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DE2345558A1 - Tischballspiel - Google Patents

Tischballspiel

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Publication number
DE2345558A1
DE2345558A1 DE19732345558 DE2345558A DE2345558A1 DE 2345558 A1 DE2345558 A1 DE 2345558A1 DE 19732345558 DE19732345558 DE 19732345558 DE 2345558 A DE2345558 A DE 2345558A DE 2345558 A1 DE2345558 A1 DE 2345558A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
ball game
table ball
guide
playing field
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732345558
Other languages
English (en)
Inventor
Xaver Leonhart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19732345558 priority Critical patent/DE2345558A1/de
Priority to US493130A priority patent/US3910580A/en
Publication of DE2345558A1 publication Critical patent/DE2345558A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/0058Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks electric
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/0088Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using magnetic power
    • A63F2007/0094Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using magnetic power using electromagnetic action, e.g. for attracting a ball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/24Electric games; Games using electronic circuits not otherwise provided for
    • A63F2009/2401Detail of input, input devices
    • A63F2009/2436Characteristics of the input
    • A63F2009/2442Sensors or detectors
    • A63F2009/2444Light detector
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    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/24Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
    • A63F7/2409Apparatus for projecting the balls
    • A63F7/2427Apparatus for projecting the balls with laterally movable, slidable projecting mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

Tischballspiel
Die Erfindung betrifft ein Tischballspiel, welches die Bälle trotz der gleichbleibenden Schlägerbewegung in Längsrichtung des Spielfeldes in jede Richtung innerhalb eines Winkels von 180 zu stoßen erlaubt.
Ein Tischballspiel nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch zwei eng nebeneinander angeordnete, elastische Körper mit einer breiten Ringwulst am unteren Ende, die gemeinsam mittels eines Handgriffes auf einer den Stirnseiten des Spieles parallelen Führung hin- und herbewegt werden können und durch einen damit verbundenen Elektromagneten nach vorn gestoßen werden, wenn dieser infolge der Unterbrechung eines kurz vor den elastischen Körpern und parallel zu ihrer Führung vorgesehenen Lichtstrahles einer Photozelle durch einen Ball vorübergehend Strom erhält.
Man geht am besten so vor, daß die elastischen Körper zusammen mit ihrem Elektromagneten von einer endlosen Schnur
509812/0157
Alle mündlichen Ausführungen sind ohne schrtftHche Bestätigung unverbindlich. - Erffillangfort und Gerichtsstand fflr beide Teile NOraberg.
PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERM^NN, 3500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE Ί5
betreffend: ^ D.t.m: Seile:
DPA. Tischballspiel, Leonhart - 3.9.73
mitgenommen werden, die von zwei Rillenrädern parallel zur Führung der elastischen Körper gehalten wird, wobei die Welle des einen Rillenrades von dem Handgriff oberhalb des Spielfeldes hin- und hergedreht werden kann.
Sehr bewährt hat sich dabei ein Spielfeld, welches von der Spielmitte aus nach den Stirnseiten hin abfällt, bis hinter die elastischen Körper reicht und dort eine Anschlagleiste aufweist, an den Seiten jedoch breite Streifen frei läßt, die durch nach der Spielmitte hin voneinander weiter entfernte, breite, aber noch vor dem Lichtstrahl der Photozelle endende Streifen mit nachgiebiger Innenkante abgedeckt sind.
Um die verspielten Bälle wieder ins Spiel zu bringen, sieht man beispielsweise einen mit Rückholfeder und Stromstange versehenen Handgriff vor, welcher einen davor liegenden Ball über eine seitlich vom Spielfeld vorgesehene Leitrinne nach der Spielmitte hin weiterrollen läßt, von wo er durch eine gekrümmte Leitwand nach der Spielmitte hin gelangt.
Das Spiel gewinnt sehr, wenn in der Spielmitte drei gleichmäßig verteilte und ähnlich den elastischen Körpern ausgeführte Anschläge fest angebracht sind.
Die Zeichnung gibt ein Tischballspiel nach der Erfindung beispielsweise wieder, und zwar zeigt:
5098 12/0 157
PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAViMERMANN, 3500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE
an: betreffend: » Datum: Seite:
DPA. Tischballspiel 3.9.73 /
Fig. 1 das Tischballspiel nach der Erfindung von der Seite gesehen und teilweise im mittleren, senkrechten Längsschnitt,
Fig. 2 das Tischballspiel von oben gesehen, wobei die Abdeckleiste von der einen Stirnseite zum Teil weggenommen gedacht ist.
Auf einem Grundgestell 1 bis 3 ruht ein viereckiger, niedriger Kasten 4 mit nach oben sich erweiternden Seitenwänden. Die Stirnseite 5 und 6 dieses Kastens sind mit je einem schmalen Brett 7,8 abgedeckt, an dessen Enden knopfähnliche, große Handgriffe 9 bis 12 nach oben herausragen. Jeder der Handgriffe 9 bis 12 sitzt am oberen Ende einer Welle 13 bis 16, die am unteren Ende je ein großes Rillenrad 17 bis 20 tragen. Jedes Rillenrad 17 bis 20 ist durch eine endlose Schnur oder einem ähnlichen Zugorgan 21 bis 24 mit einem kleineren Rillenrad 25 bis 28 verbunden. Alle Räder 17 bis 20 bzw. 25 bis 28 sind so angeordnet, daß ein Teil der endlosen Schnur parallel zur Stirnseite 5,6 des Spieles bzw. zu je einer Führungsstange 29,30 verläuft. Auf der Führungsstange sitzen längsverschiebbar je zwei elastische Körper 31,32, die an ihrem unteren Ende je eine Ringwulst 33 aufweisen. Hinter den elastischen Körpern 31 und 32 sind
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PATENTANWALT DIPL-ING. H. HnViMERMAiJN, 3500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE
an: betreffend: Damm: Seite:
•If·
DPA. Tischballspiel * 3.9.73 A
Elektromagnete 34 und 35 vorgesehen, welche bei Stromdurchgang die elastischen Körper 31,32 nach der Spielfeldmitte 36 hin vorstoßen.
Innerhalb des Kastens 4 befindet sich das Spielfeld 37, welches nur die Breite 38 aufv/eist, also deutlich schmäler gehalten ist als die lichte Weite des Kastens 4. Es reicht der Länge nach bis hinter die elastischen Körper 31,32 und endet dort in eine Abschlußleiste 39,40. Die freien Seitenräume sind zum Teil durch breite Leisten 41,42 abgedeckt, welche nach der Spielmitte 36 hin zurücktreten und noch vor einer Photozelle 43 enden. Bälle, welche in einen der freien Räume 44 bis 47 fallen, können durch einen Handgriff 48,49 mit Stoßstange und Rückholfeder entlang einer Rinne 50,51 nach den Umlenkflächen 52,5 3 hin und von da nach der Spielmitte 36 rollen.
Rollt ein Ball während des Spieles durch den Lichtstrahl einer Photozelle 43, so sprechen die auf dieser Seite gelegenen beiden Elektromagneten 34,35 an und bewegen sich ruckartig nach der Spielmitte 36 hin. Je nach dem, an welcher Stelle dieser beiden elastischen Körper 31,32 der Ball anschlägt, wird dieser geradeaus ins Spielfeld oder in irgendeinem Winkel an die Leiste 41-42 gelangen, von deren elastischen Random 54,55 er zurückgeworfen wird. Verfehlen die
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PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 3500 NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE
an: betreffend: Datum: Seite:
DPA. Tischballspiel »£· 25.8.73 /
elastischen Körper den Ball, dann rollt dieser durch die freien Räume 44 bis 47 aus dem Spielfeld und kann erst wieder durch Betätigung von einem der Handgriffe 48 oder 49 in das Spiel zurückgebracht werden, wobei er an den festen Anschlägen 56 bis 58 vorbeirollt oder von ihnen zurückgestoßen an irgendeine andere Stelle des Spielfeldes 37 gelangt.
Patentansprüche ι
509812/0157

Claims (1)

  1. PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANN, 85OC NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE
    an: betreffend: Datum: Seite:
    DPA. Tischballspiel „£. 3.9.73
    Patentansprüche
    Tichballspiel, gekennzeichnet durch zwei eng nebeneinander angeordnete, elastische Körper (31,32) mit einer breiten Ringwulst (33) am unteren Ende, die gemeinsam mittels eines Handgriffes (9 bis 12) auf einer den Stirnseiten des Spieles parallelen Führung (29,30) hin- und herbewegt werden können und durch einen damit verbundenen Elektromagneten (34,35) nach vorn gestoßen werden, wenn dieser, infolge der Unterbrechung eines kurz vor den elastischen Körpern und parallel zu deren Führung vorgesehenen Lichtstrahl einer Photozelle (43) durch einen Ball vorübergehend Strom erhält.
    Tischballspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Körper (31,32) zusammen mit ihren Elektromagneten (34,35) von einer endlosen Schnur (21 bis 24) mitgenommen werden, die von zwei Rillenrädern (17 bis 20; 25 bis 28) parallel zur Führung (29,30) der elastischen Körper gehalten wird, wobei die Welle (13 bis 16) des einen Rillenrades (17 bis 20) von dem Handgriff (9 bis 12) oberhalb des Spielfeldes (7,8,37) hin- und herbewegt werden kann.
    509812/0157
    PATENTANWALT DIPL-ING. H. HAMMERMANM, 85(K' NÜRNBERG, SCHLEGELSTRASSE 25
    an: betreffend: Datum: Seite:
    DPA. Tischballspiel "*τ· 3.9.73 4
    3. Tischballspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Spielfeld (37), welches von der Spielmitte (36) aus nach den Stirnseiten (5,6) hin abfällt, bis hinter die elastischen Körper (31,32) reicht und dort eine Anschlagleiste (39,40) aufweist, an den Seiten jedoch breite Streifen frei läßt, die durch nach der Spielmitte hin voneinander weiter entfernte, breite, aber noch vor dem Lichtstrahl der Photozelle (43) endende Streifen (41,42) mit nachgiebiger Innenkante (54,55) abgedeckt sind.
    4. Tischballspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit Rückholfeder und Stoßstange versehenen Handgriff (48,49), welcher einen davorliegenden Ball über eine seitlich vom Spielfeld vorgesehene Leitrinne (50,51) rollen läßt und durch eine gekrümmte Leitwand (52,53) nach der Spielmitte hin leitet.
    5. Tischballspiel nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß in der Spielmitte (36) drei gleichmäßig verteilte, federnde Anschläge (56 bis 58) fest angebracht sind.
    509812/U157
    Leerse ite
DE19732345558 1973-09-10 1973-09-10 Tischballspiel Pending DE2345558A1 (de)

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US493130A US3910580A (en) 1973-09-10 1974-07-30 Table ball game with moveable circular bumper portions

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