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DE466796C - Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren - Google Patents

Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren

Info

Publication number
DE466796C
DE466796C DEST41281D DEST041281D DE466796C DE 466796 C DE466796 C DE 466796C DE ST41281 D DEST41281 D DE ST41281D DE ST041281 D DEST041281 D DE ST041281D DE 466796 C DE466796 C DE 466796C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
stop
frame
platform
bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST41281D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US112253A external-priority patent/US1614912A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST41281D priority Critical patent/DE466796C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE466796C publication Critical patent/DE466796C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren Die Erfindung bezieht sich auf durch einen Federmotor angetriebene Spielzeuge, bei denen eine oder mehrere Figuren in das Tanzen nachahmende, drehende, auf und nieder gehende und zur Erhöhung der Wirkung auch in hin und her gehende Bewegungen versetzt werden. Bei Ausführung der letzteren tritt in den Endstellungen ein Richtungswechsel ein, bei dem gleichzeitig durch eine Teildrehung die Figuren eine Änderung in der Blickrichtung erhalten.
  • Nach der Erfindung erfährt die den Richtungswechsel veranlassende Umkehrvorrichtung eine besondere Ausbildung. Das Neue besteht in der durch den Anspruch gekennzeichneten und an Hand der Zeichnungen näher erläuterten Einrichtung.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen- Ausführungsform dargestellt. Abb. i zeigt eine Vorderansicht, während Abb.2 einen -Schnitt nach der Linie A-B der Ahb. i darstellt und Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 2 ist.
  • Das Spielzeug besteht aus einem gehäuseartigen Unterteil i mit senkrechter Rückwand 2. Der Unterteil i ist durch eine waagerechte Plattform 3 abgedeckt. Im Unterteil i befindet sich der in einem Metallrahmen 4 sitzende Federmotor. Der Metallrahmen ist verschiebbar auf einer quer durch den Unterteil i hindurchgeführten und in dessen Seitenwänden befestigten Führungsstange 5 gelagert. Die Auf ziehwelle 6 des Motors führt sich in einem an der Rückwand 2 des Unterteiles i vorgesehenen Schlitz B. Der Rahmen 4 bzw. der Federmotor erhält dadurch einen Stützpunkt auf der Stange 5 und auf der Unterkante des Schlitzes B. Der Federmotor besteht aus der Schraubenfeder 9, die mit ihrem einen Ende an einem lose auf der Welle 6 sitzenden Sperrad und mit ihrem anderen Ende an einem ebenfalls lose auf der Welle 6 sitzenden Triebrad i i befestigt ist. Das Triebrad i i ist starr mit einer Hülse 12 verbunden, um die die Feder herumgewickelt ist. Die letztere wird durch Drehen der Welle 6 mittels des Knebels 7 gespannt und durch eine doppelte Sperrklinke 13, die sich in das Sperrad io legt, in Spannung gehalten. Das Triebrad i i steht mit einem auf einer Welle i q. angeordneten 'Zahnrad 15 in Eingriff. Die Welle 14 ist in den Wänden 16 des Rahmens 4 gelagert und trägt an ihrem vorderen Ende ein Zahnrad 17, das mit einer Schlitzverzahnung 18 einer Schiene i9 zusammenarbeitet. Der Schlitz ist sowohl an seiner Ober- als auch an seiner Unterkante mit Zähnen versehen, die Schiene i9 selbst ist in senkrechter Richtung verschiebbar in Schlitzen 20 des Gehäuses angeordnet und steht an dem einen Ende unter dem Einfluß einer Zugfeder 2i. Sie hat außerdem an ihrem oberen Rand eine rechtwinklig abgebogene Führungsleiste 22, die mit einem am Rahmen 4 befindlichen, eine Hülse 23 tragenden Anschlag 24 zusammenwirkt. Die auf der Welle 14 sitzenden Zahnräder 25, 26 und 27, die mit den auf der Welle 28 sitzenden Zahnrädern 29; 3o und 31 `in Eingriff stehen, dienen zur Regelung der Geschwindigkeit beim Ablauf des Federmotors.
  • Nach Ingangsetzen des Spielzeuges bewegt sich der Rahmen 4 in der Pfeilrichtung der Abb. i und 2, wodurch sich auch die Figuren 39, 4o auf der Plattform 3 nach links verschieben. Dabei gleitet der Anschlag 24 auf der Oberfläche der Schienenleiste 22, und das Zahnrad 17 steht mit den Zähnen an der Oberkante des Schlitzes der Schiene i9 in Eingriff. Da die Schiene i9 an ihren beiden Enden lose in den Schlitzen 2o liegt und senkrecht in diesen Schlitzen verschiebbar ist, versucht die Feder 21, das linksseitige Ende in dem Schlitz 2o nach oben zu ziehen. Der um Rahmen 4 angeordnete Anschlag 24 und auch das Zahnrad 17 bleiben bei ihrer Längsbewegung stets in der gleichen Waagerechtebene. Bei fortschreitender Bewegung des Rahmens 4 wird daher der mit ihm verbundene Anschlag 24 die in gewisser Länge ausgeführte Leiste 22 der Schiene i9 bei seinem Fortgleiten auf ihr um so mehr niederdrücken und die Feder 21 spannen, je weiter er nach links bewegt wird. Am Ende der Leiste 22 angekommen, gleitet der Anschlag von dieser ab, und Leiste 22 wird samt Schiene i9 durch die Feder 21 an dem linken Ende nach oben gehoben. Dadurch kommt das Zahnrad 17 nun mit den Zähnen des unteren Randes des Schlitzes der Schiene i9 in Eingriff, was die Umkehr der Bewegungsrichtung des Rahmens zur Folge hat. Zugleich ist der Anschlag 24 jetzt unter die Leiste 22 der Schiene 19 getreten, die mit ihrem rechtsseitigen Ende unten im Schlitz 2o liegt. Mit dem Fortschreiten der Bewegung des Zahnrades 17 in den unteren Zähnen im Schlitz der Schiene i9 hebt- sich das rechtsseitige Ende der Schiene i9, bis der Rahmen 4 ganz nach rechts durch das Zahnrad 17 bewegt ist. Dabei schiebt sich der Anschlag 24 beständig unter der Leiste 22 entlang. Die Länge der Leiste 22 begrenzt diese Bewegung. Da die Leiste lose auf dem Anschlag 24 liegt, rutscht sie schließlich mit ihrem Ende vom Anschlag 24 ab, worauf dann die Schiene i9 mit ihrem rechten Ende wieder durch ihr eigenes Gewicht nach abwärts fällt. Hiermit tritt auch Zahnrad 17 aus der Verzahnung der unteren Schlitzkante der Schiene i9 aus und kommt mit der Verzahnung der oberen Schlitzkante in Eingriff. Das Ende der Leiste 22 an der nun schräg liegenden Schiene i9 hat sich zugleich so weit gesenkt, daß bei dem nun erfolgenden Rückgang des Zahnrades 17 mit dem Rahmen 4 nach links der Anschlag 24 wieder auf die Oberseite der Leiste 22 aufgleitet und sich auf dieser weiter entlang verschiebt bis an das linksseitige Ende, wobei die Feder 21 gespannt wird. Diese zieht das linksseitige Ende der Schiene i9 wieder nach oben, sobald der Anschlag 24 von der Leiste 22 abrutscht, wodurch wieder die unteren Zähne mit dem Zahnrad 17 in Eingriff kommen. Diese Bewegungsvorgängewiederholen sich so lange, bis die Antriebsfeder 9 entspannt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren, die von einem unterhalb der Plattform verschiebbar angeordneten Rahmen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (4) einen seitlichen Anschlag (24) hat und daß unterhalb des Anschlages (2q.) .eine in Schlitzen (2o) der Gehäusewandungen (2) senkrecht geführte, an dem einen Ende unter Federwirkung (21) stehende und eine Führungsleiste (22) tragende Schiene (ig) vorgesehen ist, die außerdem eine mit einem Ritzel (17) des im Rahmen (4) angeordnetenTriebwerkes zusammenarbeitende Schlitzveri'ahnung (18) aufweist, so daß bei Eingriff des Ritzels (17) in die obere Verzahnung der Schiene (i9) der Anschlag (24) auf der Führungsleiste (22) gleitet und im anderen Falle unter die Leiste (22) tritt und dadurch das Ritzel (17) stets mit der jeweiligen Verzahnung der Schiene (i9) sicher in Eingriff hält.
DEST41281D 1926-05-28 1926-07-13 Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren Expired DE466796C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST41281D DE466796C (de) 1926-05-28 1926-07-13 Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US112253A US1614912A (en) 1926-05-28 1926-05-28 Mechanical jigger toy
DEST41281D DE466796C (de) 1926-05-28 1926-07-13 Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE466796C true DE466796C (de) 1928-10-11

Family

ID=25994566

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST41281D Expired DE466796C (de) 1926-05-28 1926-07-13 Spielzeug in Gestalt von auf einer Plattform bewegten Figuren

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DE (1) DE466796C (de)

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