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DE3312763A1 - Regal - Google Patents

Regal

Info

Publication number
DE3312763A1
DE3312763A1 DE19833312763 DE3312763A DE3312763A1 DE 3312763 A1 DE3312763 A1 DE 3312763A1 DE 19833312763 DE19833312763 DE 19833312763 DE 3312763 A DE3312763 A DE 3312763A DE 3312763 A1 DE3312763 A1 DE 3312763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelf according
retaining
shelf
plug
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833312763
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus 5828 Ennepetal Engelmann
Rolf 4000 Düsseldorf Kombüchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kraut & Meienborn
Original Assignee
Kraut & Meienborn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraut & Meienborn filed Critical Kraut & Meienborn
Priority to DE19833312763 priority Critical patent/DE3312763A1/de
Publication of DE3312763A1 publication Critical patent/DE3312763A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • A47B87/0223Shelves stackable by means of poles or tubular members as distance-holders therebetween
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/40Joints for furniture tubing
    • F16B12/42Joints for furniture tubing connecting furniture tubing to non-tubular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Regal
  • Die Erfindung betrifft ein Regal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei einem bekannten Regal dieser Art ragen die Trennstäbe, die zur Bildung von Fachbodenunterteilungen dienen, mit ihren freien Enden nach oben und unten über den unteren und oberen Fachboden hinaus. Zur Lagesicherung ist jeweils ein Stabende mit zwei diametral einander gegenüberliegenden Ausprägungen versehen, mit denen die Trennstäbe auf den Fachböden abgestützt sind. Um zu verhindern, daß die Trennstäbe beispielsweise beim Herausnehmen von Lagegut, wie beispielsweise Behältnisse zur Aufnahme von Schriftgut, durch Anstoßen an dem nach unten ragenden Stabende angehoben und.aus der unteren Stecköffnung herausgeschoben werden, ist ein zusätzliches Sicherungsteil vorgesehen, das dicht unterhalb des unteren und oberen Fachbodens auf dem unteren oder oberen Stabende angeordnet werden muß.
  • Zur Aufnahme der freien Stabenden übereinander angeordneter Trennstäbe müssen jeweils zwei dicht benachbarte Lochreihen von Stecköffnungen in den Fachböden vorgesehen sein. Außerdem ist die Länge der Trennstäbe größer als der Abstand übereinander liegender Fachböden, so daß die Trennstäbe bei der Montage zuerst mit ihren oberen Enden schräg in die zugehörige Stecköffnung eingesteckt werden müssen. Damit die Enden hierbei aber in die öffnungen eingesetzt werden können, muß deren lichte Weite entsprechend größer sein als der Stabdurchmesser. Insbesondere bei verfahrbaren Rollregalen kann dieses Spiel zu störenden Klappergeräuschen führen, die durch das Regal als Resonanzkörper noch verstärkt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regal dieser Art so auszubilden, daß die Herstellungskosten, der Montageaufwand und die Klappergeräusche bei vermindertem Materialbedarf verringert bzw. vermieden werden und daß eine Abänderung der Fachunterteilung leicht ausführbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung liegen die einander zugewandten Enden miteinander fluchtender Trennstäbe spielfrei in jeweils einer zugehörigen Haltebuchse. Diese kann ihrerseits spielfrei in der Stecköffnung liegen, so daß beim Anstoßen an die Trennstäbe oder das Regal oder auch beim Verfahren eines verfahrbaren Rollregales Klappergeräusche einwandfrei vermieden sind. Außerdem brauchen die Fachböden nur noch halb so viel Stecköffnungen aufzuweisen, da nicht mehr für jedes Stabende, sondern nur noch für jeweils zwei einander gegenüberliegende Stabenden eine Stecköffnung erforderlich ist. Schließlich können auch die Trennstäbe wesentlich kürzer sein; und zwar kann ihre Länge etwa gleich dem Abstand übereinander liegender Fachböden sein. Durch die kurzen Trennstäbe können erheblich Material und. damit.-wesentliche Herstellungskosten eingespart werden und außerdem eine Beschädigung des Lagergutes an überstehenden Stabenden vermieden werden. Ferner wird durch die geringere Zahl von Stecköffnungen die Festigkeit der Fachböden erhöht.
