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DE10250257B4 - Straßenleitpfostenfuß - Google Patents

Straßenleitpfostenfuß Download PDF

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Abstract

Befestigungsvorrichtung für im Erdreich zu setzende Pfosten, Masten oder dergl., insbesondere Straßenleitpfosten (L), bestehend aus einem in das Erdreich einsetzbaren Verankerungsabschnitt (3) aus Metall und einem Halteabschnitt bzw. Steckabschnitt (2), in dem der Pfosten aus Metall oder Kunststoff aufgenommen wird, wobei der Verankerungsabschnitt (3) ein als spitzer Hohlkegel ausgeführter Bodenanker mit Kern (5) und einem daran ausgebildeten, etwa von der Spitze bis zum oberen Ende des Hohlkegels reichenden Gewinde (6) ist, wobei der Halte- bzw. Steckabschnitt (2) mit etwa dreieckförmigem Querschnitt des Aufnahmerohres und mit abgerundeten Ecken an seinem oberen Teil zur Aufnahme des Leitpfostens (L) mit dreieckförmigem Querschnitt ausgebildet ist, und wobei ein Übergangsabschnitt (4) den Verankerungsabschnitt (3) und den Halteabschnitt (2) miteinander einstückig verbindet und aus dem kreisförmigen Hohlkegel und dem dreieckförmigen Rohrquerschnitt einen stetig verformten, sich kontinuierlich anpassenden Übergang bildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung nach dem Anspruch 1.
  • Derzeit werden Straßenleitpfosten von den zuständigen Mitarbeitern der Straßenbauämter mangels besserer Lösungen an dafür vorgesehenen Stellen an Seitenstreifen der Straße in das Erdreich eingeschlagen oder in ein durch Erdaushub gegrabenes Erdloch eingesetzt. Das Loch wird dann verfüllt und das aufgefüllte Erdreich um den Pfosten herum verfestigt.
  • Eine derartige Vorgehensweise hat erhebliche Nachteile. Einerseits ist sie sehr arbeitsintensiv, weil das Graben eines Loches im Erdreich anstrengend und zeitaufwendig ist; zum anderen ist sie personalintensiv, da eine Person zum Setzen eines Pfostens nicht ausreicht, gleichzeitig das Loch aufzufüllen, den Pfosten festzuhalten und ihn auf einwandfreie vertikale Ausrichtung zu überprüfen. Des weiteren ist im Falle einer Beschädigung des gesetzten Pfostens erforderlich, den gesamten Pfosten auszuwechseln und durch einen neuen Pfosten zu ersetzen. Auch kann in der Praxis die vertikale Position nicht immer beibehalten werden, weil das verfüllte Erdreich den Pfosten nicht ausreichend kompakt umgibt bzw. das umgebende Erdreich sich lockert.
  • Aufgabe der Erfindung ist, eine Befestigungsvorrichtung vorzuschlagen, die eine hohe Standfestigkeit im Erdreich hat, die eine hohe Lebensdauer besitzt und bei der der Zeitaufwand für das Wechseln eines Leitpfostens möglichst gering ist.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung verwendete Leitpfosten kann aus Kunststoff oder Metall, z. B. Leichtmetall, oder aber Holz bestehen. Er hat über seinen gesamten Schaft einen konstanten Querschnitt, der etwa dreieckförmig ausgebildet und an den Ecken gerundet ist. Dieser Schaft wird mit seinem fußseitigen Ende von einem Halteabschnitt bzw. Steckabschnitt der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung aufgenommen, wobei die Querschnittsform dieses Halteabschnittes mit der Querschnittsform des unteren Endes des Leitpfostenschaftes übereinstimmt, das in den Halteabschnitt eingesetzt wird. Diese Querschnittsform entspricht etwa der Form eines gleichschenkeligen Dreieckes mit gerundeten Ecken, während die Querschnittsform des in den Boden einzusetzenden Verankerungsabschnittes eine Kreisform darstellt. Der Halteabschnitt und der Verankerungsabschnitt mit Gewinde sind einstückig ausgebildet und im Übergangsbereich zwischen beiden Abschnitten geht der dreieckförmige Querschnitt in den kreisförmigen Querschnitt über, so dass die Kreisform bei der Herstellung in eine Dreieckform deformiert wird, z. B. durch einen Stauch-, Drück- oder Pressvorgang.
  • Der Verankerungsabschnitt hat konische Form und zwar die Form eines spitzen Kegels, um dessen Kegelmantel herum das Gewinde vom oberen bis zum unteren Ende des kegelförmigen Abschnitts ausgebildet ist. Am unteren Ende ist die Spitze des Kegels mit einer Öffnung versehen, durch die Flüssigkeit aus dem kegelförmigen Schaft nach außen abfließen kann, für den Fall, dass z. B. Regenwasser in das Innere des Schachtes eingedrungen ist, etwa dann, wenn der Leitpfosten aus dem Halteabschnitt entfernt worden ist.
  • Zum Setzen eines Straßenleitpfostens wird die Befestigungsvorrichtung, die aus dem Halte- bzw. Steckabschnitt und dem daran nach unten anschließenden Verankerungsabschnitt besteht, in das Erdreich ohne Straßenleitpfosten eingedreht. Der Halte- oder Steckabschnitt nimmt dabei einen Werkzeugkopf auf, der in der Querschnittsform dem Inneren des Halte- oder Steckabschnittes angepasst ist, ebenso etwa in der Höhe. Der Werkzeugkopf ist mit einem koaxial am Kopf befestigen Schaft verbunden, dessen Ende mit einem Drehgriff, z. B. einer Querstange mit Handgriff an beiden Enden verbunden ist. Der Werkzeugkopf greift somit formschlüssig in den Halte- oder Steckabschnitt ein, so dass durch Drehen an dem Querträger mit entgegengesetzten Handgriffen das Eindrehen von Hand auf besonders einfache und schnelle Weise möglich ist. Ist der Verankerungsabschnitt vollständig in das Erdreich eingedreht, so dass der Halteabschnitt aus dem Erdreich vorsteht, wird das Werkzeug entfernt und der Werkzeugkopf aus dem Halteabschnitt entnommen. Damit ist der Verankerungsabschnitt im Boden verankert und betriebsfertig eingesetzt, so dass keine weiteren Werkzeuge und sonstige Befestigungsmaßnahmen erforderlich sind, um den Straßenleitpfosten zu setzen.
  • Die Querstange des Eindrehwerkzeuges mit den beiden endseitigen Handgriffen kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit einer Justierlibelle versehen sein, die es gestattet, die Eindrehhilfe vertikal anzusetzen und beim Eindrehen vertikal zu halten, damit der Bodenanker eine einwandfreie vertikale Position im eingedrehten Zustand einnimmt und entsprechend der Leitpfosten ebenfalls vertikal steht.
  • Um eine einwandfreie Verbindung zwischen dem Leitpfosten und dem Halteabschnitt im Betriebszustand zu erreichen, kann der Leitpfosten am unteren Ende, das in den Halteabschnitt eingesetzt wird, elastisch nachgiebige, radial nach außen stehende Ansätze aufweisen, die in entsprechende Öffnungen oder radial nach außen gerichtete Sicken in der Umfangswand des Halteabschnittes eingreifen, um eine Verriegelung zwischen Leitpfosten und Halteabschnitt zu erreichen. Eine derartige Verriegelung kann jedoch auch in einer beliebigen anderen, an sich bekannten Ausführung vorgesehen sein.
  • Wahlweise kann anstelle einer entsprechenden vorbeschriebenen mechanischen Eindrehhilfe auch ein Drehschrauber zum maschinellen Eindrehen des Bodenankers verwendet werden, wenn in den Halteabschnitt ein Einsatzteil mit Formschluss eingesetzt wird, das in der Mitte einen Eingriff bzw. eine Ausnehmung für einen Schlagschrauber aufweist. Das Einsetzteil wird nach dem Eindrehen wieder aus dem Halteabschnitt entfernt.
  • Da es häufig erforderlich ist, Straßenleitpfosten auszuwechseln, wenn die Leitfunktion des Pfostens geändert oder ein beschädigter Pfosten ausgetauscht werden soll, wird in einem solchen Fall der Leitpfosten aus der Befestigungsvorrichtung entnommen, so dass die Befestigungsvorrichtung über dem Halte- bzw. Steckabschnitt nach oben offen ist und Schmutz oder andere Fremdteile in den Halteabschnitt gelangen können. Für diesen Fall wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, den Halteabschnitt mit einer Platte, die formschlüssig in den Halteabschnitt von oben eingesetzt wird, zu verschließen. Eine derartige Platte besteht beispielsweise aus Kunststoff und weist einen nach außen stehenden Stab in Griffform auf, so dass die Platte mit dem Griff bequem nach außen angehoben werden kann und evt. auf der Plattenoberseite befindliche Schmutzteile oder Fremdkörper leicht entfernt werden können.
  • Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
  • 1 in Seitenansicht eine Befestigungsvorrichtung mit Halteabschnitt und Bodenanker,
  • 2 eine perspektivische Darstellung der Befestigungsvorrichtung nach 1 in seitlicher Ansicht,
  • 3 eine Aufsicht auf die Darstellung nach 1,
  • 4 in Seitenansicht ein Eindrehwerkzeug nach der Erfindung,
  • 5 das Eindrehwerkzeug nach 4 in Aufsicht,
  • 6 in seitlicher Ansicht einen Schmutzheber,
  • 7 den Schmutzheber nach 6 in Aufsicht, und
  • 8 in seitlicher Ansicht einen Schneestangenhalter in Verbindung mit einer angedeuteten Schneestange und einem Halteabschnitt mit angedeutetem Straßenleitpfosten.
  • Die Befestigungsvorrichtung 1 besteht aus einem Halte- bzw. Steckabschnitt 2 in Form eines im wesentlichen dreieckförmigen Hohlzylinders zur Aufnahme eines Leitpfostens L sowie einen an den Halteabschnitt 2 nach unten anschließenden, als Bodenanker ausgebildeten Verankerungsabschnitt 3 mit im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, so dass der Abschnitt 3 als spitzer Hohlkegel ausgeführt ist. Der Halteabschnitt 2 und der Verankerungsabschnitt 3 sind an einer Übergangsstelle 4 miteinander einstückig verbunden, wobei der etwa dreieckförmige Querschnitt des Halteabschnittes 2 in den kreisförmigen Querschnitt des Verankerungsabschnittes 3 übergeht bzw. die Übergangsstelle 4 so deformiert ist, dass aus dem kresiförmigen Querschnitt ein etwa dreieckförmiger Querschnitt mit abgerundeten Ecken entsteht. Der Kern des Verankerungsabschnittes ist mit 5 bezeichnet. Der Kern 5 nimmt auf seiner Mantelfläche Gewindegänge 6 auf, die in bekannter Weise schraubengewindeartig ausgeführt sind. Das Gewinde 6 erstreckt sich von dem Ende der Übergangsstelle 4 vorzugsweise bis zur Spitze des Abschnittes 3. An dieser Spitze ist mit 7 eine Öffnung bezeichnet, durch die im Bodenanker evt. angesammeltes Wasser nach außen treten kann. Halteabschnitt 2 und Verankerungsabschnitt 3 sowie Gewinde 6 sind vorzugsweise aus verzinktem Stahlblech oder aus Edelstahl hergestellt.
  • Die etwa dreieckförmige Querschnittsform des Halteabschnittes 2 ist dem etwa dreieckförmigen Querschnitt des Leitpfostens L entsprechend ausgeführt. Der Leitpfosten L ist in der Regel ein Kunststoffelement mit von oben nach unten durchgehendem gleichgroßem Querschnitt, so dass zum Einsetzen eines Leitpfostens L der Halteabschnitt 2 ebenfalls mit gleichgroßem Querschnitt über seine gesamte Höhe ausgeführt ist, damit eine formschlüssige Verbindung zwischen Leitpfostenende und Halteabschnitt erzielt wird.
  • Um eine Sicherung gegen unabsichtliches Herausziehen des Leitpfostens L aus dem Halteabschnitt 2 zu erreichen, kann der Halteabschnitt an der Umfangswand nach außen gerichtete Vertiefungen 8 aufweisen, in die Ansätze 9 an der Umfangswand des unteren Endes des Leitpfostens L eingreifen, so dass eine Verriegelung zwischen den Ausbuchtungen 8 und den Erhebungen 9 erzielt wird, wenn der Leitpfosten L eine entsprechende Position im Halteabschnitt 2 einnimmt. Eine solche Verriegelung kann jedoch auch in beliebiger anderer Weise vorgesehen werden, z. B. durch Stellschrauben am Umfang des Halteabschnittes.
  • Zum Eindrehen des Bodenankers 1 mit Halteabschnitt 2 in das Erdreich wird z. B. ein Werkzeug 10 verwendet, das aus einem Werkzeugkopf 11, einem koaxial dazu ausgebildeten Stab 12 und einem dem Werkzeugkopf 11 gegenüberliegenden Querstange 13 besteht, die im rechten Winkel mit dem Schaft 12 fest verbunden ist und an den beiden gegenüberliegenden Enden jeweils einen Handgriff 14, 15 aufweist. Der Werkzeugkopf 11 hat einen dreieckförmigen Querschnitt, der dem des Halteabschnittes 2 entspricht, so dass der Werkzeugkopf 11 exakt in den Halteabschnitt eingesetzt werden kann und damit ohne weitere Anpassung ein Eindrehen des Bodenankers möglich ist. Um dieses vertikale Positionieren des Bodenankers zu gewährleisten, ist beispielsweise am Querträger in der Mittenposition über dem vertikalen Stab 12 eine Justierlibelle 16 angeordnet, die den Querstab 13 zu einer Wasserwaage macht.
  • Alternativ kann anstelle des Eindrehwerkzeuges 10 ein entsprechender Werkzeugkopf 11 in den Halteabschnitt 2 eingesetzt werden und der Werkzeugkopf 11 kann auf seiner Oberseite eine Ausnehmung oder einen Ansatz aufweisen, in den ein Schraubendreher (nicht dargestellt) eingesetzt wird, so dass das Eindrehen motorisch vorgenommen werden kann.
  • Des weiteren ist in den 6 und 7 eine Vorrichtung schematisch dargestellt, die als Schmutzheber wirksam ist und die aus einer Platte 17, z. B. aus Kunststoff, besteht, die der Querschnittsform des Halteabschnittes angepasst ist und die in den Halteab schnitt eingesetzt wird, wenn die Befestigungsvorrichtung nicht mit einem Leitpfosten besetzt ist. Die dreieckförmige Platte 17 weist einen Griffstab 18 auf, an dem die Platte befestigt ist und aus dem Halteabschnitt herausgenommen bzw. in ihn eingesetzt werden kann. Neben der Funktion eines Schmutzhebers dient diese Vorrichtung auch dazu, die Befestigungsvorrichtung ohne Leitpfosten leichter aufzufinden, wenn der Bodenanker im Gelände eingesetzt ist.
  • Da Straßenleitpfosten häufig auch in Verbindung mit Schneestangen benutzt werden, um bei ergiebigen Schneefällen anzuzeigen, wie hoch der Schnee liegt, ist in 8 eine Vorrichtung dargestellt, bei der an einem Halteabschnitt 2 ein Schneehalter 19 befestigt ist, z. B. dadurch, dass eine Einstecklasche 20 in eine entsprechende Ausnehmung des Halteabschnittes 2 eingesteckt wird. Die Schneestange 21 wird dabei in den Halter 19 eingesezt und beispielsweise mit Hilfe einer Schraube oder einer Niet 22 oberhalb des Schneestangenhalters mit dem Halteabschnitt 2 verbunden.

Claims (4)

  1. Befestigungsvorrichtung für im Erdreich zu setzende Pfosten, Masten oder dergl., insbesondere Straßenleitpfosten (L), bestehend aus einem in das Erdreich einsetzbaren Verankerungsabschnitt (3) aus Metall und einem Halteabschnitt bzw. Steckabschnitt (2), in dem der Pfosten aus Metall oder Kunststoff aufgenommen wird, wobei der Verankerungsabschnitt (3) ein als spitzer Hohlkegel ausgeführter Bodenanker mit Kern (5) und einem daran ausgebildeten, etwa von der Spitze bis zum oberen Ende des Hohlkegels reichenden Gewinde (6) ist, wobei der Halte- bzw. Steckabschnitt (2) mit etwa dreieckförmigem Querschnitt des Aufnahmerohres und mit abgerundeten Ecken an seinem oberen Teil zur Aufnahme des Leitpfostens (L) mit dreieckförmigem Querschnitt ausgebildet ist, und wobei ein Übergangsabschnitt (4) den Verankerungsabschnitt (3) und den Halteabschnitt (2) miteinander einstückig verbindet und aus dem kreisförmigen Hohlkegel und dem dreieckförmigen Rohrquerschnitt einen stetig verformten, sich kontinuierlich anpassenden Übergang bildet.
  2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dreieckförmigem Querschnitt nach oben anschließende obere Teil zum Aufnehmen einer Eindrehhilfe ausgebildet ist, deren Antriebskopf der Dreieckform des Halteabschnittes (2) so angepasst ist, dass der Antriebskopf vom oberen offenen Halteabschnitt (2) formschlüssig aufgenommen werden kann, und dass die Eindrehhilfe ein Werkzeug (10) mit einem Werkzeugkopf (11), einem koaxial dazu ausgebildeten Schaft (12) und einer dem Werkzeugkopf (11) gegenüberliegenden Querstange (13) besteht, die im rechten Winkel mit dem Schaft (12) fest verbunden ist und die eine Justierlibelle (16) in Form einer Wasserwaage aufweist.
  3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugkopf (11) in den Halteabschnitt (2) einsetzbar ausgebildet ist und auf seiner Oberseite eine Ausnehmung bzw. einen Ansatz aufweist, in den ein Schlagschrauber einsetzbar ist.
  4. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine als Schmutzfänger ausgebildete Abdeckplatte (17) zum Einsatz in die obere Öffnung des Halteabschnittes (2) vorgesehen ist, und dass die Abdeckplatte (17) ein Griffelement (18) zum Anheben aus der Haltevorrichtung aufweist.
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