DE20115845U1 - Adjustiersystem für ein Kleidungsstück oder einen anderen Artikel - Google Patents
Adjustiersystem für ein Kleidungsstück oder einen anderen ArtikelInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf ein Adjustiersystem, das für Kleidungsstücke oder andere Artikel benutzt werden kann. Genauer stellt das Adjustiersystem eine Strukturanordnung zur Verfügung, die in der Lage ist, die /} Länge eines Abschnittes eines Kleidungsstücks zu adjustieren.
Bei verschiedenen Artikeln der Bekleidung ist es vorteilhaft, in der Lage zu sein, die Abmessungen des Kleidungsartikels zu adjustieren, so dass es stramm auf den Träger passt. Beispielsweise ist es für Sportkleidung in Frei luftanwendung, wie Regenmäntel oder Skianzüge, sehr günstig, sich adjustierbare Manschetten oder Hosenbeinöffhungen nutzbar zu machen, die einen adjustierbaren strammen Sitz an dem Träger herbeiführen und dadurch verhüten, dass Wasser oder Eis in das Kleidungsstück eindringt und in Kontakt mit dem Träger kommt. In manchen Kleidungsärtikeln ist es ästhetisch günstig, die Möglichkeit zu haben, den Sitz an dem Träger zu adjustieren, beispielsweise die Taille eines Mantels schlank zu machen. Andere Waren, wie adjustierbare Baseball-Kappen, Gürtel, Armbanduhrbänder oder andere ähnliche Gegenstände, erfordern eine Vorrichtung, die es dem Träger erlauben kann, den Passsitz auf dem Träger zu adjustieren, damit der Gegenstand in der Stellung auf dem Träger verbleibt.
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Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung des Standes der Technik, die so bemessen ist, dass sie dem Träger erlaubt, den Sitz eines Kleidungsartikels auf dem Träger zu adjustieren. Die Vorrichtung in Fig. 1 ist eine Manschette 110 fur einen Sportkleidungsartikel. Die Manschette 110 umfasst ein elastisches Band 112, das in die Manschette eingearbeitet wird, und zusammenwirkende Teile 114, 116 des Klettverschlusstyps, die von dem elastischen Band getrennt sind. Ein Träger kann den Sitz der Manschette durch Verbindung der Klettverschlussteile adjustieren. Das elastische Band 112 ist so bemessen, dass es nur unter Spannung steht, wenn die Verschlussteile 114 und 116 miteinander verbunden sind. Ein Nachteil der in Fig.
1 dargestellten Vorrichtung ist, dass die Manschette keinerlei festen Sitz zeigt, wenn die Klettverschlussteile 114, 116 getrennt sind. Ein zusätzlicher Nachteil ist, dass die Vorrichtung nicht einen solchen Aufbau hat, der dazu neigt, automatisch eine Materialfalte zu bilden, wenn der Träger den Verschlussteil 114 erfasst und den Verschlussteil 114 auf den Verschlussteil 116 hin zieht. Dementsprechend muss der Träger das Material zwischen den Verschlussteilen 114 und 116 in die Form einer Falte 118 bringen, um die Verschlussteile richtig in ordentlicher Form miteinander zu verbinden.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Adjustiersystem zur Verfügung zu stellen, das für Kleidungsstücke oder andere Artikel verwendet werden kann. Genauer ausgedrückt, ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Adjustiersystem zur Verfügung zu stellen, das eine Struktur umfasst, die in der Lage ist, schnell und leicht die Länge eines Abschnittes eines Kleidungsstückes zu adjustieren und das die Nachteile verwandter Vorrichtungen des Standes der Technik, wie oben diskutiert, überwindet. Das Adjustiersystem kann beispielsweise die Fähigkeit vermitteln, die Länge eines Abschnittes des Kleidungsstückes so zu adjustieren, dass das Kleidungsstück einen adjustierbaren Sitz für einen Träger hat oder zu verhüten, dass Wasser, Schnee, Schmutz oder andere Körnchen in das Innere des Kleidungsstückes eintreten, indem man es dem Träger ermöglicht, den
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Passsitz des Kleidungsstückes zu straffen. Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung sieht vorteilhaft ein dehnbares Element vor, das wenigstens einen elastischen Teil hat, der so bemessen sein kann, dass dauernde Spannung besteht, selbst wenn das Adjustiersystem in einer offenen Position ist, um sicherzustellen, dass das Kleidungsstück auch eng an dem Körper des Trägers anliegt, um das Eindringen von Körnchen in das Innere des Kleidungsstücks zu verhüten.
Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung kann in eine Anzahl von Kleidungsstücken oder andere Artikel eingesetzt werden. Beispielsweise ist das Ad-Justiersystem besonders gut geeignet für den Gebrauch in ringförmigen Abschnitten von Kleidungsstücken, wie in einem Kragenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Ärmelabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Taillenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Oberkörperabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Beinabschnitt eines Kleidungsstücks, einer Öffnung für Fußbekleidungsartikel, einer Öffnung für Handbekleidungsartikel, einer Öffnung für Kopfbedeckungsartikel und in einem Band. Das Adjustiersystem zeigt vorteilhaft einen Aufbau, der in der Lage ist, die Länge eines Abschnitts eines Kleidungsstückes zu adjustieren. Daher ist die Verwendung des Adjustiersystems in einem ringförmigen Abschnitt eines Kleidungsstücks besonders vorteilhaft, da sie die Möglichkeit vorsieht, beispielsweise die Länge eines Abschnitts des Kleidungsstücks zu adjustieren, damit das Kleidungsstück einen adjustierbaren Sitz an dem Träger hat oder es zu verhüten, dass Wasser, Schnee, Schmutz oder andere Körnchen in das Innere eines Kleidungsstücks eintreten, indem es dem Träger ermöglicht, den Sitz des Kleidungsstücks zu straffen. Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung kann auch in Kleidungsstücke oder Artikel eingesetzt sein, die andere Konfigurationen haben, bei denen es vorteilhaft ist, eine Länge eines Abschnitts des Kleidungsstücks oder des Artikels aus irgendeinem Grund zu adjustieren.
Das Adjustiersystem umfasst vorteilhaft wenigstens einen Materialabschnitt, auf dem das Adjustiersystem eingesetzt ist. Der Materialabschnitt umfasst einen Anbringungsteil, einen ersten Teil, einen zweiten Teil und einen Mittelteil oder Falte.
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Die Falte ist zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil angeordnet, und der Anbringungsteil ist allgemein benachbart zum zweiten Teil und der Falte angeordnet. Das Adjustiersystem umfasst ein dehnbares Element mit wenigstens einem elastischen Teil, das sich zwischen dem ersten Teil und dem zweiten Teil erstreckt, und dadurch eine Falte bildet, indem allgemein der erste Teil und der zweite Teil in Richtung aufeinander vorgespannt sind und in dem Mittelteil eine Ausbuchtung bilden. Das Adjustiersystem umfasst ferner eine Adjustiervorrichtung, wie einen Klettverschluss, der so aufgebaut ist, dass die Falte mit dem Anbringungsabschnitt adjustierbar verbunden ist, so dass der Träger die Möglichkeit hat, die Materiallänge zu adjustieren, indem er das Ausmaß definiert, bis zu welchem die Falte gegen den Anbringungsabschnitt gezogen wird. Die Adjustiervorrichtung kann ausgebildet sein unter Verwendung von Klettverschlüssen, magnetischen Verschlüssen, Schnappverschlüssen, einem Riemen und einer Schnalle, einem Paar von zusammenpassenden Schnallen oder einem Element mit wiederholt verwendbarem Klebstoff und einem Aufhahmeelement.
Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung stellt vorteilhaft einen Aufbau zur Verfügung, der weniger Nähen erfordert als andere Systeme. In anderen Systemen wird auf die Innenseite des Kleidungsstücks elastisches Material aufgebracht, um zu verhüten, dass das elastische Material den Elementen (Regen usw.) ausgesetzt ist, jedoch muss, um zu vermeiden, dass die Haut des Trägers und der Flor des Kleidungsstücks von dem elastischen Material erfasst werden, das elastische Material durch viele Quernähte fest mit dem Kleidungsstück verbunden sein. Diese Nähte machen das Kleidungsstück wasserdurchlässig, da solche Nähte nicht durch zusätzliche Abdichtungsstreifen wasserdicht gemacht werden können, etwa wie die Abdichtungsstreifen, die normalerweise durch Erwärmung auf die Nähte an atmungsaktiven Textilien wie GORE-TEX® befestigt werden. Diese Dichtungsstreifen können nicht auf das elastische Material geklebt werden. Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet weniger Nähte, und das Nähen geschieht überwiegend auf dem Textil, so dass sie leicht durch zusätzliche Dichtungsstreifen wasserdicht gemacht werden können. Durch Reduzieren der
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Nähvorgänge, die in dem Adjustiersystem verwendet werden, ist das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung billiger als andere System, da die Dichtungsstreifen, die benötigt werden, um die Nähte wasserdicht zu machen, sehr teuer und schwierig an dem Kleidungsstück zu befestigen sind.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Eine vollständigere Würdigung der Erfindung und vieler der zugehörigen Vorteile erzielt man ohne Weiteres, wenn die Erfindung besser verstanden wird unter Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung, betrachtet in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Manschette für einen Sportbekleidungsartikel nach dem einschlägigen Stand der Technik ist;
Fig. 2 ein Adjustiersystem gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt, das
in verschiede Kleidungsstücke oder Artikel eingesetzt ist;
Fig. 3
eine perspektivische Ansicht mit einem Schnitt eines ersten Ausführungsbeispiels eines Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 4 eine perspektivische Schnittansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels des Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 5 eine perspektivische Schnittansicht eines dritten Ausführungsbeispiels eines Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
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Fig. 6A eine perspektivische Schnittansicht eines vierten Ausfuhrungsbei
spiels eines Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 6B eine vergrößerte Teilschnittansicht des vierten Ausfuhrungsbei
spiels des Adjustiersystems nach Fig. 6A ist; und
Fig. 7 eine schematische Ansicht einer Variation des ersten Ausfuhrungs
beispiels eines Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung ist, dargestellt in voll geschlossener Position.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, wo gleiche Bezugszahlen gleiche oder korrespondierende Teile in den verschiedenen Ansichten identifizieren, zeigen die Fig. 2 bis 7 verschiedene Ausführungsbeispiele eines Adjustiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt verschiedene Verwendungen für ein Adjustiersystem 10 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Adjustiersystem nach der vorliegenden Erfindung gibt die Möglichkeit, beispielsweise die Länge eines Abschnitts des Kleidungsstücks zu adjustieren, damit das Kleidungsstück einen adjustierbaren Sitz an einem Träger hat oder um das Eindringen von Wasser, Schnee, Schmutz oder anderen Körnchen in das Innere des Kleidungsstücks zu verhüten, indem man es dem Träger erlaubt, den Sitz des Kleidungsstücks zu straffen und zu dichten. Eine besonders vorteilhafte Anwendung des Adjustiersystems ist bei Sportkleidung zur Verwendung im Freien, wie Schneeanzügen, wobei der Träger ein Kleidungsstück wünscht, das gegenüber Schnee und anderen Elementen der Umwelt verhältnismäßig undurchlässig ist.