  • Darüber hinaus ist durch die kürzeren Trennstäbe die Montage einfacher, da die Trennstäbe hierzu nicht mehr schräg gestellt werden müssen. Beispielsweise kann zunächst die Haltebuchse in die Stecköffnung eines unteren Fachbodens eingesetzt und dann das untere Ende des zugehörigen Trennstabes in die Haltebuchse gesteckt werden.
  • Wenn danach über das obere, unterhalb des oberen Fachbodens liegende Stabende dieses Trennstabes eine zweite Haltebuchse in die mit der unteren Stecköffnung fluchtende Stecköffnung des nächst höheren Fachbodens gesteckt wird, dann ist der untere Trennstab in seiner vertikalen Lage zu den Fachböden genau ausgerichtet. In die obere Haltebuchse kann dann ein mit dem unteren Stab fluchtender zweiter Trennstab mit seinem unteren Ende gesteckt werden usw..
  • Da bei dem erfindungsgemäßen Regal für übereinander angeordnete Trennstäbe nur eine Stecköffnung erforderlich ist und weil die Trennstäbe infolge ihrer geringen Länge zur Montage nicht schräg gestellt werden müssen, ist auch ausgeschlossen, daß die Trennstäbe versehentlich in Stecköffnungen gesteckt werden, die zueinander versetzt liegen. Dies könnte besonders leicht bei der Montage von Trennstäben auftreten, die an der Rückseite tiefer, schlecht zugänglicher Regale befestiat werden müssen.
  • Ferner entfällt die Befestigung der Sicherungsteile; sie ist umständlich und zeitaufwendig, da die Sicherungsteile dicht unterhalb. der Fachböden, also an einer schlecht zugänglichen und schlecht einsehbaren Stelle auf den Trennstäben ausgerichtet werden müssen. Dadurch kann ein erheblicher Montageaufwand vermieden werden. Durch einfache Montage der Trennstäbe und der Haltebuchsen läßt sich auch die Unterteilung der Fächer ohne weiteres durch Herausnehmen der Trennstäbe und Haltebuchsen und Umstecken derselben beliebig variieren.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 in Ansicht und teilweise im Vertikalschnitt einen Teil eines erfindungsgemäßen Regales, Fig. 2 in Explosivdarstellung und in perpektivischer Darstellung einen Teil eines Fachbodens und eine Haltebuchse für Trennstäbe des Regales nach Fig. 1, Fig. 3 die Haltebuchse, in Richtung des Pfeiles III in Fig. 2 gesehen, Fig. 4 einen Teil eines Trennstabes des Regales nach Fig. 1, Fig. 5 eine Draufsicht auf den Trennstab nach Fig. 4, der in Richtung des Pfeiles in die Haltebuchse nach Fig. 3 eingesetzt wird, Fig. 6 die in einem Fachboden angeordnete Haltebuchse nach Fig. 3, in die die Enden zweier übereinander angeordneter Trennstäbe ragen, im Vertikalschnitt, Fig. 7 einen Teil eines zweiten erfindungsgemäßen Regales in einer Darstellung entsprechend Fig. 1 und Fig. 8 die mittlere Haltebuchse des Regales nach Fig. 7 in perspektivischer und vergrößerter Darstellung.
  • Das Regal nach Fig. 1 besteht aus einer Vielzahl mit Abstand übereinander angeordneter Fachböden 1 bis 3, die benachbart zu ihren Längsrändern 4 (Fig. 2) in Reihe nebeneinander liegende schlüssellochförmige Stecköffnungen 5, wie Bohrungen oder Stanzlöcher aufweisen. Die Stecköffnungen 5 dienen zum Befestigen miteinander fluchtender, vertikaler Trennstäbe 6 bis 8, mit denen die Fächer zwischen den Fachböden zum Abstellen von Lagergut, wie Behältnisse zur Aufnahme von Schriftgut bzw. großflächigen Gegenständen, die einknicken können und deshalb abgestützt werden müssen, z. B. Röntgenfilm, Einstelltüten, EDV-Listen, Zeitschriften,unterteilt werden.
