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DE2032097A1 - Verfahren zur Gewinnung von (+) trans Chrysanthemummonocarbonsaure aus (h-) trans Chrysanthemummonocarbonsaure - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von (+) trans Chrysanthemummonocarbonsaure aus (h-) trans Chrysanthemummonocarbonsaure

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Publication number
DE2032097A1
DE2032097A1 DE19702032097 DE2032097A DE2032097A1 DE 2032097 A1 DE2032097 A1 DE 2032097A1 DE 19702032097 DE19702032097 DE 19702032097 DE 2032097 A DE2032097 A DE 2032097A DE 2032097 A1 DE2032097 A1 DE 2032097A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trans
monocarboxylic acid
acid
chrysanthemum
chrysanthemum monocarboxylic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702032097
Other languages
English (en)
Other versions
DE2032097C (de
Inventor
Kenzo Nishinomiya Suzuki Yoshio Amagasaki Ueda (Japan) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Chemical Co Ltd
Original Assignee
Sumitomo Chemical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sumitomo Chemical Co Ltd filed Critical Sumitomo Chemical Co Ltd
Publication of DE2032097A1 publication Critical patent/DE2032097A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2032097C publication Critical patent/DE2032097C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C45/00Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds
    • C07C45/45Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by condensation
    • C07C45/46Friedel-Crafts reactions
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C49/00Ketones; Ketenes; Dimeric ketenes; Ketonic chelates
    • C07C49/76Ketones containing a keto group bound to a six-membered aromatic ring
    • C07C49/782Ketones containing a keto group bound to a six-membered aromatic ring polycyclic
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/42Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • C07C51/487Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives by treatment giving rise to chemical modification

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Description

11 Verfahren zur Gewinnung von ( + )~trans-Chrysanthemummono carbonsäure aus ( + )-trans-Chrysanthemummonocar'bonsäure
Priorität: 2. Juli 1969, Japan, Hr. 52 619/69 ·
Chrysanthemumsäure, d.h., Chrysantheraummonocarbonsaure, ist ein wesentlicher Bestandteil von Pyrethruminhaltsstoffen und synthetischen Pyrethrinderivaten, wie Pyrethrin, Allethrin und Phthalthrin. Diese Verbindungen sind wertvolle, rasch wirkende Insektizide mit niedriger Warmblütertoxizität.
trans-Chrysanthemumsäureester haben eine höhere insektizide Wirkung als die entsprechenden cis-Chrysanthemumsäureester. Die Aktivität der (+^trans-Chrysanthemumsäureester übertrifft die Wirkung der anderen entsprechenden stereoisomeren Ester nocil um ein Vielfaches, Demgemäss ist es sehr wichtig, die (+)-trans-Chrysantheraumsäure aus dem Gemisch der (+>)-träns-Chrysanthemumsäuren zu erhalten, die in technischem Maßstab hergestellt wird. '. : 00988A/2235 *
Es ist bereits ein Verfahren zur Gewinnung der optisch aktiven Chrysanthemumsäure in Kombination mit der Razemisierung des Antipoden durch Spaltung des Razemates bekannt. Es ist ferner bekannt, natürliche Alkaloide zur Spaltung der Chrysanthemumsäure in die optischen Antipoden zu verwenden. So wird z.B. optisch aktive Chrysanthemumsäure mit natürlichen Alkaloiden, wie Chinin, zusammen mit optisch aktivem #-Phenäthylamin gewonnen; vergl. Campbell & Harper, Journal of :the Chemical Society, 1945, Seite 283 und Campbell & Harper, Journal of the Science of Food and Agriculture, 3 (1952), Seite 189.
Diese bekannten Verfahren haben jedoch folgende Nachteile*. Zunächst ist Chinin verhältnismässig teuer und steht nicht immer zur Verfügung. Ferner beinhaltet das Verfahren komplizierte Verfahrensschritte. Zunächst erhält man das kristalline Chininsalz von (-)-trans-Chrysanthemumsäure. Zur Gewinnung der (+)-trans-Chrysanthemumsäure muss die Mutterlauge eingedampft werden. Das verbleibende Chininsalz wird zersetzt, wobei man eine an (+)-Form reiche trans-Chrysanthemumsäure erhält. Die reine (+)-trans-Chrysanthemumsäure lässt sich erst dadurch erhalten, dass man diese Säure mit (-)-öf-Phenäthylamin in die optischen Antipoden aufspaltet.
Bei dem bekannten Verfahren ist die Kristallisation des Chininsalzes der (-)-trans-Chrysanthemumsäure zeitraubend, da sich dieses Chininsalz schlecht kristallisieren lässt· Ausserdem lässt sich das Chinin wegen seiner schlechten.Kristallisierbarkeit und der schwierigen Destillation kaum wiedergewinnen.
0098 0 4/2235" · -
Aufgabe der Erfindung war es daher, ein neues Verfahren zur Gewinnung von (+J-trane-Chrysaiithemununonocarbonsäure aus (+)-trans Ghryeanthemummonocarboneäure zur Verfügung zu stellen, das die vorgenannten Nachteile vermeidet und sich wesentlich leichter durchführen lässt als die bekannten Verfahren. Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung 1st somit ein Verfahren zur Gewinnung von (O-trans-Chrysanthemummonocarbonsäure aus (+)-trans-Chrysanthemummonocarboneäure, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die (+J-trana-Chrysanthemummonocarbonsäure in einem Lösungsmittel mit einem optisch aktiven flf-Benzylbenzylamin der allgemeinen Formel
I' J-PH _
HH2
umsetzt, in der R einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom bedeutet, aus dem Gemisch der Aminsalze |
durch fraktionierte Kristallisation das Aminsalz der (+)-Porm abtrennt und di-eses durch Umsetzung mit einer Säure oder, einer
Base zersetzt und die in Freiheit gesetzte (+)-trans-Chryeanthe-
mummonocarbonsäure bzw. deren Salz mit der Base isoliert.
Bas im erfindungsgemässen Verfahren verwendete optisch aktive. öf-Benzylbenzylamin ist eine neue Verbindung, die eich leicht folgendermassen herstellen lässt· Benzol wird mit Phenylacetyl-Chlorid nach Friedel-Crafts acyliert. Das erhaltene Benzyl- phenylketon wird nach Leuckart in das entsprechende Amin über-
009884/2235
führt. Das erhaltene razemische Amin wird mit ( + ^Asparaginsäure in die optischen Antipoden aufgespalten«,
Beispiele für die im erfindungsgemässen Verfahren bevorzugt verwendeten «y-Benzylbenzylamine der vorstehend angegebenen allgemeinen Formel sind ( + )-<*-(p-Hethylbenzyl)-benzylamin /"#/p = + 12,5° und (+)- AMp-ChlorbenzyD-bensylamin.
In der Praxis wird das erfindungsgeniässe Verfahren so durchgeführt, dass man eine Lösung, die etwa 1 Mol des Amins enthält, mit einer Lösung versetzt, die etwa 1 Mol (jh)-trans-Chrysanthemumsäure enthält, die noch eine geringe Menge an (+)-cis-Chrysanthemumsäure enthalten kann. Hierbei fallen augenblicklich Kristalle der Aminsalze aus. Das Gemisch wird auf eine Temperatur unterhalb des Siedepunktes des verwendeten Lösungsmittels erhitzt, um die Aminsalze in Lösung zu bringen. Danach wird die Lösung auf etwa -5 bis etwa 2O0C abgekühlt. Hierbei scheiden sich Kristalle der Aminsalze aus. Die Umsetzung kann bei Raumtemperatur durchgeführt werden. Die Kristalle werden durch Filtra- tion abgetrennt und gegebenenfalls aus einem Lösungsmittel umkristallisiert. Man erhält das Aminsalz der (+)-trans-Chrysanthemumsäure. Das erhaltene Aminsalz wird mit einer wässrigen Lösung einer Säure, wie Salzsäure oder Schwefelsäure, oder einer ■wässrigen Lösung einer Base, wie Kaliumhydroxid, zersetzt» Auf diese Weise erhält man das eingesetzte Gf-Benzylbenzylamin und die (+O-trans-Chrysanthemumsäure bzw. deren Salz«,
Beispiele für die im erfindungsgemässen Verfahren verwendeten Lösungsmittel, die auch zur Umkxistallisation verwendet werden können, sind Alkohole,.wi^ Metbjanol und Äthanol, Ketone, wie
ORIGINAL INSPECTED
Aceton und Methyläthylketon, Äther» wie Tetrahydrifuraja und Dioxan, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid, Gemische dieser.lösungsmittel sowie wasserhaltige Gemische der vorgenannten lösungsmittel.
Die Beispiele erläutern die Erfindung«. ·: — -■·■ -~2j': . -Be i s ρ i e 1 1 Eine Lösung von .21,1 g (+)- #-Cp-Methylbenzyl)-benzylarain fXJj) - +12,5 in 50 ml Äthanol wird zu einer Lösung von 16,8 g (Hh)-trans-Chrysanthemumsäure in 150 ml Äthanol gegeben. Das Gemisch wird erwärmt und anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt. Hierbei scheiden sich Kristalle des Aminsalzes ab. Diese werden abfiltriert und aus 60 ml Äthanol umkristallisiert. Es werden 12,1 g des Aminsalzes der (+)-trans-Chrysanthemumsäure erhalten. Ausbeute 32 $ der Theorie. P. 150 bis 151 C.
Das Aminsalz wird in lOprozentiger Natronlauge gelöst, und die Lösung wird mit Äther extrahiert, um das ( + )-(*-(p-Methylbenzyl)-benzylamin abzutrennen. lach dem Aufarbeiten der Mutterlauge werden insgesamt 20 g wiedergewonnen. Kp. 108 bis 1150C/0,1 ψοτχ.
Die wässrige Lösung wird mit Salzsäure angesäuert und mit Methylenchlorid extrahiert. Es werden 5,1 g (+)-trans-Chrysanthemumsäure erhalten. Ausbeute 30 $>« Kp. 111 bis 113°G/2 Torrj = +14,0° (C2H5OH), : . ;
Beispiel 2
Bine Lösung von 16, 8 g (·§·)-0f-(p-Chlorbenzyl)-b©n2ylaain in 70 ml.Äthanol wird mit einer lösung von 12,2 g (*)«taans~ChFysanthemumsäure in 100 ml Äthanol versetzt. Danach, we^ä©» 35 ml Y/asser zugegeben. Das Gemisch wird erwärmt und anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt» Die sich abscheidende® werden abfiltriert und aus 70 ml-SOprozentigem wäsgr Äthanol umkristallisiert. Es werden 10,7 g "Aminsals spaltenβ Ausbeute 37 # der Theori@e P, 150 Ms 1510C.
Das Aminsalz wird in lOprozentiger Natronlauge gelöst-, und die Lösung i»;ird mit Äther extrahiert, um das (+}~«tf«(p-Chlor.benzyl)-bensylamin abautreimen· Ep9 110 bis 115°C/O,-O4 Tütto
Die wässrige Lösung wird mit Salzsäure angesäuert und mit Äther extrahiert. Es werden 4,4 g (+)-trans-Chrysanthemumsäure erhalten. Kp. 85 bis 9O°C/O,5 Torr. [CnJ^^ +19,51°. Die optische Reinheit beträgt etwa 95 ^.
009884/2235

