DE2038317A1 - Homogene Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen - Google Patents
Homogene Mischungen von Polyamiden und PolyolefinenInfo
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Description
Homogene Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind homogene
Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen sowie Verfahren zu deren Herstellung.
Es ist bekannt, daß Mischungen von Polyamiden und Polyolefinen dadurch hergestellt werden können, daß die festen,
granulat- oder pulverförmigen Polyamide und Polyolefine
gemeinsam in einer Schneckenpresse aufgeschmolzen und dann
im Schmelzzustand gemischt werden. Die Eigenschaften der so hergestellten Mischungen sind jedoch nicht zufriedenstellend,
da wegen der Unverträglichkeit der beiden Komponenten auch bei Verwendung von Spezial-Schneckenpressen
mit intensiver Knetwirkung keine hinreichend feine Mspergierung
der Polyolefine im Polyamid erzielt werden kann. Beispielsweise zeigen die aus solchen Mischungen hergestellten
Spritzgußtöile Inhomogenitäten, Schlieren und Oberflächenfehler.
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Weiterhin wurde als Modifizierung dieses Verfahrens vorgeschlagen, durch Zusatz von Peroxiden oder anderen radikalbildenden
Sustanzen eine chemische Verknüpfung der Polyamid- und Polyolefin-Makromoleküle und damit eine homogenere
Mischung zu erreichen. Auch die auf diese Weise hergestellten
Produkte haben gewisse Nachteile; beispielsweise sind sie partiell vernetzt, und ihre Kerbschlagzähigkeit ist schlechter
als die des reinen Polyamids oder Polyolefins.
Es wurde nun gefunden, daß man homogene Mischungen von Polyamiden
und Polyolefinen mit verbesserten Eigenschaften erhält, wenn man als weiteren Zusatz oxidierte Wachse verwendet.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind demgemäß homogene
Mischungen aus Polyamiden und Polyolefinen, dadurch, gekennzeichnet,
daß sie aus
a) 1-99 Gew.-$, bezogen auf die gesamte Menge des Polyamids
und des' Polyolefins, eines oder mehrerer Polyamide,
b) 99-1 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Menge des Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyolefine und ■
c) 0.1-10 Gew.-%, bezogen auf den Polyamidanteil, eines
oder mehrerer oxidierter Wachse bestehen.
Vorzugsweise bestehen die Mischungen aus
a) 50-99 Gew.-^, bezogen auf die Gesamtmenge des Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyamide,
b) 50-1 Gew.-96, bezogen auf die Gesamtmenge des Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyolefine und
c) 0.5-5 Gew.-$, bezogen auf den Polyamidanteil, eines
oder mehrerer oxidierter Wachse.
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Polyamide im Sinne dieser Erfindung sind Polymerisations-
beziehungsweise Polykondensationsprodukte von Aminocarbonsäuren und/oder deren Lactamen, äquivalenten Mengen einer
Diearbonsäure und eines Diamins sowie Copolymere aus mehreren dieser Komponenten. Beispiele für besonders geeignete Polyamide
sind Polycaprolactam, Polyönanthlactarn, Polyeapryllactam,
Polylaurinlactam, Poly-11-aminoundekansäure, PoIyhexamethylenadipamid,
Polyhexamethylensebazamid und Polyhexamethylendodekanamid.
Polyolefine im Sinne dieser Erfindung sind vollständig oder
weitgehend lineare, hochmolekulare Polymere von <sL.-Monoolefinen,
zum Beispiel Polyäthylen, Polypropylen oder Polyisobutylen sowie Copolymere von oL-Mono olefinen mit anderen ungesättigten Monomeren, zum Beispiel Äthylen/Vinylacetat-Copolyinere,
deren Estergruppen gegebenenfalls partiell oder vollständig hydrolysiert sein können, Äthylen/(Meth)- Acrylsäure-Copolymere,
Äthylen/Maleinsäureanhydrid-Copolymere, Äthylen/(Meth)Acrylsäureester-Copolymere, Äthylen/N-Vinylpyrrolidon-Copolymere,
Äthylen/Acrylnitril-Copolymere, Äthylen/iMethOAcrylamid-Copolymere. Die Polyolefine können
nach einem der üblichen Verfahren, zum Beispiel durch Hochdruckpolymerisation, durch Niederdruckpolymerisation in
Gegenwart von Ziegler-Katalysatoren oder durch radikalisch initiierte Block-, Suspensions- und Emulsions-Polymerisation,
hergestellt worden· sein. Sie können kristallin oder amorph sein. Ihr Molekulargewicht soll zwischen 1.000 und
1.000.000, vorzugsweise zwischen 10.00 und 500.000 betragen.
