DE2039183C3 - Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden UbertragungssystemsInfo
- Publication number
- DE2039183C3 DE2039183C3 DE19702039183 DE2039183A DE2039183C3 DE 2039183 C3 DE2039183 C3 DE 2039183C3 DE 19702039183 DE19702039183 DE 19702039183 DE 2039183 A DE2039183 A DE 2039183A DE 2039183 C3 DE2039183 C3 DE 2039183C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pulse
- output
- input
- flip
- regenerator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 21
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 19
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 22
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims description 10
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 5
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 claims 1
- 238000004088 simulation Methods 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 2
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 2
- NIXOWILDQLNWCW-UHFFFAOYSA-N acrylic acid group Chemical group C(C=C)(=O)O NIXOWILDQLNWCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 238000004090 dissolution Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 238000013100 final test Methods 0.000 description 1
- 238000001208 nuclear magnetic resonance pulse sequence Methods 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
Description
zwischen dem ersten Regenerator und dem ersten npn-Transistor vorgesehen ist, dessen Basis über
Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses einen Bastswiderstand mit dem Ö-Ausgang des zweieine
Demodulationsschaltung angeschlossen ist, an ten JK-Flip-Flops und dessen Emitter sowie Kollekderen
Ausgang das erste Bandfilter sowie das zweite tor über je eine entgegengesetzt gepolte Diode mit
Bandfilter mit nachgeschalteter Verzögerungseinrich- 5 dem Rückstelleingang des zweiten JK-Flip-Flops verturig
vorgesehen sind, daß eine von den Ausgängen bunden sind, der über einen Kondensator an Masse
des ersten Regenerators, des ersten Bandfilters und liegt.
der Verzögerungseinrichtung ansteuerbare Ansteuer- An Hand von Ausführungsbeispielen wird die Er-
logik vorgesehen ist, und daß eine von dieser Steuer- findung nachstehend näher erläutert,
bare, den Arbeitskontakt und die Kontakte zur Unter- io F i g. 1 zeigt ein der Fehlerortung dienendes Pulsbrechung
des Nachrichtenflusses betätigende Schalt- programm;
vorrichtung vorgesehen ist. Fig. 2a bis 2d zeigen die prinzipielle Wirkungs-
Vorteilhaft ist es dabei, wenn der Arbeitskontakt weise des erfindungsgemäßen Fehlerortungsverfahzwischen
dem Eingang des Impulssendeverstärkers rens;
des ersten Regenerators und dem Eingang des hinter 15 Fig. 3 zeigt die für die Realisierung des erfindem
Leitungsentzerrer angeordneten Empfangsver- dungsgemäßen Verfahrens erforderlichen Einrichstärkers
des zweiten Regenerators vorgesehen ist und tungsteile;
wenn auch die Demodulationsschaltung am Eingang Fi g. 4 zeigt eine Variante dieser Einrichtungsteile,
des Impulssendeverstärkers angeschlossen ist. Die F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines der
Vorteilhaft ist es weiter, wenn der erste Kontakt 20 Fehlerortung dienenden Pulsprogramms mit einem
zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses in der Vorbereitungspuls zO, einem Startpuls x, Prüf pulsen
Stromzuführung des Impulssendeverstärkers angeord- yl und y2 und Einstellpulsen zl und ζ2.
net ist und wenn der zweite Kontakt zur Unter- Die F i g. 2 a bis 2 d zeigen ein Übertragungssystem
brechung des Nachrichtenflusses durch Kurzschluß mit Endstellen 1 und 1' und Zwischenstellen 8, 8'
parallel zum Ausgang des Leitungsentzerrers im 25 und 8". Jede Zwischenstelle 8 enthält Regeneratozweiten
Regenerator vorgesehen ist. ren 9 und 13, einen Arbeitskontakt al, Ruhekon-
Für die praktische Ausführung der Erfindung ist takte α2, α3 und Umschaltkontakte ul und u2. Die
es vorteilhaft, wenn als Kontakte Halbleiterschalter Fehlerortung wird in diesem Ausführungsbeispiel
vorgesehen sind. vom prüfenden Endamt 1 aus durchgeführt. Die in
Von besonderem Vorteil ist es, wenn das Über- 30 der Fig. 1 dargestellten Pulse werden über die Leitragungssystem
derart ausgebildet ist, daß seine Fern- tung 6 zu den Zwischenstellen 8, 8' und 8" ausgespeisung
in jeder Lage der Kontakte erhalten bleibt. sendet. Bei vorliegendem Schleifenschluß gelangen
Für die erfindungsgemäße Einrichtung ist es vor- die Prüfpulse yl und y2 über die Leitung 7 zum
teilhaft, wenn in der Ansteuerlogik ein erstes und ein prüfenden Endamt zurück.
zweites JK-Flip-Flop vorgesehen sind, wenn der 35 Die F i g. 2 a zeigt das Übertragungssystem mit den
Ausgang der Verzögerungseinrichtung und der Kontaktlagen, die für die Übertragung des normalen
Ö-Ausgang des ersten JK-Flip-Flops je mit einem Nachrichtenflusses erforderlich sind. Alle Schleifen-Eingang
eines ersten invertierenden UND-Gatters Schlüsse ul, al, ul sind unterbrochen und die Leiverbunden
sind, wenn der Ausgang des ersten UND- tungen 6 und 7 sind von Endamt 1 zu Endamt 1'
Gatters und der ß-Ausgang des zweiten JK-Flip- 40 durchgeschaltet.
Flops je mit einem Eingang eines zweiten invertieren- Die F i g. 2 b zeigt den Betriebszustand des Über-
den UND-Gatters verbunden sind, wenn der Aus- tragungssystems nach Aussendung des Vorbereitungsgang
des zweiten UND-Gatters mit dem K-Eingang pulses zO. Dieser hat über nicht dargestellte Schaltundes
zweiten JK-Flip-Flops verbunden ist, wenn die gen bewirkt, daß in allen Zwischenstellen 8,8' und 8"
Ausgänge der Verzögerungseinrichtung und des 45 die Umschaltekontakte ul, ul' und ul", u2, u2',
Bandfilters je mit einem Eingang eines dritten inver- ul" umgeschaltet wurden und die Schleifenschlüsse
tierenden UND-Gatters verbunden sind, wenn der vorbereiten.
Ausgang des dritten UND-Gatters über einen In- Die Fig. 2c zeigt die Kontakteinstellungen im
verter mit dem J-Eingang des zweiten JK-Flip-Flops Übertragungssystem nach Beendigung des Startpulverbunden
ist, wenn der Ausgang des ersten UND- 50 ses x. In allen Zwischenstellen 8, 8' und 8" wurden
Gatters und der δ-Ausgang des zweiten JK-Flip- die Kontakte al, al' und al" und damit die Schlei-Flops
mit je einem Eingang eines vierten invertieren- fen geschlossen und alle Unterbrechungen α 2, α 2',
renden UND-Gatters verbunden sind, wenn der Aus- α 2", α 3, α 3' und a 3" geöffnet. Der vom prüfenden
gang des vierten UND-Gatters mit dem Rückstell- Endamt 1 ausgesendete Prüfimpuls yl läuft dann
eingang des ersten JK-Flip-Flops verbunden ist, wenn 55 über die Leitung 6, den Regenerator 9, den Schleifender
Ausgang des Bandfilters mit dem J-Eingang und schluß ul, el, u2, den Regenerator 13 und die Leidem
dynamischen Eingang des ersten JK-Flip-Flops tung 7 zum prüfenden Endamt 1 zurück und wird
verbunden ist, wenn der K-Eingang des ersten JK- dort ausgewertet
Flip-Flops auf Masse liegt, wenn der Ausgang des Anschließend wird, wie Fig. 2d zeigt, der Einersten
Regenerators mit dem dynamischen Eingang 60 Stellimpuls ζ 1 über die Leitung 6 zur Zwischenstelle 8
des zweiten JK-Flip-Flops verbunden ist, wenn zwi- ausgesendet. Wegen der Unterbrechungen α 2 und α 3
sehen dem ^-Ausgang und dem Rückstelleingang des kann er nicht weiter zu den Zwischenstellen 8' und 8"
zweiten JK-Flip-Flops eine Rückstelleinrichtung vor- gelangen. Zum Zeitpunkt der Beendigung des Eingesehen
ist, und wenn der Q- und 5-Ausgang des Stellpulses ζ 1 wird der Schleifenschluß a I geöffnet
ersten /K-Flip-Flops mit den Eingängen der Schalt- 65 und die Unterbrechungen α2 und α3 aufgehoben,
vorrichtung verbunden sind. Der nachfolgend ausgesendete Prüfpuls y 2 fließt über
Für die erfindungsgemäße Einrichtung ist es weiter die Leitung 6, Regenerator 9, den Ruhekontakt α 3,
vorteilhaft, wenn in der Rückstelleinrichtung ein den Regenerator 9', den Schleifenschluß η 1', α Γ, u 2',
(ο
\ ~ 7 8
den Regenerator 13', den Ruhekontakt al, den Rege- Einstellimpulses ζ 1 aufgehoben, und es kann die
nerator 13 und die Leitung 7 zur prüfenden End- Prüfung der Schleife in der nachfolgenden Zwischenstelle
1 zurück und wird ausgewertet. stelle 8' mit dem Prüfpuls yl erfolgen.
