DE2038284B2 - Campinganhaenger - Google Patents
CampinganhaengerInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P3/00—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
- B60P3/32—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
- B60P3/34—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement
- B60P3/341—Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles the living accommodation being expansible, collapsible or capable of rearrangement comprising flexible elements
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Description
wände vorgesehen, die eine Führung am Hauptboden bilden, während die zweite Stirnwand an Hauptboden
oder Fahrgestell schwenkbar befestigt ist, um die Zugänglichkeit zu erleichtern.
Auch kann der Deckel in an sich bekannter Weise zum Bilden einer Bodenfläche mit der zv/eiten
Stirnwand schwenkbar verbunden sein.
Schließlich zeichnet sich eine baulich besonders einfache Ausführungsform der Erfindung dadurch aus,
daß die Sitze bzw. Schlafliegen mit dem zweiten Boden verbunden sind, während eine Kücheneinheit um eine
lotrechte Achse am hinteren Ende des Haupibodens schwenkbar angeordnet ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Anhängers in
der Fahrsiellung.
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des Anhängers in der Gebrauchsstellung und
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Anhänger, in der die
Fahrgestellanordnung veranschaulicht ist.
Der Campinganhänger gemäß dem Ausführungsbeispiel weist ein mit einem Hauptboden 3 verschraubtes
Fahrgestell 1 auf, wobei der Hauptboden 3 mit einem Teppich 5 aus Nylon-Flor belegt ist. Wie aus Fig. 3
ersichtlich, besitzt das Fahrgestell 1 ein Querteil 7 und ein Längsteil 9 mit Hohlkastenquerschnitt, die ein
rechtwinkliges Kreuz bilden, und vordere und hintere Querteile. Neben dem Längsteil 9 können noch weitere
Längsteile vorgesehen sein. Die hintere Stirnwand 11
des Anhängers ist mit dem hinteren Rand des Hauptbodens 3 schwenkbar verbunden, während ein
planenartiger Deckel 13 als Abdeckung für den Anhänger lö.bar an der Oberkante der hinteren
Stirnwand 11 angebracht ist, so daß der Deckel 13 in der
Gebrauchsstellung des Anhängers als Bodcnplanc verwendet werden kann, wobei dann die hintere
Stirnwand 11 nach ihrer Schwenkung um 180° im wesentlichen senkrecht vom Hauptboden 3 herunterhängt.
Der Deckel 13 kann auch aus einer festen Platte bestehen, die mit der hinteren Stirnwand 11 gelenkig
verbunden ist. Vorzugsweise ist die Höhe der hinteren Stirnwand 11 etwas geringer als der Abstand des
Hauptbodens 3 vom Erdboden.
In dem oder den Längsteil/en 9 des Fahrgestells 1 ist
ein sich in Längsrichtung erstreckendes Teil verschiebbar befestigt, das einen Teil des Untergestells 15 des
Anhängers bildet, etwas länger als das Längsteil 9 ist und an seinem vorderen Ende mit einer Anhängerkupplung
17 ausgestattet ist. Im Vorderende des Längsteiles 9 des Fahrgestells ist eine Queröffnung vorgesehen, die
sowohl in der Gcbrauchsstellung des Anhängers, d, h. in der bezüglich des Fahrgestells 1 voll ausgefahrenen
Stellung des Untergestells 15 als auch in der Fahrstellung des Anhängers, d. h. in der bezüglich des
Fahrgestells 1 eingefahrenen Stellung des Untergestells 15 mit entsprechenden, in dem sich in Längsrichtung
erstreckenden Teil des Untergestells 15 ausgebildeten Queröffnungcn fluchtet. Ein mit einer Stange versehener
und mit dem Fahrgestell 1 verbundener federvorgespannter Sichcrheits-Spen stift 19 kann in die ausgerichteten
Qucröffnungen eingeführt werden, um die beiden extremen Lagen entsprechend der Gebrauehsstellung
bzw. der Fahrsiellung des Anhängers zu versperren. Ein vorneliegendcs Untergestcll-Qucrtcil 21 ist mit dem
Unergestell-Längsteil verbunden. Um zu gewährleisten, daß das Fahrgestell 1 und das Untergestell 15 während
pines Aiiseinaiidcrzichcns nicht vollständig getrennt
werden, ist zwischen ihnen eine als Anschlag dienende Verbindungsstange angeordnet.
Mit dem Untergestell 15 ist ein einen kleineren Bereich als der Hauptboden 3 umfassender zweiter
Boden 22 sowie zwei senkrecht stehende Seitenwände 23 und 25 und eine vordere Stirnwand verbunden, wobei
der zweite Boden 22 von der Unterkan'e der Seitenwände 23 und 25 und der vorderen Stirnwand des
Anhängers einen Abstand aufweist, der im wesentlichen gleich der Dicke des Hauptbodens 3 einschließlich des
Teppichs 5 des Fahrgestells 1 ist. Die beiden Seitenwände 23 und 25 und die vordere Stirnwand
weisen längs ihrer unteren Ränder nach innen gerichtete Führungsflächen auf, die den Hauptboden 3
in der Fahrstellung des Anhängers uniergreifen, wobei das Untergestell 15 und dessen Boden 22 auf dem
Teppich 5 des Fahrgestells 1 abgestützt ist. Das Untergestell 15 ist zwischen einer eingefahrenen
Fahrstellung gemäß F i g. 1 und einer ausgefahrenen
.10 Gebrauehsstellung relativ zum Fahrgestell 1 verschieblich,
so daß durch ein Verschieben der zweite Boden 22 von einer Lage direkt über dem Hauptboden 3 in eine
ausgezogene, den Hauptboden 3 geringfügig überlappende Lage gelangt, wodurch sich in der ausgezogenen
Ji Stellung eine nahezu verdoppelte Bodenfläche ergibt.
Wie der Haupiboden 3 ist auch der zweite Boden 22 mit einem Teppich versehen.
Vor dem Ausziehen des Untergestells 15 relativ zum Fahrgestell 1 werden vier jeweils mit den Ecken des
y> Fahrgesteils 1 verbundene Klappfüße 27 in eine
Bodeneingriffslage geschwenkt, um den Anhänger in eine stabile Lage zu bringen, so daß ein Schwenken des
Anhängers um seine Achse nicht mehr möglich ist. Ist das Untergestell 15 ausgezogen, wird ein Paar weiterer
is Klappfüße 29 an den beiden Vorderecken des
Untergstclls 15 in die Bodeneingriffslage gebracht, jeder Klappfuß 27 bzw. 29 weist eine mit einem
Fahrgesicllteil schwenkbar verbundene Hülse und eine
in der Hülse gleitbarc Stange auf und besitzt an einem Ende neben einem herkömmlichen gebogenen Befestigungsgriff
einen Fuß. Die Stange ist beträchtlich langer als die Hülse und erstreckt sich in ihrer Ruhelage nach
außen über das schwenkbar angebrachte Ende der Hülse hinaus und liegt an einem entsprechenden
Fahrgestellteil an. wodurch verhindert wird, daß sich der Klappfuß 27 bzw. 29 in eine Bodeneingriffslage bewegt,
wenn dieser bezüglich der Hülse nicht aufgezogen ist.
Zwei Sitze bzw. Schlafliegen 31 sind mit dem zweiten Boden 22 des Untergestells 15 verbunden, so daß diese
bei einem Ausziehen milbewegt werden, während mit dem Haupiboden 3 eine /.. B. aus einer Spüleinheit und
einer Kocheinheit bestehende Kücheneinheit 33 verbunden ist. Gemäß Zeichnung ist eine aus Spüleinheit
mit Stapelraum und Raum für einen Kocher bestehende
5s Kücheneinheit 33 mittels eines nicht gezeigten vertikalen
Schwenkzapfens an der rückwärtigen Ecke des Hauptbodens 3 mit dem Boden 3 verbunden, so daß die
Kücheneinheit nach hinten und nach außen um 90° über den einen zusätzlichen Boden bildenden Deckel 13
(κι geschwenkt werden kann, wobei die ausgeschwenkte
Kücheneinheit 33 durch ein oder mehrere Füße 35 abstützbar ist. Ein zusammenlegbarer Tisch 37 isi
zwischen den Schlafliegcn 31 vorgesehen, die Schaum stoffkissen aufweisen, welche während des Transportes
' s des Anhängers unter dem Tisch verstaut sind.
