DE20317038U1 - Gassackanordnung für ein Beifahrerairbagmodul - Google Patents
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Abstract
– einem aufblasbaren Gassack, der sich im aufgeblasenen Zustand vor der Tafel und neben einem Abschnitt der Längsseite der Karosserie des Fahrzeugs erstreckt
– mindestens einem im Inneren des Gassacks angeordneten Fangband, das die Ausdehnung des Gassacks im aufgeblasenen Zustand begrenzt, wobei sich das Fangband im aufgeblasenen Zustand des Gassacks von einem ersten Befestigungsbereich des Gassackes, der der Tafel zugewandt ist, zu einem zweiten Befestigungsbereich des Gassackes erstreckt, der der Tafel abgewandt ist und einen Aufprallbereich für einen Insassen bildet, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Fangband (2) im aufgeblasenen Zustand des Gassackes (1) geneigt zur Fahrzeug-Längsachse (X) erstreckt und dabei entlang der Strecke vom ersten (3) zum zweiten Befestigungsbereich (4) von dem Abschnitt der Längsseite (6) der Karosserie weg verläuft.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Gassackanordnung für ein Beifahrerairbagmodul nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine derartige Gassackanordnung für ein Beifahrerairbagmodul zum Schutz eines Insassen eines Kraftfahrzeuges weist eine auf der Beifahrerseite eines Kraftfahrzeuges verlaufende Tafel auf, die zum Beispiel als Armaturentafel ausgebildet sein kann. Weiterhin weist die Gassackanordnung einen aufblasbaren Gassack auf, der sich im aufgeblasenen Zustand vor der Tafel und neben einem Abschnitt der Längsseite der Karosserie des Fahrzeugs, insbesondere der Fahrzeugtür, erstreckt. Der Gassack weist mindestens ein im Innern des Gassacks angeordnetes Fangband auf, das die Ausdehnung des Gassacks im aufgeblasenen Zustand begrenzt, wobei sich das Fangband im aufgeblasenen Zustand des Gassacks von einem ersten Befestigungsbereich des Gassacks, der der Tafel zugewandt ist, zu einem zweiten Befestigungsbereich des Gassacks erstreckt, der der Tafel abgewandt ist und einen Aufprallbereich für einen Insassen bildet.
- Gassäcke zum Schutz von Insassen eines Kraftfahrzeuges sind bekannt. Jedoch konnte beobachtet werden, dass in Fällen, in denen der Insasse den Gassack nicht mittig trifft, der Gassack aus seiner normalen Position verdrängt wird und der Insasse an diesem Gassack vorbeigleitet. Dadurch trifft der Insasse häufig auf der A-Säule des Fahrzeuges auf. Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, sind verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen worden.
- So sind zum Beispiel aus der
DE 197 07 997 Gassäcke bekannt, die über seitlich angeformte separat befüllbare Kissenteile verfügen. Nachteilig hierbei ist jedoch der hohe Aufwand bei der Herstellung dieser Gassäcke und den Einrichtungen zum Füllen derselben. - Weiterhin bekannt sind Gassäcke mit Fangbändern zur Beeinflussung der Entfaltung sowie der Form dieser Gassäcke. Ein solcher Gassack ist zum Beispiel in der
US 3,879,057 beschrieben. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gassackanordnung zu schaffen, die kostengünstig herstellbar ist und auch im Falle eines Schrägaufpralls eines Insassen zuverlässigen Schutz bietet.
- Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
- Danach erstreckt sich das Fangband im aufgeblasenen Zustand des Gassackes geneigt zur Fahrzeuglängsachse, also der X-Achse und verläuft dabei entlang der Strecke vom ersten zum zweiten Befestigungsbereich weg von der Längsseite der Karosserie, so dass der Abstand zwischen dem Fangband und dem Abschnitt der Längsseite der Karosserie vom ersten Befestigungsbereich ausgehend zum zweiten Befestigungsbereich hin größer wird.
- Wie in der Fahrzeugindustrie üblich werden die Ausdehnungen eines Kraftfahrzeuges und der darin enthaltenen Komponenten mittels eines X-, Y-, Z-Koordinatensystems beschrieben. Dabei wird mit X, die Fahrzeug-Längsachse, also die Richtung des Fahrzeuges beim exakten Geradeausfahren beschrieben. Mit Y wird die Ausdehnung bezeichnet, die sich horizontal quer zur Fahrtrichtung erstreckt. Die Z-Richtung steht senkrecht auf den beiden anderen Achsen.
