DE2038284A1 - Campinganhaenger - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW 9038284
PATENTANWÄLTE
31. Juli 1970
Qa/Sv - E 1040
DITTOS HERBlRT RICHARDS
62 -Church. Green Road, Bletchley,
Buckinghamshire, Englend
Campinganhänger
Die Erfindung betrifft einen Anhänger, der von einem Kraftfahrzeug gezogen wird, wobei der Anhänger reversibel von
einem kompakten "Zieh"-Zustand in einen vergrößerten "Buhe"-Zustand
umgewandelt werden kann, der ein erweiterte» Bodengebiet für ein Zelt vorsieht, das um den Anhänger aufgestellt
wird» Der Anhänger ist in erster linie als Campinganhänger gedacht.
Gemäß der Erfindung kennzeichnet sich ein Anhänger durch ein
Hauptfahrgestell, mit dem ein Hauptboden verbunden iat, durch ein Paar auf dem Boden aufstehende und mit dem Hauptfahrgestell
verbundene Räder und durch ein Untergestell mit einem
damit verbundenen »weiten Bodon, wobei das Untergestell zu-
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Bammen mit seinem Boden bezüglich dem Hauptfahrgestell
und dessen Boden zwischen einer ersten geschlossenen Stellung und einer zweiten auseinandergenommenen Stellung
verschiebbar ist, damit eine im wesentlichen zusammenhängende Bodenoberfläche geschaffen wird, deren
Gebiet doppelt so groß ist wie der Hauptfahrgeatellboden.
Vorzugsweise ist der Anhänger mit drei aufrechtstehenden,
mit dem Untergestell oder dem zweiten Boden verbundenen Wänden und mit einer vierten Wand versehen,
die mit dem Hauptfahrgestell oder dem Hauptboden verbunden ist. Vorzugsweise ist dor Anhänger in eine zu
seiner Längsachse parallele Richtung erweiterbar, damit ein Zugfahrzeug die notwendige Erweiterung vornehmen
kann. Mit der vierten Seitenwand des Anhängers kann eine Abdeckung für den Anhänger verbunden sein, wobei die
Wand als Rückwand schwenkbar mit dem Hauptfahrgestell oder
dem Hauptboden verbunden ist, so daß die untere Fläche der Abdeckung bei herabgelassener Rückwand einen zusätzlichen
Boden vorsieht. Normalerweise stellt jedoch die Abdeckung eine mit der Rückwand lösbar verbundene, flexible und
wasserdichte Plane dar, die als Bodenplane verwendet werden kann.
Bei der bevorzugten Ausführungsform ist der üntergestellboden
im wesentlichen auf der gleichen Höhe wie der Hauptgestellboden, jedoch etwas dar überliegend angebracht, und
mit dem Untergestellboden sind zwei Sitze/Schlafstallen
verbunden, während mit dem Hauptgestellboden eine Kocheinheit und/oder eine Spüleinheit verbunden ist/sind. Die
Koch- und/oder Spüleinheit, d.h. die Kücheneinheit, kann
um ein· senkrechte Achse schwenkbar angebracht sein, damit
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sie aus einer Verpackungslage in eine Gebrauchslage und umgekehrt geschwenkt werden kann.
Bei einer besonderen und bevorzugten Ausftihrungsform
gemäß der Erfindung weist der Anhänger ein Hauptfahrgestell auf, das im wesentlichen die Fora eines rechtwinkligen
Kreuzes besitzt, und auf dem Querteil des Kreuzes ist ein geeignetes Befestigungsglied für ein Paar
Straßenräder vorgesehen. Die Straßenräder können auf "beliebige bekannte Weise an dem Querteil befestigt sein, wie
ζ.Β. an den äußeren Enden von Auslegerarmen, wobei das :
entgegengesetzte Ende Jedes dieser Arme schwenkbar an einem zugehörigen Teil befestigt ist, das mit dem Querteil
des Haupti'ahrgBBtellee verbunden ist. Zwischen den
beiden Enden jedes Auslegerermes ist jeder Arm von einem
Kautschukstoßdämpfer umschlossen, der von einem zweiten,
von dem Außenende des Pahrgestellquerteilee abhängigen Arm
geti agen ist. Alternativ dazu kann eine Vollgummi-Torsionsauf
hängung verwendet werden.