Der zweite Einstellimpuls ζ2 bewirkt jetzt die Um- Ein günstiger Geräteaufwand ist dann erzielbar,
schaltungen in der Zwischenstelle 8', der Prüfimpuls 5 wenn zur Prüfung der einzelnen Schleifen nicht ein
)>3 bewirkt die Prüfung der Zwischenstelle 8" und beliebiges Impulsmuster verwendet wird, sondern die
der dritte Einstellimpuls z3 gibt die Gesamtübertra- Prüfung jeweils während des Sendens des zweiten
gungsslrecke wieder für die Nachrichtenübertragung Befehls zl, zl durchgeführt wird. In diesem Fall
frei. Die dafür erforderlichen Schaltstellungen sind in wird zweckmäßigerweise für die Zeiten yl, y2 ein
der Fig. 2 nicht mehr dargestellt, da sie nur eine io Impulsmuster gesendet, das das obige Synchronwort
Wiederholung des an Hand der F i g. 2 a bis 2d be- enthält und bei dem alle Stellen, die mit m bezeichnet
schriebenen darstellen. sind, als Eins ausgesendet werden.
Nach Ablauf des in der F i g. 1 dargestellten Prüf- In der Zwischenstelle 8 in der F i g. 3 werden mit
Programms gehen die Umschaltkontakte u 1, u 1', i<l", Hilfe des Demodulators 10 die modulierenden Nie-
H2, μ2' und ul" wieder in ihre ursprüngliche Lage 15 derfrequenzen aus dem in der Fig. 1 dargestellten
zurück. Pulsprügramm wiedergewonnen. Das Bandfilter 11
In der F i g. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der zur ist auf die Frequenz /, und das Bandfilter 12 auf die
Realisierung des erfindungsgemäßen Verfahrens er- Frequenz /ä abgestimmt. Die Verstärker 14 und IS
forderlichen Schaltungsteile in der prüfenden End- sind so ausgebildet, daß am Ausgang jeweils so lange
stelle 1 und der Zwischenstelle 8 dargestellt. Die prü- 20 eine logische Eins auftritt, wie der entsprechende
fende Endstelle 1 enthält einen Pulsprogrammgene- Befehl empfangen wird. Auf den Ausgang des Verrator
32, eine Pulsvergleichseinrichtung 4 und ein An- stärkers 15 folgt die Verzögerungseinrichtung 16, die
zeigegerät S. Die Zwischenstelle 8 enthält außer den den Zustand der logischen Eins am Ausgang des
in den Fig. 2a bis 2d gezeigten Schaltungselementen Verstärkers 15 auch nach der Beendigung des Voreine
Demodulatorschaltung 10, Bandpaßfilier 11 und 25 bereitungspulses zO oder der Einstellimpulse ζ 1, zl
12, Verstärker 14 und 15, eine Vcrzögerungseinrich- noch eine definierte Zeit aufrechterhält. Während des
tung 16, eine Ansleuerlogik 17 und eine Schaltvor- normalen Betriebes geben die Ausgänge des Verstärrichtung
18. kers IS und der Verzögerungseinrichtung 16 jeweils
Die Ansteuerlogik 17 enthält JK-Flip-Flops 19 und eine logische Null ab. Das JAT-Flip-Flop 19 wird
20, invertierende UND-Gatter 21, 22, 23 und 25, 30 nicht angesteuert.
einen Inverter 24 und eine Rückstelleinrichtung 26. Am /-Eingang des Flip-Flops 20 liegt eine logische
Letztere enthält wiederum einen npn-Transistor 27, Null an. Es befindet sich beim Einschalten der Ferneinen
Basiswiderstand 28, Dioden 29 und 30 sowie stromversorgung immer im Ruhezustand, d. h. mit
einen Kondensator 31. einer logischen Null am Ausgang Q. Dies wird da-
Wie beim Ortungsverfahren nach dem Hauptpatent 35 durch erreicht, daß der am Rückstelleingang des
werden auch beim erfindungsgemäßen Verfahren Flip-Flops 20 liegende Kondensator 31 beim Fehlen
definierte Impulsmuster übertragen. Diese enthalten der Fernspeisespannung über die Diode 30 entladen
ebenfalls ein Synchronwort, beispielsweise 11 mm- wird. Der Kondensator 31 wird nur dann auf eine
00 mm 11 mm 00 mm .. . Die mit m gekennzeichneten positive Spannung aufgeladen, wenn der Ausgang {5
Stellen werden wie beim Hauptpatent je nach Befehl 40 des Flip-Flops 20 positiv ist. Dann liegt jedoch am
mit einer niederfrequenten Rechteckspannung derart K-Eingang des Flip-Flops 20 eine logische Eins an,
moduliert, daß während der ersten Halbwelle der und das Flip-Flop bleibt auch bei ankommenden
Niederfrequenz für jedes m eine Null (Eins) und in Taktimpulsen in seiner Ruhelage. Im normalen Über-
der zweiten Halbwelle für jedes m eine Eins (Null) tragungsbetrieb liegt damit an beiden Eingängen des
ausgesendet wird. 45 invertierenden UND-Gatters 25 eine logische Eins an,
Die Reihenfolge der Befehle zur Fehlerortung ist, d. h., der Rückstelleingang des Flip-Flops 19 liegt
wie bereits an Hand der Fig. 2 prinzipiell erläutert, ständig auf Null und das Flip-Flop 19 kann auch
folgende. Zuerst wird die Impulsfolge ζ 0 ausgesen- beim Empfang des Startimpulses χ nicht geschaltei
det, bei der jede mit m gekennzeichnete Stelle mit werden.
einer Rechteckspannung der Frequenz f„ moduliert 50 Zur Fehlerortung wird nun zunächst der Vorbereiist.
