DE2039170B2 - Haftvermittler zwischen anorganischen feststoffen und organischen harzen - Google Patents
Haftvermittler zwischen anorganischen feststoffen und organischen harzenInfo
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Description
H ZrO (CHO) von Dianhydriden mit Diaminen, wie Poly-(hexa-
(NH ) ^rOH(CO ) methylendiamidadipat), Poly-(benzidinfumarat) und
ZrO(4OH)Cl oder ZrOiOHiCl t5 Poly-(3-amino-propionsäure); Epoxidharze, wie Kon-
densationsprodukte von Epichlorhydrin und Bis-
und als Amin das der Formel (p - hydroxyphenol) - dimethylmethan; Urethanharze,
(CH3O)3SH-CH2-), NH- CH2CH2NH2 einschließlich der Addukte von Organopolyisocyanaten
Λ 2 2 2 und mehrWertigen Alkoholen, wie des Addukts von
enthalten, für den in Anspruch 1 angegebenen 20 p-Phenylendiisocyanat und Polyäthylenglykol; PolyZweck,
ester, einschließlich der Glyzerin-Phthalat-Harze, der
3. Verwendung von Gemischen gemäß Anspruch Glyzerin-Maleat-Harze und Glyzerin-Terephthalat-1
und 2 als Haftvermittler zwischen Glasfasern als Harze sowie der entsprechenden Alkohol-, Säure- und
anorganische Feststoffe und hitzehärtbaren Epoxid- Öl-modifizierten Produkte, und Alkydharze, das sind
harzen als organische Harze. 25 Reaktionsprodukte einer gesättigten mehrbasischen
Säure und einem Polyol.
Verbundstoffe, in welchen diese Harze mit festen Verstärkungsstoffen verbunden sind, deren Oberfläche
mit der Lösung eines Zirkonylsalzes und eines Amino-30 funktionellen Trialkoxysilans behandelt worden ist,
Es gibt zahlreiche Handelsprodukte, in welchen zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Festigkeit
organische Harze mit anorganischen Feststoffen ver- aus, im Vergleich zu solchen Verbundstoffen, worin
bunden sind. Eine derartige Verbindung ist für die die Oberfläche des Verstärkungsmittels mit anderen
Produktion vieler Verbundstoffe, wie Baustoffe, glas- Metallsalzen und demselben Silan behandelt worden ist.
faserverstärkter Kunststoffe und Schichtstoffe, von 35 Beispiele für wasserlösliche Zirkonylsalze in den
entscheidender Bedeutung. Die Festigkeit der Bindung erfindungsgemäß verwendbaren Gemischen sind Amzwischen
dem festen Verstärkungsmaterial oder Sub- moniumzirkonylcarbonat, Zirkonacetat, basisches Zirstrat
und dem Harz ist häufig maßgebend für die konylchlorid, Zirkonoxychlorid und Zirkonylnitrat.
Festigkeit des Fertigproduktes. Die Festigkeit einer Beispiele für wasserlösliche y-Trialkoxysilylpropyl-
derartigen Bindung wird durch mehrere Faktoren 40 amine sind solche der Formeln
beeinflußt, wie der Benetzbarkeit der Feststoffober- Ir H n>. nirH rH rH χ,ΐτ
beeinflußt, wie der Benetzbarkeit der Feststoffober- Ir H n>. nirH rH rH χ,ΐτ
fläche durch das Harz und durch das Vorhandensein γ η η «ΓΗ ΓΗ ΓΗ νη!'γη ϊ
einer chemischen Bindung zwischen der Oberfläche SrH S ς?ΡΗ ρηρηνΪγη 1
und dem Harz. Bei der Herstellung derartiger Ver- ^^^^ShctSc^NH,.
bundstoffe ist die leichte Handhabung des ver- 45 ru n/iirw γη γη Nirw γη ληι ηΗ
stärkenden Feststoffes von besonderem Vorteil. Zur £"3° 3ς γη'γη^H2NWrH ΓΗ ΟηΓ
Erzielung einer leichteren Handhabung von Glas- (CH3O)3SICH2CH2CH2NH(CH2Ch2OH).
fasern werden derartige Materialien häufig mit anti- Diese Amino-funktionellen Silane sind bekannt; auf
statischen Mitteln beschichtet, z. B. mit Salzen von Grund der leichteren Verfügbarkeit sind Trimethoxy-
Übergangsmetallen. Beispiele für die Verwendung 50 silane bevorzugt.
