DE10055584B4 - Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen auf dem Zuführtisch einer Bogen verarbeitenden Maschine, mit einem Seitenanschlag und einer quer zur Bogentransportrichtung bewegbaren, eine Anzahl von Saugöffnungen aufweisenden Saugziehdüse, wobei die Saugöffnungen der Saugziehdüse eine derartige Verteilung aufweisen, daß die Anzahl der in Bogentransportrichtung angeordneten Saugöffnungen in Querrichtung auf den Seitenanschlag hin größer wird und die Saugbohrungen mit zwei quer zur Bogentransportrichtung angeordneten Saugkammern mit Unterdruck versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die näher zum Seitenanschlag (28) angeordnete Saugkammer (43) in Abhängigkeit von einer Bedruckstoffstärke aktivierbar und die weiter vom Seitenanschlag (28) entfernt angeordnete Saugkammer (44) abschaltbar ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen, insbesondere im Anleger einer Bogen verarbeitenden Maschine.
- Um einen Bogen ausgerichtet einer Bogen verarbeitenden Maschine, z. B. Druckmaschine, zuzuführen, ist es notwendig, diesen an sogenannten Vordermarken in Umfangsrichtung und an sogenannten Seitenanschlägen seitlich auszurichten. Zu diesem Zweck wird der Bogen mittels vorgesehener Transportmittel gegen die Vordermarken gefordert und mittels sogenannter Seitenziehvorrichtung an die Seitenanschläge heranzogen.
- Durch die
DE-PS 972 459 ist es beispielsweise bekannt, eine Saugziehschiene zu verwenden, die den Bogen von unten mittels einer Saugdüse ansaugt und diesen gegen einen Seitenanschlag fördert. Damit der Bogen beim Anschlagen an den Seitenanschlag nicht nach oben ausweichen kann, ist ein Niederhalteblech vorgesehen, um den Bogen auf dem Zuführtisch herunterzuhalten. - Derartige Niederhaltebleche weisen jedoch den Nachteil auf, daß ein in seinem vorderen Bereich ausgerichteter Bogen beim Fördern in die Bogen verarbeitende Maschine auch mit seinem hinteren Ende unter dem Niederhalter hindurch gefördert werden muß. Kleinste Bogenschräglagen oder schräge Schnitte führen dazu, daß sich der Bogen an den Seitenanschlägen bzw. Niederhalten verspannt. Wird ein Bogen jedoch verspannt in das Druckwerk eingezogen, wirkt sich dies negativ auf den Anlegerpasser und auf das Anleger bedingte Dublieren aus.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die ohne Niederhalter im Bereich der Seitenanschläge auskommt.
- Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 2 gelöst.
- Es ist ein besonderer Vorteil der Erfindung, daß eine auf den Bogen durch die Saugdüse wirkende Saugkraft über Saugöffnungen derart verteilt ist, daß die Anzahl der Saugöffnungen in Bogentransportrichtung größer ist als in Querrichtung, zumindest jedoch gleich groß ist. Hierdurch wird der zu transportierende Bogen bei kleiner Gesamthaltekraft durch die Saugdüse sicher, insbesondere im Randbereich des Bogens, gehalten. Durch diese Maßnahme kann der Bogen eine Relativbewegung gegenüber der Saugdüse ausführen, sobald seine Bogenseitenkante den Seitenanschlag berührt, damit diese nicht beschädigt wird. Die erfindungsgemäße Verteilung der Saugkraft, wobei die größere Saugkraft im Randbereich des Bogens vorgesehen ist, führt dazu, daß die Bogenkante auch beim Anschlagen an den Seitenanschlag nicht nach oben wandert. Daher können Niederhalter im Bereich der Seitenanschläge entfallen.
- Der Verzicht von Niederhaltern ermöglicht es, daß der abgeförderte Bogen zum Entspannen über die Seitenanschläge hinübergleiten kann. In vorteilhafter Weise angeordnete Anlaufschrägen an den Seitenanschlägen unterstützen diese Maßnahme.
- Darüber hinaus ist am Seitenanschlag eine weitere gegen die Bogentransportrichtung gerichtete Anlaufschräge vorgesehen, die es ermöglicht, daß ein seitlich negativ versetzt ankommender Bogen nicht am Seitenanschlag hängen bleibt, sondern über diesen hinüber gleiten kann. Damit der Seitenanschlag als Stolperstelle ausgeschlossen werden kann, wird die Anlaufschräge bis unterhalb der Bogenführungsebene ausgeführt.