Hierdurch wird die Schallung für den Empfang tungsnuls z0 gesendet, wobei alle m mit J2 moduliert
des Startpulses jc zur Schleifenschließung für eine sind. Dadurch geht der Ausgang der Verzögerungskurze
Zeit vorbereitet. Wird unmittelbar anschlie- einrichtung 16 in den Einszustand über. Wird nun anßend
jede mit m gekennzeichnete Stelle mit einer schließend der Startpuls χ gesendet, so bleibt zu
Rechteckspannung der Frequenz /, moduliert, d. h. 55 nächsi der Zustand an der Verzögerungseinrichtunj
der Startpuls χ gesendet, so wird dieser Befehl im 16 erhalten. Gleichzeitig erscheint auch am Ausgang
Zwischenverstärker 8 und in den nachfolgenden Zwi- des Verstärkers 14 eine Eins. Damit wird einmal dei
schenverstärkern 8' und 8" empfangen und dort die Takt- und der J-Eingang des Flip-Flops 19 positiv
Schleifenschließung vorbei citet. Endet der Startpuls λ:, Gleichzeitig wird jedoch über das invertierend!
so werden in allen Zwischenverstärkern die beiden 60 UND-Gatter 23 und den Inverter 24 der /-Eingan]
Übertragungsrichtungen über die Kontakte al, al', des Flip-Flops 20 positiv. Da nun an den beidei
a\" in Schleife geschaltet. Es folgt die Prüfung der J, K-Eingängen des Flip-Flops20 eine logische Ein
Schleife mit dem Impulsmustcryl. Anschließend anliegt, wird dieses vom nächsten vom Regenerator 1
wird der Einstellimpuls ζ 1, bei dem alle m in einer gelieferten Impuls umgetastet. Nun liegt über da
Rechteckspannung der Frequenz /, moduliert sind, 65 invertierende UND-Gatter 22 am K-Eingang de
ausgesendet. Während der Aussendung dieses Ein- Flip-Flops 20 eine logische Null an. Das Flip-Flop 21
stellimpulses ζ 1 wird die Aufhebung der ersten bleibt demnach auch bei weiteren Impulsen am Aus
Schleife vorbereitet. Diese wird mit dem Ende des gang des Regenerators 9 in der Arbeitsilage; am Aus
20
ίο
gangQ liegt eine logische Eins. Durch das Umschalten
des Flip-Flops 20 erscheint am Ausgang des invertierenden UND-Gatters 25 eine logische Eins. Damit
wird der Rückstelleingang des Flip-Flops 19 freigegeben, und dieses schaltet am Ende des Startimpulses
je in die Arbeitslage um. Vom Flip-Flop 19 wird die Auswerteschaltung 18 angesteuert, die die Kontakte
al,al und α3 betätigt. Wird nun zur Auflösung
der Schleife vorbereitend der Einstellpuls ζ 1 gesendet, so geht der Ausgang der Verzögerungseinrichtung
16 wieder in den Eins-Zustand über. Solange der Einstellpuls ζ I anliegt, erscheint am Ausgang des
invertierenden UND-Gatters 21 eine logische Null, d.h., der logische Zustand am Ausgang de-. UND-Gatters
25 bleibt unverändert auf Eins. Da am ./-Eingang
des Flip-Flops 20 eine logische Null anliegt, setzt nun der nächste vom Regenerator 9 gelieferte
Impuls das Flip-Flop 20 in seinen Ruhezustand zurück. Erscheint nun am Ende des Einstellpulses ζ 1
am Ausgang der Verzögerungseinrichtung 16 eine logische Null, so erscheint am Ausgang des UND-Gatters
21 wieder eine Eins und am Ausgang des UND-Gatters 25 eine Null. Das Flip-Flop 19 wird
wieder zurückgesetzt, und die Kontakte al bis a3
werden in ihre Ruhelage gebracht. Eine erneute Ansteuerung des Flip-Flops 19 ist nur möglich, wenn
unmittelbar auf den Vorbereitungspuls ζ 0 der Startpuls χ empfangen wird. Da auch jede Unterbrechung
der Fernspeisespannung die Flip-Flops 19 und 20 in ihre Ruhelage schallet, wird eine irrtümliche Schlcifcnschaltung
ausgeschlossen.
F i g. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Zwischenstelle 8, in der lediglich die Regeneratoren 9
und 13, die Demodulatorschaltung 10 und die Kontakte
αϊ, al, α3 dargestellt sind. Der ert,te Regeneralor
9 enthält einen ersten Leitungsentzerrer 33, einen ersten Empfangsverstärker 34, eine erste Regenerierschaltung
35 und einen ersten Impulssendeverstärker 36. Der zweite Regenerator 13 besteht aus
einem zweiten Leitungsentzerrer 37, einem zweiten Empfangsverstärker 38, einer zweiten Regenerierschaltung
39 und einem zweiten impulssendeverstärker 40. Während der Arbeitskontakt α 1 in der Zwischenstelle
8 nach der F i g. 3 zwischen dem Ausgang des Regenerators 9 und dem Eingang des Regenera-
ao tors 13 angeordnet ist, liegt er hier zwischen dem Eingang
des Impulssendeverstärkers 36 und dem Eingang des Empfangsverslärkers 38. Die Demodulatorschaltung
10 ist an den Eingang des Impulssendeverstärkers 36 angeschlossen, während sie beim Ausfüh-
S5 rungsbeispiel nach der F i g. 3 mit dessen Ausgang
verbunden ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Verfahren zur Ermittlung von Fehlern in den mit, Regeneratoren versehenen Zwischenstellen
eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Übertragungssystems
mit mehreren Übertragungskanälen unter Verwendung von Bandpaßfiltern in den einzelnen Zwischenstellen, bei dem von einem
prüfenden Endamt aus ein erstes Impulsmuster als Startpuls ausgesendet wird, bei dem am Ende
des Startpulses in allen Zwischenstellen ausgangsseitig einerseits ein Schleifenschluß hergestellt
und. andererseits der Nachrichtenfluß auf den : Durchgangsleitungen hinter dem Schleifenschluß
unterbrochen wird, bei dem ein zweites Impulsmuster als erster Prüfpuls vom prüfenden Endamt
durch clie Schleife gesendet und ausgewertet wird, bei dem ein drittes Impulsmuster als erster Einstellpuls
vom prüfenden Endamt ausgesendet wird, bei dem am Ende des ersten Einstellpulses ao
der Schleifenschluß und die Unterbrechungen in der ersten Zwischenstelle aufgehoben werden, bei
dem ein viertes Impulsmuster als zweiter Prüfpuls vom prüfenden Endamt durch die Schleife über
die zweite Zwischenstelle ausgesendet und aus- aj gewertet wird, und bei dem weiter abwechselnd
Einstellpulse gleichen Impulsmusters und Prüfpulse ausgesendet werden, bis alle Zwischenstellen
geprüft sind, nach Hauptpatent 2004 810, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar
vor dem Startpuls (x) vom prüfenden Endamt (1) ein Vorbereitungsimpuls (zO) mit dem
dritten Impulsmuster ausgesendet wird, und daß nur nach Eintreffen des Vorbereitungspulses (zO)
der Startpuls (x) in den Zwischenstellen (8, 8', 8")
wirksam wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Impulsmuster des
Startpulses (x) eine aufmodulierte erste Niederfrequenzspannung
einer ersten Frequenz (/,) enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Impulsmuster des Startpulses (x) in jeder Zwischenstelle (8, 8', 8") demoduliert
und einem auf die erste Frequenz (J1) abgestimmten ersten Bandpaßfilter (11) zugeführt
wird, dessen Ausgangsspannung den Schleifenschluß (al) und die Unterbrechungen (a 2, a 3)
bewirkt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsmuster
des Vorbereitungspulses (zO) und aller Einstellpulse (zl, ζ 2) eine auf modulierte zweite
Niederfrequenzspannung einer zweiten Frequenz (Z2) enthalten.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsmuster des Vorbereitungspulses
(zO) und der Einstellpulse (zl, ζ2)
in den jeweils mit dem prüfenden Endamt (1) verbundenen Zwsichenstellen (8, 8', 8") demoduliert
und einem auf die zweite Frequenz abgestimmten zweiten Bandpaßfilter (12) zugeführt
werden, dessen Ausgangsspannung den Schleifenschluß (al, al', al") und die Unterbrechungen
(a 2, a 2', a 2", a 3, a 3', a 3") in der vom prüfenden Endamt (1) entferntesten und mit diesem
noch verbundenen Zwischenstelle verzögert
6 Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch seine Durchführung von
beiden Endämtern (1, 1*) aus,
7 Einrichtung zur Durchfuhrung des Verfahret
nach Anspruch 5 oder 6 dfd"rch o gekennzeichnet,
daß in der Zwisehenstelle (8) m der vom prüfenden Endamt (1) wegweisenden
Übertragungsrichtung (6) ein erster Regenerator
(9) sowie ein erster Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses (a3), in der zum prüfenden
Endamt (1) hinweisenden Übertragungsrichtung (7) ein zweiter Regenerator (13) sowie
ein zweiter Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses (α 2) und zwischen dem ersten Regenerator
(9) und dem ersten Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses (α 3) einerseits
und zwischen dem zweiten Regenerator (13) und dem zweiten Kontakt zur Unterbrechung des
Nachrichtenflusses (α 2) andererseits em den Schleifenschluß bewirkender Arbeitskontakt (al)
vorgesehen sind, daß zwischen dem ersten Regenerator (9) und dem ersten Kontakt zur Unterbrechung
des Nachrichtenflusses (α 3) eine Demodulationsschaltung (10) angeschlossen ist, an
deren Ausgang das erste Bandfilter (11) sowie das zweite Bandfilter (12) mit nachgeschalteter
Verzögerungseinrichtung (16) vorgesehen sind, daß eine von den Ausgängen des ersten Regenerators
(9), des ersten Bandfilters (11) und der Verzögerungseinrichtung (16) ansteuerbare Ansteuerlogik
(17) vorgesehen ist, und daß eine von dieser steuerbare, den Arbeitskontakt (al) und
die Kontakte zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses (α 2, a 3) betätigende Schaltvorrichtung
(18) vorgesehen ist (F i g. 3).
