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DE20308918U1 - Wasserdichter Sport- oder Fußballüberzieher - Google Patents

Wasserdichter Sport- oder Fußballüberzieher Download PDF

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DE20308918U1
DE20308918U1 DE20308918U DE20308918U DE20308918U1 DE 20308918 U1 DE20308918 U1 DE 20308918U1 DE 20308918 U DE20308918 U DE 20308918U DE 20308918 U DE20308918 U DE 20308918U DE 20308918 U1 DE20308918 U1 DE 20308918U1
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Germany
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overcoat
overshoe
stocking
velcro
overcoat according
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DE20308918U
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HAGSPIEL ALEXANDER
KLING FRANZ
Original Assignee
HAGSPIEL ALEXANDER
KLING FRANZ
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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/18Attachable overshoes for sporting purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B3/00Footwear characterised by the shape or the use
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/02Football boots or shoes, i.e. for soccer, football or rugby
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Wasserdichter Sport- oder Fußballüberzieher, der über einer Socke oder einem Strumpf im Schuh zu tragen ist und der sich zumindest teilweise über dem Schuh am Schienbein erstreckt und Stutzen bzw. Schienbeinschoner oder Strumpf zumindest im dem Fuß zugewandten Bereich verdeckt, wobei der Überzieher strumpfartig ausgebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen wasserdichten Sport- oder Fußballüberzieher, der über einer Socke oder einem Strumpf im Schuh zu tragen ist.
  • Beim Sport im Freien ist es nicht immer möglich oder üblich, die sportliche Betätigung abzubrechen, sobald Regen einsetzt. Insbesondere bei Veranstaltungen wie Fußballspielen oder der gleichen ist es üblich, daß die Spieler auch bei Regen auf dem Platz bleiben und weiterspielen. Da die Schuhe in der Regel aus Leder sind und die Strümpfe bzw. Stutzen oder dergleichen aus textilem Material, dauert es bei feuchtem Wetter und Regen nicht lange, bis die Spieler nasse Füße bekommen. Das beeinträchtigt sowohl die Leistung wie auch die Gesundheit des Spielers.
  • Wasserdichte Schuhe, zum Beispiel aus Kunststoffmaterial, sind ungeeignet, da sie den Fuß nicht atmen lassen und die Trageeigenschaften nicht denen von Lederschuhen entsprechen. Auch würde die Feuchtigkeit trotzdem in den Schuh gelangen, da Strümpfe bzw. Stutzen oder Socken des Spielers naß werden und die Feuchtigkeit bis zum Fuß bzw. in den Schuh weiterleiten.
  • Die Erfindung hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, einen wasserdichten Sport- oder Fußballüberzieher wie oben beschrieben vorzusehen, der den Träger zuverlässig gegen nasse Füße schützt.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch einen wasserdichten Sport- oder Fußballüberzieher, der über einer Socke oder einem Strumpf im Schuh zu tragen ist und der sich zumindest teilweise über dem Schuh am Schienbein erstreckt und Stutzen bzw. Schienbeinschoner oder Strumpf zumindest in dem dem Fuß zugewandten Bereich verdeckt, wobei der Überzieher strumpfartig ausgebildet ist. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, daß der Überzieher bis unters Knie reicht und so Strumpf, Socken oder Stutzen überdeckt und zusätzlich einen eventuell zu tragenden Schienbeinschoner. Auf diese Weise wird auch das Eindringen von Nässe in den Schuhraum durch einen feuchten Strumpf oder Socken vermieden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Überzieher vollständig aus gleichartigem Material besteht. Auf diese Weise werden Nähte, Säume und Klebstellen vermieden, die einerseits zu Undichtigkeit und andererseits zu einer Einschränkung des Tragekomforts führen können. Auch ist eine derartige Herstellung aus gleichartigem Material einfacher und preisgünstiger.
  • In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Überzieher vollelastisch ausgebildet. Durch die vollelastische Ausbildung paßt sich der Überzieher insbesondere dem Fuß des Trägers optimal an und wirft keine Falten im Schuh. Auch das erhöht den Tragekomfort und vermeidet Blasenbildung, da diese Gefahr insbesondere bei nassen Füßen erhöht ist. Ein elastischer Überzieher läßt sich zudem leichter an- und ausziehen.
