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DE2031294C3 - Abstbnmvorrichtung für hochfrequente elektrische Schwingungen - Google Patents

Abstbnmvorrichtung für hochfrequente elektrische Schwingungen

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Publication number
DE2031294C3
DE2031294C3 DE2031294A DE2031294A DE2031294C3 DE 2031294 C3 DE2031294 C3 DE 2031294C3 DE 2031294 A DE2031294 A DE 2031294A DE 2031294 A DE2031294 A DE 2031294A DE 2031294 C3 DE2031294 C3 DE 2031294C3
Authority
DE
Germany
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tuning
voltage
frequency
potentiometer
uhf
Prior art date
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Expired
Application number
DE2031294A
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English (en)
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DE2031294B2 (de
DE2031294A1 (de
Inventor
Toshiji Kanamaru
Katsumi Morita
Akio Osaka Okada
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Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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Filing date
Publication date
Priority claimed from JP44051424A external-priority patent/JPS4935845B1/ja
Priority claimed from JP5199269A external-priority patent/JPS4935846B1/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2031294A1 publication Critical patent/DE2031294A1/de
Publication of DE2031294B2 publication Critical patent/DE2031294B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J7/00Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
    • H03J7/02Automatic frequency control
    • H03J7/04Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
    • H03J7/08Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
    • H03J7/10Modification of automatic frequency control sensitivity or linearising automatic frequency control operation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/24Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
    • H03J5/242Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection used exclusively for band selection
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  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abstiminvorrichtung für hochfrequente elektrische Schwingungen mit einer elektronisch abstimmbaren VHFAbstimmschaltung und einer elektronisch abstimmbaren UHF-Abstimmschaltung, bei der die mit einer Spannung zur Frequenznachstellung überlagerte Abstimmspannung an einem Potentiometer abgreifbar ist.
Derartige Abstimmvorrichtungen sind für Rundfunk- und Fernsehempfänger bekannt. Zur elektronischen Abstimmung in den Abstimmschaltungen werden beispielsweise Kapazitätsdioden verwendet. Dabei wird bei einer bekannten Abstimmvorrichtung (deutsche Auslegeschrift 12 34 278) die gewünschte Gleichvorspannung über ein Potentiometer und die Regelspan nung aus einem Diskriminator zugeführt. Infolge der Krümmung der Kapa/itats-Spannungs-Kennlinie der als Abstimmelement verwendeten Kapazitätsdiode isi die durch die Regelspannung verursachte Änderung der Resonanzfrequenz des Schwingkreises von der Diodenvorspannung und damn von der Abstimmfrcquen/ abhängig. Der Mitziehbereich ist in diesem Falle um so größer, je niedriger die Diodenvorspannung ist. Um das auszuschließen, wird bei der bekannten Abstimmvor richtung die aus dem Diskriminator gewonnene Regelspannung zur Scharfabstimmung einem Spannungsteiler zugeführt, dessen Abgriff mit dem Potentio meter verbunden ist, das die Abstimmspannung liefert. Bei einer anderen bekannten Abslimmvorrichtung (deutsche Auslegeschrift 12 75 166) erfolgt die Sendeabstimmung ebenfalls mittels einer Kapazitätsdiode, der eine von einem der Senderabstimmung dienenden Potentiometer hergeleitete variable Gleichspannung und zusätzlich eine von einem Diskriminator abgeleitete
automatische Nachstimmspannung zugeführt wird. Auch hier wird wieder die zusätzliche Nachstimmspannung zu der von einem Potentiometer hergeleiteten Hauptabstimmspannung addiert, was wegen des stark nicht linearen Verlaufs der Kapazitätsdiodenkennlinie die Wirkung hat, daß über den Abstimmbereich die Wirkung der zusätzlichen Nachstimmspannung sehr unterschiedlich ist. Zum Ausgleich dieser Tatsache wird die durch die automatische Nachstimmspannung erzielte Frequenzänderung an die jeweilige Neigung der Kennlinie der Kapazitätsdiode angeglichen, und zwar beim Absinken der vom Potentiometer kommenden Gleichspannung im gleichen Sinne verringert.
Zur Vereinfachung der Abstimmvorrichtung für einen Fernsehempfänger wäre es nun zweckmäßig, wenn Ttile der Abstimmvorrichtung sowohl für die Abstimmung im VHF-Band als auch für die Abstimmung im UHF-Band verwendet werden könnten. Dem steht aber die unterschiedliche Abhängigkeit der Abstimwspannung von der Frequenz in beiden Frequenzbereichen entgegen. Die Abstimmspannung ist nämlich im VHF-Bereich exponentiell von der Frequenz abhängig, während sie im UHF-Bereich mit der Frequenz in linearer Beziehung steht Im ersten Fall liegt also eine sich ständig ändernde Steilheit vor, während im zweiten Fall eine gleichbleibende Steilheit vorliegt. Wird nun die Spannung zur automatischen Frequenznachstimmung von der VHF-AbstimiTischaltung abgeleitet, so muß. wenn die gleiche Frequenznachstimmung auch für den U H F-Bereich verwendet werden soll, dafür Sorge getragen werden, daß die Steilheitsunterschiede ausgeglichen werden.
Es ist auch bekannt (»Farbfernsehgeräte-Service 68/b9« der Firma ITT-Schaub-Lorenz), bei einer Abstimmautomatik einer Abstimmvorrichtung als Abstimmspannung Varicap-Dioden die Summe der am Schleifer des jeweils eingeschalteten Abstimmpotentiometers stehenden Gleichspannung und der Ausgangsspannung des Nachstimmdiskriminators zuzuführen. Die jeweilige Stellung des eingpschall.ten Abstimmpotentiometers hat über einen Transistor einen Einfluß auf eine Regelspannung. Damit soll erreicht werden, daß die Nachführsteilheit für alle Kanäle innerhalb eines Bereiches konstant ist. Bezüglich des genannten Regeleinflusses besteht aber keinerlei grundsätzlicher Unterschied zwischen UHF- und VHF-Abstimmung. Insbesondere wird dadurch nicht etwa dafür gesorgt, die AFN-.Spannung für die UHF-Abstimmung konstant zu hallen. Etwas derartiges hätte hier auch gar keinen Sinn, weil nicht eine mit einer Spannung zur Frequenznachstellung überlagerte Abstimmspannung an einem Potentiometer abgegriffen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es. bei einer Abstimmvorrichiung, bei der die Abstimmspannung mit einer Spannung zur Frequenznachstimmung überlagert ist. die gleiche Spannung zur Frequenznachstellung sowohl für das VHF-Band, wie für das UHF-Band geeignet zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Abstimmvorrichtung der eingangs genannten An dadurch gelost, daß bei der Abstimmung der UHF-Abstimmschaltung, die Abstimmspannung einer dem Frequenzdiskriminator vorgeschalteten Verstärkerstufe zur Verstärkungsregelung zugeführt ist.
Man erkennt, daß hier eine spezielle Maßnahme für die UHF-Abstimmung getroffen wird, und zwar im Unterschied zu denen bei VHF-Abstimmung getroffenen Maßnahmen. Die speziell für die UHF-Abstimmung
zu treffende Maßnahme besteht darin, daß hier die Abstimmspannung einer Verstarkerstufe eingespeist ist und deren Verstärkungsregelung beeinflußt, die dem Frequenzdiskriminator vorgeschaltet ist. Es wird also bei der VHF-Abstimmung an das eingeschaltete Potentiometer eine veränderliche AFN-Spannung angelegt und am Potentiometer durch Verstellen seines Abgriffs eine veränderliche Abstimmspannung abgegriffen. Im Gegensatz dazu wird bei der UHF-Abstimmung eine konr'dnte AFN-Spannung an das dann eingeschaltete Potentiometer gelegt, so daß die Veränderung der Abstimmspannung durch das Verschieben des Abgriffs am Potentiometer nur von der Abgriffsstellung abhängt, wodurch sich eine lineare Abhängigkeit der Abstimmspannung von der Abstimm- ι ϊ frequenz für die UHF-Abstimmung ergibt. Erreicht wird das einfach dadurch, daß bei der UHF-Abstimmung — und nur bei dieser —, die am dann eingeschalteten Potentiometer abgegriffene Abstimmspannung in das System rückeingespeist wira. Auf diese Weise wird dafür Sorge getragen, daß die Steilheitsunterschiede durch Konstanthalten der der Frequenznachstellung dienenden Spannung ausgeglichen werden. Da Jso mit Hilfe einer automatischen Verstärkungsregelung, die von der Abstimmspannung beeinflußt wird, eine .?■> entsprechende Rückregelung erfolgt, kann das gleiche System sowohl zum Erzeugen der automatischen Frequenznachstimmung der VHF-Abstimmschaltung, als auch für die UHF-Abstimmschaltung verwendet werden. Die Abstimmvorrichtung ist damit in ihrem jo Aufbau vereinfacht und in ihrer Funktion verbessert.
Um die Abstimmvorrichtung wahlweise für die UHF-Abstimmschaltung bzw. für die VHF-Abstimmschaltung verwenden zu können, wird zweckmäßig dem Frequenzdiskriminator ein einfacher Umschalter nachgeschaltet, dessen Schalterklemmen mit den die Abstimmspannungen liefernden Potentiometern verbunden sind. Es genügt dann ein einfaches Umlegen des Umschalters, um eine Kanalwahl in einem der beiden Frequenzbereiche durchführen zu können. Zwischen 4» den Ausgang des Frequenzdiskriminators und den Umschalter kann überdies noch ein Gleichstromüberlagerer geschaltet sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt 4Ί
F i g. 1 teilweise schematisch ein Blockschaltbild einer Ausführungsform und
Fig. 2 eine praktische Ausführungsform der Schallung des Frequenzdiskriminitors mit vorgeschalteter Verstärkerstufe gemäß F i g. 1.
F i g. I zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Abstimmvorrichtung. Sie besteht aus einer UHF-Abstimmschalüiug I, einer VHF-Abstimmschaltung 2, einem Zwischenfrequenzverstärker 3, einem Frequenzdiskriminator 4 mit vorgeschalteter Verstarkerstufe 4'. v, einem Gleichstromüberlagerer 5. einem Umschalter 6. einem Potentiometer 7. an dem die UHF-Abstimmspannung abgreifhar ist. einem Potentiometer 8. an dem eine VHF-Abstimmspannung abgreifbar ist. und einer AVR-(Automatische Verstärkungs-Regelung)Schaltung wi 9 zum Regeln der Verstärkung der dem Frequenzdiskriminator 4 vorgeschalteten Verstarkerstufe 4'. Alle Teile der Schaltung sind auf die in der Figur gezeigten Weise miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt den Frequenzdiskriminator 4 mit b5 vorgeschalteter Verslärkerstuie 4' im einzelnen. Ein Eingang IO ist mit dem Zwischenfrequenzverstärker 3 verbundener Trägereingangsanschluß bezeichnet, während der AVR-Anschluß II mit der AVR-Schaltung 9 verbunden ist. Der Ausgang 12 ist mit dem Gleichstromüberlagerer 5 verbunden. Der Gleichstromüberlagerer 5 dient zum Verschieben des Ausgangs des Frequenzdiskriminators 4 auf einen Pegel von beispielsweise 30 Volt.
Ist der Umschalter 6 zum Potentiometer 8 hin umgelegt, so wird die an ihm vorhandene Spannung eis Abstimmspannung der VHF-Abstimmschaltung 2 zugeführt. Die Kanalwahl erfolgt dabei durch Verstellen des Abgriffs am Potentiometer 8 (vgl. die Figur). Der Ausgang des Gleichsiromüberlagerers 5 enthält eine Komponente, die auf die Überlagerung einer Gleichspannung auf den Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 zurückzuführen ist. Durch Herabsetzen des Widerstandswertes des Potentiometers 8 kann also durch Verringerung der Gleichstromkomponente die Amplitude der AFN-(Automatische Fref enz-Nachstimmung)Spannung verringert werden. Für ja? VHF Band besteht eine exponentiell Abhängigkeit der Abstimm spannung von der Abstimm- bzw. der Kanalfrequenz. Für den gleichen Nachstimmfrequenzbereich kann also die AFN-Spannung in dem Maße abnehmen, wie die Abs'iimmspannung abnimmt bzw. in dem Maße wachsen, wie die Abstimmspannung wächst. Man kann also mit einer Regelung des Spannungsausgangs des Gleichsiromüberlagerers 5 durch entsprechendes Verstellen des Potentiometers 8 arbeiten.
