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DE203266C - - Google Patents

Info

Publication number
DE203266C
DE203266C DENDAT203266D DE203266DA DE203266C DE 203266 C DE203266 C DE 203266C DE NDAT203266 D DENDAT203266 D DE NDAT203266D DE 203266D A DE203266D A DE 203266DA DE 203266 C DE203266 C DE 203266C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
negative pressure
pulley
shaft
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT203266D
Other languages
English (en)
Publication of DE203266C publication Critical patent/DE203266C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/38Means or measures for increasing adhesion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
Ein Riemen wird auf die beiden Scheiben eines Triebes mit einer Vorspannung aufgelegt, um eine Anpressung des laufenden Riemens an die Scheiben zu erzielen. Die· Flieh kraft vermindert den Anpressungsdruck oft so weit, daß ein Gleiten . des Riemens eintritt. Um dies zu verhindern, also eine möglichst hohe zu übertragende nutzbare Umfangskraft zu erzielen, ist versucht worden, zwischen dem
ίο Riemen und der Scheibe einen Unterdruck künstlich hervorzurufen.
Bei den bekannten derartigen Einrichtungen wird stets in einem Raum größeren Inhalts Unterdruck erzeugt bzw. erhalten; in. einem Falle sind es die Zylinder der innerhalb der Riemscheibe angeordneten Luftpumpen, im anderen ist es der große Innenraum der Riemscheibe oder gar die die Einlaufstelle umgebende freie Atmosphäre. Mit diesen bekannten Mitteln ist die Erzielung eines hohen, gleich an der Einlaufstelle eintretenden und gleichmäßig über den ganzen vom Riemen bedeckten Scheibenteil verteilten Anpressungsdruckes nicht möglich, weil die Wirkung der in der Riemscheibe angeordneten Luftpumpen erst weit hinter der Einlauf stelle eintritt und weil die Erzeugungsmittel unzureichend sind für hohen Unterdruck (Ventilator).
Die Erfindung erreicht das Ziel dadurch, daß nur kleine Räume mit guten, einfachen Abdichtungsflächen von einer außerhalb der Riemscheibe befindlichen Quelle unter hohem Unterdruck gehalten werden. Ein Beispiel ist in Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellt. Die Riemscheibe ist am Umfang mit radialen Bohrungen versehen. Diese werden einerseits mit Nuten, die in beliebiger Anzahl und Form auf der Oberfläche sich befinden, und andererseits mit Röhrchen in Verbindung gesetzt. Letztere münden in einem Ring a, welcher mit der" Riemscheibe bzw. der Welle fest verbunden ist. Der ruhende Ring b stellt durch die Aussparung c die Verbindung zwischen der Saugleitung d und den jeweils vom Riemen bedeckten Bohrungen her.
Wird der Raum in unmittelbarer Nähe der Scheibe durch Lager usw. beengt, oder wird die Wartung erschwert, so empfiehlt sich das Absaugen der Luft durch die gebohrte Welle (Fig. 3). In diesem Falle setzt eine Ringnut die Saugleitung d mit der Kammer c des ruhenden Ringes in Verbindung. Ist es nicht möglich, den Ring b mittels eines festen Gliedes zu halten, so genügt ein hängendes Gewicht, um den Ring in eine Ruhelage zu bringen.

Claims (3)

  1. Pate nt-An Sprüche:
    i. Riemscheibe mit Einrichtung zur Erzeugung von Unterdruck zum Andrücken des Riemens, dadurch gekennzeichnet, daß enge Kanäle, die mit einer Unterdruckhaltung in Verbindung gebracht werden,
    angeordnet sind, so daß unter dem aufliegenden Riemen ein hoher, gleichmäßig verteilter Unterdruck hervorgebracht wird.
  2. 2. Riemscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündungen der Kanäle möglichst nahe der Wellenmitte in vollen, ebenen oder zylindrischen Abdichtungsflächen vereinigt sind.
  3. 3. Riemscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftabsaugung durch die gebohrte Welle hindurch erfolgt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT203266D Active DE203266C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE203266C true DE203266C (de)

Family

ID=465686

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT203266D Active DE203266C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE203266C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1013219B (de) * 1954-12-13 1957-08-01 Walter Weber Endloses Antriebsband mit Saugkammern als Zwischenantrieb fuer Foerderbaender
DE1028041B (de) * 1955-01-19 1958-04-10 Eickhoff Geb Foerderband-Antriebstrommel mit Ansaugbohrungen
DE1054010B (de) * 1957-02-27 1959-03-26 Eickhoff Geb Foerderband-Antriebstrommel mit Ansaugbohrungen
DE1056051B (de) * 1957-04-03 1959-04-23 Eickhoff Maschinenfabrik Geb Foerderband-Antriebstrommel mit Ansaugbohrungen
DE1138292B (de) * 1956-04-07 1962-10-18 Svenska Flaektfabriken Ab Einrichtung zur UEberfuehrung des vorderen Endes einer Materialbahn in eine andere Transportebene
WO2003001084A1 (en) * 2001-06-25 2003-01-03 John Philip Roger Hammerbeck A non-slip pulley

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