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DE20315199U1 - Umschaltbares Rotationsventil - Google Patents

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DE20315199U1
DE20315199U1 DE20315199U DE20315199U DE20315199U1 DE 20315199 U1 DE20315199 U1 DE 20315199U1 DE 20315199 U DE20315199 U DE 20315199U DE 20315199 U DE20315199 U DE 20315199U DE 20315199 U1 DE20315199 U1 DE 20315199U1
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DE
Germany
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supply line
valve
sheet
supply
rotary valve
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DE20315199U
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Heidelberger Druckmaschinen AG
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Publication date
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  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Separation, Sorting, Adjustment, Or Bending Of Sheets To Be Conveyed (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Versorgung von pneumatischen Verbrauchern in einer Bogen verarbeitenden Maschine, insbesondere Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine angetriebenes Rotationsventil (34; 51) vorgesehen ist, welches mindestens drei Anschlüsse (37, 41, 44; 53.1 bis 53.6) aufweist, wobei zwei der Anschlüsse (37, 41; 53.1 bis 53.6) mittels einer ersten und einer zweiten Versorgungsleitung (38, 42) mit einer Luftquelle (39) und der dritte Anschluss (44) mittels einer Versorgungsleitung (38, 42) mit dem Verbraucher (32) verbunden ist und dass die erste oder zweite Versorgungsleitung (38, 42) mittels eines Schaltventils (47) verschließbar ist.

Description

  • Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur pneumatischen Versorgung von Verbrauchern, insbesondere Blas-Sog-Düsen am Zuführtisch einer Bogen verarbeitenden Maschine.
  • Bei einer Vorrichtung zur Blasluftversorgung von Blas-Sog-Düsen im Anlegebereich einer Bogen verarbeitenden Maschine, insbesondere einer Druckmaschine, ist es vorgesehen, dass die im Bereich zwischen den Seitenziehmarken und Vordermarken angeordneten Blas-Sog-Düsen mit unterschiedlichen Blasluftdrücken beaufschlagt werden können.
  • Die DE 100 11 186 A1 zeigt eine derartige Anordnung. Hierbei werden die Blas-Sog-Düsen immer dann mit Blasluft mit einem Druck p1 beaufschlagt, wenn der Bogen die Wegstrecke von den Blas-Sog-Düsen bis zu den Vordermarken zurücklegt. Dadurch wird der Bogen niedergehalten, geglättet und mit der Vorderkante unter Deckmarken geführt. Der Druck p1 ist einstellbar und so getaktet, dass eine Unterbrechung der Blasluftzufuhr erfolgt, wenn der Bogen seitlich ausgerichtet wird. Eine Anzahl weiterer Blasdüsen ist mit einem einstellbaren Druck p2 beaufschlagbar.
  • Der DE 100 11 186 A1 liegt der Nachteil zugrunde, dass zwei unterschiedliche Düsenreihen vorzusehen sind, die mit unterschiedlichen Blasluftdrücken zu versorgen sind.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die eine taktmäßige Versorgung von pneumatischen Verbrauchern mit unterschiedlicher, wählbarer Versorgungsdauer ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird neuerungsgemäß durch den Anspruch 1 gelöst.
  • Es ist ein besonderer Vorteil der Neuerung, dass bei der Verarbeitung von Bedruckstoffen unterschiedlicher Dicke (z. B. Bibeldruckpapier oder Karton) unter Beibehaltung des Maschinentaktes die jeweilige Blasdauer verstellbar ist. Durch diese Maßnahmen können die Blas-Sog-Düsen bei der Verarbeitung dickerer Grammaturen während des Ziehvorgangs mit Blasluft beaufschlagt werden, während für die Verarbeitung dünnerer Grammaturen die Möglichkeit gegeben ist, die Blasluft während des Ziehvorganges abzuschalten.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung ist ein einziges Rotationsventil vorgesehen, welches mindestens zwei winkelmäßig voneinander beabstandete Versorgungsanschlüsse aufweist, die von einer gemeinsamen Blasluftquelle gespeist werden, wobei der eine Versorgungsanschluss mittels eines Absperrventils manuell oder rechnergesteuert geschaltet werden kann.
  • Beim zweiten Ausführungsbeispiel ist es vorgesehen, die Steuerzeiten für einen vorgesehenen Verbraucher, z. B. vorgesehene Blas-Sog-Düsen, sehr präzise bezüglich der pneumatischen Versorgung zu steuern, insbesondere den Versorgungsanfang bzw. das Versorgungsende. Zu diesem Zweck ist eine größere Anzahl von Anschlüssen am Rotationsventil vorgesehen, die winkelmäßig voneinander beabstandet über die Steuernut des Rotors des Rotationsventils schaltbar sind. Hierbei ist jedem Anschluss eine Versorgungsleitung zu einer Luftquelle zugeordnet. In jeder Zuleitung sind ein Absperrventil und ein Wegeventil geschaltet. Das Wegeventil verbindet zum einen die Luftquelle mit dem Rotationsventil und zum anderen den Verbraucher mit dem Rotationsventil. Eine elektrische Steuereinrichtung übernimmt das Schalten der Ventile in Abhängigkeit von Parametern des zu verarbeitenden Produktes. Durch diese Maßnahme kann jeder Anschluss am Rotationsventil zum einen als Zuleitung von der Luftquelle zum Rotationsventil oder zum anderen als Ableitung vom Rotationsventil zum Verbraucher genutzt werden. Auf diese Weise ist eine große Anzahl von Luftversorgungsbeginn- oder -endzeiten einstellbar.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird in den Zeichnungen dargestellt und ist wie im Folgenden beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Bogenrotationsdruckmaschine im Schnitt in schematischer Darstellung,
  • 2 eine Draufsicht auf den vorderen Teil eines Zuführtisches im Bereich der Vordermarken,
  • 3a-d ein Rotationsventil in unterschiedlichen Betriebsstellungen und
  • 4 ein zweites Ausführungsbeispiel zur Steuerung der Blasluft.
  • Eine Bogen 7 verarbeitende Maschine 1, z. B. eine Druckmaschine, weist einen Anleger 2, mindestens ein Druckwerk 3 bzw. 4 und einen Ausleger 6 auf. Die Bogen 7 werden von einem Bogenstapel 8 entnommen und vereinzelt oder schuppenförmig über einen Zuführtisch 9 den Druckwerken 3 und 4 zugeführt. Diese enthalten in bekannter Weise jeweils einen Plattenzylinder 11; 12. Die Plattenzylinder 11 und 12 weisen jeweils eine Vorrichtung 13, 14 zum Befestigen flexibler Druckplatten auf. Darüber hinaus ist jedem Plattenzylinder 11; 12 eine Vorrichtung 16; 17 für den halb- oder vollautomatischen Druckplattenwechsel zugeordnet.
  • Der Bogenstapel 8 liegt auf einer gesteuert anhebbaren Stapelplatte 10 auf. Die Entnahme der Bogen 7 erfolgt von der Oberseite des Bogenstapels 8 mittels eines sogenannten Saugkopfes 18, der unter anderem eine Anzahl von Hub- und Schleppsaugern 19, 21 für die Vereinzelung der Bogen 7 aufweist. Darüber hinaus sind die Blaseinrichtungen 22 zur Auflockerung der oberen Bogenlagen und Tastelemente 23 zur Stapelnachführung vorgesehen. Zur Ausrichtung des Bogenstapels 8, insbesondere der oberen Bogen 7 des Bogenstapels 8 sind eine Anzahl von seitlichen und hinteren Anschlägen 24 vorgesehen.
  • Der Zuführtisch 9 weist in seinem der Bogen verarbeitenden Maschine zugewandten Bereich Vordermarken 27 zur Ausrichtung der Bogen in Transportrichtung, Deckmarken 28 sowie eine Zieheinrichtung 29 zum seitlichen Ausrichten des Bogens, z. B. gegen einen Seitenanschlag 31, auf. Ein Sensor 30 ist zur Erkennung der korrekten Seitenausrichtung des Bogens im Bereich des Seitenanschlages 31 angeordnet.
  • Eine Anzahl von beabstandet nebeneinander angeordneten Blas-Sog-Düsen 32 ist quer zur Bogentransportrichtung zwischen einem Ziehkanal 33 für die Zieheinrichtung 29 und den Vordermarken 27 angeordnet. Die Blas-Sog-Düsen 32 blasen Luft im Wesentlichen tangential zur Förderebene und im Wesentlichen in Richtung der Vordermarken 27 aus, um das Einfädeln des Bogens unter die Deckmarken 28 bei der Bogenankunft an den Vordermarken 25 zu erleichtern und um die Prellneigung des ankommenden Bogens zu reduzieren. Es ist hierbei ein Vorteil, wenn ein Teil der Blasluft schräg nach außen gerichtet ist; hierdurch wird verhindert, dass möglicherweise hochstehende Bogenecken beim seitlichen Ausrichten an einer Deckmarke hängenbleiben. Außerdem wird das Heranführen des Bogens an die Vordermarken 27 unterstützt. Darüber hinaus können hochstehende Bogenecken heruntergezogen und somit die Greifersicherheit durch Bogen transportierende Mittel, z. B. Vorgreifer, erhöht werden. Um die Blas-Sog-Düsen 32 im Takt der zu verarbeitenden Bogen mit Blasluft zu versorgen, ist ein Rotationsventil 34 vorgesehen, dessen Rotor 36 im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine gegen den Uhrzeigersinn angetrieben wird. Das Rotationsventil 34 weist einen ersten Versorgungsanschluss 37 für eine erste Zuleitung 38 von einer Blasluftquelle 39 und einen zweiten Versorgunganschluss 41 für eine zweite Zuleitung 42 von der Blasluftquelle 39 auf.
  • Die Versorgungsanschlüsse 37, 41 sind winkelmäßig voneinander beabstandet angeordnet (z. B. α = 100°) und versorgen über eine Steuernut 43 im Rotor 36 eine Versorgungsleitung 44, die zu einem Verbraucher, insbesondere den Blas-Sog-Düsen 32, führt. In die Zuleitung 42 ist ein Schaltventil 47 eingebaut, welches für eine manuelle Betätigung, z. B. als Kugelventil, und für eine ferngesteuerte Betätigung als Elektromagnetventil, z. B. 2/2-Wegeventil, ausgebildet ist.
  • In 3b ist das Rotationsventil 34 in einer Stellung dargestellt, in welcher die Versorgungsleitung 44 über die Steuernut 43 und die Zuleitung 38 mit Blasluft von der Blasluftquelle 39 versorgt wird.
  • 3c zeigt das Ende der Versorgung über die Zuleitung 38 und somit – bei geschlossenem Schaltventil 47 – auch das Ende der Blasluftversorgung für die Blas-Sog-Düsen 32, z. B. bei der Verarbeitung von dünnem Papier (z. B. Bibeldruckpapier).
  • Bei geöffnetem Schaltventil 47 bleibt die Versorgung der Verbraucher aufrechterhalten, da die Blas-Sog-Düsen 32 über die zweite Zuleitung 42 und die Steuernut 43 Blasluft über die Versorgungsleitung 44 erhalten.
  • 3d zeigt nunmehr das Ende der Blasluftversorgung bei geöffnetem Schaltventil 47 über die Zuleitung 42.
  • Während das vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiels eine einfache Lösung zur Steuerung der Blasluftendes beschreibt, ist es bei einem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß 4 vorgesehen, ein Rotationsventil 51 mit mehreren Versorgungsleitungen 53.1 bis 53.6 vorzusehen und diese mittels Schaltventilen derart an- und umschaltbar anzuordnen, dass unterschiedliche Blasluftanfänge und Blasluftenden eingestellt werden können. Es ist einerseits denkbar, dass mittels eines geeigneten Steuerrechners und mit diesem verbundenen Magnetventilen die Blasluftversorgung der Verbraucher (z. B. Blas-Sog-Düsen) vollständig im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine zu jedem beliebigen Versorgungsprofil geregelt werden kann, jedoch weisen die zurzeit im Handel erhältlichen Schaltventile nicht die erforderliche Standzeit auf, so dass das Rotationsventil 51 die taktmäßige Steuerung vornimmt.
  • Zur Steuerung eines pneumatischen Verbrauchers, z. B. einer Blasluftversorgung von Blas-Sog-Düsen 32, ist eine Luftquelle 52 vorgesehen, die über eine Anzahl von z. B. sechs Versorgungsleitungen 53.1 bis 53.6 mit dem Rotationsventil 51 verbunden ist. Ein im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine angetriebener Rotor 54 verbindet die Versorgungsleitungen 53.1 bis 53.6 mittels seiner Steuernut 58. Hierbei sind die Versorgungsleitungen 53.1 bis 53.6 über einen Winkel β < 180° winkelmäßig versetzt angeordnet.
  • Jede Versorgungsleitung 53.1 bis 53.6 weist ein als Absperrventil 56.1 bis 56.6 arbeitendes 2/2-Wegeventil und ein als Umschaltventil 57.1 bis 57.6 arbeitendes 3/2-Wegeventil auf. Dieses schaltet entweder den Weg vom Rotationsventil 51 zur Luftquelle 52 oder den Weg vom Rotationsventil 51 zum Verbraucher 32, wobei dieser bis zum 3/2-Wegeventil 57.1 bis 57.6 jeweils über die Versorgungsleitung 59.1 bis 59.6 und von dort bis zum Verbraucher 32 jeweils über eine Versorgungsleitung 59.1 bis 59.6 erfolgt.
  • Durch diese Anordnung kann jede Versorgungsleitung von der Luftquelle zum Rotationsventil 51 auch als Versorgungsleitung vom Rotationsventil 51 zum Verbraucher 32 genutzt werden.
  • Die Schaltung sämtlicher elektromagnetischer Ventile erfolgt mittels eines Steuerungsrechners 61 in Abhängigkeit von Parametern des zu verarbeitenden Bogenmaterials.
  • Die Ausführungsbeispiele beziehen sich auf pneumatische Blasluftverbraucher, wie z. B. Blas-Sog- oder Blasdüsen. Selbstverständlich ist eine pneumatische Versorgung und Schaltung von Unterdruckverbrauchern, wie z. B. Sauggreifern, am Saugkopf oder anderen Saugeinrichtungen in gleicher Weise möglich.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Druckmaschine
    2
    Anleger
    3
    Druckwerk
    4
    Druckwerk
    5
    ./.
    6
    Ausleger
    7
    Bogen
    7a
    nächster Bogen
    8
    Bogenstapel
    9
    Zuführtisch
    10
    Stapelplatte
    11
    Plattenzylinder
    12
    Plattenzylinder
    13
    Druckplattenbefestigungseinrichtung
    14
    Druckplattenbefestigungseinrichtung
    15
    ./.
    16
    Druckplattenwechsler
    17
    Druckplattenwechsler
    18
    Saugkopf
    19
    Hubsauger
    20
    ./.
    21
    Schleppsauger
    22
    Blaseinrichtung
    23
    Tastelement
    24
    Anschlag
    25-26
    ./.
    27
    Vordermarken
    28
    Deckmarken
    29
    Zieheinrichtung
    30
    Sensor
    31
    Seitenanschlag
    32
    Blas-Sog-Düsen+
    33
    Ziehkanal
    34
    Rotationsventil
    3 5
    ./.
    36
    Rotor
    37
    Versorgungsanschluss
    38
    Versorgungsleitung
    39
    Blasluftquelle
    40
    ./.
    41
    Versorgungsanschluss
    42
    Versorgungsleitung
    43
    Steuernut
    44
    Versorgungsleitung
    45-46
    ./.
    47
    Schaltventil
    48-50
    ./.
    51
    Rotationsventil
    52
    Luftquelle
    53.1-53.6
    Versorgungsleitungen
    54–
    Rotor
    55
    ./.
    56.1-56.6
    Absperrventil (2/2-Wege-Ventil)
    57.1-57.6
    Umschaltventil (3/2-Wege-Ventil)
    58
    Steuernut
    59.1-59.6
    Versorgungsleitung (32-57)
    60
    ./.
    61
    Steuerungsrechner
    α
    Winkel (37 bis 41)
    β
    Winkel

Claims (8)

  1. Vorrichtung zur Versorgung von pneumatischen Verbrauchern in einer Bogen verarbeitenden Maschine, insbesondere Druckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine angetriebenes Rotationsventil (34; 51) vorgesehen ist, welches mindestens drei Anschlüsse (37, 41, 44; 53.1 bis 53.6) aufweist, wobei zwei der Anschlüsse (37, 41; 53.1 bis 53.6) mittels einer ersten und einer zweiten Versorgungsleitung (38, 42) mit einer Luftquelle (39) und der dritte Anschluss (44) mittels einer Versorgungsleitung (38, 42) mit dem Verbraucher (32) verbunden ist und dass die erste oder zweite Versorgungsleitung (38, 42) mittels eines Schaltventils (47) verschließbar ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbraucher (32) ein Blasluftverbraucher ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Blasluftverbraucher (32) mindestens eine Blas-Sog-Düse ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas-Sog-Düsen (32) im Bereich vor den Vordermarken (27) eines Zuführtisches (9) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas-Sog-Düsen (32) Blasluft im Wesentlichen parallel zur Zuführebene und in Richtung der Vordermarken (27) ausblasen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Versorgungsleitung (38, 42, 44, 53.1 bis 53.6) jeweils ein Absperrventil (56.1 bis 56.6) und ein Wegeventil (57.1 bis 57.6) geschaltet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in jede Versorgungsleitung (53.1 bis 53.6) ein Wegeventil mit einer Zwischenstellung für das Absperren der Wege geschaltet ist.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steuerrechner (61) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit von Parametern der zu verarbeitenden Bogen eine Schaltstellung der Schaltventile (56.1 bis 56.6, 57.1 bis 57.6) steuert.
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