  • Die Trennstäbe 6, 7 sind als gleiche Rundstäbe mit einer ununterbrochenen Außenseite ausgebildet (Fig. 4). Ihre Länge ist etwa gleich dem Abstand a der Fachböden 1 und 2 voneinander. Die freien Enden 6a bis 8a und 6b bis 8b der Trennstäbe 6 bis 8 ragen formschlüssig in zugehörige Haltebuchsen 9 bis 11, die in den Stecköffnungen 5 rastend gehalten sind.
  • Die Haltebuchsen 9 bis 11 sind gleich und symmetrisch zu ihrer Quermittelebene ausgebildet, so daß bei der Montage nicht auf eine Zuordnung geachtet werden muß und die Haltebuchsen von beiden Enden her in die Stecköffnungen gesteckt werden können.
  • Die Ausbildung der Haltebuchsen wird anhand der in den Fig. 2, 3 und 4 bis 6 vergrößert dargestellten Haltebuchse 10 im einzelnen erläutert. Symmetrisch zur Quermittelebene weist die Haltebuchse 10 eine tellerartige Trennwand 12 auf, die die Haltebuchse in eine untere und obere Buchsenhälfte 13 und 14 unterteilt. In montierter Lage liegt die Haltebuchse 10 mit der Unterseite 17 ihres nach außen ragenden Halterandes 18 auf dem öffnungsrand 19 der Stecköffnung 5 auf. Die Unterseite 20 des Fachbodens 2 liegt ihrerseits auf einer zur Unterseite 17 parallelen Stirnfläche 21 eines im Längsschnitt dreieckigen umlaufenden Rastansatzes 22. r)er Halterand 18 und der Rastansatz 22 begrenzen eine Rastnut 23 zur formschlüssigen Aufnahme des öffnungsrandes 19. Vorzugsweise hat der Rastansatz 22 einen größeren Durchmesser als die Haltebuchse 10.
  • Zum leichten Einstecken der Haltebuchse 10 sind die freien Enden 24 und 25 der Buchsenhälften 13, 14 mit einer Anfasung 26, 27 versehen, die jeweils etwa unter einem Winkel von etwa 450 zur Längsachse der Haltebuchse 10 verlaufen.
  • Zur Vermeidung einer Beschädigung der Fachböden 1 bis 3 ist vorzugsweise der Halterand 18 der Trennwand 12 an seinen umlaufenden Kanten abgeschrägt. Damit die Trennstäbe 6 bis 8 auf einfachste Weise und ohne schräg zu den Fachböden gestellt werden zu müssen in die Haltebuchse 10 eingesetzt werden können, ist diese über ihre ganze Länge geschlitzt ausgebildet. Allerdings bilden nur die Schlitze 28 und. 29 der Buchsenhälften 13 und 14 eine Einführöffnung für die Trennstäbe 6, 7, während der Schlitz 30 der Trennwand 12 nur die Elastizität der Haltebuchse 10 vergrößern soll. Die lichte Weite des Schlitzes 3Q ist wesentlich kleiner als der- Durchmesser der Trenns-täbe 6, 7. Der Schlitz 30 liegt wie die Schlitze 28 und 29 symmetrisch zu einer Längsmittelebene und erstreckt sich von der Innenwand 31 der Haltebuchse 10 bis an die gegenüberliegende Außenwand der Trennwand 12 (Fig. 5). Die Breite des Schlitzes 30 ist wesentlich.
