DE2031426B2 - Katapultantrieb für Modellfahrzeuge - Google Patents
Katapultantrieb für ModellfahrzeugeInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H18/00—Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
- A63H18/14—Drives arranged in the track, e.g. endless conveying means, magnets, driving-discs
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Description
Die Erfindung betrifft einen Katapultantrieb für Modellfahrzeuge, der die im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale aufweist.
Aus der DE-PS 5 62 480 ist ein derartiger Katapultantrieb für Spielzeugfahrzeuge bekannt, die sich entlang
einer geschlossenen, in einer Vertikalebene verlaufenden Fahrbahn unter dem Einfluß eines Federwerkes
bewegen und von dem Katapultantrieb zunächst so
stark nach vorn und oben beschleunigt werden, daß die
auf sie einwirkende Zentrifugalkraft ausreicht, sie in der Anfangsphase auf der ringförmig verlaufenden Fahrbahn zu halten. Nach dem Lösen des Fahrzeuges vom
Katapult übernimmt das Federwerk den weiteren Antrieb, so daß das Fahrzeug so lange kreist bis das
Federwerk abgelaufen ist Das Fahrzeug wird dann automatisch abgebremst
Dieser bekannte Katapultantrieb setzt voraus, daß
ίο das Fahrzeug vor jedem neuen Spiel vor den
Katapultantrieb gestellt — und sein Federwerk aufgezogen — wird, da der Katapultantrieb erst dann
wieder gespannt werden darf, wenn sich das Fahrzeug in Ruhe befindet weil der Mitnehmer des Katapultantrie
bes anderenfalls die Bewegung des Fahrzeuges abrupt
beenden würde. Der Spielwert des aus dieser Druckschrift bekannten Antriebes ist folglich begrenzt Hinzu
kommt hier, daß ein spielendes Kind nach dem Starten des Fahrzeuges und bis zu dessen Anhalten praktisch
keine Möglichkeit der aktiven Betätigung hat.
Weiterhin ist ein Federkatapult in der US-PS 28 03 922 offenbart. Es ist für Fahrzeuge gedacht die
sich frei von Führungen, Schienen oder Fahrbahnen bewegen sollen. Das zu beschleunigende Fahrzeug wird
auf eine Bodenplatte gesetzt, an deren Ende sich ein mittels einer Feder vorspannbarer Mitnehmer befindet
der das Fahrzeug aus dem Stillstand schlagartig beschleunigt Zum Wiederholen der Beschleunigung
muß das Fahrzeug wieder auf die Bodenplatte
aufgesetzt werden. Der bereits erwähnte Nachteil der
bekannten Katapultantriebe begrenzt den Spielwert nicht unerheblich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Katapultantrieb nach dem Oberbegriff des Anspruches
1, der in eine geschlossene Fahrbahn für Modellfahrzeuge einfügbar ist, so weiterzubilden, daß die Modellfahrzeuge auch während der Fahrt mittels des Katapultantriebes beschleunigt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im kennzeichnenden
Vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeiten dieser Lösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die vorgeschlagene Lösung hat zwei wichtige Vorteile. Zum einen kann der Katapultantrieb nicht nur
in der bisherigen Weise am Anfang einer Fahrstrecke, sondern an praktisch jeder beliebigen Stelle einer
geschlossenen Fahrbahn eingesetzt werden und die Fahrdauer, d. h. also die Beschäftigungszeit der Kinder
wird allein von ihrem eigenen Wollen beeinflußt. Zum
anderen übernimmt der Katapultantrieb den gesamten
Antrieb für das Fahrzeug, so daß es keines Batterieaustausches oder des Aufziehens von Federwerken im
Fahrzeug bedarf. Wenn die Vorspannung der Feder veränderbar ist, kommt noch hinzu, daß an die
spielenden Kinder erhöhte Anforderungen an die Geschicklichkeit gestellt werden, weil sich so die
Fahrzeiten verändern lassen und die Kinder die Möglichkeit haben, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge
optimal auf die variierbaren Fahrbahnverhältnisse
einzustellen. Der Spielwert wird hierdurch also zusätzlich erhöht.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen Katapultschlitten;
F i g. 2 in vergrößertem Maßstab ein Detail des tunnelartiger, Gehäuses im Bereich seiner Eintrittsöff-
Fig.3 einen Schnitt entlang der Line A-A in Fig. 1
und
F i g. 4 einen Schnitt entlang der Line B-B in F i g. 1.
