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DE20319922U1 - Wertstoffsammelbehälter - Google Patents

Wertstoffsammelbehälter Download PDF

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DE20319922U1
DE20319922U1 DE20319922U DE20319922U DE20319922U1 DE 20319922 U1 DE20319922 U1 DE 20319922U1 DE 20319922 U DE20319922 U DE 20319922U DE 20319922 U DE20319922 U DE 20319922U DE 20319922 U1 DE20319922 U1 DE 20319922U1
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DE
Germany
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container
flaps
pulling device
emptying
recycling
Prior art date
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DE20319922U
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English (en)
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Gawron & Co & Co GmbH
Gawron & Co (gmbh & Co)
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Gawron & Co & Co GmbH
Gawron & Co (gmbh & Co)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/0033Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
    • B65F1/004Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles the receptacles being divided in compartments by partitions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/12Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
    • B65F1/125Features allowing the receptacle to be lifted and emptied by its bottom

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Abstract

Wertstoffsammelbehälter, der als im wesentlichen geschlossener quader- oder zylinderförmiger Sammelbehälter (1) ausgebildet ist, mit wenigstens einer in seinem oberen Bereich angeordneten Einwurföffnung (5) und mit wenigstens zwei bodenseitig ausgebildeten Entleerungsklappen (16, 17), mit einem an der Oberseite des Behälters angeordneten Kupplungselement (2, 3) zur Verbindung des Sammelbehälters mit einer Hubvorrichtung und mit einem von der Oberseite des Sammelbehälters zugänglichen Betätigungsglied (4) zum Öffnen und Schließen der Entleerungsklappen, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied als vertikal gerichtete zentral im Sammelbehälter (1) geführte Zugvorrichtung (15, 8, 9) ausgebildet ist, die unterseitig mit den Entleerungsklappen (16, 17) verbunden ist, und oberseitig mit einer ersten Hubvorrichtung koppelbar ist, um den Sammelbehälter (1) mittels der Hubvorrichtung über die Zugvorrichtung anheben zu können, und dass das Kupplungselement (2, 3) mit einer zweiten Hubvorrichtung koppelbar ist, wobei bei Absenken der ersten Hubvorrichtung in Bezug auf die zweite Hubvorrichtung die Zugvorrichtung entlastet werden kann und damit die Entleerungsklappen...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Wertstoffsammelbehälter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die Entsorgung von Abfällen aus Haushalten, Firmen und öffentlichen Räumen erfolgt heute in der Regel über getrennte Entsorgungskanäle. Während Hausmüll fast ausschließlich über Mülltonnen entsorgt wird, wobei biologische Abfälle häufig getrennt gesammelt werden, werden Wertstoffe in der Regel über in öffentlichen Räumen verteilte Sammelbehälter entsorgt. Meistens sind dazu an Sammelplätzen getrennte Behälter für Papier, Glas und Kunststoffe vorhanden. Diese Behälter werden regelmäßig von privaten oder kommunalen Entsorgungsunternehmen entleert.
  • Es ist durchaus wünschenswert, dass Wertstoffe der verschiedenen Kategorien, wie Glas, Papier oder Kunststoffe getrennt gesammelt werden. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Getrenntsammlung in vielen Fällen nicht möglich oder unwirtschaftlich ist. Beispielsweise ist es nahezu unmöglich, in Parks oder bei Veranstaltungen im öffentlichen Raum Besucher wirksam dazu anzuhalten, Reststoffe in getrennte Sammelbehälter einzuwerfen. In vielen Fällen ist man daher dazu übergegangen, einen alle anfallenden Reststoffe aufnehmenden Sammelbehälter aufzustellen und die Trennung der Wertstoffe erst nach Entleerung durch mechanische oder manuelle Sortierung vorzunehmen. Die Gesamteffizienz der Entsorgung ist dabei in vielen Fällen höher als bei einer Getrenntsammlung, die gleichwohl häufig eine Nachsortierung mit entsprechendem Aufwand erfordert.
