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DE8811648U1 - Verpackungseinheit für Papiertaschentücher - Google Patents

Verpackungseinheit für Papiertaschentücher

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DE8811648U1
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers
    • B65D75/52Details
    • B65D75/527Tear-lines for separating a package into individual packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material

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  • Packages (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
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  • Wrappers (AREA)

Description

Verpäcküngseiriheit für Papiertaschentücher
Die Neuerung betrifft eine Verpackungseinheit für mehrere Papiertas chentücher.
Papiertaschentücher sind als Wegwerftücher zum einmaligen Gebrauch bestimmt. Sie sind in weitem Gebrauch und dienen zwei wesentlichen Zwecken: Erstens, Papiertaschentücher werden in Handtaschen, Kleidertascheri, im Auto usw. unterwegs mitgeführt oder zu Hause, im Büro usw. aufbewahrt, bis sich irgendwann die Notwendigkeit ihrer Verwendung ergibt. Dabei kommt es vor, daß angebrochene Packungen häufig längere Zeit herumliegen, bis wieder Taschentücher aus dieser Packung gebraucht werden.
Zweitens, bei akuten Erkältungskrankheiten werden Papiertaschentücher als Wegwerftücher gegenüber infizierten Stofftaschentüchern bevorzugt. In diesen Fällen werden
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angebrochene Packungen int allgemeinen schnell aüfge-braucht.
Übliche im Handel befindliche Verpackungäeinheiten für Papiertaschentücher bestehen im allgemeinen aus Papieroder Kunststoff-Folienbögen, die zu einem Päckchen um tnehrere gefaltete Papiertaschentücher verklebt sind. Bei einer bekannten Verpackungseinheit wird zum Öffnen der Verp5CkunCjsc:i.nhe:it uöi st-LilisBi. t.iyö Töil ueE PüCküFiy entlang einer Perforation abgerissen, so daß ein Teil der gefalteten Papiertaschentücher freiliegt. Papiertaschentücher können dann an dem freiliegenden Teil gegriffen und entnommen werden.
Nachteilig bei dieser Art der Verpackung ist einerseits, daß die restlichen noch in der Verpackung enthaltenen Tücher nicht mehr fest in der Verpackung gehalten werden, wenn diese leerer wird, und häufig herausfallen, Wodurch sie nicht mehr geschützt sind, und zwar sowohl mechanisch als auch hygienisch. Andererseits ist selbst bei einer relativ vollen Packung der freiliegende Teil der Taschentücher weder hygienisch nonh machanienh ge&mdash; Schützt. Die Folge davon ist, daß in einer angebrochenen Packung die restlichen Taschentücher am freiliegenden Rand verschmutzen, einreißen und unansehnlich werden. Bei dem eingangs geschilderten ersten Verwendungszweck bedeutet das, daß lange herumliegende oder herumgetragene Papiertaschentücher in einer angebrochenen Packung nicht mehr verwendet werden können. Andererseits besteht bei dieser Art der Verpackung im Fälle des zweiten Verwendungszweckes, d.h. wenn sie als Taschentücher bei Erkältungskrankheiten verwendet werden, der Nachteil t daß die freiliegenden Teile der restlichen Taschentücher in einer angebrochenen Packung infiziert werden können, so daß sie ihren Zweck als hygienische Taschentücher nicht erfüllen können.
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Um diese iiaehteile zu beseitigen/ sind auch Ve !packungen für Papiertaschentücher auf den Markt gekommen, in denen sich ein Stapel gefalteter Papiertaschentücher in einem Päckchen aus gefalteterPapier- oder Kunststöff-Folie mit einem seitlichen Schlitz befindet, der nach Entnahme eines Easchentuchs durch diesen Schlitz wieder durch eine überfjeklappte Lasche mittels eines Klebbandes verschlossen Werden kann. Obgleich hierbei keine Taschentücher mehr &bull;us angebrochenen Fackungen herausfallen, wird jeäuch lischt das Problem der mangelnden Hygiene gelöst. Auch bei dieser Art der Verpackung liegt ein Teil der restlichen, noch in der Verpackung verbliebenen Taschentücher frei und wird unvermeidbar mit den Fingern berührt, wenn die Verpackung zur Entnahme eines weiteren Taschentuches geöffnet wir£. Gerade bei Schnupfen oder dergleichen Erkältungskrankheiten werden dann mit unsauberen oder infi- »ierten Fingern bei der Entnahme die Kanten der sauberen Tücher berührt und können ebenfalls infiziert werden.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Verpackungseinheit für Papiertaschentücher zu schaffen, in der die einzelnen
aufbewahrt und so geschützt sind, daß sie, auch nicht teilweise, verschmutzen oder zerreißen können.
