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DE2033480C3 - Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine - Google Patents

Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine

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Publication number
DE2033480C3
DE2033480C3 DE2033480A DE2033480A DE2033480C3 DE 2033480 C3 DE2033480 C3 DE 2033480C3 DE 2033480 A DE2033480 A DE 2033480A DE 2033480 A DE2033480 A DE 2033480A DE 2033480 C3 DE2033480 C3 DE 2033480C3
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DE
Germany
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flue gas
support rod
guide rails
gas pipe
arms
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Expired
Application number
DE2033480A
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English (en)
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DE2033480B2 (de
DE2033480A1 (de
Inventor
Markus 8732 Muennerstadt Bruenner
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Individual
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Individual
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Publication of DE2033480A1 publication Critical patent/DE2033480A1/de
Publication of DE2033480B2 publication Critical patent/DE2033480B2/de
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Publication of DE2033480C3 publication Critical patent/DE2033480C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/164Tools or apparatus specially adapted for working-up chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
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Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine mit einer an einem Seil aufhängbaren Tragstange, an der ein auf ein einzuführendes Rauchgasrohr aufsetzbarer Anschlag angeordnet ist und an der ferner zwei gegen die Innenwand des einzuführenden Rauchgasrohres klemmbarc Klemmarme schwenkbar befestigt sind, die in ihrer untersten Lage durch an der Tragstange angeordnete Anschlaglcisten fixierbar sind und dabei einen etwa rechten Winkel mit der Achse der Tragstange einschließen und die mittels eines Seils aus ihrer Klemmlage lösbar sind, sowie mit einem an der Tragstange befestigten Führungselement, das mehrere symmetrisch zur Tragstange angeordnete Führungsschienen aufweist, die aus dem 6s einzuführenden Rauchgasrohr unten teilweise herausragen.
Als eine Folge der neuzeitlichen Entwicklung der Heiztechnik ist häufig die Rauchgastemperatur innerhalb des Kamins relativ niedrig und bei Kaminen älterer Bauart, die aus gebrannten Ziegelsteinen aufgemauert sind, besieht bei einem 7.11 großen lichten Querschnitt des Kamins die Gefahr der Kaminversoitung. Um dieser Erscheinung vorzubeugen, isi es bekannt, den lichten Querschnitt von Kaminen der der Nennheizleistung entsprechenden Raudigustemperatur anzupassen bzw. zu verengen, und zwar durch nachträgliches Einführen von Rauchgasrohrcn in die vorhandenen Kamine. Diese Rauchgasrohre sind an ihren Stirnseiten mit jeweils einer umlaufenden Aussparung bzw. einem umlaufenden Vorsprung versehen, die beim Zusammensetzen der Rauchga>tohre ineinandergreifen müssen. Der Querschnitt der Rauchgasrohre wird in Abhängigkeit von dem lieh ten Querschnitt des vorhandenen gemauerten Kamins so gewählt, daß zwischen der Außenwandung der Rauchgasrohre und der Innenwandung des gemauerten Kamins ein durchgehender Hohlraum vor handen ist, der mit Isoliermasse ausgefüllt wird.
Bei einer bekannten Vorrichtung (deutsches Gebrauchsmuster 1 955 130) der eingangs bezeichneten Art bestehen die symmetrisch zur Tragstange an geordneten Führungsschienen aus leicht gebogenen Federarmen, die mit ihren unleren Enden an einer an. der Tragstange befestigten kreisförmigen Scheibe starr angebracht sind, während die oberen Enden dieser Federarme in kreuzförmig angeordneten Schlitzen einer zweiten an der Tragstange befestigten Scheibe frei beweglich geführt sind. Ferner legen sich die zwei Klemmarme dieser Vorrichtung beim Einführen derselben in ein Rauchgasrohr lediglich durch ihr Eigengewicht gegen die Innenwand des betreffenden Rauchgasrohres. Diese mit Reibung an der Innenseite eines Rauchgasrohres anliegenden Klemmarme können sich jedoch nur in einem relativ engen Bereich an unterschiedliche lichte Querschnitte der Rohre anpassen, wodurch die Einsatzmöglichkeiten dieser Vorrichtung beschränkt sind und zumindest für die gebräuchlichsten Rohrquer-Nuhnitte mehrere Vorrichtungen vorrätig gehalten werden müssen, was unwirtschaftlich ist.
Weiterhin läßt sich mit dieser bekannten Vorrichtung das unterste Rauchgasrohr nicht auf der Kaminsohle aufsetzen, da die Federarme, die an sich schon an der Innenwand des einzuführenden Rauchgasrohres mit Reibung anliegen, beim Aufsetzen auf die Kaminsohle einen zusätzlichen Druck auf die Innenwand ausüben, wodurch der Reibungsschluß zwischen den Federarmen und dem Rauchgasrohr zusätzlich verstärkt wird, so daß sich dieses bei Freigabe der Klemmarme mittels des Seils nicht von den Federarmen lost. Man ist deshalb gezwungen, bei der Arbeit mit dieser bekannten Vorrichtung das unterste Rohr vorher mit der Hand von unten her in den Kamin einzusetzen.
Auf Grund der relativ großen Reibung zwischen den Federarmen und der Innenwand eines Rauchgasrohres ist es mit dieser bekannten Vorrichtung auch nicht möglich, bereits in den Kamin eingeführte Rohre wieder herauszuheben, denn das Eigengewicht der Vorrichtung reicht zur Überwindung der Reibung in der Regel nicht aus, um die Vorrichtung so tief in ein solches Rauchgasrohr einzufahren, daß die Klemmarme wirksam werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasroh-
r-
ι cn in bestehende Kamine der eingangs genannten Art j.ü schaffen, die leicht an unterschiedliche lichte ljuerschniitc der einzuführenden Rauehgasrcshre in < inem großen Bereich anpaßbar ist und mit der beftrits in einen Kamin eingeführte Rohre wieder heruusgclipben werden können sowie auch das unterste Rohr von oben in den Kamin eingeführt werden kann.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Länge des Anschlags quer zur Trag- «lange verstellbar ist, daß die beiden Klemmarme quer zur Tragstange verstellbar angeordnet und in ihrer untersten Lage durch Federn gehalten sind und daß die Enden der geradlinig verlaufenden Führungsschienen in Richtung zur Tragstiinge hin abgebogen sind und im Abstand voneinander angeordnete Seilenarme aufweisen, die rechtwinklig zur zugehörigen Führungsschiene verlaufen und in Schlitzen der Tragstange quer zur Tragstange versehiebiieh gelagert sind. ID
Dadurch, daß der Anschlag, die beiden Klemmarme und die Führungsschienen quer zur Tragstange verstellbar sind, kann die Vorrichtung nach der Erfindung mit wenigen Handgriffen auf unterschiedliche lichte Querschnitte einzuführender Rauchgasrohre in einem relativ großen Bereich eingestellt werden, so daß sie vielseitig verwendbar und damit sehr wirtschaftlich ist. Weilerhin k.iiiii diese Vorrichtung infolge der Ausbildung der Führungsschienen auf GrunJ ihres Eigengewichtes leicht in ein bereits eingeführtes Rohr so weit eingefahren werden, daß die durch Federn vorgespannten Klemmarme an der Innenwand des betreffenden Rohres angreifen können und ein gegebenenfalls erforderliches witiierholtes Anheben und Senken eines Rauchgasrohres möglieh ist, bis sich dieses paßgerecht auf das darunterliegende Rauchgasrohr aufgesetzt hat. Ebenso kann d·'; erfindungsgemäße Vorrichtung auch vo-teiihaft zum Einführen des untersten Rohres von obe.i in den Kamin sowie im Bedarfsfall auch zum Herausnehmen aller bereits in einen Kamin eingeführter Rauchgasrohre verwendet werden, wenn sich später herausstellt, daß der lichte Querschnitt der Rauchgasrohre zu klein bemessen war. Außerdem kann man zur Überbrückung einer eventuellen Engstclle zwischen zwei bereits eingeführten Rauchgasrohren die Führungsschienen durch entsprechende Verschiebung ihrer Seitenarme in den Schlitzen der Tragstange unten näher an die Tragstange heranbringen als oben, so daß sie sich auf Grund des Eigengewichtes der Vorrichtung relativ leicht in die Engstelle so weit einführen lassen, daß die Klemmarme wirksam werden können. Auch kann man zu diesem Zweck erforderlichenfalls die eine oder andere Führungsschiene mit wenigen Handgriffen völlig von der Tragstange entfernen.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange aus zwei Vierkantrohren besteht, die stirnscitig, achsgleich und um einen Winkel von 45° gegeneinander verdreht miteinander verbunden sind, daß die Verbindungsstelle der beiden Vierkantrohre zwischen den Kli;t!imarmen und den Führungsschienen liegt und daß vier Führungsschienen vorhanden sind, die mit je zwei Sei.cnarmcn in kreuzförmig angeordneten und in Längsrichtung gegeneinander versetzten Schlitzpaarcn -)n zugeordneten Vierkantrohr gelagert sind.
Die Erfindung wird anschließend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfrhrungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, wobei sich die Klemmarme jeweils in ihrer Ausgangslage befinden und
Fig. 2 eine Teilansicht der Vorrichtung ,m Bereich der Klemmarme von oben.
Die Vorrichtung weist eine zentrale Tragstange auf, die aus zwei Vierkantrohren 1 und 15 zusammengesetzt ist, welche stirnseitig und achsgleich, jedoch um einen Winkel von 45° gegeneinander verdreht, miteinander verschweißt sind. Am Vierkantrohr 1 ist mittels einer Schraube 6 ein auf die Stirnseite eines nicht gezeigten Rauchgasrohres aufsetzbarer Anschlags befestigt, der in der Länge verstellbar ist (nicht gezeigt) und dadurch an unterschiedliche Raucligasrohrquerschniltc angepaßt werden kann. Ein oberhalb des Aivch'agsS am Vierkanirohr 1 angeschweißtes rechteckiges Plättchen 4 dient als Kippsicherung für den Anschlag 5.
Zwei Klcmi'iiuriiie 7 sind an entgegengesetzten Seiten des Vierkantrohres 1 mittels einer Schraube 8 verschwenkbar befestigt. Jeder Klemmarm 7 ist mit einer Reihe von Bohrungen versehen, die eine wahlweise Einstellung der Klemm lime 7 auf unterschiedliche Rauchgasrohrquerschmlte ermöglichen. Die Klemmarme 7 sind ferner durch Federn 12 in ihrer durch Anschlagleisten 11 fixierten und in Fig. i gezeigten untersten Lage bzw. Ausgangslage gehalten. Die Federn 12 sind mittels Ringe 13 an Armen 14 b-,festigt, die ihrerseits am Vierkantrohr 15 angeschweißt sind. Die Anschlagleisten 11 für die Klemmarme 7 sind an entgegengesetzten Seiten des Vier· kantrohiesl angeschweißt. Mit den Klemmarmen"/' sind ferner Seile 9 verbunden, die an einem gemeinsamen Ring 10 befestigt und durch eine am Vierkantrohr 1 angeschweißte öse 3 geführt sind. Am Ring 10 wird ein etwa der Kaminlänge entsprechendes Seil (nicht gezeigt) befestigt, über das die Klemmarme 7 gemeinsam betätigt werden können.
Im Vierkantrohr IS sind paarweise kreuzförmig angeordnete, in Längsrichtung gegeneinander versetzte Schlitze vorgesehen, in denen vier Führungsschienen 16 mit je zwei Seitenarmen queraxial verstellbar gelagert sind. Die Seitenarme und damit die Führungsschienen 16 sind in ihren Einsteilaeen durch Arretierschrauben 18 festlegbar, die in das Vierkantrohr 15 und in Verstärkungsplättchen 17 eingeschraubt sind, die ihrerseits am Vierkantrohr 15 angeschweiCt sind. Die Führungsschienen 16 sind an ihren Enden zur Tragstange hin abgebogen, um das Einführen oder Herausziehen der Vorrichtung in bzw. aus einem Rauchgasroh^ zu erleichtern. Die Klemmarme 7 liegen, von oben gesehen, vorteilhaft etwa in der Mitte zwischen je zwei der kreuzförmig angeordneten Führungsschienen. Es sei bemerkt, daß der Abstand zwischen dem Anschlag 5 und den äußeren Enden der Führungsschienen 16 größer als die Länge eines Rauchgasrohie;, jedoch kleiner als die Länge zweier zusammengesetzter Rauchgasrohre ist, so daß zumindest ein kurzer Teil der Führungsschienen 16 beim Einführen eines Rauchgasrohres in einen Kamin ein sicheres Ineinandersctzcn der Rauchgasrohre gewährleistet.
Nachdem die Vorrichtung in ein Rauchgasrohr eingeführt ist, so daß ihr Anschlag 5 auf der oberen Stirnseite dieses Raucheasrohres auflieet und ihre
Klemrnanr.e 7 in einer V-förmigen Einstellage durch Reibung das Rauchgasrohr tragen, wird sie zusammen mit dem Rauchgasrohr mit Hilfe des an einer öse 2 der Tragstange befestigten, nicht gezeigten Tragseiles von oben in den gemauerten Kamin herabgelassen, bis sich das Rauchgasrohr mit seiner unteren Stirnseite auf die obere Stirnseite eines bereits im Kamin sitzenden Rauchgasrohres aufsetzt, wobei die Führungsschienen 16 in das darunterliegende Rauchgasrohr teilweise eingreifen und tich die beiden Rohre so aufeinandersetzen, daß deren Vorsprung bzw. Aussparung einwandfrei Ineinandergreift. Alsdann werden die Klemmarme 7 Über die Seile9, den Ring 10 und ein nicht gezeigtes, in dem Kamin nach oben verlaufendes Seil entgegen der Kraft der Federn 12 in ihre Freigabestellung verschwenkt. Nach dem Auslösen des Rauchgasrohres wird die Vorrichtung mit Hilfe des nicht gezeigte
Tragseiles nach oben aus dem Kamin herausgezogen Sollte sich einmal ein Rauchgasrohr nicht paßge
recht auf das darunterliegende Rohr aufsetzen, s kann es mit Hilfe der Vorrichtung durch die selbst spannenden Klemmarme wiederholt angehoben un gesenkt werden, bis es eich schließlich in der rictiti gen Einbaulage befindet. Bei der Einstellung dei Klemmarme 7 auf einen ausgewählten lichten Quer
to schnitt von Rauchgasrohren ist lediglich darauf ζ achten, daß sie in ihrer Haltelage in bezug auf di Hauptachse der Vorrichtung derart schräg nach obe stehen, daß ihre freien Enden einerseits reibungs schlüssig bzw. klemmend an der Innenwand des ein zuführenden Rauchgasrohres angreifen, andererseit aber auch ein leichtes Auslösen und Freigeben de Vorrichtung ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung ^um Hinführen von Rauchgasrohren in besiehende Kamine mit einer an einem Seil aufhängbaren Tragstange., an der ein auf ein einzuführendes Rauchgasrohr aufsetzbarer Anschlag angeordnet ist und an der ferner zwei gegen die Innenwand des einzuführenden Rauchgasrohres klemmbare Klemmarme schwenkbar befestigt sind, die in ihrer untersten Lage durch an der Tragstange angeordnete Anschlagleisien fixierbar sind und dabei einen etwa rechten Winkel mit der Achse der Tragstange einschließen und die mittels eints Seils aus ihrer Klemmlage lösbar sind, sowie n.it einem an der Tragstange befestigten Führungselement, das mehrere symmetrisch zur Tragstange angeordnete Führungsschienen aufweist, die aus dem einzuführenden Rauchgasrohr unten teilweise herausragen, da durch gekennzeichnet, daß die Länge des Anschlags (5) quer zur Tragstange verstellbar ist, daß die beiden Klemmarme (7) quer zur Tragstange verstellbar angeordnet und in ihrer untersten Lage durch Federn (12) gehalten sind und daß die Enden der geradlinig verlaufenden Führungsschienen (16) in Ricntung zur Trugstange hin abgebogen sind und im Abstand voneinander angeordnete Seitenarme aufweisen, die rechtwinklig zur zugehörigen Führungsschiene zn (16) verlaufen und in Schlitzen der Tragstange quer zur Tragstange verschieblich gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die TragMan, e aus zwei Vierkantrohren (1 und 15) besteht, die stirnseitig. achsgleich und um einen Winkel von 45° gegeneinander verdreht miteinander verbunden sind, daß die Verbindungsstelle der beiden Vierkantrohre (1 und 15) zwischen den Klemmarmen (7) und den Führungsschienen (16) liegt und daß nu vier Führungsschienen (16) vorhanden sind, die mit je zwei Seitenarmen in kreuzförmig angeordneten und in Längsrichtung gegeneinander versetzten Schlitzpaaren im zugeordneten Vierkantrohr (15) gelagert sind.
DE2033480A 1970-07-07 1970-07-07 Vorrichtung zum Einführen von Rauchgasrohren in bestehende Kamine Expired DE2033480C3 (de)

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DE2033480A1 DE2033480A1 (de) 1972-01-20
DE2033480B2 DE2033480B2 (de) 1973-08-23
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DE3500074A1 (de) * 1985-01-03 1986-08-14 Union-Bau Frankfurt GmbH, 6052 Mühlheim Verfahren und vorrichtung zum umbau eines einschaligen zu einem dreischaligen schornstein

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DE2033480B2 (de) 1973-08-23
DE2033480A1 (de) 1972-01-20

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