dieser Metallsalze in Schlichtemitteln sind in der Die einzelnen Komponenten der Haftvermittler wer-
britischen Patentschrift 1 138 528 beschrieben. den in Wasser unter Bildung einer stabilen wäßrigen
Es wurde nun gefunden, daß die Kombination von Lösung vermischt. Bei den sauren Zirkonylsalzen kann
bestimmten Übergangsmetallsalzen mit Amino-funk- zur Erzielung einer stabilen Lösung die Zugabe einer
tionellen Silanen zu einer verbesserten Festigkeit der 55 Säure, in der dem Amin äquivalenten Menge, erBindung
zwischen dem Verstärkungsmaterial und be- forderlich sein. Die genaue Natur der wäßrigen Lösung
stimmten organischen Harzen führt. ist unbekannt, aber es wird angenommen, daß die
Durch Verwendung dieser Kombination als Haft- Zirkonylsalz-Aminmischung die Bildung einer pola-
vermittler wird daher eine Verbesserung der Festigkeit reren Oberfläche begünstigt, als das Amino-funktio-
von verstärkten Kiinststoffartikeln erzielt, die beispiels- 60 nelle Silan allein. Das äußert sich in der besseren
weise aus beschichteten Glasfasern mit verbesserter Benetzbarkeit derartiger Oberflächen durch organische
Aufnahmefähigkeit für organische Harze hergestellt Harze, was in direkter Beziehung zu der verbesserten
worden sind. Derartige Produkte sind Verbundstoffe physikalischen Festigkeit der Verbundstoffe selbst
mit hoher Festigkeit aus verstärktem Harzmaterial. steht, die aus den so behandelten Feststoffen hergestellt
Erfindungsgemäß we.uon daher Gemische aus 1 bis 65 werden.
10 Molteilen eines wasserlöslichen Zirkonylsalzes und Als anorganische Feststoffe können beispielsweise
1 bis 10 Molteilen eines wasserlöslichen y-Trialkoxy- Glasgewebe, Glasfasern, Glaspulver, Gestein, Silicium-
iilylpropylamins, in Form einer wäßrigen Lösung mit dioxidarten und Ton verwendet werden. Ferner Fnlien
aus Glas und Silikonharzen oder Metalle, wie Aluminium, Kupfer, Silber, Stahl, Eisen und Nickel.
Diese Metalle können in Form von Folien, Drähten, Stäben, Spänen oder Pulver eingesetzt werden. Beispiele
für verstärkende Feststoffe in Form von Metalloxiden
sind gepulvertes Aluminiumoxid, Eisenoxid und Titandioxid.
Die Zirkonylsalz-Aminlösung kann auf die Oberfläche der Feststoffe in beliebiger Weise aufgetragen
werden, beispielsweise durch Eintauchen, Überspülen, Aufsprühen oder Aufstreichen. Wie bereits erwähnt,
ist es aus ökonomischen Gründen vorteilhaft, die Lösung in verdünnter Form mit einem Feststoffgehalt
von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent aufzutragen, da höherkonzentrierte Lösungen zwar wirksam sind, aber keine
zusätzliche Verbesserung der Festigkeitseigenschaften bewirken. Die mit den erfindungsgemäßen Gemischen
behandelten Glasfasern führen nicht nur zu verbesserten Festigkeitseigenschaften der daraus hergestellten
Produkte, sondern die Behandlung ermöglicht auch eine leichtere Handhabung der Glasfasern
selbst. So können die Fasern leichter zerhackt werden, und das Verweben zu Glasgeweben wird erleichtert.
Andere, übliche Behandlungsmittel, wie Schlichte- und Gleitmittel, können in Verbindung mit der erfindungsgemäßen
Lösung eingesetzt werden.
Thermoplastische Harze, wie Polyamide, können mit den behandelten Feststoffen durch Erhitzen der
Polymerisate über ihre Erweichungstemperatur unter Kontaktnahme mit den verstärkenden Feststoffen
verbunden werden. Die Verbindung mit hitzehärtbaren Polymerisaten, wie Epoxidharzen, kann durch Vermischen
des flüssigen Harzes und des behandelten Verstärkungsmaterials und anschließendem Härten
des Verbundstoffes erreicht werden. Die so gebildeten Verbundstoffe bestehen aus dem festen, anorganischen
Verstärkungsmaterial, das mit dem definierten Gemisch aus Zirkonylsalzen und y-Trialkoxypropylamin
behandelt worden und mit den organischen Harzen verbunden ist, wobei die Verbundstoffe beliebig geformt
sein können. So kann beispielsweise ein einziges Stück des Feststoffes in Form einer kontinuierlichen
zweidimensionalen Bindung mit dem Harz verbunden sein, oder es können Schichtstoffe aus alternierenden
Lagen des Verstärkungsmaterials und des Harzes hergestellt werden, oder Granulate oder Fasern des
Feststoffes können in dem Harz dispergiert sein.
