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DE19717352A1 - Bewegliche Ausrüstung für die Handhabung von Kleidungsstücken und Vorrichtung zum Beladen und Entladen von Kleidungsstücken in ein beziehungsweise aus einem Fahrzeug - Google Patents

Bewegliche Ausrüstung für die Handhabung von Kleidungsstücken und Vorrichtung zum Beladen und Entladen von Kleidungsstücken in ein beziehungsweise aus einem Fahrzeug

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Publication number
DE19717352A1
DE19717352A1 DE1997117352 DE19717352A DE19717352A1 DE 19717352 A1 DE19717352 A1 DE 19717352A1 DE 1997117352 DE1997117352 DE 1997117352 DE 19717352 A DE19717352 A DE 19717352A DE 19717352 A1 DE19717352 A1 DE 19717352A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rods
path
struts
support
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1997117352
Other languages
English (en)
Inventor
Guy Brottes
Louis Muguet
Franck Brottes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONCEPTION MANUTENTION COMMERC
Original Assignee
CONCEPTION MANUTENTION COMMERC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONCEPTION MANUTENTION COMMERC filed Critical CONCEPTION MANUTENTION COMMERC
Publication of DE19717352A1 publication Critical patent/DE19717352A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G9/00Apparatus for assisting manual handling having suspended load-carriers movable by hand or gravity
    • B65G9/002Load-carriers, rollers therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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    • B60P3/05Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting meat
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R7/10Disposition of racks, clips, holders, containers or the like for supporting specific articles for supporting hats, clothes or clothes hangers
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein den techni­ schen Bereich der Handhabung oder des Transportes von Arti­ keln im allgemeinen Sinn, und insbesondere von Kleidungs­ stücken.
Die vorliegende Erfindung betrifft genauer den Bereich des Beladens und Entladens eines Fahrzeugs im allgemeinen, das Kleidungsstücke enthält.
Im oben bevorzugten technischen Bereich gibt es ein gut be­ kanntes Problem, das der Transport von Kleidungsstücken vom Herstellungsort zum Verkaufsort ist, über allgemein einen Gruppierungsort, wo die Lose von Kleidungsstücken aus den unterschiedlichen ankommenden Losen gebildet werden. So er­ fordert der Transport von Kleidungsstücken, der allgemein durch Lastkraftwagen durchgeführt wird, verschiedene um­ fangreiche und lästige Beladungs- und Entladungsvorgänge der Fahrzeuge.
Diese Handhabungsvorgänge werden meistens auf manuelle Wei­ se durchgeführt.
Um diese Handhabungsvorgänge zu erleichtern, schlägt das US-Patent 3 921 814 eine Handhabungsvorrichtung vor, mit insbesondere verschiedenen Führungswegen, die unter der Decke des Fahrzeugaufbaus befestigt sind. Jeder Führungsweg wird durch eine Schiene gebildet, die entlang einer im we­ sentlichen zur Längsrichtung des Fahrzeugs parallelen Rich­ tung montiert ist. Jeder Führungsweg dient dazu, eine Reihe von beweglichen Ausrüstungen aufzunehmen, die Träger von Kleidungsstücken sind. Jede bewegliche Ausrüstung weist we­ nigstens zwei Schlitten auf, die untereinander durch eine Struktur beziehungsweise einen Aufbau verbunden sind, mit einem Trägerstab, an dem die mit Kleidungsstücken versehe­ nen Kleiderbügel angehängt werden sollen.
Die Vorrichtung weist ebenfalls einen Rollenträger auf, der mit einem Führungsweg ausgerüstet ist, analog zum Führungs­ weg, der die Fahrzeuge ausrüstet. Der Führungsweg des Trä­ gers dient dazu, sich in Ausrichtung mit dem Führungsweg des Fahrzeugs einzustellen, derart, daß mittels eines Ver­ bindungsstücks zwischen den Führungswegen des Trägers und des Fahrzeugs die bewegliche Ausrüstung vom Fahrzeug auf den Träger oder umgekehrt bewegt werden kann.
