[go: up one dir, main page]

DE20313015U1 - Verbandtasche - Google Patents

Verbandtasche

Info

Publication number
DE20313015U1
DE20313015U1 DE20313015U DE20313015U DE20313015U1 DE 20313015 U1 DE20313015 U1 DE 20313015U1 DE 20313015 U DE20313015 U DE 20313015U DE 20313015 U DE20313015 U DE 20313015U DE 20313015 U1 DE20313015 U1 DE 20313015U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inner bag
aid kit
cover
kit according
aid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE20313015U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BELLANDA MEDICAL GmbH
Original Assignee
BELLANDA MEDICAL GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=29594825&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE20313015(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by BELLANDA MEDICAL GmbH filed Critical BELLANDA MEDICAL GmbH
Priority to DE20313015U priority Critical patent/DE20313015U1/de
Publication of DE20313015U1 publication Critical patent/DE20313015U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F17/00First-aid kits

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

BLND0001 (1291/03)
D18/D9890
AY/da
Verbandtasche
Die Erfindung betrifft eine Verbandtasche mit einer um eine Mittelachse aufklappbaren, verschließbaren Hülle und einem mehrlagigen Innenbeutel, der in mehrere, durch langgestreckte Gelenkabschnitte voneinander getrennte, aufeinanderklappbare Aufnahmebereiche zur Aufnahme von Verbandmaterial unterteilt ist.
&iacgr;&ogr; Üblicherweise wird Verbandmaterial für die Erste-Hilfe in speziellen Verbandkästen oder -taschen angeboten. Das Verbandmaterial befindet sich in einem Innenbeutel im Hohlraum des Verbandkastens, der über einen Klappdeckel verfügt. Der doppellagige, meist aus Kunststofffolie bestehende Innenbeutel ist durch einen langgestreckten Gelenkabschnitt in zwei
is voneinander getrennte, aufeinanderklappbare Aufnahmebereiche unterteilt, die zur Aufnahme von Verbandmaterialien dienen. Hierzu sind in beiden Aufnahmebereichen geeignete Taschen ausgebildet. Diese Taschen sind für den überwiegenden Teil der aufzunehmenden, vielfältigen Erste-Hilfe-Materialien (Erste-Hilfe-Handschuhe, Schere, Informationsheft, Wundverband, Rettungsdecke, Dreiecktücher, Mullkompressen, elastische Fixierbinden, Verbandtücher, nicht wundverklebende Kompressen) zu groß dimensioniert, so dass keine gute Übersichtlichkeit über das Verbandmaterial gewährleistet ist.
Um im Bedarfsfall, der häufig eine Notsituation darstellt, an das Erste-Hilfe-Material zu gelangen, muß im ersten Schritt der Deckel des Verbandkastens geöffnet werden. Im zweiten Schritt wird der Innenbeutel dem Hohlraum des Kastens entnommen und auf einen Untergrund gelegt. Im dritten Schritt wird der
•&phgr; ····
Innenbeutel durch einmaliges Aufklappen um dessen langgestreckten Gelenkabschnitt geöffnet. Das Verbandmaterial kann nachteiligerweise schon beim öffnen des Innenbeutels leicht verrutschen oder aus den zu großen Taschen herausfallen.
Die in der Notsituation häufig anzutreffende Aufregung und die hinzukommende Unübersichtlichkeit der Erste-Hilfe-Materialien in den überdimensionierten Taschen erschwert das Auffinden des Erste-Hilfe-Materials und es wird wichtige Zeit verschwendet.
Ein weiterer Punkt betrifft den Austausch der Verbandmaterialien mit &iacgr;&ogr; abgelaufenem Verfallsdatum. Um die zuverlässige Überprüfung jedes Produktes zu gewährleisten, müssen die beiden gegenüberliegenden Taschen vollständig entleert werden, um eine Verwechselung der Verbandmaterialien bei der Überprüfung des Verfallsdatums auszuschließen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einfache und schnelle is Verfügbarkeit des gesamten übersichtlich angeordneten Erste-Hilfe-Materials im Notfall zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Verbandtasche der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass wenigstens einer der langgestreckten Gelenkabschnitte des Innenbeutels parallel zur Mittelachse der Hülle und wenigstens ein weiterer Gelenkabschnitt dazu senkrecht angeordnet ist.
Der Innenbeutel wird vorzugsweise durch die zwei langgestreckten Gelenkabschnitte, die jeweils seitenmittig, parallel zu den Außenkanten auf der Fläche des Innenbeutels angeordnet sind, in vier gleichgroße Aufnahmebereiche unterteilt.