  • Bei den in Parks oder anderen öffentlichen Einrichtungen aufgestellten Sammelbehältern handelt es sich in der Regel um Müllkörbe, die relativ klein sind. Diese erfordern ein häufiges Entleeren. Für die Getrenntsammlung von Wertstoffen sind auch Großbehälter bekannt, die an die aufzunehmenden Wertstoffe angepasst sind, beispielsweise enthalten Großbehälter für Glas rundgestaltete Einwurföffnungen, während Großbehälter für Papier flache Einwurföffnungen aufweisen. Die Entleerung solcher Großbehälter erfolgt in der Regel dadurch, dass ein Kranwagen einen solchen Behälter anhebt und nach Verschwenken des Behälters über einen Laderaum auf der Unterseite des Behälters angeordnete Klappen öffnet, so dass der Behälter in den Laderaum entleert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wertstoffbehälter, insbesondere als Großbehälter anzugeben, der für Gemischtabfälle geeignet ist, der einfach und vollständig entleert werden kann und der einfach handhabbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung geht aus von einem Wertstoffsammelbehälter, der als im wesentlichen geschlossener, quader- oder zylinderförmiger Sammelbehälter ausgebildet ist, der ein oder mehrere Einwurföffnungen im oberen Bereich aufweist und der bodenseitig wenigstens zwei Entleerungsklappen enthält. An der Oberseite des Behälters sind Kupplungselemente zur Verbindung des Sammelbehälters mit einer Hubeinrichtung vorgesehen, wobei die bodenseitigen Entleerungsklappen des Behälters von der Oberseite des Behälters her betätigbar sind.
  • Erfindungsgemäß ist das Betätigungsglied zur Betätigung der Entleerungsklappen als eine vertikal gerichtete zentral im Aufnahmebehälter angeordnete Zugvorrichtung ausgebildet, die unterseitig mit den Entleerungsklappen verbunden ist und oberseitig mit einer ersten Hubvorrichtung koppelbar ist, um den Sammelbehälter mittels der ersten Hubvorrichtung anheben zu können, wobei der Behälter selbst mit einer zweiten Hubvorrichtung koppelbar ist. Bei Absenken der ersten Hubvorrichtung in Bezug auf die zweite Hubvorrichtung wird die Zugvorrichtung entlastet und damit können die Entleerungsklappen durch das Eigengewicht und den im Sammelbehälter gesammelten Wertstoff nach unten geöffnet werden.
  • Ein befüllter Sammelbehälter kann mittels eines Kranwagens angehoben werden, wobei das Anheben an der Zugvorrichtung erfolgt. Die Zugvorrichtung hält dabei die Entleerungsklappen geschlossen. Wenn die zweite Zugvorrichtung, die mit dem Kupplungselement gekoppelt ist, relativ zur ersten Hubvorrichtung angehoben wird, wird die Zugvorrichtung entlastet und freigegeben, so dass die Haltekraft an den Entleerungsklappen des freihängenden Sammelbehälters aufgehoben wird und sich damit die Klappen öffnen, so dass der Behälter entleert wird. Wenn danach wieder Kraft auf die Zugvorrichtung gegeben wird, schließen die Entleerungsklappen und der Behälter kann wieder an seinem Abstellort abgestellt werden.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Sammelbehälters erlaubt ein einfaches Aufnehmen und Entleeren des Sammelbehälters, während er gleichzeitig geeignet ist, unterschiedliche Arten von Wertstoffen aufzunehmen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Zugvorrichtung mehrteilig ausgebildet, wobei ein erster Teil der Zugvorrichtung Kettenzüge oder Seile enthält , deren jeweils eines Ende mit einer Entleerungsklappe verbunden ist, und deren jeweils anderes Ende mit einer in dem Sammelbehälter zentral geführten Zugstange verbunden ist. Diese Ausbildung des Sammelbehälters ermöglicht ein einfaches Erfassen der Zugvorrichtung durch die erste Hubvorrichtung. Daher kann an der Unterseite der Zugvorrichtung auf Gelenkverbindungen zum Öffnen der Klappen verzichtet werden. Dadurch wird auch verhindert, dass der Öffnungsmechanismus durch die gesammelten Wertstoffe behindert werden könnte.
