[go: up one dir, main page]

DE20315685U1 - Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen - Google Patents

Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen Download PDF

Info

Publication number
DE20315685U1
DE20315685U1 DE20315685U DE20315685U DE20315685U1 DE 20315685 U1 DE20315685 U1 DE 20315685U1 DE 20315685 U DE20315685 U DE 20315685U DE 20315685 U DE20315685 U DE 20315685U DE 20315685 U1 DE20315685 U1 DE 20315685U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mosquito nets
rods
adjustable device
stretching
protection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20315685U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20315685U priority Critical patent/DE20315685U1/de
Publication of DE20315685U1 publication Critical patent/DE20315685U1/de
Priority to DE102004031779A priority patent/DE102004031779A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C29/00Nets for protection against insects in connection with chairs or beds; Bed canopies
    • A47C29/006Mosquito nets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45FTRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
    • A45F3/00Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
    • A45F3/52Nets affording protection against insects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/34Supporting means, e.g. frames
    • E04H15/36Supporting means, e.g. frames arch-shaped type
    • E04H15/40Supporting means, e.g. frames arch-shaped type flexible

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen insbesondere über Betten, mit zwei bogenförmigen, an ihrem Scheitel einander überkreuzenden Stäben (5) die am Scheitelpunkt schwenkbar aneinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Bodenfläche des raumbildenden Systems, mit quadratischer oder rechteckiger Grundfläche, an den Rändern der Grundfläche mit Hilfe von längenverstellbaren Gurten (1) begrenzt wird, welche die Endpunkte der Stäbe (5) so halten, daß die Abstände dieser Endpunkte zueinander verstellbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Moskitonetze werden vor allem in tropischen Ländern zum Schutz vor Stechfliegen angebracht. Stechfliegen sind dort nicht nur lästig, sondern eine ernste Gefahr für die Gesundheit, da sie vor allem Malaria übertragen können. Deshalb sind Moskitonetze auf vielen Urlaubsreisen unerläßlich.
  • Als Schutz gegen diese Stechfliegen wird üblicherweise ein Haken an der Decke angebracht um ein Moskitonetz daran aufzuhängen. In den meisten Hotels ist jedoch kein Haken an der Decke vorhanden, und oft besteht auch nicht die Möglichkeit, einen Haken dort anzubringen.
  • Wer in tropische Länder reist und dennoch eine ungestörte Nachtruhe will, der kann sich im Handel ein Moskitonetz Zelt kaufen. Die Konstruktion solcher Moskitozelte ist z.B. in folgenden Gebrauchsmustern beschrieben: DE 8321403 , DE 29818700, DE 20014845
  • Es wird dabei ein Iglu-artiges Zelt ausgebildet, wobei zwei bogenförmige, an ihrem Scheitel einander überkreuzende Stäbe, die mit ihren Enden in etwa einer gemeinsamen Ebene liegen, von der Stoffbahn des Moskitozeltes überspannt sind.
  • Meist wird dabei das Moskitonetz als statisch wichtiges Element in die Konstruktion einbezogen, d.h., daß das Gerüst ohne Moskitonetz nicht hält. Dies hat den Nachteil, daß das Netz speziell konfektioniert werden muß.
  • Fast alle Moskitonetz Zelte haben einen konstruktiv notwendigen Boden, der schon nach kurzer Zeit verschmutzt ist (z.B. auch durch Schwitzen) und so nützt das neue Hotellaken unter dem Zelt nichts, denn der Benutzer liegt immer auf dem unhygienischen Zeltboden. Zudem hat der Boden selbst bei Verwendung von dünnem Stoff ein beachtliches Gewicht, welches bei Flugreisen nachteilig ist.
  • Ein weiteres Problem ist, daß man nie im voraus weiß, wie groß das zu erwartende Bett ist und wie es konstruiert ist (ob es z.B. einen umlaufenden Holzrahmen hat?). Ein Moskitonetz Zelt muß sich deshalb allen Bettgrößen und Bettarten anpassen können, auch wenn es sich z.B. um ein Bett handelt, bei dem man nicht die Stäbe zwischen Bettrahmen und Matratze stecken kann um das Zelt zu verkleinern.
  • Da das Moskitozelt zum Betten machen abgenommen werden muß, sollte es mit einfachen Handgriffen flach zusammengeklappt werden können, ohne die Stangen entfernen zu müssen. Dies ist bei den meisten Moskitozelten nicht möglich. In den Fällen, wo die beiden Stangen an den Scheitelpunkten schwenkbar mit Hilfe einer Verbindungsschlaufe verbunden werden, ist das Zusammenklappen zwar möglich, jedoch verrutschen die Verbindungsschlaufen beim Auseinanderfalten leicht, so daß dieser Vorgang nicht benutzerfreundlich ist.
  • Ein weiterer Schwachpunkt von Moskitozelten sind Reisverschlüsse, da diese kaputt gehen können und die Funktion des Zeltes dann nicht mehr gewährleistet ist. Deshalb sollte möglichst auf Reißverschlüsse verzichtet werden.