Es ist ersichtlich, daß eine derartige Vorrichtung bezüg­ lich der manuellen Beladungs- und Entladungsvorgänge eine Verbesserung in dem Maße aufweist, wo sie ermöglicht, di­ rekt ein Los von Kleidungsstücken, das von einer bewegli­ chen Ausrüstung getragen wird, zu übertragen. Die Handha­ bungszeit wird somit bezüglich einer manuellen Handhabung verringert. Darüber hinaus bleiben die Kleidungsstücke in­ takt in dem Maße, in dem sie von dem Handhabungspersonal nicht mehr bewegt oder berührt werden.
Jedoch ist ersichtlich, daß eine derartige Vorrichtung in der Praxis nicht zufriedenstellt. In der Praxis ergibt sich tatsächlich, daß die transportierten Kleidungsstücke rela­ tiv unterschiedliche Größen von einem Los zum anderen auf­ weisen. Daraus folgt, daß das nutzbare Beladungsvolumen des Fahrzeugs durch die transportierten Kleidungstücke nicht vollständig ausgefüllt wird. In der gleichen Richtung be­ setzt jeder Träger, der mit einer beweglichen Ausrüstung versehen ist, einen Lagerraum, der erheblich größer ist, als der durch die Kleidungsstücke eingenommene Raum. Daraus ergibt sich, daß in allen Fällen der verlorene Raum um so größer ist, je kleiner die Größe der Kleidungsstücke ist.
Ein weiterer Nachteil einer derartigen Vorrichtung betrifft die Tatsache, daß diese Vorrichtung bei Nichtvorhandensein von auf die bewegliche Ausrüstung gesetzten Kleidungsstüc­ ken einen nicht vernachlässigbaren Platz einnimmt, wodurch die Möglichkeit begrenzt wird, den unterhalb der Vorrich­ tung verfügbaren Raum zu benutzen.
Darüber hinaus ist durch die US-A-5 076 466 eine Handha­ bungsvorrichtung bekannt, die eine bewegliche Ausrüstung aufweist, die von zwei Schlitten gebildet wird, die unter­ einander durch eine Trägerstruktur verbunden sind, die aus einem Rahmen gebildet ist, wobei zwischen dessen Stützen Stützstangen- oder streben für die Artikel angebracht sind. Wenn auch ein derartiges Patent eine Einrichtung oder Vor­ richtung beschreibt, die ermöglicht, mehrere Reihen von Ar­ tikeln übereinanderzusetzen, so weist die vorgeschlagene Vorrichtung dieselben Nachteile auf, wie die vorher be­ schriebene Vorrichtung, in der Hinsicht, in der sie nicht ermöglicht, das von den Kleidungsstücken besetzte Volumen, in Abhängigkeit der Größe und der Anzahl der Artikel zu op­ timieren.
Der Gegenstand der Erfindung zielt somit darauf ab, diesen Nachteil zu beheben unter Vorschlagen einer beweglichen Ausrüstung, die so ausgebildet ist, daß sie Artikel, insbe­ sondere Kleidungsstücke trägt, und deren schnelle Handha­ bung ermöglicht, wobei sie auch die Möglichkeit bietet, das von den Kleidungsstücken besetzte Volumen bezüglich des zur Verfügung stehenden Volumens zu optimieren, und dieses un­ abhängig von der Größe und der Menge der Kleidungsstücke.
Um dieses Ziel zu erreichen ist die erfindungsgemäße Ausrü­ stung von dem Typ mit wenigstens zwei Schlitten oder Wägen, die dazu dienen, in einem Führungsweg bewegt zu werden, wo­ bei die Schlitten untereinander durch eine aufgehängte Trä­ gerstruktur verbunden sind, die dazu dient, auf übereinan­ dergesetzte Weise Stützstangen für die Artikel zu tragen.
Gemäß der Erfindung weist die Ausrüstung auf:
  • - eine aufgehängte Trägerstruktur, mit wenigstens zwei un­ tereinander beabstandeten Stangen, zwischen denen die Stützstreben montiert werden sollen, wobei die Stangen je­ weils um eine Achse gelenkig angeordnet sind, was ihre Rückklappung in eine gemeinsame Verlängerungsebene der Streben ermöglicht,
  • - und Einrichtungen, die geeignet sind, das Montageniveau der Streben entlang der Stangen einzustellen.