  • Zum besseren Schutz der Zugvorrichtung kann diese in einem Schutzkanal geführt sein. Dadurch wird einerseits die Betätigung der Entleerungsklappen erleichtert und andererseits ein Schutz der Zugvorrichtung gegenüber aggressiveren Wertstoffen, die häufig feucht und verdreckt sein können, erreicht.
  • Vorzugsweise besteht das Kupplungselement aus zwei beidseitig der Zugvorrichtung an der Oberseite des Sammelbehälters angeordneten Bügeln. Diese sind vorzugsweise an der Oberseite des Sammelbehälters angeschweißt. Die Bügel sind vorzugsweise parallel zur Aufhängung der Zugvorrichtung ausgerichtet, um den Bügel raumsperrend und konstruktiv vereinfacht ausbilden zu können. Es ist auch möglich, anstelle von zwei Bügeln der Kupplungselemente lediglich einen Bügel zu verwenden. Durch ungleiche Lastverteilung im Sammelbehälter erfolgt das Anheben ohnehin nicht in strenger vertikaler Ausrichtung des Sammelbehälters, so dass eine leicht exzentrische Anordnung des Kupplungselements keine Bedeutung hat, wenn Kupplungselement und Zugvorrichtung relativ nahe beieinander angeordnet sind.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Sammelbehälter mehrere Kammern aufweisen, die durch radial angeordnete Trennwände zwischen Schutzkanal und Außenwand des Sammelbehälters gebildet sind. Dabei weist jede Kammer eine eigene Einwurföffnung auf. Dadurch wird es möglich, in einem einzigen Sammelbehälter auch eine Getrenntsammlung durchzuführen, wobei die Entleerung in einen Ladewagen so erfolgt, dass die einzelnen Kammern in getrennte Abteilungen des Ladewagens entleert werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Sammelbehälters,
  • 2 eine um 90° gedrehte Seitenansicht eines Sammelbehälters, und
  • 3 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Zugvorrichtung.
  • Der in 1 dargestellte Sammelbehälter ist als im wesentlichen quaderförmiger Behälter 1 ausgebildet, der er an seiner Oberseite vier schräg nach oben gerichtete Seitenflächen enthält. In diesen Seitenflächen sind ein oder mehrere Einwurfklappen 5 ausgebildet, die an ihrer Oberseite gelenkig am Sammelbehälter angeordnet sind und an ihrer Unterseite mit Verschlusseinrichtungen versehen sind. Der Sammelbehälter ist auf seinen unterseitigen Klappen 16 und 17 auf einen Boden 12 abstellbar. Auf der flachen Oberseite des Behälters befinden sich als Kupplungselemente zwei seitliche Bügel 2 und 3, die mit dem Sammelbehälter 1 verschweißt sind. Zwischen den Bügeln 2 und 3 befindet sich eine Aufhängung 4, die an die Oberseite der zentral durch den Behälter geführten Zugvorrichtung angeschweißt ist.
  • Die Zugvorrichtung besteht aus einer Zugstange 15, die in einem Schutzkanal 6 aufgenommen ist, der zentral durch den Behälter geführt ist. Zur seitlichen Abstützung des im Querschnitt rechteckigen Schutzkanals 6 ist eine quer durch den Behälter verlaufende Verstrebung 7 vorgesehen. Die Zugvorrichtung weist an ihrer Oberseite einen Anschlag auf, wodurch die Aufhängung 4 im entlasteten Zustand etwa die gleiche horizontale Stellung wie die Bügel 2 und 3 einnimmt. Die Zugstange 15 ist insbesondere als I-Träger ausgebildet und an ihrer Unterseite mit zwei Ketten 8 und 9 verbunden, deren jeweils andere Enden mit den bodenseitigen Entleerungsklappen 16 und 17 gekoppelt sind. Die Bodenklappen 16 und 17 sind ihrerseits an den seitlichen Kanten des Behälters 1 über Gelenke 10 und 11 angelenkt.
  • 2 zeigt den Behälter 1 in Seitenansicht. Es ist erkennbar, dass die hoch angesetzte Verstrebung 7 sich quer durch den Behälter 1 erstreckt, so dass die Befüllung des Behälters praktisch nicht eingeschränkt wird.
  • 3 zeigt eine vergrößerte Ansicht des unteren Bereichs des Schutzkanals 6. Dieser erweitert sich im unteren Bereich pyramidenstumpfförmig über einen Kettenkasten 20. In dem Kettenkasten 20 sind die Ketten 8 und 9 aufgenommen, die über Schweißbügel 23 und 24 einerseits an der Zugstange 15 und andererseits über Schweißbügel 21 und 22 an den Entleerungsklappen 16 und 17 befestigt sind. Zur Versteifung der Entleerungsklappen sind umlaufende Rahmen 18 und 19 bzw. 13 und 14 an der Unterseite des Containers angeordnet.
  • Ein derartiger Sammelbehälter wird nach dem Aufstellen an einem Sammelort über die Einwurfklappen 5 allmählich gefüllt. Die Einwurfklappen verhindern einerseits das Entweichen von Gerüchen und andererseits das Eindringen von Insekten oder größeren Tieren. Wenn eine Zugangskontrolle gewünscht ist, können die Einwurfklappen auch mit Schlössern versehen sein, die nur von einem Berechtigten geöffnet werden können.
  • Wenn der Sammelbehälter ausreichend befüllt ist, wird er in einem Ladewagen entleert. Dazu wird der Behälter mittels einer ersten Hubvorrichtung, z. B. an einem Kranwagen, an der Aufhängung 4, die die Oberseite der Zugvorrichtung bildet, aufgenommen. Das Anheben der Aufhängung 4 führt zum vertikalen Ausziehen der Zugstange 15 und zur Streckung der Ketten 8 und 9. Sobald die Ketten 8 und 9 vollständig gespannt sind, kann die Hubvorrichtung den gesamten Behälter anheben und verschwenkt ihn über den Laderaum des Transportfahrzeugs. Eine zweite Hubvorrichtung, die in eine der beiden Bügel 2 und 3 oder beide Bügel eingehakt wurde, wird nun relativ zur ersten Zugvorrichtung angehoben, so dass die Zugvorrichtung entlastet wird. Das Eigengewicht der Entleerungsklappen 16 und 17 sowie das Gewicht des eingefüllten Wertstoffs führen dazu, dass die Zugvorrichtung nach unten gezogen wird und sich die an den Gelenken 10 und 11 aufgehängten Klappen öffnen. Dadurch fällt der Wertstoff in das Transportfahrzeug. Nach vollständiger Entleerung wird die erste Hubvorrichtung, die mit der Aufhängung 4 verbunden ist, wieder angehoben, so dass die zweite Zugvorrichtung nach vollständigem Schließen der Entleerungsklappen entlastet wird. Der Behälter kann dann wieder an seinen Aufstellplatz zurückgestellt werden. Die Entlastung der ersten Hubvorrichtung führt dann dazu, dass die Zugstange in dem Schutzkanal 6 nach unten rutscht und damit die Ketten 8 und 9 entlastet.
  • Die Verwendung des Kettenkastens 20 verhindert, dass die Ketten bei der Befüllung des Sammelbehälters mit den eingefüllten Stoffen in Berührung treten. Ferner verhindern sie das Verhaken der Ketten sowie das Anhaften von Wertstoffen an den Ketten.
  • Anstelle einer Kettenverbindung können auch andere flexible Verbindungen, wie z. B. Drahtseile, verwendet werden.
  • Der Sammelbehälter besteht vorzugsweise aus einer geschweißten Stahlkonstruktion mit Wänden aus Blech. In einer alternativen Ausführungsform können auch Kunststoffwände verwendet werden. Der Querschnitt des Sammelbehälters kann nicht nur rechteckförmig sein, sondern auch kreisförmig oder andere geeignete Grundrisse definieren. Die verwendete Zugstange kann auch selbst als Kettenverbindung oder Seilverbindung ausgebildet sein, wenn an der Oberseite des Behälters sichergestellt ist, dass eine leichte Ankopplung an eine Hubvorrichtung gewährleistet bleibt und die Zugvorrichtung ausreichend bemessen ist, das Gesamtgewicht eines gefüllten Behälters aufzunehmen.
  • 1
    Sammelbehälter
    2
    Bügel
    3
    Bügel
    4
    Aufhängung
    5
    Einwurfklappe
    6
    Schutzkanal
    7
    Verstrebung
    8
    Kette
    9
    Kette
    10
    Gelenk
    11
    Gelenk
    12
    Boden
    13
    Rahmen
    14
    Rahmen
    15
    Zugstange
    16
    Entleerungsklappe
    17
    Entleerungsklappe
    18
    Rahmen
    19
    Rahmen
    20
    Kettenkasten
    21–24
    Schweißbügel

Claims (8)

  1. Wertstoffsammelbehälter, der als im wesentlichen geschlossener quader- oder zylinderförmiger Sammelbehälter (1) ausgebildet ist, mit wenigstens einer in seinem oberen Bereich angeordneten Einwurföffnung (5) und mit wenigstens zwei bodenseitig ausgebildeten Entleerungsklappen (16, 17), mit einem an der Oberseite des Behälters angeordneten Kupplungselement (2, 3) zur Verbindung des Sammelbehälters mit einer Hubvorrichtung und mit einem von der Oberseite des Sammelbehälters zugänglichen Betätigungsglied (4) zum Öffnen und Schließen der Entleerungsklappen, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied als vertikal gerichtete zentral im Sammelbehälter (1) geführte Zugvorrichtung (15, 8, 9) ausgebildet ist, die unterseitig mit den Entleerungsklappen (16, 17) verbunden ist, und oberseitig mit einer ersten Hubvorrichtung koppelbar ist, um den Sammelbehälter (1) mittels der Hubvorrichtung über die Zugvorrichtung anheben zu können, und dass das Kupplungselement (2, 3) mit einer zweiten Hubvorrichtung koppelbar ist, wobei bei Absenken der ersten Hubvorrichtung in Bezug auf die zweite Hubvorrichtung die Zugvorrichtung entlastet werden kann und damit die Entleerungsklappen (16, 17) durch das Eigengewicht und den im Sammelbehälter gesammelten Wertstoff nach unten geöffnet werden können.
  2. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Teil der Zugvorrichtung als zwei Kettenzüge (8, 9) oder Seile ausgebildet ist, deren jeweils eines Ende mit einer Entleerungsklappe (16, 17) verbunden ist, und deren jeweils anderes Ende mit einer in dem Sammelbehälter (1) zentral geführten Zugstange (15) verbunden ist.
  3. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugvorrichtung in einem Schutzkanal (6) geführt ist.
  4. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement aus zwei beidseitig der Zugvorrichtung angeordneten am Aufnahmebehälter befestigten Bügeln (2, 3) gebildet ist.
  5. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungselement aus einem nahe der Zugvorrichtung ausgebildeten Bügel gebildet ist.
  6. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugvorrichtung eine bügelförmige Aufhängung (4) enthält, und dass der oder die Bügel (2, 3) und die Aufhängung (4) parallel zueinander angeordnet sind.
  7. Wertstoffsammelbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelbehälter (1) wenigstens zwei Kammern mit je wenigstens einer Einwurföffnung enthält.
  8. Wertstoffsammelbehälter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kammer wenigstens eine Entleerungsklappe aufweist, wobei die Unterteilung des Sammelbehälters (1) in mehrere Kammern durch radial angeordnete Trennwände zwischen Schutzkanal (6) und Außenwand des Sammelbehälters gebildet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014118877A1 (de) 2014-12-17 2016-06-23 Markus Kistner Sammelbehälter und Sammelbehältersystem
CN110356746A (zh) * 2019-08-14 2019-10-22 解振 一种不沾油污的湿垃圾桶

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DE102014118877A1 (de) 2014-12-17 2016-06-23 Markus Kistner Sammelbehälter und Sammelbehältersystem
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CN110356746A (zh) * 2019-08-14 2019-10-22 解振 一种不沾油污的湿垃圾桶

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