Die oxidierten Wachse im Sinne dieser Erfindung werden durch oxydative Behandlung von natürlichen oder synthetischen
Wachsen hergestellt und enthalten eine oder mehrere Carboxylgruppen sowie gegebenenfalls eine oder mehrere Hydroxy1-
und/oder Estergruppen pro Molekül. Beispiele für oxydierte Wachse sind '
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1. die durch. Raffination von Montanwachsen hergestellten
sogenannten Säurewachse mit einer Säurezahl von 50-200, vorzugsweise 90-160;
2. die oxydierten Polyäthylenwachse mit einem Molekulargewicht von 500-20.000, vorzugsweise von 1.000-5.000,
einer Säurezahl von 1-200, vorzugsweise von 5-100 und einer Verseifungszahl von 1-200, vorzugsweise von 10-100;
3. die oxidierten Syntheseparaffine mit einer Säurezahl von 5-200, vorzugsweise von 15-160;
4. die oxidierten Mikrowachse.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Mischungen kann folgendermaßen
durchgeführt werden:
Entweder wird a) die Polyamid-Komponente in geschmolzener Form gleichzeitig mit der Polyolefin-Komponente und der
Wachs-Komponente, oder zuerst mit der Wachs-Komponente und anschließend mit der Polyolefin-Komponente, oder aber mit
einer vorher hergestellten Mischung der Polyolefin- und der Wachs-Komponente vermischt, wobei übliche Mischvorrichtungen,
zum Beispiel ein- oder mehrteilige Schneckenpressen oder Kneter, verwendet werden können; oder es wird b) die Wachs-Komponente
mit der Polyamid-Komponente vor oder während der Polymerisation bzw. Polykondensation vermischt, indem sie den
polyamidbildenden Ausgangsstoffen vor der Polymerisation zugesetzt oder mit der Polyamidschmelze zu einem beliebigen
Zeitpunkt während der Polymerisation vermischt wird, zum Beispiel unter Verwendung üblicher Mischvorrric;htungen wie
Rührer, Kneter oder Schneckenpressens und diese 2-Komponenten-Mischung
dann nach beendeter Polymerisation sowie gegebenenfalls nach vorheriger Isolierung in pulver- oder granulatförmiger
Form und Wiederaufschmelzen mit der Polyolefin-Komponente vermischt, wobei übliche Misölvorrichtungen, zum
Beispiel ein- oder mehrwellige Schneckenpressen oder Kneter,
verwendet werden können.
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1 Ο 9 B 3 7 / 1 6 0 0
Bevorzugt werden jedoch c) die Polyolefin-Zomponente und
die Wachs-Komponente gleichzeitig oder hintereinander, getrennt oder in Form einer vorher hergsteilten Mischung, mit
der Polyamid-Komponente vor oder während der Polymerisation
bzw. Polykondensation vermischt, indem sie entweder den
polyamidbildenden Ausgangsstoffen vor der Polymerisation zugesetzt oder aber mit der Polyamidschmelze zu einem beliebigen Zeitpunkt während der Polymerisation vermischt
werden, zum Beispiel unter Verwendung üblicher Mischvorrichtungen wie Rührer, Kneter oder Schneckenpressen. Der.besondere
Vorteil dieses letzten Verfahrens besteht darin, daß die erfindungsgemäße Mischung in einer Stufe hergestellt
werden kann und somit die bei der Durchführung der bisher beschriebenen Verfahren erforderlichen zusätzlichen Verfahrensschritte eingespart werden können.
Die Herstellung der Polyamide gemäß den Verfahren b und c
kann auf übliche Weise diskontinuierlich, zum Beispiel
mittels Autoklaven, oder kontinuierlich, zum Beispiel mittels Röhrenreaktoren oder mehreren kaskadenförmig hintereinander angeordneten Reaktionsgefäßen, durchgeführt werden;
hierbei wird die Polymerisation von lactamen in Gegenwart
üblicher Polymerisationskatalysatoren, zum Beispiel Wasser oder wasserabspaltenden Substanzen wie Aminocapronsäure oder
Hexamethylendiammoniumadipat, Säuren wie Phosphorsäure, oder
alkalischen Katalysatoren wie Natriumhydrid, Natrium-caprolactam oder Natriummethylat, durchgeführt.
Die erfindungsgemäßen Polyamid/Polyolefin-Mischungen können weiterhin übliche Zusätze wie Pigmente, Farbstoffe, licht-
und Hitzestabilisatoren, Witterungsstabilisatoren, optische Aufhellungsmittel, Weichmacher, Kristallisationsanreger,
Kettenabbrecher, Gleit- und Entformungsmittel sowie besonders
Füllstoffe, zum Beispiel Kaolin, Glas- oder Asbestfasern,
Kreide, Talkum, Quarzmehl, Kohlenstoff-Fasern, Glimmer oder
Feldspat enthalten.
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/ . ■ . - ■ ■ ■
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Die erfindungsgemäßen Polyamid/Polyolefin-Mischungen zeichnen
sich im Vergleich mit reinen Polyamiden unter anderem durch verbesserte Schlag- und "besonders Kerbschlagzähigkeit, verminderte
Wasseraufnahme und verbesserte elektrische Eigenschaften aus. Weiterhin besitzen sie hervorragende Verarbeitungseigenschaften,
zum Beispiel gutes Fließvermögen und leichte Entformbarkeit, und können nach den üblichen Verfahren,
zum Beispiel durch Spritzgießen, Strangpressen, Schmelzspinnen oder Tiefziehen, zu einwandfrei homogenen
Formkörpern wie Fäden, Fasern, Folien, Borsten, Haushaltsartikeln,
Maschinenteilen wie Zahnrädern und Gehäusen sowie technischem Halbzeug verarbeitet werden.
Mischungen aus
a) 15 kg £- Gaprolactam,
b) 500 g £ - Aminocapronsäure,
c) verschiedenen Mengen Polyäthylen, und
d) verschiedenen Mengen eines oxydierten Wachses
wurden in einem Autoklaven bei 27O°C auf übliche Weise polymerisiert. Die polyäthylenhaltige Polyamidschmelze wurde
dann als Draht mit ca. 3 mm Durchmesser in ein Wasserbad abgesponnen und granuliert. Das Granulat wurde durch Auskochen
mit Wasser von niedermolekularen Anteilen befreit und getrocknet.
Die relative Viskosität der so erhaltenen Produkte wurde an
einer 1$igen Lösung in m-Kresol bei 250C in einem Ubbelohde-Viskosimeter
bestimmt.
Weiterhin wurden die Produkte auf einer handelsüblichen Sohneckenspritzgußmaschine zu dem entsprechenden Normprüf-
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körper verspritzt, an dem im spritzfrischen Zustand die Kerbsehlagzählgkeit
nach Din 53453 gemessen wurde. Außerdem wurde die Oberflächenqualität der Prüfkörper visuell beurteilt.
Die Daten der verschiedenen Versuche und die an den Prüfkörpern gemessenen Werte sind in Tabelle I aufgeführt. Die
Versuche 10 - 14 sind Vergleichsversuche.
Als Polyäthylen wurde ein Hochdruckpolyäthylen mit einer
Dichte von 0,923 g/cnr verwendet. Als oxydiertes Wachs
wurde verwendet:
1. ein oxydiertes Polyäthylenwachs A mit einer . Säurezahl von 30 und einem Schmelzpunkt von 97°C;
2. Ein oxydiertes Polyäthylenwachs B mit einer
Säurezahl von 16, einem mittleren Molekulargewicht von ca. 2000 und einem Erstarrungspunkt
von 88°C;
3. ein oxydiertes Polyäthylenwachs C mit einer Säurezahl von 25» einem mittleren Molekulargewicht
von ca. 2000 und einem Erstarrungspunkt von 85°C;
4. ein Säurewachs D mit einer Säurezahl von 145
und einem Erstarrungspunkt von 75°C;
5. ein Säurewachs E mit einer Säurezahl von 120
und einem Erstarrungspunkt von 77°C.
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Eine Mischung aus 15 kg £ - Caprolactam, 500 g £ - Aminocapronsäure,
1,5 kg eines Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren
und 150 g Wachs A (vgl. Beispiel 1) wurde auf die gleiche
Weise wie in Beispiel 1 beschrieben polymerisiert und aufgearbeitet.
Das Produkt hatte eine relative Viskosität von 2,89. Die Oberfläche des Formteils war einwandfrei; die
Kerbschlagzähigkeit betrug 10.8 kp.cm/cm .
Eine Mischung aus 15 kg £ - Caprolactam, 500 g £ - Aminocapronsäure,
1,5 kg eines Niederdruckpolyäth.ylens mit einer ' Dichte von 0,963 g/cnr und 300 g Wachs A (vgl. Beispiel 1)
wurde auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1 beschrieben polymerisiert und aufgearbeitet. Das Produkt hatte eine
relative Viskosität von 3,01. Die Oberfläche des Formteils
war einwandfrei; die KerbschlagZähigkeit betrug 7,2 kp.cm/cm
Eine Mischung aus 15 kg E- Caprolactam, 500 g £ - Aminocapronsäure
und 300 g Wachs A (vgl. Beispiel 1 )· wurde in einem Autoklaven bei 2700C auf übliche Weise polymerisiert.
Nach.einer Polymerisationszeit von ca. 4 Stunden;wurden
i,5 kg eines Hochdruckpolyäthylens mit einer Dichte von
0,923 g/cnr unter sorgfältigem Ausschluß von Sauerstoff in den Autoklaven gefüllt und unter Rühren mit der Polyamidschmelze
vermischt. Die Mischung wurde noch weitere 8 Stunden bei 2700C polymerisiert und dann wie in Beispiel 1 aufgearbeitet.
