DE816327C - Vorrichtung zum Herstellen von Verbindungen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von VerbindungenInfo
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- DE816327C DE816327C DEP30543A DEP0030543A DE816327C DE 816327 C DE816327 C DE 816327C DE P30543 A DEP30543 A DE P30543A DE P0030543 A DEP0030543 A DE P0030543A DE 816327 C DE816327 C DE 816327C
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- slotted
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B5/00—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
- F16B5/02—Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Herstellen von Verbindungen Die vorliegende Erfindung hat eine Vorrichtung zum Gegenstand, die es ermöglicht, zwei Elemente aus Metall zusammenzusetzen, wenn die Verbindungseinrichtuttg nur auf Schuh wirken soll.
- Sie ist besonders für die Verbindung von Rohransc'hlußelementen bestimmt und zeichnet sich vor allem aus durch leichte Demontage und durch die Tatsache, daß die Verbindungsvorrichtung die Stücke bei ihrer Zusammensetzung an den leiden Verhindungsflächen in die gleiche Ebene bringt.
- Diese Vorrichtung besteht aus einer vorzugsweise schwach konischen, an ihrem einen Ende in einen mit Schlitzen versehenen Teil auslaufenden Büchse, einem Schraubenbolzen, dessen Kopf sich auf eine auf der zu dem geschlitzten Teil entgegengesetzten Seite angeordnete Schulter der Büchse stützt, und einer Mutter mit konischer Außenfläche, die sich, ohne sich dabei zu drehen, nach dem Innern des geschlitzten Teiles der Büchse verschieben kann, wenn man den Bolzen einschraubt, um die vollen Zwischenstücke zwischen den Schlitzen auseinanderzutreiben und gegen die Innenwand des in .dem zu verbindenden Glied vorgesehenen Loches zur Anlage zu '[)ringen.
- Andere Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung hervorgehen.
- In der Zeichnung ist lediglich ein Beispiel dargestellt.
- Abb. r ist ein Schnitt durch die Vorrichtung nach der l,.rfindung, vor dem Zusammenschrauhen; Abb. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B der Abb. i ; Abb. 3 ist ein Teilschnitt nach dem Zusammenschrauben.
- Unter Bezugnahme auf .die Zeichnung besteht die Vorrichtung aus einer schwach konischen Büchse i, welche an einem Ende durch einen mit Schlitzen 2 versehenen Teil begrenzt ist, einem Schraubenbolzen 3, der mit einer kegelstumpfförmigen Mutter 4 versehen ist und sich mit seinem Kopf 5 in einer .Aussparung 6 abstützt.
- Die kegelstumpfförmige Mutter 4 ist mit einem Sporn 7 versehen, der im Innern einer der Schlitze 2 gleitet, wodurch die Mutter gegen Drehung gesichert ist.
- Der Kopf 5 des Bolzens 3 ist derart ausgebildet, daß ein Vier- oder Sechskantschlüssel in ein hierzu vorgesehenes Loch 8 eingreifen kann.
- Wenn man die Mutter ,4 anzieht, wirkt sie mit dem Inneren der Büchse i zusammen und ruft eine Ausdehnung der zwischen den Schlitzen 2 verbliebenen Metallstreifen hervor.
- Die in den zusammenzuschraubenden Teilen 9 und io vorgesehenen Löcher sind schwach konisch, um einerseits dem kegelstumpfförmigen Teil der Büchse i und dem geschlitzten Teil zu ermöglichen, sich völlig an das Innere der Kegel anzulegen.
- Man könnte selbstverständlich auch an dem kegelstumpfförmigen Teil d.er Büchse i eine Reihe von Schlitzen vorsehen, welche den am anderen Ende der Büchse vorgesehenen ähnlich sind. In diesem Falle würde ein konischer Kopf, der durch einen Sporn der gleichen, Form wie der an der Mutter 4 vorgesehenen gehalten wird, die Ausdehnung der Büchse auf der Seite des Kopfes hervorrufen. Ein Sporn oder eine ähnliche Vorrichtung i i ist an der Büchse vorgesehen, um ihre Drehung zu verhindern.
- Die Wirkungsweise ist folgende: Die zwei zu verbindenden Teileg und io werden so aufeinandergelegt, daß sich die schwach komischen Löcher 13 und 14 decken; hierauf wird die Festspannvorrichtung im entspannten Zustand in die Löcher 13 und 14 gebracht, wobei.der kegelstump@fförmige Teil der Büchse i an das zu verbindende Glied 9 sich anlegt. Der Sporn i i sichert dabei die Festspannvorrichtung gegen Verdrehen. Hierauf zieht man den Bolzen 3 mittels eines Vierkant- oder Sechskant-.schlüssels an, der in das hierzu vorgesehene Loch 8 eingreift. Die hierbei durch das Gewinde mitgenommene, jedoch durch den Sporn 7 gegen Drehung gehaltene Mutter 4 kommt mit dem Inneren der Büchse i zum Eingriff und treibt die zwischen den Schlitzen 2 stehenden Metallstreifen auseinander, wobei sich diese in dem in dem zweiten zu verbindenden Glied vorgesehenen konischen Loch 14 abstützen, wie in Abb. 3 dargestellt ist.
- Die Erfindung ist selbstverständlich keineswegs auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, die nur beispielsweise gewählt sind.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum X"erbinden von Metallgliedern, wie Bleche oder Anschlußrohre, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine vorzugsweise schwach konische und an ihrem einen Ende in einen mit Schlitzen versehenen Teil auslaufende Büchse hat, die einen Schraub.enliolzen aufnimmt, dessen Kopf sich auf eine an der zu dem geschlitzten. Teil entgegengesetzten Seite angeordnete Schulter der Büchse abstützt, und eine Mutter mit konischer Außenfläche trägt, die sich, ohne sich zu .drehen, im Inneren des geschlitzten Teiles der Büchse verschieben kann, wenn) man den Bolzen einschraubt, um die vollen Zwischenstücke zwischen den Schlitzen auseinanderzutreiben und sie fest gegen die Innenwand des in dem zu verbindenden Glied vorgesehenen Loches zur Anlage zu bringen.
- 2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter einen Sporn 'trägt, der in einen der Schlitze des geschlitzten Teiles der Büchse eingreift.
- 3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Büchse einen Sporn aufweist, der in einer entsprechenden, in dem zu verbindenden Teil vorgesehenen Schlitz zur Aufnahme gelangt.
- 4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der Büchse mit Schlitzen versehen sind und der Kopf des Bolzens auf dem einen mittels eines koranischen Kopfteiles zur Abstützung gelangt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR816327X | 1947-05-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE816327C true DE816327C (de) | 1951-10-08 |
Family
ID=9267744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP30543A Expired DE816327C (de) | 1947-05-19 | 1949-01-01 | Vorrichtung zum Herstellen von Verbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE816327C (de) |
-
1949
- 1949-01-01 DE DEP30543A patent/DE816327C/de not_active Expired
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