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitskontakt (al) zwischen
dem Eingang des Impulssendeverstärkers (36) des ersten Regenerators (9) und dem Eingang
des hinter dem Leitungsentzerrer (37) angeordneten Empfangsverstärkers (38) des zweiten
Regenerators (13) vorgesehen ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Demodülationsschaltung
(10) am Eingang des Impulssendeverstärkers (36) angeschlossen ist
10. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kontakt (α 3) zur
Unterbrechung des Nachrichtenflusses in der Stromzuführung des Impulssendeverstärkers (36)
angeordnet ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Kontakt (α 2) zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses durch Kurzschluß parallel zum Ausgang des Leitungsentzerrers (37) im zweiten Regenerator (13) vorgesehen
ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungssystem
derart ausgebildet ist, daß seine Fernspeisung in jeder Lage der Kontakte (αϊ, α2,
a 3) erhalten bleibt.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 7
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Kontakte (al, a2, a3) Halbleiterschalter vorgesehen sind.
14. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ansteuerlogik (17) ein
erstes und ein zweites /K-Flip-Flop (19, 20) vor-
3 4
gesehen sind, daß der Ausgang der Verzögerungs- ausgesendet wird, bei dem am Ende des ersten Eineinrichtung
(16) und der Q-Ausgang des ersten Stellpulses der Schleifenschluß und die Unterbrechun-/K-FUp-Flops
(19) je mit einem Eingang eines gen in der ersten Zwischenstelle aufgehoben werden,
ersten invertierenden UND-Gatters (21) verbun- ■ bei dem ein viertes Impulsmuster als zweiter Prüfpuls
den sind, daß der Ausgang des ersten UND- 5 vom prüfenden Endamt durch die Schleife über die
Gatters (21) und der Q-Ausgang des zweiten zweite Zwischenstelle ausgesendet und ausgewertet
/X-Flip-Flops (20) je mit einem Eingang eines wird, und bei dem weiter abwechselnd Einstellpulse
zweiten invertierenden UND-Gatters (22) . ver- gleichen Impulsmusters und Prüfpulse ausgesendet
bunden sind, daß der Ausgang des zweiten UND- werden, bis alle Zwischenstelien geprüft sind. .
Gatter* (22) mit dem X-Eingang des zweiten io Bei diesem im Hauptpatent 2004 810 vorgeschla-/K-Flip-Flops (20) verbunden ist, daß die Aus- genen Verfahren und der entsprechenden Einrichtung gänge der Verzögerungseinrichtung (16) und des zur Durchführung dieses Verfahrens besteht die aller-Bandfilters (11) je mit einem Eingang eines dings relativ unwahrscheinliche Möglichkeit, daß dritten invertierenden UND-Gatters (23) verbun- während einer normalen Übertragung durch eine zuden sind, daß der Ausgang des dritten UND^ 15 fällige Simulation des Startpulses irrtümlich alle Re-Gatters (23) über einen Inverter (24) mit dem generatoren in Schleife geschaltet werden und somit /-Eingang des zweiten /K-Flip-Flops (20) ver- der normale Betrieb unterbrochen wird,
bunden ist, daß der Ausgang des ersten UND- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren nach
Gatter* (22) mit dem X-Eingang des zweiten io Bei diesem im Hauptpatent 2004 810 vorgeschla-/K-Flip-Flops (20) verbunden ist, daß die Aus- genen Verfahren und der entsprechenden Einrichtung gänge der Verzögerungseinrichtung (16) und des zur Durchführung dieses Verfahrens besteht die aller-Bandfilters (11) je mit einem Eingang eines dings relativ unwahrscheinliche Möglichkeit, daß dritten invertierenden UND-Gatters (23) verbun- während einer normalen Übertragung durch eine zuden sind, daß der Ausgang des dritten UND^ 15 fällige Simulation des Startpulses irrtümlich alle Re-Gatters (23) über einen Inverter (24) mit dem generatoren in Schleife geschaltet werden und somit /-Eingang des zweiten /K-Flip-Flops (20) ver- der normale Betrieb unterbrochen wird,
bunden ist, daß der Ausgang des ersten UND- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren nach
Gatters (21) und der Q-Ausgang des zweiten dem Hauptpatent anzugeben, bei dem eine unbeab-/K-Flip-Fiops
(20) mit je einem Eingang eines *> sichtigte Unterbrechung des Betriebes ausgeschlossen
vierten invertierenden UND-Gatters (25) verbun- ist.
den sind, daß der Ausgang des vierten UND- Ausgehend von einem Verfahren der einleitend
Gatters mit dem Rückstelleingang des ersten geschilderten Art, wird diese Aufgabe erfindungs-/X-Flip-Flops
(19) verbunden ist, daß der Aus- gemäß dadurch gelöst, daß unmittelbar vor dem gang des Bandfilters (11) mit dem /-Eingang und 45 Startpnls vom prüfenden Endamt ein Vorbereitungsdem
dynamischen Eingang des ersten JK-Flip- puls mit dem dritten Impulsmuster ausgesendet wird,
Flops (19) verbunden ist, daß der K-Eingang des und daß nur nach Eintreffen des Vorbereitungspulses
ersten /K-Flip-Flops (19) auf Masse liegt, daß der Startpuls in den Zwischenstellen wirksam wird,
der Ausgang des ersten Regenerators (9) mit dem Für die praktische Ausführung des erfindungsdynamischen Eingang des zweiten /K-Flip-Flops 30 gemäßen Verfahrens ist vorteilhaft, wenn das Impuls-(20) verbunden ist, daß zwischen dem Q-Ausgang muster des Startpulses eine aufmodulierte erste Nie- und dem Rückstelleingang des zweiten /X-FHp- derfrequenzspannung einer ersten Frequenz und die Flops (20) eine Rückstelleinrichtung (26) vor- Impulsmuster des Vorbereitungspulses und aller Eingesehen ist und daß der Q- und Q~-Ausgang des stellpulse eine aufmodulierte zweite Niederfrequenzersten /K-Flip-Flops (19) mit den Eingängen der 35 spannung der zweiten Frequenz enthalten.
Schaltvorrichtung (18) verbunden sind (F i g. 3). Vorteilhaft ist es dabei, wenn das Impulsmuster
der Ausgang des ersten Regenerators (9) mit dem Für die praktische Ausführung des erfindungsdynamischen Eingang des zweiten /K-Flip-Flops 30 gemäßen Verfahrens ist vorteilhaft, wenn das Impuls-(20) verbunden ist, daß zwischen dem Q-Ausgang muster des Startpulses eine aufmodulierte erste Nie- und dem Rückstelleingang des zweiten /X-FHp- derfrequenzspannung einer ersten Frequenz und die Flops (20) eine Rückstelleinrichtung (26) vor- Impulsmuster des Vorbereitungspulses und aller Eingesehen ist und daß der Q- und Q~-Ausgang des stellpulse eine aufmodulierte zweite Niederfrequenzersten /K-Flip-Flops (19) mit den Eingängen der 35 spannung der zweiten Frequenz enthalten.
Schaltvorrichtung (18) verbunden sind (F i g. 3). Vorteilhaft ist es dabei, wenn das Impulsmuster
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch des Startpulses in jeder Zwischenstelle demoduliert
gekennzeichnet, daß in der Rückstelleinrichtung und einem auf die erste Frequenz abgestimmten
(26) ein npn-Transistor (27) vorgesehen ist, des- ersten Bandpaßfilter zugeführt wird, dessen Ausgangssen
Basis über einen Basiswiderstand (28) mit 40 spannung den Schleifenschluß und die Unterbrechundem
©"-Ausgang des zweiten /K-Flip-Flops (20) gen bewirkt, und wenn die Impulsmuster des Vor-
und dessen Emitter sowie Kollektor über je eine bereitungspulses und der Einstellpulse in den jeweils
entgegengesetzt gepolte Diode (29, 30) mit dem mit dem prüfenden Endamt verbundenen Zwischen-Rückstelleingang
des zweiten /K-Flip-Flops (20) stellen demoduliert und einem auf die zweite Freverbunden
sind, der über einen Kondensator (31) 45 quenz abgestimmten zweiten Bandfilter zugeführt
an Masse liegt (F i g. 3). werden, dessen Ausgangsspannung den Schleifen
schluß und die Unterbrechungen in der vom prüfenden Endamt entferntesten und mit diesem noch ver-
________ bundenen Zwischenstelle verzögert aufhebt.
50 Das erfindungsgemäße Verfahren kann von beiden Endämtern aus mit Vorteil angewendet werden, was
eine Verdoppelung der erforderlichen Schaltungsteile Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ermitt- bedingt.
lung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehe- Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ver-
nen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation 55 fahrens ist eine Einrichtung vorteilhaft, die dadurch
arbeitenden Übertragungssystems mit mehreren Über- gekennzeichnet ist, daß in der Zwischenstelle in der
tragungskanälen unter Verwendung von Bandpaß- vom prüfenden Endamt wegweisenden Übertragungsfiltern in den einzelnen Zwischenstellen, bei dem von richtung ein erster Regenerator sowie ein erster Koneinem
prüfenden Endamt aus ein erstes Impulsmuster takt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses, in der
als Startpuls ausgesendet wird, bei dem am Ende des fo zum prüfenden Endamt hinweisenden Übertragungs-Startpulses
in allen Zwischenstellen ausgangsseitig richtung ein zweiter Regenerator sowie ein zweiter
einerseits ein Schleifenschluß hergestellt und anderer- Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses
seits der Nachrichtenfluß auf den Durchgangsleitun- und zwischen dem ersten Regenerator und dem ersten
gen hinter dem Schleifenschluß unterbrochen wird, Kontakt zur Unterbrechung des Nachrichtenflusses
bei dem ein zweites Impulsmuster als erster Prüfpuls 65 einerseits und zwischen dem zweiten Regenerator und
vom prüfenden Endamt durch die Schleife gesendet dem zweiten Kontakt zur Unterbrechung des Nach-
und ausgewertet wird, bei dem ein drittes Impuls- richtenflusscs andererseits ein den Schlcifenschluß
muster als erster Einstellpuls vom prüfenden Endamt bewirkender Aibeitskontakt vorgesehen sind, ilaß
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702039183 DE2039183C3 (de) | 1970-08-06 | Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems | |
| JP10691370A JPS5133845B1 (de) | 1969-12-04 | 1970-12-04 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702004810 DE2004810C3 (de) | 1970-02-03 | 1970-02-03 | Verfahren und Anordnung zur Ermitt lung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Über tragungssystems |
| DE19702039183 DE2039183C3 (de) | 1970-08-06 | Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2039183A1 DE2039183A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2039183B2 DE2039183B2 (de) | 1975-02-27 |
| DE2039183C3 true DE2039183C3 (de) | 1976-01-15 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3226367C2 (de) | Rückführungs-Fernprüfsystem | |
| EP0008608B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Durchführung eines Schleifentests für Datenübertragungsstrecken | |
| DE1809913A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur UEbermittlung von Informationen in einem Datenuebermittlungssystem | |
| DE1437173B2 (de) | Schaltungsanordnung zur demodulation frequenzumgetasteter digitaler tekegraphiesignale | |
| EP0009586B1 (de) | Verfahren zur Synchronisierung von Sende- und Empfangseinrichtungen | |
| DE2004810C3 (de) | Verfahren und Anordnung zur Ermitt lung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Über tragungssystems | |
| DE2039183C3 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems | |
| DE1919958B2 (de) | Aordnung zum Abschalten einer defekten Endstelle in einem Datenübertragungssystem | |
| DE2551204B2 (de) | Schaltungsanordnung zur Herstellung von Datenverbindungen in Datenvermittlungsanlagen | |
| EP0044556B1 (de) | Verfahren zur Überwachung von Zwischenregeneratoren | |
| DE3304300C2 (de) | ||
| DE2603524A1 (de) | System zur zweiseitigen informationsuebertragung | |
| DE2039183B2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Ubertragungssystems | |
| DE2134783C3 (de) | Verfahren zur Ermittlung von Fehlern in den mit Regeneratoren versehenen Zwischenstellen eines mit Pulscodemodulation arbeitenden Übertragungssystems | |
| DE1287190B (de) | Verfahren zur Sicherung von Codetelegrammen gegen Startschrittverfaelschungen in Fernwirksystemen | |
| DE2557214C2 (de) | Verfahren zur Einphasung von Schlüsselgeräten im Halbduplexbetrieb ohne Hilfskanal | |
| WO1989008359A1 (fr) | Procede pour l'adressage d'unites de traitement | |
| DE3028582C2 (de) | Informationsübertragungseinrichtung, bei der ein Abfragesignal frequenzselektiv reflektiert wird | |
| EP0410117A2 (de) | Verfahren zur Erhöhung der Sicherheit der Signalübertragung in Gleisstromkreisen sowie Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2600676A1 (de) | Empfaenger fuer mit frequenzumtastung arbeitende signaluebertragungssysteme | |
| DE2808937A1 (de) | Fernwirksystem | |
| DE2520042C2 (de) | Verfahren zur Funktionsprüfung der Verstärker bei einem digitalen Übertragungssystem | |
| AT331902B (de) | Fernmeldesender fur meldungen verschiedener prioritaten | |
| DE2735375A1 (de) | Verfahren zur automatischen ueberpruefung der funktionstuechtigkeit eines datenuebertragungssystems | |
| DE2020666C3 (de) | Schaltung zum Feststellen von Fehlerort und -art von Übertragungsfehlern in einem seriellen Nachrichtenübertragungssystem |