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DE2141055A1 - Steckbolzenverbindung - Google Patents

Steckbolzenverbindung

Info

Publication number
DE2141055A1
DE2141055A1 DE19712141055 DE2141055A DE2141055A1 DE 2141055 A1 DE2141055 A1 DE 2141055A1 DE 19712141055 DE19712141055 DE 19712141055 DE 2141055 A DE2141055 A DE 2141055A DE 2141055 A1 DE2141055 A1 DE 2141055A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
cross
section
bolt
neck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712141055
Other languages
English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEISSENSCHMIDT H B AG
Original Assignee
SEISSENSCHMIDT H B AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SEISSENSCHMIDT H B AG filed Critical SEISSENSCHMIDT H B AG
Priority to DE19712141055 priority Critical patent/DE2141055A1/de
Publication of DE2141055A1 publication Critical patent/DE2141055A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B35/00Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws
    • F16B35/04Screw-bolts; Stay-bolts; Screw-threaded studs; Screws; Set screws with specially-shaped head or shaft in order to fix the bolt on or in an object
    • F16B35/06Specially-shaped heads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Steckbolzenverbindung Die Erfindung betrifft eine Steckbolzenverbindung, die aus einem Steckbolzen und einem Ankerteil besteht. Bei einer bekannten Verbindung dieser Art besteht der Steckbolzen aus einem Schaft, an dessen einem Ende ein Gewinde, eine Querbohrung o. dgl. für eine Mutter, einen Splint o. dgl.
  • vorgesehen ist, während am anderen Ende ein Hammerkopf angeformt ist. Mit diesem wird bei der bekannten Ausführung der Bolzen in ein Ankerstück mit einer entsprechenden Ausnehmung eingefahrt, wobei der Querschnitt des Hammerkopfes und der Ausnehmung im Ankerstück in der Regel aus zwei parallelen Geraden gebildet wird, die an den Enden durch Kreisbögen miteinander verbunden sind, deren Mittelpunkt in der Bolzenachse liegt Im Ankerstück ist in Einsteckrichtung anschließend an diesen Einsteck-Flachquerschnitt eine Erweiterung vorgesehen, die es erlaubt, den Bolzen nach Durchtritt des Hammerkopfes durch die Flachkantausnehmung im dnerstück um 90° bis zu seitlichen irehanschlägen an de- Unterseite des Ankerstückes bajonettartig zu verdrehen.
  • Diese Ausführung hat einerseits den Nachteil, daß das Ankerstück eine erhebliche radiale Ausdehnung hat, da im Hinblick auf das Vorspringen der Hammerkopfenden aus dem Kreisquerschnitt des Schaftes in radialer Richtung auch die Ausnehmung im Ankerstück entsprechend groß und im Hinblick auf die Festigkeit des Ankerstückes unter den in der Regel hohen Belastungen beim Verspannen des Steckbolzens die Außenabmessungen des Ankerstückes beachtlich sind. Durch die Verwendung von Ankerstücken erheblicher radialer Ausdehnung entsteht in dem Konstruktionsteil, in welchem dieses Ankerstück Aufnahme finden muß, eine erhebliche Schwächung, so insbesondere in Betonschwellen für den Eisenbahnoberbau, auf welche jedoch die Erfindung keineswegs eingeschränkt ist. Die Folge ist, daß - zumindest an diesen Stellen, allgemein jedoch für die gesamte Aufnahmekonstruktion -eine Überdimensionierung des Konstruktionsteiles - z. B. der Schwelle- stattfinden muß.
  • Der weitere Nachteil liegt auf der gleichen Linie, betrifft jedoch das Konstruktionsteil - z. B. die Betonschwelle - unmittelbar: Das Ankerstück befindet sich nämlich in aller Regel keineswegs an der z. Be einer Gewindemutter zugelegenen Seite des Konstruktionsteils, sondern auf der entgegengesetzten Seite, so daß der Hammerkopf durch eine Ausnehmung im Konstruktionsteil selbst in die Öffnung des Ankerstückes eingeführt werden muß.