Diese Aufgabe wird durch eine Verpackungseinheit gelöst, bei der sich jedes Par^crtaschentuch separat in einer Hülle aus Kunststoff, Cellophan, Papier oaer einem anderen geeigneten Folieninaterial befindet und mehrere dieser Hüllen, Vorzugsweise 10 Hüllen, zu einer Verpackungseinheit miteinander verbunden sirc?.f indem die Hüllen fen einem ihrer Ränder fest miteinander verbunden worden sirs?, vobei sich zwischen dem für die Verbindung benutzten Randteil der Hülle und dem gefüllten Taschenteil der Hülle eine Abreißhilfe in Form einer Perforation, einer Cuerschnittsreduzierung oder einer Faltung vorgesehen ist.
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Eine derartige Verpackungseinheit umfaßt üblicherweise
zehn einzeln verpackte Papiertaschentücher, wobei natürlich auch kleinere Einheiten mit beispielsweise nur fünf oder drei Papiertaschentüchern hergestellt werden können, wobei derartige kleinere Packungen schmaler sind und
häufig als Reserve für den Notfall ausreichend sein können .
Die Papiertaschentücher werden vorzugsweise in der üblichen Weise gefaltet, bevor sie in die Hüllen eingelegt werden. Ungefaltete Taschentücher sind zu groß und verbrauchen zu viel Hüllenmaterial.
Als Hüllenmaterial wird Kunststoff, Cellophan, Papier,
kaschiertes Papier oder dergleichen verwendet. Die Verpackung wird dadurch mehr oder weniger aufwendig, wobei
es auch eine Rolle spielen kann, ob auf der Hülle ein
Werbedruck, ein Informationsdruck oder ein Zierdruck
angebracht werden soll. Aus hygienischen Gründen ist die Verwendung von Kunststoff-Folie, vor allem durchsichtige farbige oder Klarsicht-Folie vorzuziehen.
( Je nach Material, das für die Herstellung der Hülle verwendet wird, wird die Hülle nach Einbringen des Taschentuchs verschlossen. Es bietet sich an, Papier zu verkleben, Kunststoff zu verschweißen usw. Dementsprechend besteht die Abreißhilfe aus einer Perforation, die bei
Kunststoff und Papier anwendbar ist, aus einer Querschnittsreduzierung z.B. bei Kunststoff oder einer Faltung bei Papier.
Die Hüllen können entweder nach dem Einlegen des Papiertaschentuchs jeweils separat verschlossen werden oder
äbei? offen gestapelt; und dann gemeinsam z.B.. düifoh Wärmeeinwirkung im Falle von Kunststoff am Randteil Verschlossen
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und gleichzeitig miteinander verbunden werden. Bei Papier-, Cellophan- oder Kunststoffmaterial können in analoger Weise die Randteile jeweils für sich und/oder ein Stapel mehrerer Hüllen einer Verpackungseinheit gemeinsam durch Heften oder Verkleben verschlossen und fest miteinander verbunden werden.
Eine Perforation als Abreißhilfe zwischen dem Taschenteil der Hülle und dem Randteil kann an jeder Hülle einzeln oder in einem Arbeitsgang für eine Verpackungseinheit nach der Herstellung der Randverbindung angebracht werden.
Vorzugsweise werden die Papiertaschentücher in der üblichen Weise gefaltet, wobei das gefaltete Tuch zwei Längskanten und zwei stirnseitige Kanten aufweist. Zweckmäßigerweise werden die Hüllen an einem entsprechenden Längsrand miteinander verbunden. HIerBei wird unter "an einem Rand fest miteinander verbunden" eine Verbindung verstanden, die so fest ist, daß beim Abreißen jeweils einer Hülle, d.h. beim Entnehmen einer Hülle aus der Verpakkungseinhe.it, die miteinander verbundenen Randteile weiterhin miteinander verbunden bleiben. Auf diese Weise werden die restlichen noch in der Verpackungseinheit verbleibenden Papiertaschentücher in ihren Hüllen fest, hygienisch und sauber zusammengehalten.
