DE4230501A1 - Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehälter - Google Patents
Einrichtung zum Entleeren von SammelbehälterInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65F—GATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
- B65F1/00—Refuse receptacles; Accessories therefor
- B65F1/12—Refuse receptacles; Accessories therefor with devices facilitating emptying
- B65F1/125—Features allowing the receptacle to be lifted and emptied by its bottom
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Entleerung von Sam
melbehältern für recyclingfähiges Material, wie Flaschen,
Gläser aber insbesondere Altpapier.
Großraumbehälter zum Sammeln von vorsortiertem und wie
derverwendungsfähigem Material sind bekannt und werden
vielerorts eingesetzt.
Sie bestehen aus einer geschlossenen, meist glockenför
migen Behälterwand mit Entleerungsklappen im Bodenbe
reich. Im oberen Behälterbereich befinden sich ein oder
mehrere Einwurföffnungen und zwei Anschlagösen, von de
nen eine fest mit der Behälterwand und die andere über
eine innen durchführende Kette mit den Entleerungsklap
pen verbunden ist.
Zum Entleeren des Sammelbehälters werden zwei Haken ei
nes Kranes an beide Ösen angeschlagen, der Sammelbehäl
ter angehoben und über ein Transportfahrzeug geschwenkt.
Über die Bordhydraulik des Kranes werden beide Ösen
längs zueinander verschoben, entweder durch das Absenken
der mit den Entleerungsklappen verbundenen Öse oder
durch Anheben der an der Behälterwand befestigten Öse.
Durch die Last des Inhaltes des Sammelbehälters öffnen
sich die Entleerungsklappen ähnlich einer Falltür. Da
nach werden beide Ösen entgegengesetzt zueinander ver
schoben und dadurch die Entleerungsklappen wieder hoch
gezogen. Der nun leere Sammelbehälter wird wieder an
seinen Platz gestellt.
Ein derartiger Sammelbehälter kann statt einer auch meh
rere Kammern mit separaten Entleerungsklappen aufweisen.
In diesem Fall ist jeder Entleerungsklappe eine Anschla
göse zugeordnet. Die Entleerung der Kammern erfolgt ein
zeln und nacheinander, indem nur immer eine Öse abgesenkt
wird und der Sammelbehälter an den anderen Ösen gehalten
wird.
Diese Verfahrensweise der Entleerung ist sehr zeitauf
wendig, da zum Anschlagen der Kranhaken eine zweite Per
son benötigt wird oder der Kranbediener jedesmal die
Kanzel verlassen muß. Außerdem ist der lose an einer Öse
hängende Sammelbehälter nur schwer und ungenau in die
gewünschte Position zu manöverieren. Das verzögert den
Ablauf. Auch kommt es oftmals zu Störungen bei der Ent
leerung, da die innen durchführende und von Füllmaterial
umgebende Kette, Seil oder Gestänge zum Verklemmen nei
gen.
Mit der EP 0 116 947 ist ein Sammelbehälter bekannt ge
worden, der die Gefahr des Verklemmens der innen durch
führenden Kette oder auch des Seiles zu verhindern ver
sucht, indem statt dessen ein Zentralrohr verwendet
wird, das über ein Gestänge gelenkig mit den Entlee
rungsklappen verbunden ist. Die Entleerungsklappen öff
nen sich hierbei durch eine am Zentralrohr angreifende
Schubkraft oder durch die Last des Behälterinhaltes.
Es bleiben aber die Nachteile, die mit dem manuellen An
schlagen der Kranhaken zusammenhängen.
Dieser Nachteil wiegt gerade in der jetzigen Zeit
schwer, wo sich das Duale System der Wertstofferfassung
verstärkt durchsetzt und damit das Netz der Sammelstel
len immer dichter wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zum
Entleeren von Sammelbehältern mit ein oder mehreren Kam
mern zu schaffen, die ausschließlich vom Kran zu bedie
nen ist und die zum Anschlagen der Kranhaken und zum
Öffnen der Entleerungsklappen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale
der Ansprüche 1 bis 10 gelöst.
Die neuartige Einrichtung wird den anwendungsmäßigen An
forderungen der heutigen Zeit in vollem Maße gerecht. So
ist es erstmals bei der Entleerung von Sammelbehältern
der vorliegenden Gattung möglich, sämtliche erforderli
che Handlungen und Bewegungen ausschließlich von der Kan
zel des Kranes zu steuern. Es entfallen damit das zwi
schenzeitliche Anschlagen und das Lösen der Krantragele
mente.
Durch die starre Verbindung der Krantragelemente und des
Sammelbehälters ist durch die Möglichkeit des Drehens
ein bedeutend genaueres Positionieren des Sammelbehäl
ters sowohl bei der Entleerung als auch beim Abstellen
des Sammelbehälters an seinem alten Standort möglich.
Dadurch tritt naturgemäß eine große Zeiteinsparung und
damit Kosteneinsparungen bei den Entsorgungsfirmen ein
und Beschädigungen z. B. durch das Anstoßen des abzustel
lenden Sammelbehälters gegen bereits abgestellte Sammel
behälter werden vermieden.
Ein weiterer Vorteil tritt dadurch ein, daß die Last des
Behälterinhaltes nicht von der Behälterwand, sondern
weitesgehend von dem Dreh- und Tragrohr aufgenommen
wird. Dadurch wird eine Minimierung der Wandstärke der
Behälterwand und damit eine Massereduzierung des Sammel
behälters möglich.
Es hat sich weiter gezeigt, daß eine reibungslose Ent
leerung möglich ist, was auch auf eine vorteilhafte ko
nische Form des Sammelbehälters und auch darauf zurück
zuführen ist, daß das innen durchlaufende und von Wert
stoffen umgebene Dreh- und Tragrohr nur eine geringfügi
ge Drehbewegung auszuführen hat.
Die Erfindung soll naher an einem Ausführungsbeispiel
erläutert werden.
Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 räumliche Darstellung eines Einkammer
behälters,
Fig. 2 Draufsicht eines Einkammerbehälters,
Fig. 3 räumliche Darstellung eines Krandreh
kopfes für einen Einkammerbehälter,
Fig. 4 Seitenansicht eines Einkammerbehälters
im geöffneten Zustand,
Fig. 5 räumliche Darstellung eines Drei
kammerbehälters und eines Krandreh
kopfes,
Fig. 6 Draufsicht eines Dreikammerbehälters,
Fig. 7 Seitenansicht eines Dreikammerbehäl
ters im geschlossenen Zustand.
Sammelbehälter sind in der Regel glockenförmig ausgebil
det und bestehen aus Metall- oder Kunststoffmaterial.
Wie die Fig. 1, 2 und 4 zeigen, hat der mit einer Kammer
ausgebildete Sammelbehälter eine Behälterwand 1, in der,
hier nicht dargestellt, in zugänglicher Höhe ein oder
mehrere Einwurföffnungen eingebracht sind. Im Boden des
Sammelbehälters befinden sich vorzugsweise zwei Entlee
rungsklappen 2, die gegenüberliegend an der Behälterwand
1 so angeschlagen sind, daß ein als Standfläche dienen
der Behälterrand entsteht. Im oberen und axialen Bereich
des Sammelbehälters ist ein vorzugsweise rechteckiger
Schlitz 3 eingebracht, von dessen Nähe sich im Inneren
des Sammelbehälters vier im Rechteck angeordnete Posi
tionierklötzer 4 befinden. Jeweils zwei der vier Posi
tionierklötzer 4 haben die gleiche Höhe und liegen sich
diagonal gegenüber. An der äußeren Behälterwand 1 ist
der Schlitz 3 von einem Positionierkorb 5 umgeben, der
oberhalb einen Führungsring 6 mit inneren, axial verlau
fenden, gleichmäßig am Umfang verteilten und konisch
ausgerichteten Führungsschienen besitzt und unterhalb
als Führungskasten 7 ausgeformt ist. Innerhalb des Füh
rungskastens 7 sind weitere Führungsschienen angeordnet,
die von der Wand des Führungskastens 7 zum Rand des
Schlitzes 3 konisch verlaufen. Im Bereich des Schlitzes
3 ist ein Dreh- und Tragrohr 8 achsparallel zur Behäl
termitte angeordnet und in der Behälterwand 1 drehbar
und axial gesichert gelagert. Das Dreh- und Tragrohr 8
ist in seiner Ausgangsstellung federnd vorgespannt, er
streckt sich über die gesamte Höhe des Sammelbehälters
und überragt die obere Behälterwand 1. Am oberen Ende
besitzt das Dreh- und Tragrohr 8 einen Drehhebel 9 und
am unteren Ende einen Riegel 10.
Die Fig. 3 zeigt das Gegenstück zum Positionierkorb 5,
nämlich einen Krandrehkopf 11, der als hydraulisch ar
beitendes Funktionselement zu jedem Kran gehört. Dieser
Krandrehknopf 11 ist vervollständigt durch eine, den
Krandrehknopf 11 im Durchmesser überragende Scheibe 12,
die auf eine ihrer Planflächen einen tangential ausge
richteten, hydraulischen Arbeitszylinder 13 trägt. Die
Anordnung des Arbeitszylinders 13 ist auf die Anordnung
des Drehhebels 9 des Dreh- und Tragrohres 8 abgestimmt.
Am Kopf der Drehachse des Krandrehkopfes 11 ist ein
Tragriegel 14 befestigt, der wiederum mit seinen Abmes
sungen auf die Maße des Schlitzes 3 und den Abständen
der im Inneren befindlichen Positionierklötzer 4 ange
paßt ist. An den Entleerungsklappen 2 befindet sich als
Gegenstück zum Riegel 10 des Dreh- und Tragrohres 8 eine
gemeinsame Falle. Weiterhin sind an den, den Anschlägen
gegenüberliegenden Kanten der Entleerungsklappen 2 vor
zugsweise jeweils zwei, federnd gelagerte Rollen 15 an
geordnet. An jeder Entleerungsklappe 2 ist mindestens
eine, den Öffnungswinkel begrenzende, an der Behälter
wand 1 verankerte und federnde Endlagenbegrenzung 16 be
festigt.
Die Erfindung ist natürlich auch bei Sammelbehältern an
wendbar die mehr als eine Kammer aufweisen. So zeigen
die Fig. 5, 6 und 7 einen aus drei Kammern bestehenden
Sammelbehälter.
Hierbei ist kennzeichnend, daß jeder Kammer des Sammel
behälters eine Entleerungsklappe 2′ und ein Dreh- und
Tragrohr 8′ zugeordnet ist. Dementsprechend befinden
sich auf der Scheibe 12′ drei Arbeitszylinder 13′. Die
Anordnung der Dreh- und Tragrohre 8′, die Stellung der
Drehhebe 9′ und die Anordnung der Arbeitszylinder 13′
auf der Scheibe 12′ sind wieder aufeinander abgestimmt.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung wird in folgender
Weise gearbeitet.
Zum Zwecke der Entleerung eines Sammelbehälters mit ei
ner Kammer fährt der Kranfahrer mit seinem Kran, der an
seinem Kranarm den erfindungsgemäß ausgebildeten Kran
drehkopf 11 trägt, in Arbeitsreichweite des Sammelbehäl
ters. Durch Bedienung der Bordhydraulik bringt der Kran
fahrer den Kranarm und damit den Krandrehkopf 11 in die
Position über den Positionierkorb 5 und senkt ihn ab.
Der Krandrehkopf 11 kommt in den Wirkungsbereich des Po
sitionierkorbes 5. Dabei wird der Riegel 10 durch die
Wirkung der verschiedenen konischen Führungsschienen in
die richtige radiale Lage gedrückt, um den Schlitz 3 zu
passieren. Danach dreht der Kranfahrer den Krandrehkopf
11 und damit den Riegel 10 in eine bestimmte Richtung,
wodurch der Riegel 10 über die beiden kürzeren Positio
nierklötzer 4 gelangt und gegen die beiden längeren Po
sitionierklötzer 4 anschlägt. Danach hebt der Kranfahrer
den Kranarm an, sodaß dem Riegel 10 zwischen den vier
Positionierklötzern 4 arretiert wird. Durch ein weiteres
Heben und anschließendem Schwenken des Kranarmes wird
der Sammelbehälter über ein bereitstehendes Transport
fahrzeug transportiert. Der Kranfahrer beaufschlagt den
Arbeitszylinder 13, dessen Kolben drückt gegen den Dreh
hebel 9 und versetzt das Dreh- und Tragrohr 8 in Dre
hung. Dabei wird der Riegel 10 aus der Falle geschwenkt.
Schon durch die Eigenlast werden die Entleerungsklappen
2 bis in die durch die Endlagenbegrenzung 16 definierte
Position aufgeschlagen. Der Inhalt rutscht heraus. Da
nach wird im offenen Zustand der Sammelbehälter an sei
nen Standort auf der Sammelstelle geschwenkt und herab
gelassen. Dabei setzt der Sammelbehälter zunächst mit
seinen Rollen 15 auf den Boden auf, wodurch die Entlee
rungsklappen 2 geschlossen werden. Nach dem vollständi
gen Aufsetzen des Behälterrandes drücken die Federn der
Rollen 15 die Entleerungsklappen 2 in ihre Endstellung.
Der Arbeitszylinder wird in seine Ausgangsposition zu
rückgefahren, wodurch der Federzug das Dreh- und Trag
rohr 8 in Drehung versetzt und den Tragriegel 14 wieder
in die Falle der Entleerungsklappen 2 dreht. Der Sammel
behälter ist geschlossen und verriegelt. Der Kranfahrer
senkt den Krandrehkopf 11 etwas ab, dreht ihn bis zum
Anschlag gegen die langen Positionierklötzer 4, damit
der Riegel 10 und der Schlitz 3 zueinander ausgerichtet
sind und und hebt ihn dann an.
In analoger Weise erfolgt die Entleerung eines Sammelbe
hälters mit drei Kammern. Dabei wird jede Kammer durch
getrennte Handlungen des Kranfahrens einzeln und nachein
ander geöffnet und alle Kammern gemeinsam geschlossen.
Claims (10)
1 . Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehältern mit
Bodenentleerung wobei die Sammelbehälter ein oder meh
rere Kammern, Einwurföffnungen, Entleerungsklappen und
Mittel für einen Kran zum Anschlagen an die Behälterwand
und an innen durchlaufende Betätigungselemente für die
Entleerungsklappen besitzen,
dadurch gekennzeichnet, daß als An
schlagmittel ein Krandrehkopf (11, 11′) verwendet wird,
der am Kranausleger befestigt ist, starr mit der Behäl
terwand (1) verbindbar ist und Antriebe für die Betäti
gungselemente der Entleerungsklappen (2, 2′) besitzt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Krandrehkopf (11, 11′) an seiner Drehachse einen Tragrie
gel (14) und der Sammelbehälter über seinem Schwerpunkt
einen Schlitz (3) besitzen die Form und die Abmessungen
des Tragriegels (14) und des Schlitzes (3) aufeinander
abgestimmt sind und im Bereich des Schlitzes (3) Mittel
zur Arretierung angeordnet sind.
3. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zum
Zwecke der Arretierung im Inneren des Sammelbehälters
vier Positionierklötzer (4) befestigt sind, von denen
jeweils zwei Positionierklötzer (4) eine gleiche Höhe
besitzen und die im Bereich des Schlitzes (3) in einem
Rechteck in der Art angeordnet sind, daß sich jeweils
die Positionierklötzer (4) mit der gleichen Höhe diago
nal gegenüberliegen.
4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß zum
Zwecke der Arretierung an der Behälterwand (1) im Be
reich des Schlitzes (3) ein Positionierkorb (5) befe
stigt ist, der mit seiner Form und seinen Abmessungen
auf den Krandrehkopf (11, 11′) abgestimmt ist.
5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Po
sitionierkorb (5) oben als Führungsring (6) und unten
als Führungskasten (7) ausgeformt ist, wobei die Maße
des Führungsringes (6) auf das Gehäuse des Krandrehkop
fes (11, 11′) und die Maße des Führungskasten (7) auf den
Tragriegel (14) abgestimmt sind.
6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Po
sitionierkorb (5) an seinen Übergängen von der Ringform
zur Kastenform und von der Kastenform zum Schlitz (3)
mehrere, konisch verlaufende Führungsschienen besitzt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Be
tätigungselement für die Entleerungsklappen (2, 2′) aus
einem oder mehreren Dreh- und Tragrohren (8, 8′) besteht,
die im Bereich des Schlitzes (3) angeordnet und an der
Behälterwand (1) drehbar, axial gesichert und federnd
gelagert sind und die an ihrem herausragenden Ende einen
Drehhebel (9, 9′) und an ihrem anderen Ende ein Verriege
lungselement für die Entleerungsklappen (2, 2′) besitzen.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ent
leerungsklappen (2, 2′) an der Behälterwand (1) in einer
Höhe angeschlagen sind, daß ein als Standfläche dienen
der Rand entsteht, sich an den, den Anschlägen gegen
überliegenden Kanten der Entleerungsklappen (2, 2′) meh
rere, federnd gelagerte Rollen (15) befinden und die
Entleerungsklappen (2, 2′) und/oder die Behälterwand (1)
über Mittel für eine Öffnungsbegrenzung verfügen.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1, 7 und 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mit
tel zur Öffnungsbegrenzung aus einer oder mehreren ge
führten und gefederten Endlagenbegrenzungen (16) beste
hen, die an den Innenflächen der Behälterwand (1) und
der Entleerungsklappen (2) befestigt sind.
10. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß als An
triebe für die Betätigungselemente der Entleerungsklap
pen (2, 2′) am Umfang des Krandrehkopfes (11, 11′) ein
oder mehrere, tangential ausgerichtete Arbeitszylinder
(13, 13′) an Positionen angeordnet sind, die auf die Po
sitionen der Drehnebel (9, 9′) der Dreh- und Tragrohre
(8, 8′) abgestimmt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924230501 DE4230501A1 (de) | 1992-09-14 | 1992-09-14 | Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924230501 DE4230501A1 (de) | 1992-09-14 | 1992-09-14 | Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehälter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4230501A1 true DE4230501A1 (de) | 1994-03-17 |
Family
ID=6467778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924230501 Withdrawn DE4230501A1 (de) | 1992-09-14 | 1992-09-14 | Einrichtung zum Entleeren von Sammelbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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