Dur Anhänger wird in seiner Gebrauchslage mit einem Zelt aus einem Segeltuch- oder Plastikmaterial
überspannt, nachdem dessen Stangengerüst 39, 41, 43,
45, 47, 49, 51, 53, 55, 57, 61, 63 gemäß F i g. 2 aufgebaut
worden ist. Die Stangen weisen einen Röhrenquerschnitt oder einen U-förmigen Querschnitt auf, sind
mittels Schwenk- und Steckverbindungen miteinander verkoppelbar und werden im zusammengebauten
Zustand sowohl auf dem Erdboden als auch durch Befestigungsschienen 59 mit U-förmigem Querschnitt
auf dem Anhänger abgestützt. Das Stangengerüst kann leicht zusammen- uind auseinandergebaut und es
können die auseinandergenommenen Einzelteile auf geringem Raum an der Oberseite des Anhängers
verstaut werden. Das Zelt weist normalerweise einen Standardaufbau auf, obgleich verschiedene Sonderausführungsformen
denkbar sind. Die Wände können auch aus vorgefertigtem steifem Plattenmatcrial bestehen.
Der für Camping vorgesehene Anhänger kann auch für andere Zwecke verwendet werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Campinganhänger mit einem vom Fahrgestell das Anheben nach oben durch ein hydraulisch oder
getragenen Hauptboden und einem gegenüber 5 pneumatisch betätigbares Teleskop erfolgt und sich der
diesem in Fahrtrichtung ausziehbaren zweiten ausgezogene Teil des Wohnwagens in der Gebrauchs-Boden,
der sowohl in der Fahrstellung als auch in der stellung auf der sehr langen Anhängerdeichsel abstützt,
Gebrauchsstellung gegenüber dem Hauptboden die das Fahrverhalten eines derartigen Anhängers stark
arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, beeinträchtigt. Wie die Führungen der relativ zueinandaß
der zweite Boden (22) unmittelbar gleitend auf io der verschieblichen Teile und die Verschiebbarkeit im
dem Hauptboden (3) angeordnet ist und an seinem in einzelnen baulich gelöst sind, ist dieser Patentschrift
Fahrtrichtung vorneliegenden Ende mit einem nicht zu entnehmen.
Untergestell (15) verbunden ist, das unterhalb des Aus der französischen Patentschrift 14 47 828 ist ein
Hauptbodens im Fahrgestell (1) längsverschiebbar Campinganhänger der eingangs genannten Gattung
geführt und in diesem arretierbar ist. 15 bekannt, bei dem die Verschiebbarkeit des nach vorne
2. Campinganhänger nach Anspruch 1, dadurch ausziehbaren einstückigen Wohnwagenbereichs durch
gekennzeichnet, daß der die Gleitfläche bildende mindestens vier Längsschienen im Bereich der oberen
Hauptboden (3) mit einem Teppich (5) aus Nylon und unteren Längsränder der Seitenwände des ausziehbelegt
ist. baren Wohnwagenbereiches und durch in den Längs-
3. Campinganhänger nach einem der Ansprüche 1 20 schienen !aufende Rollen erzielt wird, die im vorderen
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am zweiten Bereich des festen Wohnwagenaufbaus entsprechend
Boden (22) oder am Untergestell (15) eine vordere der Anordnung der Längsschienen über Kugellager
Stirnwand und zwei Seitenwände (23 und 25) drehbar gelagert sind. Hierdurch ist zw-ir eine leichte
vorgesehen sind, die eine Führung am Hauptboden Verschiebharkeit des ausziehbaren Wohnwagenberei-(3)
bilden, während die zweite Stirnwand (11) am 25 ches sichergestellt, das Gewicht und der Preis sind
Hauptboden oder Fahrgestell (1) schwenkbar jedoch durch die baulich sehr aufwendige Rollcnführung
befestigt ist. relativ groß.
4. Campinganhänger nach Anspruch 3, dadurch Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines
gekennzeichnet, daß der Deckel (13) in bekannter Campinganhängers der eingans genannten Art. der
Weise zum Bilden einer Bodenfläche mit der zweiten 30 ohne Beeinträchtigung des Gebrauchswertes billig
Stirnwand (11) schwenkbar verbunden ist. herstellbar ist.
5. Campinganhänger nach einem der vorherge- Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgesehen, daß der zweite Boden unmittelbar gleitend
Sitze bzw. Schlafliegen (31) mit dem zweiten Boden auf dem Hauptboden angeordnet ist und an seinem in
(22) verbunden sind, wählend eine Kücheneinheit 35 Fahrtrichtung vorneliegenden Ende mit einem Unterge-(33)
um eine lotrechte Achse am hinteien Ende des stell verbunden ist, das unterhalb des Hauptbodens im
Hauptbodens (3) schwenkbar angeordnet ist. Fahrgestell längsverschiebbar geführt und in diesem
arretierbar ist.
Erfindungsgemäß werden bei derartigen Anhängern.
.40 ohnehin bereits vorhandene Teile direkt zur Erzielung
der Verschiebbarkeit und Führung der Einzelteile
Die Erfindung betrifft einen Campinganhänger mit ausgenützt. Aufwendige Rollenlager und Führungseinem
vom Fahrgestell getragenen Hauptboden und schienen können daher entfallen, und es ist die
einem gegenüber diesem in Fahrtrichtung ausziehbaren Ausziehbarkeit gegenüber mit Führungen für die
zweiten Boden, der sowohl in der Fahrstellung als auch 45 Schiebeteile versehenen Anhängern verhältnismäßig
in der Gebrauchsstellung gegenüber dem Hauptboden groß. Durch die satte Auflage des zweiten Bodens auf
arretierbar ist. dem Hauplboden wird die spezifische Flächenpressung
Aus der DT-AS 12 Π 080 und der US-PS 34 45 134 und damit der Verschleiß beim Ausziehen minimal,
sind Campinganhänger bekannt, die in Fahrstellung die Selbst bei schwereren Aufbauten läßt sich der Boden
Dimensionierung eines üblichen einachsigen flachen 50 noch leicht von einer Person ausziehen. Das Ausziehen
Pkw-Anhängers und somit dessen Fahrverhalten kann aber auch durch das Zugfahrzeug selbst vorgeaufweisen
und in eine Gebrauchsstellung um eine zur nommen werden, wenn die Anhängerdeichsel direkt mit
Hauptbodenfläche zusätzliche weitere Bodenfläche am dem Untergestell verbunden ist. Der unmittelbar auf
hinteren von der Anhängei deichsel entfernten Ende des dem Hauptboden abgestützte zweite Boden macht zum
Anhängers erweiterbar sind. Die zusätzliche Bodenflä- 55 einen eine zusätzliche Abdichtleiste zwischen Hauptboche
wird durch die hintere Stirnwand und/oder den und zweitem Boden entbehrlich und ermöglicht
zumindest einen Teil der oberen Deckwand des zum anderen einen klapperfreien Fahrbetrieb. Schließ-Anhängers
geschaffen, die/der in geeigneter Weise um lieh ist es von Vorteil, daß ein erfindungsgemäßer
zumindest eine Querachse von der geschlossenen Campinganhänger einen relativ niedrigen Schwerpunkt
Fahrstellung des Hängers in die offene Gebrauchsstel- (10 aufweist, wodurch dessen Fahrverhalten und Stabilität
lung nach hinten schwenkbar sind bzw. ist. Durch die für günstig beeinflußt werden.
das Schwenken erforderlichen Gelenke zwischen der Der Campinganhänger läßt sich bei äußerst geringem
hinteren Stirnwand und dem Hauptboden und/oder der Verschleiß insbesondere dann sehr leicht ausziehen,
oberen Deckwand und der hinteren Stirnwand werden wenn der die Gleitfläche bildende Hauptboden mit
das Baugewiehl des Anhängers sowie dessen Preis fts einem Nylonteppich belegt ist.
erhöht und eine nur wenig stabile und zudem undichte Um mit einfachen Mitteln die Führung des zweiten
zusätzliche Bodenfläche geschaffen. Bodens zu verbessern, sind am zweiten Boden oder am
Aus der DL-PS 38 485 ist ein Wohnanhänger für Untergestell eine vordere Stirnwand und zwei Seilen-
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3862669 | 1969-08-01 | ||
| GB38626/69A GB1260017A (en) | 1969-08-01 | 1969-08-01 | Improvements relating to camping trailers |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038284A1 DE2038284A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE2038284B2 true DE2038284B2 (de) | 1976-10-28 |
| DE2038284C3 DE2038284C3 (de) | 1977-06-08 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2841550A1 (de) * | 1977-09-29 | 1979-04-12 | Egbert Berend Holtkamp | Campingzeltfaltwagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2841550A1 (de) * | 1977-09-29 | 1979-04-12 | Egbert Berend Holtkamp | Campingzeltfaltwagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3697122A (en) | 1972-10-10 |
| FR2057891A5 (de) | 1971-05-21 |
| GB1260017A (en) | 1972-01-12 |
| NL7011340A (de) | 1971-02-03 |
| DE2038284A1 (de) | 1971-02-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |