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DE20318172U1 - Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut - Google Patents

Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut Download PDF

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DE20318172U1
DE20318172U1 DE20318172U DE20318172U DE20318172U1 DE 20318172 U1 DE20318172 U1 DE 20318172U1 DE 20318172 U DE20318172 U DE 20318172U DE 20318172 U DE20318172 U DE 20318172U DE 20318172 U1 DE20318172 U1 DE 20318172U1
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DE20318172U
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Conteyor Multibag Systems NV
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Conteyor Multibag Systems NV
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/44Elements or devices for locating articles on platforms

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut, mit an einem Grundaufbau (1) befestigten Führungsschienen (3), die sich im wesentlichen parallel von einer vorderen Zugangsseite des Grundaufbaus nach hinten erstrecken und an welchen die Enden von Tragelementen (2) geführt sind, wobei an den Tragelementen (2) Bahnen aus einem flexiblen Material (4) zur Aufnahme von Stückgütern aufgehängt sind dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Führungsschienen (3) jeweils ein zusätzlicher, als Parkvorrichtung dienender Schienenabschnitt (5) vorgesehen ist, der gegenüber den Führungsschienen (3) abgewinkelt ist und in welchen die in den Führungsschienen geführten Enden von Tragelementen (2) überführbar sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut, mit an einem Grundaufbau befestigten Führungsschienen, die sich im wesentlichen parallel von einer vorderen Zugangsseite des Grundaufbaus nach hinten erstrecken und an welchen die Enden von Tragelementen geführt sind, wobei an den Tragelementen Bahnen aus einem flexiblen Material zur Aufnahme von Stückgütern aufgehängt sind.
  • Eine derartige Vorrichtung ist z.B. aus der europäischen Patentschrift EP 0 612 301 B1 bekannt.
  • Schüttgüter und unempfindliche Stückgüter können in Kisten, Kartons oder auf Ladeflächen von Lkws aufeinandergeschüttet bzw. gestapelt werden. Für den Transport von empfindlichen Stückgütern besteht großer Bedarf an einer Vielzahl von verschiedenen Transportbehältnissen, an die hinsichtlich Belastbarkeit, Beständigkeit und möglichst geringes Gewicht äußerst hohe Anforderungen gestellt werden. In der Industrie wird eine Vielzahl von Fertigteilen und Halbfertigteilen gefertigt, die anschließend eines Weitertransportes oder einer Zwischenlagerung bedürfen. Vor allem in der Automobilbranche gibt es im Zuge der zunehmenden Spezialisierung der Automobilhersteller auf die Montage der Fahrzeuge aus Einzelteilen, die von Zulieferern zugestellt werden, großen Bedarf an Transportbehältnissen in den verschiedensten Größen und Formen. Diese Einzelteile umfassen z. B. Getriebeteile und Karosserieteile, wie z.B. Türen, Motorhauben und Heckklappen eines PKW, die oft in großer Entfernung von dem Werk hergestellt werden, in dem die Schlußmontage des Automobils erfolgt. Das Verpacken von stoß- und berührungsempfindlichen Stückgütern für den Transport über längere Strecken erfolgt größtenteils in Transportkisten oder – kartons, in denen zum Teil speziell geformte Einsätze enthalten sind, bzw. eine Schüttung aus kleineren Polysterolchips, die das Transportgut in dem Transportbehälter fixieren und vor Transportschäden schützen sollen. Auch das Entladen der herkömmlichen Transportbehältnisse ist sehr umständlich und die Verpackungen werden hierbei häufig beschädigt und sind daher für eine Wiederverwendung nicht geeignet. Unbeschädigte Verpackungen müssen für eine mögliche Wiederverwendung zum Lieferanten zurück transportiert werden, was einer Leertahrt eines entsprechenden Lkw oder Eisenbahnwaggons gleich kommt. Der Verpackungsvorgang, der Auspackvorgang sowie der Leertransport sind dementsprechend sehr zeitaufwendig, personalintensiv und dementsprechend unwirtschaftlich.
  • Daher sind Transport- und Aufbewahrungsvorrichtungen entwickelt worden, bei denen das Stückgut in jeweils einer einzelnen Tasche gelagert wird. Solche Taschen können aus flexiblem Material, wie z. B. Kunststoff oder Textilgewebe bestehen. Diese Taschen können z. B. an einer oder mehreren Tragestangen aufgehängt sein, wobei die Tragestangen selbst in einer Aufhängevorrichtung gelagert sind. Um an die einzelnen Taschen zum Be- und Entladen gelangen zu können, ist es gewünscht, die Taschen nacheinander in eine Position zu bringen, in der ein problemloses Be- und Entladen möglich ist. Eine solche Position ist z. B. die Stirnseite eines Transportbehältnisses. Hierbei stellt sich z. B. beim Entladevorgang das Problem, daß die entladene Tasche die darauffolgende noch beladene Tasche verdeckt und so ein effektives Entladen der Tasche behindert wird. Die vollständige Entnahme der Transporttasche, gegebenenfalls mit der daran befestigten Tragestange, ist zum einen sehr aufwendig und wirft zum anderen die Frage auf, wo die Aufhängeeinrichtung bestehend aus Tragestange und Tasche zwischengelagert werden kann. Zudem ist es offensichtlich, daß die Rückführung der Aufhängeeinrichtung in das Transportbehältnis einen weiteren zeitaufwendigen Arbeitsschritt darstellt.
  • Daher besteht gegenüber diesem Stand der Technik der Bedarf nach einer Vorrichtung für den Transport und die Aufbewahrung von Stückgütern, die ein effektives und platzsparendes Be- und Entladen mit Stückgütern ermöglicht. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es dementsprechend, eine solche Vorrichtung bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den eingangs genannten Merkmalen gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß am vorderen Ende der Führungsschienen jeweils ein zusätzlicher, als Parkvorrichtung dienender Schienenabschnitt vorgesehen ist, der gegenüber den Führungsschienen abgewinkelt ist und in welchen die in den Führungsschienen geführten Enden von Tragelementen überführbar sind. Die als Parkvorrichtung dienenden Schienenabschnitte können auch gegenüber den Führungsschienen parallel versetzt sein, wobei es in der Regel zweckmäßig ist, wenn durch einen abgewinkelten oder abgebogenen Schienenabschnitt die Tragelemente von den Führungsschienen in die Parkvorrichtung und zurück direkt überführbar sind.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das Stückgut einfach in Taschen eingehängt oder eingelegt, die durch die von den Tragelementen herabhängenden Bahnen gebildet werden. Große Stückgüter, wie z. B. Motorhauben, Türen oder Heckklappen werden zweckmäßigerweise an Schlaufen oder Ringen oder ähnlichem aufgehängt. Um zu vermeiden, daß sich die Transportgüter beim Transport gegenseitig beschädigen, kann zwischen den Transportgütern gefüttertes bzw. gepolstertes Material aufgehängt werden, so daß alternierend Transportgut und Schutzmaterial aufgehängt sind. Kleinere Stückgüter können in geeignete Bahnen aus z. B. Folien- oder Gewebematerial eingelegt werden. Dabei ermöglicht die Parkvorrichtung die sehr schnelle und einfache Zwischenlagerung der unbeladenen Aufhängeeinrichtungen (bestehend aus Kombinationen von Tragelementen und Bahnen), ohne daß diese dem Transportsystem entnommen und anschließend umständlich wieder zugeführt werden müssen. Statt dessen werden die Aufhängeeinrichtungen direkt in einer auf der Vorrichtung angebrachten Parkvorrichtung zwischengelagert. Besonders vorteilhaft ist hierbei, daß die Parkvorrichtung funktionell eine Verlängerung der Führungsschienen darstellt. Dies ermöglicht die problemlose Überführung der Aufhängeeinrichtung aus den Führungsschienen in die Parkvorrichtung und ebenso die problemlose Rückführung. Besonders vorteilhaft ist hierbei, daß die Parkvorrichtung auf der Oberseite des Grundaufbaues angebracht ist. Der Vorteil dieser Anordnung besteht insbesondere darin, daß der Bereich der Ladezone um die Stirnseite des Grundaufbaus herum nicht unnötig durch Transport- bzw. Verpackungsmaterial belastet wird. Je nach den räumlichen Gegebenheiten sowohl der Transportfahrzeuge als auch der Ladebereiche der Lieferanten und Empfänger der Güter kann die Parkvorrichtung entweder eher horizontal oder eher vertikal raumgreifend angeordnet sein.
  • In der Regel sind bei Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung die Aufhängepunkte der Aufhängeeinrichtungen an zwei parallelen, am Grundaufbau befestigbaren Führungsschienen angeordnet. Für den Fall, daß die Tragelemente als Tragestangen ausgeführt sind, ist zu berücksichtigen, daß die Länge der Tragestangen in diesem Fall in etwa dem lichten Abstand zwischen den Führungsschienen entspricht, damit die Enden der Stange an den entlang der Führungsschienen angeordneten Aufhängepunkten aufhängbar sind. Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, die sich dadurch kennzeichnet, daß die Führungsschienen im Profil J-förmig oder C-förmig ausgebildet sind. Die erfindungsgemäßen Führungsschienen bilden ein Profil mit einem Längsschlitz, das sich in seinem Inneren hinter dem Schlitz erweitert. Die Führungsschienen weisen mindestens in der Nähe ihrer Enden vorzugsweise eine Verriegelung auf, welche den J- bzw. C-Querschnitt mindestens teilweise verschließt. Vorzugsweise stellen die Tragelemente die Enden von Tragestangen dar, die als in den Führungsschienen aufnehmbare Elemente verdickte Enden oder Einschnürungen in kurzem Abstand von ihrem Ende oder stirnseitig angeordnete Rollen mit zur Tragestange parallelen Achsen aufweisen. Neben der Aufhängevorrichtung, die aus zwei parallel verlaufenden Führungsschienen besteht, ist auch ein System denkbar, bei dem auf der Längsachse des Grundaufbaues nur eine Führungsschiene oder eine Stange in etwa in der Mitte des oberen Rahmens des Grundaufbaues angebracht ist. An dieser Stange oder Schiene könnte eine Aufhängeeinrichtung aufgehängt und geführt sein, die die Form eines Kleiderbügels aufweist, wobei die untere Stange des Kleiderbügels als die Tragestange zu betrachten ist.
  • Vorzugsweise ist mindestens ein Ring aus z. B. Metall und/oder mindestens eine Schlaufe aus z. B. Folien- oder Gewebematerial und/oder mindestens eine Bahn aus z. B. Folien- oder Gewebematerial, in die Stückgut eingehängt werden kann, mit den Tragelementen verbindbar. Im Falle von großen und schweren Transportgütern erscheint es zweckmäßig, das Transportgut über einen oder mehrere Ringe aus z. B. Kunststoff oder Metall an einer Tragestange aufzuhängen. Bei Materialien, die etwas empfindlichere Oberflächen aufweisen, erscheint es sinnvoll, Schlaufen oder Bahnen aus z. B. Folien- oder Gewebematerial zu verwenden. Transportgüter, die nicht oder nur unzureichend an Ringen, Schlaufen oder Bahnen eingehängt werden können, können in Vorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung transportiert werden, die dadurch gekennzeichnet sind, daß auf der Bahn oder den Bahnen aus z. B. Folien- oder Gewebematerial Taschen oder Schlaufen sind, die entweder Stückgut in sich aufnehmen können oder in die Stückgut eingehängt werden kann. Hierbei wird bevorzugt, daß die Taschen auf die Bahn z. B. aufgeklebt oder aufgenäht sind. Denkbar ist allerdings auch, daß die Bahnen z. B. aus thermoplastischen Materialien so geformt werden, daß sie Ausstülpungen in Taschenform oder Hakenform aufweisen, in die Stückgut eingehängt oder eingelegt werden kann. Eine weitere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Bahn mit mindestens zwei Tragestangen verbindbar ist, so daß die Bahn zwischen den Tragestangen eine Tasche, deren seitliche Öffnungen gegebenenfalls durch vorzugsweise abnehmbare Faltbögen verschlossen sind, bildet. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die Bahnen durch Fertigung aus flexiblem Material oder durch das Anbringen von scharnierartigen Elementen zusammenlegbar. Dies gestattet das platzsparende Zusammenfalten bzw. Zusammenlegen der Bahnen im entladenen Zustand. Werden als Aufhängeeinrichtungen große breite Schlaufen verwendet, wird auch hier vorzugsweise flexibles Material verwendet bzw. werden scharnierartige Elemente in die Schlaufen integriert.
  • Als Grundaufbau für die Anbringung der Führungsschienen kann man zweckmäßigerweise einen Lkw-Aufbau verwenden. Der Grundaufbau kann jedoch auch ein im wesentlichen einen Quader aufspannender Rahmen sein, der an zwei gegenüberliegenden oberen Kanten bzw. in deren Nähe die sich parallel erstreckenden Führungsschienen aufweist. Dabei sollten die Außenmaße des aufgespannten Rahmens einem Standardmaß entsprechen, so daß einer oder mehrere derartige Rahmen in entsprechend standardisierten größeren Behältern bzw. Containern platzsparend aufgenommen werden können. Die Aufhängevorrichtung kann auch unmittelbar in einem Wechselcontainer angeordnet sein, der sowohl auf Lkw als auch auf Eisenbahnwaggons oder Schiffen transportiert werden kann.
  • Der erwähnte Rahmen sollte zumindest an einer Stirnseite offen sein bzw. an einer Stirnseite zu öffnen sein, damit von dieser Seite her die Aufhängeeinrichtungen zum einen leicht in den Rahmen eingeschoben werden können und zum anderen mit Stückgütern be- und entladen werden können. Der Rahmen kann auch, abgesehen von etwaigen Verstärkungsstreben, an seiner Oberseite offen sein, um es möglich zu machen, daß das Transportgut auch von oben entnommen werden kann.
  • Das Profil der Führungsschienen sollte zumindest an einem Ende, vorzugsweise an beiden Enden bzw. in der Nähe der Enden Verriegelungen aufweisen, welche den freien Querschnitt der Schienen mindestens teilweise verschließen. Sind nämlich die verdickten Enden der Haltestangen oder aber entsprechend passende Rollen in das Profil eingeschoben, so kann man sie durch Schließen der Verriegelung in dem Profil sichern, damit sie während des Transportes nicht stirnseitig aus den Schienen herausrutschen. Darüber hinaus können weitere Verriegelungen entlang der Führungsschienen vorgesehen sein, um die aufgehängten Güter einzeln oder gruppenweise gegen Verrutschen zu sichern.
  • Der Rahmenaufbau wird zweckmäßigerweise als eine zusammenklappbare Scherengitter- oder Fachwerkkonstruktion gewählt. Auf diese Weise wird beim Rücktransport der entladenen Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung entsprechend Platz eingespart, der für den Transport anderer Gegenstände zur Verfügung steht. Eine derartige zusammenklappbare Konstruktion ist z.B. aus der europäischen Patentschrift EP 0 612 301 B1 bekannt.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung im wesentlichen U-förmig verlängerte Führungsschienen umfaßt, wobei die U-Form wahlweise eckig oder abgerundet ausgeführt sein kann. Hierbei sieht die Anordnung der Parkvorrichtung so aus, daß ein U-Schenkel eine gerade Verlängerung der Führungsschienen ist, daß der U-Bogen eine gekrümmte Verlängerung der Führungsschienen auf die Oberseite des Grundaufbaus ist und daß der zweite U-Schenkel parallel zu den ursprünglichen Führungsschienen auf der Oberseite des Grundaufbaus entlang läuft. Ein veranschaulichendes Beispiel für eine solche Ausführungsform der Erfindung ist unter anderem in 1a dargestellt. Die 180°-Kehre der Parkvorrichtung kann zum einen abgerundet ausgeführt sein, sie kann zum anderen aber auch eckig ausgeführt sein bzw. Übergangsformen zwischen diesen beiden Extremen darstellen. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung liegt darin, daß die entladenen Aufhängeeinrichtungen über die Parkvorrichtung auf die Oberseite der Transport- bzw. Lagervorrichtungen gebracht werden können und auf diese Weise nicht unnötig Raum in der Ladezone beanspruchen. Sobald die Vorrichtung vollständig entladen ist, können die entladenen Aufhängeeinrichtungen über den U-Bogen der Parkvorrichtung wieder in die Führungsschienen und damit in den Innenraum der Transport- und Lagervorrichtung transportiert werden.
  • Um die Zunahme an Höhe der Transport- und Lagervorrichtung durch die zusätzliche Parkvorrichtung auf der Oberseite des Grundaufbaues möglichst gering zu halten, liegen bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die beiden Schenkel der Uförmigen Parkvorrichtung unmittelbar aneinander und teilen gegebenenfalls eine gemeinsame Wand auf der Innenseite der U-Form.
  • Bei einer weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Parkvorrichtung auf der Oberseite des Rahmens so weit in Längsrichtung des Rahmens ausgezogen, daß sie über ein weiteres U-förmiges Element mit dem anderen freien Ende der Führungsschienen so verbunden ist, daß sich ein im wesentlichen geschlossenes Aufhängesystem ergibt, in dem die Aufhängeeinrichtungen aus Tragelementen und Bahnen zirkulierend bewegbar sind. Eine solche Ausführungsform der Erfindung ist beispielhaft in 5 dargestellt. Die Möglichkeit des kontinuierlichen Transports der entladenen Aufhängeeinrichtungen über die verlängerte Parkvorrichtung auf der Oberseite des Grundaufbaus stellt eine große Erleichterung des Verfahrens dar dadurch, daß die leeren Aufhängeeinrichtungen in einer Richtung weitertransportiert werden können und dennoch wieder in die Führungsschienen zurücktransportiert werden. Zweckmäßigerweise befindet sich an einer Stelle dieses geschlossenen Systems eine Vorrichtung, die das Einbringen und die Entnahme von Aufhängeeinrichtungen, wie z.B. den Tragestangen, ermöglicht.
  • Eine weitere besonders bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung über scharnierartige Elemente mit den Führungsschienen und/oder dem Grundaufbau schwenkbar verbunden ist. Eine solche Parkvorrichtung ist in der Weise angebracht, daß die Längsachse der Parkvorrichtung während des Be- und Entladens im wesentlichen parallel zur Längsachse der Führungsschienen oder nach oben und hinten abgewinkelt verläuft und daß die Parkvorrichtung für den Transport über wenigstens ein scharnierartiges Element zumindest an der Unterseite der Führungsschienen in den Innenraum der besagten Vorrichtung klappbar ist, wobei die freien Enden der Parkvorrichtung wahlweise über einen Steg miteinander verbunden sind. Durch das Einklappen der Parkvorrichtung über die scharnierartigen Elemente in den Innenraum der Transportvorrichtung wird vermieden, daß sich die Höhe bzw. der Platzbedarf der erfindungsgemäßen Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut aufgrund der Parkvorrichtung vergrößert. Dies bedeutet zum einen eine Platzersparnis gegenüber dem nicht klappbaren Parkvorrichtungssystem und erleichtert zum anderen die Stapelbarkeit der Vorrichtungen aufeinander. Die Verbindung der beiden freien Enden der Parkvorrichtung über einen Steg ist fakultativ und dient zum einen der Synchronisierung der Klappbewegung und zum anderen zur Stabilisierung des beweglichen Systems. Beispiele für diese Ausführungsform der Erfindung sind in den 2 und 3 dargestellt.
  • Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung weist einen ebensolchen Verbindungssteg auf und ist des weiteren dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Parkvorrichtung während des Be- und Entladens mit der Längsachse der Führungsschienen zur Oberseite des Grundaufbaus hin einen Winkel von bis zu etwa 90° bildet und daß die Parkvorrichtung für den Transport über wenigstens ein scharnierartiges Element zumindest an der Oberseite der Führungsschienen auf die Oberseite der besagten Vorrichtung klappbar ist, wobei die freien Enden der Parkvorrichtung wahlweise über einen Steg miteinander verbunden sind. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß durch eine vertikal U-förmige Verlängerung der Aufhängevorrichtung auf der Oberseite des Grundaufbaus eine Anordnung gewährleistet ist, die es erlaubt, Aufhängeeinrichtungen wie z.B. Bahnen an Tragelementen, im entladenen Zustand fixiert durch den absteigenden Schenkel der U-förmigen Parkvorrichtung auf der Oberseite des Grundaufbaus zu stapeln (4, links). Für den Transport einer solchen Vorrichtung wird die Parkvorrichtung aus der vertikalen Position in die horizontale Position gebracht und liegt dann auf der Oberseite des Grundaufbaus auf (4, rechts).
  • Die zuletzt genannte Ausführungsform mit einer klappbaren Parkvorrichtung kann so ausgeführt sein, daß die Parkvorrichtung nicht U-förmig gebogen, sondern gerade gestreckt ist, und daß ihre Längsachse mit der Längsachse den Führungsschienen im Zustand des Be- und Entladens zur Oberseite des Grundaufbaus hin einen Winkel von bis zu etwa 90° bildet, während die Parkvorrichtung zum Beispiel während des Transports auf die Oberseite des Grundaufbaus geklappt werden kann, und die Längsachsen der beiden Schienen somit im wesentlichen parallel verlaufen.
  • Um die beweglichen Elemente der erfindungsgemäßen Vorrichtung in definierten Positionen stabilisieren zu können, sind bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung durch z.B. Ketten, Riegel, Zapfen oder Gelenkstützen in verschiedenen Positionen fixierbar ist. Diese für die Fixierung verantwortlichen Elemente können an den unterschiedlichsten Stellen angebracht sein und beliebig kombiniert werden.
  • Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Vorrichtung so ausgeführt, daß die Führungsschienen und die Schienen der Parkvorrichtung Raststellen als Aufhängepunkte aufweisen. Dies ermöglicht es, z.B. Tragestangen in bestimmten Positionen, z.B. in aufsteigenden Elementen, fixieren zu können. Diese Rasten sollten so gefertigt sein, daß ihr Widerstand mit geringem Kraftaufwand überwunden werden kann und daß sie dennoch genügend Widerstand aufweisen, um die Aufhängeeinrichtungen in den gewünschten Positionen halten zu können.
  • Besonders bevorzugt sind Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, die so gefertigt sind, daß mehrere solcher Vorrichtungen aufeinander stapelbar sind. Falls erforderlich können zweckmäßigerweise auf der Oberseite des Grundaufbaus hierfür erhabene Stützelemente angebracht sein. Diese Stützelemente können fakultativ angebracht werden und sind je nach Ausführungsform für die Stapelbarkeit des Systems gegebenenfalls nicht erforderlich.
  • Um einer möglicherweise beim Transport auftretenden Pendelbewegung der Transportgüter in den Aufhängeeinrichtungen entgegenzuwirken, liegt bei einer bevorzugten Ausführung der vorliegenden Erfindung an der Unterseite des Grundaufbaus der Vorrichtung innen mindestens eine weitere Schiene oder Stange vor, die sich in Längsrichtung des Grundaufbaus erstreckt. Über Schlaufen, Bänder oder Ringe und gegebenenfalls über Rollen können Stückgüter, Bahnen oder Taschen mit der Stange oder Schiene verbunden sein, womit einer Pendelbewegung des Transportguts in Querrichtung zur Längsachse des Grundaufbaus entgegengewirkt wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann nach einem Verfahren be- und entladen werden, bei dem zum Beladen die in der Parkvorrichtung in Parkposition befindlichen Tragelemente nacheinander zum vorderen Ende der parallelen Führungsschienen an der Stirnseite des Grundaufbaus transportiert werden, um dort mit dem Transportgut bestückt und anschließend in den Innenraum des Grundaufbaus weitergeleitet zu werden. Die Vorgehensweise beim Entladen der Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß zum Entladen die an der Stirnseite des Grundaufbaus entladenen Tragelemente über die parallelen Führungsschienen in die Parkvorrichtung bewegt werden.
  • Weitere Vorteile, vorteilhafte Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen und der dazugehörigen Figuren.
  • Es zeigen:
  • 1a und b verschiedene Ansichten einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für den Transport von Stückgut mit Führungsschienen und Parkvorrichtung (a) und darin geführter Aufhängeeinrichtung (b),
  • 2a bis c erfindungsgemäße Vorrichtung mit klappbarer Parkvorrichtung in verschiedenen Positionen,
  • 3 bis 5 verschiedene Ausführungsformen erfindungsgemäßer Parkvorrichtungen,
  • 6a bis c verschiedene Ausführungsformen flexibler Bahnen mit kleinen Taschen und
  • 7 Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit großen Taschen.
  • In 1a ist ein Grundaufbau 1 dargestellt, der an der Stirnseite zusätzlich eine Parkvorrichtung 5 für die Aufhängeeinrichtungen aufweist. Die Parkvorrichtung 5 stellt eine U-förmige Verlängerung der Profilschienen 3 dar. Die Parkvorrichtung ist so angeordnet, daß ein U-Schenkel eine gerade Verlängerung der Profilschienen ist, daß der U-Bogen eine gekrümmte Verlängerung der Schiene auf die Oberseite des Grundaufbaus 1 ist und daß der zweite U-Schenkel parallel zur Führungsschiene auf der Oberseite des Grundaufbaus 1 entlang läuft. Die 180°-Kehre der Parkvorrichtung ist hier abgerundet. Sie kann zum anderen aber auch eckig ausgeführt sein bzw. Übergangsformen zwischen diesen beiden Extremen darstellen. Die beiden Schenkel der U-förmigen Parkvorrichtung liegen unmittelbar aneinander und teilen hier eine gemeinsame Wand 6. Am Ende des auf der Oberseite des Grundaufbaus 1 befindlichen U-Schenkels ist die Schiene durch eine Verriegelung 7 begrenzt. Eine ebensolche Verriegelung 7 befindet sich am weiteren offenen Ende der Profilschiene 3 an der Rückseite des Grundaufbaus 1. Diese Verriegelungen verhindern das Herausrutschen der Tragestangen aus den Schienen. Des weiteren befindet sich am Ende des auf der Oberseite des Grundaufbaus befindlichen U-Schenkels ein Steg 8, der die beiden gegenüberliegenden Enden der besagten U-Schenkel miteinander verbindet. Dieser Steg 8 bewirkt eine Stabilisierung der Parkvorrichtung für den Fall, daß sie um das scharnierartige Element 9 verschwenkt wird. Dieses scharnierartige Element 9 ist bei der in 1a dargestellten Ausführungsform wahlweise vorhanden aber nicht zwingend erforderlich. Ausführungsformen mit scharnierartigen Elementen zum Verschwenken der Parkvorrichtung sind ausführlich in den 2 bis 4 dargestellt.
  • In 1b erkennt man eine Ansicht von vorne auf die J-förmigen Profilschienen der Aufhängevorrichtung 3 sowie die der darüber befindlichen Parkvorrichtung 5. In den Profilschienen sind die stirnseitig an eine Tragestange 10 als Tragelemente angebrachten Rollen 2 zu erkennen. An der Tragestange 10 ist eine Bahn aus flexiblem Material 4 befestigt, die zum einen kleine Taschen 11 und zum anderen ein scharnierartiges Element 12 aufweist. Dieses scharnierartige Element erlaubt das platzsparende Zusammenfalten der Bahn.
  • Die Abbildungen in den 2a bis 2c zeigen eine besonders bevorzugte Ausführungsform mit einer Parkvorrichtung 5, die über ein scharnierartiges Element 9 an der Unterseite der Profilschiene der Führungsschienen 3 in den Innenraum 13 des Grundaufbaus 1 klappbar ist. Hierbei sind die freien Enden der Parkvorrichtung 5 über einen Steg 8 miteinander verbunden. Ein weiterer Steg 14 verbindet die beiden gegenüberliegenden Schienen 3 bzw. die oberen Längsrahmenrohre 15 und dient als Ablagemöglichkeit für die Bahnen 4, der in der Parkvorrichtung 5 geparkten Aufhängeeinrichtungen 10 mit 4. Diese Aufhängeeinrichtungen weisen in der hier dargestellten Ausführungsform ein System auf, bei dem die Bahnen 4 über scharnierartige Elemente 12 klappbar sind. Die vertikalen Rahmenrohre 16 sind bei dieser Ausführungsform so verlängert, daß die erfindungsgemäßen Vorrichtungen aufeinander stapelbar sind (2c).
  • In 3 ist eine weitere Ausführungsform mit einer über ein scharnierartiges Element 9 in den Innenraum 13 des Grundaufbaus 1 klappbaren Parkvorrichtung 5. Hierbei ist die Parkvorrichtung so angebracht, daß sie im nach oben geklappten Zustand (Abbildung links) über die Längsabmessung des Grundaufbaus 1 hinausragt. Hierdurch können die Tragestangen 10 mit den daran befindlichen Bahnen 4 über die Stirnseite des Rahmengestells des Grundaufbaus 1 hinaus transportiert werden und so leichter be- und entladen werden. Im nach unten geklappten Zustand (Abbildung rechts) schließt die Seite der Parkvorrichtung 5, die im nach oben geklappten Zustand die Oberseite der Parkvorrichtung bildet, mit der Stirnseite des Grundaufbaus 1 ab.