  • schmäler als die Breite der Schlitze 28, 29, die geringfügig schmäler sind als der Durchmesser der Trennstäbe 6, 7. Dadurch bildet die Trennwand 1:2 mit ihrem in die Haltebuchse 10 ragenden Innenabschnitt 32 Anschläge für die einander zugewandten Stabenden 6b, 7a, so daß diese nicht nach oben oder unten über die Fachböden 2 verschoben werden können. Durch die geschlitzte Ausbildung der Haltebuchse 10 können die Trennstäbe 6, 7 einfach in die Schlitze 28, 29 eingepreßt und wieder entsprechend leicht aus diesen herausgenommen werden, z. B. wenn die Trennstäbe für eine andere Fachunterteilung mit den Haltebuchsen in eine andere Stecköffnung der Fachböden eingesetzt werden sollen. Beim Herausziehen der altebuchse 10 in Achsrichtung aus der Stecköffnung 5 wird die Haltebuchse wegen des Rastansatzes 22 quer zur Längsrichtung unter Verengung ihrer Schlitze 28 bis 30 elastisch zusammengedrückt. Damit die Trennstäbe 6, 7 beim Einsetzen in die Schlitze 28, 29 nicht an scharfen Kanten und Ecken beschädigt werden Ünd das Einsetzen erleichtert wird, schließen die Längsränder 33 bis 36 der Schlitze 28, 29 mit der Vertikalen einen Winkel Q von etwa 300 ein (Fig. 5).
  • Damit die Trennstäbe 6, 7 beispielsweise beimAnstoßen durch (nicht dargestelltes) Lagergut, welches in dem Regalfach abgestellt bzw. herausgenommen werden soll, nicht aus den Schlitzen 28, 29 der Haltebuchse 10 herausgedrückt werden können, weist diese vorteilhafterweise einen Zentrieransatz 15 (Fig. 2, 5) auf.
  • Der Zentrieransatz ist an seinem von der Haltebuchse 10 abgewandten Rand 16 und an seinen Enden 37a und 37b teilkreisförmig abgerundet. Er liegt symmetrisch zur Längsmittelebene durch die Schlitze 28 bis 30 und ist an der von diesen abgewandten Außenseite 38 an der Haltebuchse 10 vorgesehen. Der Zentrieransatz 15 liegt symmetrisch zur Quermittelebene der Haltebuchse 10. Ihm ist ein radial verlaufender verengter Öffnungsabschnitt 39 der schlüssellochartigen Stecköffnung 5 zugeordnet, so daß sich die Haltebuchse in montierter Lage nicht gegenüber der Stecköffnung verdrehen kann. Der öffnungsabschnitt 39 ist auf der vom Längsrand 4 des Fachbodens 2 abgewandten Seite der Stecköffnung 5 vorgesehen, so daß bei montierter Haltebuchse 10 deren Schlitze 28 und 29 zum Längsrand 4 zeigen. Dadurch können die Trennstäbe 6, 7 durch seitlich an ihnen angreifende Querkräfte, die beispielsweise beim Einsetzen oder Heraushulen von Ladegut beim Anstoßen an den Trentstäben auftreten können, nicht unbeabsichtigt aus der Haltebuchse 10 herausgedrückt werden. Des weiteren dient die Fixierung zum leichteren Einsetzen der Trennstäbe, da die Schlitze immer einheitlich zum Längs rand 4 ausgerichtet und daher die Trennstäbe von der Bedienungsseite des Regales in die Buchsenschlitze eingesetzt werden können.
  • Schließlich haben die Rastansätze 22 an die Trennwand 12 und die Schlitze 28, 29 anschließende Ausnehmungen 40, 41 mit etwa rechteckigem Querschnitt (Fig. 2 und 3), die über einen relativ geringen Umfangsabschnitt des Rastansatzes verlaufen. Die Ausnehmungen 40, 41 sind daher höher als die Rastnut 23 und haben geringere Höhe als die Rastansätze 22. Die Ausnehmungen 40, 41 gewährleisten, daß die Rastansätze 22 beim Einsetzen der Haltebuchse 10 in die Stecköffnung 5 oder beim Herausnehmen aus dieser unabhängig von der Trennwand 12 federn können, so daß sich die Haltebuchse leicht und schnell in die Stecköffnung 5 einsetzen und bei Bedarf wieder aus dieser herausnehmen läßt.