  • Diese Ausnehmung entspricht wiederum dem Querschnitt und den Abmessungen des Ankerstückes, ist also entsprechend groß und bringt insoweit eine - sogar wesentlich fühlbaree - Schwächung des Konstruktionsteiles - z. B. der Betonschwelle -. Ein dritter Nachteil ist darin zu erblicken, daß im Hinblick auf diese Ausnehmung großen Querschnitts im Konstruktionsteil der Schaft beim Einfahren des Hammerkopfes in das Ankerstück nicht die erforderliche Führung findet, so daß besondere Maßnahmen oder Mittel zur Führung oder Zentrierung des Steckbolzens vor dem Anspannen der Bolzenverbindung getroffen werden müssen.
  • Die Betonschwelle wurde lediglich als eines von einer Fülle von Anwendungsbeispslen für Steckbolzenverbindungen erwahnt. Die Anwendung erstreckt sich z. B. auch auf Spannschlösser zum Aneinandersetzen von Stangen, Rohren, im Stahlbau, in der Feinmechanik bei Gehäusen des Gerätebaues o. dgl. sowie im Schwermaschinenbau bei der Verankerung von Walzgerüsten auf Fundamentplatten o. dgl., wobei stets die gleichen Nachteile in Erscheinung treten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, den radialen Raumbedarf einer solchen bekannten Steckbolzenverbindung zu vermindern. Dies geschieht nach der Erfindung dadurch, daß der Querschnitt des Kopfes im wesentlichen innerhalb der Projektion des Querschnittes des Bolzens fällt und z. B. der Querschnittekreis des Bolzens gleichzeitig etwajgleich dem Umkreis des Bolzenkopfes ist. Unter Beibehaltung des üblichen Bolzenquerschnittes ergeben sich hieraus die Abmessungen des Kopfes und auch damit diejenige des Ankerstückes. Es ergibt sich dann aber weiter zwangläufig, daß zwischen Kopf und Schaft ein IIals von einem gegeniiber dem Kopfquerschnitt verminderten Querschnitt vorgesehen werden muß, der erst nach EinSilhren des 3olzens in das Ankerstück und nach Durchtreten des Kops'es durch dieses hindurch in bekannter leise die Begrenzung der Verdrehung erlaubt Auch für diesen Halsquerschnitt gilt demgemäß, daß er irJnerhalb der Projektion des Querschnittes des Bolzens liegen muß, wobei vorzugsweise auch hierfür der ;uerschnitt des Bolzens gleichzeitig etwa der Umkreis für den Halsquerschnitt ist.
  • Die Erfindung liegt also dein, den Kopfquerschnitt nahezu auf den Bolzenquerschnitt zu vermindern und die Zugkräfte vom Kopf auf das Ankerstück durch Flächen zu übermitteln, welche zwischen dem gemäß der Erfindung im Querschnitt verringerten Kopf und dem im Vergleich dazu weiterhin verringerten Hals besteht.
  • Es war überraschend festzustellen, daß diese Ubertragung der Kräfte ohne weiteres möglich ist und daß die erfindungsgemäße Kombination aus Kopf und Hals in Verbindung mit dem Bolzen selbst nicht nur die geschilderten Nachteile beseitigt, sondern darüber hinaus die schwächste Stelle des Bolzens in den Hals legt, so daß im Falle einer Überbeanspruchung ohne zusätzliche Mittel die Bruchstelle auf den Hals lokalisiert wird, der dann den Kopf nach -der entgegengesetzten Seite frei gibt, so daß der abgerissene Kopf durch eine entsprechende Fortsetzung der Bohrung im Konstruktionsteil auf der Rückseite des Ankerstückes ohne weiteres herausfallen kann, während der Bolzen mit dem Halsrest nach der Befestigungsseite hin mühelos entfernt werden kann.
  • Die Kombination zwischen Kopf, Hals irnd Bolzen hat aber nocli den weiteren vorteil, daß eine Übergangsfläche zwischen lials und ollen stets als Anschlagfläche beim Burchstecken des Steckbolzens in das Verankerungsstück hinei$wirkt, so daß es unmöglich ist, den Bolzen völlig durchfallen zu lassen.