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Wie in Fig. 2 dargestellt, kann das Adjustiersystem 10 der vorliegenden Erfindung in eine Anzahl von Kleidungsstücken oder andere Artikel eingesetzt sein. Beispielsweise ist das Adjustiersystem 10 insbesondere gut geeignet für die Verwendung in ringförmigen Abschnitten von Kleidungsstücken, wie in dem Kragenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Ärmelabschnitt eines Kleidungsstücks speziell in dem Handgelenkabschnitt, einem Taillenabschnitt eines Kleidungsstücks (Hosentaille, Jackentaille, Hemdentaille usw.), einem Oberkörperabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Beinabschnitt eines Kleidungsstücks (Hosenbeine für lange und kurze Hosen, usw.), einer Öffnung für einen Fußbekleidungsartikel (Schuh, Stiefel, Socke usw.), einer Öffnung für einen Handbekleidungsartikel (Handschuh, Fäustling usw.), einer Öffnung für einen Kopfbedeckungsartikel (Baseball-Kappe, Skimütze, Adjustierstreifen in einem beliebigen Huttyp usw.) und einem Band (Gürtel, Taillenband für Gegenstände wie Rucksäcke, Armbanduhrbänder, andere Bänder zur Verwendung für verschiedene Zwecke usw.). Fig. 2 zeigt das Adjustiersystem 10 eingesetzt in Kragen, Ärmel, Taille oder Oberkörper einer Jacke 100. Fig. 2 zeigt das Adjustiersystem 10, eingesetzt in den Taillen- und Beinabschnitt eines Paars von langen Hosen 102. Fig. 2 zeigt das Adjustiersystem 10, eingesetzt in das Band einer Armbanduhr 104. Fig. 2 zeigt das Adjustiersystem 10, eingesetzt in eine Baseball-Kappe 106. Und Fig. 2 zeigt das Adjustiersystem, eingesetzt in einen Handschuh 108.
Das Adjustiersystem 10 stellt vorteilhaft eine Struktur zur Verfügung, die in der Lage ist, die Länge eines Abschnitts eines Kleidungsstücks zu adjustieren. Daher ist die Verwendung des Adjustiersystems 10 in einem ringförmigen Abschnitt eines Kleidungsstücks besonders vorteilhaft, da es die Möglichkeit vorsieht, beispielsweise die Länge eines Abschnitts des Kleidungsstücks zu adjustieren, damit das Kleidungsstück einen einstellbaren Sitz an einem Träger hat, oder um das Eindringen von Wasser, Schnee, Schmutz oder anderen Körnchen ins Innere des Kleidungsstücks zu verhindern, indem es dem Träger erlaubt, den Sitz des Kleidungsstücks zu straffen. Das Adjustiersystem 10 der vorliegenden Erfindung kann auch in Kleidungsstücke oder Artikel eingesetzt sein, die andere Konfigurationen
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haben, wo es vorteilhaft ist, eine Länge eines Abschnitts des Kleidungsstücks oder des Artikels aus irgendeinem Grund zu adjustieren.
Fig. 3 zeigt ein erstes Ausfuhrungsbeispiel des Adjustiersystems 10 der vorliegenden Erfindung, das dargestellt ist als eingesetzt in einen Ärmelabschnitt 12, insbesondere in den Handgelenkabschnitt eines Kleidungsstücks oder Artikels. Das Adjustiersystem 10 umfasst wenigstens einen Materialabschnitt 20, bei dem das Adjustiersystem eingearbeitet ist, obwohl das Material 20 aus mehreren Abschnitten gebildet werden kann, die miteinander verbunden werden und/oder aus einer oder mehreren Schichten oder Material gebildet werden kann. Das Material 20 umfasst bevorzugt das Gewebe, das zum Aufbau des Kleidungsstücks verwendet wurde, jedoch allgemein betrachtet kann jeglicher Typ von Material verwendet werden, und das Material 20 kann alternativ aus einem Stück Material hergestellt werden, das verschieden von und/oder integral mit dem Gewebe ist, das zum Aufbau des Kleidungsstücks verwendet wurde.
Der wenigstens eine Materialabschnitt 20 umfasst einen Anbringabschnitt 24, einen ersten Abschnitt oder Position 26, einen zweiten Abschnitt oder Position 28 und einen Mittelabschnitt oder Falte 30. Die Falte 30 ist zwischen dem ersten Abschnitt 26 und dem zweiten Abschnitt 28 angeordnet. Der Anbringabschnitt 24 ist allgemein nahe dem zweiten Abschnitt 28 und der Falte 30 angeordnet. Das Adjustiersystem 10 umfasst ein dehnbares Element 32, das, allgemein ausgedrückt, einen Abschnitt 24 aufweist, der an dem ersten Abschnitt 26 des Materials 20 befestigt ist, und einen Abschnitt 36, der an dem zweiten Abschnitt 28 des Materials 20 befestigt ist. Das dehnbare Element 32 erstreckt sich zwischen dem ersten Abschnitt 26 und dem zweiten Abschnitt 28 und formt daher die Falte 30 durch allgemeines Vorspannen des ersten Abschnitts 26 und des zweiten Abschnitts 28 gegeneinander und durch eine Ausbuchtung des Mittelabschnitts 30. Die Falte 30 ist vorzugsweise gegen die Außenseite des Kleidungsstücks ausgebildet, im Vergleich zu dem dehnbaren Element 32, so dass die Ausbuchtung des Materials, das die Falte 30 definiert, so ausgerichtet ist, dass sie sich nach außen von einer äuße-
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ren Oberfläche des Kleidungsstücks erstreckt, welches das Adjustiersystem 10 enthält.
Das dehnbare Element 32 kann aufgebaut werden unter Verwendung irgendeines 5 oder mehrerer einer Vielzahl von Materialien. Das dehnbare Element 32 ist so aufgebaut, dass es eine Vorspannungskrafl zur Verfügung stellt, die die ersten und zweiten Abschnitte 26, 28 aufeinander zu bewegt, selbst wenn keine äußeren Kräfte vorhanden sind, so dass die Manschette knapp um den Arm des Verwenders passt, selbst wenn die Adjustiervorrichtung nicht in Gebrauch genommen ist.
Bei diesem Aufbau sind der Umfang des ringförmigen Abschnitts des Kleidungsstücks, in dem das Adjustiersystem 10 eingesetzt ist, und das dehnbare Element so aufgebaut, dass sie einen gesamten inneren Umfang oder Länge haben, die kleiner oder gleich dem Umfang des Körperabschnitts des Trägers sind, auf dem das Kleidungsstück getragen wird, um sicherzustellen, dass das dehnbare Element unter Spannung steht. Das dehnbare Element 32 kann so aufgebaut sein, dass es eine Vorspannungskraft zwischen dem ersten Abschnitt 26 und dem zweiten Abschnitt 28 ausübt, derart, dass die ersten und zweiten Abschnitte 26 und 28 nicht gegeneinander bewegt werden oder nur wenig gegeneinander bewegt werden, wenn keine äußeren Kräfte vorhanden sind, jedoch gegeneinander bewegt werden, wenn der Benutzer an dem Riemen 38 zieht, wodurch er die Falte 30 bildet. Das dehnbare Element 32 enthält wenigstens einen elastischen Teil oder elastische Rückführmittel. Das dehnbare Element 32 kann so aufgebaut sein, dass das gesamte Element aus einem elastischen Material besteht, oder es kann teilweise aus einem elastischen Material und teilweise aus einem nicht elastischen oder nicht dehnbaren Material bestehen. In einer Ausführungsform, die sowohl elastisches Material als auch nicht dehnbares Material umfasst, können das elastische Material und das nicht dehnbare Material entweder hintereinander oder in einer parallelen Beziehung angeordnet sein. Eine Ausführungsform, die sowohl ein elastisches Material als auch ein nicht elastisches Material verwendet, kann beispielsweise so aufgebaut sein, dass das nicht elastische Material so bemessen ist, dass es in
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Kontakt mit der Haut des Trägers steht, so dass das elastische Material nicht den Flor erfasst.