- Vorteilhafte Weiterbildungen sind den Ansprüchen entnehmbar. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 eine Bogenrotationsdruckmaschine im Schnitt in schematischer Darstellung, -
2 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Bogenausrichten in schematischer Darstellung, -
3 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Bogenausrichten in schematischer Darstellung mit einer geteilten Saugkammer, -
4 einen Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Bogenausrichten in schematischer Darstellung mit einem Schieber, -
5 eine Draufsicht auf einen Seitenanschlag mit Saugziehdüse in schematischer Darstellung, -
6 bis8 weitere Ausbildungsformen für die Saugziehdüse, -
9 einen Seitenanschlag in dreidimensionaler Darstellung, -
10 einen Schnitt durch den Seitenanschlag in Bogentransportrichtung gesehen, -
11 einen Längsschnitt durch den Seitenanschlag und -
12 eine Draufsicht auf die Bogenführungsebene und den links angeordneten Seitenanschlag. - Eine Rotationsdruckmaschine, z. B. eine Bogen
7 verarbeitende Druckmaschine1 , weist einen Anleger2 , mindestens ein Druckwerk3 bzw.4 und einen Ausleger6 auf. Die Bogen7 werden von einem Bogenstapel8 entnommen und vereinzelt oder schuppenförmig über einen Zuführtisch9 den Druckwerken3 und4 zugeführt. Diese enthalten in bekannter Weise jeweils einen Plattenzylinder11 ;12 . Die Plattenzylinder11 und12 weisen jeweils eine Vorrichtung13 ,14 zum Befestigen flexibler Druckplatten auf. Darüber hinaus ist jedem Plattenzylinder11 ;12 eine Vorrichtung16 ;17 für den halb- oder vollautomatischen Druckplattenwechsel zugeordnet. - Der Bogenstapel
8 liegt auf einer gesteuert anhebbaren Stapelplatte10 auf. Die Entnahme der Bogen7 erfolgt von der Oberseite des Bogenstapels8 mittels eines sogenannten Saugkopfes18 , der unter anderem eine Anzahl von Hub- und Schleppsaugern19 ,21 für die Vereinzelung der Bogen7 aufweist. Darüber hinaus sind Blaseinrichtungen22 zur Auflockerung der oberen Bogenlagen und Tastelemente23 zur Stapelnachführung vorgesehen. Zur Ausrichtung des Bogenstapels8 , insbesondere der oberen Bogen7 des Bogenstapels8 sind eine Anzahl von seitlichen und hinteren Anschlägen vorgesehen. - Der Bogen
7 wird über den Zuführtisch9 vorderen Ausrichtmitteln in Form sogenannter Vordermarken26 zugefördert und an den Vordermarken26 in Umfangsrichtung ausgerichtet. Eine Seitenziehvorrichtung25 weist unter anderem eine quer zur Bogentransportrichtung bewegbare Saugziehdüse27 auf. - Nach der Umfangsausrichtung wird der Bogen
7 in seinem vorderen Bereich von der im Zuführtisch9 angeordneten Saugziehdüse27 angesaugt und in einem Ziehkanal30 gegen einen linken oder rechten Seitenanschlag28 bewegt. Die Bewegung der Saugziehdüse27 erfolgt im Ausführungsbeispiel gemäß3 durch eine Steuerrolle29 ;30 , die mit einer Steuerkontur einer axial ausgerichteten Steuerkurve31 ;32 in Arbeitskontakt steht. Die Steuerkurven31 ;32 sitzen jeweils auf einer Steuerwelle33 ;34 , die im Takt der Bogen verarbeitenden Maschine angetrieben wird. Die Steuerwellen33 ,34 können auch eine gemeinsame Welle bilden. - Die Saugziehdüse
27 wird über einen Sauganschluß mit Saugluft versorgt, beispielsweise über eine Steuernut36 ;37 in der getakteten Steuerwelle33 ;34 . - Die Saugdüse
27 weist eine Anzahl von Saugbohrungen38 auf, die so in einer bewegbaren Ziehplatte39 verteilt angeordnet sind, daß eine auf den Bogen7 wirksame Saugfläche Fs in Richtung des jeweiligen Seitenanschlages28 größer wird. - Erfindungsgemäß ist z. B. die Anzahl gleich großer Bohrungen
38 , die in Bogentransportrichtung B auf der Ziehplatte39 angeordnet sind, gleich oder größer der Anzahl der gleich großen Bohrungen38 , die auf der Ziehplatte39 in Querrichtung A angeordnet sind. Daraus folgt für das Verhältnis der Anzahl gleich großer Bohrungen38 in der Ziehplatte39 : B/A ≥ 1. - Bei einer zweiten Ausführungsform gemäß
