den Aufnahmearmen 6 und den Polstern 6t erfaßt, wobei durch das verschiebbare Führungsteil 7 eine Anpassung an jede Fahrzeuglänge vorgenommen werden kann. Es ist ebenfalls möglich, die Aufnahmearme 5 am vorderen Ende der Ausleger 2, ähnlich wie die Aufnahmearme 6, verschiebbar anzuordnen, so daß beim Einfahren des Fahrzeuges ein größerer Spielraum gegeben ist.
  • Nach dem Anheben des Fahrzeuges ist dessen gesamte Unterseite frei zugänglich, die Türen können geöffnet werden und die Fahrzeugräder sind frei drehbar, so daß sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten ungehindert ausgeführt werden können. Wird die Hebebühne nicht benötigt, so werden die Ausleger so weit aufwärtsgefahren, daß der daranterliegende Raum für andere Zwecke genutzt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    Uberflur-Fahrzeughebebühne mit einseitig auskragenden, das Fahrzeug parallel zu seiner Längsachse aufnehmenden Auslegern, dadurch g e -k c n n z e i c h n e t , daß zwei in an sich bekannter Weise an senkrechten Führungssäulen (1) verschiebbare Ausleger(2)in einem die größte yorkommende Fahrzeugbreite übersteigenden Abstand voneinander angeordnet und mit in horizontaler Ebene verschieb- und verschwenkbaren Aufnahmeorganen (5, 5'; 6, 6'; 7) zur Erfassung des Fahrzeuges versehen sind.
  2. 2. Uberflur-Fahrzeughebebühne nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Ausleger (2) über Zugstangen (3) mit einem an den Führungssäulen (1) verschiebbaren Joch (4) verbunden sind.
  3. 3. Uberflur-Fahrzeughebebühne nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß an der Mitte des Joches (4) ein sich gegen den Boden abstützender IIydraulikstempel (9) angreift.
  4. 4. Uberflur-r;hrzeughebebühne nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Antriebsaggregate für den Hydraulik stempel (8) innerhalb des Joches (4) angeordnet sind und der Antriebsmotor (9) der Hydraulikpumpe außen an dem Joch (4) angeflanscht ist.
    L e e r s e i t e
DE19712148561 1971-09-29 1971-09-29 Ueberflur-fahrzeughebebuehne Pending DE2148561A1 (de)

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DE (1) DE2148561A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2607426A1 (de) * 1976-02-24 1977-08-25 Johansson Hans Arne Valentin Hebevorrichtung
FR2509710A1 (fr) * 1981-07-16 1983-01-21 Woinnetin Claude Elevateur mobile a cales orientables
USD297679S (en) 1985-05-13 1988-09-13 Gunnar Olovsson Lifting device for a storage box
US5362196A (en) * 1991-12-04 1994-11-08 Trli, Inc. Lift forks

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DE2607426A1 (de) * 1976-02-24 1977-08-25 Johansson Hans Arne Valentin Hebevorrichtung
FR2509710A1 (fr) * 1981-07-16 1983-01-21 Woinnetin Claude Elevateur mobile a cales orientables
USD297679S (en) 1985-05-13 1988-09-13 Gunnar Olovsson Lifting device for a storage box
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