  • Der Halsquerschnitt wird nach einer besonderen Ausführungsform * als Zweieck vorgesehen, dessen beide Ecken in einer durch die Bolzenachse gehenden Diagonale des Halsquerschnittes liegen und dessen Seitenlinien doppelsymmetrisch sowohl zu dieser als auch zur anderen senkrecht verlaufenden Diagonale des Halsquerschnittes mit jeweils einem Kreissegment von 900 Umfangswinkel und den zwei tangential anschließenden und bis zu den anderen Ecken reichenden Geraden gebildet werden. Mit einem derartigen Halsquerschnitt wird erreicht, daß der Bolzen nach dem vollkommenen Hineinstecken nur noch um 900 gedreht werden kann. (DIN 188) Um aber Anschläge am Ankerstück zur Begrenzung der Drehbewegung des durchgesteckten Bolzens in beiden Drehrichtungen im Sinne eines nur noch kleinen Drehbekspiels zu erreichen9 kann man einen Zwischenteil zwischen Kopf und Hals vorsehen, der beim Zurückziehen des Bolzens aus seiner Drehlage in die Spannlage in einen Bereich des dem Kopfquerschnitt entsprechenden Qnkrstückes eintritt und einen den ebenen Flächen des Kopfes entsprechenden Viereckquerschnitt aufweist. (DIN 186) Die genannten Begrenzungen gegen Verdrehen des Bolzens bedingen entsprechende Innenflächen am Ankerstück0 Der Querschnitt des Ankerstückes, durch den der Bolzen beim Einstecken zunächst eintritt, zeigt zwei parallele Linien, die über Kreisbögen verbunden sind Die Parallelen haben den Abstand der geraden Teile des * an sich bekanntes oben beschriebenen Zweiecks des Halses und die Kreisbögen haben einen dem Kopfdurchmesser entsprechenden Durchmesser, jeweils vergrößert im Sinne der üblichen Differenzen zwischen Schrauben-und Schraubenlochdurcnmessern. Der Querschnitt der Ausnehmung im Konstruktionsteil, welches das Ankerstück aufnimmt, entspricht dem des Ankerstückes selbst und ist damit nur wenig größer als der des Schaftes, so daß dieser über seine gesamte Länge eine gute Führung hat und das Ankerstück an dieser Stelle eine geringstmögliche Schwächung erfährt.
  • Die eingangs beschriebene Ausbildung des Halses bringt es notwendigerweise mit sich, daß zwischen dem Kreisquerschnitt des Bolzens und dem Zweiecksquerschnitt des Halses eine Übergangsfläche oder -stufe entsteht. Diese dient - wie bereits erwähnt -als Durchfallsicherung, da sie sich in jeder Drehstellung des Steckbolzens beim Einführen desselben in das Ankerstück auf die gradlinigen Kanten des Querschnittes des Ankerstückes auflegt.
  • Hier bietet sich die Möglichkeit, die Länge des Halses so zu bemessen, daß der Wbergang zwischen Hals urra Bolzen den Kopf in der dem Ankerstück unmittelbar benachbarten Drehlage hält. Man spart damit einerseits an Baulänge für den Bolzen irnd andererseits an Baulänge für die gesamte Steckverbindung.
  • In weiterer Entwicklung des erlindullgsgemäßen Steckbolzens ergibt sich eine vorteilhaft einfache Form des Bolzenkopfes: Um im durch die Einführungsöffnung des Ankerstückes stecken zu können und um seinen Querschnitt trotz der durch die Erfindung ermöglichten Verringerung möglichst groß zu halten, ,eigt er in seinem oberen Teil die gleichen Querschnitte wie die Einführungsöffnung des Ankerstückes.
  • Zur Aufnahme der Spannkraft nach dem Drehen um 900 und Zurückziehen des Bolzens geht der halsseitige Teil des Kopfes unter den durch die Kreisbögen gebildeten Zylinderteilflächen auf den-Viereckquerschnitt des oberen Halses über. Die diesen Ubergang bildenden Flächen legen sich entweder nach einer Bauform auf gleichartige Flächen im Ankerstück oder sind in einem anderen Fall rechtwinklig zur Bolzenachse vorgesehen, wobei im letzteren Fall die Öffnung im Ankerstück durchgehend gleichbleibt und der Kopf sich außen am Ankerstück anlegt.
  • Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung wiedergegeben ist. Hierbei zeigen: Fig. 1 den Steckbolzen mit Gewinde, Schaft, Hals und Kopf in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 eine Seitenansicht des Steckbolzens mit Ansicht des Kopfes in seiner Breitseite, Fig. 3 den Querschnitt gemäß Linie III - III der Fig. 2 des Halses des Steckbolzens, zum Schaft hin gesehen, Fig. 4 den Querschnitt gemäß Linie IV - IV der Fig. 2 durch den 1als des Steckbolzens, zum Kopf hin gesehen, Fig. 5 eine Seitenansicht des Steckbolzens nach Drehung um 900 gegenüber Fig. 2, Fig. 6 die Ansicht gemäß VI - VI der Fig. 5 auf die Kopf-Oberfläche, Fig. 7 die Ansicht auf das Ankerstück, von der Einsteckseite des Bolzens gesehen, Fig. 8 einen Querschnitt gemäß Linie VIII - VIII der Fig. 7 durch die innere Öffnung des Ankerstückes, Fig. 9 einen Querschnitt gemäß Linie IX - IX der Fig. 8 durch die innere Öffnung des Ankerstückes.
  • Gemäß den Fig. 1, 2 und 5 besteht der Steckbolzen aus einem Schaft 10, der an seinem Ende mit einem Gewinde 11 zur Aufnahme einer nicht dargestellten Mutter dient und an seinem anderen Ende einen Hals 12 und einen Kopf 13 mit einem zwischen ihnen liegenden Zwischenteil 14 aufweist. Die Querschnitte des Halses sind in den Fig. 3 und 4, der Querschnitt des Kopfes in seiner Ansicht gemäß Fig. 6 wiedergegeben. Im übrigen ergibt sich die Form des Kopfes, des Halses, des Zwischenteiles sowie der Anschlagflächen aus den entsprechenden Hinweisen in der Zeichnung.
  • Hierbei bedeuten: A1 A2 die Anschlagflächen des Bolzens zur Sicherung gegen Durchfallen durch das 9kersttick, wobei diese Anschlagflächen die Übergangsflächen zwischen Schaft- und Halsquerschnitt darstellen, A3 4 die Übergangsflächen zwischen Hals 12 und Zwischenteil 14, E1 E2 die Ecken des Zweiecksquerschnittes, wobei sich diese Mantellinien bis zum Kopfende erstrecken, E E die entsprechenden Gegenecken, die sich über Kopf 34 und Zwischenteil erstrecken, F1 F2 die Übertragungeflächen zwischen Kopf und Ankerstück bei festgezogenem Bolzen, Z1 Z2 die zylindrischen Teilflächen des Halses, Z3Z4die zylinderischen Deilfflächen des Kopfes.
  • Das Ankerstück gemäß den Fig. 7 bis 9 ist lediglich im Zentralausschnitt wiedergegeben. Die entsprechenden Gegenflächen sind dort mit E1' bis E4', Z1' Z2' und F1', F2' bezeichnet.
  • Der Erfindungsgegenstand kann Abwandlungen erfahren. So ist es nicht nötig, dem Schaft Kreisdurchmesser zu erteilen9 und es ist weiterhin nicht erforderlich, bei einem Schaft mit Kreisquerschnitt diesem einen Durchmesser zu geben, der den Umkreis zum Halsm und Kopfq,uerschnitt aufweist; vielmehr kann dieser Schaftdurchmesser verjüngt sein, ohne die Gefahr heraufzubeschwören, daß ein evtl. Bruch*auf den Halsteil lokalisiert wird, und ohne Uberlastungen herbeizuführen. * etwa nicht Zwischen Gewinde und Hals kann ein Schaft entfallen; der Eegelwinkel der Flächen F1 und F2 sowie F1 und F2 kann anders, auch gleich null Grad gewählt werden, sofern zweckmäßigerweise Selbsthemmung vermieden wird; statt des Gewindes kann der Bolzen ein Querloch o. ä. zur Aufnahme eines Splintes oder Keiles, oder aber rundum einen Nut zur Aufnahme eines Sicherungsringes aufweisen.
  • Der Kopf kann auch ohne den genannten Teil mit Viereckquerschnitt ausgebildet sein, d. h. der Hals mit Zweieckquerschnitt über Anlageflächen in den Kopf übergehen. Das Ankerstück kann, von einem etwa in der Linie VIII - VIII der Fig. 8 gelegenen Querschnitt gesehen, symmetrisch zur unteren Hälfte auch nach oben hin ausgebildet sein. Schließlich kann in eines der zu verbindenden Teile die Öffnung gemäß Ankerstück unmittelbar eingearbeitet sein, wodurch das Ankerstück entbehrlich wird.
  • PatentansprEche

Claims (5)

  1. Patentansprüche.
    9 Steckbolzenverbindung, bestehend aus einem Steckbolzen mit einem Schaft, an dessen einem Ende ein Gewinde, eine Querbohrang o. dgl. für eine Mutter, einen Splint o. dgl. und an dessen anderem Ende ein Hammerkopf vorgesehen sind sowie aus einem Ankerstück mit einer Ausnehmung zum Einstecken des Bolzens, wobei die Ausnehmung zunächst den dem Hammerkopf entsprechenden Flachquerschnitt und in Einsteckrichtung anschließend eine Erweiterung zum bajonettartigen Verdrehen des Bolzens um 900 sowie Anschläge für die Endlage des Bolzens nach seiner Drehung aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Querschnitte des Kopfes (13) und eines zwischen diesem und dem Bolzenschaft angeordneten Halses (12) innerhalb der Projektion des Bolzenquerschnittes liegen.
  2. 2. Steckbolzenverbindung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Halsquerschnitt in an sich bekannter Weise ein Zweieck (Q2) ist, dessen beide Ecken (Er, E2) in einer durch die Bolzenachse gehenden Projektion der Diagonalen des Kopfquerschnittes liegen und dessen Seitenlinien (D1 - D4) doppelsymmetrisch zu dieser angeordnet sind und zwischen sich jeweils ein Kreissegment (Z1 Z2) von mindestens dem Radius des Inkreises des Kopfquerschnittes und von 900 Umfangswinkel haben.
  3. 3. Steckbolzenverbindung nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n -z e i c h n e t durch einen Zwischenteil zwischen Kopf (13) und Hals (12), der beim Zurückziehen des Bolzens (10) aus seiner Drehlage in die Spannlage in den Bereich des in bekannter Weise dem Kopfquerschnitt entsprechenden Ankerstückes (1/) eintritt und einen den ebenen Flächen des Kopfes entsprechenden Rechteckquerschnitt (E1 - E4) aufweist.
  4. 4. Steckbolzenverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Länge des Halses (12) derart bemessen ist, daß der Übergang zwischen Hals und Schaft den Kopf in der dem Ankerstück unmittelbar benachbarten Drehlage hält.
  5. 5. Steckbolzenverbindung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, g e -k e n n z e i c h n e t durch räumliche Ubergangsflächen, insbesondere Kegelteilflächen (F1, F2), im Bereich der den zylindrischen Kreissegment-Flächen (Z3, Z4) des Kopfes (13) zugeordneten Flächen des Zwischenteiles sowie durch entsprechende Gegenflächen (F1', F2 ) am Ankerstück.
    Leerseite
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2528480A1 (de) * 1975-06-26 1977-01-13 Knorr Bremse Gmbh Bremszange einer scheibenbremse
EP0431786A1 (de) * 1989-12-04 1991-06-12 Camloc (U.K.) Limited Schnell zerlegbare Strukturverbindung
US5249760A (en) * 1990-02-23 1993-10-05 Shimano, Inc. Fishing reel with feed shaft and transmission member
DE19518610A1 (de) * 1995-05-23 1996-11-28 Ralf Niemeier Verbindungselement und Verfahren zum Verbinden von Pfosten und Riegeln in Fenstersystemen

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