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DE2921484A1 - Unterhaltungsspielvorrichtung - Google Patents

Unterhaltungsspielvorrichtung

Info

Publication number
DE2921484A1
DE2921484A1 DE19792921484 DE2921484A DE2921484A1 DE 2921484 A1 DE2921484 A1 DE 2921484A1 DE 19792921484 DE19792921484 DE 19792921484 DE 2921484 A DE2921484 A DE 2921484A DE 2921484 A1 DE2921484 A1 DE 2921484A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toy vehicle
vehicle
roadway
zone
tower
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792921484
Other languages
English (en)
Inventor
Shoji Ozawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tomy Kogyo Co Ltd
Original Assignee
Tomy Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tomy Kogyo Co Ltd filed Critical Tomy Kogyo Co Ltd
Priority to DE19792921484 priority Critical patent/DE2921484A1/de
Publication of DE2921484A1 publication Critical patent/DE2921484A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H18/00Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track
    • A63H18/08Highways or trackways for toys; Propulsion by special interaction between vehicle and track with mechanical means for guiding or steering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Unterhaltungsspielvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Unterhaltungspielvorrichtung.
  • Solche Unterhaltungsspielvorrichtungen sind bei Kindern sehr beliebt. Sie müssen allerdings das Interesse des Kindes gewinnen und für eine angemessene Spieldauer gefangenhalten können. Darüber hinaus müssen solche Spielvorrichtungen Kinder verschiedener Altersstufen unterhalten können, dauerhaft und einfach im Aufbau sein und die Sicherheit der damit spielenden Kinder gewährleisten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Unterhaltungsspielvorrichtung mit den vorstehend genannten Eigenschaften zu schaffen, die also das Interesse des Kindes gewinnen und für eine vernünftige Spieldauer aufrecht erhalten kann, die Kinder verschiedener Altersstufen unterhalten kann, die einfach und dauerhaft in ihrer konstruktiven Gestaltung ist und die Sicherheit des damit spielenden Kindes gewährleistet.
  • Diese Aufgabe ist bei einer Unterhaltungsspielvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst.
  • Weitere Ausführungsformen der Erfindung mit erfindungswesentlichen Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der weiteren Ansprüche, auf die hier ausdrücklich Bezug genommen wird. Diese weiteren Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung im einzelnen näher erläutert.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im folgenden beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Unterhaltungsspielvorrichtung mit einer in verschiedenen Fahrbahnzonen unterteilten Fahrbahnstrecke und einem diese durchfahrenden Spielfahrzeug, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Spielfahrzeug in Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht eines ersten Abschnitts einer ersten Fahrbahnzone mit strichpunktiert eingezeichnetem Spielfahrzeug, Fig. 4 eine Seitenansicht eines zweiten Abschnitts der ersten Fahrbahnzone mit strichpunktiert eingezeichnetem Spielfahrzeug, Fig. 5 eine ausschnittweise Seitenansicht einer weiteren Fahrbahnzone der Fahrbahnstrecke in Fig. 1, teilweise geschnitten, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6 - 6 in Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7 - 7 in Fig. 5, Fig. 8 eine ausschnittweise Seitenansicht der weiteren Fahrbahnzone, teilweise geschnitten, die die Seitenansicht gemäß Fig. 5 ergänzt, Fig. 9 ausschnittweise eine perspektivische Ansicht des mittleren hochgelegenen Teil der weiteren Fahrbahnzonen gemäß den Fig. 5 und B, Fig. 10 eine ausschnittweise Draufsicht auf die Fahrbahnstrecke gemäß Fig. 1, Fig. 11 ausschnittweise eine perspektivischeAnsicht zweier weiterer aneinandergrenzender Fahrbahnzonen, wie sitze auch in Fig. 1 und 10 zu sehen sind, mit strickpunktiert eingezeichnetem Spielfahrzeug, Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie 12 - 12 in Fig. 10 mit strichpunktiert eingezeichneten verschiedenen Lagen des Spielfahrzeugs, Fig. 13 einen Schnitt längs der Linie 13 - 13 in Fig. 12.
  • Die in den Fig. dargestellte Unterhaltungsspielvorrichtung weist ein Spielfahrzeug 20 und eine Fahrbahnstrecke 21 auf, die das Spielfahrzeug 20 durchfährt. Die Fahrbahnstrecke 22 ist in verschiedene Fahrbahnzonen 24, 26, 28> 30, 32 und 34 unterteilt, die eine kontinuierliche Fahrspur bilden, entlang derer sich das Spielfahrzeug 20 bewegt. Das Spielfahrzeug 20, das am besten in Fig. 1 und 2 zu sehen ist, ist mit einem Paar Vorderräder 36 und einem Paar Hinterräder 38 versehen. Vorzugsweise sind die Vorderräder 36 in geeigneter Weise an dem Fahrzeugkörper befestigt, so daß sie frei drehen können, während die Hinterräder 38 angetrieben werden. Das Spielfahrzeug 20 hat weiterhin ein angetriebenes Räderwerk und mindestens einen von dem Fahrzeug abstehenden Stift 42, Stab, Stange o.dgl.
  • Vorzugsweise weist das angetriebene Räderwerk ein Paar Zahnräder 40 auf, die auf jeder Seite des Spielfahrzeugs 20 seitlich abstehend angeordnet sind. Der Stift 42 steht von der Achse des linken Hinterrads 38, in Verlängerung dieser, seitlich ab, vorzugsweise fluchtend mit der Hinterachse. Zum Antreiben der Hinterräder 38 und der Zahnräder 40 ist ein Miniaturmotor von bekanntem, konventionellen Aufbau in dem Spielfahrzeug 20 vorgesehen.
  • Dieser Motor kann elektrisch durch Batterien gespeist sein oder mechanisch durch Aufziehfedern angetrieben werden und ist mit den Hinterrädern 38 und den Zahnrädern 40 antriebsmäßig verbunden.
  • Sinn und Zweck der Verwendung von angetriebenen Hinterrädern 38 und Zahnrädern 40 und des Fahrzeugstiftes42 wird nachstehend noch ausführlicher beschrieben. Wie in Fig. 2 ohne weiteres zu sehen ist, wird das Spielfahrzeug 20 entlang der kontinuierlichen Fahrbahnstrecke 22 bewegt. Dabei werden während der zwischenzeitlichen Vereinigung des Spielfahrzeugs 20 und seiner Komponenten mit den Fahrbahnzonen 24, 26, 28, 30, 32 und 34 der Fahrbahnstrecke 22 und deren Komponenten dem Spielfahrzeug 20 verschiedene Bewegungen verliehen. Vorstehend war angemerkt, daß die Fahrbahn strecke 22 sechs verschiedene Fahrbahnzonen 24, 26, 28, 30, 32 und 34 in einer ununterbrochenen kontinuierlichen Fahrspur aufweist, entlang welcher sich das Spielfahrzeug 20 bewegt. Zur Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Unterhaltungsvorrichtung und ihrer Wirkungsweise wird der Ort des Spielfahrzeugs 20, wie er in Fig. 1 gezeigt ist, als Ausgangsteil der Fahrbahnstrecke 22 für die Bewegung des Spielfahrzeugs 20 angesehen.
  • Wenn der Motor des Spielfahrzeugs 20 eingeschaltet wird, wird das Spielfahrzeug 20 durch seine Hinterräder 38 angetrieben und bewegt sich auf der Fahrbahn bis es die Fahrbahnzone 24 erreicht. Wie am besten in Fig. 1 und 3 zu sehen ist, hat die Fahrbahnzone 24 an ihrem ersten, in Bewegungsrichtung des Spielfahrzeugs 20 vorderen Ende ein Paar von seitlich angeordneten Rampen 44 mit einer Verzahnung 46, in welche die angetriebenen Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 eingreifen können, wodurch die Front des Spielfahrzeugs 20 in einer Art Aufbäumung des Spielfahrzeugs 20 angehoben wird. Die lichte Weite bzw. der Abstand zwischen den beiden seitlichen Rampen 44 ist ausreichend, um den Rädern 36 und 38 des Spielfahrzeugs 20 genügend Spielraum für den Durchtritt zu geben, während die Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 mit den Verzahnungen 46 in Eingriff sind.
  • Sobald die angetriebenen Zahnräder 40 den oberen Teil der Verzahnungen 46 auf den Rampen 44 erreichen, befindet sich das Spielfahrzeug 20 in einer schräg aufwärts gerichteten Lage und wird dann durch die angetriebenen Hinterräder 38 von den Rampen hinwegbewegt. Der Schwerpunkt des Spielfahrzeugs 20 ist so gewählt, daß die aufwärts gerichtete Lage des Spielfahrzeugs 20 nach Verlassen der Rampen 44 beibehalten wird, während zur gleichen Zeit das Spielfahrzeug 20 mittels seiner Hinterräder 38 entlang dem mittleren Teil der Fahrbahnzone 24 entlangbewegt wird. Wie in Fig. 1 zu sehen, kann die erste Fahrbahnzone 24 entlang ihrem Mittelteil mit einer Führungsschiene 48 versehen sein, welche mit entsprechenden Führungselementen an dem rückwärtigen Bodenteil des Spielfahrzeugs 20 zusammenwirkt. Dies dient zur Führung des Spielfahrzeugs 20 entlang der ersten Fahrbahnzone 24. Es ist offensichtlich, daß die Ausgestaltung der ersten Fahrbahnzone 24 variiert werden kann, um dem Spielfahrzeug 20 unterschiedliche Fahrrichtungen zu verleihen. In der bevorzugten Ausführungsform ist die erste Fahrbahnzone 24 im wesentlichen horizontal ausgerichtet und weist sowohl kurvige als auch gerade Teile auf.
  • Wie am besten in Fig. 1 und 4 zu sehen ist, hat die erste Fahrbahnzone 24 an ihrem in Fahrtrichtung des Spielfahrzeugs 20 hinteren Ende eine auf der Fahrbahn angeordnete Stufe 50, die das schräg aufwärts gerichtete Spielfahrzeug 20 in eine normale horizontale Lage zurückführt. Dies wird dann erreicht, wenn die Hinterräder 38, die das schräg aufwärts gerichtete Spielfahrzeug 20 entlang der Fahrbahn treiben, die Stufe 50 überqueren. Dieser Vorgang ruft ein vorwärtsgerichtetes Moment hervor, so daß das Spielfahrzeug 20 wieder in einer normalen Weise auf der Fahrbahn ausgerichtet ist, wie auf der linken Seite der Fig. 4 dargestellt ist.
  • Wie in den Fig. 1 und 4 -illustriert ist, erreicht das Spielfahrzeug 20 nach Verlassen der ersten Fahrbahnzone 24 die zweite Fahrbahnzone 26. Die Fortbewegung des Spielfahrzeugs 20 entlang der zweiten Fahrbahnzone 26 erfolgt durch die angetriebenen Hinterräder 38. Wie am besten aus Fig. 1 zu erkennen ist, weist die zweite Fahrbahnzone 26 eine Reihe von Stufen 52 entlang aufwärts und abwärts geneigter Fahrbahnteile auf, um dem Spielfahrzeug 20 eine Rüttel- oder Stoßbewegung bei seiner hier entlangführenden Fahrt zu verleihen. Bei der bevorzugten Ausführungsform weist die zweite Fahrbahnzone 26 eine kreisförmige Anordnung auf. Um die richtige Bewegung des Spielfahrzeugs 20 entlang der Fahrbahn sicherzustellen, sind ebenfalls seitliche Führungsschienen 54 vorgesehen.
  • Sowie das Spielfahrzeug 20 die zweite Fahrbahnzone 26 verläßt,tritt es in die daran angeschlossene dritte Fahrbahn zone 28 ein, die einen beidseitig abgeschrägten Turm 56 aufweist. Wie in Fig. 1 dargestellt, hat der Turm 56 einen ersten schräg aufwärts führenden Turmbereich und einen zweiten schräg abwärts geneigten Turrrbereich. Aufrecht stehende oder vertikale Teile 58, die an beiden Seiten des aufwärts führenden Turmbereichs angeordnet sind, haben jeweils eine durchgehende Zahnstange 60 und eine darüber mit Abstand angeordnete Führungsschiene 62 (Fig.
  • 5 - 7). Wenn das Spielfahrzeug 20 von der zweite Fahrbahnzone 26 aus in den Turm 56 einfährt, so kommen durch die Anordnung der Zahnstangen 60 und der Führungsschienen 62 an den aufrechten Seitenteilen 58 die Zahnräder 40 in Eingriff mit den Zahnstangen 60. Die Drehung der Zahnräder 40 entlang der Zahnstangen 60 bewirkt die Bewegung des Spielfahrzeugs 20 aufwärts entlang den Zahnstangen 60 . Dabei ist die wesentliche Funktion der Führungsschiene 62, die rotierenden Zahnräder 40 in Eingriff mit den Zahnstangen 60 zu halten.
  • Zusätzlich zu dem vorstehend Ausgeführten ist der erste aufwärts führende Turmbereich auf zumindest einer der aufrechten Seitenteile 58 mit Steuerelementen versehen, mit welchen der Stift 42 des Spielfahrzeugs 20 in Eingriff bringbar ist, um dem Spielfahrzeug 20 beim Aufwärtsfahren eine Schaukelbewegung zu verleihen. Wie in Fig. 1 und 5 gezeigt ist, weisen die Steuerelemente eine unten liegende Steuerschiene 64 auf, welche nicht durchgängig sondern in Abständen unterbrochen ist und an dem linken» aufrecht stehenden Seitenteil 58 vorsteht.
  • Sobald das Spielfahrzeug 20 durch die in Eingriff mit den Zahnstangen 6a stehenden Zahnräder 40 aufwärts bewegt wird, bewegt sich der fahrzeugseitige Stift 42 entlang der Steuerschiene 64. Dies ergibt zunächst eine stetige Aufwärtsbewegung des Spielfahrzeuges 20 bis der fahrzeug seitige Stift 42 außer Eingriff mit der Steuerschiene 64 kommt. Sobald der Stift 42 in einen der aufeinanderfolgenden Zwischenräume eintritt, wird dem Spielfahrzeug 20 eine abwärts gerichtete Schaukelbewegung verliehen, bis der Stift 42 wieder mit dem nächstfolgenden Abschnitt der Steuerschiene 64 in Eingriff ist. Dies ist am besten in der Seitenansicht der Fig. 5 dargestellt, in welcher der fahrzeugseitige Stift 42 im Zusammenwirken mit der Steuerschiene 64 gezeigt ist, wenn sich das Spielfahrzeug 20 zum Turm 56 aufwärts bewegt.
  • Dieses Zusammenspiel ist ferner gezeigt im Schnittbild der Fig. 6, die einen Schnitt längs der Linie 6 - 6 in Fig. 5 zeigt.
  • Wie in den Fig. 8 und 9 dargestellt ist, hat der zweite, abwärts geneigte Turmbereich ebenfalls aufrecht stehende Seitenteile 58, die jeweils die durchgehende Zahnstange 60 und die hierzu im Abstand verlaufende Führungsschiene~62 tragen. Wenn das Spielfahrzeug 20 in den abwärts geneigten Bereich des Turms 56 gelangt, greifen die Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 aufgrund der Gestaltung der Zahnstangen 60 und der Führungsschienen 62 in die Zahnstangen 60 ein. Die Rotation der Zahnräder 40 entlang der Zahnstangen 60 bewirken die Abwärtsbewegung des Spielfahrzeugs 20 entlang den Zahnstangen 60, wobei wiederum die Führungsschienen 62 die grundsätzliche Funktion haben, die rotierenden Zahnräder 40 in Eingriff mit den Zahnstangen 60 zu halten.
  • Wie hier dargestellt, ist zumindest ein Seitenteil 58 des abwärts geneigten Turmbereichs an einem Ende mit Steuermitteln verstehen, mit welchen der fahrzeugseitige Stift 42 in Eingriff bringbar ist, um dem Spielfahrzeug 20 eine stetige Abwärtsbewegung zu verleihen. Vorzugsweise weisen diese Steuermittel, wie in Fig. B und 9 zu sehen ist, eine oben liegende Steuerschiene 66 auf, entlang welcher sich der fahrzeugseitige Stift 42 bewegt. Wenn das Spielfahrzeug 20 das obere Ende des aufwärts führenden Bereichs des Turms 56 erreicht, verläßt der fahrzeugseitige Stift 42 den letzten Abschnitt der unteren Steuerschiene 64 und gelangt durch die Wirkung des Schwerpunkts und des abwärts gerichteten Drehmoments des Spielfahrzeugs 20 in Kooperation mit der oben liegenden Steuerschiene 66. Das Spielfahrzeug 20 wird dann solange in einer stetigen Abwärtsbewegung abwärts geführt, solange die fahrzeugseitige Stift 42 in Eingriff mit der oben liegenden Steuerschiene 66 ist.
  • Wie bereits vorstehend angesprochen, ist nur das erste» vordere Ende des abwärts geneigten Bereiches des Turmes 56 mit der oben liegenden Steuerschiene 66 versehen. Da der Körper des Spielfahrzeugs 20 frei um die angetriebenen Zahnräder 40 rotieren kann, überschlägt sich das Spielfahrzeug 20 unter dem Einfluß der Schwerkraft und des fahrzeugseitigen Trägheitsmoments mit seiner Frontseite voran, sobald der fahrzeugseitige Stift 42 am Ende der oberen Steuerschiene 66 mit dieser außer Eingriff gerät. Da das Spi'elfahrzeug 20 sich über den mit den Zahnstangen 60 in Eingriff stehenden Zahnrädern 40 stetig abwärts zu dem Boden des Turms 60 hin bewegt, wird das Spielfahrzeug 20 fortfahren, sich mit seiner Frontseite voran zu überschlagen. Dies ist deutlich in Fig. 8 illustriert. In der bevorzugten Ausführungsform werden dem Spielfahrzeug 20 drei Saltos gegeben und das Spielfahrzeug 20 erreicht den Boden des Turms 56 in einer Lage, bei welcher die Front des Spielfahrzeugs 20 der Fahrbahn 22 an dem Turmboden gegenüberliegt. Wie in Fig. 8 zu sehen ist, ist der untere Teil des Turms 56 bogenförmig ausgestaltet, um die Überführung des Spielfahrzeugs 20 aus seinerabwärts gerichteten Position in eine im wesentlichen horizontale Position des Spielfahrzeugs 20 auf der Fahrbahn 22 zu erleichtern.
  • Die Zahl der Saltos und die Lage des Spielfahrzeugs 20 bei den vorstehend beschriebenen Vorgängen ist selbstverständlich abhängig von solchen Gestaltungsfaktoren wie der Neigungsgrad und die Länge des Turmbereichs, wie der Ort in dem Turmbereich, an welcher die oben liegende Steuerschiene 66 endet und wie das Gewicht und der Schwerpunkt des Spielfahrzeugs 20.
  • Nachdem das Spielfahrzeug 20 den Boden des Turms 56 erreicht und die dritte Fahrbahnzone 28 verlassen hat, tritt es in die etwa S-förmig gestaltete vierte Fahrbahnzone 30 ein. Die Fahrbahnzone 30 weist eine Reihe von im wesentlichen vertikal abstehenden Pfosten auf, die entlang den Seiten der Fahnrbahnzone 30 angeordnet sind und mit den angetriebenen, seitlich von dem Fahrzeug 20 abstehenden Zahnrädern 40 in Eingriff gelangen und so dem Spielfahrzeug 20 eine S-förmige Bewegung entlang der vierten Fahrbahnzone 30 geben.
  • Vorzugsweise werden die im wesentlichen vertikal abstehenden Pfosten von einer Reihe von drei, vorzugsweise als Fahnenmasten ausgebildete, Stangen 68, 70 und 72 gebildet, die entlang der S-förmigen Fahrbahnzone 30 in der in den Fig. 1 und 10 dargestellten Weise angeordnet sind. Wenn das Spielfahrzeug 20 den Turm 56 verläßt, stößt bei dieser Ausgestaltung das Zahnrad 40 auf der rechten Seite des Spielfahrzeugs 20 gegen die erste Stange 68 auf der rechten Seite der S-förmigen Fahrbahnzone 30. Da das Spielfahrzeug 20 von den Hinterrädern 38 auf der Fahrbahn angetrieben wird, wird dieses sich in dem Moment, in welchem das rechte Zahnrad 40 gegen die erste Stange 68 stößt, rechts herum bewegen bis das Zahnrad 40 auf der linken Seite des Spielfahrzeugs 20 gegen die nächste Stange 70, die auf der linken Seite der Fahrbahn angeordnet ist, stößt.
  • In der gleichen Weise - da die -Hinterräder 38 nach wie vor das Spielfahrzeug 20 auf der Fahrbahn antreiben - wird das Spielfahrzeug 20 sich links herum bewegen, solange das linke Zahnrad 40 an der Stange 70 anliegt. Dieser Vorgang wiederholt sich bis das rechte Zahnrad 40 des Spielfahrzeugs 20 an die dritte Stange 72 anstößt, die nachfolgend auf der rechten Seite der Fahrbahn positioniert ist. Dem Spielfahrzeug 20 wird dadurch wiederum eine Bewegung rechts herum gegeben, bis das rechte Zahnrad 40 außer Eingriff mit der Stange 72 gerät.
  • Um sicherzustellen, daß sich das Spielfahrzeug 20 mit einer S-förmigen Bewegung entlang der S-förmigen Fahrbahnzone 60 bewegt, sind entlang der Fahrbahn seitliche Führungsschienen 74 vorgesehen ( Fig. 1 und 10 ) und die Fahrbahn ist mit geeigneten Neigungen bzw. überhöhungen in den einzelnen Kurven der S-förmigen Fahrbahnzone 30 versehen.
  • Wenn das Spielfahrzeug 20 das Ende der vierten Fahrbahnzone 30 verläßt'tritt es in die fünfte Fahrbahnzone 32 ein. Die Besonderheiten der fünften Fahrbahnzone 32 können am besten unter Bezug auf die Fig. 1, 10 und 11 erläutert werden. Die Fahrbahnzone 32 hat an ihrem vorderen Ende eine Seitenrampe 76, welche in Eingriff mit den Rädern auf einer Seite des Spielfahrzeugs 20 gebracht werden kann, um das Spielfahrzeug 20 einseitig anzuheben, so daß dieses eine schräg aufwärts gerichtete Lage einnimmt. Vorzugsweise ist die Seitenrampe 76 auf der linken Seite der Fahrbahnzone 32 angeordnet, so daß die Räder 36 und 38 auf der linken Seite des Spielfahrzeugs 20 auf die Seitenrampe 76 auffahren, wobei diese Seite angehoben wird und das Spielfahrzeug eine seitlich schräg aufgerichtete Lage einnimmt. Um sicherzustellen, daß das Spielfahrzeug 20 in dieser schräg gestellten Lage ruhig weiterbewegt wird, ist eine zweite Seitenrampe 78 mit einer abwärts führenden Neigung auf der rechten Seite der Fahrbahnzone 32 angeordnet, worauf das Zahnrad 40 an der rechten Seite des Spielfahrzeugs 20 abwärts geführt wird, bis auf die Fahrbahn der Fahrbahnzone 32. Das Spielfahrzeug 20 wird in seiner schräg gestellten Lage durch das angetriebene Zahnrad 40 und durch die Räder 36 auf der rechten Seite des Spielfahrzeugs 20, die auf der Fahrbahn verbleiben, im Gleichgewicht gehalten.
  • Durch das Hinterrad 38 und das Zahnrad 40 auf der rechten Seite des entlang der Fahrbahn getriebenen Spielfahrzeugs 20 bewegt sich dieses auf der Fahrbahn in seiner schräg aufwärts gestellten bzw. gekippeten Lage bis es das andere Ende der fünften Fahrbahnzone 32 erreicht. Vorzugsweise ist die Fahrbahnzone 32 horizontal liegend und bogenförmig ausgestaltet und mit einer auf der äußeren linken Seite angeordneten Führungsschiene 80 versehen. Die Räder auf der rechten Seite des Spielfahrzeugs 20 stoßen gegen die Führungsschiene 80 während sie sich der Fahrbahn entlang bewegen, so daß dem in seiner gekippten Lage befindlichen Spielfahrzeug 20 eine Bewegung um den bogenförmigen Fahrbahnabschnitt gegeben wird, bis es das andere Ende der Fahrbahnzone 32 erreicht.
  • Wie am besten in Fig. 11 zu sehen ist, ist an dem anderen, hinteren Ende der Fahrbahnzone 32 eine aufwärts ansteigende Seitenrampe 82 für den Eingriff mit dem Zahnrad 40 auf der rechten Seite des Spielfahrzeugs 20 vorgesehen. Wenn das Spielfahrzeug 20 die Rampe 82 erreicht, bewegt sich das rechte Zahnrad 40 entlang der Rampe 82 aufwärts und bewirkt so, daß das Spielfahrzeug 20 noch in dem Fahrbahnzonenbereich 32 von seiner seitlich schräg gestellten Lage zu einer normalen horizontalen Lage zurückkehrt. Um sicherzustellen, daß das Zahnrad 40 für den Eingriff mit der Seitenrampe 82 und das Spielfahrzeug 20 zum Eintritt in die nächste -Fahrbahnzone 34 fluchtend ausgerichtet ist, sind eine mittig angeordnete Führungsschiene 84 und seitlich angeordnete Führungsschienen 86 an dem hinteren Ende der Fahrbahnzone 32 vorgesehen, die die Fahrzeugräder und damit das Spielfahrzeug 20 in die richtige Lage bringen.
  • Aus Fig. 1 und 11 ist ersichtlich, daß die nächste, sechste Fahrbahnzone 34 mit einem Turm 88 ausgerüstet ist. Der Turm 88 weist Seitenteile 90 auf, die mit durchgehenden, im wesentlichen vertikal ausgerichteten Zahnstangen 92 versehen sind. Mit diesen Zahnstangen 92 können die angetriebenen Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 in Eingriff gebracht werden, um dem Spielfahrzeug 20 eine Aufwärtsbewegung bis zu einem erhöhten Niveau des Turms 88 zu geben. Eine Führungsschiene 94 ist in Abstand von jeder der durchgehenden Zahnstangen 92 an jedem der Seitenteile 90 angeordnet. Die Funktion dieser Führungsschienen 94 ist wiederum,die rotierenden Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 in Eingriff mit den Zahnstangen 92 zu halten. Die Drehung der angetriebenen Zahnräder 40 entlang der Zahnstangen92 bewirkt, daß das Fahrzeug 20 sich aufwärts entlang der Zahnstangen92 bewegt. Bei dem hochgelegenen Niveau, kurz Hochniveau 98 genannt, sind die Zahnstangen 92 und die Führungsschienen 94 gekrümmt, so daß das Spielfahrzeug 20 in ine im wesentlichen horizontale Lage auf diesem Hochniveau 98 überführt wird.
  • Zumindest eines der Seitenteile 90 des Turms 88 ist mit Steuerelementen versehen, die in Eingriff mit dem fahrzeugseitigen Stift 42 bringbar sind, um dem Spielfahrzeug 20 bei konstanter und im wesentlichen vertikaler Ausrichtung eine Aufwärtsbewegung zu geben. Wie aus Fig. 12 und 13 ersichtlich, weisen diese Steuerelemente eine untere, durchzehende Steuerschiene 96 auf, die von dem linken Seitenteil 90 des Turms 86 absteht und auf welcher der fahrzeugseitige Stift 42 entlanggleitet, um die im wesentlichen vertikale Bewegung des aufwärts gerichteten Spielfahrzeugs 20 sicherzustellen.
  • Beim Verlassen des hinteren Endes der fünften Fahrbahnzone 32 sind die Zahnräder 40 des Spielfahrzeugs 20 durch die Seitenrampen 82, die mittig angeordnete Rampe 84 und die seitlich angeordneten Rampen 86 in eine Lage gesetzt, in welcher sie in die durchgehenden Zahnstangen 92 eingreifen können. Das Spielfahrzeug 20 wird dann durch die Wechselwirkung der Zahnräder 40 mit den Zahnstangen 92 und des fahrzeugseitigen Stiftes 42 mit der Steuerschiene 96 vertikal aufwärts bewegt, bis es das Hochniveau 98 des Turms 88 erreicht hat.
  • Wie am besten aus Fig. 1 und 12 zu erkennen ist, weist der Turm BB im Bereich des Hochniveaus 98 weiterhin eine Rampe 100 auf, die vom Turm 88 weggerichtet ist. Die Rampe 100 ist schwenkbar an dem Turm 88 befestigt und normalerweise in einer im wesentlichen horizontal Lage vorgespannt, so daß das Spielfahrzeug 20 von dem Hochniveau 98 des Turms 88 aus auf die Rampe 100 auffahren kann. Die Vorspannung der Rampe 100 kann durch geeignete Mittel erreicht werden, so z.B. durch die Verwendung einer Feder 102, wie in Fig. 12 gezeigt. An dem äußeren Ende der Rampe 100 ist weiterhin eine aufwärts gerichtete Außenplatte 104 vorgesehen, mit welcher die Front des Spielfahrzeugs 20 in Kontakt kommt, sobald dieses auf die Rampe 100 auffährt.
  • Wenn das Spielfahrzsug 20 durch die Hinterräder 38 von dem Hochniveau 9B des Turms 88 auf die Rampe 100 getrieben wird, verursacht das Gewicht des Spielfahrzeugs 20 unter Oberwindung der Vorspannung der Feder 102 ein Abkippen der Rampe 100.
  • Sobald die Rampe 100 anfängt, abwärts zu kippen, stößt die Front des Spielfahrzeugs 20 gegen die aufwärts gerichtete Außenplatte 104. Dieser kombinierte Vorgang bewirkt ein Überschlagen des Spielfahrzeugs 2Q,mit dem hinteren Ende voran, bis auf die Fahrbahn am Boden des Turms 88, auf welcher das Spielfahrzeug 20 eine normale horizontale Lage einnimmt.
  • Dieser Vorgang wird am besten anhand der Fig. 12 ersichtlich.
  • Um die Rückkshr des sich überschlagenden Spielfahrzeugs 20 in die normale,horizontale Lage auf der Fahrbahn am Boden des Turms 88 zu erleichtern, weist die sechste Fahrbahnzone 34 ein elastisches Polster 106 am Boden des Turms 88 auf,um das Spielfahrzeug 20 aufzufangen und es auf der Fahrbahn aufzurichten. Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß das Spielfahrzeug 20 nach Verlassen des Turms 88 und der sechsten Fahrbahnzone 34 in die Ausgangslage auf der Fahrbahnstrecke 22 zurückkehrt, um srneut die Fahrbahnstrecke 22 in der beschriebenen Weise zu durchfahren.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird ersichtlich, daß dem Spielfahrzeug 20 auf seiner Fahrt entlang der Fahrbahnstrecke 22 durch die verschiedenen Fahrbahnzonen 24, 26, 28, 30, 32 und 34 einzigartige und unterschiedliche Bewegungen gegeben werden. Es ist weiter ersichtlich, daß das Spielfahrzeug und die Fahrbahnstrecke zur einfachen Aufbewahrung in verschiedene trennbare Teile zerlegbar ausgebildet sein können. Die Vorrichtung ist konstruktiv einfach und kann aus Gründen der Haltbarkeit und Sicherheit für die spielenden Kinder aus Hartplastik hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr können Modifikationen und Variationen an dem Spielfahrzeug und an der Fahrbahnstrecke in Obereinstimmung mit der technischen Lehre der Erfindung vorgenommen werden, ohne daß der Geist und der Bereich der Erfindung verlassen wird. Es ist erklärte Absicht, daß die Erfindung Modifikationen und Variationen um diese Erfindung innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche und deren Aquivalente erfaßt.
  • L e e r s e i t e

Claims (14)

  1. Patentanspruche Q Unterhaltungsspielvorrichtung, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t s daß ein Spielfahrzeug (20), das vorzugsweise als Radfahrzeug ausgebildet ist, und eine von dem Spielfahrzeug (20) durchfahrbare Fahrbahnstrecke (22) mit mindestens einer Fahrbahnzone (22, 24, 26, 28, 30, 32, 34) vorgesehen sind und daß das Spielfahrzeug (20) und die Fahrbahnzonen (24 - 34) derart aufeinander abgestimmt sind, daß dem Spialfahrzsug t20) während seiner Fahrt entlang der Fahrbahnstrecke (22) unterschiedliche, verschiedenartige Bewegungen gegeben werden.
  2. 2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g Q k e n n z e i c h n e t , daß von den Rädern des als Radfahrzeug ausgebildeten Spielfahrzeugs (20) zumindest ein Hinterrad (38) angetrieben ist.
  3. 3. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z s i zu c h n e t , daß das Spielfahrzeug (20) zumindest ein an einer Fahrzeugseite seitlich, vorzugsweise bis über die von den Außenflächen der Räder (36, 38) der Fahrzeugseite aufgespannte Ebene hinaus, vorstehendes, angetriebenes Zahnrad t40) aufweist, und vorzugsweise daß an jeder Fahrzeugseite ein solches Zahnrad (40) angeordnet ist.
  4. 4. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Spielfahrzsug (20) mindestens einen an einer Fahrzeugseite überstehenden Vorsprung, wie einen seitwärts abstehenden Stift (42), Stab od. dgl. aufweist, und vorzugsweise daß der Stift (42) von einem Achsende der Hinterräder (38) des Spielfahrzeugs (20) vorzugsweise im wesentlichen mit der Hinterachse fluchtend, absteht.
  5. 5. Spielvorrichtung nach Anspruch 2 und 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnstrecke (22) eine erste Fahrbahnzone (24) mit vorzugsweise im wesentlichen horizontaler Fahrbahn aufweist, an deren einem Ende seitlich der Fahrbahn angeordnete, das Spielfahrzeug t20) frontseitig in eine schräg aufwärts gerichtete Stellung anhebende Rampen (44) vorgesehen sind, die jeweils eine mit einem Zahnrad (40) des Spielfahrzeugt (20) in Eingriff gelangende Verzahnung(46) aufweist, daß das Spielfahrzeug (20) derart ausgebildet ist, daß es nach Verlassen der Rampen (44) diese schräg aufwärts gerichtete Stellung beibehält, wobei es von den antreibenden Hinterrädern in dieser Stellung entlang der Fahrbahn bewegt wird, und daß die erste Fahrbahnzone (24) mindestens eine ein Rückdrehmoment zum Rückführen des Spielfahrzeugs (20) in seine normale Stellung auf der Fahrbahn hervorrufende Stufe t501 aufweist.
  6. 6. Spielvorrichtung nach Anspruch 3 und 4 oder Anspruch 4 und 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Fahrbahnstrecke (22) eine Fahrbahnzone (28] mit einem beidseitig abgeschrägten, vorzugsweise im Querschnitt sich nach oben trapezartig verjUngenden Turm (56) mit vertikal ausgerichteten Seitenteilen (58) aufweist, daß die Seitenteile (58) des ersten abgeschrägten Turmbereichs mit ununterbrochen durchgehenden Zahnstangen 1601 versehen sind, in welche die Zahnräder (40) des Spielfahrzeugs (20), dieses aufwär-tsbewegend,eingreifen können,und daß mindestens ein Seitenteil (58) am Stift (42) angreifende Steuerelemente aufweist, die vorzugsweise als in Abständen unterbrochene Steuerschienen (66) derart ausgebildet sind, daß das aufwärts bewegte Spielfahrzeug (20) eine Schaukelbewegung ausführt.
  7. 7. Spielvorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenteile (58) des zweiten abgeschrägten Turmbereichs mit ununterbrochen durchgehenden Zahnetangen 160) versehen sind, in welche die Zahnräder (40) des Spielfahrzeugs (20) dieses abwärtsbewegend,eingreifen können, und daß an oder nahe dem oberen Ende zumindest eines Seitenteils t56) vorzugsweise als Steuerschiene t66) ausgebildete, den Stift t42) des Spielfahrzeugs t20) bei der AbwSrtsbewegung stetig führende Steuerelemente aufweist, wobei nach Außereingriffkommen von Stift (42) und Steuerelementen das abwärts zum Boden des Turms cis6) hin bewegte Spielfahrzeug(20) sich unter dem EinfluB von-Schwerkraft und Trägheitsmoment um die Achse der Zahnräder (40) dreht.
  8. 8. Spielvorrichtung nach Anspruch 2 und 3 oder einem der Anspruche 5 - 7, d a d u r c h g s k e n n -z e i c h n e t , daß die Fahrbahnstrecke (22) eine Fahrbahnzone (30) mit etwa S-förmig gewundener, vorzugsweise im wesentlichen horizontaler Fahrbahn aufweist, in welcher eine Reihe von im wesentlichen vertikalen Pfosten (68, 70, 72) entlang der Fahrbahn angeordnet. sind, wobei deren Anordnung derart getroffen ist, daß diese mit den Zahnrädern t40) des Spielfahrzeugs (20), diesem eine im wesentlichen S-förmige Bewegung verleihend,wechselweise und aufeinanderfolgend in Eingriff gelangen können.
  9. 9. Spielvorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 und 4 oder einem der Ansprüche 6 - 8, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnstrecke t22) eine Fahrbahnzone (32) mit einer Seitenrampe (76) aufweist, die mit den Rädern (36, 383 einer Fahrzeugseite des Spielfahrzeugs (20), dieses in eine seitlich schräg aufwärts gerichtete Stellung anhebend, in Eingriff gelangen kann, daß das Spielfahrzeug (20) derart ausgebildet ist, daß es diese schräg aufwärts gerichtete Stellung nach Verlassen der Seitenrampe t76) bei seiner durch das Hinterrad t38) und das Zahnrad (40) der tiefer liegenden Fahrzeugseite bewirkten Bewegung längs der Fahrbahn beibehält, und daß die Fahrbahnzone (32) eine weitere Seitenrampe (82) aufweist, die mit dem Zahnrad (40) auf der anderen, tieferliegenden Fahrzeugseite des Spielfahrzeugs (20), dieses wieder i.". 3eine normale Stellung auf der Fahrbahn anhebnd i Eingriff gelangen kann.
  10. 10. Spielvorrichtung nach Anspruch 9, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnzone (32) eine im wesentlichen horizontale Fahrbahn aufweist, die vorzugsweise bogenförmig ausgebildet ist.
  11. 11. Spielvorrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 und 4 oder einem der Ansprüche 5 - 10, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnstrecke t22) eine Fahrbahnzone (34) mit einem Turm (88) aufweist, der Seitenteile (90) mit daran angeordneten,ununterbrochen durchgehenden, im wesentlichen vertikal ausgerichteten Zahnstangen t92) aufweist, in welche die Zahnräder (40) des Spielfahrzeugs (20), dieses aufwärtsbewegend,eingreifen können, daß mindestens an einem Seitenteil (90) vorzugweise als Steuerschiene t96) ausgebildete Steuerelemente vorgosehen sind, die an dem Stift (42) des Spielfahrzeugs (20) bei.dessen Aufwärtsbewegung zu einem hoch liegenden Turmniveau (98), diesem eine im wesentlichen konstante, vorzugsweise vertikale Ausrichtung gebend,angreifen können »und daß der Turm (88) eine an dem hoch liegenden Turmniveau (98) von diesem abstehende und schwenkbar an diesem angelenkte Rampe (100) aufweist, die normalerweise in einer im wesentlichen horizontalen, das Auffahren des Spielfahrzeugs (20) vom Turm t88) aus ermöglichenden Lage unter Vorspannung gehalten ist und die eine im wesentlichen rechtwinklig nach oben abstehende Außenplatte (104) trägt, an welcher das Spielfahrzeug mit seiner Fahrzeugfront anliegen kann und die beim Abkippen der Rampe (100), welche durch das die Vorspannung überwindende Gewicht des Spielfahrzeugs (20) ausgelöst wird, ein Überschlagen des Spielfahrzeugs (20), mit dessen Rückseite voraus, bis in eine normale Stellung auf der Fahrbahn am Turmboden bewirken kann.
  12. 12. Spielvorrichtung nach Anspruch 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnzone (34) auf der Fahrbahn am Boden des Turms (88) ein das überschlagende Spielfahrzeug (20) abfangendes und in eine normale Stellung auf der Fahrbahn rückführendes elastisches Auffangelement, wie Polster(106) od. dgl., aufweist.
  13. 13. Spielvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 - 12, d a d u.r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahnstrecke (22) eine Fahrbahnzone (26) mit einer Reihe von schräg abfallenden, dem Spielfahrzeug (20) eine Rüttel- oder Stoßbewegung gebenden Stufen (52) aufweist.
  14. 14. Spielvo m chtung nach Anspruch 13> d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß sich an die erste Fahrbahnzone (22) mit den das Spielfahrzeug (20) frontseitig anhebenden Rampen (44) die Fahrbahnzone (26) mit den Rüttel- bzw. Stoßbewegung verleihenden Stufen (52) anschließt, daß sich daran die Fahrbahnzone (28) mit dem beidseitig abgeschrägten Turm (56) fortsetzt, daß sich daran die Fahrzeugbahn (30) mit S-förmig gewundener Fahrbahn anschließt, daß sich an diese die Fahrbahnzone (32) mit den beiden Seitenrampen (76, 82) anschließt und daß von dieser Fahrbahnzone (32) die Fahrbahnzone (34) mit dem Turm [883 zur ersten Fahrbahnzone (22) überleitet.
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CN115872108A (zh) * 2021-09-29 2023-03-31 蓝线程(深圳)科技有限公司 一种轨道小车、三维轨道以及轨道小车运输系统

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