Äquimolare Gemische aus verschiedenen Übergangsmetallsalzen
mit jeweils demselben Aminofunktionellen Triaikoxysilan wurden in angesäuertem
Wasser unter Bildung wäßriger Lösungen mit einem Feststoffgehalt von 5 Gewichtsprozent gelöst. Mit
diesen Lösungen wurden saubere Aluminiumplatten beschichtet und 15 Minuten bei 100°C getrocknet.
Anschließend wurden die so grundierten Aluminiumplatten dann mit einer handelsüblichen Anstrichfarbe
aus einem Zweikomponentensystem auf Urethanbasis beschichtet. Anschließend wurden die angestrichenen
Platten 30 Minuten an der Luft getrocknet und dann 45 Minuten auf 90c C erhitzt. Die Haftung der Urethanfarbe
wurde in trockenem Zustand bei Raumtemperatur und in siedendem Wasser geprüft. Die Wasserempfindlichkeit
der Bindung zwischen Farbe und Aluminium macht sich durch Blasenbildung bemerkbar.
Die Zeitspanne, nach welcher Blasenbildung auftritt, wurde von jedem Film registriert. In der folgenden
Tabelle I sind die einzelnen Übergangsmetallsalzkomponenten des äquimolaren Gemisches aus Metallsalz
und dem Silan der Formel
(CH3O)3SiCH2CH2CH2NHCH2CH2NH2
und die Zeiten angegeben, nach welchen Blasenbildung auf den behandelten Platten auftrat.
Tabelle I
Grundierte Aluminiumplatten
Grundierte Aluminiumplatten
| Übergangsmetallsalze mit | CrCl3 | Zeit in |
| (CH3O)3SiCH-CH2CH2NHCH5CH-NH. | FeCl3 | Minuten bis zur |
| plus | FeCl2 | Blasenbildung |
| CoCl2 | 5 | |
| NiCl, | 5 | |
| Cu(NOJ1 | *) | |
| ZnCl2 | 5 | |
| Zn(C„H3O2)2 | *) | |
| HZrOOH(C2H3O)2 | 5 | |
| NH..ZrOOH(CO3)3**) | *) | |
| 5 | ||
| 30 | ||
| >30 |
*) Auf diesen grundierten Platten haftete die Farbe überhaupt nicht.
**) Aus einer nichtangesäuerten Lösung aufgetragen.
**) Aus einer nichtangesäuerten Lösung aufgetragen.
Die Metallsalze 1 bis 8 sind repräsentativ für den Stand der Technik. Wie ersichtlich, wurde nur durch
die erfindungsgemäß beanspruchten Zirkonsalze 9 und 10 in Kombination mit dem Silanhaftvermittler eine
verbesserte Haftung und Wasserbeständigkeit erzielt.
B e i s ρ i e 1 2
Ein äquimolares Gemisch aus dem Silan gemäß Beispiel 1 und dem Zirkonsalz der Formel
(NH4)3ZrOH(CO3)3
wurde in Wasser eingetragen unter Bildung einer 0,5gewichtsprozentigen wäßrigen Lösung. Außerdem
wurden verschiedene andere Genvsche aus Zirkonylsalzen und dem Silan in angesäuertem Wasser hergestellt
und als Behandlungslösungen verwendet. Zum Vergleich wurde ein Gemisch aus äquimolaren Mengen
Chromtrichlorid und dem Silan in Wasser eingetragen unter Bildung einer 0,5gewichtsprozentigen Behandlungslösung.
Mit diesen verschiedenen Lösungen wurden jeweils hitzegereinigte Glasgewebe (Ε-Glas, Typ 181) behandelt.
Nach dem Eintauchen in die Lösung wurde das Glasgewebe 30 Minuten bei Raumtemperatur an
der Luft getrocknet und dann 7 Minuten auf HO0C erhitzt. Diese so behandelten Glasgewebe wurden mit
einem aromatischen, durch Amin gehärteten Epoxidharz zu Schichtstoffen verpreßt. Hierzu wurden die
behandelten Glasgewebe mit dem organischen Harz imprägniert und die imprägnierten Gewebestücke dann
in 14 Lagen aufeinandergeslapelt. Als Epoxidharz wurde ein handelsübliches Material verwendet, daß
durch Kondensation von 2 Mol Epichlorhydrin und 1 Mol Bis-(p-hydroxylphenyl)-dimethylmethan hergestellt
worden war. Dieses Polymerisat hatte ein Epoxidäquivalenlgewicht von 187 bis 193. Als Katalysator
wurde m-Phenylendiamin in einer Menge von 13%, bezogen auf das Gewicht des Epoxidharzes,
verwendet.
Die Epoxidharzschichtstoffe wurden 30 Minuten bei 1500C in einer Presse gehärtet. Dann wurde die Biegefestigkeit
des gehärteten Produkts bestimmt (Trockenbiegefestigkeit), anschließend wurden die Schichtstoffe
in siedendes Wasser eingetaucht und die Biegefestigkeit nach einer Verweilzeit von 2.48 und 72 Stunden in dem
siedenden Wasser bestimmt, nachdem die Schichtstoffe kaltes Wasser getaucht und getrocknet worden
und dann sofort der Biegefestigkeitsprüfung o°en worden waren (Naßbiegefestigkeit). Die
Ergebnilse sind in der folgenden Tabelle II zusammengestellt.
waren
unterzogen
unterzogen
Tabelle II Schichtstoffe aus Epoxidharz-Glasgewebe
Behandlung der Glasgewebe mit
(CH,O)3Si -(- CH,-)y NH-(- CH2-)r NH2
plus
Gesamtkonzentraticn des Behandlungsmittels
in0/.
trocken
Biegefestigkeit in kg/cm3 · 1 (psi · 10")
naß nach 2 Stunden I 48 Stunden
72 Stunder,
(NH4)2ZrOH(CO3)3
ZrOOHCl
ZrO(NO3),
ZrOCl2
H-ZrC(CH3O.,),
(NH4)3ZrÖH(CO3)3
CrCl3
CrCl3
0,5
0,5
0,5
0,5
0,5
0,1
0,1
0,5 5,16 (73,4)
5,52 (78,6)
5,48 (78,0)
5,46 (77,7)
0,5
0,5
0,5
0,5
0,1
0,1
0,5 5,16 (73,4)
5,52 (78,6)
5,48 (78,0)
5,46 (77,7)
5.61 (79,9)
5.62 (80,0)
5.91 (84,0)
4.08 (58,0)
5.91 (84,0)
4.08 (58,0)
5.08 (72,1)
5.09 (72,4)
4,88 (69,7)
5,50 (78,3)
5,22 (74,3)
4,88 (69,7)
5,50 (78,3)
5,22 (74,3)
5.10 (72,5)
5,66 (80,6)
3,87 (55,0)
5,66 (80,6)
3,87 (55,0)
4,58 (65,1) 3,22 (45,8) 3,12 (44,4) 4,26 (60,6) 4,04 (57,4) 3,62 (51,4)
4,35 (61,8)
2,99 (42,5) 3,80 (54,0)
Aus den Daten in dieser Tabelle ist ersichtlich, daß Schichtstoffe mit verbesserter Biegefestigkeit erhalten
wurden, wenn das Glasgewebe mit der erfindungsgemäß beanspruchten Kombination aus Zirkonjlsalzen
und y-Trialkoxypropylsilan behandelt worden
Einige der 0,5gewichtsprozentigen Lösungen gemäß Beispiel 2 wurden zur Behandlung weiterer Glasgewebeproben
verwendet. Diese Glasgewebeproben wurden mit einem handelsüblichen Phenolharz zu
2- Schichtstoffen verarbeitet, die auf dieselbe Weise, wie
' im Beispiel 2 beschrieben, hergestellt und unter denselben Bedingungen gehärtet wurden. Diese Schichtctoffe
aus den behandelten Glasgewebeproben und dem Phenolharz wurden mit einem Schichtstoff ver-
glichen der aus unbehandeltem Glasgewebe und demselben Phenolharz hergestellt worden war. In der
folgenden Tabelle III sind die für die Glasgewebebehandlung verwendeten Zirkonsalze und die Werte
für die Bieeefestigkeit. die unter denselben Bedingungen
wie im Beispiel 2 beschrieben geprüft wurde, zusammengestellt.
Tabelle III Schichtstoffe aus Phenolharz-Glasgewebe
| ZrOCI, | trocken | Biegcfestickeit in kg/cm2 · | 103 | 48 Stunden | |
| Behandlung der Glasgewebe mit | H2ZrO2(C2H3O2), | 5,74(81,6) | ~(psi · 103) | 3,52 (50,0) | |
| (CH3O)3Si -(- CH2-O5- NH -(- CH2-)r NH2 | (NH4)2ZrOH(CO3)3 ZrO(NOO2 |
5,52(78,5) | naß | 4,05 (57,5) | |
| plus | ZrOOHCI | 5,47 (77,8) 6,11 (86,9) |
4,05 (57,6) 3,71 (52,7) |
||
| keine | 6,00 (85,3) | 3,39 (48,3) | |||
| 4,50 (64,0) | 1,55 (22,0) | ||||
| 2 Stunden | |||||
| 4,70 (66,8) | |||||
| 4,63 (65,9) | |||||
| 4,85 (69,0 4,89 (69,5) |
|||||
| 4,92 (70,0) | |||||
| 2,95 (42,0) |
Diese Ergebnisse zeigen die beträchtliche Verbesserung hinsichtlich der Festigkeit der Schichtstoffe,
die mit den erfindungsgemäß beanspruchten Haftvermittlern erreicht wird. Es sei darauf hingewiesen,
daß mit dem unbehandelten Glasgewebe ein außergewöhnlich großer Verlust der Festigkeit nach
48stündigem Sieden in Wasser zu bemerken ist, während mit dem erlindungsgemäß behandelten Glasgewebe
eine erheblich bessere Naßbiegefestigkeit erzielt wird.
In der deutschen Auslegeschrift I 153 479 wird ein
Verfahren von an der Oberfläche modifizierten Füllstoffen oder Pigmenten beschrieben, nach dem feinverteilte
Füllstoffe oder Pigmente mit Silanen, die mindestens eine Aminogiuppe enthalten, behandelt
werden. Die so behandelten Füllstoffe oder Pigmente können dann mit geeigneten Farbstoffen, worunter
sogenannte Reaktivfarbstoffe zu versehen sind, gefärbt werden.
In der USA.-Patentschrift 2 932 598 wird ein Verfahren
zur Behandking von Glasfasern beschrieben, nach dem diese mit Metallsalzen behandelt werden.
Als Metallsalze werden Nickel-, Wismut-, Zinn- und Zirkonsalze genannt, die in gleicher Weise wirksam
sind. Die Metallverbindungen werden in Form einer Lösung oder im Fall des Zirkonsalzes in Form einer
wäßrigen Emulsion aufgetragen. Die so behandelten Glasfasern können dann mit synthetischen Harzen zu
Schichtstoffen verarbeitet werden, die bessere Festigkeitswerte besitzen sollen als solche, die unter Einsatz
von iinbehandelten Glasfasern hergestellt worden sind.
ErfindLingsgemäß wird hingegen die Verwendung
ganz bestimmter ausgewählter Gemische von Zirkonylsalzen undy-Trialkoxysilylpropylaminen in Form einer
wäßrigen Lösung mit genau definiertem Feststoffgehalt als Haftvermittler zwischen anorganischen Feststoffen
und organischen Harzen beansprucht. Diese ausgewählten Gemische sind insbesondere zur Behandlung
von Glasfasern geeignet, die zur Herstellung von Schichtstoffen aus Epoxidharzen oder Phenolharzen
Verwendung finden.
Die erfindungsgemäß getroffene Auswahl zeigt eindeutig, daß im Gemisch mit y-Trialkoxysilylpropylaminen
nur Zirkonylsalze zu einer Haftungsverbesserung zwischen anorganischer Feststoffen und
organischen Harzen führen, während andere Metallsalze eine Zerstörung der haftungsvermittelnden
Wirkung des aminofunktionellen Silans verursachen, wie im Beispiel 1 an acht Vergleichsbeispielen nachgewiesen
(vgl. auch Tabelle!!, letzte Verbindung).