Der Katapultantrieb weist ein tunnelartiges Gehäuse 1 auf, dessen Breite im unteren Bereich zur Aufnahme
und Positionierung einer stranggep-eßten, eine Fahrbahn 27 bildenden Spurschiene etwas vergrößert ist
Falls gewünscht, kann das Gehäuse 1 mit den benachbarten Enden einer Spurschiene verbunden
werden, so daß eine kontinuierliche Fahrbahn entsteht Entlang der Seitenwände des tunnelartigen Gehäuses
1 verläuft innen je ein Paar horizontaler, mit Abstand
zueinander angeordneter paralleler Führungsschienen 2 für einen Katapultschlitten 8. Die Führungsschienen 2
sind von Rippen gebildet An dem als Eintritt 25 bezeichneten einen Ende des Gehäuses 1 sind die
einander gegenüberliegenden oberen Führungsschienen
2 kürzer ausgeführt als die jeweils darunter verlaufenden Führungsschienen imd enden in einer Schulter 3.
Diese ist im dargestellten Ausführungsbeispiel abgeschrägt (Fig. 2), sie kann aber auch abgerundet sein.
Im Dach 4 des Gehäuses 1 verläuft ein Längsschlitz 6.
Außerdem ist im Dach 4 auf der Seite des Eintritts 25 eine sich weitgehend über die gesamte Breite des
Gehäuses 1 erstreckende öffnung 7 vorgesehen.
Der Katapultschlitten 8 weist einen durch den Längsschlitz 6 nach außen ragenden Griff 11 auf und
trägt einen innerhalb des Gehäuses befindlichen Auslöser 9. Weiterhin ist der Katapultschlitten 8 in
seinem unteren Teil mit seitlich abstehenden Stegen 17 versehen, die in dem Bereich zwischen jedem Führungsschienen-Paar
eingreifen. Auf diese Weise läßt sich der Katapultschlitten 8 in Längsrichtung des Gehäuses 1
soweit hin- und herschieben, wie es die Länge des Längsschlitzes 6 zuläßt.
Der Auslöset 9 ist ein L-förmiges Element, dessen einen Schenkel ein Auslöseteil 12 und dessen anderen
Schenkel ein Mitnehmer 13 bildet. Wie die F i g. 3 und 4 erkennen lassen, besteht das L-förmige Element aus
zwei gleichen ausgebildeten Seitenstücken, von denen jedes ein Auslöseteil 12 und einen Mitnehmer 13
aufweist. Diese Seitenstücke sind durch einen Bügel 14 und einen Stift 16 miteinander in paralleler Lage
verbunden.
Das tunnelartige Gehäuse 1 weist eine Auslaßöffnung 26 auf seiner in der Zeichnung links liegenden Seite auf.
Auf der Seite dieser Auslaßöffnung ist im Gehäuse 1 ein Anschlag 19 vorgesehen, der mit Hilfe einer Stellschraube
20 und eines manuell betätigbaren Drehknopfes 21 in Längsrichtung des Gehäuses verstellbar ist. Der
Drehknopf 21 hat die Form eines auf den Kopf der Stellschraube 20 aufgesteckten Steckschlüssels. Der
Anschlag 19 stellt den gehäuseseitigen Festpunkt einer Spannfeder 18 für den Katapultantrieb dar. Das andere
Ende der Feder 18 ist an einer Stelle oberhalb des Höhenniveaus der Stege 17 über dem Stift 16 des
Katapultschlittens 8 gehakt
Um den Katapultantrieb in die in Fig. I gezeigte vorgespannte Stellung zu bringen, wird der Katapultschlitten
8 manuell in Richtung auf die Eintrittsöffnung 25 des Gehäuses 1 verschoben. Hierdurch wird die
Feder 18 gespannt und der Auslöser 9 bewegt sich zwischen den Führungsschienen 2, bis seine Stege 17 die
Schultern 3 der oberen Führungsschienen 2 fast vollständig passiert haben. An dieser Stelle schwenkt
der Auslöser 9 unter dem Einfluß de." Feder 18 im Gegenuhrzeigersinn herum und wird von der Feder in
der rechts in F i g. 1 dargestellten Position festgestellt weil die Kraft der Feder 18 weiterhin auf den Auslöser 9
im Gegenuhrzeigersinn einwirkt und bestrebt ist den Auslöser um die Schultern 3 hemmzuschwenken. Diese
Schwenkbewegung wird jedoch dadurch unterbunden, daß die Stege 17 gegen die beiden unten liegenden
Führungsschienen 2 anstoßen. Nicht dargestellt ist die Alternative, daß das Auslöseteil 12 verkürzt und ein
Anschlag entweder für den Mitnehmer 13 oder aber für das andere Ende und die andere Seite des Auslöseteils
12 vorgesehen ist
Der Katapultantrieb wird normalerweise in eine in sich geschlossenen Fahrbahn eingesetzt werden. Diese
Fahrbahn kann in einer Horizontalebene verlaufen, kann aber auch über künstliche Hügel geführt sein
und/oder Loopingschleifen enthalten. Der erste Start eines Modellfahrzeuges geschieht entweder dadurch,
daß es von einer überhöhten Stelle aus losgelassen wird, so daß es selbsttätig abwärts in die Einlaßöffnung 25
hineinrollt oder aber auch dadurch, daß es manuell in die Einlaßöffnung 25 hineingeschoben wird. Durch das
Einfahren in die Einlaßöffnung gelangt die Vorderseite des Fahrzeuges in den Bereich des Auslöseteils 12 und
schwenkt dieses Teil bei fortschreitender Bewegung im Uhrzeigersinn herum, so daß die Stege 17 des
Katapultschlittens 8 voll zwischen die Führungsschienen 2 gelangen, woraufhin der Katapultschlitten durch
die gespannte Feder 18 beschleunigt wird. Während der Bewegung des Auslösers 9 im Uhrzeigersinn gelangt
sein Mitnehmer 13 hinter das Modellfahrzeug, so daß dieses in gleicher Weise wie der Katapultschlitten 8
beschleunigt wird. Das Modellfahrzeug verläßt den Katapultantrieb durch die Auslaßöffnung 26, fährt die
vorgesehene Fahrbahn ab. die ein Fortsetzung des Bodens 27 des Gehäuses 1 ist. Während sich das
Fahrzeug auf der Fahrbahn befindet, wird die Feder 18 durch Verschieben des Griffes 11 wieder gespannt.
Wenn nun das Fahrzeug am Ende der geschlossenen Bahn wieder in die Einlaßöffnung 25 des Gehäuses I
hineinfährt, kann es den Auslöser 9 erneut betätigen und wird ein weiteres Mal auf den Weg geschickt. Es
leuchtet ein, daß das Gehäuse 1 hierbei nicht nur als Tragkonstruktion für den Katapultschlitten, sondern
auch zur Führung des Fahrzeuges während des Beschleunigungsvorganges dient.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel befinden sich der Katapultschlitten und der
Auslöser oberhalb des Fahrbahnbereiches Bei nicht dargestellten Alternativen kann der Auslöser auch von
der Seite oder von unten her zum Eingriff mit den Modellfahrzeugen gebracht werden, sofern die dafür
jeweils nötigen öffnungen im Gehäuse vorgesehen sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Katapultantrieb für Modellfahrzeuge, die entlang einer Fahrbahn frei bewegbar sind, mit
einem mittels einer Feder in Fahrtrichtung vorspannbaren Katapultschlitten, der zum Spannen der
Feder manuell entgegen der Fahrtrichtung verschiebbar und in seiner vorgespannten Stellung
feststellbar ist, einen am Modellfahrzeug angreifenden Mitnehmer aufweist und durch Betätigen eines
Auslösers aus seiner vorgespannten Stellung unter Beschleunigung des Modellfahrzeuges freigebbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Katapultschlitten (8) in einem tunnelartigen Gehäuse (1)
geführt ist, durch das sich die Fahrbahn (27) erstreckt
und das eine Einlaßöffnung (25) und eine Auslaßöffnung (26) für die Modellfahrzeuge hat; daß am
Katapultschlitten (8) der Auslöser (9) angeordnet ist, von dem sich in der vorgespannten Stellung ein
Auslöseteil (12) in Fahrtrichtung bis in den Fahrbahnbereich eines einfahrenden Modellfahrzeuges erstreckt, das von diesem aus dem Fahrbahnbereich herausbewegt wird und dadurch der in der
vorgespannten Stellung des Katapultschlittens (8) außerhalb des Fahrbahnbereichs eines einfahrenden
Modellfahrzeuges befindliche Mitnehmer (13) hinter das Modellfahrzeug bewegt wird.
2. Katapultantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser (9) ein L-förmiges
Element ist, dessen einen Schenkel das Auslöseteil
(12) und dessen anderen Schenkel der Mitnehmer
(13) bildet.
3. Katapultantrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslöser (9) Stege (17)
aufweist, die gleitend in im Gehäuse (1) längs verlaufende Führungsschienen (2) eingreifen und
daß die Feder (18) an den das Auslöseteil (12) bildenden Schenkel an einer Stelle mit Abstand vom
Fahrbahnbereich angreift, derart, daß der Auslöser durch Verschiebung in seine vorgespannte Stellung
und nachdem seine Stege (17) das Ende der Führungsschiene (2) passiert haben, mittels der
Feder in der vorgespannten Stellung festgestellt ist.
4. Katapultantrieb nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Katapultschlitten
(8) mit einem aus dem tunnelartigen Gehäuse (1) herausragenden und entlang eines Längsschlitzes (6)
verschiebbaren Handgriff (11) versehen ist.
5. Katapultantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Katapultschlitten (8) abgekehrte Ende der Feder (18) am
Ausgang des tunnelartigen Gehäuses (1) an einer Feder-Spannvorrichtung befestigt ist.
6. Katapultantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder-Spannvorrichtung
mittels eines Drehknopfes (21) verstellbar ist.
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