Wird der Umschalter 6 nach der Seite des Potentiometers 7 umgelegt, so wird das über den verstellbaren Abgriff des Potentiometers 7 abgenommene Signal an die UHF-Abstimmschaltung 1 und auch die AVR-Schaltung 9 zum Ändern des Ausgangs des Frequenzdiskriminators 4 gelegt. Die Kanalwahl im UHF-Band kann somit durch entsprechendes Verstellen des Potentiometers 7 erfolgen.
Für das UHF-Band ist die Beziehung zwischen der Abstimm- bzw. der Kanalfrequenz und der Abstimmspann .ng linear. Es ist also eine konstante AFN-Spannung erforderlich, die an die UHF-Abstimmschaltung 1 zu legen ist. Demgemäß wird die am versiellbaren Abgriff des Poteniiometers 7 erhaltene AFN-Spannung durch die AVR-Schaltung 9 konstant gemacht: Der Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 wird erhöht, wenn die Abstimmspannung durch Herabsetzen des Widerstandswertes des Potentiometers 7 verringert wird, und umgekehrt.
Wie aus den obigen Darlegungen hervorgeht, kann bei einer derartigen Abstimmvorrichtung eine Abstimmspannung für die UHF-Abstimmschaltung 1 erhalten werden, indem dem Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 eine Gleichspannung überlagert und die resultierende Ausgan<jsspannung mittels des Potentiometers 7 geregelt wird, so daß man die Spannung erhält, die dann an die UHF-Abstimmschaltung gegeben wird. Diese Abstimmspannung wird gleichzeitig durch die AVR-Schaltung 9 7^ dem Frequenzdiskriminator 4 vorgeschalteten Verstärkerstufe 4' rückgespeist. Weiter kann auch eine Spannung erhalten werden. di«i als Abstimmspannung für die VHF-Abstimmschaltung 2 geeignet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Abstimmvorrichliing für hochfrequente elektrische Schwingungen mit einer elektronisch abstimmbaren VHF-Abstimmschaltung und einer elektronisch abstimmbaren UHF-Abstimmschaltung, bei der die mit einer Spannung zur Frequenznachstellung überlagerte Abstimmspannung an einem Potentiometer abgreifbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Abstimmung der UHF-Abstimmscha!tung (1) die Abstimmspannung einer dem Frequenzdiskriminator (4) vorgeschalteten Verstärkerstufe (4') zur Verstärkungsregelung zugeführt ist
2. Abstimmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Frequenzdiskriminators(4)durch einen diesem nachgeschalteten Umschalter (6) wahlweise an die UHF-Abstimmschaltung (1) bzw. an die VHF-Abstimmschaltung (2) anlegbar ist.
3. Abstimmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakte des Umschalters (6) jeweils mit dem Potentiometer (7, 8) der entsprechenden Abstimmschaltung (1, 2) verbunden sind.
4. Abstimmvorrichtung nach eir>.em der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Frequenzdiskriminators (4) und dem Umschalter (6) ein Gleichstromüberlagerer (5) geschaltet ist.
DE2031294A 1969-06-25 1970-06-24 Abstbnmvorrichtung für hochfrequente elektrische Schwingungen Expired DE2031294C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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Publications (3)

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DE2031294A1 DE2031294A1 (de) 1971-01-21
DE2031294B2 DE2031294B2 (de) 1972-12-28
DE2031294C3 true DE2031294C3 (de) 1979-04-05

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GB1319854A (en) 1973-06-13
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