Ein weiterer Nachteil der in der US 3 921 814 beschriebenen Vorrichtung betrifft die Tatsache, daß das verfügbare Lade­ volumen des Fahrzeugs nicht vollständig genutzt werden kann, in der Hinsicht, daß die beweglichen Ausrüstungen, die in das Fahrzeug gebracht und montiert werden können, unterschiedliche Längen aufweisen. Die beweglichen Ausrü­ stungen lassen somit beiderseits ihres Endes von den Klei­ derstücken nicht besetzte Räume übrig. Darüber hinaus ist es ersichtlich, daß die Breite der Kleidungsstücke in Ab­ hängigkeit vom Typ des Kleidungsstücks unterschiedlich ist. Auch sind die Schienen, um ein Lagern der Kleidungsstücke im Inneren des Fahrzeugs unabhängig von der Breite der Kleidungsstücke, derart positioniert, daß sie untereinander einen Zwischenraum stehenlassen, der wenigstens gleich der maximalen von einem Kleidungsstück gebildeten Breite ist.
Daraus folgt ersichtlich ein Raumverlust für die Kleidungs­ stücke, die eine geringere Breite als die maximale betrach­ tete Abmessung aufweisen.
Der Gegenstand der Erfindung zielt darauf ab, diese ver­ schiedenen Nachteile zu beheben, unter Vorschlagen einer Vorrichtung, die ermöglicht, das von den Kleidungsstücken im Inneren eines verfügbaren Lagervolumens besetzte Volumen zu optimieren.
Um dieses Ziel zu erreichen, ist die erfindungsgemäße Aus­ rüstung für das Lagern von Artikeln, insbesondere von Klei­ dungsstücken innerhalb eines vorgegebenen Volumens konzi­ piert, mit Hilfe einer Reihe von Trägerausrüstungen, die aufgehängt und beweglich sind an wenigstens einem Führungs­ weg und jeweils wenigstens zwei Schlitten oder Wägen auf­ weisen, die untereinander durch eine Struktur verbunden sind, die wenigstens eine Stützstrebe der Artikel aufweist. Gemäß der Erfindung ist jeder Führungsweg durch wenigstens zwei Schienen gebildet und die Schlitten einer jeden Ausrü­ stung sind in unterschiedlichen Schienen angebracht, der­ art, daß die Stützstreben sich quer bezüglich der allgemei­ nen Richtung der Führungswege erstrecken.
Verschiedene weitere Eigenschaften ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beige­ fügten Zeichnungen, die beispielhaft und nicht einschrän­ kend Ausführungs- und Umsetzungsformen des erfindungsgemä­ ßen Gegenstandes zeigen.
Die Fig. 1 ist eine schematische Ansicht einer Ausfüh­ rungsform einer Beladungs- und Entladungsvorrichtung eines Fahrzeugs, mit Hilfe von beweglichen Ausrüstungen gemäß der Erfindung.
Die Fig. 2 ist eine Schnittansicht im wesentlichen entlang der Linie II-II von Fig. 1.
Die Fig. 3 ist eine Vorderansicht im vergrößerten Maßstab einer erfindungsgemäßen beweglichen Ausrüstung.
Die Fig. 4 ist eine Seitenansicht, genommen im wesentli­ chen entlang der Linie IV-IV von Fig. 3.
Die Fig. 5 ist eine Ansicht analog zu jener von Fig. 3 einer beweglichen Ausrüstung, jedoch in eingeklappter Stel­ lung.
Die Fig. 6 ist eine Seitenansicht im wesentlichen genommen entlang der Linie VI-VI von Fig. 5.
Die Fig. 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Handha­ bungsvorrichtung gemäß der Erfindung.
Wie es genauer aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, betrifft die Erfindung die Umsetzung einer Reihe von beweglichen Ausrüstungen 1, die dazu dienen, Artikel 2, und genauer, Kleidungsstücke zu tragen, die im allgemeinen auf Kleider­ bügel 3 plaziert sind. Jede bewegliche Ausrüstung 1 weist wenigstens zwei Schlitten oder Wägen 4 auf, die dazu die­ nen, in einer Führungsbahn beziehungsweise einem Führungs­ weg 5 verschoben zu werden. Wie sich dies genauer aus den Fig. 3 und 4 ergibt, sind die beiden Schlitten 4 unter­ einander durch eine aufgehängte Struktur 6 verbunden, die insbesondere wenigstens zwei Stangen oder Pfähle 7 auf­ weist, die untereinander beabstandet angebracht sind und zwischen denen die Stützstreben 8 oder Anhängestreben der Kleider 2 montiert werden sollen. Die Streben 8 sind auf jede geeignete Art an den Stangen 7 angebracht, die eine im wesentlichen vertikale Position einnehmen.