4 wird vorgeschlagen, die Ansaugfläche Fs zum Randbereich des Bogens7 hin dadurch zu vergrößern, daß z. B. die Bohrungsdurchmesser D in der Ziehplatte39 zum Seitenanschlag28 hin größer sind als zur Mitte des Zuführtisches9 . - Bei einer dritten Ausführungsform gemäß
5 wird vorgeschlagen, daß die Anzahl gleich großer Bohrungen38 in der Ziehplatte39 zum Seitenanschlag28 hin größer ist als zur Mitte des Zuführtisches9 . Dieses kann z. B. durch eine dreieckförmige Ziehplatte39 oder dreieckförmige Verteilung der Bohrungen38 in der Ziehplatte39 erreicht werden. Bei einer vierten Ausführungsform gemäß6 ist es vorgesehen, daß die Verteilung gleich großer Bohrungen38 in der Ziehplatte39 einer Halbkreisfläche entsprechen, so daß die Anzahl gleich großer Bohrungen38 zum Seitenanschlag28 hin größer ist als zur Mitte des Zuführtisches9 . - Bei einer weiteren Ausführungsform wird vorgeschlagen, die Saugziehdüse
27 mit zwei quer zur Bogentransportrichtung B, d. h. in Seitenziehrichtung A angeordneten Saugkammern43 ,44 zu versehen. Je nach Bedruckstoffstärke können insbesondere bei der Verarbeitung dicker Bogen beide Saugkammern43 ,44 aktiviert werden. Bei der Verarbeitung dünner Bedruckstoffe wird jeweils nur die näher zum Seitenanschlag28 angeordnete Saugkammer43 aktiviert, wodurch – bezogen auf die Gesamthaltekraft – die Verteilung der Haltekraft im Seitenbereich des Bogens am größten ist. - Bei einer weiteren Ausführungsform wird vorgeschlagen, einer zwischen den Saugöffnungen und der Saugkammer
43 ;43 angeordneten Schieber einzusetzen, der je nach der zu verarbeitenden Bedruckstoffstärke stufenlos in Richtung Seitenanschlag28 verschiebbar ist, so daß bei der Verarbeitung dünner Bedruckstoffe nur die im Seitenbereich auf den Bogen7 wirksamen Saugöffnungen38 wirksam sind und bei der Verarbeitung dicker Bedruckstoffe entsprechend mehr Saugöffnungen38 wirksam sind. Der Schieber46 ist über einen Stellmotor47 verstellbar angeordnet und wird je nach der zu verarbeitenden Bedruckstoffstärke von der Steuerung48 der Druckmaschine automatisch eingestellt. - Eine Oberfläche der Ziehplatte
39 liegt in einer Ebene mit dem Zuführtisch9 und gleitet beim Seitenziehvorgang unter den Seitenanschlag28 . Der Seitenanschlag28 weist eine vertikal zur Bogenführungsebene angeordnete Anschlagfläche41 auf. Diese erstreckt sich von der Bogenführungsebene nach oben und mündet dort in eine Schräge42 , deren gedachte Verlängerung mit der Bogenführungsebene einen spitzen Winkel einschließt. - Die Schräge
42 unterstützt beim Abfördern des Bogens ein Entspannen des Bogens, der dabei über die Seitenanschläge28 hinübergleiten kann. - Eine weitere Anlaufschräge
49 des Seitenanschlages28 ist gegen die Bogentransportrichtung angeordnet. Die Anlaufschräge49 reicht bis unterhalb der Bogenführungsebene50 , damit keine Stolperstelle für die an die Vordermarken geförderten Bogen gebildet wird. Die Anlaufschräge49 schließt mit der Bogenführungsebene50 einen spitzen Winkel β ein. - Die Aufgabe der Anlaufschräge
49 besteht darin, seitlich versetzt ankommende Bogen über den Seitenanschlag28 hinüber gleiten zu lassen. Durch diese Maßnahme wird verhindert, daß der ankommende Bogen am Seitenanschlag28 hängen bleibt und sich dadurch auf der Bogenführungsebene50 schräg stellt, was im ungünstigsten Fall zu einer Unterbrechung der Bogenzufuhr führen kann. - Es ist vorgesehen, daß seitlich negativ versetzt an die Vordermarken geförderte Bogen mittels einer nicht dargestellten Einlaufkontrolleinrichtung erkannt werden und ein Signal an den Ausleger
6 gegeben wird, welches beispielsweise dafür sorgt, daß an entsprechender Stelle ein Streifen in den Anlegerstapel geschossen wird, damit der nicht ausgerichtete über den Seitenanschlag28 hinüber geglittene Bogen entnommen werden kann. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Druckmaschine
- 2
- Anleger
- 3
- Druckwerk
- 4
- Druckwerk
- 5
- ./.
- 6
- Ausleger
- 7
- Bogen
- 7a
- nächster Bogen
- 8
- Bogenstapel
- 9
- Zuführtisch
- 10
- Stapelplatte
- 11
- Plattenzylinder
- 12
- Plattenzylinder
- 13
- Druckplattenbefestigungseinrichtung
- 14
- Druckplattenbefestigungseinrichtung
- 15
- ./.
- 16
- Druckplattenwechsler
- 17
- Druckplattenwechsler
- 18
- Saugkopf
- 19
- Hubsauger
- 20
- Ziehkanal
- 21
- Schleppsauger
- 22
- Blaseinrichtung
- 23
- Tastelement
- 24
- Anschlag
- 25
- Seitenziehvorrichtung
- 26
- Vordermarke
- 27
- Saugziehdüse
- 28
- Seitenanschlag
- 29
- Steuerrolle
- 30
- Steuerrolle
- 31
- Steuerkurve
- 32
- Steuerkurve
- 33
- Steuerwelle
- 34
- Steuerwelle
- 35
- ./.
- 36
- Steuernut
- 37
- Steuernut
- 38
- Saugöffnung
- 39
- Ziehplatte
- 40
- ./.
- 41
- Anschlagfläche (
28 ) - 42
- Schräge (
28 ) - 43
- Saugkammer
- 44
- Saugkammer
- 45
- ./.
- 46
- Schieber
- 47
- Stellmotor
- 48
- Steuerung
- 49
- Anlaufschräge
- 50
- Bogenführungsebene
- A
- Querrichtung
- B
- Bogentransportrichtung
- D
- Durchmesser
- α
- Winkel
42 –50 - β
- Winkel
49 –50
Claims (11)
- Vorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen auf dem Zuführtisch einer Bogen verarbeitenden Maschine, mit einem Seitenanschlag und einer quer zur Bogentransportrichtung bewegbaren, eine Anzahl von Saugöffnungen aufweisenden Saugziehdüse, wobei die Saugöffnungen der Saugziehdüse eine derartige Verteilung aufweisen, daß die Anzahl der in Bogentransportrichtung angeordneten Saugöffnungen in Querrichtung auf den Seitenanschlag hin größer wird und die Saugbohrungen mit zwei quer zur Bogentransportrichtung angeordneten Saugkammern mit Unterdruck versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die näher zum Seitenanschlag (
28 ) angeordnete Saugkammer (43 ) in Abhängigkeit von einer Bedruckstoffstärke aktivierbar und die weiter vom Seitenanschlag (28 ) entfernt angeordnete Saugkammer (44 ) abschaltbar ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugöffnungen (
38 ) als Saugbohrungen ausgebildet sind. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugbohrungen (
38 ) in Richtung des Seitenanschlages (28 ) größere Durchmesser (D) aufweisen als zur Mitte des Zuführtisches (9 ). - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der Saugöffnungen (
38 ) dreiecksförmig vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der Saugöffnungen (
38 ) halbkreisförmig vorgesehen ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugbohrungen (
38 ) mittels eines in Querrichtung (A) stufenlos betätigbaren Schiebers (46 ) verschließbar sind. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag (
28 ) in Richtung der Bogenseitenkante eine Schräge (42 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine gedachte Verlängerung der Schrägen (
42 ) mit einer Transportebene des Zuführtisches (9 ) einen spitzen Winkel (α) einschließt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenanschlag (
28 ) eine gegen die Bogentransportrichtung gerichtete Anlaufschräge (49 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufschräge (
49 ) mit einer Bogenführungsebene (50 ) einen spitzen Winkel (β) einschließt. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlaufschräge (
49 ) bis unterhalb der Bogenführungsebene (50 ) ausgeführt ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20110830 |
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| R071 | Expiry of right |