  • Es ist weiterhin von großem Vorteil, wenn der Überzieher einstückig ausgebildet ist. Auch die einstückige Ausbildung ermöglicht eine preisgünstige Herstellung und vermeidet gleichzeitig das Anbringen von Säumen und Nähten. So wird auch die Dichtigkeit garantiert, da Säume und Nähte in der Regel extra abgedichtet werden müssen, was einen erhöhten Aufwand darstellt.
  • Günstig ist es, wenn der Überzieher aus Gummimaterial besteht. Gummimaterial hat den Vorteil, daß es relativ preisgünstig ist, leicht verarbeitet werden kann und vollelastisch ist. Auf diese Weise können beispielsweise Überzieher in mehreren Größen hergestellt werden, so daß sie individuell dem Benutzer angepaßt werden können. Auch das erhöht den Tragekomfort.
  • In einer weiteren günstigen Ausführungsform der Erfindung besteht der Überzieher aus Kunststoffmaterial, insbesondere Folienmaterial. Das Folienmaterial kann vergleichsweise dünn gehalten werden, so daß es im Schuh nicht aufträgt und den Spieler nicht in der Bewegung beeinträchtigt.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Überzieher ohne Saum durch Extrudieren oder dergleichen hergestellt ist. Auf diese Weise lassen sich preisgünstig Überzieher in verschiedensten Größen produzieren und vorhalten, wobei auch das Tragen nicht durch Säume insbesondere im Schuh beeinflußt wird.
  • Bei einer weiteren günstigen Ausführungsform der Erfindung besteht der Überzieher aus imprägniertem Textilmaterial. Dabei kann es sich beispielsweise um imprägnierte Strickware oder dergleichen handeln, die ebenfalls elastische Eigenschaften aufweist. Auch hier ist es möglich, den Überzieher ohne Naht herzustellen bzw. mit möglichst wenigen Nähten.
  • Es hat sich als günstig herausgestellt, wenn die Einstiegsöffnung einen elastischen Bund oder dergleichen aufweist. Dabei kann der Bund einstückig mit dem Überzieher verbunden sein und sitzt beim Tragen ähnlich wie ein Kniestrumpf knapp unter dem Knie. Auf diese Weise wird die gesamte Wade und das Schienbein des Trägers vom wasserdichten Überzieher überdeckt. Durch den elastischen Bund ist sichergestellt, daß der Schaft des Überziehers auch über der Wade am Ort bleibt.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Überzieher einen Saum auf, welcher ein elastisches Band aufnimmt. Auch eine solche Ausführungsform ist einfach herzustellen. Im Einstiegsbereich stört auch ein Saum bzw. ein Band nicht, so daß die Trageeigenschaften nicht beeinflußt werden. Das elastische Band verhindert ebenso wie ein elastischer Bund ein Abrutschen des Überziehers über die Wade nach unten.
  • Es hat sich ebenfalls als günstig herausgestellt, wenn der Überzieher zumindest im Beinbereich eine ausreichende Elastizität aufweist, damit der obere Bundbereich nicht verrutscht. Auch hier ist sichergestellt, daß der Überzieher während des Tragens, also des Fußballspielens oder dergleichen, tatsächlich die Wade bzw. Stutzen und Schienbeinschoner überdeckt. Die Elastizität trägt außerdem zum Tragekomfort bei und läßt eine freie Bewegung des Beines bzw. Fußes zu, was insbesondere beim Sport von Vorteil ist.
  • Bei einer weiteren günstigen Ausführungsform der Erfindung weist die Einstiegsöffnung Befestigungsmittel zur Befestigung zum Beispiel am Stutzen auf. Bei diesen Befestigungsmitteln kann es sich beispielsweise um ein Klettband, Druckknöpfe, Schnallen, Knöpfe oder dergleichen handeln. In der Regel wird ein Klettband verwendet, da dieses einfach zu handhaben ist. Das Klettband kann zum Anziehen des Überziehers leicht nach außen gewendet werden, so daß es beim Überstreifen des Überziehers nicht stört. Ist der Überzieher dann in die richtige Position gebracht, so wird das Klettband einfach nach innen geschlagen und am Stutzen beispielsweise an einem dort bereits angebrachten Gegenstück befestigt. Das Klettband kann beispielsweise ringförmig um die gesamte Einstiegsöffnung angeordnet sein; es reichen aber auch einzelne Klettbandteile zur Befestigung aus.
