DE2037958A1 - Fassung fur Schaltungstrager - Google Patents
Fassung fur SchaltungstragerInfo
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- H01R12/70—Coupling devices
- H01R12/82—Coupling devices connected with low or zero insertion force
- H01R12/85—Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures
- H01R12/88—Coupling devices connected with low or zero insertion force contact pressure producing means, contacts activated after insertion of printed circuits or like structures acting manually by rotating or pivoting connector housing parts
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
Description
Oakbrook North OnIc Brook, Illinois, USA
Fassung für .Schaltungsträger
Die Erfindung betrifft eine Fassung für wenigstens
entlang einer Kante Kontaktstellen aufweisende flache Schaltungsträger, z.B. gedruckte Leiterplatten sowie Dickfilm- oder Dümifilmträgerkörper.
Aufgrund der Miniaturierung elektrischer Schaltungen
werden heutzutage viele Schaltungen durch Drucken, Aufdampfen oder in anderer ¥eise auf einer oder beiden Seiten einer
Platte oder einer entsprechenden Unterlage hergestellt.
Zum Gebrauch werden diese Schaltungsträger in geeignete Fassungen eingesetzt, die dann zur Bildung umfangreicher
elektronischer Anlagen untereinander und mit anderen Schaltungsteilen
bzw. -elementen verbunden werden. Zur Gewährleistung des elektrischen Kontaktes mit der Fassung ist
entlang einer Kante der mit der Schaltung bedruckten Platte eine Anzahl von Kontaktstellen angeordnet. Diese Kontaktstell,
en sind zumeist auf beiden Seiten des Schaltungsträgers
vorhanden und haben allgemein die Form aus leitendem Material bestehender Streifen, mit denen die Schaltungselemente
auf dom Schalungsträger wahlweise verbunden sind.
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Da auf einer gedruckten Leiterplatte oder einem ä-hnlichen
Schal tungs träger eine große Mengr« von elektrischen Schaltungselementen
vorhanden sein kann, enthält der einzelne Schaltungs träger eine be trächl .1 i ch große Anzahl Kontaktstellen.
So kann ein einziger Schaltungr. träger beispielsweise
mehrere hundert Kontaktstrllen haben. Bisher' gebräuchliche
Fassungen für gedruckte Schaltungsträger verwenden allgemein Kontaktglieder, die unter mechanischer Vorspannung
mit einem bestimmten Druck an dem Schal längsträger und seinen
Kontaktstreifen oder -stellen anliegen. Dieser Anlagedruck dient bei in die Fassung eingesetztem Schaltungsträger der
Herstellung einer guten elektrischen Verbindung mit dem
Schaltungsträger. Er wird jedoch auch dann ausgeübt,- wenn der Schaltungsträger in die Fassung eingesetzt oder aus
dieser entnommen wird. Wenngleich der durch ein einzelnes Kontaktglied ausgeübte Druck nicht sehr groß ist, so ist
der kombinierte Druck mehrerer hundert Kontaktglieder doch beträchtlich und vermag das Einsetzen bzw. Entnehmen des^
Schaltungsträgers zu erschweren oder gar zu verhindern. Daher ist bei den gebräuchlichen Fassungen die Anzahl der
Kontaktstellen eines Schaltungsträgers begrenzt, um dessen müheloses Einsetzen und Entnehmen zu gewährleisten.
Die herkömmlichen Fassungen weisen den weiteren Nachteil auf, daß ihre Kontaktglieder beim Einsetzen und Entnehmen
des Schaltungsträgers unter Reibung auf den Anschlußstreifen
oder Kontaktstellen der Schaltung entlanggleiten. Da die Kontaktstellen gedruckter Leiterplatten gewöhnlich
nur wenige hundertstel Millimeter dick sind, kann die beim Einsetzen und Entnehmen der Schaltungsträger auftretende
Reibung zu einer Abnützung der Kontakte führen und die auf dem Schaltungsträger enthaltene Schaltung schon nach mehrmaligem
Einsetzen und Entnehmen unbrauchbar machen. Die Reibung zwischen den Schaltungsträgern und den Kontaktgliedern
der Fassung kann auch auf die Kontaktglieder plattiertes
Edelmetall abreiben oder die Kontaktglieder auf andere Weise schädigen. Dadurch wird die Betriebs!ebensdaüer der
009887/1887 BADORIOJNAL
g verkürzt.» ilithin macht dirv, Abnützung ihrer
Kontaktglieder sowie der Kontakte dos Schaltungsträgers
durch da.«3 Einsetzen und Entnehmen flor Schal tungsträger
bei gebräuchlichem Fassungen das Auswechseln teurer Teile erforderlich und rührt unter Umständen zu schwer z\i entdeckenden
StOrUnJ1-On in solche SchaltungPträger verwendenden- eloktrohisciuii!