  • Das beschriebene Regal kann einfach und mit geringen Kosten, hergestellt werden. So lassen sich die Haltebuchsen 9 bis 13, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen, einstückig als Spritzgußteile fertigen. Auch die Trennstäbe sind nur einfache, billig herzustellende Teile, die relativ geringe Länge haben, wodurch wenig Material zur Herstellung erforderlich ist. Da jede Stecköffnung zur Aufnahme zweier Stabenden dient, müssen in den Fachböden weniger Stecköffnungen vorgesehen werden, wodurch die Fachböden größere Festigkeit haben.
  • Das Regal läßt sich aber auch sehr einfach und in kürzester Zeit montieren oder demontieren. Zur Montage können zunächst alle erforderlichen Haltebuchsen 9 bis 11 in die Stecköffnungen 5 eingesetzt werden. Für diese VorMontage werden elic ilaltebuchsen mit ihren einen Enden 24, 25 einfach von oben-in die Stecköffnungen 5 eingesetzt. Dabei ist lediglich darauf zu achten, daß die Zentrieransätze 15 der Haltebuchsen fluchtend zum öffnungsabschnitt 39 der zugehörigen Stecköffnung 5 liegen. Danach sind die Haltebuchsen in gleicher Weise gegenüber den Stecköffnungen ausgerichtet, derart, daß ihre Schlitze 28 bis 30 auf die Vorderseite des Regales zeigen. Beim Befestigen der Haltebuchsen 10 kommt es wegen der symmetrischen Ausbildung der Haltebuchsen zur Längsmittelebene auch nicht darauf an, mit welchen Buchsenenden 24, 25 die Haltebuchsen in die Stecköffnungen 5 eingesetzt werden.
  • Damit die öffnungsränder 19 der Fachböden 1 bis 3 zur Lagesicherung der Haltebuchsen 9 bis 11 in deren Rastnuten 23 einrasten können, werden beim Hindurchschieben der Rastansätze 22 durch die Stecköffnungen 5 die Haltebuchsen 10 unter Verengung ihrer Schlitze 28 bis 30 geringfügig elastisch verformt. Eine entsprechende Verformung tritt auch auf, wenn die Hatebuchsen beispielsweise zum Umstecken der Trennstäbe 6 bis 8 in andere Stecköffnungen 5 der Fachböden 1 bis 3 aus diesen-herausgezogen werden müssen, wenn die bestehende Fachbodenunterteilung geändert werden soll.
  • Nachdem die Haltebuchsen 10 auf diese Weise vormontiert worden sind, können die Trennstäbe 6 bis 8 nacheinander seitlich in die Schlitze 28 ultd 29 der übereinander angeordneten Haltebuchsen gedrückt werden. Dies ist ohne besonderen Aufwand einfach und schnell möglich, da die Schlitze von der Vorderseite des Regales gut sichtbar und zugänglich sind. Ferner erleichtern auch die abgeschrägten Schlitzränder die Montage der Trennstäbe. Die Trennstäbe liegen anschließend mit ihren Enden formschlüssig und spielfrei in den zugehörigen Buchsenhäl£ten 13, 14, wobei die jeweils unteren Stabenden auf dem inneren Abschnitt der Trennwand 12 abgestützt sind. Da auch die Haltebuchsen 10 spielfrei in den Stecköffnungen liegen, können beim Anstoßen am Regal, oder wenn das Regal ein verfahrbares Rollregal ist, beim Verfahren dieses Regales keine Klappergeräusche durch Hin- und Herbewegen der Trennstäbe in den Haltebuchsen und der Haltebuchsen in den Stecköffnungen auftreten.
  • Darüber hinaus sind die Stabenden in den Haltebuchsen geschützt untergebracht, so daß das Lagergut beim Herausnehmen oder'Einsetzen in die Regalfächer nicht an überstehenden Stabenden- beschädigt werden kann. Auch Verletzungen durch Berühruny solcher Stabenden werden sicher vermieden. Da einander benachbarte Stecköffnungen 5 und die Haltebuchsen 9 bis 11 eines Fachbodens 1 bis 3 relativ großen Abstand voneinander haben und die Trennstäbe 6 bis 8 bei der Montage aufrecht in die Haltebuchsen eingesetzt werden können, ist zudem vermieden, daß die Trennstäbe schräg zu den Fachböden angeordnet werden. Auch eine Beschädigung der Fachböden durch Verschieben der Stabenden 6a bis 8a und 6b bis 8b auf den Fachböden ist verhindert, was bei einer Montage leicht auftreten könnte, bei der die Stabenden schräg-von oben in die jeweils unteren Stecköffnungen eingesetzt werden müssen.
  • Das Regal nach den Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von dem oben beschriebenen Regal dadurch, daß die Trennstäbe 42 bis 45 zur Lagesicherung mit geringem Abstand von ihrem einen Ende 43a, 44a zwei diametral einander gegenüberlieqende noppenartiqe Vorsprünqe 46, 46'; 47, 47' -~ ~ v,orzugsweise ' und 48, 48' aufweisen, die/durch Anquetschungen gebildet sind. Mit diesen Vorsprüngen liegen die vormontierten Trennstäbe auf einem umlaufenden Rand 49 bis 51 der Haltebuchsen 52, 53 auf.
  • Die Haltebuchsen 52, 53 haben zylindrische Form mit einem an einem Ende vorgesehenen, rechtwinklig nach außen ragenden Halterand 49 bis 51 (Fig. 8). Zur Montage werden zunächst nur in die Stecköffnungen der jeweils unteren Fachböden 1a bis 3a die Haltebuchsen eingesetzt, wobei sie mit ihrem Rand am öffnungsrand 19', 19" der Stecköffnungen flächig anliegen. Danach werden die zugehörigen Trennstäbe 42 bis 45 mit ihrem die Vorsprünge 46, 46'; 47, 47' und 48, 48' aufweisenden Ende 43a, 44a in die Haltebuchsen 52, 53 eingesetzt, die dann mit den Vorsprüngen auf dem Rand 49 bis 51 der Haltebuchsen abgestützt sind. Danach werden die Haltebuchsen des nächst höheren Fachbodens 1a bis 3a und schließlich die zu diesem Fachboden gehörenden Trennstäbe montiert.
  • Auch dieses Regal läßt sich wegen der einfach ausgebildeten Haltebuchsen mit geringen Kosten herstellen. Außer-' dem können die Trennstäbe relativ kurz sein, da ihre Länge etwa dem Abstand übereinander liegender Fachböden entspricht. Da die Trennstäbe zur Montage nicht schräg gestellt werden müssen, ist auch ihre Montage einfach und es kann eine Beschädigung der Fachböden vermieden werden. Ferner sind die Haltebuchsen und Trennstäbe spielfrei angeordnet, so daß Klappergeräusche vermieden sind.
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Claims (28)

  1. Ansprüche r Regal, insbesondere Rollregal für Lagergut, wie Schriftgut mit oder ohne Ablagebehältnis, Zeitschriften, +) oder dgl., mit mehreren übereinander angeordneten Fachböden, die Stecköffnungen für Trennstäbe zur Unterteilung von Fächern aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (6a bis 8a; 6b bis 8b; 43a, 44a) miteinander fluchtender Trennstäbe (6 bis 8; 42 bis 45) über eine Haltebuchse (9 bis 11; 52; 53) in den zugehörigen Stecköffnungen (5) liegen.
  2. 2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchsen (9 bis 11; 52; 53) mit einem Halterand (18) auf dem öffnungsrand (19, 19') der Stecköffnung (5) liegen.
  3. 3. Regal nach Anspruch 1 oder -2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halterand (18) durch eine tellerartige Trennwand (12) der Haltebuchse (10) gebildet ist.
  4. 4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (12) symmetrisch zur Längsmittelachse der Haltebuchse (10) liegt, derart, daß eine untere und eine obere Buchsenhälfte (13, 14) gebildet ist.
  5. 5. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (12) mit ihrem Halterand (18) radial über die Buchsenhälften (13, 14) ragt.
  6. +) Röntgenfilm, Einstelltüten, EDV-Listen 6. Regal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenhälften (13, 14) symmetrisch ausgebildet sind.
  7. 7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (10) über ihre ganze Länge geschlitzt ausgebildet ist.
  8. 8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der Schlitze (28, 29) der Buchsenhälften (13, 14) kleiner ist als der Durchmesser der im Querschnitt runden Trennstäbe (6 bis 9).
  9. 9. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Schlitz (30) der Trennwand (12) vom Halterand (18) aus bis an die gegenüberliegende Innenwand (31) der Buchsenhälften (13, 14) erstreckt.
  10. 10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (28 bis 30) symmetrisch zu einer Längsmittelebene der Haltebuchse (10) liegen.
  11. 11. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (30) der Trennwand (12) kleinere, vorzugsweise um mehr als die Hälfte kleinere, lichte Weite als die Schlitze (28, 29) der Buchsenhälften (13, 14) hat.
  12. 12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsenhälften (13, 14) einen zur Trennwand (12) benachbarten Rastansatz (22) haben.
  13. 13. Regal nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastansatz (22) in Richtung auf die Trennwand (12) konisch erweitert ist.
  14. 14. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,.daß die Trennwand (12) radial über den Rastansatz (22) ragt.
  15. 15. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Halterand (18) und einer zu diesem parallelen Stirnfläche (21) der Rastansätze (22) jeweils eine umlaufende Rastnut (23) vorgesehen ist.
  16. 16."Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsrand (19) der Stecköffnungen (-5) bei montierter Haltebuchse (10) formschlüssig in der Rastnut (23) liegt.
  17. 17. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastansätze (22) beiderseits der zugehörigen Schlitze (28, 29) der Buchsenhälften (13, 14) eine an die Trennwand (12) anschließende Ausnehmung (40; 41) haben.
  18. 18. Regal nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmung (40, 41) von den Schlitzen (28, 29) aus über einen relativ kleinen Umfangsabschnitt der Rastnase (22) erstreckt..
  19. 19. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsränder (35, 36) der Schlitze (28, 29) der Buchsenhälften (13, 14) vorzugsweise unter einem Winkel(a)von etwa 30O zu einer Längsmittelebene abgeschrägt sind.
  20. 20. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (24, 25) der Buchsenhälften (13, 14) mit einer An-fasung (26, 27) versehen sind.
  21. 21. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (10) einen Zentrieransatz (15) aufweist.
  22. 22. Regal nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrieransatz (15) axial, vorzugsweise symmetrisch zu der die Schlitze (28 bis 30) halbierenden Längsmittelebene der Haltebuchse (10) verläuft.
  23. 23. Regal nach Anspruch 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zentrieransatz (15) ein verengter öffnungsabschnitt (39) der Stecköffnung (5) zugeordnet ist, derart, daß die Stecköffnung etwa schlüssellochförmig ausgebildet ist.
  24. 24. Regal nach einem der Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrieransatz (15) bei montierter Haltebuchse (10) im wesentlichen formschlüssig im öffnungsabschnitt (39) der Stecköffnung (5) liegt.
  25. 25. Regal, bei dem die Trenns2-äbe an ihrem einen Ende mindestens einen etwa radial verlaufenden Vorsprung aufweisen, nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß bei montiertem Regal der Vorsprung (46; 46'; 47; 47'; 48; 48') auf dem Halterand (49, 50) der Haltebuchse (52, 53) liegt.
  26. 26. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (10) aus federndem Material besteht.
  27. 27. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (10) aus Kunststoff besteht.
  28. 28. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebuchse (10) einstückig ausgebildet ist.
DE19833312763 1983-04-09 1983-04-09 Regal Withdrawn DE3312763A1 (de)

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DE19833312763 DE3312763A1 (de) 1983-04-09 1983-04-09 Regal

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19833312763 DE3312763A1 (de) 1983-04-09 1983-04-09 Regal

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