Claims (1)

  1. Pat e η tan a ρ r ti c h e
    Verfahren zur Gewinnung von (+)-trans-Chrysanthemummonocarbonsäure aus (+j-trans-Chrysanthemummonocarbonsäure, d a durch gekennzeichnet, dass man die ( + )-träns-Chrysanthemummonocarbonsäure in einem lösungsmittel mit einem optisch aktiven qf-Benzylbenzylamin der allgemeinen Formel
    umsetzt, in der R einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom bedeutet, aus dem Gemisch der Aminsalze durch fraktionierte Kristallisation das Aminsalz der (+)-Form abtrennt und dieses durch Umsetzung mit einer Säure oder einer Base zersetzt und die in Freiheit gesetzte (+)-trans-Chrysanthemummonocarbonsäure bzw. deren Salz mit der Base isoliert.
    2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Of-Benzylbenzylamin (+)-°(-(p-Methylbenzyl)-benzylamin
    oder (+)-o(-(p-Chlorbenzyl)-benzylamin "verwendet, ä
    3. Optisch aktives Gf-Benzylbenzylamin der allgemeinen Formel
    in der R einen Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder" ein Halogenatom bedeutet.
    009884/223S
DE19702032097 1969-07-02 1970-06-29 Verfahren zur Abtrennung von (+)trans-Chrysanthemummonocarbonsäure aus (+)-trans-Chrysanthemummonocarbonsäure Expired DE2032097C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5261969 1969-07-02
JP5261969 1969-07-02

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2032097A1 true DE2032097A1 (de) 1971-01-21
DE2032097C DE2032097C (de) 1973-03-01

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2240257B2 (de) * 1971-08-16 1979-01-18 Sumitomo Chemical Co., Ltd., Osaka (Japan) Verfahren zur Herstellung eines optisch aktiven Alkylchrysi nthemats

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2240257B2 (de) * 1971-08-16 1979-01-18 Sumitomo Chemical Co., Ltd., Osaka (Japan) Verfahren zur Herstellung eines optisch aktiven Alkylchrysi nthemats
DE2240257C3 (de) * 1971-08-16 1979-09-13 Sumitomo Chemical Co., Ltd., Osaka (Japan) Verfahren zur Herstellung eines optisch aktiven Alkylchrysanthemats

Also Published As

Publication number Publication date
US3739019A (en) 1973-06-12
NL7009751A (de) 1971-01-05
CH545262A (de) 1973-12-15
BE752813A (fr) 1970-12-16
GB1261469A (en) 1972-01-26
FR2053984A5 (de) 1971-04-16
NL144250B (nl) 1974-12-16

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