AnIngen.
I3ei Verwendung einor kcrriinischon Unterlage als Schaltungsträger,
wie dies bei Dünnfilm- und Dickiilmscbaltungen
der FnIl ist, tritt ein anderes, verwandtes Problem auf. Diese
Unterlagen .sind nämlich vei-hältnismäAJ g spröde, also zerbrechlich,
und können bei dem Versuch, sie zwischen die Kontaktglieder der gebräuchlichen Fassung zu zwängen ι splittern,
springen oder zerbrechen. '
s wurden bereits Versuche angestellt, Fassungen für Sedruckte Schaltungen u.dgl. herzustellen, die beim Einsetzen
und Entnehmen- des Schaltung strainers keinerlei Kräfte nuf
diesen ausüben. Solche Vorrichtungen waren jedoch verhältnismäßig kompliziert, sperrig, teuer und schwer. Bei den meisten
derartigen Vorrichtungen waren die Kontaktglieder beim Einsetzen und Entnehmen des Schaltungst ragers normalerweise
in dem Schalungsträger abgekehrter Kichtung belastet und
wurden mit dem Schaltungsträger mechrnisch in Anlage gebracht,
wenn dieser richtig eingesetzt war. Derartige Schaltungsträger weisen jedoch nicht immer gleiche Dicke auf oder Λ
sind zuweilen etwas verzogen. Daher wird bei der vorstehend
bes-chriebeneh Wirkungsweise auf dickere Schal tungstr-'iger ein
größerer und auf dünnere Schaltungsträger ein geringerei' Druck
ausgeübt. Der übermäßige Druck bei einem dickeren Schaltungsträger
kann den Kontakt oder die Plattierung der Kontaktglieder zerstören
oder bei keramischen Schr,l tungrträgern den Träger
selbst. Ein zu geringer Druck bewirkt unter Umständen schlechten elektrischen Kontakt und dnnit unangenehme, intermittierende
Störungen an der die Schaltung verwendenden Anlöge.
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Daher ist eilt wichtiges Ziel der Erfindung die Schaffung einer "verbesserten, für flache Schnltungsträger
wie gedruckte Lciterplatten, Üünnfilmschaltungen od.dgl.
geeigneten Passung, deren Kontakte beim Einsetzen und Entnehmen
der Sch.-jltungstrnger keinerlei Kräfte auf diese ausüben,
aber an einßesetzten Schaltwngsträgern auch bei geringen Abweichungen
ihrer Dicke oder bei einem verzogenen Schaltungsträger einen gleichförmigen Druck auf die Kontakte ausübt. Die Fasaung soll
verhältnismäßig einfach, von geringen Abmessungen, kleinem
Gewicht 'und wohlfeil sein.
Gemäß der Erfindung ist eine Fassung der eingangs genannten
Art gekennzeichnet durch einen Schlitz zur Aufnahme der mit den Kontaktstellen versehenen Kante des SchaLtungsträgers,
durch wenigstens ein im Normalzustand so vorgespanntes
Kontaktglied, daß es bei in den Schlitz eingesetztem Schaltungsträger in mechanischem und elektrischem
Kontakt mit einer Kontaktstelle des Schaltungsträgers steht, dixrch eine Einrichtung zum Ausleiiken des Kont ak tgliedes in
eine Stellung, in der es mit dem Schaltungsträger nicht in Berührung steht, wenn dieser sich teilweise oder ganz in dem
Schlitz befindet, und durch eine zum Betätigen der Auslenkeinrichtung dienende Einrichtung, mittels deren der teilweise
oder ganz in dem Schlitz befindliche Schaltungsträgcr
in bezug auf Kräfte durch die Fassung vollständig entlastbar ist.
Vorzugsweise ist die Fassung mit einer Nocken-Stelleinrichtung versehen, mittels welcher die FaKsungs-Kontaktglieder
in eine Stellung gerückt werden können, in der sie den Schaltungstrnger nicht berühren, wenn dieser teilweise oder
ganz im PassungPEchlitz steckt. Mit einer einfach aufgebauten
Betätigungseinrichtung zum Ausrücken der Auslenkeinrichtung
ist also das Einsptzen oder Entnehmen eines Schaltungsträgers
in den bzw. aus dem Schlitz der .Fassung möglich, ohne daß deren Kontaktglieder eine Kraft darauf ausüben.
Weitere Vorteile, Ziele und Merkmale der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
rnhnnd der Zeichnung. In dieser zeigt:
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Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene Schrh'gnnsicht einer
bevorzugten Aus füll rungs form einer Fassung iinch der
Erfindung mit einer eingeführten Leiterplatte,
Fig. 2 und 3 Qu ersehn it tsnnsichteii der Fassung gemäß Fig. 1
mit geschlossenem bzw. geöffneten Kontaktgliedern,
Fig. k eine sehetimtisi erte St irrum sieht einer etwas abgeänderten
Ausführungsform der Erfindung und
Fig. 5 eine Stirnnnsicht noch einer anderen Ausführungsform
der Erfindung.
Die in Flg. 1 dargestellte Fassung 10 hat einen Schlitz 12,
in den ein flacher Schaltungsträger lkt der zum Z%*reck der gegenwärtigen
Erörterung als gedruckte Leiterplatte angenommen sei,
einsetzbar ist. An der Unterkante des Schaltungsträgers l'i sind
eine Anzahl "Kontaktstreifen l6 gebildet. Wenngleich in Fig.
nur eine Seite des Schaltungsträgers 14 sichtbar ist, sei angenommen,
daß der Schaltungsträger 14 auch an der anderen Seite Kontaktstreifen 16 habe.
An dem aufgeschnittenen Teil in Fig. 1 und aus Fig. 2
und 3 ist ersichtlich, di*ß die Fassung 10 außer dem Schlitz
eine Anzahl Ausnehmungen 18 aufweist, in denen jeweils ein Paar aus Federmetall bestehender Kontaktglieder 20 angeordnet
ist. Die einzelnen Kontakte 20 durchsetzen jeweils ein Loch im Boden der Fassung 10 und sind darin befestigt. Die freien
Enden 22 der Kontakte 20 können mit einem Edelmetall« beispielsweise
Gold, plattiert sein. Sie dienen der Verbindung der Fassung mit anderen Schaltungsteilen in bekannter Weise.
Die einzelnen Kontaktglieder 20 haben eine Kröpfung 2k, die
bei in entspannter Lage befindlichem Kontaktglied in den Schlitz 12 hineinragt (Fig. 2). Der Bauch der Kröpfung 2k
dient der Herstellung des Kontakts mit einem Schaltungsträger, %<renn ein solcher in den Schlitz eingesetzt ist, und
kann ebenfalls mit einem Edelmetall plattiert sein.
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Zwischen den Kcmtnktgliedt-rn 20 dor einzelnen Paare hindurch
ist die Fa s sun ρ; IO von einem Nocken st ab 26 durchsetzt.
Der Stab weist insgesrmi; recht eckigen Querschn;i tt mit abgerundeten
Kcken suf und läuft in einen Schraubenkopf 28
ims, von denen einer oder zwei an einem oder beiden Enden
der Fassung 10 hervor st oh en. Worin der Schrauben.-· oder Schlitzkopf
28 in uffnungsstellung gedreht ist (Fig» l), verlaufen
die schmaleren Seitori des Nockenstabes 26 im wesentlichen
parallel zu den Kont nktgli edorn 20, so drȧ diese auseinandergespreizt
und die Kröpfungen 2't nus dem Schlitz 12 zurückgezogen
sind (Fig. 3). Dei um etwa 90° in Schließstellung verdrehtem
Schlitzkopf 28 verlaufen die breiteren Seiten des Nockenstabes 26 im wesentlichen parallel zu den. Kontaktgliedern
20, so daß diese in ihre Ruhestellung zurückzukehren vermögen (Fig. 2). In dieser Stellung ragen die Kröpfungen 2't
der Kontaktglieder 20 in den Schlitz 12 und vermögen mit den Kontaktstreifen eines dcira.n gesetzten 0chaltungsträgers Kontakt
zu machen» Dabei ist zu bemerken, daß ein in den Schlitz
12 eingesetzter Schaltungsträger 1k die Kontaktglieder 20
an der Rückkehr in die in Fig. 2 dargestellte Stellung hindert. Die durch die Kontaktglieder 20 auf den Schaltungsträger ausgeübte Kraft ist durch die Spannung der federnden
Schäfte der Kontaktglieder 20 bestimmt und verhältnismäßig
unabhängig von der Dicke des Schaltungsträgers 14. Da
der Versuch, einen Schaltungsträger lh bei in Schließstellung befindlicher Fassung 10 einzusetzen oder au entnehmen, unter
Umständen beträchtliche Beschädigungen des Schaltungsträgers
Ik und dtri* Kontaktglieder 20 bewirkt, ist am Stab 26 ein
Finger 30 mit die sera gemeinsam drehbar angeordnet«, Bei in
ÖffiiUKgsstslIiiEig befindlicher Fassung befindet sich der Finger
30 in der- in Fig. 1 gezeigten Stellung. Wenn saun der
Schiitiskopf 28 UEi 90° in Schließstellung gedreht wird, wird
der Finger 30 im Gegenzeigersinn übe ebenfalls 90 verdreht
und blockiert dabei das End© des Schlitzes 2.2 a Solange
der Finger 30 in dieser Stellung ist, ist das Einsetzen oder f_
Entnehmen r.iivis Schaltustgsträgers in «üe'baw» . aus der Fassung"
15 @ υ il i Ί111 i 1
nicht möglich. Hoi der iri F .ig. I gezei g<
pn Ausf ührungsforin
ist dor Schlitz 12 ?.n einnr Seite, of fön , so daß ein Schal-
tiingstruger 1.4 von finer Stirnseite 'der Fassung hör einsotz-
bar ist· * ■ *
Fig. ': zeigt ο int? der in Fig. 1 dargestellten gleichen
Fassung, bei doi~ jedoch der Schaltungslräger von oben niisr ,«tt
von dei' Si irnKei t e hei* einsei ?,bnr ist. Die Weise, in Aielcher
dor KocUoihst ab 2b die Kon tnktgJ leder 20 bewegt, um das Einsetzen
und Entnehmen von Schal tungsträ gern ohne darauf einwirkende Kräfte zu gewährleisten, ist bei diesen beiden Ausfiihrungsbei
spielen der Erfindung die gleiche.
Die in Fig. 1 biκ 3 dargestellte Fassung 10 ist für die '
Aufnahme nur eines Schnltungsträgers lh ausgelegt. Fig. 5 zeigt
ei andere Fassung 10', die zur Aufnahme von vier gedruckten
Leiterplatten eingerichtet ist. Die einzelnen Schlitze 12
dieser Fassung sind mit dem Schlitz 12 in Fig. 1 gleichartig;.
Die Schiitzktfpfe 2o" dieser Ausführung sind jeweils an einem
Noekenstab 26 befestigt, welcher dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten
entspricht. Auf diese Weise sind offensichtlich
zur Aufnahme jeder beliebigen Anzahl von Schaltungsträgern geeignete Fassungen herstellbar, wobei für die Betätigung
beim Einsetzen der verschiedenen Schaltungsträger jeweils unabhängige Eini-ichtungen vorgesehen sind. Ebenso ließe
sich ein einziger Nockenstob 26 zum Bewegen der Kontakte Λ
für mehr als einen Schaltungstrager verwenden, solange
diese in einer geeigneten Fassung in gegenseitiger Verlängerung angeordnet sind.
Wenngleich die Erfindung vorstehend anhand bevorzugter Ausführimgsbcispiele beschrieben ist, sind offensichtlich
zahlreiche Abänderungen und Abwandlungen der Ausführung im Rahmen der Erfindung möglich.
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_8_. 2Ü37958
Im Kahm en der Erfindung sind unter "Fassung" alle JCl erneut η
zu vorstehen, mit denen Kontaktteile lösbar und l:ontaktgebend
verbunden werden können, insbesondere auch Steckern Γ η ahmen, Biichsenplntten, Sock e.lhalt e rung en usv.
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BAD ORfQJISJAL
Claims (10)
- Pat ent an SprücheFassung für wenigstens entlang einer Kante Kontaktstelle! aufweisende flache Schaltungsträger, z.B. gedruckte Leiterplatten sowie Dickfilm- oder Dünnfilmt rägerköi-per, gekennzeichnet durch einen Schlitz (12)zur Aufnahme der mit den Kontaktstellen (l6) versehenen Kante des Scheil tungsträgers (lh), durch wenigstens ein im Normalzustand so vorgespanntes Kontaktglied (20), daß es bei in den Schlitz (12) eingesetztem Schaltungsträger (1*0 in mechanischem und elektrischem Kontakt mit einer IKontaktstelle (l6) des Schaltungsträgers (3.4) steht, durch eine Einrichtung (26) zum Auslenken des Kontaktgliedes (20) in eine Stellung, in der es mit dem Schaltungsträger (14) nicht in Berührung steht, wenn dieser sich teilweise oder ganz in dem Schlitz (12) befindet, und durch eine zum Betätigen der Auslenkeinrichtung (26) dienende Einrichtung (28), mittels deren der teilweise oder ganz in demSchlitz (12) befindliche Schaltungsträger (ld) in bezug auf Kräfte durch die Fassung (10) vollständig entlastbar ist.
- 2. Fassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chn β t , daß der Schaltungsträger (ld) an beiden Seiten Λder Kante Kontaktstellen (l6) aufweist, daß die Kontaktglieder (20) paarweise angeordnet sind, so daß die Kontaktglieder eines Paares an die Kontaktstellen (l6) an gegenüberliegenden Seiten des in den Schlitz (12) eingesetzten Schaltungsträgers (Id) anlegbar sind, und daß die Auslenkeinrichtung (26) zwischen den Kontaktgliedern (20) der einzelnen Pa4re hindurch verläuft, so daß durch ihre Betätigung i *beide Kontaktglieder (20) eines Paares außer Berührung mit den Kontaktpunkten (l6) des Schaltungsträgers (Id) führbar eind.009887/18872Q37958
- 3. Kfissung noch Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Ausloukeinrjchtung (26) durch Drohung um eine bestimmte Anzahl von Winkel grp.den betätigbrr ist.
- h. Fassung nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η ζ. e i c h net, daß der Drehwinkel 90 beträgt.
- 5. Fassung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis Ί, dadurch gekennzeichnet, daß er mehrere Paare Kontaktglieder (20) enthält und daß durch Betätigung einer einzigen Ausienkeinrichtung (26) die Kontaktglieder (20) sämtlicher Paare auslenkbar sind.
- 6. Fassung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (30)» mittels deren bei Betätigung der Auslenkeinrichtung (26) das Einsetzen eines Schaltungsträgers (Ik) in den Schlitz (12) verhinderbar ist.
- 7· Fassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einricltung (30) zum Verhindern des Einsetzens eines Schaltungsträgers (ik) durch Betätigen der Auslenkeinrichtung (26) von einer Freigabe- in eine Blockierstellung bewegbar ist.
- 8. Fassung nach wenigstens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et, daß mehrere Schlitze (12) zur Aufnahme jeweils eines Schaltungsträgers ilk) vorgesehen sind und daß für jeden der Schlitze (12) eine Auslenkeinrichtung (26) vorgesehen ist.
- 9. Fassung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die .Schlitze (12) nebeneinander angeordnet sind.009887/1887
- 10. Fassung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch g e k e η η ζ <; i c h net, d,-ß die Au;=lenkeinrichtung ein im v/cscnLl ich en rechtwinklig; en Querschnitt aufwei ponder Nockenstab (ίϊ6) ist, dessen breitere Seite in der Ruhestellung der AuhIonkeiurd chtung im wesentlichen juu-i'llol zu den Koiitnktgliedcrn (20) verläuft und dessen schmalere Seiten in dor Heiritigungsstellung der Auslenk einJichtung im wesentlichen parallel zu den Kontaktglieder« (20) verlaufen.XL FaS.sung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch g e k e η η ζ, e i c h η e t , daß der Schlitz (.1H) so ausgebildet und angeordnet ist, daß ein Schal tungsträgcr (l'i) von der Seite her einsetzbar ist.i2. Fassung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzei ch η e t , daß der Schlitz (12) so ausgebildet und angeordnet ist, daß ein Schaltungsträger {lh) von oben her einsetzbar ist.009887/1887I a ö r cöi fati=i %äö W ti *3 V-f U fl W
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