- Der schräge Verlauf des Fangbandes bedingt eine bessere, stabilere Positionierung des Gassackes während der Entfaltung und nach der vollständigen Entfaltung. Durch das schräg verlaufende Fangband wird der Gassack wie mit einem Zügel vor der abgrenzenden Seitenstruktur, insbesondere der Beifahrertür und der A-Säule, gehalten. Dies führt zu einer erhöhten Sicherheit eines Insassen eines Kraftfahrzeuges bei den Unfallsituationen, bei denen der Insasse schräg in den Gassack eindringt.
- Dabei ist auf einem der Tafel zugewandten Bereich des Gassackes eine Gaseintrittsöffnung vorgesehen und der gefaltete Gassack als Teil des Beifahrerairbagmoduls hinter der Tafel angeordnet, so dass er sich bei einem Unfall durch eine Öffnung in der Tafel hindurch entfalten kann.
- Insbesondere ist von Vorteil, wenn der erste Befestigungsbereich neben dem der Längsseite der Karosserie zugewandten Randbereich der Gaseintrittsöffnung angeordnet ist. Somit befindet sich der erste Befestigungsbereich im aufgeblasenen Gassack zwischen der A-Säule des Fahrzeugs und der Gaseintrittsöffnung.
- Ferner ist von Vorteil, wenn durch das Fangband am zweiten Befestigungsbereich eine Einbuchtung im Gassack ausgebildet wird. Diese Einbuchtung verhindert ein Abgleiten des Kopfes eines Insassen vom Gassack.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Gassack ein Mantelteil und zwei durch den Mantelteil verbundene Seitenteile auf. Der Gassack bildet also einen sogenannten 3-D-Gassack. Die beiden Seitenteile weisen im Wesentlichen die gleiche Form und Fläche auf. Der Mantelteil kann entweder den ersten und den zweiten Befestigungsbereich umfassen oder nur den zweiten Befestigungsbereich. Im letzteren Fall ist der erste Befestigungsbereich an einem der benachbarten Längsseite der Fahrzeug-Karosserie, insbesondere der A-Säule, zugewandten Seitenteil oder an mindestens einem Einbauteil hinter einer für die Entfaltung des Gassackes in der Tafel vorgesehene Öffnung ausgebildet.
- Ebenso ist es vorteilhaft, wenn das der benachbarten Längsseite der Karosserie zugewandte Seitenteil in einem oberen, der Tafel abgewandten Bereich des Gassacks größer ist als der entsprechende Teil des der benachbarten Längsseite der Karosserie abgewandten Seitenteils. Damit wird zur Vermeidung des Abgleitens des Kopfes eines Insassen vom Gassack, sowie zur Vermeidung eines Kopfkontaktes mit der Längsseite der Karosserie ein größeres Gassackpolster bereitgestellt.
- Wenn sich die Seitenteile im Wesentlichen parallel zu der Längsseite der Karosserie erstrecken, dann bildet der Mantelteil den Aufprallbereich für den Kopf eines Insassen und bevorzugt auch die Gaseintrittsöffnung. Dabei ist es von Vorteil, wenn jeweils ein Randbereich des Mantels mit dem Umfangsbereich eines Seitenteiles verbunden ist.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist im Gassack ein zweites Fangband angeordnet. Durch dieses Fangband wird die Ausdehnung des Gassackes quer zur Fahrzeuglängsachse begrenzt.
- Von besonderem Vorteil ist es, wenn sich das zweite Fangband im Wesentlichen senkrecht zur Fahrzeug-Längsachse erstreckt und die gegenüberliegenden Enden des Fangbandes an je einem Seitenteil angeordnet sind.
- Die Erfindung soll nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert werden.
- Es zeigen:
-
1 : das Innere eines Kraftfahrzeuges mit einem aufgeblasenen Gassack in einer perspektivisch schrägen Seitenansicht; -
2 : einen aufgeblasenen Gassack in einer perspektivischen Draufsicht; -
3 : einen im Innern eines Kraftfahrzeuges aufgeblasenen Gassack in einer schematischen seitlichen Ansicht. - In
1 ist in einer perspektivisch schrägen Seitenansicht das Innere eines Kraftfahrzeuges dargestellt. Unterhalb der Windschutzscheibe W ist eine Tafel5 in Form einer Instrumententafel angeordnet, die sich von einem die A-Säule und die Beifahrertür umfassenden Abschnitt der Längsseite der Karosserie6 hin zur Fahrerseite erstreckt. Hinter der Tafel5 ist ein Airbagmodul angeordnet, das einen mittels eines Gasgenerators aufblasbaren Gassack aufweist, der sich durch eine Öffnung in der Tafel5 hindurch in Richtung auf einen zu schützenden Insassen (Beifahrer) entfalten kann. In dieser Öffnung ist ein Einblasmund des Gassacks1 angeordnet, der eine Gaseintrittsöffnung8 für den Gassack1 bildet. - Gemäß den
1 bis3 erstreckt sich der aufgeblasene und entfaltete Gassack1 ins Innere des Kraftfahrzeuges. Der Gassack1 ist hier als 3-D-Gassack ausgebildet, das heißt er verfügt über ein Mantelteil10 , sowie ein linkes Seitenteil11 und ein rechtes Seitenteil12 , wobei sich die Seitenteile im Wesentlichen parallel zur Längsseite der Karosserie erstrecken und jeweils ein Randbereich des Mantelteils10 mit dem Umfangsbereich eines Seitenteiles11 ,12 verbunden ist. Im Innern des Gassacks1 ist ein erstes Fangband2 vorgesehen, das sich von einem ersten Befestigungsbereich3 zu einem zweiten Befestigungsbereich4 des Mantels10 erstreckt. Ein zweites Fangband13 erstreckt sich von einem ersten Befestigungsbereich15 eines Seitenteils11 zu einem zweiten Befestigungsbereich16 des anderen Seitenteils12 . - Wie insbesondere in der in
2 dargestellten Draufsicht auf den Gassack1 erkennbar ist, erstreckt sich das erste Fangband2 im aufgeblasenen Zustand des Gassackes geneigt zur Fahrzeuglängsachse X, wobei es entlang der Strecke vom ersten Befestigungsbereich3 zum zweiten Befestigungsbereich4 weg von der Längsseite der Karosserie6 verläuft, so dass der Abstand zwischen dem Fangband und dem Abschnitt der Längsseite der Karosserie vom ersten Befestigungsbereich ausgehend zum zweiten Befestigungsbereich hin größer wird. Der zweite Befestigungsbereich4 des Fangbandes2 liegt im hier gezeigten Beispiel direkt auf einer parallel zur Fahrzeug-Längsachse verlaufenden Symmetrieachse A des Gassacks1 , während der erste Befestigungsbereich3 bezüglich der Symmetrieachse A bzw. der Fahrzeug-Längsachse X zur Längsseite6 der Fahrzeug-Karosserie hin versetzt ist. - Am zweiten Befestigungsbereich
4 wird durch das Fangband2 eine Einbuchtung7 erreicht, die gleichzeitig den Aufprallbereich7 für den Kopf des Insassen1 darstellt. Durch die Einbuchtung7 wird ein mögliches Abgleiten des Kopfes des Insassen1 vom Airbag1 verhindert. -
3 zeigt den aufgeblasenen Gassack1 in einer seitlichen Schnittansicht. Der Gassack1 befand sich im (nicht dargestellten) gefalteten Zustand in einem hier schematisch angedeuteten Airbagmodul14 , das hinter der Tafel5 liegt. - In dieser Darstellung wird deutlich, dass das erste Fangband
2 , das sich von der Gaseintrittsöffnung8 zum Aufprallbereich7 erstreckt, eine Einbuchtung7 an dem einem Insassen1 zugewandten Teil des Gassackes1 erzeugt. Eine zu starke Verformung des Gassackes1 unter der Wirkung des ersten Fangbandes2 oder der durch das Auftreffen des Insassen1 auf den Gassack1 wird dadurch verhindert, dass im Gassack1 ein zweites Fangband13 angeordnet ist, das die Ausdehnung des Gassacks1 in eine Richtung Y quer zur Fahrzeuglängsachse X begrenzt. - Weiterhin ist in
3 durch eine gepunktete Linie eine weitere Ausführungsform L des Gassacks1 dargestellt. Dabei ist das der benachbarten Längsseite6 der Karosserie zugewandte Seitenteil12 im Kopfbereich größer ausgeführt als das Seitenteil11 , so dass sich neben dem Kopf des Insassen1 der Gassack1 weiter in das Fahrzeuginnere erstreckt. Damit wird zur Vermeidung des Abgleitens des Kopfes des Insassen1 vom Gassack1 , sowie zur Vermeidung eines Kopfkontaktes mit der Längsseite6 der Karosserie, ein größeres Gassackpolster bereitgestellt.
Claims (17)
- Gassackanordnung für ein Beifahrerairbagmodul zum Schutz eines Insassen eines Kraftfahrzeugs, die hinter einer auf der Beifahrerseite eines Kraftfahrzeugs vorgesehenen Tafel angeordnet ist, mit – einem aufblasbaren Gassack, der sich im aufgeblasenen Zustand vor der Tafel und neben einem Abschnitt der Längsseite der Karosserie des Fahrzeugs erstreckt – mindestens einem im Inneren des Gassacks angeordneten Fangband, das die Ausdehnung des Gassacks im aufgeblasenen Zustand begrenzt, wobei sich das Fangband im aufgeblasenen Zustand des Gassacks von einem ersten Befestigungsbereich des Gassackes, der der Tafel zugewandt ist, zu einem zweiten Befestigungsbereich des Gassackes erstreckt, der der Tafel abgewandt ist und einen Aufprallbereich für einen Insassen bildet, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Fangband (
2 ) im aufgeblasenen Zustand des Gassackes (1 ) geneigt zur Fahrzeug-Längsachse (X) erstreckt und dabei entlang der Strecke vom ersten (3 ) zum zweiten Befestigungsbereich (4 ) von dem Abschnitt der Längsseite (6 ) der Karosserie weg verläuft. - Gassackanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem der Tafel (
5 ) zugewandten Bereich des Gassacks (1 ) eine Gaseintrittsöffnung (8 ) angeordnet ist. - Gassackanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsbereich (
3 ) neben einem der Längsseite (6 ) der Karosserie zugewandten Randbereich der Gaseintrittsöffnung (8 ) angeordnet ist. - Gassackanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Fangband (
2 ) am zweiten Befestigungsbereich (4 ) eine Einbuchtung (7 ) im Gassack (1 ) ausgebildet ist. - Gassackanordnung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gassack (
1 ) einen Mantelteil (10 ) und zwei durch den Mantelteil (10 ) verbundene Seitenteile (11 ,12 ) aufweist. - Gassackanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenteile (
11 ,12 ) im Wesentlichen die gleiche Form und Fläche aufweisen. - Gassackanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das der benachbarten Längsseite (
6 ) der Karosserie zugewandte Seitenteil (12 ) in einem oberen, der Tafel (5 ) abgewandten Bereich (L) des Gassacks (1 ) größer ist als der entsprechende Teil des der benachbarten Längsseite (6 ) der Karosserie abgewandten Seitenteils (11 ). - Gassackanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der erste und der zweite Befestigungsbereich (
3 ,4 ) am Mantelteil (10 ) ausgebildet sind. - Gassackanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass nur der zweite Befestigungsbereich (
3 ) am Mantelteil (10 ) ausgebildet ist. - Gassackanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mantelteil (
10 ) den zweiten Befestigungsbereich (4 ) umfasst und der erste Befestigungsbereich (3 ) am Seitenteil (12 ) ausgebildet ist. - Gassackanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mantelteil (
10 ) den zweiten Befestigungsbereich (4 ) umfasst und der erste Befestigungsbereich (3 ) an mindestens einem Einbauteil hinter einer für die Entfaltung des Gassackes (1 ) in der Tafel (5 ) vorgesehene Öffnung (8 ) ausgebildet ist. - Gassackanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich im aufgeblasenen Zustand des Gassackes (
1 ) die Seitenteile (11 ,12 ) im Wesentlichen parallel zur der Längsseite (6 ) der Karosserie erstrecken. - Gassackanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils ein Randbereich des Mantelteils (
10 ) mit dem Umfangsbereich eines Seitenteiles (11 ,12 ) verbunden ist. - Gassackanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Gassack (
1 ) ein zweites Fangband (13 ) angeordnet ist. - Gassackanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Gassack (
1 ) das zweite Fangband (13 ) die Ausdehnung des Gassacks (1 ) quer zur Fahrzeug-Längsachse begrenzt. - Gassackanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite Fangband (
13 ) im wesentlichen senkrecht zur Fahrzeug-Längsachse (X) erstreckt. - Gassackanordnung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das zweite Fangband (
13 ) im wesentlichen senkrecht zur Fahrzeug-Längsachse (X) erstreckt, wobei die gegenüberliegenden Enden des Fangbandes (13 ) an je einem Seitenteil (11 ,12 ) angeordnet sind.
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2003
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