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DE754303C - UEberlagerungsempfaenger zum Empfang modulierter Traegerschwingungen - Google Patents

UEberlagerungsempfaenger zum Empfang modulierter Traegerschwingungen

Info

Publication number
DE754303C
DE754303C DEH143758D DEH0143758D DE754303C DE 754303 C DE754303 C DE 754303C DE H143758 D DEH143758 D DE H143758D DE H0143758 D DEH0143758 D DE H0143758D DE 754303 C DE754303 C DE 754303C
Authority
DE
Germany
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frequency
circuit
capacitor
tuning
intermediate frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH143758D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Aerospace Inc
Original Assignee
Hazeltine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US726931A external-priority patent/US2073344A/en
Application filed by Hazeltine Corp filed Critical Hazeltine Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE754303C publication Critical patent/DE754303C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H03H7/0153Electrical filters; Controlling thereof
    • H03H7/0161Bandpass filters
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Überlagerungsempfänger zum Empfang modulierter Trägerschwingungen mit einer fest abgestimmten, gegebenenfalls nur in der Durchlaßbreite veränderlichen Siebkreisanordnung im Zwischenfrequenzteil, innerhalb deren Durchlaßbereich die Zwischenträgerfrequenz liegt, bei welchem mindestens ein auf die Empfangsfrequenz abgestimmter Kreis und der Abstimmkreis des örtlichen Überlagerers gemeinsam mit Hilfe eines und desselben Handgriffs abgestimmt werden. Derartige Überlagerungsempfänger, bei weichen die Hauptselektivität durch entsprechende Dimensionierung der Kreise des Zwischenfrequenzverstärkers erzielt wird und welche Mittel zur sogenannten Einknopfbedienung der Abstimmung besitzen, sind zur Zeit in allgemeinem Gebrauch. Auch ist es bekannt, am Abstimmkreis des örtlichen Überlagerers zusätzliche Mittel vorzusehen, die es gestatten, ebenfalls auf die Überlagererabstimmung einzuwirken und damit die Zwischenfrequenz um geringe Beträge zu verschieben.
Der Empfang modulierter Trägerschwingungen, z. B. der Empfang eines Rundfunksenders wird häufig durch frequenzbenachbarte, unerwünschte Sendestationen gestört. Zur Zeit sind die einzelnen Trägerfrequenzen bei tonmodulierten Sendern gewöhnlich in Abständen von je io kHz voneinander verteilt. Es geschieht nun leider häufig, daß einzelne Stationen die ihnen zugewiesene Senderfrequenz nicht genau einhalten können, so daß es zu Störungen kommt, weil die Schwingungsfrequenzen einer unerwünschten Station in ein Seitenband der aufzunehmenden Station eingreifen.
Um einen störungsfreien Empfang auch unter solchen Bedingungen zu erreichen, kann man die Selektivität des Empfängers so weit steigern, daß die Interferenztöne der erwünschten Sendeschwingungen mit den unerwünschten Schwingungen im wesentlichen unterdrückt werden. Die Verwendung einer so großen Selektivität bzw. einer so kleinen Durchlaßbreite beeinträchtigt jedoch die Wiedergabegüte ganz erheblich, weil die höheren Seitenbandfrequenzen der Modulation unterdrückt werden.
Die Erfindung stellt sich nun und löst die Aufgabe, einen Überlagerungsempfänger zu entwerfen, der eine große Wiedergabegüte aufweist, obwohl die Selektivität verhältnismäßig hoch ist, so daß störende Interferenztöne vermieden werden. Es wird dabei von einer Regeleinrichtung Gebrauch gemacht, welche es gestattet, die Eigenschaften des Empfängers den jeweiligen Empfangsbedingungen anzupassen. Bei einem Überlagerungsempfänger mit Einknopfbedienung für die Abstimmung, der im Zwischenfrequenzteil Kupplungsmittel von hinreichender Selektivität und zusätzliche Mittel zur Einwirkung auf die Überlagererabstimmung besitzt, die es gestatten, die Zwischenfrequenz um geringe Beträge zu verschieben, wird das zusätzliche Abstimm- bzw. Verstimmittel durch einen anderen Handgriff während des Betriebs willkürlich verstellbar ausgebildet und derart bemessen, daß die Zwischenfrequenz im wesentlichen nur innerhalb der Grenze des Durchlaßbereichs der Siebkreisanordnung im Zwischenfrequenzteil verschiebbar ist. Auf diese Weise wird von der durch die Einknopfbedienung gegebenen Grundabstimmung des Empfängers aus eine kleine Verschiebung der Oszillatorfrequenz gegenüber der Empfangsfrequenz ermöglicht, wodurch sich eine entsprechende Verschiebung der Zwischenträgerfrequenz gegenüber dem Durchlaßbereich der Zwischenfrequenzsiebkette ergibt. Da der Durchlaßbereich der Zwischenfrequenzsiebkette unverändert bleibt, so ist die Folge einer derartigen Verschiebung der Zwischenträgerfrequenz ein Abschneiden der extremen Frequenzen des einen Seitenbandes und gleichzeitiges Durchlassen eines größeren Teils der extremen Frequenzen des anderen Seitenband des. Verschiebt man die Zwischenträgerfrequenz über den ganzen Bereich von der Mitte bis zur einen Flanke des im Zwischenfrequenzteil durchgelassenen Bandes, so wird schließlich nur ein einziges Seitenband durchgelassen, welches eine Breite gleich der gesamten durchgelassenen Bandbreite besitzt. Man verschiebt die Zwischenträgerfrequenz natürlich in einer solchen Richtung, daß die störenden Interferenztöne ausgeschieden werden, d. h. daß das gestörte Seitenband außerhalb des Durchlaßbereichs der Zwischenfrequenzfilter fällt. Die bei der Verschiebung der Zwischenfrequenz aus der Bandmitte heraus sich ergebenden unerwünschten Amplitudenänderungen werden erfindungsgemäß durch Anwendung einer gegenläufig wirkenden Verstärkungsregelung ausgeglichen.
Es sei erwähnt, daß die bekannten Anordnungen, welche schon ein zusätzliches, auf die Überlagererabstimmung einwirkendes Hilfsmittel enthielten, damit andere Zwecke verfolgten. Bei einer bekannten Anordnung sind z. B. die Antriebsachsen der Kondensatoren für die Abstimmung des Eingangskreises und des Überlagererkreises über eine Reibungskupplung miteinander verbunden, so daß wahlweise eine Mitnahme zwischen beiden, wie bei einer Einknopfabstimmung, oder auch eine unabhängige Einstellung nur der Überlagererabstimmung erreicht werden kann. Bei dieser Anordnung wurde der Zweck verfolgt, die Zwischenfrequenz innerhalb weiter Grenzen frei wählen zu können. Diesem Zweck entsprechend war die zusätzliche Verstimmmöglichkeit des Überlagerers nicht auf die Durchlaßbreite des Zwischenfrequenzteils beschränkt, s.ondern gleich der gesamten Verstimmöglichkeit des Überlagererkreises.
Es ist auch eine Anordnung mit einem zusätzlichen, auf die Überlagererabstimmung einwirkenden Hilfsmittel bekannt, bei der die sich ergebende Verschiebung der Zwischenfrequenz aus der Bandmitte des Zwischenfrequenzverstärkers heraus zur selbsttätigen Verstärkungsregelung dienen soll. Demgemäß handelt es sich dabei nicht um eine Anordnung mit einem während des Betriebs durch einen besonderen Handgriff willkürlich verstellbaren Verstimmittel, sondern die Verstimmung des Überlagerers wird dabei automatisch durch eine vom Empfangskanal abgezweigte elektrische Regelgröße bewirkt. Da auch bei dem Empfänger nach der Erfindung durch die Verschiebung der Zwischenfrequenz unerwünschte Amplitudenänderungen eintreten önnen, ist die erwähnte, gegenläufig wirkende
Verstärkungsregelung vorgesehen, welche diese Änderungen ausgleicht.
Die Erfindung bezieht sich auch auf einen elektrischen Schwingungskreis mit einem zwecks Abstimmung über einen gewissen Frequenzbereich veränderlichen Impedanzelement, welcher dazu bestimmt ist, als Oszillatorkreis in einem Überlagerungsempfänger zu dienen. Der Schwingungskreis ist mit
ίο einem von Veränderungen des zur Hauptabstimmung dienenden Impedanzelements unabhängig einstellbaren Hilfsabstimmungselement versehen, welches erfindungsgemäß derartig dimensioniert und in den Schwingungskreis eingeschaltet bzw. elektrisch an ihn angekoppelt ist, daß gleiche Verstellungen des Hilfsabstimmungselements bei allen durch die Einstellung des Hauptabstimmungselements bedingten Resonanzfrequenzen des Bereichs im wesentlichen gleiche Änderungen der Resonanzfrequenz hervorrufen. Auf diese Weise wird eine wichtige Verbesserung des Überlagerungsempfängers mit einstellbarer Selektivität nach dem ersten Gedanken der Erfindung erzielt, weil in allen Bereichen der Hauptabstimmung, d. h. bei allen eingestellten Senderf requenzen, eine bestimmte Verstellung des Hilfsabstimmungselements stets dem gleichen Betrag der Oszillatorverstimmung und damit, der Verschiebung der Zwischenträgerfrequenz gegenüber dem Durchlaßband des Zwischenfrequenzverstärkers entspricht.
Besondere Vorteile bietet die Anwendung der Erfindung in Verbindung mit einem Zwischenfrequenzfilter, dessen Durchlaßbreite gleichzeitig mit der Verschiebung der Oszillatorfrequenz verändert werden kann. Auf diese Weise wird erreicht, daß man gleichzeitig durch die Frequenzverschiebung Störfrequenzen ausweichen kann, wobei durch die Bandbreitenausdehnung die Wiedergabetreue in vollem Umfang wieder hergestellt werden kann. Die Kopplung der Bandbreitenregelung und der Frequenzverschiebung hat zur Vbr-
4-5 aussetzung, daß einem gewissen Grad der Verstellung in jedem Teil des gesamten Einstellungsbereichs der kombinierten Einrichtung jedesmal eine gleich große Frequenzänderung im Oszillatorkreis entspricht. Dies wird durch die Verwendung des verbesserten Oszillatorkreises nach der Erfindung erreicht, bei welcher das Hilfsabstimmungselement bei allen Einstellungen der Hauptabstimmung gleiche Änderungen der Resonanzfrequenz hervorruft.
Bei einer besonderen Ausführungsform des Oszillatorkreises wird ein Hilfsabstimmungskondensator in Reihe mit einer Induktivität geschaltet, wobei diese Reihenschaltung aus der Induktivität und dem Hilfsabstimmungskondensator parallel zu einem im eigentlichen Oszillatorkreis liegenden festen Kondensator geschaltet ist.
Fig. ι zeigt einen Superheterodyneempfänger, der folgende Teile enthält: Eine Antenne 10 und Erden, einen Hochfrequenzverstärker 12, eine Oszillator-Modulator-Röhre 13,. einen Zwischenfrequenzverstärker 14 und einen Detektor, Niederfrequenzverstärker und Lautsprecher 15.
Die Einrichtungen 12, 14 und 15 sind nur angedeutet, da sie keinen Teil dieser Erfindung darstellen.
Die Oszillator-Modulator-Röhre 13 ist eine Hexodenröhre. Die Röhre enthält das Eingangsgitter 16, das mit dem Hochfrequenzverstärker 12' über einen Hochfrequenztransformator 17 verbunden ist, dessen Sekundärspule durch den variablen Kondensator 18 abgestimmt wird.
Zu der Röhre 13 gehört das Oszillatorsystem 19, das die Spule 20 enthält, die in einer von einem inneren Schirm 21 zu einem inneren Schirm 22 über einen Kondensator 23 führenden Verbindungsleitung liegt. Der Kondensator 24 ist zwischen Erde und dem Zwischenpunkt 25 der Spule eingeschaltet. Eine positive Spannungsquelle +B ist über einen Widerstand 26 mit dem Punkt 25 verbunden, um eine passende Gleichspannung für den Schirm 21 zu liefern. Ein variabler Kondensator 27 liegt zwischen Erde und dem oberen Ende der Spule 20. Die Kondensatoren 24 und 27 und der Teil der Spule 20 oberhalb Punkt 25 bilden einen Resonanzkreis, der die Frequenz des Schwingungssystems bestimmt; diese Oszillatorfrequenz kann mit Hilfe des Kondensators 27 verändert werden. Ein verhältnismäßig kleiner variabler Kondensator 28 ist zwischen Erde und einem zweiten Zwischenpunkt 29 der Spule 20 eingeschaltet, der sich außerhalb des frequenzbestimmenden Resonanzkreises befindet.
Zwischen der Empfangsfrequenz, die dem Gitter 16 aufgedrückt wird, und der Oszil· latorfrequenz tritt eine Modulation ein. Die erzeugte Zwischenfrequenz durchfließt von der Anode 30 aus die Primärspule des Kopplungssystems 31. Um eine konstante Frequenzdifferenz und dadurch eine konstante Zwischenträgerfrequenz zu erhalten, sind die variablen Kondensatoren 18 und 27 mechanisch zur Einknopfbedienung miteinander durch die Einrichtung U gekoppelt.
Das Kopplungssystem 31 zwischen der Anode 30, der Röhre 13 und dem Eingang des Zwischenfrequenzverstärkers 14 wird so abgestimmt, daß es ein festes Zwischenfrequenzband durchläßt.
Das von dem abgestimmten Kopplungssystem 31 durchgelassene Band ist graphisch in Fig. 2 dargestellt. In Fig. 2 wird die
Zwischenträgerfrequenz durch die senkrechte Linie A dargestellt, die in diesem Fall zu 175 kHz angenommen ist. Das Kopplungssystem wird so eingestellt, daß es ein Zwischenfrequenzband von 8 kHz Breite, nämlich λόπ 171 bis 179 kHz, durchläßt; die Grenzen des Bandes sind durch die strichpunktierten Linien B und C dargestellt.
Der Kondensator 28 ermöglicht es, die Oszillatorfrequenz in jeder Richtung um einen gewünschten Betrag bis zur Breite eines Seitenbandes zu verschieben, ohne den gewählten Hochfrequenzkanal zu ändern. Weil die Seitenbandbreite für den betrachteten Fall 4 kHz beträgt, sollte dies die vom Kondensator 28 abhängige Grenze der Frequenzverschiebung sein. Wenn die Oszillatorfrequenz höher als die empfangene Zeichenfrequenz ist, wie es gewöhnlich der Fall ist, so wird eine Verringerung der Oszillatorfrequenz, wenn sie von keiner Änderung der ausgewählten Hochfrequenz begleitet ist, die Zwischenträgerfrequenz um den gleichen Betrag abwärts verschieben und umgekehrt. In dem betrachteten Beispiel ist daher die Oszillatorfrequenz um 175 kHz höher als die Empfangsfrequenz, wenn sich der Kondensator 28 in seiner Normalstellung befindet. Die gestrichelte Linie D in Fig. 2 zeigt die Lage der Zwischenträgerfrequenz, wenn die Oszillatorfrequenz um 3 kHz vom normalen Wert abwärts verschoben ist. Die Zwischenfrequenz, die durch Linie D dargestellt wird, soll nach Belieben in irgendeine Stellung zwischen den Grenzlinien B und C verschoben werden können.
Da die Stellung des ausgewählten Zwischenfrequenzbandes fest bleibt, bewirkt eine solche Verschiebung der Zwischenträgerfrequenz, daß die äußeren Frequenzen eines Seitenbandes abgeschnitten und zu den äußeren Frequenzen des anderen Seitenbandes im gleichen Umfang hinzugefügt werden. Für den Verschiebungsbetrag, der in Fig. 2 dargestellt ist, verbleiben in dem niedrigeren Seitenband nur die Frequenzen zwischen 171 und 172 kHz, die den Hörfrequenzen von 0 bis 1000 Hz entsprechen. Die niedrigeren Zwischenfrequenzseitenbandfrequenzen, die den Hörfrequenzen von 1 bis 4 kHz entsprechen, werden nicht durchgelassen. Das obere Zwischenfrequenzseitenband ist nun 7 anstatt 4 kHz breit, denn es dehnt sich von 172 bis 179 kHz aus. Daher überträgt der Selektor jetzt Frequenzen, die einer Breite des Hörfrequenzbandes von ο bis 7 kHz entsprechen.
Auf diese Weise wird die Wiedergabegüte ohne Vergrößerung der übertragenen Bandbreite verbessert; es muß jedoch bemerkt werden, daß gleichzeitig die Frequenzen, welche den niedrigen Hörfrequenzen (o bis 1000 Hz) entsprechen, stärker übertragen werden als die den höheren Hörfrequenzen entsprechenden Frequenzen. Der Grund dafür ist der, daß diese Frequenzen, welche den niedrigen Hörfrequenzen entsprechen, durch beide Seitenbänder übertragen werden. Die Ungleichheit kann durch Ausgleichsmaßnahmen im Niederfrequenzverstärker kompensiert werden.
Ein zweites Zwischenfrequenzkopplungssystem 32 ist zwischen dem Ausgang des Zwischenfrequenzverstärkers 14 und dem Eingang des Detektors, Xiederf requenzverstärkers und Lautsprechers angeordnet. Dieses Kopplungssystem ist ein weiteres Mittel, durch das die Breite des übertragenen Bandes geändert werden kann. Das Kopplungssystem 32 enthält eine Primärspule 33, die elektromagnetisch mit einer Sekundärspule 34 gekoppelt ist. DieSpule 33 ist durch den Kondensator 35 und die Spule 34 durch den Kondensator 36 auf die Zwischenträgerfrequenz abgestimmt.
Zwischen den unteren Enden der Spule 34 und des Kondensators 36 sind eine Spule 37 und ein Potentiometer mit den Widerständen 38 und 39 in Reihe geschaltet. Der Schalter 40 schaltet die Spule 37 parallel zu dem Widerstand 38 und 39, je nachdem ob der Schalter 40 mit dem Schaltpunkt 41 oder Schaltpunkt 42 Kontakt macht. Die Spule 37 ist mit der Primärspule 33 elektromagnetisch- gekoppelt. Der Potentiometerkontaktarm 43 ist mit dem Punkt 44 verbunden und macht, wenn er in der neutralen Stellung ist, mit dem neutralen Punkt 45 zwischen den beiden Widerständen Kontakt. In dieser Stellung sind die unteren Enden der Spule 34 und des Kondensators 36 direkt miteinander verbunden. Der Schalter 40 wirkt mit dem Potentiometerarm 43 zusammen, so daß, wenn der Arm 43 auf den Widerstand 38 wirkt, der Schalter 40 mit dem Punkt 41 Kontakt macht; wenn jedoch der Arm 43 auf den Widerstand 39 wirkt, macht der Schalter 40 mit dem Punkt 42 Kontakt.
Wenn der Arm 43 in einer von beiden Riehtungen von der neutralen Lage aus längs dem Widerstand 39 oder Widerstand 38 bewegt wird, so wird in den Sekundärkreis von der Kopplung zwischen den Spulen 37 und 33 mehr Spannung übertragen, da ja die Spannung der Spule 37 auch am Potentiometerwiderstand auftritt. Gleichzeitig wird in den Sekundärkreis von dem Potentiometer mehr Widerstand eingeführt. Der Wert der Kopp lung und des Widerstandes im Sekundärkreis steigt abhängig davon an, wie weit der Arm 43 vom neutralen Punkt hinwegbewegt ist.
Es ist bekannt, daß bei geringer Kopplung zwischen zwei gekoppelten abgestimmten Kreisen die Resonanzkurve schmal ist; bei einem Anstieg der Kopplung über den Optimalwert hinaus erhält das Svstem zwei Resonanz-
buckel; auf diese Weise wird die ausgewählte Bandbreite vergrößert. Die Optimalkopplung ist diej enige Kopplung, welche die größte Verstärkung bei einer Kurve mit einem einzigen Resonanzbuckel hervorruft.
Auf diese Weise wird also durch Bewegung des Arms 43 das ausgewählte Band ausgedehnt. Der Sekundärkreis würde zwei betonte Resonanzspitzen in dem ausgedehnten Zustand ίο besitzen, wenn nicht ein Widerstand in den Sekundärkreis eingeschaltet werden würde. Bei gleichzeitiger Widerstandseinschaltung und Kopplungserhöhung wird das Band gedehnt, ohne unangenehme Resonanzspitzen im Sekundärkreis zu erzeugen.
Das doppelt abgestimmte Kopplungssystem 32 wird so eingestellt, daß in der neutralen Stellung des Arms 43, wenn kein Widerstand eingeschaltet ist, die Selektivität recht scharf ist. Eine typische Selektivitätskurve unter dieser Bedingung ist Kurve E der Fig. 3; diese ist eine graphische Darstellung der Dämpfung, dargestellt als Funktion der Frequenz. In dem dargestellten Beispiel ist die Zwischenträgerfrequenz 175 kHz. Die durch Kurve E dargestellte Selektivität ist so groß, daß ein Band von ungefähr 4 kHz Breite durchgelassen wird, d. h. die Breite jedes durchgelaseenen Seitenbandes beträgt für eine Trägerfrequenz von 175 kHz nur 2 kHz.
Da die durch die Kurve E dargestellte Charakteristik hohe Selektivität vorsieht, ist die Wiedergabegüte gering. Um die Wiedergabe zu verbessern, wird der Potentiometerarm 43 von der neutralien Stellung hinwegbewegt, so daß die Kopplung vergrößert und Widerstand in den abgestimmten· Kreis eingeführt wird. Wenn der Arm 43 in einer oder der anderen Richtung in die äußerste Stellung gedreht wird, nimmt die Übertragungscharakteristik die Form der Kurve F in Fig. 3 an. Gemäß Kurve F läßt das Kopplungssystem 32 ein Band von ungefähr 8 kHz Breite, also Frequenzen von 171 bis 179 kHz;, durch; es besitzt demnach nahezu die gleich© Charakteristik wie die Kopplungsorgane 31.
Würde man versuchen, das Band nur durch Hinzufügttng1 von Widerstand auszudehnen, so würde die Charakteristik eine Form ähnlich der Kurve G der Fig. 3 annehmen. Kurve G zeigt innerhalb des Bandes eine größere Dämpfung als Kurve E. Diese Zunahme ist abhängig von der durch den hinzugefügten Widerstand bewirkten Verminderung der übertragenen Leistung. Kurve F zeigt dagegen eine geringere Dämpfung als Kurve G und ungefähr dieselbe Dämpfung wie Kurve E. Der Unterschied in der Dämpfung zwischen den Kurven1 G und F wird durch die von der Spule 37 abhängige zusätzliche Kopplung verursacht. Auf diese Weise kompensiert die von der Kopplungsspule 37 abhängige Dämpfungsabnahme die von dem Widerstand abhängige Dämpfungszunahme.
Günstige Ergebnisse zeigte die gleichzeitige Betätigung des Kondensators 28 und des Potentiometerarms 43 (ebenso des Schalters 40) durch eine einzige mechanische Steuereinrichtung, die generell durch die gestrichelten Linien und durch Knopf S bezeichnet ist. Die Einrichtung 6* ist so ausgebildet, daß zur Erzeugung der kleinsten Bandbreite, etwa nach der Kurve E in Fig. 3 sowohl der Kondensator 28 als auch der Arm 43 in der neutralen Lage gehalten werden. Um das Band zu verbreitern, wird der Knopf >!T in der einen oder der anderen Richtung gedreht. Eine Drehung in der einen Richtung bewegt den Arm 43 längs des Widerstandes 38 und verschiebt gleichzeitig durch die Verstellung des Kondensators 28 die Zwischenträgerfrequenz, Die Drehung des Knopfes in der anderen Richtung bewegt den Schalter 40 zum Kontaktpunkt 42, den Arm 43 zum Widerstand 37 und verschiebt die Zwischenträgerfrequenz in der anderen Richtung.
Die Einstellung soll dabei so wirken, daß die maximale Frequenzverschiebung mit der größten Bandbreite zusammenfällt (Kurve -F)
Fig. 4 zeigt die Gesamtwirkung der Betätigung des Knopfes 5", nämlich sowohl die Oszillatorfrequenz zu verschieben als auch die Bandbreite des Systems 32 auszudehnen. Die Kurve H entspricht der Kurve E der Fig. 3 und zeigt die Gesamtcharakteristik im hochselektiven Zustand, dem Zustand für die Abstimmung. Die Kurve/ zeigt die Gesamtselektionscharakteristik, wenn der Knopf ^S* so eingestellt ist, daß die Bandbreite in der Richtung des niederen Seitenbandes vollständig ausgedehnt ist. Es ist zu sehen, daß Kurve / im wesentlichen dieselbe Breite besitzt wie die Kurve F in Fig. 3, abgesehen davon, daß sie nach unten verschoben ist. Die Kurve / zeigt den Effekt der vollständigen Ausdehnung in der Richtung des oberen Seitenbandes.
Die Anordnung gemäß der Erfindung ist leicht auf viele Variationen der beschriebenen besonderen Ausführungsform anwendbar. Wenn z. B. der Primärkreis 33, 35 die Belastung durch die Widerstände 38 und 39 verträgt, braucht der Schalter 40 nicht vorgesehen zu werden, und es kann eine dauernde Verbindung zwischen den Punkten 41 und 42 hergestellt werden.
Der Empfänger enthält auch eine Schaltung zur automatischen Verstärkungsregelung. Diese Schaltung enthält die Verbindung 46 zwischen dem Punkt 47 der Spule 33 und dem Punkt 48, der über den Widerstand 49 mit dem Eingangsgitterkreis der Röhre 13 verbunden
ist. In der Verbindung 46 liegt eine Anordnung zur automatischen Verstärkungsregelung, die durch das Rechteck 50 bezeichnet ist. Diese Anordnung kann von gebräuchlicher Art sein und enthält gewöhnlich einen Gleichrichter zur Erzeugung einer Regelspannung, welche dem Gitter 16 der Röhre 13 zugeführt wird.
Diese Einrichtung zusammen mit dem automatischen Leistüngsausgleich am veränderliehen Kopplungssystem 32 gewährleistet eine im wesentlichen gleichförmige Spannung am Ausgang des Zwischenfrequenzverstärkers. Die Gleichmäßigkeit der Spannung wird jedoch noch beeinträchtigt durch Impedanzänderungen des Primärkreises 33, 35, die vom verschiedenen Kopplungsgrad des Systems 3 abhängen.
Impedanzcharakteristiken des Primärkreises 33> 35 sind in Fig. 5 dargestellt, in der die Impedanz in Abhängigkeit von der Zwischenfrequenz aufgetragen ist. Kurve K zeigt die relativ scharfe Impedanzkurve, die erhalten wird, wenn das Band, das durch das Kopplungssystem durchgelassen wird, durch Einstellung des Arms 43 auf die neutrale Stellung zusammengezogen ist. Wenn dagegen das durchgelassene Band breiter wird und die Kopplung zwischen dem Primär- und Sekundärkreis des Kopplungssystems entsprechend vergrößert ist, erhält die Impedanzkurve des Primärkreises eine Doppelresonanz. Die Impedanz des Primärkreises bei ausgedehntem Zustand ist durch Kurve L gezeigt, die zwei betonte Resonanzspitzen aufweist; zwischen ihnen ist eine Vertiefung bei der Trägerfrequenz. Der Grund dafür, daß im Primärkreis derartig betonte Selektionsspitzen auftreten im Gegensatz zum Sekundärkreis, liegt darin, daß in den Primärkreis bei angestiegener Kopplung kein zusätzlicher Widerstand eingeschaltet ist.
Die Spannung für die automatische Verstärkungsregelung wird dem Primärkreis des Kopplungssystems entnommen. Diese Spannung muß geringer werden, wenn die Bandbreite erweitert worden ist, weil dann die Zwischenfrequenz innerhalb der Vertiefung in der Kurve L liegt. Infolgedessen steigt bei Erweiterung der Bandbreite die Zwischenf requenzverstärkung und die Ausgangsleistung etwas an. Damit wird aber die Amplitudenverkleinerung ausgeglichen, die von der Bewegung des Trägers zu einer Seite der schrägen Resonanzcharakteristiken und von dem Abschneiden eines Teils der Seitenibänder herrührt.
Wenn der Empfänger bei ausgedehnter Bandbreite abgestimmt wird, so entsteht infolge der eigenartigen Impedanzcharakteristik des Primärkreises des Kopplungssystems 32 der günstige Effekt eines verstärkt ausgeprägten Abstimmungsmaximums und einer Schwächung der Störspannungen an beiden Seiten der Resonanzstelle, denn an jeder Seite der genauen Resonanzfrequenz ist die Regelspannung der automatischen Verstärkungsregelung abnorm hoch und vermindert so die Empfängerleistung, während bei genauer Resonanz die Regelspannung besonders klein ist. Dieser Zustand ruft einen schnellen und gut erkennbaren Anstieg der Ausgangsleistung beim Abstimmen über die Resonanz hervor, welcher den Punkt, bei welchem der Empfänger richtig abgestimmt ist, besonders deutlich anzeigt.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Überlagerungsempfänger zum Empfang modulierter Trägerschwingungen mit einer fest abgestimmten, gegebenenfalls nur in der Durchlaßbreite veränderlichen Siebkreisanordnung im Zwischenfrequenzteil, innerhalb deren Durchlaßbereich die Zwischenträgerfrequenz liegt, bei welchem mindestens ein auf die Empfangsfrequenz abgestimmter Kreis und der Abstimmkreis des örtlichen Überlagerers gemeinsam mit Hilfe eines und desselben Handgriffs abgestimmt werden und bei welchem zusatzliehe Mittel vorgesehen sind, die gestatten, ebenfalls auf die Überlagererabstimmung einzuwirken und damit die Zwischenfrequenz um geringe Beträge zu verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Abstimm- bzw. Verstimmittel durch einen anderen Handgriff während des Betriebs willkürlich verstellbar ist und derart bemessen ist, daß die Zwischenfrequenz im wesentlichen nur innerhalb der Grenze des Durchlaßbereichs der Siebkreisanordnung verschiebbar ist, und daß außerdem zum Ausgleich der durch die Verschiebung der Zwischenträgerfrequenz aus der Bandmitte entstehenden Amplitudenänderungen eine gegenläufig wirkende Verstärkungsregelung vorgesehen ist.
  2. 2. Überlagerungsempfänger nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als auf die Überlagererabstimmung einwirkendes zusätzliches Mittel ein veränderlicher Hilfskondensator parallel zu mindestens einem Teil der Kapazität des Überlagererkreises vorgesehen ist.
  3. 3. Überlagerungsempfänger nach An-Spruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Zwischenfrequenzteils an mindestens einer Kopplungsanordnung Mittel zur Änderung der durchgelassenen Zwischenfrequenzbandbreite gleichzeitig mit der Verschiebung der Überlagererfrequenz vorgesehen sind.
  4. 4. Überlagerungsempfänger nach den Ansprüchen ι und 3, gekennzeichnet durch eine derartige Kopplung zwischen den Mitteln zur Verschiebung der Überlagererfrequenz und den Mitteln zur Änderung der durchgelassenen Zwischenfrequenzbandbreite, daß die durchgelassene Bandbreite im gleichen Richtungssinn und vorzugsweise ungefähr im gleichen Maß
    ίο ausgedehnt wird, wie die erzeugte Zwischenträgerfrequenz durch Änderung der Überlagererfrequenz verschoben wird, so daß die Einstellung auf größte Bandbreite mit der Einstellung auf größte Verschiebung der Überlagererfrequenz zusammenfällt.
  5. 5. Elektrischer Schwingungskreis mit einem zwecks Abstimmung über einen gewissen Frequenzbereich veränderlichen Impedanzelement zur Verwendung als Oszillatorkreis in einem Überlagerungsempfänger nach Anspruch 1, der mit einem von Veränderungen des zur Abstimmung . dienenden Impedanzelements (Hauptabstimmungselements) unabhängig einstellbaren Hilfsabstimmungselement versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabstimmttngselement derartig dimensioniert und in den Schwingungskreis eingeschaltet bzw. elektrisch an ihn angekoppelt ist, daß gleiche Verstellungen des Hilfsabstiminungselements bei allen durch die Einstellung des Hauptabstimmungselements, bedingten Resonanzfrequenzen des Bereichs im wesentlichen gleiche Än1-derungen der Resonanzfrequenz hervorrufen.
  6. 6. Elektrischer Schwingungskreis nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsabstimmungselement mit einem Impedanzelement von entgegengesetzter Art der Frequenzabhängigkeit in Reihe geschaltet und diese Reihenschaltung parallel zu einer Impedanz des Schwingungskreises geschaltet ist.
  7. 7. Elektrischer Schwingungskreis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptabstimmungselement als veränderlicher Kondensator ausgebildet und über einen im Kreis liegenden festen Kondensator parallel zur Induktivität des Kreises geschaltet ist, während das als variabler Kondensator ausgebildete Hilfsabstimmungselement über eine Induktivität parallel zu dem festen Kondensator geschaltet ist.
  8. 8. Schaltung eines Schwinigungskreises nach den Ansprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt der Induktivität des Schwingungskreises mit dem Hauptabstimmungskondensator an eine Steuerelektrode der Röhre angeschlossen ist, während der Verbindungspunkt zwischen dem festen Kondensator und dem Hauptabstimtnungskondensator mit der Kathode der Röhre bzw. Erde verbunden ist, daß ferner die Rückkopplungsspulle an ihrem einen Ende mit dem Verbindungspunkt zwischen dem festen Kondensator und der Schwingkreisinduktivität und an ihrem anderen Ende mit einer als Anode dienenden Elektrode in Verbindung steht und der Hilfsabstimmkondensator zwischen einem Abgriff an der Rückkopplungsspule und der Kathode bzw. Erde eingeschaltet ist.
    Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik sind im Erteilungsverfahren folgende Druckschriften in Betracht gezogen worden:
    Deutsche Patentschrift Nr. 485 660 ;
    schweizerische Patentschrift Nr. 166025;
    v. Ardenne, »Rundfunkschaltungstechnik«, 1930, S. 64 und 65.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
    ©5087 5.53
DEH143758D 1934-05-22 1935-05-22 UEberlagerungsempfaenger zum Empfang modulierter Traegerschwingungen Expired DE754303C (de)

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US726931A US2073344A (en) 1934-05-22 1934-05-22 Superheterodyne receiver
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DE485660C (de) * 1925-10-08 1929-11-06 Radiofrequenz G M B H Zwischenfrequenzverstaerker unter Verwendung von frequenzlinearen Abstimmitteln
CH166025A (de) * 1932-07-24 1933-12-15 Telefunken Gmbh Empfangsschaltung zur Erzeugung einer Schwebungsfrequenz.

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GB442477A (en) 1936-02-10
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