DE2033480C3 - Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine - Google Patents
Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende KamineInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/14—Conveying or assembling building elements
- E04G21/16—Tools or apparatus
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Description
50
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende
Kamine mit einer an einem Seil aufhängbaren Tragstange, an der ein auf ein einzuführendes Rauchgasrohr
aufsetzbarer Anschlag angeordnet ist und an der ferner zwei gegen die Innenwand des einzuführenden
Rauchgasrohres klemmbarc Klemmarme schwenkbar befestigt sind, die in ihrer untersten Lage durch an
der Tragstange angeordnete Anschlaglcisten fixierbar sind und dabei einen etwa rechten Winkel mit der
Achse der Tragstange einschließen und die mittels
eines Seils aus ihrer Klemmlage lösbar sind, sowie mit einem an der Tragstange befestigten Führungselement,
das mehrere symmetrisch zur Tragstange angeordnete Führungsschienen aufweist, die aus dem 6s
einzuführenden Rauchgasrohr unten teilweise herausragen.
Als eine Folge der neuzeitlichen Entwicklung der Heiztechnik ist häufig die Rauchgastemperatur innerhalb des Kamins relativ niedrig und bei Kaminen älterer Bauart, die aus gebrannten Ziegelsteinen aufgemauert sind, besieht bei einem 7.11 großen lichten Querschnitt des Kamins die Gefahr der Kaminversoitung. Um dieser Erscheinung vorzubeugen, isi es bekannt, den lichten Querschnitt von Kaminen der der Nennheizleistung entsprechenden Raudigustemperatur anzupassen bzw. zu verengen, und zwar durch nachträgliches Einführen von Rauchgasrohrcn in die vorhandenen Kamine. Diese Rauchgasrohre sind an ihren Stirnseiten mit jeweils einer umlaufenden Aussparung bzw. einem umlaufenden Vorsprung versehen, die beim Zusammensetzen der Rauchga>tohre ineinandergreifen müssen. Der Querschnitt der Rauchgasrohre wird in Abhängigkeit von dem lieh ten Querschnitt des vorhandenen gemauerten Kamins so gewählt, daß zwischen der Außenwandung der Rauchgasrohre und der Innenwandung des gemauerten Kamins ein durchgehender Hohlraum vor handen ist, der mit Isoliermasse ausgefüllt wird.
Als eine Folge der neuzeitlichen Entwicklung der Heiztechnik ist häufig die Rauchgastemperatur innerhalb des Kamins relativ niedrig und bei Kaminen älterer Bauart, die aus gebrannten Ziegelsteinen aufgemauert sind, besieht bei einem 7.11 großen lichten Querschnitt des Kamins die Gefahr der Kaminversoitung. Um dieser Erscheinung vorzubeugen, isi es bekannt, den lichten Querschnitt von Kaminen der der Nennheizleistung entsprechenden Raudigustemperatur anzupassen bzw. zu verengen, und zwar durch nachträgliches Einführen von Rauchgasrohrcn in die vorhandenen Kamine. Diese Rauchgasrohre sind an ihren Stirnseiten mit jeweils einer umlaufenden Aussparung bzw. einem umlaufenden Vorsprung versehen, die beim Zusammensetzen der Rauchga>tohre ineinandergreifen müssen. Der Querschnitt der Rauchgasrohre wird in Abhängigkeit von dem lieh ten Querschnitt des vorhandenen gemauerten Kamins so gewählt, daß zwischen der Außenwandung der Rauchgasrohre und der Innenwandung des gemauerten Kamins ein durchgehender Hohlraum vor handen ist, der mit Isoliermasse ausgefüllt wird.
Bei einer bekannten Vorrichtung (deutsches Gebrauchsmuster
1 955 130) der eingangs bezeichneten Art bestehen die symmetrisch zur Tragstange an
geordneten Führungsschienen aus leicht gebogenen Federarmen, die mit ihren unleren Enden an einer an.
der Tragstange befestigten kreisförmigen Scheibe starr angebracht sind, während die oberen Enden
dieser Federarme in kreuzförmig angeordneten Schlitzen einer zweiten an der Tragstange befestigten
Scheibe frei beweglich geführt sind. Ferner legen sich die zwei Klemmarme dieser Vorrichtung beim
Einführen derselben in ein Rauchgasrohr lediglich durch ihr Eigengewicht gegen die Innenwand des betreffenden
Rauchgasrohres. Diese mit Reibung an der Innenseite eines Rauchgasrohres anliegenden
Klemmarme können sich jedoch nur in einem relativ engen Bereich an unterschiedliche lichte Querschnitte
der Rohre anpassen, wodurch die Einsatzmöglichkeiten dieser Vorrichtung beschränkt sind
und zumindest für die gebräuchlichsten Rohrquer-Nuhnitte
mehrere Vorrichtungen vorrätig gehalten werden müssen, was unwirtschaftlich ist.