Das Produkt hatte eine relative Viskosität von 2,91. Die Oberfläche des Formteils war einwandfrei; die
Kerbschlagzähigkeit betrug 6,6 kp. cm/cm .
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CJO QO
| lfd. Mr, |
Polyä | thylen f>'* |
oxydiertes Wachs |
g | 1 | relative Viskosität |
Oberfläche des FormteiIs |
Kerbschlag- em.kp/cm * |
| 1 | 1,5 | 10 | Wachs A | 150 | 2 | 3,03 | einwandfrei | 6,0 |
| 2 | 1,5 | 10 | Il A | 300 | 3 | 2,87 | Il | 6,9 |
| 3 | 1,5 | 10 | I! A | 450 | 2 | 2,79 | Il | 5,9 |
| 4 | 1,5 | 10 | ι. B | 300 | 2 | 2,69 | It | 6,3 |
| VJl | 1,5 | 10 | » C | 300 | 3 | 2,93 | Il | 8,3 |
| 6 | 1,5 | 10 | 11 c | 450 | 2 | 2,66 | Il | 7,7 |
| 7 | i,5 | io | 11 D | 300 | 2 | 2,60 . | Il | 6,1 |
| 8 | 2,25 | 15 | " E | 300 | 2 | 2,67 | Il | 7,8 |
| 9 | 2,25 | 15 | " A | 300 | 2 | 3,27 | Il | 10,4 |
| 10 | - | - | " A | 300 | 2 | 2,91 | Il | 3,6 ' |
| 11 | - | - | " B | 300 | 2 | 2,88 | Il | 4,1 |
| 12 | —. | - | Il Q | 300 | - | 2,95 | Il | 3,8 |
| 13 . | - | —. | - | - | 3,01 | Il | 4,2 | |
| 14 | 1,5 | 10 | 2,98 | inhomogen, Schlieren und Blas chen |
3,5 | |||
* bez. auf Caprolactam Le A 13
-9 -
Claims (10)
1. Homogene Mischungen aus1 Polyamiden und Polyolefinen»
dadurch, gekennzeichnet, daß'sie aus- ·ν-ν ,'^v-;* ·;■
a) 1—99 Gew.-#, "bezogen auf die gesamte MengW&ös Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyamide,
■'-■ -■": ■;"■'■-"■ ■ ■
b) 99-1 Gew.~$, bezogen auf die gesamte Menge des Polyamids
und des Polyolefins, eines öder-mehrerer Polyolefine und ' - ■■* · ··"■■"■■-'
c) ,0,1-10 Gew.-$, bezogen auf den Polyamidanteil, eines
oder mehrerer oxydierter Wachse bestehen.
2. Homogene Mischungen gemäß Anspruch, !,dadurch gekennzeichnet,
daß sie aus
a) 50-99 Gew.-^, bezogen auf die Gesamtmenge des Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyamide,
b) 50-1 Gew.-jo, bezogen auf die Gesamtmenge des Polyamids
und des Polyolefins, eines oder mehrerer Polyolefine und
c) 0,5-5 Gew.-$, bezogen auf den Polyamidanteil, eines
oder mehrerer oxydierter Wachse bestehen»
3. Homogene Mischungen gemäß Anspruch. 1, dadurch, gekennzeichnet,
daß als Polyamide PoIycaprοIactarn, Polyaminoundekansäure,
Polylaurinlactam oder Polyhexamethylenadipamid
verwendet werden.
4. Homogene Mischungen gemäß Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet,
daß als Polyolefine, Polyäthylen oder Polypropylen verwendet werden.
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5· Homogene Mischungen gemäß Anspruch Ϊ, dadurch gekennzeichnet,
daß als Polyolefine Ä'thylen/Vinylacetat-Copolymere verwendet werden.
6. Homogene Mischungen gemäß Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet,
daß als oxydierte Wachse oxydierte Polyäthylenwachse verwendet werden.
7. Homogene Mischungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als oxydierte Wachse Säurewachse verwendet
werden.
8y "Verfahren zur Herstellung homogener Mischungen aus Polyamiden
und Polyolefinen, dadurch gekennzeichnet, daß den polyamidbildenden Ausgangsstoffen vor oder während
der Polymerisation Polyolefine oder Copolymere von ot -Monoolefinen und anderen äthylenisch ungesättigten
Monomeren und oxydierte Wachse gleichzeitig oder hintereinander
zugesetzt werden.
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- 1971-07-30 FR FR7128174A patent/FR2101174B1/fr not_active Expired
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| NL7110352A (de) | 1972-02-03 |
| FR2101174A1 (de) | 1972-03-31 |
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