DE2031294C3 - Abstbnmvorrichtung für hochfrequente elektrische Schwingungen - Google Patents
Abstbnmvorrichtung für hochfrequente elektrische SchwingungenInfo
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- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/02—Automatic frequency control
- H03J7/04—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
- H03J7/08—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
- H03J7/10—Modification of automatic frequency control sensitivity or linearising automatic frequency control operation
-
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abstiminvorrichtung für
hochfrequente elektrische Schwingungen mit einer elektronisch abstimmbaren VHFAbstimmschaltung
und einer elektronisch abstimmbaren UHF-Abstimmschaltung, bei der die mit einer Spannung zur
Frequenznachstellung überlagerte Abstimmspannung an einem Potentiometer abgreifbar ist.
Derartige Abstimmvorrichtungen sind für Rundfunk- und Fernsehempfänger bekannt. Zur elektronischen
Abstimmung in den Abstimmschaltungen werden beispielsweise Kapazitätsdioden verwendet. Dabei wird
bei einer bekannten Abstimmvorrichtung (deutsche Auslegeschrift 12 34 278) die gewünschte Gleichvorspannung
über ein Potentiometer und die Regelspan nung aus einem Diskriminator zugeführt. Infolge der
Krümmung der Kapa/itats-Spannungs-Kennlinie der als Abstimmelement verwendeten Kapazitätsdiode isi
die durch die Regelspannung verursachte Änderung der Resonanzfrequenz des Schwingkreises von der Diodenvorspannung
und damn von der Abstimmfrcquen/
abhängig. Der Mitziehbereich ist in diesem Falle um so größer, je niedriger die Diodenvorspannung ist. Um das
auszuschließen, wird bei der bekannten Abstimmvor richtung die aus dem Diskriminator gewonnene
Regelspannung zur Scharfabstimmung einem Spannungsteiler zugeführt, dessen Abgriff mit dem Potentio
meter verbunden ist, das die Abstimmspannung liefert. Bei einer anderen bekannten Abslimmvorrichtung
(deutsche Auslegeschrift 12 75 166) erfolgt die Sendeabstimmung ebenfalls mittels einer Kapazitätsdiode, der
eine von einem der Senderabstimmung dienenden Potentiometer hergeleitete variable Gleichspannung
und zusätzlich eine von einem Diskriminator abgeleitete
automatische Nachstimmspannung zugeführt wird. Auch hier wird wieder die zusätzliche Nachstimmspannung
zu der von einem Potentiometer hergeleiteten Hauptabstimmspannung addiert, was wegen des stark
nicht linearen Verlaufs der Kapazitätsdiodenkennlinie die Wirkung hat, daß über den Abstimmbereich die
Wirkung der zusätzlichen Nachstimmspannung sehr unterschiedlich ist. Zum Ausgleich dieser Tatsache wird
die durch die automatische Nachstimmspannung erzielte Frequenzänderung an die jeweilige Neigung der
Kennlinie der Kapazitätsdiode angeglichen, und zwar beim Absinken der vom Potentiometer kommenden
Gleichspannung im gleichen Sinne verringert.
Zur Vereinfachung der Abstimmvorrichtung für einen Fernsehempfänger wäre es nun zweckmäßig, wenn
Ttile der Abstimmvorrichtung sowohl für die Abstimmung
im VHF-Band als auch für die Abstimmung im UHF-Band verwendet werden könnten. Dem steht aber
die unterschiedliche Abhängigkeit der Abstimwspannung von der Frequenz in beiden Frequenzbereichen
entgegen. Die Abstimmspannung ist nämlich im VHF-Bereich exponentiell von der Frequenz abhängig,
während sie im UHF-Bereich mit der Frequenz in linearer Beziehung steht Im ersten Fall liegt also eine
sich ständig ändernde Steilheit vor, während im zweiten Fall eine gleichbleibende Steilheit vorliegt. Wird nun die
Spannung zur automatischen Frequenznachstimmung von der VHF-AbstimiTischaltung abgeleitet, so muß.
wenn die gleiche Frequenznachstimmung auch für den U H F-Bereich verwendet werden soll, dafür Sorge
getragen werden, daß die Steilheitsunterschiede ausgeglichen werden.
Es ist auch bekannt (»Farbfernsehgeräte-Service 68/b9« der Firma ITT-Schaub-Lorenz), bei einer
Abstimmautomatik einer Abstimmvorrichtung als Abstimmspannung Varicap-Dioden die Summe der am
Schleifer des jeweils eingeschalteten Abstimmpotentiometers stehenden Gleichspannung und der Ausgangsspannung
des Nachstimmdiskriminators zuzuführen. Die jeweilige Stellung des eingpschall.ten Abstimmpotentiometers
hat über einen Transistor einen Einfluß auf eine Regelspannung. Damit soll erreicht werden, daß die
Nachführsteilheit für alle Kanäle innerhalb eines Bereiches konstant ist. Bezüglich des genannten
Regeleinflusses besteht aber keinerlei grundsätzlicher Unterschied zwischen UHF- und VHF-Abstimmung.
Insbesondere wird dadurch nicht etwa dafür gesorgt, die
AFN-.Spannung für die UHF-Abstimmung konstant zu hallen. Etwas derartiges hätte hier auch gar keinen Sinn,
weil nicht eine mit einer Spannung zur Frequenznachstellung überlagerte Abstimmspannung an einem
Potentiometer abgegriffen wird.
Aufgabe der Erfindung ist es. bei einer Abstimmvorrichiung,
bei der die Abstimmspannung mit einer Spannung zur Frequenznachstimmung überlagert ist.
die gleiche Spannung zur Frequenznachstellung sowohl für das VHF-Band, wie für das UHF-Band geeignet zu
machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Abstimmvorrichtung der eingangs genannten An
dadurch gelost, daß bei der Abstimmung der UHF-Abstimmschaltung,
die Abstimmspannung einer dem Frequenzdiskriminator vorgeschalteten Verstärkerstufe
zur Verstärkungsregelung zugeführt ist.
Man erkennt, daß hier eine spezielle Maßnahme für die UHF-Abstimmung getroffen wird, und zwar im
Unterschied zu denen bei VHF-Abstimmung getroffenen Maßnahmen. Die speziell für die UHF-Abstimmung
zu treffende Maßnahme besteht darin, daß hier die Abstimmspannung einer Verstarkerstufe eingespeist ist
und deren Verstärkungsregelung beeinflußt, die dem Frequenzdiskriminator vorgeschaltet ist. Es wird also
bei der VHF-Abstimmung an das eingeschaltete Potentiometer eine veränderliche AFN-Spannung angelegt
und am Potentiometer durch Verstellen seines Abgriffs eine veränderliche Abstimmspannung abgegriffen.
Im Gegensatz dazu wird bei der UHF-Abstimmung eine konr'dnte AFN-Spannung an das dann
eingeschaltete Potentiometer gelegt, so daß die Veränderung der Abstimmspannung durch das Verschieben
des Abgriffs am Potentiometer nur von der Abgriffsstellung abhängt, wodurch sich eine lineare
Abhängigkeit der Abstimmspannung von der Abstimm- ι ϊ frequenz für die UHF-Abstimmung ergibt. Erreicht wird
das einfach dadurch, daß bei der UHF-Abstimmung — und nur bei dieser —, die am dann eingeschalteten
Potentiometer abgegriffene Abstimmspannung in das System rückeingespeist wira. Auf diese Weise wird
dafür Sorge getragen, daß die Steilheitsunterschiede durch Konstanthalten der der Frequenznachstellung
dienenden Spannung ausgeglichen werden. Da Jso mit
Hilfe einer automatischen Verstärkungsregelung, die von der Abstimmspannung beeinflußt wird, eine .?■>
entsprechende Rückregelung erfolgt, kann das gleiche System sowohl zum Erzeugen der automatischen
Frequenznachstimmung der VHF-Abstimmschaltung, als auch für die UHF-Abstimmschaltung verwendet
werden. Die Abstimmvorrichtung ist damit in ihrem jo Aufbau vereinfacht und in ihrer Funktion verbessert.
Um die Abstimmvorrichtung wahlweise für die UHF-Abstimmschaltung bzw. für die VHF-Abstimmschaltung
verwenden zu können, wird zweckmäßig dem Frequenzdiskriminator ein einfacher Umschalter nachgeschaltet,
dessen Schalterklemmen mit den die Abstimmspannungen liefernden Potentiometern verbunden
sind. Es genügt dann ein einfaches Umlegen des Umschalters, um eine Kanalwahl in einem der beiden
Frequenzbereiche durchführen zu können. Zwischen 4» den Ausgang des Frequenzdiskriminators und den
Umschalter kann überdies noch ein Gleichstromüberlagerer geschaltet sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert, und zwar zeigt 4Ί
F i g. 1 teilweise schematisch ein Blockschaltbild einer Ausführungsform und
Fig. 2 eine praktische Ausführungsform der Schallung
des Frequenzdiskriminitors mit vorgeschalteter Verstärkerstufe gemäß F i g. 1.
F i g. I zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der Abstimmvorrichtung. Sie besteht aus einer UHF-Abstimmschalüiug
I, einer VHF-Abstimmschaltung 2, einem Zwischenfrequenzverstärker 3, einem Frequenzdiskriminator
4 mit vorgeschalteter Verstarkerstufe 4'. v, einem Gleichstromüberlagerer 5. einem Umschalter 6.
einem Potentiometer 7. an dem die UHF-Abstimmspannung abgreifhar ist. einem Potentiometer 8. an dem eine
VHF-Abstimmspannung abgreifbar ist. und einer AVR-(Automatische Verstärkungs-Regelung)Schaltung wi
9 zum Regeln der Verstärkung der dem Frequenzdiskriminator 4 vorgeschalteten Verstarkerstufe 4'. Alle Teile
der Schaltung sind auf die in der Figur gezeigten Weise miteinander verbunden.
Fig. 2 zeigt den Frequenzdiskriminator 4 mit b5 vorgeschalteter Verslärkerstuie 4' im einzelnen. Ein
Eingang IO ist mit dem Zwischenfrequenzverstärker 3 verbundener Trägereingangsanschluß bezeichnet, während
der AVR-Anschluß II mit der AVR-Schaltung 9
verbunden ist. Der Ausgang 12 ist mit dem Gleichstromüberlagerer 5 verbunden. Der Gleichstromüberlagerer 5
dient zum Verschieben des Ausgangs des Frequenzdiskriminators 4 auf einen Pegel von beispielsweise
30 Volt.
Ist der Umschalter 6 zum Potentiometer 8 hin umgelegt, so wird die an ihm vorhandene Spannung eis
Abstimmspannung der VHF-Abstimmschaltung 2 zugeführt. Die Kanalwahl erfolgt dabei durch Verstellen des
Abgriffs am Potentiometer 8 (vgl. die Figur). Der Ausgang des Gleichsiromüberlagerers 5 enthält eine
Komponente, die auf die Überlagerung einer Gleichspannung auf den Ausgang des Frequenzdiskriminators
4 zurückzuführen ist. Durch Herabsetzen des Widerstandswertes des Potentiometers 8 kann also durch
Verringerung der Gleichstromkomponente die Amplitude der AFN-(Automatische Fref enz-Nachstimmung)Spannung
verringert werden. Für ja? VHF Band besteht eine exponentiell Abhängigkeit der Abstimm
spannung von der Abstimm- bzw. der Kanalfrequenz. Für den gleichen Nachstimmfrequenzbereich kann also
die AFN-Spannung in dem Maße abnehmen, wie die Abs'iimmspannung abnimmt bzw. in dem Maße
wachsen, wie die Abstimmspannung wächst. Man kann also mit einer Regelung des Spannungsausgangs des
Gleichsiromüberlagerers 5 durch entsprechendes Verstellen des Potentiometers 8 arbeiten.
Wird der Umschalter 6 nach der Seite des Potentiometers 7 umgelegt, so wird das über den
verstellbaren Abgriff des Potentiometers 7 abgenommene Signal an die UHF-Abstimmschaltung 1 und auch
die AVR-Schaltung 9 zum Ändern des Ausgangs des Frequenzdiskriminators 4 gelegt. Die Kanalwahl im
UHF-Band kann somit durch entsprechendes Verstellen
des Potentiometers 7 erfolgen.
Für das UHF-Band ist die Beziehung zwischen der Abstimm- bzw. der Kanalfrequenz und der Abstimmspann
.ng linear. Es ist also eine konstante AFN-Spannung erforderlich, die an die UHF-Abstimmschaltung 1
zu legen ist. Demgemäß wird die am versiellbaren Abgriff des Poteniiometers 7 erhaltene AFN-Spannung
durch die AVR-Schaltung 9 konstant gemacht: Der Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 wird erhöht,
wenn die Abstimmspannung durch Herabsetzen des Widerstandswertes des Potentiometers 7 verringert
wird, und umgekehrt.
Wie aus den obigen Darlegungen hervorgeht, kann bei einer derartigen Abstimmvorrichtung eine Abstimmspannung
für die UHF-Abstimmschaltung 1 erhalten werden, indem dem Ausgang des Frequenzdiskriminators
4 eine Gleichspannung überlagert und die resultierende Ausgan<jsspannung mittels des Potentiometers
7 geregelt wird, so daß man die Spannung erhält,
die dann an die UHF-Abstimmschaltung gegeben wird. Diese Abstimmspannung wird gleichzeitig durch die
AVR-Schaltung 9 7^ dem Frequenzdiskriminator 4 vorgeschalteten Verstärkerstufe 4' rückgespeist. Weiter
kann auch eine Spannung erhalten werden. di«i als Abstimmspannung für die VHF-Abstimmschaltung 2
geeignet ist.
Claims (4)
1. Abstimmvorrichliing für hochfrequente elektrische
Schwingungen mit einer elektronisch abstimmbaren VHF-Abstimmschaltung und einer elektronisch
abstimmbaren UHF-Abstimmschaltung, bei der die mit einer Spannung zur Frequenznachstellung
überlagerte Abstimmspannung an einem Potentiometer abgreifbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Abstimmung der UHF-Abstimmscha!tung (1) die Abstimmspannung
einer dem Frequenzdiskriminator (4) vorgeschalteten Verstärkerstufe (4') zur Verstärkungsregelung
zugeführt ist
2. Abstimmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Frequenzdiskriminators(4)durch
einen diesem nachgeschalteten Umschalter (6) wahlweise an die UHF-Abstimmschaltung
(1) bzw. an die VHF-Abstimmschaltung (2) anlegbar ist.
3. Abstimmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontakte des Umschalters (6) jeweils mit dem Potentiometer (7, 8) der
entsprechenden Abstimmschaltung (1, 2) verbunden sind.
4. Abstimmvorrichtung nach eir>.em der Ansprüche
I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Frequenzdiskriminators (4) und dem
Umschalter (6) ein Gleichstromüberlagerer (5) geschaltet ist.
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Legal Events
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