DE2031294A1 - Kanalwahlsystem - Google Patents
KanalwahlsystemInfo
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- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J7/00—Automatic frequency control; Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/02—Automatic frequency control
- H03J7/04—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant
- H03J7/08—Automatic frequency control where the frequency control is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element or where the nature of the frequency controlling element is not significant using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
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- H03J5/00—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
- H03J5/24—Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with a number of separate pretuned tuning circuits or separate tuning elements selectively brought into circuit, e.g. for waveband selection or for television channel selection
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Description
■lipi.-ing.Ziinmermiiin 2/Lo - POS-22203
ha» 2, Fes·»»·!7
Tel. 261989
Tel. 261989
MATSUSHITA SLECTBIC INDUSTRIAL CO., LTD.
Osaka/Japan
Die Erfindung bezieht sich auf Ab stimm sy sterne für Fernsehgeräte und insbesondere auf ein Kanalwahlsystem mit einem UHF-Tuner
und einem VHF-Tuner.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, Vorkehrungen zu treffen, die gestatten, entweder einem UHF-Tuner oder einem VHF-Tuner eine
Spannung aufzudrücken, die dadurch erzeugt 1st, daß eine Abstimaspannung und die Spannung zur automatischen Frequenzregelung (im
folgenden als AFC-Spannung bezeichnet) einander überlagert wurden.
Die Erfindung soll im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigegebenen Zeichnungen
beschrieben werden. In den Zeichnungen zeigern
Figur 1 eine teilweise schematisierte Blockzeichnung
einer Aueführungeform de« erfindungsgemäßen Kanalwahlsystems}
Figur 2 ein Schaltbild, in dem Einzelheiten eines Teils des Systems der Figur 1 dargestellt sindj
Figuren
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Figuren 3 und 4 graphische Darstellungen der Abstimmcharakteristiken
des Systems der Figur 1|
Figur 5 eine teilweise schematisierte Blockzeichnung
einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kanalwahlsystems; und
Figur 6 ein Schaltbild, in dem Einzelheiten eines Teils des Systems der Figur 5 dargestellt sind.
Es sei zunächst auf Figur 1· Bezug genommen, in der eine bevorzugte Ausführungsform des Kanalwahlsystems dargestellt ist,
bestehend aus einem UHF-Tuner 1, einem VHF-Tuner 2, einem Zwischenfrequenzverstärker
3« einem Frequenzdiskriminator 4« einem Gleichstromverstärker
5» einem Schalter 6, einem Regelwiderstand 7» der eine UHF-Abstimmspannung liefert, einem Regelwiderstand 8, der eine
YHF-Abstimmspannung liefert, und einer automatischen Verstärkungsregelung
9 zum Regeln des Verstärkungsgrades eines in den Frequenzdiskriminator 4 eingebauten Trägerverstärkers.
Der in diesem System vorgesehene Frequenzdiskriminator 4
ist in seinen Einzelheiten in Figur 2 gezeigt. In dieser Figur ist mit der Bezugszahl 10 ein mit dem Zwischenfrequenzverstärker 3 verbundener
Trägereingangsanschluß bezeichnet, mit der Bezugszahl 11 ein mit der Schaltung zur automatischen Verstärkungsregelung oder
der AVR-Schaltung 9 verbundener AVR-Anschluß und mit der Bezugszahl
12 ein mit dem Gleichstromverstärker 5 verbundener Ausgangsanschluß.
Der Gleichstromverstärker 5 dient zum Verschieben des Ausgangs des
Frequenzdiskriminators 4 auf einen Pegel von beispielsweise 30 Volt.
Ist der Schalter 6 im Betrieb nach der Seite des Regel-Widerstandes
8 umgelegt, so wird der Ausgang über den Regelwiderstand 6 einem kanalbestimmenden Anschluß des VHF-Tuners 2 zugeführt.
Die Kanalwahl wird durch Verstellen des Regelwiderstandes 8 vorgenommen. Der Ausgang des Gleiohetromverstärkers 5 enthält eine Komponente,
die auf die Oberlagerung einer Gleichspannung im Ausgang des Fraquenzdiekriminators 4 zurüokssuführen ist, so daß durch ein Herabsetzen
des Widerstandswerteβ des Hegelwiderstandes θ zur Verringerung
der Gleichstromkomponente die Amplitude der AFC-Spannung verringert
werden kann. Für das VHF-Band besteht eine Beziehung zwi-
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sehen dem Kanal (der Frequenz) und der Ab stimmspannung, wie sie in
Figur 3 veranschaulicht ist, und für den gleichen Ziehfrequenzbereich
kann die AFC-Spannung in dem Maße niedriger sein, wie die Abstimmspannung niedriger ist, und kann in dem MaBe höher sein wie
auch die letztere höher ist. Der Spannungsausgang des Gleichstromverstärker
5 kann also durch ein entsprechendes Verstellen des Regelwiderstandes 8 in einer geeigneten Weise reguliert werden.
Wird der Schalter 6 nach der Seite des Eegelwiderstandes 7
umgelegt, so wird das über den verstellbaren Anschluß des Regelwider Standes 7 entnommene Signal dem TIHF-Tuner 1 und auch der AVR-Schaltung
9 zum Ändern des Ausgangs des Frequenzdiskriminators 4
aufgedrückt. Die Kanalwahl im UHF-Band kann somit durch ein entsprechendes Einstellen des Regelwiderstandes 7 erfolgen.
Für das UHF-Band ist die Beziehung zwischen dem Kanal (der Frequenz) und der Abstimmspannung linear, wie dies in Figur 4 gezeigt
wird, so daß eine konstante AFC-Spannung erforderlich ist, die dem UHF-Tuner 1 aufgedrückt wird. Demgemäß wird die am verstellbaren
Anschluß des Regelwiderstandes 7 erhaltene AFC-Ausgangsspannung
durch die Wirkweise der AVR-Schaltung 9 konstant gemacht, indem der
Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 erhöht wird, wenn die Abstimmspannung
durch Herabsetzen des Widerstandswertes des Regelwiderstandes 7 verringert wird.
Wie aus den obigen Darlegungen hervorgeht, kann bei dem erfindungsgemäßen Kanalwahlsystem eine Spannung erhalten werden, die
zum Aufdrücken auf den UHF-Tuner geeignet ist, indem dem Ausgang des Frequenzdiskriminators eine Gleichspannung überlagert und die resultierende
Ausgangsspannung mittels des Regelwiderstandes geregelt
wird, so daß man die Spannung erhält, die dann einem Kanalwahlanschluß
des UHF-Tuners aufgedrückt wird, während sie gleichzeitig durch die AVR-Schaltung zu den Frequenzdiekriminator rückgespeist
wird, wobei ebenso auch eine Spannung erhalten werden kann, die zum Aufdrücken auf den VHF-Tuner geeignet ist.
Eine weitere Ausführungeform des Kanalwahlsystems ist in
Figur 5 gezeigt. Bei dieser Aueführungaform des Kanalwahlsystems
sind die Bauteile 1 bis 5 die gleichen wie die entsprechenden Bauteile
bei der vorauf gegangenen Aueführungsform der Figur 1. Der
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Frequenzdiskriminator 4 der zweiten Ausführungsform 1st in seinen
Einzelheiten in Figur 6 gezeigt. Er weist einen mit einem Schalter 16 verbundenen Anschluß 20 und einen mit einem Schalter 17 verbundenen
Anschluß 21 auf. Bei der Anordnung der Figur 5 ist der Schalter 16 zwischen den Frequenzdiskriminator 4 und den Gleiehntromverstärker
beziehungsweise den UHF-Tuner 1 gelegt, während der Schalter 17 zwischen den Frequenzdiskriminator 4 und den Regelwiderstand
16 beziehungsweise Erde gelegt ist. Der Regelwiderstand 18 ist mit
einer Stromquelle 13 verbunden. Es sind hintereinandergeschaltete
Regelwiderstände I4 vorgesehen, um den Spannungsausgang des Gleichstromverstärkers
5 zu teilen. Ein Vielstellenschalter 15 ist zwischen
die Regelwiderstände I4 einerseits und den VHP-Tuner 2 andererseits
gelegt, um dem VHP-!Tuner 2 von den betreffenden Regelwiderständen
14 selektiv eine Vielzahl von Spannungen zuzuführen.
Werden die beiden Schalter 16 und I7, die miteinander gekuppelt
sind, im Betrieb in die in der Betrachtungsrichtung der Figur obere Stellung umgelegt, so wird der Anschluß 21 des Frequenzdiskriminators
4 geerdet und der sinusförmige Ausgang an Anschluß 20 wird über den Schalter 16 dem Gleichstromverstärker 5 zur Überlagerung
über eine Gleichspannung (beispielsweise eine solche von
30 Volt) zugeleitet. Der Ausgang des GleiohStromverstärkers 5 wird
der veränderlichen Last I4 zugeführt und es wird eine bestimmte
Abstimmspannung gewählt, die dann dem VHF-Tuner 2 aufgedrückt wird.
Da die Beziehung zwischen der Abstimmspannung und dem Kanal (der
Frequenz) des VHF-Tuners 2 ihrer Art nach die in Figur 3 veranschaulichte
ist, so hat es keine merklichen unerwünschten Auswirkungen auf dieses System, wenn sich die Ausgangs-AFC-Spannung (die Amplitude
der Sinusspannung) im gleichen Verhältnis wie die abnehmende
Gleichspannung verringert, da im Bereich der niederen Abstimmspannungen eine geringe Spannungsänderung einer sehr starken Frequenzänderung
entspricht, während im Bereich der höheren Abstimmspannungen
für eine geringe Frequenzänderung eine sehr starke Spannungsänderung erforderlich ist, wie diee aue Figur 3 hervorgeht. Es kann
also ohne Änderung der Betätigungsweiee die gleiche Wirkweise einer
automatischen Frequenzregelung hervorgebracht werden.
Werden die Schalter 16 und 17 in die in der Betrachtunge-
riohtung
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richtung untere Stellung umgelegt, so wird dem Frequenzdiskriminator
4 zur Überlagerung über die AFC-Spannung eine durch eine entsprechende Einstellung des Regelwiderstandee 18 erhaltene, geeignete
Spannung zugeführt und der resultierende Ausgang wird über den Schalter 16 dem UHF-Tuner 1 aufgedrückt. Da für den UHF-Tuner 1 zwischen
der Abstimmspannung und dem Kanal (der Frequenz) die in Figur
4 wiedergegebene lineare Beziehung besteht, so ist der Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 bei niederer Abstimmspannung zu gering, um
die Wirkweise einer automatischen Frequenzregelung hervorzubringen,
falls der Ausgang des Frequenzdiskriminators 4 der Abstimmspannung
in gleicher Weise überlagert wird wie bei dem VHF-Tuner, während eine bestimmte Spannung über die veränderliche Last entnommen wird.
Dem wird aber im Bahmen des erfindungsgemäßen Systems vorgebeugt,
da eine Einstellung der Abstimmspannung vor der Überlagerung über
die AFC-Spannung erfolgt.
Wie der Beschreibung zu entnehmen ist, kann die AFC-Spannung
bei dieser Ausführungsform in einer für UHF-Tuner wie auch für VHF-Tuner geeigneten Weise angelegt werden.
?at<nt*n sprächt
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Claims (2)
- Patentansprüche(l.) Kanalwahl sy stem, gekennzeichnet durch einen TOP-Tuner (2), einen mit dem VHF-Tuner (2) verbundenen Zwisohexifrequenzvarstärker (3)» einen mit dem Zwischenferquenzvsrstärker (3) verbundenen Frequenssdiskriminator (4), eine zum Überlagern des Ausgange des Erequenzdiskriminators (4) mit einer konstanten Gleichspannung betätigbare Anordnung (9), einen mit einem Anschluß des YHF-Tuners (2) zum Aufdrücken einer Kanalwahl spannung verbundenen Spannungsregler (8), eine Anordnung zum Aufdrücken der überlagerten Spannung auf den Spannungsregler (8) , einen UHi1-Tuner (l) , einen zum Abgeben einer dem UHF-Tuner (1) aufdrückbaren Kanalwahl spannung betätigbaren Spannungsregler (7)t eine Anordnung (5) zum Aufdrücken einer konstanten Gleichspannung auf den Spannungsregler (7) für den UHF-Tuner (l), eine Anordnung zum Aufdrücken des Ausgangs des Spannungsreglers (7) für den UHF-Tuner (l) auf einen Anschluß des UHF-Tuners (l) zum Aufdrücken einer Kanalwahlspannung, eine Anordnung zum Aufdrücken des Ausgangs des Frequenzdiskriminators (4) oder einer dem Ausgang des Frequenzdiskriminators (4) äquivalenten Spannung auf die Anordnung zum Aufdrücken des Ausgangs des Spannungsreglers (7) für den UHF-Tuner (l) und eine zum selektiven Aufdrücken der Ab stimmspannungen auf den UHF-Tuner (l) und den IEF-Tuner (2) sum Umschalten zwischen dem UHF-Tuner (l) und dem ¥HF-Tuner (2) betätigbare Anordnung (6).
- 2. Kanalwahl sy stern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 daß es sich bei der Anordnung zum. Aufdrücken einer konstanten Gleichspannung auf den Spannungsregler (18) für den UHF-Tuner (l) um eine Gleichstromquelle (13) handelt, wobei der Spannungsregler (18) für den UHF-Tuner (l) über seinen Ausgangsan3ChluB mit einem Erdanschluß des Frequenzdiskriminators (4) und mit eine« Anschluß des UHF-Tuners (l) zum Aufdrücken einer Kanalwahlspannung verbunden ist.3· Kanalwahlsystemfrach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet» daß es sich bei der Anordnung zum Aufdrücken einer konstanten ßloiehspannung auf den Spannungsregler (7) für den UHF-Tuner (1) um einen zwischen den Frequensdiskriminator (4) iind einen Eingangsaasehluß d«a Spannungaregler3 (7) für den UHF-Tunsr (l) gelegtsn Cfleiehstroaverstärker009884/191 1ker handelt, wobei als Anordnung zum Aufdrücken des Ausgange des Frequenzdi skriminators (4) oder einer dem Ausgang des Frequenzdi skriminators (4) äquivalenten Spannung auf einen Anschluß des UHF-Tuners (l) zum Aufdrücken einer Kanalwahlspannung eine Rückkopp= lungs schaltung vorgesehen ist, durch die der Ausgang des Spannungsreglers (7) für den UHF-Toner (l) über eine AYR-Sohaltung (9) in den Frequenzdi akriminator (4) rückspei star ist.Kanalwahlsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zur Vornahme der Umschaltung aus einem zwischen einen Erdan schluß des Frequenzdiskrimina tors (4) und den Ausgangsanschluß des Spannungsreglers (18) für den UHF-Tuner (l) oder Erde gelegten ersten Schalter (I7) und aus einem zwischen einen Ausgangsanschluß des Frequenzdiskriminators (4) und den Anschluß des UHF-Tuners (l) zum Aufdrücken der Kanalwahlspannung oder einen Eingangsanschluß der Anordnung (5) zum Überlagern einer konstanten Gleichspannung für den VHF-Tuner (2) gelegten «weiten Schalter (l6) besteht.Kanalwahl system nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung zur Vornahme der Umschaltung mit einem zwischen den Ausgangsanschluß des Gleichstromverstärkers (5) einerseits und die beiden Spannungsregler (7, 8) andererseits gelegten Sehalter (6) ausgebildet ist.009884/1911L e e r s e i t e
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-
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |