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DE20313498U1 - Prüfgerät für Drehmomentschlüssel - Google Patents

Prüfgerät für Drehmomentschlüssel Download PDF

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DE20313498U1
DE20313498U1 DE20313498U DE20313498U DE20313498U1 DE 20313498 U1 DE20313498 U1 DE 20313498U1 DE 20313498 U DE20313498 U DE 20313498U DE 20313498 U DE20313498 U DE 20313498U DE 20313498 U1 DE20313498 U1 DE 20313498U1
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DE
Germany
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housing
testing device
torsion element
strain gauges
torque key
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20313498U
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English (en)
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RICHARD ABR HERDER KG
Original Assignee
RICHARD ABR HERDER KG
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Application filed by RICHARD ABR HERDER KG filed Critical RICHARD ABR HERDER KG
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L25/00Testing or calibrating of apparatus for measuring force, torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency
    • G01L25/003Testing or calibrating of apparatus for measuring force, torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency for measuring torque

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Abstract

Prüfgerät für Drehmomentschlüssel mit einem Gehäuse, das mit einer Aufnahme für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels und einem damit in Wirkverbindung stehenden Meßwertgeber versehen ist, und mit einer Meßwertanzeige, die mittels eines elektronischen Gerätes die gemessenen Werte des Drehmoments sowie gegebenenfalls weitere Daten anzeigt und abspeichert, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßwertgeber ein stabförmiges Torsionselement (6) vorgesehen ist, das mit einem Ende starr im Gehäuse (1) befestigt ist, am anderen Ende als Aufnahme (6e) für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels (D) ausgebildet ist und im Mittelbereich mit Dehnungsmeßstreifen (9) versehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Prüfgerät für Drehmomentschlüssel mit einem Gehäuse, das mit einer Aufnahme für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels und einem damit in Wirkverbindung stehenden Meßwertgeber versehen ist, und mit einer Meßwertanzeige, die mittels eines elektronischen Gerätes die gemessenen Werte des Drehmoments sowie gegebenenfalls weitere Daten anzeigt und abspeichert.
  • Derartige Prüfgeräte sind bekannt. Ihr Meßwertgeber besteht aus einer im Gehäuse gelagerten Welle, die mit einem sich auf einem Auflagebock abstützenden Biegestab zusammenwirkt. Der Biegestab verformt sich bei einer Belastung durch den zu überprüfenden Drehmomentschlüssel. Auf dem Biegestab sind Dehnmeßstreifen angeordnet, die durch Belastung eine Widerstandsänderung erfahren. Über diese Widerstandsänderung wird das jeweilige Drehmoment ermittelt und auf der Meßwertanzeige angezeigt.
  • Obwohl sich diese Prüfgeräte in der Praxis bewährt haben, weisen sie verschiedene Nachteile auf. Zum einen kann die Biegebelastung des Biegestabes nur in einer Richtung erfolgen, weshalb das Prüfgerät nur für Drehmomentschlüssel einer Drehrichtung verwendbar ist. Da die mit der Aufnahme für den Antriebsvierkant des jeweils zu überprüfenden Drehmomentschlüssels verbundene Welle in Lagern gelagert ist, beeinflussen diese durch ihre Lagerreibung die Meßwerte, zumal eine Verschmutzung und gewisser Verschleiß unvermeidbar sind. Ein weiterer Nachteil des bekannten Prüfgerätes besteht darin, daß die Meßwertanzeige im Gerät eingebaut ist, so daß die angezeigten Werte, insbesondere bei langen Drehmomentschlüsseln vom Benutzer schwer ablesbar sind. Schließlich sind für den gesamten Meßbereich drei komplette Geräte erforderlich, da ein Biegestab nur einen begrenzten Drehmomentbereich abdecken kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Prüfgerät für Drehmomentschlüssel der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das die Nachteile des bekannten Prüfgerätes vermeidet und insbesondere in beiden Drehrichtungen eingesetzt werden kann, ohne daß die Meßwerte durch Lagereinflüsse des Meßwertgebers beeinträchtigt werden. Weiterhin soll die Meßwertanzeige gut ablesbar sein und das Prüfgerät für eine Prüfung der Drehmomentschlüssel in waagerechter und senkrechter Anordnung eingesetzt werden können.
  • Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Meßwertgeber ein stabförmiges Torsionselement vorgesehen ist, das mit einem Ende starr im Gehäuse befestigt ist, am anderen Ende als Aufnahme für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels ausgebildet ist und im Mittelbereich mit den Meßstreifen versehen ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Prüfgerätes mit einem starren, im Gehäuse befestigten Meßwertgeber entfallen aufwendige, bewegliche Lagerstellen, die durch unterschiedliche Lagerreibung die Meßwerte beeinflussen können. Die Verwendung eines stabförmigen Torsionselement ermöglicht die Benutzung des Prüfgerätes in beiden Drehrichtungen, und zwar sowohl in senkrechter als auch in waagerechter Anordnung.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind vier Dehnungsmeßstreifen in Vollbrückenschaltung vorgesehen. Das Torsionselement ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auswechselbar im Gehäuse angeordnet. Bei einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist zu diesem Zweck das Torsionselement mittels eines vorzugsweise durch Verschraubung gesicherten, in eine umfangsseitige Nut eingreifenden Riegelelements in Axialrichtung und mittels einer axialen Nut-Feder-Anordnung in Umfangsrichtung starr, aber auswechselbar mit dem Gehäuse verbunden.
  • Das Torsionselement ist vorteilhafterweise rotationssymmetrisch mit unterschiedlichen Außendurchmessern ausgebildet, wobei der Außendurchmesser der Lagerstelle im Gehäuse der Mittlere, der Außendurchmesser der Aufnahme der Größte und der Außendurchmesser des Mittelbereiches mit den Dehnungsmeßstreifen am geringsten ist. Die Übergänge des Torsionselements zwischen den unterschiedlichen Außendurchmessern sind mit Ausrundungen versehen, um das Entstehen von Belastungsspitzen im Meßwertgeber zu vermeiden.
  • Um die Verwendung des Prüfgerätes in beiden Drehrichtungen zu vereinfachen, ist das Gehäuse bezogen auf das Torsionselement symmetrisch ausgebildet. Es ist erfindungsgemäß mit waagerecht liegendem oder senkrecht stehendem Torsionselement auf einer Unterlage befestigbar, so daß die Drehmomentschlüssel nicht nur in beiden Drehrichtungen, sondern auch in waagerechter oder senkrechter Lage geprüft werden können. Hierzu dienen zwei rechtwinklig zueinander liegende Aufspannflächen.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist das Gehäuse mit zwei gegenüberliegenden Aufnahmeöffnungen für die Elektronikeinheit mit der Meßwertanzeige ausgebildet. Hierdurch ist es möglich, das Gerät auf einfache Weise an den jeweiligen Einsatz anzupassen, indem die Elektronikeinheit mit der Meßwertanzeige in die dem Benutzer zugewandte Aufnahmeöffnung eingesetzt wird. Wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in den Aufnahmeöffnungen des Gehäuses je eine Schnittstelle zum Anschluß einer die Meßwertanzeige umfassenden Elektronikeinheit angeordnet ist, wird nicht nur der Tausch der Aufnahmeöffnung erleichtert, sondern auch die Möglichkeit geschaffen, die Elektronikeinheit außerhalb der Aufnahmeöffnung des Gehäuses aufzustellen und durch ein Kabel mit der Schnittstelle zu verbinden. Hierdurch ist es möglich, die die Meßwertanzeige umfassende Elektronikeinheit stets derart günstig aufzustellen, daß unterschiedlich lange Drehmomentschlüssel ohne Ableseprobleme geprüft werden können und daß die Elektronikeinheit bei senkrecht stehender Torsionswelle ebenfalls ideal positioniert werden kann.