  • Der Erfinder stellt sich deshalb die Aufgabe, das bekannte Moskitonetr Zelt dahingehend zu verbessern, daß das Moskitonetz Zelt auf jedem beliebigen ebenen Untergrund aufgebaut werden kann. Die Länge und Breite des Moskitonetz Zeltes muß dabei werkzeuglos, mit wenigen einfachen Handgriffen jeder beliebigen rechteckigen Grundfläche angepaßt werden können, ohne daß es an irgendeiner Stelle mit dem Untergrund (z.B. dem Bett oder anderen Bettbestandteilen) verbunden werden muß.
  • Es muß auch ohne Boden und ohne Moskitonetz statisch stabil stehen, damit die bereits genannten Nachteile eines Bodens oder der konstruktiven Notwendigkeit des Netzes wegfallen.
  • Der Vorgang des Zusammen- und Auseinanderklappens muß anwenderfreundlicher und funktionssicherer werden. Das Moskitonetz Zelt sollte außerdem keinen Reißverschluß benötigen, ein geringes Gewicht haben, klein zu verpacken sein, einfach und schnell aufzubauen und kostengünstig in der Anschaffung.
  • Diese Aufgaben werden mit der in Schutranspruch 1 – 8 beschriebenen Endung gelöst
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen erreicht ihre Funktion durch das Zusammenwirken verschiedener Bauteile deren Funktion nachfolgend näher erläutert wird.
  • Die Größe der Grundfläche kann mit Hilfe der vier verstellbaren Gurte (1) auf jede beliebige Größe eingestellt werden. Ausgehend von 200 x 200 cm (Doppelbett) kann die Vorrichtung beliebig verkleinert werden, z.B. auf 160 x 200 cm oder auf 100 x 190 cm oder für Kinderbetten auf 70 x 140 cm usw.... Alle Zwischengrößen sind möglich. (A) Die Verstellmöglichkeit wird erreicht durch 4 längenverstellbare Gurte (1).
  • Jeder der vier Gurte besteht aus einem streifenförmigen oder seilähnlichen zugfesten Material, welches in einer Ausgestaltung der Erfindung an beiden Enden jeweils einen Einhängehaken (8) hat. Es ist von Vorteil, wenn dieser Haken gegen unbeabsichtigtes aushaken gesichert werden kann, z.B. durch die Verwendung eines Karabinerhakens.
  • Der Gurt (1) ist mit einer Vorrichtung versehen, die es ermöglicht, diesen Gurt in der Länge zu verstellen. Dies kann durch folgende Ausführungsbeispiele erreicht werden:
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung, ist am Gurt eine Verstell-Lasche (9) angebracht (C) mit welcher der Gurt stufenlos in der Länge verstellt werden kann. Eine solche Verstell-Lasche oder Schnalle findet man z.B. auch an Rucksäcken, Hosenträgern, usw.
  • Es gibt aber auch die Möglichkeit, daß ein dritter Einhängehaken (10) zusätzlich am Gurt befestigt ist (D). Der mittlere Bereich des Gurtes wird dann mit einer Möglichkeit versehen, z.B. durch Ösen (11) oder Schlaufen, in welche der dritte Haken eingehängt wird. Durch einhängen des dritten Einhängehakens (10) in die Ösen oder Schlaufen des Gurts kann dieser verkürzt werden. In diesem Fall kann der Gurt nur stufenweise verstellt werden.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung dieser Erfindung ist es auch möglich, die Verstellmöglichkeit zu erreichen, indem man anstelle des dritten Hakens eine Schnur (12) durch die Ösen (11) zieht (E). In diesem Fall ist auch eine stufenlose Verstellmöglichkeit gegeben.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Gurt ganz durch eine Schnur oder ein Seil ersetzt werden. Diese Schnur wird dann durch die Einhängeösen (15) an den beiden angrenzenden Eckverbindern (2) gezogen. Anschließend werden die beiden Enden der Schur fest verknotet.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können die Einhängehaken (8) an den Enden des Gurtes auch durch eine dauerhafte Verbindung zum Eckverbinder (2) ersetzt werden (L). Dies vereinfacht die Konstruktion, verschlechtert aber die Austauschbarkeit eventuell defekter Teile.
  • Der Eckverbinder (2) dient zur Aufnahme der Stäbe (5). Er hat einen Innendurchmesser der ein wenig größer ist als der Außendurchmesser der Stäbe. Es werden insgesamt vier Eckverbinder benötigt, an jeder Ecke einer.
  • Der Eckverbinder (2) ist gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung als Rohr ausgebildet, welches unten geschlossen ist. Er ist z.B. aus Kunststoff gefertigt. In einer anderen Ausgestaltung ist der Eckverbinder aus einem textilen Material gefertigt, welches zu einem Tunnel zusammengenäht wurde.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung (F) hat der Eckverbinder mindestens zwei Befestigungsmöglichkeiten (14 + 15). Die Befestigungsmöglichkeit (15) am unteren Ende ist zum Einhängen der Gurte. Die obere Befestigungsmöglichkeit (14) ist zum Einhängen des Spanngummis, der am andern Ende mit dem Stab (5) verbunden wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung, (L) in welcher der Eckverbinder (2) mit den Gurten (1) fest verbunden ist, genügt die obere Befestigungsmöglichkeit (14) am Eckverbinder, um den Spanngummi (4) zu befestigen. Der Eckverbinder benötigt dann unten keine weitere Befestigungsmöglichkeit (15).
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Spanngummi (4) mit Hilfe der Spanngummischlaufe (16) mit dem Eckverbinder fest verbunden am Befestigungspunkt (14). Der Spanngummi wird dann mit Hilfe eines Einhängehakens (17) an einem dafür vorgesehenen Befestigungspunkt am Stab (5) eingehängt. (L)
  • Der Spanngummi (4) besteht aus einem elastischen, dehnbaren Mittelstück und je einem Einhängehaken an jedem Ende. Er verbindet den Eckverbinder (2) mit den Stäben (5) gegen unbeabsichtigtes Herausziehen. Dies ist wichtig, um den sicheren Stand der Konstruktion zu gewährleisten ohne weitere Befestigungspunkte am Moskitonetz. Es werden insgesamt vier Spanngummis benötigt.
  • Der Spanngummi (4) kann in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung auch dauerhaft entweder mit dem Eckverbinder (2) oder mit den Stäben (5) verbunden werden.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Stäbe (5) mit einer Einrastvorrichtung (18) am dafür passenden Eckverbinder (2) verbunden (G). In diesem Fall müssen die Enden der Stäbe (5) so geschaffen sein, daß sie im Eckverbinder (2) einrasten, und diese Verbindung nur mit einem Entriegelungsmechanismus (19) gelöst werden kann. Der Entriegelungsmechanismus besteht in einer Ausgestaltung aus einem Betätigungshebel der mit Hilfe von Federkraft im geschlossenen Zustand gehalten wird.
  • H zeigt einen Horizontalschnitt durch den Eckverbinder (2) mit Entriegelungsmechanismus (19) in geöffnetem Zustand.
  • I zeigt einen Horizontalschnitt durch den gleichen Eckverbinder in geschlossenem Zustand.
  • Soll das Moskitozelt platzsparend zusammengeklappt werden (B), z.B. zum Betten machen, dann erfolgt dies benutzerfreundlich mit Hilfe des Verbindungs-Bauteils (3). Dieses Verbindungs-Bauteil ermöglicht auch die Selbstentfaltung auf die vorher eingestellte Größe beim erneuten Aufstellen des Moskitozeltes.
  • Das Verbindungs-Bauteil (3) verbindet die beiden Stäbe (5) an ihrem Scheitelpunkt drehbar miteinander. Der Scheitelpunkt stellt gleichzeitig die Mitte der Stäbe dar. Soll das Moskitonetz am Tag abgebaut werden so kann die Vorrichtung mit wenigen Handgriffen innerhalb von Sekunden flach zusammen geklappt werden, um sie z.B. an eine Wand zu lehnen.
  • Beim erneuten Aufstellen entfaltet sich die Vorrichtung mit einem einzigen Handgriff ganz von selbst zu einem statisch stabilen Gerüst in der vorher eingestellten Größe. Dieser Vorgang wird ermöglicht durch das Verbindungs-Bauteil (3)
  • Das Verbindungs-Bauteil (3) besteht in einer Ausgestaltung der Erfindung aus zwei Fixierungs-Bauteilen (6) und einem Dreh-Bauteil (7). (K)
  • Das Fixierungs-Bauteil (6) wird in der Mitte an jedem Stab (5) befestigt. Es dient dazu, die Mitte und somit den Scheitelpunkt der Stäbe unverschiebbar zu markieren.
  • Das Dreh-Bauteil (7), verbindet die beiden Stäbe an den Fixierungs-Bauteilen (6) kreuzweise und ermöglicht, daß diese in verbundenem Zustand um mindestens 90 Grad drehbar sind und dann parallel zueinander verlaufen, ohne daß die Konstruktion auseinander gebaut werden muß. Dies dient zum einfachen und schnellen Zusammenklappen des Gerüsts. Um einen benutzerfreundlichen Aufbau des Gerüsts zu gewährleisten, muß das Dreh-Bauteil so konstruiert sein, daß es in das Fixierungs-Bauteil eingeklipst werden kann.
  • Das Verbindungs-Bauteil (3) ist ein wichtiger Bestandteil, da es, in Verbindung mit den anderen Bauteilen, den sicheren Stand der Konstruktion gewährleistet ohne weitere Befestigungspunkte am Moskitonetz.
  • In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist eines der beiden Fixierungs-Bauteile (6) mit dem Dreh-Bauteil (7) fest verbunden.
  • Als Material für die Stäbe (5) kann ein handelsübliches Fiberglas Gestänge verwendet werden, wie es z.B. für Zelte oder Strandmuscheln verwendet wird. Es kann jedoch auch ein ähnlich geeignetes Material anstelle der Fiberglas Stäbe verwendet werden. Die Stäbe sind zerlegbar um sie platzsparend transportieren zu können.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    verstellbarer Gurt
    2
    Eckverbinder
    3
    Verbindungs-Bauteil
    4
    Spanngummi
    5
    Fiberglas Stäbe
    6
    Fixierungs-Bauteil
    7
    Dreh-Bauteil
    8
    Einhängehaken
    9
    Verstell-Lasche
    10
    Einhängehaken
    11
    Ösen
    12
    Schnur
    14
    oberer Befestigungspunkt
    15
    unterer Befestigungspunkt
    16
    Spanngummischlaufe
    17
    Einhängehaken
    18
    Einrastmöglichkeit
    19
    Entriegelungsmechanismus

Claims (8)

  1. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen insbesondere über Betten, mit zwei bogenförmigen, an ihrem Scheitel einander überkreuzenden Stäben (5) die am Scheitelpunkt schwenkbar aneinander befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Bodenfläche des raumbildenden Systems, mit quadratischer oder rechteckiger Grundfläche, an den Rändern der Grundfläche mit Hilfe von längenverstellbaren Gurten (1) begrenzt wird, welche die Endpunkte der Stäbe (5) so halten, daß die Abstände dieser Endpunkte zueinander verstellbar sind.
  2. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutranspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Verbindung am Scheitelpunkt der beiden Stäbe (5) mit Hilfe eines Verbindungs-Bauteils (3) erreicht wird, welches sicherstellt, daß der Drehpunkt immer am Scheitelpunkt der Stäbe liegt.
  3. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutzanspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungs-Bauteil (3) aus zwei Fixierungs-Bauteilen (6) und einem Dreh-Bauteil (7) besteht, welches die beiden Fixierungs-Bauteile so miteinander verbindet, daß sie im verbundenen Zustand um mindestens 90 Grad drehbar sind.
  4. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutzanspruch 2 + 3 dadurch gekennzeichnet, daß beide Stäbe (5) durch jeweils ein Fixierungs-Bauteil (6) in ihrer Mitte unverschiebbar markiert sind.
  5. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutzanspruch 2 – 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungs-Bauteil (3) auch aus nur zwei Teilen bestehen kann, wenn die beiden Fixierungs-Bauteile (6) die Funktion des Dreh-Bauteils (7) mit übernehmen.
  6. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (1) an ihren Enden lösbar oder dauerhaft mit Eckverbindern (2) verbunden sind, welche zur Aufnahme der Stäbe (5) dienen.
  7. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutzanspruch 1 + 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (5) an ihren freien Enden jeweils mit einem Eckverbinder (2) so verbunden werden können, daß sie durch eine einrastende Mechanik oder ein einzuhängendes elastisches Verbindungsteil gegen unbeabsichtigtes Herausziehen gesichert sind, und diese Verbindung nur durch einen Entriegelungsmechanismus oder durch das Aushängen des elastischen Verbindungsteils gelöst werden kann.
  8. Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen nach Schutranspruch 1 – 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung durch das Zusammenwirken der in Schutranspruch 1 – 7 beschriebenen Teile auch ohne Boden und Moskitonetr eine ausreichende Stabilität erreicht, welche auch bei Veränderung der Grundfläche im Bereich von 200 x 200 cm bis 70 x 140 cm beibehalten wird.
DE20315685U 2003-07-21 2003-10-11 Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen Expired - Lifetime DE20315685U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20315685U DE20315685U1 (de) 2003-07-21 2003-10-11 Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen
DE102004031779A DE102004031779A1 (de) 2003-07-21 2004-07-01 Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20311237 2003-07-21
DE20311237.7 2003-07-21
DE20315685U DE20315685U1 (de) 2003-07-21 2003-10-11 Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20315685U1 true DE20315685U1 (de) 2004-02-26

Family

ID=31969894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20315685U Expired - Lifetime DE20315685U1 (de) 2003-07-21 2003-10-11 Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20315685U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69428190T2 (de) Selbstaufrichtende tragbare textile struktur
DE69805240T2 (de) Vorrichtung zum Anstellen von Anzeigen mit entfaltbaren Struktur
DE2758290A1 (de) Sportgeraet
DE19805183A1 (de) Faltbares Zeltgestell mit integriert verbundenem Zelttuch
DE69913481T2 (de) Hängematte
WO2017063009A1 (de) Zelt
DE9200757U1 (de) Abnehmbares Sonnenschutz-Faltdach für handelsübliche Sonnenliegen
EP0379078B1 (de) Zelt
DE20315685U1 (de) Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen
DE102004031779A1 (de) Verstellbare Vorrichtung zum Aufspannen von Moskitonetzen
DE102020207443B4 (de) Kindergeeignetes modulares Sonnenschutz-Zeltgestell-System
DE102016116408B3 (de) Rucksack mit integriertem Zelt
DE2746344A1 (de) Faltbett
DE102013004480B4 (de) Schutzdach für eine Spreizstab-Hängematte
DE2230550A1 (de) Aufhaengevorrichtung fuer bilder o.dgl
DE20015310U1 (de) Einrichtung zum Zurückhalten von Insekten
DE102023111498A1 (de) Rollosystem
EP3607856B1 (de) Netzzelt für ein bett
DE202008009899U1 (de) Schutzdach für Trampolin, insbesondere Trampolin mit Sicherheitsnetz
DE102009014274B4 (de) Insektenschutznetz
EP3220194B1 (de) Vorrichtung zur beeinflussung des lichts bei fotoaufnahmen
DE173016C (de)
DE9206371U1 (de) Schutzvorrichtung zum Schutz insbesondere gegen Insekten
DE202007008838U1 (de) Liegevorrichtung
DE1970922U (de) Tor fuer ballspiele oder aehnliche spiele.

Legal Events

Date Code Title Description
R086 Non-binding declaration of licensing interest
R207 Utility model specification

Effective date: 20040401

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20070501