Zu bemerken ist, daß aus Kostengrüiiden zwar vorzuziehen ist, daß die Hüllen nur an einem Rand miteinander verbunden werden, daß es aber möglich ist, sie auch an mehreren Rändern miteinander zu verbinden, wenn ein kompakteres Päckchen als Verpackungseinheit gewünscht wird.
Es kann auch eine Veiipäckungselnheifc für mehrere odei" Viele Papiertaschentücher auf die Weise hergestellt wer-
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den, daß jeweils Untergruppen von beispielsweise drei oder fünf Hüllen mit Papiertaschentüchern in der neuerungsgemäßen Art am Rand fest miteinander verbunden werden und diese Untereinheiten leicht lösbar miteinander verbunden werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Untereinheiten von einer großen Packung abzureißen und somit nur kleinere Päckchen in der Kleidung oder Handtasche mitzuführen .
Befestigungs- oder Halteeinrichtungen, die zweckmäßigerweise an dem Verbindungsrand angebracht sind, geben die Möglichkeit, die Verpackungseinheit gemäß der Neuerung beispielsweise an dem Cockpit im Auto oder in einer Handtasche zu befestigen, so daß das lästige Suchen nach den Papiertaschentüchern entfällt. Als Befestigungs- und HaI-teeinrr.chtungen werden vorzugsweise Klebestreifen verwendet, die mit eint^r abziehbaren Schutzfolie in üblicher Weise abgedeckt siQd. Klebestreifen dieser Art werden auf die Rückseite der Verpackungseinheit aufgebracht, so daß sie direkt an glatte Kunststoff-, Metall-, Holzteile usw. aufgeklebt werden kann. Auf diese Weise kann beispielsweise von einer am Cockpit des Autos angeklebten Verpakkungseinheit eine Hülle entlang einer Perforation abgerissen werden, wobei nur eine Hand benötigt wird, so daß gefahrlos schnell zu einem Papiertaschentuch gegriffen werden kann.
Selbst auf dem Leder einer Handtasche kann eine Verpakkungseinheit mit einem angebrachten Klebestreifen befestigt werden. Weiterhin eignet sich auch für diesen Zweck der eine Teil eines an sich bekannten Klettenverschlusses. Der andere Teil befindet sich beispielsweise in einer Handtasche. Nach Verbrauch eines Päckchens Taschentücher wird ein neues Päckchen an der gleichen Stelle auf die gleiche Weise befestigt.
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Zusammengefaßt wird durch die Neuerung lästiges Suchen nach Papiertaschentüchern sowie deren Verunreinigung vermieden. Insbesondere bleiben die Papiertaschentücher bis zu ihrem Gebrauch hygienisch rein. Weiterhin kann die Hülle eines verbrauchten Papiertaschentuchs zur Aufnahme und Aufbewahrung des verbrauchten Papiertaschentuches verwendet werden, bis sich eine Gelegenheit zum Wegwerfen ergibt.
Die Neuerung wird im folgenden durch Ausführungsbei^piele anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
Figur 1 einen Stapel Hüllen vor dem Zusammenfügen zu einer Verpackungseinheit gemäß der Neuerung in perspektivischer Ansicht,
Figur 2 eine Verpackungseinheit gemäß der Neuerung im Schnitt und
Figur 3 eine andere Ausführungsform der Verpackungseinheit gemäß der Neuerung im Schnitt.
Figur 1 zeigt eine Verpackungseinheit gemäß der Neuerung, in der mehrere Papiertaschentücher 2, von denen das oberste durch gestrichelte Linien angedeutet ist, in gefaltetem Zustaitd jeweils in eine Hülle 1 eingelegt worden sind, vor dem Zusammenbau. Die Hüllen 1 sind aus Cellophan oder Papier hergestellt und bestehen ruj; einem Taschenteil 4, der an drei Seiten verschlossen ist und ;jn den das gefaltete Taschentuch 2 eingesteckt wird, und einem Randteil 3, der zum Verbinden der Hüllen miteinander dient. Durch diesa Verbindung der Randteile 3 werden gleichzeitig die Taschenteile 4 nach dem Einfüllen der Taschentuches: 2 verschlossen. Der Randteil 3 ist vom Taschenfceil 4 der
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Hülle duröh elfte Abreißhilfe getrennt/ die in Figur 1 eine Perforation entlang der Perforationslinie 5 ist*
Nachdem mehrere Hüllen la, Ib, 1c, 1d,- 4ii, deren Taschenteile 4 jeweils ein Taschentuch 2 enthalten, zu einem Stapel aufeinandergelegt worden sind, werden ihre noch offenen Randteile 3a, 3b, 3c, 3d,... mit Heftklammern 10 in üblicher Weise fest miteinander verbunden * Dieser durch Sie miteinander Vefbünaefiefi KaFiutLeile entstandene Verbindungsrand wird dann mit einer Verkleidung 9 abgedeckt und eingefaßt, so daß die Verpackungseinheit an diesem Verbindungsrand gut mit der Hand gehalten werden kann. Die Verkleidung 9 kann beispielsweise aus einem selbstklebenden Leinenband bestehen. In einfacherer Ausführung kann diese Verkleidung 9 im Falle von Hüllen aus Papier ebenfalls aus einem zerreißfesten Papier bestehen.
Wenn die Hüllen 1 aus Cellophan oder Papier bestehen, können sie durch Verkleben ihrer Randteile 3 miteinander verbunden werden, wonach ihre miteinander verbundenen Ränder" 3 durch Aufkleben sinne Varltloidunachandpg 9 2U einer kompakten Griffleiste ausgebildet wird.
Auf einer Seite der Verpackungseinheit, im dargestellten Ausführungsbeispiel der Figur 1 auf der Unterseite, ist eine Klebefolie 7 angebracht, die mit einem abziehbaren Schutz in üblicher Weise abgedeckt ist. Wenn es gewünscht wird, kann die Verpackungseinheit nach Abziehen der Schutzfolie mit der Klebefolie 7 an einer glatten Fläche, beispielsweise im Inneren eines Autos an der Wand befestigt werden. Es ist auch möglich, die Verpakkungseinheit an einer Innenseite einer Handtasche mittels dieser Klebefolie 7 zu befestigen, um das lästige Suchen der Papiertaschentücher in einer größeren Handtasche zu vermeiden.
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Wenn ein Papiertaschentuch aus der Verpackühgseinheit gemäß der Neuerung eritriommen werden soll/ wird 2*B. die Mülle 1 a an de£ PerforätionsÜnie 5 äbcferissen/ woraufhin das Papiertaschentuch 2 aus dem nun offenen Taschenteil 4 entnommen werden kann. Die restliche Verpackungseinheit bleibt weiterhin in sich fest/ Und alle Papiertaschentücher in den noch vorhandenen Hüllen sind sauber und geschützt verpackt.
Figur 2 zeigt eine Verpackungseinheit gemäß der Neuerung im Schnitt* In dem dargestellten Beispiel sind acht Papiertaschentücher 2 jeweils separat in einen Taschenteil 4 von acht Hüllen 1 eingelegt. Diese Hüllen 1 bestehen aus Kunststoffmaterial, so daß ihre Randteile 3 durch Wärme zu einem kompakten Griffrand verschweißt sind. An der Perforationslinie 5 können die einzelnen Hüllen 1 mit dem jeweils in der Hülle befindlichen Taschentuch 2 abgerissen und somit der Verpackungseinheit entnommen werden.
Aus Figur 2 ist ersichtlich, daß die Länge des Taschenteiis 4 der Hülle 1 länger ist, als zur vollständigen Aufnahme des gefalteten Taschentuchs 2 notwendig wäre. Hierdurch kann die Stapelhöhe der Hüllen 1 in dem nicht gefüllten Hüllenteil bis zum aus den Randteilen 3 bestehenden Griffteil so ausgeglichen werden, daß der Stapel glatt liegt und die Hüllenend&n nicht aufsperren.
In einer abgewandelten Ausführungsform, die in Figur 3 dargestellt ist, sind die Taschenteile 4 der Hüllen 1 in einer Verpackungseinheit verschieden lang, wobei die Längen der Taschenteile innerhalb eines Hüllenstapels von der Unterseite zur Oberseite des Stapels abnehmen. Zur Veranschaulichung enthält die in Figur 3 dargestell-
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te Verpadkungseinheit nur fünf Hüllen mit fünf Taschen^ tüchern, obgleich diese Ausführungsform gerade für Veirpackurigseinheitien mit einer größeren Anzahl von Papiertaschentüchern vorteilhaft ist.
Aus Figur 3 ist ersichtlich, daß auf diese Weise eine 6eite der Verpackungseinheit eben bleibt, selbst wenn fier Hüllenstapel hoch ist* Befestigungs- und Halteeintichtungen werden an dieser ebenen Seite der Verpackungsfeinheit angebracht. Im dargestellten Beispiel der Figur 3 befindet sich ein an sich bekannter Klettenverschluß &bgr; auf der einen Seite des Verbindungsrandes, so daß &bull;elbst ein dicker Hüllenstapel an einem Gegenstück des Klettenverschlusses, der beispielsweise an der Wand intierhalb eines Apothekenschranks angebracht ist, aufgehängt werden kann. Es ist dann möglich, mit einer Hand mühelos die jeweils oberste Hülle mit einem hygienisch Bauberen Papiertaschentuch abzureißen. Der restliche Stapel bleibt fest und sauber hängen.
Die Befestigungs- und Halteeinrichtungen 6 können die Verschiedenartigsten Mittel umfassen. Außer den bisher genannten Klebestreifen und Klettenverschlüssen können Ösen, Haken oder dergleichen in den Verbindungsrand eingeschweißt oder eingeklebt werden, oder es können einfach nur Löcher in den aus den Rändern 3 gebildeten Verbindungsrand eingestanzt werden.

Claims (1)

1. Verpacku..gseinheit für mehrere Papiertaschentücher , dadurch gekennzeichnet, daß sich jedes Papiertaschentuch (2) separat in einer Hülle (1) aus Kunststoff, Cellophan, Papier oder einem anderen geeigneten Folienmaterial befindet und mehrere dieser Hüllen, vorzugsweise 10 Hüllen (1a, 1b, 1c,...) zu einer Verpackungseinheit miteinander verbunden sind, indem sie an einem ihrer Ränder fest miteinander verbunden sind, und zwischen dem für die Verbindung benutzten Randteil (3) der Hülle (1) und dem gefüllten Taschenteil (4) der Hülle (1) eine Abreißhilfe in Form einer Perforation, einer Querschnittsreduzierung oder einer Faltung vorgesehen ist.
2* Verpackungseinheit nach AnspfUch 1 , dadurch gekennzeichnet/
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daß die Hülle (1) aus einer durchsichtigen farbigen oder einer Klarsicht-Kunststoff-Folie besteht.
3. Verpackungseinheit nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß jede Hülle (1) zwischen dem Taschenteil (4), in dem sich ein Papiertaschentuch (2) befindet, und dem Randteil (3), der zur Verbindung mehrerer Hüllen miteinander dient, eine Perforatioi*olinie
(5) aufweist.
4. Verpackungseinheit nach Anspruch 2 oder 3 , dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (3a, 3b, 3c,...) mehrererHüllen (1a, 1b, 1c,...) durch Verschweißen miteinander verbunden sind.
5. Verpackungseinheit nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß auf wenigstens einem Teil einer Seite der Verpackungseinheit Befestigungs- unf Halteeinrichtungen (6) vorgesehen sind.
C. Verpackjngseinheit nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite des Verbindungsrandes eine mit abziehbarem Schutz abgedeckte Klebefolie (7) angebracht ist.
7. Verpackungseinheit nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet, daß am Verbindungsrand ein Klettenverschluß (8) angebracht
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8. Verpaökungseinheit nach Anspruch 1 /
dadurch gekennzeichnet, daß die Randteile (3a, 3b, 3c/iSi) mehrerer Hül-' len da, 1b, Id;..,) durch Schweißen, Heften oder Kleben gemeinsam verschlossen und miteinander fest verbünden sind*
9i Verpackungseinheit nach Anspruch 8 ,
üäuUrch gekennzeichnet, daß der aus den miteinander verbundenen Randteilen (3a, 3b, 3c,...) entstandene Verbindungsrand mit einer Verkleidung (9} eingefaßt ist, die auf einer Seite der Verpackungseinheit eine Klebe^ folie (7) enthält,
10. Verpackungseinheit nach Anspruch 8 ,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Perforation zwischen Randteilen und Taschenteilen der Hüllen nach Verbindung der Randteile (3a, 3b, 3c,...) angebracht worden ist*
11. VeroSQkunaseinheife necil eineni der tosnrüche 1
10, dadurch gekennzeichnet
{ daß die Taschenteile (4) der Hüllen (1) in einer
Verpackungseinheit verschieden lang sind, wobei die Längen der Taschenteile der einzelnen Hüllen innerhalb eines Hüllenstapels von einer Seite zur anderen Seite des Stapels abnehmen.
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