  • Des weiteren ist vorgesehen, daß Befestigungsmittel sich im Schaft des Überziehers befinden. Auch hier kann es sich um ein Klettband, um Klettbandteile, Knöpfe, Druckknöpfe oder dergleichen handeln. Die Befestigungsmittel korrespondieren entsprechend mit Gegenstücken auf dem Strumpf beziehungsweise dem Stutzen des Trägers.
  • Besonders gut eignet sich als Befestigungsmittel ein Klettverschluß, wobei das eine Kletteil auf der Innenseite des Überziehers und das Klettgegenteil auf dem Stutzen, Schienbeinschoner oder Strumpf angeordnet ist. Die beiden Klettverschlußteile werden zum Befestigen miteinander verbunden, wobei beim Überziehen das entsprechende Kletteil nach außen geschlagen wird.
  • Eine weitere Befestigungsmöglichkeit des Überziehers besteht beispielsweise darin, daß das obere Ende des Schaftes einfach in das obere Ende des Stutzens bzw. Strumpfes gesteckt wird. Es kann auch ein zusätzliches separates Gummiband oder dergleichen vorgesehen werden, das über dem Überzieher befestigt wird und diesen am Platz hält.
  • Der Überzieher kann beispielsweise in den gleichen Farben wie der Strumpf oder Stutzen gefertigt sein, so daß weiterhin die Vereinszugehörigkeit oder dergleichen zu sehen ist. Auch durchsichtige Materialien erfüllen diesen Zweck.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines Überziehers schematisch dargestellt. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht auf einen Überzieher gemäß der Erfindung,
  • 2 eine Einzelheit der Erfindung,
  • 3 eine weitere Einzelheit der Erfindung und
  • 4 ebenfalls eine Einzelheit der Erfindung.
  • Der Überzieher 1 weist im wesentlichen die Form eines Strumpfes auf, wie die 1 zeigt, und überdeckt den Strumpf 2, einen eventuellen Stutzen 3, Schienbeinschoner 4 und den Fuß 12 des Trägers. Der Überzieher besteht im wesentlichen aus der Einstiegsöffnung 5, dem Schaft 9 und dem Fußteil 13.
  • Im Bereich der Einstiegsöffnung 5 ist beispielsweise ein elastischer Bund 6 angeordnet, wie in 2 zu sehen, wobei beispielsweise eine einfache Verengung des ohnehin elastischen Materials des Überziehers 1 ausreichend ist. Eine weitere Möglichkeit des Abschlusses des Schaftes 9 an der Einstiegsöffnung 5 ist die Anbringung eines Saumes 10, wobei in den Saum 10 ein Band 11 eingelegt wird. Das Band 11 ist aus elastischem Material, also beispielsweise ein herkömmliches Gummiband, und hat ebenfalls die Aufgabe, den Überzieher im Bereich unterhalb des Knies festzuhalten.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an der Einstiegsöffnung 5 ein Befestigungsmittel 7 vorgesehen, wobei es sich beispielsweise um ein Klettband handeln kann. Das Klettband korrespondiert mit einem Klettgegenband, das beispielsweise auf dem darunter getragenen Strumpf oder Stutzen angeordnet ist.
  • Eine weitere besonders einfache Möglichkeit des Fixierens des Überziehers besteht darin, daß der Bereich der Einstiegsöffnung 5 nach innen in den darunterliegenden Stutzen bzw. Strumpf gesteckt wird. Dazu ist es insbesondere von Vorteil, wenn der Schaft 9 des Überziehers im nicht umgeschlagenen Zustand bis an das oder über das Knie reicht.
  • Es können weitere Befestigungsmittel 8 im Schaft 9 des Überziehers angeordnet sein. Bei diesem Befestigungsmittel 8 kann es sich beispielsweise um Kletteile oder ähnliches handeln. Diese Kletteile korrespondieren beispielsweise mit nicht näher gezeigten Gegenkletteilen, die am darunterliegenden Stutzen oder Strumpf angeordnet sind.
  • Wird der Überzieher 1 beispielsweise aus Gummimaterial hergestellt, so ist es in der Regel nicht notwendig, an der Einstiegsöffnung weitere Befestigungsmittel 7 vorzusehen. Der Überzieher wird dann einfach enganliegend über Schienbeinschoner 4 und Stutzen 3 bzw. Strumpf 2 gezogen und bleibt durch die Elastizität des Materials an Ort und Stelle.
  • Die jetzt mit der Anmeldung und später eingereichten Ansprüche sind Versuche zur Formulierung ohne Präjudiz für die Erzielung weitergehenden Schutzes.
  • Sollte sich hier bei näherer Prüfung, insbesondere auch des einschlägigen Standes der Technik, ergeben, daß das eine oder andere Merkmal für das Ziel der Erfindung zwar günstig, nicht aber entscheidend wichtig ist, so wird selbstverständlich schon jetzt eine Formulierung angestrebt, die ein solches Merkmal, insbesondere im Hauptanspruch, nicht mehr aufweist.
  • Die in den abhängigen Ansprüchen angeführten Rückbeziehungen weisen auf die weitere Ausbildung des Gegenstandes des Hauptanspruches durch die Merkmale des jeweiligen Unteranspruches hin. Jedoch sind diese nicht als ein Verzicht auf die Erzielung eines selbständigen, gegenständlichen Schutzes für die Merkmale der rückbezogenen Unteransprüche zu verstehen.
  • Merkmale, die bislang nur in der Beschreibung offenbart wurden, können im Laufe des Verfahrens als von erfindungswesentlicher Bedeutung, zum Beispiel zur Abgrenzung vom Stand der Technik, beansprucht werden.
  • Merkmale, die nur in der Beschreibung offenbart wurden, oder auch Einzelmerkmale aus Ansprüchen, die eine Mehrzahl von Merkmalen umfassen, können jederzeit zur Abgrenzung vom Stande der Technik in den ersten Anspruch übernommen werden, und zwar auch dann, wenn solche Merkmale im Zusammenhang mit anderen Merkmalen erwähnt wurden beziehungsweise im Zusammenhang mit anderen Merkmalen besonders günstige Ergebnisse erreichen.

Claims (14)

  1. Wasserdichter Sport- oder Fußballüberzieher, der über einer Socke oder einem Strumpf im Schuh zu tragen ist und der sich zumindest teilweise über dem Schuh am Schienbein erstreckt und Stutzen bzw. Schienbeinschoner oder Strumpf zumindest im dem Fuß zugewandten Bereich verdeckt, wobei der Überzieher strumpfartig ausgebildet ist.
  2. Überzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) möglichst vollständig aus gleichartigem Material besteht.
  3. Überzieher nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) vollelastisch ausgebildet ist.
  4. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) einstückig ausgebildet ist.
  5. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) aus Gummimaterial besteht.
  6. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) aus Kunststoffmaterial, insbesondere Folienmaterial besteht.
  7. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) ohne Saum durch Extrudieren oder dergleichen hergestellt ist.
  8. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) aus imprägniertem Textilmaterial besteht.
  9. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstiegsöffnung (5) einen elastischen Bund (6) oder dergleichen aufweist.
  10. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) einen Saum (10) aufweist, welcher ein elastisches Band (11) aufnimmt.
  11. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzieher (1) zumindest im Beinbereich eine ausreichende Elastizität aufweist, damit der obere Bundbereich nicht verrutscht.
  12. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstiegs öffnung (5) Befestigungsmittel (7) zur Befestigung zum Beispiel am Stutzen (3) aufweist.
  13. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Befestigungsmittel (8) im Schaft (9) des Überziehers (1) vorgesehen sind.
  14. Überzieher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel (7) ein Klettverschluß vorgesehen ist, wobei das eine Kletteil auf der Innenseite des Überziehers angeordnet ist und das Klettgegenteil auf dem Stutzen (3), Schienbeinschoner (4) oder Strumpf (2).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US12383018B2 (en) 2013-08-29 2025-08-12 Nike, Inc. Article of footwear incorporating a knitted component

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US12383018B2 (en) 2013-08-29 2025-08-12 Nike, Inc. Article of footwear incorporating a knitted component

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