Gemäß einer Eigenschaft der Erfindung weist jede bewegliche Ausrüstung 1 Einstelleinrichtungen 9 des Anbringniveaus we­ nigstens einer Strebe 8 entlang der Stangen 7 auf. Im in den Zeichnungen, und insbesondere in der Fig. 4 darge­ stellten Ausführungsform greifen die Stützstreben 8 mit ih­ ren Enden in das Innere von Ausnehmungen ein, die auf über­ einandergesetzte Weise entlang der Stangen 7 ausgebildet sind, und entlang eines bei beiden Stangen identischen Ab­ standes, auf den beiden Stangen, derart, daß sich die Stre­ ben im wesentlichen auf horizontale Weise und übereinander­ gesetzt erstrecken. Beispielsweise weist eine jede Öffnung einen Querschnitt auf, der wenigstens gleich dem geraden Querschnitt der Streben ist, um das Eingreifen ihrer Enden zu ermöglichen. Darüber hinaus weist eine jede Ausnehmung eine Kontur von prismatischem Querschnitt auf, entsprechend einem analogen an der Strebe ausgebildeten Abschnitt. Jede Strebe 8 steht mit ihren beiden Endabschnitten somit mit den Ausnehmungen in Eingriff, die auf einem selben Niveau an den beiden Stangen liegen, wodurch danach das Eingreifen der prismatischen Abschnitte der Strebe in die komplementä­ ren Profile der Ausnahme ermöglicht wird, um eine vollstän­ dige Befestigung der Streben zwischen den Stangen 7 zu er­ reichen. Die Stützstreben 8, die beweglich sind, befinden sich somit an den Stangen festgelegt, wobei sie eine Mög­ lichkeit der Einstellung ihres Niveaus entlang der Stangen 7 aufweisen.
Es wird darauf hingewiesen, daß eine der Streben 8 am obe­ ren Ende der Stangen 7 angebracht ist, um in der Nähe des Führungsweges 5 angeordnet zu sein. Bevorzugt ist diese obere Strebe 8 auf Dauer an den Stangen 7 angebracht, wäh­ rend die andere oder die anderen Streben 8 auf vorbestimm­ ten Niveaus positioniert werden, in Abhängigkeit der Größe der auf zunehmenden Kleidungsstücke. Somit ergibt sich, daß die Anzahl der verwendeten Streben veränderbar ist, und die Länge der Stangen von der möglichen Ladehöhe abhängt.
Es ist ersichtlich, daß die Einstelleinrichtungen 9 des Montageniveaus der Streben entlang der Stangen auf ver­ schiedene Weise ausgeführt werden können. So kann vorgese­ hen sein, daß jede Stange 7 eine Gleitschiene aufweist, in der die Endabschnitte der Streben eingreifen. Die Positio­ nierung der Streben 8 auf ein vorgegebenes Niveau kann durch Einführen oder Einsetzen in Öffnungen erfolgen, die in den Stangen ausgebildet sind, von Halteanschlägen, auf denen sich die Stützstreben abstützen.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung weist jede Stange 7 einen unteren Abschnitt auf, der um eine Achse 12 gelenkig ist, was das Umlegen der Stangen in eine gemeinsa­ me Ebene ermöglicht, die jene der Verlängerung der Stütz­ streben ist. Wie es genauer aus den Fig. 5 und 6 er­ sichtlich ist, sind die beiden Stangen 7 umgeklappt gehal­ ten, das heißt in einer im wesentlichen horizontalen Stel­ lung, mittels einer Haltevorrichtung, die nicht dargestellt ist, von jeglicher geeigneter Art. Eine derartige Halteein­ richtung kann beispielsweise aus einem Gurt gebildet sein. In dem in den Zeichnungen dargestellten Beispiel weist jede Stange 7 vorzugsweise einen festen oberen Abschnitt, der mit einem Schlitten 4 verbunden ist, auf, derart, daß in Nicht-Verwendungsstellung der Streben die Montage der Stre­ ben der Ausrüstung an diesem festen Abschnitt der Stangen möglich ist. In zurückgeklappter Stellung der Stangen 7 ist die Höhe der beweglichen Ausrüstung 1 auf die Höhe des obe­ ren festen Abschnitts der Stangen begrenzt, unter Erhalt eines erleichterten Einräumens der Streben 8.
Gemäß einer weiteren Eigenschaft der Erfindung ist jede mo­ bile Ausrüstung 1 mit zwei Anschlagsystemen 14 ausgerüstet, die an den Stangen angebracht sind und sich beiderseits der Ebene anordnen, die die Stangen 7 und die Stützstreben 8 enthält. Das Anschlagsystem 14 einer beweglichen Ausrüstung 1 dient dazu, in Kontakt mit dem Anschlagsystem einer be­ nachbarten Ausrüstung zu kommen, wodurch das Beabstandungs­ maß zwischen zwei Ausrüstungen begrenzt wird, und, danach, zwischen zwei aufeinanderfolgende Reihen von Kleidungsstük­ ken zu kommen. Vorzugsweise weist jedes Anschlagsystem 14 Einstelleinrichtungen des Beabstandungsmaßes zwischen den beiden benachbarten beweglichen Ausrüstungen auf. Im darge­ stellten Beispielsfalle wird jedes Anschlagsystem 14 mit­ tels einer Hülse 15 gebildet, die an der Struktur 6 ange­ bracht ist, entlang einer Richtung im wesentlichen senk­ recht zur Ebene, die die Stangen 7 und die Stützstreben 8 enthält. In dem Fall, in dem das Anschlagsystem 14 eine Einstellung aufweist, ist jede Hülse 15 mit einer Kulisse 16 versehen, deren Eingriff im Inneren der Hülse mittels beispielsweise eines Vorsteckstiftes eingestellt wird.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Eigenschaft der Erfin­ dung weist jedes Anschlagsystem 14 Einrichtungen 18 auf, die ermöglichen, es in eine Ebene im wesentlichen parallel zu jener umzuschlagen, die die Stangen 7 und die Streben 8 enthält, wie dies genauer aus den Fig. 5 und 6 hervor­ geht. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird jede Hülse 15 durch ein Stützteil 19 getragen, das mit einem Scharnier 20 verbunden ist, das an einer Stange 7 befestigt ist. Wie sich klar aus den Figuren ergibt, besetzt jede bewegliche Ausrüstung 1 somit in zusammengeklappter Position bei Nichtverwendung, ein reduziertes Volumen sowohl in der Breite als auch in der Höhe.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Eigenschaft der Erfin­ dung ist jede mobile Ausrüstung 1 mit Unverletzlichkeit­ seinrichtungen der Streben 8 versehen, wenn diese letzteren keine Kleidungsstücke tragen. Diese Unverletzlichkeitsein­ richtungen können beispielsweise mittels des Bügels eines Vorhängeschlosses gebildet werden, in dessen Inneren die Stangen 7 eingreifen, die sich in der zusammengefalteten Position befinden, und die Stützstreben 8, die am festen Abschnitt der Stangen angebracht sind. Die Unverletzlich­ keitseinrichtungen können auch beispielsweise mittels der Stützteile 19 gebildet werden, die ausgebildet sind, um in zusammengefalteter Position das Herausziehen der Streben bezüglich der Stangen, die in zusammengefalteter Position angeordnet sind, zu verhindern. Die Stützteile 19 sind so­ mit in zusammengefalteter Position verriegelt durch die ge­ eigneten Einrichtungen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, de­ ren Vorteil klarer aus der nachfolgenden Beschreibung her­ vorgehen wird, ist jede Struktur 6 gelenkig bezüglich der Schlitten 4 angebracht, gemäß einer im wesentlichen verti­ kalen Achse 21. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist jeder Schlitten 4 aus einem doppelten Duo von Walzen 4₁ ge­ bildet, die von einem Körper 4₂ getragen werden, auf dem ge­ lenkig die Achse 21 angebracht ist, verbunden mit der auf­ gehängten Struktur 6. Wie dies genauer aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, ist jeder Schlitten 4 in Eingriff mit ei­ nem Führungsweg 5, der durch wenigstens eine Führungsschie­ ne 23 in Form eines C gebildet wird. Jede Schiene 23 weist somit eine Seele 23₁ auf, von der aus sich beiderseits zwei Arme 23₂ erstrecken, verlängert durch Rückführungen 23₃, die sich im wesentlichen in einer Ebene befinden, die parallel zu jener ist, die von der Seele 23₁ besetzt wird. Wie dies aus der Zeichnung hervorgeht, rollen die Walzen 4₁ auf den Rückführungen 23₃ der Schiene, deren Öffnung nach unten aus­ gerichtet ist, um den Hindurchtritt des Körpers 4₂ zwischen den Rückführungen 23₃ und seiner Verbindung mit der Träger­ struktur 6 zu ermöglichen.