Weiterhin läßt sich mit dieser bekannten Vorrichtung das unterste Rauchgasrohr nicht auf der Kaminsohle
aufsetzen, da die Federarme, die an sich schon an der Innenwand des einzuführenden Rauchgasrohres
mit Reibung anliegen, beim Aufsetzen auf die Kaminsohle einen zusätzlichen Druck auf die Innenwand
ausüben, wodurch der Reibungsschluß zwischen den Federarmen und dem Rauchgasrohr zusätzlich
verstärkt wird, so daß sich dieses bei Freigabe der Klemmarme mittels des Seils nicht von den
Federarmen lost. Man ist deshalb gezwungen, bei der Arbeit mit dieser bekannten Vorrichtung das unterste
Rohr vorher mit der Hand von unten her in den Kamin einzusetzen.
Auf Grund der relativ großen Reibung zwischen den Federarmen und der Innenwand eines Rauchgasrohres
ist es mit dieser bekannten Vorrichtung auch nicht möglich, bereits in den Kamin eingeführte
Rohre wieder herauszuheben, denn das Eigengewicht der Vorrichtung reicht zur Überwindung der Reibung
in der Regel nicht aus, um die Vorrichtung so tief in ein solches Rauchgasrohr einzufahren, daß die
Klemmarme wirksam werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasroh-
r-
ι cn in bestehende Kamine der eingangs genannten
Art j.ü schaffen, die leicht an unterschiedliche lichte ljuerschniitc der einzuführenden Rauehgasrcshre in
< inem großen Bereich anpaßbar ist und mit der beftrits
in einen Kamin eingeführte Rohre wieder heruusgclipben
werden können sowie auch das unterste Rohr von oben in den Kamin eingeführt werden
kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Länge des Anschlags quer zur Trag-
«lange verstellbar ist, daß die beiden Klemmarme quer zur Tragstange verstellbar angeordnet und in
ihrer untersten Lage durch Federn gehalten sind und daß die Enden der geradlinig verlaufenden Führungsschienen
in Richtung zur Tragstiinge hin abgebogen sind und im Abstand voneinander angeordnete
Seilenarme aufweisen, die rechtwinklig zur zugehörigen
Führungsschiene verlaufen und in Schlitzen der Tragstange quer zur Tragstange versehiebiieh gelagert
sind. ID
Dadurch, daß der Anschlag, die beiden Klemmarme
und die Führungsschienen quer zur Tragstange verstellbar sind, kann die Vorrichtung nach der
Erfindung mit wenigen Handgriffen auf unterschiedliche lichte Querschnitte einzuführender Rauchgasrohre
in einem relativ großen Bereich eingestellt werden, so daß sie vielseitig verwendbar und damit sehr
wirtschaftlich ist. Weilerhin k.iiiii diese Vorrichtung
infolge der Ausbildung der Führungsschienen auf GrunJ ihres Eigengewichtes leicht in ein bereits
eingeführtes Rohr so weit eingefahren werden, daß die durch Federn vorgespannten Klemmarme an der
Innenwand des betreffenden Rohres angreifen können und ein gegebenenfalls erforderliches witiierholtes
Anheben und Senken eines Rauchgasrohres möglieh ist, bis sich dieses paßgerecht auf das darunterliegende
Rauchgasrohr aufgesetzt hat. Ebenso kann d·'; erfindungsgemäße Vorrichtung auch vo-teiihaft
zum Einführen des untersten Rohres von obe.i in den Kamin sowie im Bedarfsfall auch zum Herausnehmen
aller bereits in einen Kamin eingeführter Rauchgasrohre verwendet werden, wenn sich später herausstellt,
daß der lichte Querschnitt der Rauchgasrohre zu klein bemessen war. Außerdem kann man zur
Überbrückung einer eventuellen Engstclle zwischen zwei bereits eingeführten Rauchgasrohren die Führungsschienen
durch entsprechende Verschiebung ihrer Seitenarme in den Schlitzen der Tragstange unten
näher an die Tragstange heranbringen als oben, so daß sie sich auf Grund des Eigengewichtes der Vorrichtung
relativ leicht in die Engstelle so weit einführen lassen, daß die Klemmarme wirksam werden
können. Auch kann man zu diesem Zweck erforderlichenfalls die eine oder andere Führungsschiene mit
wenigen Handgriffen völlig von der Tragstange entfernen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange aus
zwei Vierkantrohren besteht, die stirnscitig, achsgleich und um einen Winkel von 45° gegeneinander
verdreht miteinander verbunden sind, daß die Verbindungsstelle der beiden Vierkantrohre zwischen
den Kli;t!imarmen und den Führungsschienen liegt und daß vier Führungsschienen vorhanden sind, die
mit je zwei Sei.cnarmcn in kreuzförmig angeordneten und in Längsrichtung gegeneinander versetzten
Schlitzpaarcn -)n zugeordneten Vierkantrohr gelagert
sind.
Die Erfindung wird anschließend an Hand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausfrhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei
sich die Klemmarme jeweils in ihrer Ausgangslage befinden und
Fig. 2 eine Teilansicht der Vorrichtung ,m Bereich der Klemmarme von oben.
Die Vorrichtung weist eine zentrale Tragstange auf, die aus zwei Vierkantrohren 1 und 15 zusammengesetzt
ist, welche stirnseitig und achsgleich, jedoch um einen Winkel von 45° gegeneinander verdreht,
miteinander verschweißt sind. Am Vierkantrohr 1 ist mittels einer Schraube 6 ein auf die Stirnseite
eines nicht gezeigten Rauchgasrohres aufsetzbarer Anschlags befestigt, der in der Länge verstellbar
ist (nicht gezeigt) und dadurch an unterschiedliche Raucligasrohrquerschniltc angepaßt werden kann.
Ein oberhalb des Aivch'agsS am Vierkanirohr 1 angeschweißtes
rechteckiges Plättchen 4 dient als Kippsicherung für den Anschlag 5.
Zwei Klcmi'iiuriiie 7 sind an entgegengesetzten Seiten
des Vierkantrohres 1 mittels einer Schraube 8 verschwenkbar befestigt. Jeder Klemmarm 7 ist mit
einer Reihe von Bohrungen versehen, die eine wahlweise Einstellung der Klemm lime 7 auf unterschiedliche
Rauchgasrohrquerschmlte ermöglichen. Die Klemmarme 7 sind ferner durch Federn 12 in ihrer
durch Anschlagleisten 11 fixierten und in Fig. i gezeigten
untersten Lage bzw. Ausgangslage gehalten. Die Federn 12 sind mittels Ringe 13 an Armen 14
b-,festigt, die ihrerseits am Vierkantrohr 15 angeschweißt
sind. Die Anschlagleisten 11 für die Klemmarme 7 sind an entgegengesetzten Seiten des Vier·
kantrohiesl angeschweißt. Mit den Klemmarmen"/' sind ferner Seile 9 verbunden, die an einem gemeinsamen
Ring 10 befestigt und durch eine am Vierkantrohr 1 angeschweißte öse 3 geführt sind. Am Ring
10 wird ein etwa der Kaminlänge entsprechendes Seil (nicht gezeigt) befestigt, über das die Klemmarme 7
gemeinsam betätigt werden können.
Im Vierkantrohr IS sind paarweise kreuzförmig angeordnete, in Längsrichtung gegeneinander versetzte
Schlitze vorgesehen, in denen vier Führungsschienen 16 mit je zwei Seitenarmen queraxial verstellbar
gelagert sind. Die Seitenarme und damit die Führungsschienen 16 sind in ihren Einsteilaeen
durch Arretierschrauben 18 festlegbar, die in das Vierkantrohr 15 und in Verstärkungsplättchen 17
eingeschraubt sind, die ihrerseits am Vierkantrohr 15
angeschweiCt sind. Die Führungsschienen 16 sind an ihren Enden zur Tragstange hin abgebogen, um das
Einführen oder Herausziehen der Vorrichtung in bzw. aus einem Rauchgasroh^ zu erleichtern. Die
Klemmarme 7 liegen, von oben gesehen, vorteilhaft etwa in der Mitte zwischen je zwei der kreuzförmig
angeordneten Führungsschienen. Es sei bemerkt, daß der Abstand zwischen dem Anschlag 5 und den äußeren
Enden der Führungsschienen 16 größer als die Länge eines Rauchgasrohie;, jedoch kleiner als die
Länge zweier zusammengesetzter Rauchgasrohre ist, so daß zumindest ein kurzer Teil der Führungsschienen
16 beim Einführen eines Rauchgasrohres in einen Kamin ein sicheres Ineinandersctzcn der
Rauchgasrohre gewährleistet.
