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DE202006008879U1 - Parkvorrichtung in Form einer Hebebühne - Google Patents

Parkvorrichtung in Form einer Hebebühne Download PDF

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DE202006008879U1
DE202006008879U1 DE200620008879 DE202006008879U DE202006008879U1 DE 202006008879 U1 DE202006008879 U1 DE 202006008879U1 DE 200620008879 DE200620008879 DE 200620008879 DE 202006008879 U DE202006008879 U DE 202006008879U DE 202006008879 U1 DE202006008879 U1 DE 202006008879U1
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lifting platform
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rollers
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DE200620008879
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WEISKOPF BERND
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WEISKOPF BERND
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/02Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms suspended from ropes, cables, or chains or screws and movable along pillars

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Abstract

Hebebühne für den Einsatz in Garagen in denen die Platzverhältnisse relativ wenig Fläche bzw. Raum für das Abstellen und oder Aufbewahren von zusätzlichen Fahrzeugen, Gütern oder Gegenständen hergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebebühne (1) von vier miteinander verbundenen Säulen (3) gebildet wird und zwischen denen die Hebeplattform (2) über an den Säulen (3) vorgesehenen Seilrollen (4) anhebbar bzw. absenkbar angeordnet ist, wobei mittels entsprechender Sperrklinken (5) an den Säulen (3) ungewollte Abwärtsbewegungen ausgeschlossen sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Parkvorrichtung in Form einer Hebebühne für den Einsatz in Garagen, vorzugsweise in solchen, in denen die Platzverhältnisse relativ wenig Fläche bzw. Raum für das Abstellen und oder Aufbewahren von zusätzlichen Fahrzeugen, Gütern oder Gegenständen hergeben. Desweiteren kann diese erfindungsgemäße Hebebühne auch als Montagebühne genutzt werden.
  • Für derartige Parkeinrichtungen ist eine Reihe von konstruktiven Lösungen bekannt.
  • So ist aus der DE 20 2005 003 676 U1 eine Hub- und Drehvorrichtung für das Schaffen einer beweglichen Parkmöglichkeit für ein Motorrad oder sonstige Gegenstände innerhalb einer Garage bzw. im Freien bekannt, bei der eine Plattform aus zwei Teilen besteht, von der eine obere Platte dergestalt schwenkbar ist, daß dieselbe in einem Winkel von 90° drehbar angeordnet ist, um mit dem darauf abgestellten Gegenstand gerade auf- und abwärts fahren zu können, damit ein schwieriges und lästiges Rangieren vermieden werden kann, denn lediglich die Plattform wird nach der Auffahrt um 90° zurückgeschwenkt, um danach in die Höhe transportiert zu werden.
  • In der DE 299 11 963 U1 wird ein Zweiradparksystem beschrieben, bei welchem zum Zwecke der Platzersparnis die Plattform, auf welcher ein Zweiradfahrzeug abstellbar ist, ebenfalls um eine Vertikalachse von 90° schwenkbar ist.
  • Desweiteren wird in der DE 200 16 517 U1 eine Vorrichtung zum platzsparenden Unterbringen eines Motorrades in einer Garage beschrieben, bei der etwa parallel zur Kopfwand der Garage eine lang gestreckte Tragschiene zum Aufnehmen eines aufgebockt stehenden Motorrades vorgesehen ist, wobei die Tragschiene an einem Längsende auf frei beweglichen Rollen und am anderen Längsende auf einer in einer ortsfesten Leitschiene zwangsgeführt linear verschiebbaren Welle um eine etwa vertikale Achse schwenkbar gelagert ist. Bei diesem Parksystem bleibt das geparkte Motorrad in etwa auf dem Fußbodenniveau, so daß die hier beanspruchte Garagenfläche belegt ist.
  • Dieser Nachteil wird mit der technischen Lösung gemäß der DE 100 48 905 A1 beseitigt. Hier wird eine mobile Hebebühnenkonstruktion zum platzsparenden Unterbringen von Gegenständen in Fertiggaragen oder anderen beengten Räumlichkeiten sowie für die Ausführung von Reparatur-, Pflege- und Wartungsarbeiten von untergebrachten Gegenständen, insbesondere Motorräder und Motorradgespanne, mit wenigstens zwei Scherengestellen, welche an ihren Enden einseitig durch ein Rund- und ein Rechteckrohr verbunden sind, beschrieben, wobei die Arbeitsplatte jeweils an ihren Schmalseiten an den Scherenenden (1Vo) über zwei Rollen und an den Scherenenden (1b) mittels zwei Drehlagern über ein Winkeleisen befestigt ist, so daß sie durch eine mittig, senkrecht und lösbar am Rundrohr gelagerte Hubeinrichtung über dessen emporsteigende Kolbenstange, Lochplatte, Winkeleisen und Laufschiene höhenverstellbar ist.
  • Ein derartiges Parksystem ermöglicht eine wesentliche Platzeinsparung, weil nach dem Nachobenfahren der Plattform beispielsweise ein PKW mit seiner Motorhaube unter die Plattform fahren kann.
  • Jedoch beansprucht das Scherenhubsystem zum einen aber entsprechenden Platz und ist zum anderen in seinem Aufbau zu kompliziert, als daß es von einem technischen Nichtfachmann ohne weiteres montiert werden könnte.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Parkvorrichtung in Form einer Hebebühne für den Einsatz in Garagen, vorzugsweise in solchen, in denen die Platzverhältnisse relativ wenig Fläche bzw. Raum für das Abstellen und oder Aufbewahren von zusätzlichen Fahrzeugen, Gütern oder Gegenständen lassen, zu schaffen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Hebebühne von vier miteinander verbundenen Säulen gebildet wird und zwischen diesen Säulen die Hebeplattform über an den Säulen vorgesehenen Seilrollen anhebbar bzw. absenkbar angeordnet ist, wobei mittels entsprechender Sperrklinken an den Säulen ungewollte Abwärtsbewegungen ausgeschlossen sind und daß für das Auf- bzw. Abbewegen der Plattform ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis in der Form ausgelegt ist, daß die anliegende Gesamtlast mittels einer Kurbel haltbar ist.
  • Einer der wesentlichen Vorteile dieser erfindungsgemäßen Lösung ist neben der möglich werdenden besseren Nutzung des Platzangebotes für das Abstellen von anderen Fahrzeugen, Geräten oder Gegenständen die einfache konstruktive Ausführung der erfindungsgemäßen Hebebühne zu nennen, wodurch es möglich wird, diese Hebebühne als Bausatz für Heimwerker anzubieten.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind aus den übrigen Unteransprüchen und aus dem nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig beschriebenen Ausführungsbeispiel ersichtlich.
  • Die Figur zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine Darstellung der erfindungsgemäßen Parkvorrichtung.
  • Die Parkvorrichtung in Form einer Hebebühne 1 wird von vier miteinander verbundenen Säulen 3 gebildet, zwischen denen die Hebeplattform 2 vorgesehen ist. Über die an den Säulen 3 vorgesehenen Seilrollen 4 ist die Hebeplattform 2 mittels einer Kurbelvorrichtung 6 bzw. 7 anhebbar bzw. absenkbar.
  • Dabei sind an den Säulen 3 entsprechende Sperrklinken 5 vorgesehen um ungewollte Abwärtsbewegungen auszuschließen.
  • Um ein bequemes Bedienen zu ermöglichen, wird zweckmäßigerweise ein solches Übersetzungsverhältnis für den Kurbeltrieb gewählt, mit dem die entsprechende Last mühelos gehalten werden kann.
  • Für ein bequemes Bedienen kann vorgesehen sein, daß auf der Kurbelwelle eine spannbare Wendelfeder, in ähnlicher Weise wie bei einem automatischen Toröffnerantrieb, angeordnet ist. Dabei ist am Kurbelrad 7 eine Bremse vorgesehen, wobei diese Seilbremse 8 auch an den Seilführungen 9 angeordnet sein kann. Ein Herablassen der Hebeplattform 2 ist nur möglich, wenn die Sperrklinke 5 geöffnet ist. Denkbar ist es natürlich auch, daß der Antrieb mittels eines Elektromotors erfolgen kann.
  • Auf der Hebeplattform 2 sind wahlweise Ösen 10 und/oder Steckbohrungen 11 vorgesehen. So kann beispielsweise mittels eines Seiles, welches durch diese Halteösen 11 geführt wird, ein geparktes Motorrad zusätzlich gegen Umfallen gesichert werden. In die Steckbohrungen 11 kann beispielsweise ein Gitter eingebracht werden um ein Herabfallen von losen Kleinteile oder Gegenständen zu verhindern. Ferner können in diese Steckbohrungen 11 entsprechende Aufnahmeelemente von Haltevorrichtungen für Motor- oder Fahrräder eingesetzt werden. An einer Stirnseite der Hebeplattform 2 ist eine Auffahrrampe 12 schwenkbar befestigt, über die schwere Gegenstände bzw. ein Motorrad bequem auf die Hebeplattform 2 gefahren werden können.
  • Die tragenden Bauteile, wie beispielsweise die Säulen 3 sind als Alu-Profilsystem ausgebildet.
  • Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Parkvorrichtung in fahrbarer Weise ausgebildet ist. Hierzu sind an den Säulen 3 entsprechende Laufrollen 13 angeordnet, wobei mindestens ein Paar dieser Laufrollen 13 lenkbar ausgebildet sind.
  • 1
    Hebebühne
    2
    Hebeplattform
    3
    Säule
    4
    Seilrollen
    5
    Sperrklinke
    6
    Kurbel
    7
    Kurbelrad
    8
    Seilbremse
    9
    Seilführung
    10
    Öse
    11
    Steckbohrung
    12
    Auffahrrampe
    13
    Laufrollen

Claims (10)

  1. Hebebühne für den Einsatz in Garagen in denen die Platzverhältnisse relativ wenig Fläche bzw. Raum für das Abstellen und oder Aufbewahren von zusätzlichen Fahrzeugen, Gütern oder Gegenständen hergeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebebühne (1) von vier miteinander verbundenen Säulen (3) gebildet wird und zwischen denen die Hebeplattform (2) über an den Säulen (3) vorgesehenen Seilrollen (4) anhebbar bzw. absenkbar angeordnet ist, wobei mittels entsprechender Sperrklinken (5) an den Säulen (3) ungewollte Abwärtsbewegungen ausgeschlossen sind.
  2. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das Auf- bzw. Abbewegen der Hebeplattform (2) ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis in der Form ausgelegt ist, daß die anliegende Gesamtlast mittels einer Kurbel (6) haltbar ist.
  3. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seilführungen (9) an den Säulen (3) eine Seilbremse (8) angeordnet ist.
  4. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Hebeplattform (2) Ösen (10) für Halteelemente und/oder Steckbohrungen (11) für Umrandungsgitter vorgesehen sind.
  5. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hebeplattform (2) eine klappbare Auffahrrampe (12) angeordnet ist.
  6. Hebebühne nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kurbelwelle eine Wendelfeder angeordnet ist.
  7. Hebebühne nach Anspruch 1, 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeplattform (2) über Kettenrollen auf- bzw. abbewegbar ist.
  8. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Säulen (3) Laufrollen (13) vorgesehen sind und von diesen mindestens zwei Laufrollen (13) lenkbar ausgebildet sind.
  9. Hebebühne nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Hebeplattform (2) motorisch erfolgt.
  10. Hebebühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebeplattform (2) mittels Spindeltrieb auf- bzw. abbewegbar ist, wobei der Antrieb mit Kegelradumlenkungen an den Säulen (3) ausgebildet ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN108083164A (zh) * 2017-12-13 2018-05-29 格力电器(武汉)有限公司 一种高台升降装置
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