  • In 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der die Längsachse der Parkvorrichtung 5 im nach oben geklappten Zustand (Abbildung links) mit der Längsachse der Führungsschienen zur Oberseite des Grundaufbaus 1 hin einen Winkel von etwa 90° bildet. Die Parkvorrichtung 5 ist hierbei über ein scharnierartiges Element 9 an der Oberseite der Profilschiene 3 der Führungsschienen befestigt. Über dieses scharnierartige Element 9 ist die Parkvorrichtung 5 auf die Oberseite des Grundaufbaus 1 klappbar. Auf der linken Seite von 4 ist die Vorrichtung im Zustand beim Be- und Entladen dargestellt. Hierbei können die Tragestangen 10 mit den daran befindlichen Bahnen 4 an der Stirnseite des Grundaufbaus 1 in die Parkvorrichtung 5 nach oben transportiert werden und im absteigenden Schenkel der Parkvorrichtung geparkt werden. Die Bahnen 4 können in dieser Position auf der Oberseite des Grundaufbaus 1 übereinandergeschichtet werden. Auf der rechten Seite von 4 ist der Zustand der Vorrichtung während des Transports dargestellt. Hierbei ist die Parkvorrichtung 5 über das Scharnier 9 auf die Oberseite des Grundaufbaus 1 geklappt. Auf der Oberseite des Grundaufbaus sind bei dieser Ausführungsform vorstehende Profile 17 angebracht, die es ermöglichen, die Vorrichtungen aufeinanderzustapeln.
  • In 5 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform dargestellt, bei der die Parkvorrichtung 5 auf der Oberseite des Grundaufbaus 1 so weit in Längsrichtung des Rahmens ausgezogen ist, daß sie über ein weiteres U-förmiges Element mit dem anderen freien Ende der Führungsschienen 3 so verbunden ist, daß sich ein im wesentlichen geschlossenes Aufhängesystem ergibt, in dem die Tragestangen 10 mit den daran befindlichen Bahnen 4 zirkulierend bewegbar sind. Zweckmäßigerweise befindet sich an einer Stelle dieses geschlossenen Systems eine Vorrichtung, die das Einbringen und die Entnahme von Tragestangen bzw. anderen Aufhängeeinrichtungen ermöglicht.
  • In 6a erkennt man eine Vorderansicht einer Bahn 4 gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, bei welcher auf die Bahn 4 mehrere Reihen zusätzlicher, kleiner Taschen 11 aufgenäht, aufgeklebt oder sonstwie befestigt sind. 6b zeigt einen Längsschnitt entlang der Achse A–A aus 6a. Hierbei erkennt man, daß der Abstand aufeinanderfolgender Taschenreihen auf derselben Seite einer Bahn 4 jeweils größer ist als die Höhe der Taschen 11, was einerseits das Befüllen der Taschen erleichtert, andererseits beim Zusammenschieben einer Reihe derartiger Bahnen auch dazu führt, daß die Taschenreihen einer Bahn jeweils zwischen den Reihen von Taschen auf der gegenüberliegenden Bahn Platz finden. Es versteht sich, daß bei einer solchen mit Taschen besetzten Bahn 4 nicht alle Taschen 11 gefüllt sein müssen, so daß auch größere Stückgüter über mehrere Taschen hinweg eingebracht werden können. An ihrem oberen Ende ist die Bahn 4 ein Stück zurückgeschlagen und mit sich selbst vernäht, so daß sich eine Schlaufe 18 bildet, über die die Bahn an einer Tragestange 10 aufgehängt werden kann. Bei einer in 6c dargestellten Ausführungsform sind die Schlaufen 18 nachträglich auf die Bahn 4 aufgenäht bzw. aufgeklebt oder sonstwie befestigt worden. Die Taschen 11 sind auf der Bahn so angebracht, daß auch längliche Gegenstände, wie z.B. Stoßstangen 19, in ihnen gelagert und transportiert werden können.
  • In 7 ist zu erkennen, daß eine durchgehende Bahn 4 aus flexiblem Material so über die Tragestangen 10 gelegt ist, daß die Bahn nach unten hin große Taschen 20 ausbildet. Unterhalb der Tragestangen 10 sind die nebeneinanderliegenden Wände der Taschen so miteinander verbunden bzw. zusammengeheftet, daß sich oberhalb der Verbindungsstelle 21 Schlaufen 18 ergeben, die die Tragestangen 10 umschließen. Diese Ausführungsform der Erfindung wird zweckmäßigerweise in Kombination mit einer Parkvorrichtung, wie sie in 3 dargestellt ist, ausgeführt. Dadurch, daß bei der Ausführungsform von 3 die Parkvorrichtung in der Position zum Be- und Entladen über die Stirnseite des Grundaufbaus herausragt, können die U-Schenkel der großen Taschen 20 in einer Position vor der Stirnseite der Vorrichtung weit geöffnet werden und sind somit sowohl seitlich als auch von oben leicht zugängig, um Stückgut in sie einzulegen oder aus ihnen zu entnehmen.
  • 1
    Rahmen – Grundaufbau
    2
    Tragelemente (z.B. Rollen)
    3
    Führungsschiene (z.B. Profilschiene)
    4
    flexibles Material – Bahn
    5
    Parkvorrichtung
    6
    gemeinsame Wand
    7
    Verriegelung
    8
    Steg (Parkvorrichtung)
    9
    scharnierartiges Element (Profilschiene)
    10
    Tragestange
    11
    kleine Taschen
    12
    scharnierartiges Element (Bahn)
    13
    Innenraum (Grundaufbau)
    14
    Steg (Grundaufbau)
    15
    Längsrahmenrohre
    16
    vertikale Rahmenrohre
    17
    Profile
    18
    Schlaufen
    19
    Stoßstangen
    20
    große Taschen
    21
    Verbindungsstelle

Claims (21)

  1. Vorrichtung für den Transport und/oder die Aufbewahrung von Stückgut, mit an einem Grundaufbau (1) befestigten Führungsschienen (3), die sich im wesentlichen parallel von einer vorderen Zugangsseite des Grundaufbaus nach hinten erstrecken und an welchen die Enden von Tragelementen (2) geführt sind, wobei an den Tragelementen (2) Bahnen aus einem flexiblen Material (4) zur Aufnahme von Stückgütern aufgehängt sind dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Ende der Führungsschienen (3) jeweils ein zusätzlicher, als Parkvorrichtung dienender Schienenabschnitt (5) vorgesehen ist, der gegenüber den Führungsschienen (3) abgewinkelt ist und in welchen die in den Führungsschienen geführten Enden von Tragelementen (2) überführbar sind.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (3) im Profil J-förmig oder C-förmig ausgebildet sind.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (3) wenigstens in der Nähe ihrer Enden eine Verriegelung (7) aufweisen, welche den J- beziehungsweise C-Querschnitt wenigstens teilweise verschließt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (2) die Enden von Tragestangen (10) darstellen, die als in den Führungsschienen (3) aufnehmbare Elemente verdickte Enden oder Einschnürungen in kurzem Abstand von ihrem Ende oder stirnseitig angeordnete Rollen mit zur Tragestange parallelen Achsen aufweisen.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bahn (4} Taschen (11) oder Schlaufen angeordnet sind, die entweder Stückgut in sich aufnehmen können oder in die Stückgut eingehängt werden kann.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn (4) durch Fertigung aus flexiblem Material oder durch das Anbringen von scharnierartigen Elementen (12) zusammenlegbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundaufbau (1) ein im wesentlichen einen Quader umspannender Rahmen mit zwei sich in der Nähe der Oberseite des Rahmens parallel auf gegenüberliegenden Seiten erstreckenden Führungsschienen (3) ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen an mindestens einer Stirnseite offen ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen an seiner Oberseite offen ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundaufbau (1) ein Lkw-Aufbau ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen zusammenklappbar ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung (5} im wesentlichen U-förmig verlängerte Führungsschienen (3) umfaßt, wobei die U-Form wahlweise eckig oder abgerundet ausgeführt ist.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel der U-förmigen Parkvorrichtung unmittelbar aneinander anliegen und vorzugsweise eine gemeinsame Wand (6) auf der Innenseite der U-Form teilen.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung (5) soweit in Längsrichtung des Rahmens ausgezogen ist, daß sie über ein weiteres U-förmiges Element mit dem anderen freien Ende der Führungsschienen (3) so verbunden ist, daß sich ein im wesentlichen geschlossenes Aufhängesystem ergibt, in dem die Aufhängeeinrichtungen aus Tragelementen (2) und Bahnen (4) zirkulierend bewegbar sind.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung (5) über scharnierartige Elemente (9) mit den Führungsschienen und/oder dem Grundaufbau (1) schwenkbar verbunden ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Parkvorrichtung (5) während des Be- und Entladens im wesentlichen parallel zur Längsachse der Führungsschienen (3) verläuft und daß die Parkvorrichtung (5) für den Transport über wenigstens ein scharnierartiges Element (9} zumindest an der Unterseite der Führungsschienen (3) in den Innenraum (13) der besagten Vorrichtung klappbar ist, wobei die freien Enden der Parkvorrichtung wahlweise über einen Steg (8) miteinander verbunden sind.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Parkvorrichtung (5) während des Be- und Entladens mit der Längsachse der Führungsschienen (3} zur Oberseite des Grundaufbaus hin einen Winkel von bis zu etwa 90° bildet und daß die Parkvorrichtung (5) für den Transport über wenigstens ein scharnierartiges Element (9) zu mindest an der Oberseite der Führungsschienen (3) auf die Oberseite der besagten Vorrichtung klappbar ist, wobei die freien Enden der Parkvorrichtung wahlweise über einen Steg (8) miteinander verbunden sind.
  18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Parkvorrichtung (5) in verschiedenen Positionen fixierbar ist.
  19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (3) der Aufhängevorrichtung und der Parkvorrichtung (5) Raststellen als Aufhängepunkte aufweisen.
  20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Vorrichtungen aufeinander stapelbar sind.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Grundaufbaus (1) der Vorrichtung innen wenigstens eine weitere Schiene vorliegt.
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