Das Fahrgestell-Längsteil des Kreuzes verläuft zentral zua
Anhänger und weist vorzugsweise ein Hohlkastenprofil »uf.
Es können jedoch ebenfalls zwei oder mehrere Fahrgestell-Längsteile
vorgesehen sein, wobei jedes davon,einen beliebigen Hohl- oder U-Querschnitt haben kann. An den Vorder-
und Hinterenden des Fahrgeetell-Längsteiles können
zusätzliche Fahrgestell-Querteile vorgesehen sein. Vorzugsweise ruht die Unterseite des Untergestellbodens auf der
Bodenfläche des Hauptfahrgestells, wobei diese Bodenfläche eine glatte Stützfläche während des relativ zum Hauptfahrgestell
erfolgenden Aueziehens und Zurücksohiebens des
Untergestelles schafft.
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Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand
der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des zusammengelegten
Anhängers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des auseinandergenommenen
Anhängers, und
Fig. 5 eine schematische Draufsicht, die die Fahrgestellanordnung
veranschaulicht.
Mit Bezug auf die Zeichnung weist der Campinganhänger ein Hauptfahrgestell 1 auf, mit dem ein Hauptboden 3 verschraubt
ist. Der Beden ist mit einem Nylon-Flor-Teppich 5 bedeckt.
Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, weist das Hauptfahrgestell ein Querteil 7 und ein Längsteil 9 mit Hohlkastenquerschnitt
auf, die ein rechtwinkliges Kreuz bilden. Ferner beeitzt das
Hauptfahrgestell vordere und hintere Querteile. Weiter können zusätzliche Längsteile vorgesehen sein.
Eine Rückwand 11 für den Anhänger ist mit der Hinterkante
des Bodens schwenkbar verbunden, und eine planenartige Abdeckung 13 für den Anhänger ist lösbar an der Oberkante
der Bückwand 11 angebracht, so daß die Abdeckung als Bodenplane
verwendet werden kann, wenn die Rückwand aus einer "geechlossenen" Lage in eine "offene" Lage bewegt wird,
in der die Rückwand herunterhängt. Die Abdeckung kann Jedoch auch aus einem festen Brett bestehen, das mit der Rückwand
gelenkig verbunden ist. Vorzugsweise ist die Höhe der
Rückwand 11 etwas geringer als* der Abstand des Bodens 3 vom
Erdboden.
In dem längeteil 9 (oder Teilen) des Hauptfahrgestells ist
ein Längsteil 15 verschiebbar befestigt, das eintn Teil dee
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Anhänger-Untergestells bildet. Das Längsten 15 ist etwas
länger als das Teil 9, und sein Vorderende ist mit einer
geeigneten Anhängerkupplungsvorrichtung 17 versehen. Ia
dem Vorderende des Hauptfahrgestell-Längsteiles 9 ist eine Öffnung vorgesehen, und das 'Fahrgestell-Längsfceil 15 ist
ebenfalls mit zwei öffnungen versehen, und zwar an jedem Ende mit einer. Ist das Untergestell bezüglich dem Hauptfahrgestell
voll herausgezogen, so fluchtet das Hinterende des Untergestell-Längsgliedes 15 mit der öffnung in dem
Hauptfahrgestellteil 9? und befindet sich das Untergestell
in seiner verschlossenen Transport- oder Zuglage, so fluch_
tet die andere öffnung im Untergestellten 15 mit der im
Hauptfahrgestellteil 9- Ein aus einem federbelasteten Kolben
oder Bolzen bestehender und mit dem Hauptfahrgestellteil
verbundener Sicherheits-Sperrstift 19 wird dazu verwendet, die zwei Fahrgestell-Längsteile in ihren beiden
extremen Lagen zu versperren, d.h. in einer auseinandergezogenen Lage und in einer verschlossenen Transportlage.
Ein vorne liegendes Untergestell-Querteil 21 ist mit dem Untergestell-Längsteil verbunden. Um zu gewährleisten, daß
das Hauptfahrgestell und das Untergestell während des Auseinanderziehens
nicht gebrennt werden, ist zwischen ihnen eine Verbindungsstange angeordnet.
Ein Boden 22, der einen kleineren Bereich als der Hauptfahrgestellboden
umfaßt, ist mit dem Untergestell zusammen mit einem Paar senkrecht stehender Wände 23, 25 und einer Vorderwand verbunden, und der Boden 22 hat von der Unterkante
der Seitenwände und der Vorderwand dee Anhängers einen Abstand von im wesentlichen gleich der Stärke des Bodens 3
und des Teppiche 5 des Hauptfahrgeateiles. Sie beiden Anhängerseitenwände
23, 25 und die Vorderwand sind entlang den
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unteren Teilen ihrer Innenflächen für die Seitenkanten und die Vorderkante dee Hauptfahrgeatellbodens mit nach
Innen gerichteben Haltekanälen versehen, daß Untergestell
und sein Boden ist jedoch auf dem !Teppich 5 des Hauptfahrgestells abgestübzt. Somit kann das Untergestell
zwischen einer geschlossenen Zuglage nach Fig.1 und einer erweiberten Ruhelage relativ zum Hauptfahrgestell
hin- und hergeschoben werden, und während dieser Bewegung bewegt eich der Boden 22 des Untergestells
von einer Lage über dem Boden 3 des Hauptfahrgesfcells in
eine Lage, in der er vor dem Boden des Hauptfahrgestelle,
aber etwas darüber liegt. Als Folge davon ergibt sich eine verdoppelte Bodenfläche, wenn sich das Untergestell in
seiner erweiterten Lage befindet. Ferner ist ein Teppich auf dem Boden 22 vorgesehen.
Vor dem Erweitern dee Untergestelles bezüglich dem Hauptfahrgestell
werden vier jeweils mit den Ecken des Hauptfahrgestells verbundene Klappfüße 27 in eine Bodeneingriffs«
lage geschwenkt, um den Anhänger festzumachen und zu verhindern, daß er um seine Achse schaukelt, und nach dem Erweitern
wird sin Paar weiterer Klappfüße 29 an den beiden Vorderecken das Untergestelles in die Bodeneingriffslage
gebracht. Jeder Klappfuß weist eine mit einem Fahrgestellbeil schwenkbar verbundene Hülse und eine in der Hülse
gleitbare Stange auf und besitzt an einem Ende zusammen
mit einem herkömmlichen gebogenen Befestigungsgriff einen Fuß. Die Stange ist beträchtlich langer als diese
Hülse und wenn sie sich in einer Ruhestelle befindet,
erstreckt sie sich nach außen über das schwenkbar angebrachte Ende der Hülse hinaus und liegt an ihrem jsweili-
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gen Fahrgestellteil an, wodurch verhindert; wird, daß sich
der Klappfuß in eine Bodeneingriffelage bewegt, wenn er
bezüglich der Hülse nicht ausgezogen ist.
Zwei Sitze/Schlafstellen 31 sind mit dem Boden des Untergestelles
verbunden und bewegen eich mit diesem, wenn dieses ausgezogen ist, und mit dem Boden dee Hauptfahrgestelle
ist/sind eine Spüleinheit und/oder eine Kocheinheit, d.h.
eine Kücheneinheit, verbunden. Nach der Zeichnung ist eine
einzelne Spüleinheit 53 mit Stapelraum und Raum für einen
Kocher mittels eines nicht gezeigten Schwenkzapfens an der
rückwärtigen Ecke des Hauptfahrgestellbodens mit dem Boden
3 verbunden, eo daß die Einheit nach hinten und nach außen um 90° geschwenkt werden kann, um über dem 'zusätzlichen
rückwärtigen Bodenblatt zu liegen zu kommen, und für den Fall, daß sich die Einheit in dieser Lage befindet, können
ein oder mehrere geeignete Tragfüße 35 in eine geeignete
Stützlage bewegt werden. Zwischen den Schlafstellen 31 ist ein zusammenlegbarer Tisch 37 vorgesehen, und während des
Transportes sind die Schaumkissen für die Schlafstellen unter dem Tisch verstaut.
Ist der Anhänger auseinandergenommen, so wird um seinen
Bodenplatz ein Zelt errichtet. Das Zelt ist efn Segeltuch-
oder Plastiksaterial-Bahmenzelt, wobei der Rahmen
eine Vielzahl von umgekehrten ü-förmigen Bügeln 39, 4-1,
43, 45 und Querstangen 47, 49, 51, 53, 55 und 57 aufweist.
Die Bügel 41, 43 und 45 werden von geeigneten U-Profil-Befestigungspunkten
59 »uf den Anhänger getragen, und der
Bügel 39 steht auf dem Erdboden auf. Sie Qierstangen 47
und 49 sind mittels geeigneter Hülsen ähnlicher Teilt 61
Bit den Ecken des Bügelt 45 schwenkbar verbunden, und die
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Querstengen 55ι 57 sind in gleicher Weise mit dem Bügel
39 verbunden. Die freien Enden ^eder der Stangen 47, 49,
55, 57 laufen in steckerartige Verbindungsteile aus, die so angeordnet sind, daß sie Jeweils durch schwenkbar an
den Ecken der Bügel 41 bzw. 43 verbundene hülsenartige
Kupplungselemente 63 gelangen können und dann in Eingriff mit den buchsenähnliohen Verbindungsteilen kommen,
die von den freien Enden der Stangen 51 und 53 getragen
werden« Dabei sind die steckerähnlichen Verbindungsteile
auf den Stangen 47 und 49 gebogen, und die steckerähnlichen
Teile können mit den buchsenähnlichen Teilen vertauscht sein. Der aufgestellte Rahmen ist in Fig.2 veranschaulicht.
Der Vorteil der Bügel- und Querstangenanordnung liegt darin, daß der Rahmen leicht auseinandergenommen
und auf der Oberseite des Anhängers aufbewahrt werden kann, wenn sich dieser in seinem zusammengelegten
Zustand befindet. Das Zelt weist einen Standardaufbau auf und paßt über den Rahmen, obwohl es verschiedene Konstruktionsarten
besitzen kann. Weiter ist es möglich, die Wände aus vorgefertigtem steifen Plankenmaterial herzustellen.
Darüberhinaus kann der Anhänger für andere Zwecke als nur für Camping verwendet werden, obwohl er im Normalfall für
Camping verwendet wird.
- Patentansprüche -009887/15 77
Claims (1)
- Patentansprüche.1 Campinganhänger mit einem Haupt fahrgestell, mit dem ein Hauptboden verbunden ist, mit einem Paar an dem Hauptfahrgestell befestigter Räder, die auf dem Erdboden aufstehen, und mit einem Untergestell, das einen damit verbundenen zweiten Boden besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (15) zusammen mit seinem zweiten Boden (22) bezüglich des Hauptfahrgestelle (1) und dessen Hauptboden (3) zwischen einer eraten zusammengelegten Lage (Fig«i) und einer zweiten auseinandergenommenen Lage (Fig. 2 und 3) verschiebbar ist, damit eine im wesentlichen durchgehende Bodenfläche (3» 22) geschaffen wird, die zweimal so groß ist wie die des Hauptfahrgestellbodens.2. Anhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Bodens (22) des Untergestella für den Fall, daß sich dieses in seiner ersten geschlossenen Lage befindet» auf der Bodenfläche (5) des Hauptfahrgestells (1) ruht, wobei diese Bodenfläche eine glatte Tragfläche während des bezüglich de Hauptfahrgestelles (1) erfolgenden Gleiten« des Untergeatellea (15) zusammen mit dessen Boden (22) bildet.3· Anhänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenfläche einen ffylonteppich (5) aufweist.4. Anhänger nach Anspruch 1, 2 oder 3« dadurch gekennzeichnet, daß drei aufrechtetehendβ Wand· (23, 25) mit dem Untergestell oder dessea zweiten Boden (22) ver-009887/1577bunden ist, und zwar einschließlich einer vierten Wand (11), die schwenkbar an dem Hauptfahrgestell (1) oder an des Hauptboden (3) angebracht ist.5. Anhänger nach .sinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz oichnet, daß das Untergestell (15) bezüglich des Hauptfahrgestellβ (1) in eine zur Fahrrichtung des Anhängers parallele Richtung ausziehbar ist, damit ein. Zugfahrzeug das notwendige Auseinanderziehen ausführen kann, und daß das Untergestell (15) Führungen aufweist, damit der Hauptfahrgestellboden (3) während des Au«einanderZiehens und des Zusammenschiebens gehalten wird.6. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Abdeckung (13) für den Anhänger wenigstens an der vierten Seitenwand (11) des Anhängers befestigt ist, die als Rückwand so geschwenkt werden kann, dsß die Abdeckung bei heruntergelassener Rückwand als zusätzliche Bodenfläche (13) an der Rückseite des Hauptfahrgestells verwendet werden kann.7. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Paar Sitze/Schlafstellen (31) mit dem Untergestellboden (22) verbunden ist und daß eine Kücheneinheit (33) schwenkbar für Schwenkbewegungen um eine senkrechte Achse an dem Hauptfahrgestellboden (3) angebracht ist.8. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haupt fahrgestell (1) eine im wesentlichen rechtwinklige Kreuz form besitzt, wobei009887/1577das Querglied (7) des Kreuzes ein geeignetes Befestigungsteil für die Straßenräder vorsieht.9. Anhänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell-Längsteil (9) des Kreuzes zentral zum Anhänger verläuft und einen Hohlkastenquerschnitt besitzt und daß das Untergestell ein weiteres Längsteil (15) aufweist, das in dem Teil (9) mit dem Hohlkastenquerschnitt gleitbar befestigt ist.10. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Sperrteil (19) zum Sichern des Anhängers in seiner geschlossenen Lage und in seiner auaidnandergenommenen Lage... Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß eine Vielzahl von Klappiußen ("27, 29 * an den Ecken des Haupt fahrges te Ils und des Untergestells engeordnet ist, vcbei Jeder der Klappfüße (27, 29) eine schwenkbar an einem Fahrgestellteil befestigte Hülse- besitzt, eine Stange aufweist, die in der Hülse zwi sehet, einer ersten zusammengeschobenen Lage, bei der sich ein linde der Stange über den Schwenkpunkt der Hülse hinaus erstreckt und auf dem Fahrgestellteil aufliegt, damit c.ie Hülse nicht aus einer im we*santlichen horizontalen zusammengelegten Lage herausschwenken kann, und zwischen einer zweiten auseinandergezogenen Lage gleit· bar ist, in der ein Fuß an anderen Bad« der Stange in Eingriff ait des Boden steht, und ein Sperrglied zum Verhindern einer Bevegung zwischen der Hülse und der Stange besitzt.009887/157712. Anhänger nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß ein Rahmen mit einer Vielzahl von ü-förmigen Bügeln (39, 4-1, 4-3, 4-5), die freien Enden wenigstens von drei (41, 4-3, 45) von welchen so angeordnet sind, daß sie in Eingriff mit auf dem Bauptfahrgestell und nach dem Untergestell vorgesehenen Halteteilen (59) gelangen können, und mit einer Vielzahl von Querstangen (47, 4-9, 51, 53, 55, 57) vorgesehen ist, von denen einige (4-7, 4-9, 55, 57) schwenkbar mit den Ecken der Bügel (39, 4-5) an ihren einen Enden verbunden sind und ihre anderen Enden so angeordnet sind, daß sie in Eingriff mit an den Ecken weiterer Bügel (4-1, 45) schwenkbar befestigten Hülsen (63) gelangen können, wobei die Enden weiterer Querstangen (51» 53) eo angeordnet sind, daß sie sich zwischen diesen Hülsen (63) erstrecken, so daß eine Anordnung vorliegt, die bei einmal errichtetem Rahmen ein Zelt tragen kann·009887/1577V73Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3862669 | 1969-08-01 | ||
| GB38626/69A GB1260017A (en) | 1969-08-01 | 1969-08-01 | Improvements relating to camping trailers |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038284A1 true DE2038284A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE2038284B2 DE2038284B2 (de) | 1976-10-28 |
| DE2038284C3 DE2038284C3 (de) | 1977-06-08 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2256269A1 (de) | 2009-05-29 | 2010-12-01 | Egbert Berend Holtkamp | Zeltdach für ein Campingfahrzeug |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2256269A1 (de) | 2009-05-29 | 2010-12-01 | Egbert Berend Holtkamp | Zeltdach für ein Campingfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3697122A (en) | 1972-10-10 |
| FR2057891A5 (de) | 1971-05-21 |
| GB1260017A (en) | 1972-01-12 |
| NL7011340A (de) | 1971-02-03 |
| DE2038284B2 (de) | 1976-10-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |