DE2140035C3 - Meßvorrichtung für die Steuerung eines Schiffes - Google Patents
Meßvorrichtung für die Steuerung eines SchiffesInfo
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- G01S13/00—Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
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Description
Die F.rfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruchs I
Aus »Marine I ngineering/l.og«, lull I9b9. Seile 92 isi r>
eine Meßvorrnhuing unier Ausnutzung des Dopplcief
fekte«. bekannt Hei diesem Verfahren sind am
Schiffskörper nahe Bug und Heck elektromagnetische Wandler angebracht, die beim Empfang elektrischer
Signale Ultraschallwellen erzeugen und beim Empfang s>o
Von Schallwellen elektrische Signale abgeben. Von einem Sender werden in vier Richtungen auf den
Secgrtind Ultraschallwellen schräg abgestrahlt und die reflektierten Wellen werden von einem Empfänger
aufgenommen. es
Dabei sind die Frequenzen der empfangenen Wellen aufgrund des Dopplereffektes von denen der ausgesandten
Wellen verschieden. Die Schiffsgeschwindigkeit kann aus der Doppler-Frcquenzabweiehung mit einer
Genauigkeit von etwa 5 mm/Sek. bestimmt werden. Der Schiffskurs kann aufgrund der von den vier Richtungen
gewonnenen Informationen errechnet werden. Der Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, daß für jedes
Schiff eine gesonderte Meßvorrichtung notwendig ist. Außerdem können beim Meßvorgang Ungonauigkeiten
aufgrund der Schiffsbewegung entstehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sich bei einfachem
Aufbau, das An- und Ablegen eines Schiffes mit hoher Genauigkeit steuern läßt.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs I
angegebenen Merkmale. Da sich die gesamte Vorrichtung am Ankerplatz befindet, müssen am Schiff keine
besonderen Maßnahmen getroffen werden. Die feste Anordnung der Ultrasehallwandler führt dazu, daß die
Geschwindigkeit des Schiffes sehr genau gemessen werden kann, da die Wandler nicht den Schiffsbewegungen
ausgesetzt sind. Von Vorteil ist auch, daß der Abstand zwischen Schiff und Pier an zwei verschiedenen
Stellen gemessen wird, so daß sich die Lage des Schiffes genau bestimmen läßt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Fig. 1
und 2 beispielsweise erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung,
und
F i g. 2 ein Blockschaltbild der Auswerteeinrichtung.
F ι g. I zeigt einen Ankerplatz 1 mit einem Pier 2 und
Anlegepfähle 3,4. die mit Abstand voneinander am Pier
2 angebracht sind. Fin Schiff 5 soll längsseitig an den Ankerplatz 1 herangeführt werden. Es wird zunächst in
einer Lage etwa 100 m vom Ankerplatz 1 entfernt gestoppt und dann so gesteuert, daß es etwa parallel zur
Linie 6 liegt, die die Vorderflachen der Anlegepfähle 3 und 4 verbindet. Dann wird das Schiff durch einen
Schlepper parallel /um Ankerplatz 1 an diesen herangezogen und schließlich mn Seilen an den
Anlegepfählen 3 und 4 vertaut. Die Geschwindigkeit des Schiffes bei Annäherung an den Ankerplatz 1 muli
genau gesteuert werden.
Die vorgeschlagene Vorrichtung enthält Wandler 7,8
die an den Anleg'-pfählen 3 und 4 angebracht sind und
Ultraschallwellen aussende und empfangen, die einen Festwinkcl von beispielsweise etwa 12 besitzt.
Aiiswerieeinnehtungen 9, 10 sind mit den Wandlern 7,8
durch Koaxialkabc' II, 12 verbunden. Es ist außerdem
eine Anzeigeeinrichtung 13 vorhanden, die das Meßre
siilt.it anzeigt, weiterhin eine (mehl veranschaulichte)
Funkverbindung, die das Meßresultat einem auf dem Schilf befindlichen Steuermann mitteilt.
Die Meßvorrichtung mißt die Zeit, die die von den
Wandlern 7, 8 ausgesandten I Hlraschallimpulse benon
gen. bis sie nach Reflexion am Schiff 5 wieder
zurückkommen Anhand der gemessenen Zeil erhall
man d.inn unter Berücksichtigung der bekannten Ausbreitiingsgeschwmdigkeil von Ultraschallwellen
den Abstand /wischen icdem Wandler und dem Schiff. Zum Messen der Annaherungsgesuhwintligkeit wird das
Zeitintervall der Emission der Ultrasehallimpulse genau definier^ und es wird die in jedem Zeitpunkt gemessene
Entfernung von dem Meßwert der vorangegangenen Messung subtrahiert, womit man die Schiffsgcschwindigkeit
erhält.
Nachstehend wird die Abslands- und Geschwindigkeitsmessung
unter der Annahme erläutert, daß das Zeitintervall der Emission der Ullraschallimpulsc I see.
beträgt.
Es sei angenommen, dall sich das Schiff 5 im
Zeitpunkt 1=0 in einem Abstand L vum Pier entfernt
befindet und sich dem Pier mit einer Geschwindigkeit V nähert, ferner, daß ein im Zeitpunkt ( = 0 ausgesandter
Ultraschaliimpuls am Schiff 5 nach einer Zeit At\
eintrifft. Die Zeit At1 ist dann durch folgende Gleichung
gegeben:
Ifi =
L-V
C
III
Daraus ergibt sich:
U1 =
C + V
Hierbei ist Cdie Geschwindigkeit der Ultraschallwellen
im Wasser. Demgemäß wird der im Zeitpunkt / = 0
emittierte Impuls nach einer Zeit 2 ^r1 vom Empfänger .'"
aufgenommen: bezeichnet man den /u nessenden Abstand mit Lo, so besieht hierfür folgende Beziehung:
L0 =
C + V
Nimmt man C= 1500 m/sec. und V= 0,15 m/sec. an. so
beträgt die Differenz zwischen /. und Zugleich 0,01 'Vo.
Der Abstand L0, der von dem im Zeitpunkt i = 0
emittierten Impuls gemessen wird, ist LCV(C'+ V); der Abstand Li, der von dem im Zeitpunkt /= 1 emittierter
Impuls gernessen wird, beträgt (L- W)CV(C + V). da der
Abstand des Schiffes vom Pier im Zeitpunkt t = 1 gleich
(I. - W;bcträgt.
Hierbei entspricht W dem Weg den der Schall während eines Impulses zurücklegt.
Die zu messende Geschwindigkeit ist daher durch folgende Gleichung als Differenz zwischen den
Absländen ;n einer Sekunde gegeben:
V =
^ ι,■ / ι y
^ l \' c
Bei C= ! 500 m/sec. und V = P ■ '5 m/sec. liegt der -n
Meßfehler in der C jrößenordnung von 0.01 %.
Fi g. 2 /eigl die Auswerfeinrichtung 9, die mit dem
llltraschallwandler 7 verbunden ist. Elin Zeitgeber 21
erzeugt einen Taktimpuls in Abständen von einer Sekunde, ein Impulsgeber 22 erzeugt aufgrund des in
Taklimpiilscs jede Sekunde einen elektrischen Sendeimpuls,
durch den ein Ultraschaliimpuls vom Wandler 7 emittiert wird. Der sich im Wasser ausbreitende
UltraschallimpiiK trifft auf den Körper des Schiffes 5
und wird dann 'um Wandler 7 reflektiert. Der ü empfangene Impuls wird in ein elektrisches Signal
umgewandelt und durch einen f-.mpfangsverstarker 23
verstärkt, wodurch sich ein Stopsignal für eine
Torschaltung 24 ergibt Das .Sendesignal des Impulsgebers
22 wird über eine Verzögerungssehaltung 25 der
Torschaltung 24 zugeführt und dient als deren Öffnungssignal.
Der Wandler 7 ist gegenüber der Vorderkante des Anlegepfahles 3 um einen Absland dzurückgesetzt, da
jedoch def zu messende Absland die Entfernung L zwischen def Vorderkante des Anlegepfahles 3 und dem
Schiff 5 ist, dient die erwähnte Verzögerungsschallung 25 zur Kompensation der Zeit, die der UltraschalliniDuls
für das Durchlaufen der Strecke d benotigt. Ist der
Wandlei 7 wie bei dem dargestellten Ausführungsoei
spiel gegenüber der Vorderkante des Anlegepfahles 3 um einen Abstand c/zurückgesetzt, so entfällt eine tote
Zone, in der aufgrund der Sendeimpulsbreite keine Messungen vorgenommen werden können. Beschädigungen
des Schiffes und/oder des Pieres durch eine Kollision können daher verhindert werden, indem die
gesamte Zone vor der Vorderkante des Anlegepfahles 3 meßbar ist.
Ein Meßimpulsgenerator 26 erzeugt einen Impuls von z. B. 750 kHz. Sein Impulsintervall entspricht der Zeit, in
der die Ultraschallwelle im Wasser 1 mm hin- und zurückläuft, d. h. die Ausbreitungs/eit der Ultraschallwelle
im Wasser für eine Strecke von 2 mm. Nimmt man die Schall- bzw. Ultraschallgeschwmdigkeit im Wasser
mit 1500m/sec. an, so ist die Zeit T, die für die
Ultraschallwelle zur Ausbreitung um 2 mm erforderlich ist. durch folgende Gleichung gegeben:
65
T =
1 mm
1500 m see.
1500 m see.
2
1,5
1,5
10
see.
Die Frequenz der Ultraschalle eilen im Walser ist der
obigen Zeit Fumgekehrt proportional, d. h.
"f χ K)" see. ' = 0.75 χ 10" Hz = 750 kHz
Wie oben dargelegt, wird die Torschaltung 24 durch
einen von der Verzögerungsschah ung 25 abgegebenen Impuls geöffnet und durch den vom Verstarker 23
empfangenen Impuls geschlossen Die Torschaltung 24 läßt solange sie offen ist. die Impulse des Meßimpulsgenerators
26 durchlaufen. Die zu messende Entfernung zwischen dem Schiff und den Anlegepfählen kann daher
digital durch Zählen der die Torschaltung 24 passierenden Impulse angezeigt werden. Zu diesem Zweck
werden die die Torschaltung 24 durchlaufenden Impulse z. B. einem Dezimalzähler 27 zugeführt, der die
Impulszählung vornimmt. Das Ausgangssignal des Zählers 27 wird einem Speicher 28 zugeführt, der seinen
Wert eine Sekunde lang hält Das Ausgant'ssignal des
Speichers 28 gelangt zu einer Anzeigeeinrichtung 29. die
die gemessene Entfernung anzeigt.
Die Geschwindigkeit des Schiffes bei Annäherung an den Ankerplatz wird in folgender Weise gemessen: Ein
erster Impulszug, der die Torschaltung 24 durchlaufen
hat, wird der Minus-Seite eines Zählers 30 zugeführt;
gleichzeitig gelangt ein Signal vom Zeitgeber 21 zum Zähler 30 und stell! ihn zurück. Derselbe er .te
Impulszug wird nach Durchlaufen der Torschaltung 24 jnd Zuführung zum Zähler 27 dem Zähler 30 zugeleitet,
und zwar verschoben zu dessen Plus Seite, inden der Zähler 27 vom Zeitgeber 21 ein Signal erhälv Dann wird
ein /weiter Impulszug nach Durchlaufen der Torschal tung 24 der Minus-Seite des Zählers 30 zugeführt und
von dem Impulsz'ig subtrahiert, der zum Zähler 30 vom
Zähler 27 gelangt. Das Subtraktionsresultat wird durch einen Speicher 31 einer Anzeigeeinrichtung 32 zugeführt,
die den Meßwert zur Anzeige bringt. Die Schiffsgeschwindigkeit kann auf diese Weise kontinuierlich
durch wiederholte Durchführung des obigen Vorganges ermitte'l und angezeigt werden.
Bei der Geschwindigkeitsanzeige können die Geschwindigkeiten eines sich dem Ankerplatz nähernden
und eines sich entfernenden Schiffes durch Vorzeichen » + « bzw. »-« unterschieden werden. Die Oenaniekpit
der Geschwindigkeitsanzeige in der Größenordnung
von cm/scc. kann dadurch erhöht werden, daß die
Messung in der Größenordnung von I mm erfolgt. Die Meßeinrichtung )0 des Wandlers 8 hat den gleichen
Aufbau wie die Meßeinrichtung 9.
Die Ausgangssignale der Meßeinrichtung 9 und 10 werden einer elektrischen AnZcigcciririchUing 13
zugeführt, die den Absland des Schiffes vom Anlegeplatz
und die Anlegcgeschwindigkcit anzeigt und die Meßrcsultate einem auf dem Schiff befindlichen
Steuermann mitteilt. Die Mitteilung an den Steuermann kann auch durch Punk erfolgen.
Hierzu 2 13InIt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung für die Steuerung eines Schiffes beim An- oder Ablegen unter Verwendung von zwei ϊ
Ultraschallwandlern und einer Auswerteeinrichtung zum Berechnen der Geschwindigkeit und des
Abstandes des Schiffes vom Pier, dadurch
gekennzeichnet, daß
(a) die Ultrasehallwandler (7, 8) am Ankerplatz (1) in
unter Wasser an zwei mit Abstand angeordneten Anlegepfählen (3, 4) zur Übertragung von
Ultraschallstrahlen zum Schiff und zum Empfang der vom Schiff reflektierten Ultraschallstrahlen
angeordnet sind,
(b) die Auswerteeinrichtung (9, 10) am Pier (2) angeordnet ist und je einen Zähler (27, 30) zum
Ermitteln der Geschwindigkeit und des Abstandes anfw eist, und
(c) eine Einrichtung zur Übertragung der Meßwer- >u
te zum Schiff vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dall die Vorderseite der Ultrasehallwandler (7, 8) gegenüber der Vorderkante der Anlegepfähle
(3, 4) derart zurückgesetzt ist. daß die Zeit, die die r> \on den Wandlern ausgesandU-n Ultraschallstrahlen
benötigen, um die Strecke zwischen det Vorderseite der Wandler und der Vorderkante der Anlegepfähle
hin und zurück zu durchlaufen, größer als die Impulsbreite eines den Ultraschallwandlern züge- so
führten Impuises ist.
3. Vorrichtung nach Anspn h !.dadurch gekennzeichnet,
daß die Aus« srteeinrichtung (9, 10) aus zwei Schaltlingsteilen besteht, ν ti denen jedes einen
Impulsgeber zur Speisung eines Wandlers (7, 8). ;>
einen Empfangs-Verstarker (23) für das vom
Wandler aufgenommene vom Schiff reflektierte Signal, einen Meßimpulsgenerator (26) und eine
Torschaltung (24) aufweist, die vom Ausgangssignal des Impulsgebers (22) über einen Ver/ögerungskreis w
(25) geöffnet und vom Ausgangssignal des Verstärkers (25) geschlossen wird und im geöffneten
Zustand die Impulse des Meßimpulsgenerators (26)
/u Zählern (27,30) durchläßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekenn -n
zeichnet, daß die Zähler (27, 30) mn Speichern (28,
31) und diese mit Anzeigeeinrichtungen (29, 32)
verbunden sind
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1321505D GB1321505A (en) | 1971-08-04 | 1971-08-04 | Measuring instruments for piloting ships when docking at or leaving sea berths |
| DE19712140035 DE2140035C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-10 | Meßvorrichtung für die Steuerung eines Schiffes |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3658871 | 1971-08-04 | ||
| DE19712140035 DE2140035C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-10 | Meßvorrichtung für die Steuerung eines Schiffes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2140035A1 DE2140035A1 (de) | 1973-02-22 |
| DE2140035B2 DE2140035B2 (de) | 1979-05-31 |
| DE2140035C3 true DE2140035C3 (de) | 1980-01-31 |
Family
ID=25761574
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712140035 Expired DE2140035C3 (de) | 1971-08-04 | 1971-08-10 | Meßvorrichtung für die Steuerung eines Schiffes |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2140035C3 (de) |
| GB (1) | GB1321505A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB8603289D0 (en) * | 1986-02-11 | 1986-03-19 | Zeevi E I | Distance measuring apparatus |
| CN115675784B (zh) * | 2022-10-28 | 2023-05-26 | 天津大学 | 一种基于数字化测量场的船舶总段对接系统和对接方法 |
-
1971
- 1971-08-04 GB GB1321505D patent/GB1321505A/en not_active Expired
- 1971-08-10 DE DE19712140035 patent/DE2140035C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2140035A1 (de) | 1973-02-22 |
| GB1321505A (en) | 1973-06-27 |
| DE2140035B2 (de) | 1979-05-31 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |