DE2031838B2 - Geräterahmen, insbesondere für Photokopiergeräte und Entwicklungsgeräte - Google Patents
Geräterahmen, insbesondere für Photokopiergeräte und EntwicklungsgeräteInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Geräterahmen, insbesondere für Photokopiergeräte und Entwicklungsgeräte, entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs,
ίο
Bekannte Geräterahmen dieser Art enthalten ein Verbindungsrohr in Form eines hohlen Kastenträgers
mit einem Winkelabschnitt, dessen Enden an den vorspringenden Teilen der Rahmenplatten diese umgreifend
sitzen, wobei die vorspringenden Teile fast denselben winkeligen Querschnitt wie der Kastenträger
haben. Die Rahmenplatten werden gegen die Enden des Kastenträgers durch eine sich durch diesen erstreckende
Zugstange gehalten.
In dieser bekannten Weise kann eine geeignete starre Verbindung zwischen den Rahmenplatten im allgemeinen
erzielt werden. In der Praxis besteht jedoch die Schwierigkeit, daß hohle Kastenträger mit einem
winkeligen Abschnitt oft nicht genau geradlinig ausgebildet sind, sondern um die Längsachse etwas 5^
verdrillt sind. Wenn ein derartiger Kastenträger für die Konstruktion des Geräterahmens Verwendung findet,
kann es vorkommen, daß die Rahmenplatten nicht geeignet angeordnet sind und eine Fehlausrichtung
zueinander aufweisen, so daß der Geräterahmen in dieser Form nicht brauchbar ist.
Eine Fehlausrichtung kann bei derartigen Konstruktionen vermieden werden, indem ein Kastenträger mit
einem kreisförmigen Abschnitt und nicht mit einem vieleckigen Abschnitt Verwendung findet, und indem an
den Rahmenplatten Vorsprünge mit einem kreisförmigen Abschnitt vorgesehen werden. Dann liegen die
Rahmenplatten einander in der gewünschten Weise genau gegenüber, nachdem die Verbindung erfolgte,
trotz Torsionsspannungen in dem Kastenträger.
Wenn jedoch ein derartiger Geräterahmen Torsionsbeanspruchungen ausgesetzt wird, was zum Beispiel
dann der Fall ist, wenn der Geräterahmen bewegt and bei der Installation ungleichmäßig belastet wird, besteht
eine gewisse Wahrscheinlichkeit, daß ein derartiges Drehmoment auf die Verbindungsstelle zwischen
Rahmenplatte und Kastenträger ausgeübt wird, daß sich eine oder beide Rahmenplatten relativ zu dem
Kastenträger entlang eines kurzen Abstands drehen, wobei der vorspringende Teil oder die vorspringenden
Teile sich in dem Kastenträger gleitend verdrehen, so daß der Rahmen vollständig deformiert ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, Geräterahmen entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs
derart zu verbessern, daß eine starre und dauerhafte Verbindung mit einfachen Konstruktionsmitteln und
möglichst geringen Herstellungskosten entsteht, bei der eine Verschiebebewegung der Teile gegeneinander
unmöglich ist und wobei eine auf den Geräterahmen möglicherweise ausgeübte Torsionsbelastung durch das
Verbinduiigsrohr elastisch aufgenommen wird, so daß
Zerstörungen an der Verbindungsstelle und an anderen Stellen vermieden werden und eine selbsttätig haltende
Verklammerung entsteht und auch verhindert ist, daß die Verbindungskonstruktion zu große Abmessungen
erhält.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Gestaltungsmerkmale
bei der Erfindung vorgesehen.
Es ist zwar durch die FR-PS 13 63 364 eine Rohrverbindung bekanntgeworden, bei der ein Verbindungsteil
ein sich zum freien Ende verjüngender Kegelstumpfkörper ist, wobei der Durchmesser des
größeren Grundkreises größer und der Durchmesser des kleinen Grundkreises nicht größer als der
Innendurchmesser des mit diesem Verbindungsteil zu verbindenden Rohres ist. Es ist außerdem durch die
US-PS 10 50 785 eine Rohrzapfenverbindung bekanntgeworden, bei der an einem sich verjüngenden Ansatz in
Längsrichtung verlaufende Schneidkanten vorgesehen sind, so daß beim Aufschieben eines Rohres aus
weichem Material die Schneidkanten in dessen Innenwand eindrücken, um eine starre Verbindung zu
ermöglichen. Es ist ferner durch die BF-PS 6 22 286 ein elektrischer Hochspannungsschalter bekanntgeworden,
bei dem ein rohrförmiges Teil mit dem vierkantigen Teil eines Verbinderteils so verbunden ist, daß das
rohrförmige Teil auf den Vierkantteil aufgeschoben wird und durch Deformalion dort festgelegt wird.
Es ist außerdem durch die US-PS 25 67 522 bei einer Rohrrahmenverbindung die Maßnahme bekanntgeworden,
das Ende eines Verbindungsteils zur leichteren Montage abzuschrägen. Jedoch sind die sonstigen
technischen Verhältnisse bei dem jeweiligen Stand der Technik ganz anders gelagert wie bei der Erfindung.
Bei der Erfindung wird eine Verbindung erzielt, durch welche eine Verschiebebewegung zwischen dem Rohr
und den vorspringenden Teilen wegen der vieleckigen Gestalt des Teils des Rohrs unmöglich ist, welches auf
den vorspringenden Teil gedrückt wird, während auf den Geräterahmen möglicherweise ausgeübte Torsionsbelastungen
durch das Verbindungsrohr elastisch aufgenommen werden.
Wegen des allmählich abnehmenden Durchmessers der vorspringenden Teile wird die gewünschte Deformation
der Rohrenden erzielt, wenn die Rahmen.platten
gegeneinander bewegt werden. Bei dieser Bewegung werden die Rohrenden auf die vorspringenden Teile
gedrückt, so daß die kreisförmige Gestalt des Abschnitts des Rohrendes allmählich in die vieleckige Gestalt des
vorspringenden Teils übergeht.
Die für diese Deformation benötigten Kräfte können in an sich bekannter Weise beispielsweise durch
Schraubenspindeln und Muttern aufgebracht werde;). Es
ist ferner auch möglich, die Rahmenplatten zueinander in andere; Weise zu bewegen, beispielsweise durch
hydraulische oder pneumatische Hebevorrichtungen oder Werkzeuge, wobei die Rahmenplatten und das
Rohr miteinander unit Schrauben, Zugstangen etc. verbunden werden, nachdem sie in die geeignete Lage
gebracht wurden.
Da der Winkel zwischen jeder Oberflächenlinie der dazwischenliegenden Oberflächenteile in Ebenen durch
die Mittellinie des vorspringenden Teils und dieser Mittellinie (der Achse des Rohrs) kleiner als 4 Grad ist,
entsteht eine geeignete, sich selbsttätig haltende Verklammerung. Um zu verhindern, daß der vorspringende
Teil eine nicht wünschenswerte Länge erhält, sind die dazwischenliegenden Oberflächenteile in der Umgebung
der freien Endfläche des vorspringenden Teils mit solchen Abschrägungen ausgebildet, daß der Winkel
zwischen jeder Oberflächenlinie der Abschrägungen in Ebenen durch die Mittellinie des vorspringencen Teils
und der Mittellinie des vorspringenden Teils 10 bis 12 Grad beträgt
Bei der Erfindung findet mindestens ein dünnwg.idiges
Stahlrohr als Verbindungsrohr Verwendung, während die vorspringenden Teile der Rahmenplatten
derart ausgebildet sind, daß in der Umgebung der Rahmenplatte der innere Umfang des Rohrs 4 bis 5%
größer als der innere Umfang des Rohrs in dem angrenzenden Teil davon ist, welcher durch den
vorspringenden Teil nicht deformiert wird. Dieser größere Umfang des Rohrs könnte derselbe wie der
Umfang des vorspringenden Teils in diesem Bereich sein, aber der letztere Umfang könnte länger sein, wenn
die eingezogenen Oberflächen weiter nach innen gezogen sind, als das Rohr folgen kann, wenn es durch
den vorspringenden Teil beim Zusammenschieben deformiert wird. In dieser Weise ist es möglich, daß beim
Verbinden mit den Rahmenplatten das Rohr nicht nur deformiert wird, sondern auch in Umfangsrichtung
elastisch ausgedehnt wird, wodurch die Rohrenden fester an den vorspringenden Teilen angreifen, so daß
eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Rohr und den Rahmenplatten erzielt wird, die keiner sonstigen
Verriegelung bedarf.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines vorspringenden Teils einer Rahmenplatte und eines Rohrs,
bevor die Verbindung erfolgt, und
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht des vorspringenden Teils und des Rohrs.
Die Rahmenplatte 1 hat einen vorspringenden Teil 2, der in einer nicht dargestellten Weise mit der
Rahmenplatte verbunden ist, beispielsweise, indem die Platte und der vorspringende Teil ein einstückiges
Gußstück sind. Der vorspringende Teil hat einige engere Teile 3, die voneinander durch weitere Teile 4
getrennt sind.
ίο Die engeren Teile bilden eine konische Oberfläche
und haben in der Nähe der Rahmenplatte 1 einen umschriebenen Kreis, der größer als der Innendurchmesser
eines Rohrs 5 mit einem kreisförmigen Querschnitt ist, welches unter Kraftaufwand auf den
vorspringenden Teil aufgeschoben wird, während die Winkel zwischen den erzeugenden Linien dieser
engeren Teile und der Mittellinie des vorspringenden Teils kleiner als 3 Grad sind, so daß der umschriebene
Kreis des vorspringenden Teils zu dem freien Ende des vorspringenden Teils allmählich kleiner wird. Durch die
Ausbildung von Abschrägungen 6 an den Enden der engeren Teile, welche eine kegelstumpfförmige Ebene
mit einem großen Kegelwinkel bilden, kann erreicht werden, daß am freien Ende des vorspringenden Teils
der umschriebene Kreis kleiner als der Innendurchmesser
des Rohrs 5 ist.
Die breiteren Teile 4 sind ebene Teile und sind beträchtlich im Vergleich zu dem Innenumfang des
Rohres eingezogen. Ferner hat der vorspringende Teil solche Abmessungen, daß der Umfang des vorspringenden
Teils in der Nähe der Rahmenplatte 4 bis 5% größer als der Innenumfang des Rohres 5 ist. Zum Verbinden
der Rahmenplatte und des Rohrs werden die Rohrenden auf die vorspringenden Teile gesetzt und dann werden
J5 die Rahmenplatten gegeneinander bewegt, beispielsweise
mit Hilfe hydraulischer Werkzeuge, welche an den Außenseiten der Rahmenplatten angreifen. Die zu
diesem Zwecke auszuübende Kraft hängt von den Abmessungen des Rohrs 5 und von dem Material ab, aus
dem das Rohr 5 hergestellt ist.
Wenn ein einziges nahtloses Stahlrohr Verwendung findet, das eine Wandstärke von 1,5 mm und einen
Durchmesser von 50 mm hat, während der vorspringende Teil eine Länge von etwa 60 mm hat, wird eine Kraft
von etwa 6000 kg benötigt.
Unter diesen Voraussetzungen werden die vorspringenden Teile in das Rohr hineingedrückt, wodurch die
Enden des Rohrs fortschreitend ihren kreisförmigen Querschnitt verlieren und die Gestalt annehmen, welche
der Gestalt des vorspringenden Teils (vergleiche F i g. 2) entspricht.
Gleichzeitig werden die Enden des Rohrs elastisch ausgebildet, so daß sie die vorspringenden Teile
umklammern und eine sich nicht lösende Verbindung zwischen den Rahmenplatten und dem Rohr gewährleisten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Geräterahmen, insbesondere für Photokopiergeräte und Entwicklungsgeräte, der durch die Verbindung von zwei Rahmenplatten mit mindestens einem metallischen Verbindungsrohr mit kreisförmigem Querschnitt hergestellt ist, wobei die Enden des Rohrs unter Kraftaufwand über einen vorspringenden Teil an der betreffenden Rahmenplatte aufgeschoben sind, dadurch gekennzeichnet, "> daß jeder vorspringende Teil (2) ein sich zu seinem freien Ende verjüngender Kegelstumpfkörper mit mindestens drei zwischen seinen Grundkreisflächen verlaufenden Schnittflächen (4) ist, zwischen denen in Umfangsrichtung schmalere Kegeloberflächentei- '5 Ie (3) begrenzt sind, daß der Durchmesser des größeren Grundkreises größer und der Durehmesser des kleineren Grundkreises nicht größer als der Innendurchmesser des Rohrs (5) ist, und daß das aufgeschobene Rohrende in Umfangsrichtung elastisch ausgedehnt und zu den Schnittflächen (4) deformiert ist, wobei der Winkel zwischen den Erzeugenden auf den Kegeloberflächenteilen (3) und der Achse des Kegelstumpfs kleiner als 4° ist, wobei ferner die an die kleinere Grundkreisfläche angrenzenden Enden der Kegeloberflächenteile (3) zu der Achse des Kegelstumpfs mit einem Winkel von 10 bis 12° geneigte Abschrägungen (6) aufweisen und wobei schließlich das Rohr (5) ein dünnwandiges Stahlrohr ist, dessen aufgeschobenes Rohrende *> einen um 4 bis 5% vergrößerten Innenumfang aufweist.
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