  • Mit der Endung wird schließlich vorgeschlagen, das Gehäuse mit Griffmulden zu versehen, so daß es trotz seines Gewichtes auf einfache Weise transportiert und aufgestellt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Prüfgerätes dargestellt, und zwar zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung des Prüfgerätes mit waagerecht liegendem Meßwertgeber und eingesetzter Elektronikeinheit,
  • 2 einen schematischen Schnitt durch den Meßwertgeber,
  • 3 eine perspektivische Darstellung des Prüfgerätes ohne Elektrcnikeinheit,
  • 4 eine schematische Draufsicht auf das Prüfgerät mit waagerecht angeordnetem Meßwertgeber und aus dem Gerät herausgenommener Elektronikeinheit und
  • 5 eine entsprechende perspektivische Darstellung, bei der das Prüfgerät mit senkrecht stehendem Meßwertgeber auf einer Unterlage angeordnet ist, wobei ein PC mit Bildschirm an die Schnittstelle angeschlossen ist.
  • Wie die 1 bis 3 zeigen, besitzt das Prüfgerät ein symmetrisch aufgebautes Gehäuse 1, das auf gegenüberliegenden Seiten mit Aufnahmeöffnungen 2 für eine Elektronikeinheit 3 versehen ist. Diese Elektronikeinheit 3 umfaßt eine Meßwertanzeige 4, auf der die gemessenen Drehmomente angezeigt werden. Außerdem ist die Elektronikeinheit 3 mit im Ausführungsbeispiel vier Tasten 5 versehen, mit denen beispielsweise der Meßbereich, Grenzwerte und Einheiten eingestellt werden können sowie der Zugang zum Menü möglich ist, wobei die Tasten 5 als Multifunktionstasten ausgebildet sind.
  • Der schematisch in 2 dargestellte Meßwertgeber ist als stabförmiges Torsionselement 6 ausgebildet, das mit einem Ende starr im Gehäuse 1 befestigt ist. Die Befestigung erfolgt beim Ausführungsbeispiel auswechselbar, wobei eine in Axialnuten 1a bzw. 6a eingelegte Paßfeder 7 eine Festlegung in Umfangsrichtung und ein in eine umfangsseitige Nut 6b eingreifendes Riegelelement 8 eine Festiegung in axialer Richtung bewirkt. Durch diese Ausgestaltung werden unterschiedliche Lagerreibungen vermieden, die zu einer Verfälschung der Meßergebnisse führen.
  • An das im Gehäuse festgelegte Ende des Torsionselements, das den mittleren Außendurchmesser aufweist, schließt sich über eine Ausrundung 6c der Mittelbereich des Torsionselementes 6 an, der als eigentlicher Meßbereich mit vier Dehnungsmeßstreifen 9 versehen ist, die in Vollbrückenschaltung aus den gemessenen Werten das jeweilige Drehmoment mittels einer elektronischen Schaltung ermitteln. Dieses Drehmoment wird durch den Antriebsvierkant eines Drehmomentschschüssels D (siehe 1) in eine Aufnahme 6e eingeleitet, die über eine Ausrundung 6d einstückig mit dem Torsionselement 6 ausgebildet ist und den größten Außendurchmesser aufweist.
  • Die 3 zeigt, daß die Aufnahmeöffnungen 2 zur wahlweisen Aufnahme der Elektronikeinheit 3 ausgeführt sind. Die Aufnahmeöffnungen 2 bilden Griffmulden, so daß das Gehäuse 1 transportiert werden kann.
  • Gemäß den 4 und 5 kann das Gehäuse 1 entweder mit seiner Aufstandsfläche 1b oder mit seiner Anlagefläche 1c auf einer Unterlagen U aufgestellt und vorzugsweise befestigt werden. Die Anlagefläche 1c liegt der Fläche des Gehäuses 1 gegenüber, in der die Aufnahme 6e für den Antriebsvierkant eines Drehmomentschlüssels D ausgebildet ist.
  • In den 4 und 5 ist gezeigt, daß in jeder Aufnahmeöffnung 2 eine Schnittstelle 10 und ein Anschluß 11 vorgesehen sind, über den das Gehäuse 1 mittels eines Netzkabels 12 mit dem Stromnetz verbunden werden kann. Gemäß 4 kann über ein Kabel 13 die Elektronikeinheit 3 an die Schnittstelle 10 angeschlossen werden, wenn sich die Elektronikeinheit 3, beispielsweise bei langen Drehmomentschlüsseln D außerhalb des Gehäuses 1 befindet. 5 zeigt weiterhin, daß anstelle einer Elektronikeinheit 3 auch ein PC 14 und ein Bildschirm 15 an das Gehäuse 1 angeschlossen werden können.
  • Bezugszeichenliste
  • D
    Drehmomentschlüssel
    U
    Unterlage
    1
    Gehäuse
    1a
    Axialnut
    1b
    Aufstandsfläche
    1c
    Anlagefläche
    2
    Aufnahmeöffnung
    3
    Elektronikeinheit
    4
    Meßwertanzeige
    5
    Taste
    6
    Torsionselement
    6a
    Axialnut
    6b
    Nut
    6c
    Ausrundung
    6d
    Ausrundung
    6e
    Aufnahme
    7
    Feder
    8
    Riegelelement
    8a
    Kugel
    9
    Dehnmeßstreifen
    10
    Schnittstelle
    11
    Anschluß
    12
    Netzkabel
    13
    Kabel
    14
    PC
    15
    Bildschirm

Claims (14)

  1. Prüfgerät für Drehmomentschlüssel mit einem Gehäuse, das mit einer Aufnahme für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels und einem damit in Wirkverbindung stehenden Meßwertgeber versehen ist, und mit einer Meßwertanzeige, die mittels eines elektronischen Gerätes die gemessenen Werte des Drehmoments sowie gegebenenfalls weitere Daten anzeigt und abspeichert, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßwertgeber ein stabförmiges Torsionselement (6) vorgesehen ist, das mit einem Ende starr im Gehäuse (1) befestigt ist, am anderen Ende als Aufnahme (6e) für den Antriebsvierkant des jeweiligen Drehmomentschlüssels (D) ausgebildet ist und im Mittelbereich mit Dehnungsmeßstreifen (9) versehen ist.
  2. Prüfgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Dehnungsmeßstreifen (9) in Vollbrückenschaltung vorgesehen sind.
  3. Prüfgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement (6) auswechselbar im Gehäuse (1) angeordnet ist.
  4. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement (6) mittels eines vorzugsweise durch Verschraubung gesicherten, in eine umlaufseitige Nut (1b) eingreifenden Riegelelements (8) in Axialrichtung und mittels einer axialen Nut-Feder-Anordnung (7, 1a, 6a) in Umfangsrichtung starr, aber auswechselbar mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
  5. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Torsionselement (6) rotationssymmetrisch mit unterschiedlichen Außendurchmessern ausgebildet ist, wobei der Außendurchmesser der Lagerstelle im Gehäuse (1) der Mittlere, der Außendurchmesser der Aufnahme (6e) der Größte und der Außendurchmesser des Mittelbereiches am geringsten ist.
  6. Prüfgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übergänge des Torsionselements (6) zwischen den unterschiedlichen Außendurchmessern mit Ausrundungen (6c, 6d) versehen sind.
  7. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) bezogen auf das Torsionselement (6) symmetrisch ausgebildet ist.
  8. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit waagerecht liegendem oder senkrecht stehendem Torsionselement (6) auf einer Unterlage (U) befestigbar ist.
  9. Prüfgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es mit zwei rechtwinklig zueinander liegenden Aufspannflächen (1b, 1c) versehen ist.
  10. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit zwei gegenüberliegenden Aufnahmeöffnungen (2) für die Elektronikeinheit mit Meßwertanzeige (4) ausgebildet ist.
  11. Prüfgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmeöffnungen (2) des Gehäuses (1) je eine Schnittstelle (10) zum Anschluß einer die Meßwertanzeige (4) umfassenden Elektronikeinheit (3) angeordnet ist.
  12. Prüfgerät nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektronikeinheit (3) außerhalb der Aufnahmeöffnung (2) des Gehäuses (1) aufstellbar und durch ein Kabel (13) mit der Schnittstelle (10) verbunden ist.
  13. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) mit Griffmulden versehen ist.
  14. Prüfgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) durch ein Kabel (13) über die Schnittstelle (10) direkt mit einem PC verbindbar ist.
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