Nachdem die Vorrichtung in ein Rauchgasrohr eingeführt ist, so daß ihr Anschlag 5 auf der oberen
Stirnseite dieses Raucheasrohres auflieet und ihre
Klemrnanr.e 7 in einer V-förmigen Einstellage durch
Reibung das Rauchgasrohr tragen, wird sie zusammen mit dem Rauchgasrohr mit Hilfe des an einer
öse 2 der Tragstange befestigten, nicht gezeigten Tragseiles von oben in den gemauerten Kamin herabgelassen, bis sich das Rauchgasrohr mit seiner unteren Stirnseite auf die obere Stirnseite eines bereits
im Kamin sitzenden Rauchgasrohres aufsetzt, wobei die Führungsschienen 16 in das darunterliegende
Rauchgasrohr teilweise eingreifen und tich die beiden Rohre so aufeinandersetzen, daß deren Vorsprung bzw. Aussparung einwandfrei Ineinandergreift. Alsdann werden die Klemmarme 7 Über die
Seile9, den Ring 10 und ein nicht gezeigtes, in dem Kamin nach oben verlaufendes Seil entgegen der
Kraft der Federn 12 in ihre Freigabestellung verschwenkt. Nach dem Auslösen des Rauchgasrohres
wird die Vorrichtung mit Hilfe des nicht gezeigte
recht auf das darunterliegende Rohr aufsetzen, s
kann es mit Hilfe der Vorrichtung durch die selbst spannenden Klemmarme wiederholt angehoben un
gesenkt werden, bis es eich schließlich in der rictiti
gen Einbaulage befindet. Bei der Einstellung dei Klemmarme 7 auf einen ausgewählten lichten Quer
to schnitt von Rauchgasrohren ist lediglich darauf ζ achten, daß sie in ihrer Haltelage in bezug auf di
Hauptachse der Vorrichtung derart schräg nach obe stehen, daß ihre freien Enden einerseits reibungs
schlüssig bzw. klemmend an der Innenwand des ein
zuführenden Rauchgasrohres angreifen, andererseit
aber auch ein leichtes Auslösen und Freigeben de Vorrichtung ermöglichen.
Claims (2)
1. Vorrichtung ^um Hinführen von Rauchgasrohren
in besiehende Kamine mit einer an einem Seil aufhängbaren Tragstange., an der ein auf ein
einzuführendes Rauchgasrohr aufsetzbarer Anschlag angeordnet ist und an der ferner zwei gegen
die Innenwand des einzuführenden Rauchgasrohres klemmbare Klemmarme schwenkbar
befestigt sind, die in ihrer untersten Lage durch an der Tragstange angeordnete Anschlagleisien
fixierbar sind und dabei einen etwa rechten Winkel mit der Achse der Tragstange einschließen
und die mittels eints Seils aus ihrer Klemmlage lösbar sind, sowie n.it einem an der Tragstange
befestigten Führungselement, das mehrere symmetrisch zur Tragstange angeordnete Führungsschienen
aufweist, die aus dem einzuführenden Rauchgasrohr unten teilweise herausragen, da
durch gekennzeichnet, daß die Länge
des Anschlags (5) quer zur Tragstange verstellbar
ist, daß die beiden Klemmarme (7) quer zur Tragstange verstellbar angeordnet und in ihrer
untersten Lage durch Federn (12) gehalten sind und daß die Enden der geradlinig verlaufenden
Führungsschienen (16) in Ricntung zur Trugstange hin abgebogen sind und im Abstand voneinander
angeordnete Seitenarme aufweisen, die rechtwinklig zur zugehörigen Führungsschiene zn
(16) verlaufen und in Schlitzen der Tragstange quer zur Tragstange verschieblich gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die TragMan, e aus zwei Vierkantrohren
(1 und 15) besteht, die stirnseitig. achsgleich und um einen Winkel von 45° gegeneinander
verdreht miteinander verbunden sind, daß die Verbindungsstelle der beiden Vierkantrohre
(1 und 15) zwischen den Klemmarmen (7) und den Führungsschienen (16) liegt und daß nu
vier Führungsschienen (16) vorhanden sind, die mit je zwei Seitenarmen in kreuzförmig angeordneten
und in Längsrichtung gegeneinander versetzten Schlitzpaaren im zugeordneten Vierkantrohr
(15) gelagert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2033480A DE2033480C3 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2033480A DE2033480C3 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2033480A1 DE2033480A1 (de) | 1972-01-20 |
| DE2033480B2 DE2033480B2 (de) | 1973-08-23 |
| DE2033480C3 true DE2033480C3 (de) | 1974-03-14 |
Family
ID=5775949
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2033480A Expired DE2033480C3 (de) | 1970-07-07 | 1970-07-07 | Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2033480C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3500074A1 (de) * | 1985-01-03 | 1986-08-14 | Union-Bau Frankfurt GmbH, 6052 Mühlheim | Verfahren und vorrichtung zum umbau eines einschaligen zu einem dreischaligen schornstein |
-
1970
- 1970-07-07 DE DE2033480A patent/DE2033480C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2033480B2 (de) | 1973-08-23 |
| DE2033480A1 (de) | 1972-01-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |