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DE20312771U1 - Bodenanker - Google Patents

Bodenanker

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Publication number
DE20312771U1
DE20312771U1 DE20312771U DE20312771U DE20312771U1 DE 20312771 U1 DE20312771 U1 DE 20312771U1 DE 20312771 U DE20312771 U DE 20312771U DE 20312771 U DE20312771 U DE 20312771U DE 20312771 U1 DE20312771 U1 DE 20312771U1
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DE
Germany
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ground anchor
ground
plug
sleeve
connecting device
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20312771U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Priority to DE20312771U priority Critical patent/DE20312771U1/de
Publication of DE20312771U1 publication Critical patent/DE20312771U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2207Sockets or holders for poles or posts not used
    • E04H12/2215Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground
    • E04H12/2223Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground by screwing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/80Ground anchors
    • E02D5/801Ground anchors driven by screwing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Legs For Furniture In General (AREA)

Description

Titel: Bodenanker
Die Erfindung betrifft einen Bodenanker mit abnehmbarer Einschraubhilfe und einem mit einem Außengewinde und einer unteren Spitze versehenen, in den Boden ein schraub bar en Verankerungsrohr, das eine Aufnahmehüise für einen rohr- oder stabförmigen Veraakerungsabschnitt eines im Boden zu verankernden Gegenstandes
enthält. .
Mit solchen Eini:chraubbodenanker werden Wäschespinnen, Sonnenschirme, Zaunpfähle und dergleichen vor dem Haus oder im Garten verankert. Dabei wird der Bodenanker mit Hilfe seiner Einschraubhilfe von Hand aus in den Boden eingeschraubt, dann die Einschraubhilfe vom Bodenanker abgenommen und schließlich der Verankerungsabschnitt des zu verankernden Gegenstandes in die Aufnahmehülse des Bodenankers gesteckt. Damit ist der von Hand aus durchgeführte Verankerungsvorgang abgeschlossen.und der betreffende Gegenstand gebrauchsfertig im Boden verankert. Ein solcher Bodenanker ist beispielsweise aus der DE 196 37 985 Al bekannt.
Für eine stabile Verankerung einer Wäschespinne im gewachsenen Boden werden Einschraubbodenanker verwendet, bei denen ihre Länge and damit die Verankerungstiefe der Wäschespinne etwa dem 6-fachen bis 10-fachen Standrohrdarchmesser entspricht. Dazu muss ein etwa 50 - 60 cm langer und samt Außengewinde etwa 90 mm dicken Bodenanker von einer einzelnen Person von Hand aus vollständig in den Boden eingeschraubt werden. Wenn dies die Bodenverhältnisse am Aufstellungsort nicht zulassen, wird ein Betonfundament für die Wäschespinne hergestellt, wobei eine gegenüber dem Einschraubbodenanker deutlich kürzere Bodenhülse in einer relativ flachen Fundamentgrube einbetoniert wird. Die Entscheidung ob Einschraubbodenanker oder Beton fun dam ent kann beim Aufstellen der Wäschespinne zumeist nicht im voraus entschieden werden, weil die Bodenverhältnisse am Aufstellungsort zumeist der die Wäschespinne aufstellenden Person nicht genau bekannt sind. Sie wird daher zuerst die weniger aufwendige Verankerung mittels Emschraubbodenanker wählen und den Bodenanker mit Hilfe seiner Einschraubhilfe von Hand aus in den Boden schrauben. Wenn dabei der Bodenanker auf halben Weg auf einen größeren Stein trifft und dieser das weitere Einschrauben blockiert, wird man zur aufwendigeren Verankerung
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mittels Betonfundament wechseln müssen. Dazu muss der Bodenanker mit der Hand aus dem Boden herausgeschraubt und am Aufstellungsort eine flache Grube ausgehoben werden, in der später ein Betonfundament mit einbetonierter Bodenhülse hergestellt wird. Wegen der hohen Festigkeit des Betonfundamentes ist die einzubetonierende Bodenhülse deutlich kürzer als der Einschraubbodenanker. Letzterer kann wegen seiner großen Lilnge nicht als Bodenhülse verwendet werden. Um das Betonfundament herstellen zu können, muss daher zuerst der Bodenanker gegen eine Bodenhülse ausgetauscht dder eine Bodenhülse zusätzlich zum Bodenanker erworben werden. Die Verankerung der Wäschespinne im Boden verzögert sich daher um die Dauer der Beschaffung der Bodenhülse. Wenn der mit der Wäschespinne erworbene Bodenanker nicht gegen eine Bodenhülse ausgetauscht werden kann verteuert sich die Verankerung der Wäschespinne im Boden auch noch um die Kosten der Bodenhülse.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und die Bodenverankerung auch bei schwierigen Bodenverhältnissen zu vereinfachen.
Als Lösung schlägt die Erfindung einen Bodenanker der eingangs genannten Art vor. der erfindung.sgemäß einen die Aufnahmehülse enthaltenden Oberteil und einen von diesem abnehmbaren, mit der Spitze versehenen Unterteil besitzt, der mit dem Oberteil über eine Drehmomente übertragende Verbindungsvorrichtung lösbar verbunden ist.
Diese Ausbildung erlaubt es, zum einen den zweiteiligen Bodenanker wie einen einteiligen Bodenanker in den gewachsenen Boden von Hand aus einzuschrauben und zum anderen beim Wechseln zu einem flachen Betonfundament den Oberteil des Bodenankers als Bodenhülse für das Betonfundament weiter zu verwenden.
Die den Bodenank'eroberteil mit dem Bodenankerunterteil drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung kann unterschiedlich ausgebildet sein.
Erfindungsgemäß kann die den Bodenankeroberteil mit dem Bodenankerunterteil drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung als eine ineinandergreifende Rastelemente aufweisende Steckverbindung ausgebildet sein. Beim Zusammenbau
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des zweiteiligen Bodenankers werden die am Bodenankeroberteil und am Bodenankerunterteil jeweils angebrachten Rasteleroente der Steckverbindung ineinandergeschoben und dabei gegenseitig miteinander verrastet.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Steckverbindung eine am unteren Ende des Bodenankeroberteiles angeordnete, erste Steckhülse und eine am oberen Ende des Bodenankerunterteiles angeordnete, zweite Steckhülse umfassen, die zum Herstellen einer drehfesten Verbindung in die erste Steckhülse axial einschiebbar und mit dieser in der eingeschobenen Stellung verrastbar ist, wobei eine der beiden Steckhülsen mit Längsnuten versehen ist, in die von der anderen Steckhülse abstehende Längsrippen eingreifen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die den Bodenankeroberteil mit dem BodenanVeumterteü drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung als Flanschverbindung ausgebildet sein.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die den Bodenankeroberteil mit dem Bodenankerunterteil drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung als Schraubverbindung ausgebildet sein.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der abnehmbare, rohrförmige Bodenankerunterteil ein mit einer geringeren Steigung versehenes Außengewinde besitzen als der rohrförmige Bodenankeroberteil. Dadurch wird bei vollständig eingeschraubtem Bodenanker eine zusätzliche Fixierung des Bodenankerunterteiles durch den Bodenankeroberteil erreicht.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann als Einschraubhilfe ein in die Aufnahmehülse einsetzbares, an seinem über den Bodenankeroberteil nach oben vorstehenden, von einem zwei seitliche Handhaben bildenden Querstab durchsetzten Kopfteil betätigbares Werkzeug vorgesehen sein, dessen Unterteil mit dem Bodenankeroberteil über ineinandergreifende, axiale Längsrippen und Längsnuten formschlüssig verbunden ist. Diese Ausbildung erlaubt es den Bodenanker vollständig in den Boden einzuschrauben, bis die Oberkante des Bodenankers nicht mehr über den Bo-
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den vorsteht, sodass keine Beschädigungsgefahr für das rotierende Messer eines über den eingeschraubten Bodenanker hinweggeführten Rasenmäher besteht.
Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung naher erläutert Die Zeichnung zeigt einen bodeneben eingeschraubten, mit einem Außengewinde versehenen, rohrförmigen, zweiteiligen Bodenanker mit eingesetzter Einschraubhilfe.
Der rohrförmige Oberteil 1 des Bodenanker enthält eine Aufnahmehülse 2 für einen rohr- oder stabförmigen Verankerungsabschnitt eines im Boden zu verankernden Gegenstandes. Der Oberteil 1 ist an seinem unteren Ende über eine Drehmomente übertragende Verbindungsvorrichtung 3 mit dem oberen Ende des abnehmbaren Unterteiles 4 des Bodenanlcers lösbar verbunden. Der rohrförmige Unterteil 4 endet in einer Spitze 5 und ist oberhalb von dieser mit einer seitlichen Entwässerungsöffnung 6 versehen.
In die Aufnahmehülse 2 ist als Einschraubhilfe ein Werkzeug 7 eingesetzt. Dieses besitzt einen als Steckhülse ausgebildeten Unterteil 8, der über an ihm bzw. an der Aufnahmehülse 2 angeordnete, gegenseitig ineinandergreifende, axiale Längsrippen und Längsnuten mit dem Oberteil 1 des Bodenankers formschlüssig verbunden ist. Das Werkzeug 7 steht mit seinem Kopfteil 9 über den Oberteil 1 des Bodenankers nach oben vor und wird von einem Querstab 10 durchsetzt, der zu beiden Seiten des Kopfteiles 9 jeweils eine seitliche Handhabe 11 bildet.
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Claims (7)

1. Bodenanker mit abnehmbarer Einschraubhilfe und einem mit einem Außengewinde und einer unteren Spitze versehenen, in den Boden einschraubbaren Verankerungsrohr, das eine Aufnahmehülse für einen rohr- oder stabförmigen Verankerungsabschnitt eines im Boden zu verankernden Gegenstandes enthält, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenanker einen die Aufnahmehülse (2) enthaltenden Oberteil (1) und einen von diesem abnehmbaren, mit der Spitze (5) versehenen Unterteil (4) besitzt, der mit dem Oberteil (1) über eine Drehmomente übertragende Verbindungsvorrichtung (3) lösbar verbunden ist.
2. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bodenankeroberteil (1) mit dem Bodenankerunterteil (4) drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung (3) als eine ineinandergreifende Rastelemente aufweisende Steckverbindung ausgebildet ist.
3. Bodenanker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckverbindung eine am unteren Ende des Bodenankeroberteiles (1) angeordnete, erste Steckhülse und eine am oberen Ende des Bodenankerunterteiles (4) angeordnete, zweite Steckhülse umfasst, die zum Herstellen einer drehfesten Verbindung in die erste Steckhülse axial einschiebbar und mit dieser in der eingeschobenen Stellung verrastbar ist, wobei eine der beiden Steckhülsen mit Längsnuten versehen ist, in die von der anderen Steckhülse abstehende Längsrippen eingreifen.
4. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bodenankeroberteil (1) mit dem Bodenankerunterteil (4) drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung (3) als Flanschverbindung ausgebildet ist.
5. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Bodenankeroberteil (1) mit dem Bodenankerunterteil (4) drehfest aber lösbar verbindende Verbindungsvorrichtung (3) als Schraubverbindung ausgebildet ist.
6. Bodenanker nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der abnehmbare, rohrförmige Bodenankerunterteil (4) ein mit einer geringeren Steigung versehenes Außengewinde besitzt als der rohrförmige Bodenankeroberteil (1).
7. Bodenanker nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass als Einschraubhilfe ein in die Aufnahmehülse (2) einsetzbares, an seinem über den Bodenankeroberteil (1) nach oben vorstehenden, von einem zwei seitliche Handhaben (11) bildenden Querstab (10) durchsetzten Kopfteil (9) betätigbares Werkzeug (7) vorgesehen ist, dessen Unterteil (8) mit dem Bodenankeroberteil (1) über ineinandergreifende, axiale Längsrippen und Längsnuten formschlüssig verbunden ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1724416A3 (de) * 2005-05-20 2012-06-13 Krinner Innovation GmbH Fundamentsysteme zum befestigen eines stab- oder pfostenförmigen gegenstandes im erdboden und hülsenartiges aufnahmeteil dafür
WO2013178221A1 (de) * 2012-05-29 2013-12-05 Marketing 2000 Vertriebs Gmbh Halterungssystem mit bodendübel und multifunktionaler eindrehhilfe
EP2003270A3 (de) * 2007-06-15 2014-01-22 Krinner Innovation GmbH System und Verfahren zum befestigen eines stab-oder pfostenförmigen Gegenstandes im Erdboden mit in den Erdboden einschraubbarem mehrteiligen Aufnahmeteil
EP2957675A1 (de) * 2014-06-13 2015-12-23 Gebr. Strab GmbH + Co. Bodendübel zum Befestigen von stabförmigen Gegenständen, insbesondere von Pfosten im urbanen Bereich (Umfeld) sowie Verfahren und Hilfsvorrichtung zu dessen Einbringung ins Erdreich
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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20031211

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20061117

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20091113

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20110830

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right