Die Gelenkabschnitte des Innenbeutels können durch Nähte oder Flächen gebildet werden. Werden die Gelenkabschnitte von Nähten gebildet, so sind wenigstens zwei voneinander beabstandete, parallele, geschweißte oder
geklebte Nähte zweckmäßig. Wird der Gelenkabschnitt des Innenbeutels durch eine Fläche gebildet, so sollte wenigstens eine Klebe- oder Schweißfläche vorhanden sein.
Bei der Bemessung der Breite der Gelenkabschnitte sollte zweckmäßigerweise jeweils das Füllvolumen der Aufnahmebereiche des Innenbeutels beachtet werden. Die Breite der Gelenkabschnitte ist so zu bemessen, dass die aufeinandergeklappten Aufnahmebereiche annähernd parallel aufeinander zu liegen kommen. Daraus ergibt sich, dass die Breite der beiden Gelenkabschnitte mit zunehmendem Füllvolumen der Aufnahmebereiche des Innenbeutels ebenfalls zunehmen sollte.
In wenigstens einem der vier gleichgroßen Aufnahmebereiche können wenigstens zwei Taschen ausgebildet sein. Die Öffnungen der Taschen können alle in eine Richtung, in entgegengesetzte Richtungen oder in unterschiedliche Richtungen weisen. Vorzugsweise zeigen die Öffnungen der Taschen alle in eine Richtung. Besonders bevorzugt ist, dass die Öffnungen der Taschen aufeinander zu ausgerichtet sind.
Bei der erfindungsgemäßen Verbandtasche besteht die vorteilhafte Möglichkeit, den Innenbeutel im Bereich der Taschen mit Aufdrucken zur Bezeichnung der in den Taschen untergebrachten Verbandmaterialien zu versehen. Anhand der Aufdrucke kann der Benutzer der Tasche im Notfall sofort erkennen, welches Material sich wo befindet. Außerdem sind die Aufdrucke vorteilhaft, wenn die Verbandtasche nach mehrmaliger Benutzung wieder mit dem entsprechenden Verbandmaterial aufgefüllt werden muß.
Je nach Bedarf können in wenigstens einem Aufnahmebereich, der über wenigstens zwei Taschen verfügt, mittels geschweißter oder geklebter Trennlinien weitere kleinere Fächer abgeteilt werden.
Die Hülle der Verbandtasche besteht vorzugsweise aus robustem, flexiblem Kunstgewebe, Stoff oder einer Kunststofffolie. Die Hülle der Verbandtasche ist weiterhin vorzugsweise mittels eines an drei Seiten verlaufenden
Reißverschlusses verschließbar. Ein umlaufender Klettverschluß ist ebenfalls denkbar.
Der Innenbeutel wird vorzugsweise aus transparenter Kunststofffolie oder Kunstgewebe hergestellt und besteht aus wenigstens zwei übereinanderliegenden Bahnen wenigstens einer dieser Materialien.
Die Unterbringung des Innenbeutels in der Hülle der Verbandtasche ist mit Vorteil so gewählt, dass beim Aufklappen der Hülle um deren Mittelachse gleichzeitig der Innenbeutel um die Achse, die durch den parallel zur Mittelachse der Hülle angeordneten Gelenkabschnitt gebildet wird, aufgeklappt wird und
&iacgr;&ogr; dass der Innenbeutel durch ein weiteres Aufklappen um die Achse, die durch den senkrecht dazu angeordneten Gelenkabschnitt gebildet wird, vollständig ausgebreitet wird. Der ausgebreitete, vorzugsweise aus transparentem Material bestehende Innenbeutel bietet so mit nur zwei einfachen Aufklappbewegungen alle Erste-Hilfe-Materialien übersichtlich und griffbereit dar, wobei die erste der beiden Aufklappbewegungen gleichzeitig mit dem Aufklappen der äußeren Hülle der Verbandtasche erfolgt. Alle Erste-Hilfe-Materialien (Erste-Hilfe-Handschuhe, Schere, Informationsheft, Wundverband, Rettungsdecke, Dreiecktücher, Mullkompressen, elastische Fixierbinden, Verbandtücher, nicht wundverklebende Kompressen) können in Gruppen zusammengefaßt und in separate Taschen sortiert werden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Innenbeutels verfügt über je zwei Taschen pro Aufnahmebereich, in denen die Erste-Hilfe-Materialien getrennt nach Kategorie einsortiert sind. Der Innenbeutel kann demnach auch in drei der vier Aufnahmebereiche über je zwei Taschen und im vierten Aufnahmebereich über insgesamt vier Taschen, in denen die Erste-Hilfe-Materialien getrennt nach Kategorien einsortiert sind, verfügen. So ist zum Beispiel das Päckchen Wundschnellverband in einer kleinen Tasche untergebracht und der Aufdruck „Wundschnellverband" ist durch die transparente Kunststofffolie hindurch lesbar. Auch die Erste-Hilfe-Handschuhe 0 sind separat in einer Tasche einsortiert, durch deren transparente Taschenabdeckung die Beschriftung gut lesbar ist. Entsprechendes gilt für alle weiteren Kategorien der Erste-Hilfe-Materialien.
• · · # t f · 4 9 *
Weitere Unterteilungen in allen Aufnahmebereichen sind möglich.
Die gewählte Unterteilung in Taschen einer bestimmten Taschenanzahl und -größe gewährleistet, dass auch der mit Erste-Hilfe-Material gefüllte Innenbeutel die Materialien übersichtlich nebeneinander darbietet und die Taschen auch im gefüllten Zustand flach bleiben.
Nach dem Gebrauch läßt sich der erfindungsgemäße Innenbeutel leicht wieder in der verschließbaren Hülle unterbringen. Durch den erfindungsgemäß gewählten Aufbau des Innenbeutels bleiben die mit Erste-Hilfe-Materialien gefüllten Taschen flach, so dass ein leichtes Zusammenklappen der Aufnahmebereiche um die langgestreckten Gelenkabschnitte möglich ist. Durch zweimaliges Zusammenklappen der Aufnahmebereiche um die langgestreckten Gelenkabschnitte hat der Innenbeutel wieder die passende Abmessung, um leicht in der Hülle der Verbandtasche untergebracht zu werden.
Anhand der beigefügten Zeichnungen wird die Erfindung beispielhaft anhand einer besonders bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen
Figur 1
Figur 2 Figur 3
eine seitliche Ansicht einer erfindungsgemäßen Verbandtasche;
eine Draufsicht auf die Verbandtasche;
die Seitenansicht in Blickrichtung der Mittelachse der Hülle auf die aufgeklappte Verbandtasche mit Innenbeutel;
Figur 4
Figur 5
eine Draufsicht auf die einmal aufgeklappte Verbandtasche mit einmal aufgeklapptem Innenbeutel;
eine Draufsicht auf den vollständig ausgebreiteten Innenbeutel und die geöffnete Verbandtasche.
Die Figuren zeigen eine Verbandtasche gemäß der Erfindung, die insgesamt mit der Bezugsziffer O bezeichnet ist. Die Tasche O verfügt über eine äußere verschließbare Hülle 1, die mittels eines an drei Seiten der Hülle 1 verlaufenden Reißverschlusses 3 verschließbar ist. Nach dem öffnen des Reißverschlusses 3 ist die Hülle 1 um eine Mittelachse 2 aufklappbar. Die Figuren 3, 4 und 5 zeigen die Verbandtasche O jeweils im aufgeklappten Zustand. Innerhalb der Hülle 1 befindet sich ein aus Kunststoffpolymerfolie bestehender, mehrlagiger Innenbeutel 4, der, wie in Figur 4 und 5 zu erkennen ist, in mehrere aufeinanderklappbare Aufnahmebereiche 7 zur Aufnahme von Verbandmaterial
&iacgr;&ogr; unterteilt ist. Die einzelnen Aufnahmebereiche 7 sind durch langgestreckte Gelenkabschnitte 5 und 6 voneinander getrennt. Gemäß der Erfindung ist der Gelenkabschnitt 5 des Innenbeutels 4 parallel zu der Mittelachse 2 der Hülle angeordnet, während der zweite Gelenkabschnitt 6 dazu senkrecht angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, dass der in der Hülle 1 angeordnete Innenbeutel 4
is beim Aufklappen 1 um deren Mittelachse 2 gleichzeitig mit aufgeklappt wird, und zwar um die Achse, die durch den parallel zur Mittelachse 2 der Hülle 1 angeordneten Gelenkabschnitt gebildet wird. Der Zustand der Verbandtasche nach dem ersten Aufklappvorgang ist in den Figuren 3 und 4 dargestellt. Als nächstes wird der Innenbeutel 4 ein zweites Mal aufgeklappt, und zwar um die Achse, die durch den senkrecht zu dem Gelenkabschnitt 5 angeordneten Gelenkabschnitt 6 gebildet wird. Danach ist der Innenbeutel 4 vollständig ausgebreitet, und das gesamte in den Aufnahmebereichen 7 des Innenbeutels 7 untergebrachte Verbandmaterial liegt übersichtlich und direkt zugänglich vor dem Benutzer. Die Gelenkabschnitte 5 und 6 sind bei der in den Figuren dargestellten Verbandtasche durch zwei voneinander beabstandete, parallele Schweißnähte gebildet. Die Schweißnähte sind in den Figuren durch gestrichelte Linien angedeutet. Die Breite der Gelenkabschnitte 5 und 6 ist ausreichend groß, so dass die Aufnahmebereiche 7 in zusammengeklapptem Zustand des Innenbeutels 4 parallel zueinander übereinander liegen und der 0 Innenbeutel 4 im zusammengeklappten Zustand insgesamt ein kleines Volumen beansprucht.
Die Figur 5 zeigt im Detail die Aufteilung des Innenbeutels 4 in vier gleich große Aufnahmebereiche 7. Hierzu sind die Gelenkabschnitte 5 und 6 seitenmittig und parallel zu den Außenkanten 12 und 13 auf der Fläche des Innenbeutels 4
angeordnet. In den Aufnahmebereichen 7 sind mehrere Taschen 8 ausgebildet, welche einseitige und aufeinander zu ausgerichtete Öffnungen 10 aufweisen. Durch die Anordnung der Öffnungen wird erreicht, dass die in den Taschen befindlichen Verbandmaterialien nicht unbeabsichtigt herausfallen können. Bei dem links oben in der Figur 5 dargestellten Aufnahmebereich 7 sind die Taschen mittels einer geschweißten Trennlinie 11 in kleinere Fächer 9 unterteilt.
• · ··· ffff·· f ·*·· ··· «et

Claims (11)

1. Verbandtasche mit einer um eine Mittelachse (2) aufklappbaren, verschließbaren Hülle (1) und mit einem mehrlagigen Innenbeutel (4), der in mehrere, durch langgestreckte Gelenkabschnitte (5, 6) voneinander getrennte, aufeinanderklappbare Aufnahmebereiche (7) zur Aufnahme von Verbandmaterial unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der langgestreckten Gelenkabschnitte (5) des Innenbeutels (4) parallel zu der Mittelachse (2) der Hülle (1) und wenigstens ein weiterer Gelenkabschnitt (6) dazu senkrecht angeordnet ist.
2. Verbandtasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Gelenkabschnitte (5, 6) jeweils seitenmittig, parallel zu den Außenkanten (12, 13) auf der Fläche des Innenbeutels (4) angeordnet sind und den Innenbeutel (4) so in vier gleichgroße Aufnahmebereiche (7) unterteilen.
3. Verbandtasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem der Aufnahmebereiche (7) wenigstens zwei Taschen (8) mit einseitigen Öffnungen (10) ausgebildet sind.
4. Verbandtasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbeutel (4) im Bereich der Taschen (8) Aufdrucke zur Bezeichnung des in den Taschen (8) untergebrachten Verbandmaterials aufweist.
5. Verbandtasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkabschnitte (5, 6) durch wenigstens zwei voneinander beabstandete, parallele, geschweißte oder geklebte Nähte gebildet werden.
6. Verbandtasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkabschnitte (5, 6) jeweils durch wenigstens eine Klebe- oder Schweißfläche gebildet werden.
7. Verbandtasche nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Gelenkabschnitte (5, 6) jeweils in Abhängigkeit vom Füllvolumen der Aufnahmebereiche (7) des Innenbeutels (4) bemessen ist.
8. Verbandtasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in wenigstens einem Aufnahmebereich (7) wenigstens zwei Taschen (8) ausgebildet sind, die mittels wenigstens einer geschweißten oder geklebten Trennlinie (11) in kleinere Fächer (9) unterteilt sind.
9. Verbandtasche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Innenbeutel (4) derart in der Hülle (1) angeordnet ist, dass beim Aufklappen der Hülle (1) um deren Mittelachse (2) gleichzeitig der Innenbeutel (4) um die Achse, die durch den parallel zu der Mittelachse (2) der Hülle (1) angeordneten Gelenkabschnitt (5) gebildet wird, aufgeklappt wird und dass der Innenbeutel (4) durch ein weiteres Aufklappen um die Achse, die durch den senkrecht dazu angeordneten Gelenkabschnitt (6) gebildet wird, vollständig ausbreitbar ist.
10. Verbandtasche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (1) mittels eines an drei Seiten der Hülle (1) verlaufenden Reißverschlusses (3) verschließbar ist.
11. Innenbeutel für eine Verbandtasche oder einen Verbandkasten, der mehrlagig ausgebildet ist und in mehrere, durch langgestreckte Gelenkabschnitte (5, 6) voneinander getrennte, aufeinanderklappbare Aufnahmebereiche (7) zur Aufnahme von Verbandmaterial unterteilt ist, dergestalt dass die zwei Gelenkabschnitte (5, 6) senkrecht zueinander, jeweils seitenmittig, parallel zu den Außenkanten (12, 13) auf der Fläche des Innenbeutels (4) angeordnet sind und den Innenbeutel (4) so in vier gleichgroße Aufnahmebereiche (7) unterteilen.
DE20313015U 2003-08-21 2003-08-21 Verbandtasche Ceased DE20313015U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20313015U DE20313015U1 (de) 2003-08-21 2003-08-21 Verbandtasche

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20313015U DE20313015U1 (de) 2003-08-21 2003-08-21 Verbandtasche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20313015U1 true DE20313015U1 (de) 2003-11-20

Family

ID=29594825

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20313015U Ceased DE20313015U1 (de) 2003-08-21 2003-08-21 Verbandtasche

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20313015U1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9402053U1 (de) 1994-02-08 1994-03-24 Reisenthel, Peter, 82178 Puchheim Reiseapotheke
DE9400932U1 (de) 1994-01-20 1994-05-11 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE9316657U1 (de) 1993-10-30 1994-06-23 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfe-Set
DE29501305U1 (de) 1995-01-28 1996-05-30 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE29614079U1 (de) 1996-08-16 1996-10-10 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE20121310U1 (de) 2001-04-06 2002-07-04 Paul Hartmann AG, 89522 Heidenheim Verbandsmaterialbehältnis

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9316657U1 (de) 1993-10-30 1994-06-23 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfe-Set
DE9400932U1 (de) 1994-01-20 1994-05-11 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE9402053U1 (de) 1994-02-08 1994-03-24 Reisenthel, Peter, 82178 Puchheim Reiseapotheke
DE29501305U1 (de) 1995-01-28 1996-05-30 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE29614079U1 (de) 1996-08-16 1996-10-10 Franz Kalff Gmbh, 53881 Euskirchen Nothilfepackung
DE20121310U1 (de) 2001-04-06 2002-07-04 Paul Hartmann AG, 89522 Heidenheim Verbandsmaterialbehältnis

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3527674A1 (de) Chirurgische gesichtsmaske
DE2305299B2 (de) Verpackungstasche fuer wundpflaster
DE3811164A1 (de) Extrudierte kunststoffnetztasche
DE897993C (de) Randleiste fuer Registratur-Gegenstaende
DE69803120T2 (de) Wegwerfwindel
EP0672403A1 (de) Nothilfepackung
EP0971675B1 (de) Asservations- und auffangvorrichtung
DE20313015U1 (de) Verbandtasche
EP0730853B2 (de) Nothilfepackung
DE8811648U1 (de) Verpackungseinheit für Papiertaschentücher
DE9402053U1 (de) Reiseapotheke
EP3784191B1 (de) Nothilfematerialeinheit
EP1388325B1 (de) Folientasche zur Aufnahme von Verbandzeug
DE2720221C2 (de) Mehrfachtasche, insbesondere Fototasche
DE8515485U1 (de) Tragegriff für eine großvolumige Verpackung
DE29501305U1 (de) Nothilfepackung
EP0155259B1 (de) Folienverpackung für Papiertaschentücher
DE2841035A1 (de) etui fuer schreib-, mal- und zeichengeraete von schuelern
DE29803192U1 (de) Vorrichtung zum horizontalen Transfer von Patienten
DE202004000563U1 (de) Hygienebeutel
AT383565B (de) Folienverpackung fuer papiertaschentuecher
DE2307048C2 (de) Vorrats- und Abreißblock von Beuteln und Säcken
DE8002838U1 (de) Erste-hilfe-behaelter
DE202024100022U1 (de) Rettungstasche zur Aufbewahrung und Bereitstellung von Medizinprodukten
DE19857198A1 (de) Aufnahmeeinrichtung für Windeln

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031224

R163 Identified publications notified

Effective date: 20031121

R165 Request for cancellation or ruling filed
R168 Utility model cancelled

Effective date: 20060113