Dieses Ergebnis war auf Grund der genannten USA.-Patentschrift 2 932 598 nicht vorhersehbar, da hierin
die Lehre vermittelt wird, daß zur Erzielung einer Haftungsverbesserung zwischen Glasfasern und organischen
Harzen alle Metallsalze der angegebenen Art in gleicher Weise brauchbar sind. Darüber hinaus
werden in den Beispielen 1 und 2 der genannten USA.-Patentschrift Schichtstoffe aus Glasgewebe und
Polyesterharzen unter Verwendung von Zirkonylverbindungen hergestellt, deren angegebene Werte für
die Biegefestigkeit zwar gegenüber dem damaligen Stand der Technik (Schlichtemittel auf Grundlage von
wasserlöslichen Stärkederivaten und trocknenden Ölen) eine Verbesserung darstellten, die jedoch heutigen
Anforderungen nicht mehr genügen. Zum Beweis für diese Tatsache dient Tabelle IV, in der die Werte
für die Biegefestigkeit von Schichtstoffen gemäß der genannten USA.-Patentschrift solchen von Schichtstoffen
gegenübergestellt werden, die unter Verwendung der erfindungsgemäß beanspruchten Gemische
gemäß den Beispielen 2 und 3 (Tabelle II und III) hergestellt worden sind.
Gegenüberstellung der Werte für die Biegefestigkeit von Schichtstoffen gemäß der USA.-Patentschrift 2 932 598
und der vorliegenden Erfindung
| Behandlung des Glasgewebes | trocken | Biegefestigkeit in p.s.i.*) | in Wasser | °/o Retention | |
| Schichtstoff aus | mit | 48 Stunden | der | ||
| Zirkonylcarbonat- | 46 400 | Biegefestigkeit | |||
| Polyesterharz | Wachsemulsion (Beispiel 1, | 54,2% | |||
| USA.-Patentschrift) | |||||
| Zirkonylcarbonat (Beispiel 2, | 58 900 | — | |||
| Polyesterharz | USA.-Patentschrift) | 45,0% | |||
| Zirkonylacetat + Silan | 79 900 | 57 400 | |||
| Epoxidharz | (Beispiel 2, Tabelle II) | 71,8% | |||
| Zirkonylcarbonat + Silan | 84 000 | 61800 | |||
| Epoxidharz | (Beispiel 2, Tabelle II) | 73,6 % | |||
| Zirkonylacetat + Silan | 78 500 | 57 500 | |||
| Phenolharz | (Beispiel 3, Tabelle III) | 73,2% | |||
| Zirkonylcarbonat + Silan | 77 800 | 57 600 | |||
| Phenolharz | (Beispiel 3, Tabelle III) | 74,1% | |||
| keine | 64 000 | — | |||
| Phenolharz | (Beispiel 3, Tabelle III) | 66,6% | |||
| naß nach Sieden | |||||
| 3 Stunden | |||||
| 25 200 | |||||
| 26 500 | |||||
| — | |||||
| — | |||||
| — | |||||
| — | |||||
| 42 000 | |||||
| (2 Stunden) | |||||
*) Von einer Umrechnung in kg/cm2 wurde abgesehen, da auch die Werte der USA.-Patentschrift 2 932 598 in p.
angegeben sind und die prozentuale Retention davon unabhängig ist.
Wie ersichtlich, ist bei den Schichtstoffen gemäß der USA.-Patentschrift ferner ein außergewöhnlich
großer Verlust der Festigkeit (Naßbiegefestigkeit) bereits nach 3 Stunden Sieden in Wasser festzustellen,
der nur mit dem aus unbehandeltem Glasgewebe hergestellten Schichtstoff vergleichbar ist, der bei den
unter Verwendung der erfindungsgemäßen Gemische hergestellten Schichtstoffe, selbst nach 48stündigem
Sieden in Wasser, ni~ht zu bemerken ist. In der letzten Spalte dieser Gegenüberstellung wurde dieser Verlust
der Biegefestigkeit jeweils als prozentuale Retention angegeben. Diese Tatsachen beweisen, daß nach dem
heute gültigen Maßstab hinsichtlich der Anforderungen an die Naßbiegefestigkeit von Schichtstoffen Zirkonylsalze
allein nicht mehr in die Reihe der wirksamen Haftungsvermittler einzuordnen sind. Diese Feststellung
wird weiterhin durch Beispiel 4 bestätigt, aus
dem qualitativ gefolgert werden kann, daß Zirkonylsalze allein keine Haftungsverbesserung zwischen Glasplatten
und Phenolharz bewirken.
25,0 g Phenolharz (50% Feststoffgehalt in Wasser) wurden jeweils mit der angegebenen Menge des Haft-Vermittlers
vermischt, dann wurde das Gemisch auf Giasobjektträgern zu einem Film vergossen. Die
beschichteten Objektträger wurden dann 1Z2 Stunde
bei 90° C gehärtet, wobei in jedem Fall ein harter, klarer Film gebildet wurde. Anschließend wurden die
beschichteten Objektträger 24 Stunden bei Raumtemperatur in Wasser getaucht. Die qualitative Beurteilung
dieser Versuche wurde in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
10
Probe Nr.
Haftvermittler
keiner
1,0 g (NH1)2ZrOH(CO3)3 (10% ZrO2)
2,5 g(NHjtZrOH(COs), +0,5 g (CHjO)8Si-(CH.),- NH-(CH ) NH
1,OgH2ZrO2(C2H3OJ2+ 0,Sg(CH3O 3Si-(CH2),_NH-(CH ) -NH '
1,2 g H2ZrO2(C2H3O2)2 + 0,3 g (CH3O)3Si -(CH2), - NH -(CH2J2 -NH3
Beurteilung
der Haftung
der Haftung
sehr schlecht
sehr schlecht
ausgezeichnet
ausgezeichnet
ausgezeichnet
sehr schlecht
ausgezeichnet
ausgezeichnet
ausgezeichnet
Hieraus ist ersichtlich, daß Zirkonylsalz allein kein
wirksamer Haftvermittler für Phenolharze ist.
Mit den erfindungsgemäß ausgewählten Gemischen aus Zirkonylsalzen und aminofunktionellen Silanen
als Haftvermittler wird jedoch eine nachweisbar bessere Haftung zwischen anorganischen Feststoffen und
organischen Harzen, insbesondere zwischen Glasfasern und Epoxid- oder Phenolharzen, erzielt, die sich insbesondere
durch eine beträchtlich verbesserte Hydrolysestabilität (Naßbiegefestigkeit nach 48- bis 72stündigem
Sieden in Wasser) auszeichnet, was mit den bekannten Verbindungen allein nicht erreicht werden
kann. Dieses Ergebnis war auf Grund der Entgegenhaltungen weder vorhersehbar noch auch nur nahegelegt.
Zusammenfassend ist daher festzustellen: Nach den
Entgegenhaltungen war es bekannt, daß amino-
funktioneile Silane die Haftung von sogenannten Reaktivfarbstoffen auf feinverteilten Siliciumdioxidtullstoffen
verbessern (deutsche Auslegeschrift) und ferner daß Zirkonylsalze, ebenso wie zahlreiche andere
Metallsalze, zur Behandlung von Glasgeweben Ver-
*° wendung finden, die mit Polyesterharzen zu Schichtstoffen
verarbeitet werden können, deren Naßfestigkeitswerte
jedoch heutigen Anforderungen nicht genügen (USA.-Patentschrift)
Claims (2)
1. Verwendung von Gemischen aus 1 bis 10 MoI- Das mit dem erfindungsgemäß verwendbaren Geteilen
eines wasserlöslichen Zirkonylsalzes und 5 mischen behandelte Fasermaterial dient zur Ver-1
bis 10 Molteilen eines wasserlöslichen y-Tri- Stärkung von organischen Harzen, die fähig sind, mit
alkoxysilylpropylamins, in Form einer wäßrigen der funktionellen Aminogruppe des Beschichtungs-Lösung
mit einem Feststoff gehalt von 0,1 bis 5 Ge- materials zu reagieren, Beispiele für derartige organiwichtsprozent,
als Haftvermittler zwischen an- sehe Harze sind bekannte, handelsübliche Phenolharze,
organischen Feststoffen und organischen Harzen. io wie Resole und Novalake; Aminoharze, das sind
2. Verwendung von Gemischen, die als Zirkonyl- Reaktionsprodukte von Harnstoff oder Melamin mit
salze solche der Formeln Formaldehyd, Polyamide, das sind Reaktionsprodukte
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US84873169A | 1969-08-08 | 1969-08-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2039170A1 DE2039170A1 (de) | 1971-02-25 |
| DE2039170B2 true DE2039170B2 (de) | 1973-06-14 |
| DE2039170C3 DE2039170C3 (de) | 1974-01-31 |
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Family Applications (1)
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