Gemäß einer vorteilhaften Eigenschaft der Ausbildung der Erfindung, ist jeder Führungsweg 5 durch wenigstens zwei Schienen 23 gebildet. Darüber hinaus sind die Schlitten 4 einer jeden Ausrüstung 1 in unterschiedlichen Schienen mon­ tiert, derart, daß die Stützstreben 8 sich quer oder senk­ recht bezüglich der allgemeinen Richtung des Führungswegs 5 erstrecken, dargestellt, beispielsweise durch den Pfeil f in Fig. 7. Eine derartige Vorrichtung bietet somit den Vorteil, den Stauraum der Artikel in einem vorgegebenen Vo­ lumen zu optimieren, bevorzugt begrenzt durch den Kasten 24 eines Fahrzeugs 25, wie beispielsweise dargestellt in den Fig. 1 und 7. In diesem Beispiel sind die Schienen 23 entlang einer Richtung im wesentlichen parallel zur Längs­ richtung des Fahrzeugs befestigt. Darüber hinaus sind die Schienen 23 durch jegliche geeignete Einrichtungen an der Decke des Fahrzeugkastens befestigt, wobei sie vorzugsweise derart plaziert sind, daß die Stangen 7 sich so nah wie möglich an den Seitenwänden des Kastens erstrecken. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß es nicht ausgeschlossen ist, jede Ausrüstung 1 mit wenigstens einem zusätzlichen Schlit­ ten auszurüsten, der in einer zusätzlichen Schiene geführt ist, um die Gefahr des Knickens der Streben zu begrenzen, unter Begrenzung des Abstandes zwischen den Stangen. Die Querpositionierung der Stützstreben 8, die sich praktisch zwischen den beiden gegenüberliegenden Seitenwänden des Ka­ stens erstreckt, bietet den Vorteil, ein Einbringen der Kleidungsstücke über die gesamte Breite des Fahrzeugs (Fig. 2) zu ermöglichen. Darüber hinaus ermöglicht die mögliche Einstellung der Höhe der Streben 8 das von den Kleidungsstücken in der vertikalen Ebene besetzte Volumen zu optimieren. Darüber hinaus ermöglicht die Ausführung des Anschlagsystems 14 zwischen den beweglichen Ausrüstungen 1 den Beabstandungsschritt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ausrüstungen einzustellen, und demzufolge in Richtung der Fahrzeuglänge das verwendbare Volumen zu optimieren, das in Funktion der Breite oder der Größe der Kleidungsstücke be­ setzt wird.
Wie dies genauer aus Fig. 1 hervorgeht, bietet die erfin­ dungsgemäße Vorrichtung den Vorteil, ein leichtes Beladen und/oder ein Ausladen der Kleidungsstücke zu ermöglichen, wobei die mobilen Ausrüstungen 1 direkt in den hinteren Teil des Fahrzeugs 25 eingebracht werden können.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsvariante, dargestellt in Fig. 7, ist die im Inneren eines Fahrzeugs angebrachte Vorrichtung dazu bestimmt, in bezug auf einen festen Füh­ rungsweg 5₁, genannt Handhabungsweg, plaziert zu werden, der analog zum Führungsweg 5 ist, der an dem Kasten des Fahr­ zeugs befestigt ist. Der Handhabungsweg 5₁, der zwei Schie­ nen analog zu jenen des Weges 5 aufweist, ist so angepaßt, daß er dem Führungsweg 5, der an dem Kasten des Fahrzeugs befestigt ist, ermöglicht, mit diesem ausgerichtet zu sein. Der Handhabungsweg 5₁, kann somit im Inneren eines Handha­ bungsortes angebracht sein und auf eine Höhe einer Ausfuhr­ rampe 28 gebracht werden, auf deren Höhe sich der hintere Abschnitt eines Fahrzeugs 25 befindet. Der feste Handha­ bungsweg 5₁ dient dazu, mit dem Führungsweg 5 des Fahrzeugs mittels eines Verbindungsstücks 31 verbunden zu werden, der einen zu den Schienen 23 analogen Querschnitt aufweist.
Der Handhabungsweg 5₁ weist somit zwei Schienen 23 auf, die ermöglichen, die beweglichen Ausrüstungen 1 des Fahrzeugs aufzunehmen oder umgekehrt, sie dem Inneren des Fahrzeugs zu übergeben. Dieser Handhabungsweg 5₁ kann mit einem Lager­ raum 33 der beweglichen Ausrüstungen 1 verbunden sein, die nicht verwendet werden oder Kleidungsstücke tragen. Dieser Handhabungsweg 5₁ kann von analoger oder unterschiedlicher Ausbildung zum Transportweg ausgebildet sein, der in einem Handhabungsraum verwendet wird.
Gemäß einem bevorzugten Merkmal ist der Handhabungsweg 5₁ in bezug auf einen jeden Parkplatz eines Fahrzeugs ausgebil­ det. Dieser oder diese Handhabungswege 5₁, genannt Primärwe­ ge, sind vorzugsweise mit einem Verbindungsweg 5₂ verbunden, der nur eine einzige Schiene 23 aufweist, die eine Zirkula­ tion der beiden Schlitten 4 derselben Ausrüstung auf einer einzigen Schiene ermöglicht. Das Vorbeibewegen der mobilen Ausrüstungen 1 eines Weges mit zwei Schienen zu einem Weg mit einer Schiene oder umgekehrt, ist möglich aufgrund der gelenkigen Montage der Hängestrukturen 6 bezüglich der Schlitten 4. Selbstverständlich weist der Verbindungsweg 5₂ gekrümmte Schienenverbindungsstücke auf, um die Änderung des Weges zu ermöglichen.
Vorzugsweise erlaubt der Verbindungsweg 5₂ eine Übertragung der beweglichen Ausrüstungen 1 zu wenigstens einem, im dar­ gestellten Ausführungsbeispiel zu wenigstens zwei Handha­ bungs- oder Lagerungsführungswegen, genannt Sekundärwegen 5₃, die jeweils zwei Schienen aufweisen, die eine Querlage­ rung der Ausrüstungen 1 bezüglich ihrer allgemeinen Bewe­ gungsrichtung ermöglichen.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und darge­ stellten Ausführungsbeispiele beschränkt, da verschiedene Modifikationen bei ihr ausgeführt werden können, ohne ihren Rahmen zu verlassen.

Claims (11)

1. Bewegliche Ausrüstung zum Halten von Artikeln, insbe­ sondere von Kleidungsstücken (2) von der Art mit we­ nigstens zwei Schlitten (4), die dazu dienen, in einem Führungsweg (5) bewegt zu werden, wobei die Schlitten untereinander durch eine aufgehängte Trägerstruktur (6) verbunden sind, die dazu dient, auf übereinander­ gesetzte Weise Stützstreben (8) für die Artikel zu stützen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist:
  • - eine aufgehängte Trägerstruktur (6), die wenigstens zwei Stangen (7) aufweist, die voneinander beabstandet sind, und zwischen denen die Stützstreben (8) montiert werden sollen, wobei die Stangen (7) jeweils um eine Achse (12) angelenkt sind, die ihr Zusammenfalten oder
  • - klappen in einer gemeinsamen Verlängerungsebene der Streben ermöglicht,
  • - und Einrichtungen (9), die geeignet sind, das Monta­ geniveau der Streben (8) entlang der Stangen (7) ein­ zustellen.
2. Mobile Ausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens eine Stützstrebe (8) bezüg­ lich den Stangen (7) bewegbar ist, und daß sie Unver­ letzlichkeitseinrichtungen der Strebe bezüglich der Stangen (7) aufweist.
3. Bewegliche Ausrüstung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Anschlagsysteme (14) auf­ weist, die beiderseits der Ebene montiert sind, die die Stangen (7) und die Stützstreben (8) enthält, wo­ bei jedes Anschlagsystem (14) dazu dient, in Kontakt mit einem analogen Anschlagsystem zu kommen, das eine benachbarte bewegliche Ausrüstung ausrüstet, derart, daß der Beabstandungsschritt zwischen zwei beweglichen benachbarten Ausrüstungen bestimmt wird.
4. Bewegliche Ausrüstung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jedes Anschlagsystem (14) Einstellungs­ einrichtungen des Beabstandungsschrittes zwischen zwei benachbarten beweglichen Ausrüstungen aufweist.
5. Bewegliche Ausrüstung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anschlagsystem (14) Einrich­ tungen aufweist, die ermöglichen, es in eine Ebene parallel zu jener zusammenzuklappen, die die Stangen (7) und die Strebe (8) enthält.
6. Bewegliche Ausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die aufgehängte Trägerstruktur (6) ge­ lenkig bezüglich der Schlitten (4) entlang einer im wesentlichen vertikalen Achse angebracht ist.
7. Vorrichtung zum Aufnehmen von Artikeln, insbesondere Kleidungsstücken (2) im Inneren eines vorgegebenen Vo­ lumens, mit Hilfe einer Reihe von tragenden Ausrüstun­ gen (1), nach einem der Ansprüche 1 bis 6, die aufge­ hängt und beweglich auf wenigstens einem Führungsweg (5, 5₁, 5₃) sind, und jeweils wenigstens zwei Schlitten (4) aufweisen, die untereinander durch eine Struktur (6) verbunden sind, die wenigstens eine Stützstrebe (8) der Artikel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Führungsweg (5, 5₁, 5₃) durch wenigstens zwei Schienen (23) gebildet wird, und daß die Schlitten (4) einer jeden Ausrüstung (1) in verschiedenen Schienen angebracht sind, derart, daß Stützstreben (8) sich quer bezüglich der allgemeinen Richtung des Führungs­ wegs erstrecken.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Führungsschiene (23) ein C-Profil aufweist und daß jeder Führungsschlitten (4) im Inneren dieser Schiene angebracht ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungsschienen (23) an der Decke eines Rahmens oder Kastens (24) eines Fahrzeugs befe­ stigt sind, entlang einer Richtung im wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Fahrzeugs.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Raum oder in einem Ort einen festen Führungsweg (5₁), genannt Handhabungsweg aufweist, der identisch ist zum Führungsweg (5), der an dem Kasten des Fahrzeugs befestigt ist, wobei der Handhabungsweg (5₁) in der Lage ist zu ermöglichen, daß der Führungs­ weg der am Kasten dem Fahrzeugs befestigt ist, mit diesem ausgerichtet ist, und daß sie untereinander mit Hilfe eines Verbindungs-Führungswegs (31) verbunden werden.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens einen Handhabungsweg, genannt Pri­ märweg (5₁) aufweist, der mit einem Verbindungsweg (5₂) verbunden ist, der eine einzelne Schiene aufweist, wo­ bei der Verbindungsweg (5₂) mit wenigstens einem Hand­ habungs-Führungsweg, genannt Sekundärführungsweg (5₃) verbunden ist.
DE1997117352 1996-04-25 1997-04-24 Bewegliche Ausrüstung für die Handhabung von Kleidungsstücken und Vorrichtung zum Beladen und Entladen von Kleidungsstücken in ein beziehungsweise aus einem Fahrzeug Ceased DE19717352A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9605470A FR2748007B1 (fr) 1996-04-25 1996-04-25 Equipage mobile pour la manutention de vetements et installation pour le chargement et le dechargement en vetements d'un vehicule

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