Das Adjustiersystem 10 enthält außerdem eine Adjustiervorrichtung, wie einen Riemen und eine Schnalle, wie in Fig. 3 dargestellt, ein magnetisches System, wie in Fig. 4 dargestellt, oder einen Klettverschluss, wie in den Fig. 5, 6A und 6B dargestellt. Natürlich kann jede Adjustiervorrichtung, wie sie in den Figuren beschrieben ist, in Kombination mit irgendeiner Ausfuhrungsform, wie sie in den Fig. 3, 4, 5, 6A und 6B beschrieben ist, verwendet werden. In dem ersten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 3, umfasst die Adjustiervorrichtung einen Riemen aus Material 38, der ein Ende 40 aufweist, das an der Falte 30 befestigt ist. Der Riemen 38 hat ein freies Ende 39, und der Anbringabschnitt 24 des Materials 20 hat einen Schleifenabschnitt 60, der am Ende 62 mit dem Anbringabschnitt 24 verbunden ist, und eine Schnalle 58, die mit dem Schleifenabschnitt 60 verbunden ist. Man bemerke, dass der Riemen mit seinem freien Ende alternativ an dem Anbringabschnitt 24 befestigt sein kann, und dass der Schleifenabschnitt, der mit der Schnalle verbunden ist, an der Falte 30 angebracht werden kann. Das freie Ende 39 des Riemens 38 ist ausgebildet zum Einsetzen und Durchfädeln durch die Schnalle 58, damit beide adjustierbar und abnehmbar zusammenpassen. Sobald der Streifen 38 in die Schnalle 58 eingesetzt ist, kann das freie Ende 39 des Streifens 38 gezogen werden, um den Sitz der Manschette an dem Träger zu straffen. Der Streifen 38 ist vorzugsweise verhältnismäßig unelastisch, jedoch können alternative Ausfuhrungsformen einen elastischen Streifen oder eine Kombination aus elastischen und unelastischen oder nicht dehnbaren Streifen aufweisen.
In jedem Ausfuhrungsbeispiel, wie es in den folgenden Figuren beschrieben ist, kann die Adjustiervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung alternativ konstruiert sein, um zu enthalten (statt oder zusätzlich zu den Riemen- und Schnallenverschlüssen) magnetische Verschlüsse, Schnappverschlüsse, Klettverschlüsse, ein Paar von zusammenpassenden Schnallen, ein Element mit mehrfach verwend-
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barem Klebematerial und einem Aufhahmeelement, oder irgendeine Kombination hiervon.
In dem ersten Ausfuhrungsbeispiel, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, ist das Adjustiersystem 10 der vorliegenden Erfindung als eingesetzt in einen Ärmelabschnitt 12 eines Kleidungsstücks oder Artikels dargestellt. Der Ärmelabschnitt 12 ist in dieser Ausfuhrungsform allgemein als Lage von Gewebe dargestellt, das an seinem Ende 14 abgeschnitten ist. Bei der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, die Anzahl der Stiche, die verwendet werden, um das Adjustiersystem 10 zu befestigen, so gering wie möglich zu halten, da die Verwendung von Stichen kleine Löcher in der Gewebelage erzeugt, die es Wasser gestatten könnten, durch die Gewebelage hindurchzutreten. Außerdem können weniger Stiche vorteilhaft dazu dienen, die Herstellungskosten zu senken. Der Schleifenabschnitt 60 wird mit dem Anbringabschnitt 24 am Ende 62 durch Stiche verbunden. Der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 ist an dem Material 20 an einer Stelle angenäht, wo der Anbringabschnitt 24 und der zweite Abschnitt 28 in Verbindung stehen, wobei die Gewebelage an diesem Ort gefaltet ist, um bei der Definition und Bildung der Basis der Falte 30 mitzuwirken. Wenn gewünscht, kann man der Falte 30 einen Kniff oder ein Fältchen 16 geben, indem man dieses Fältchen 16 durch Bügeln erzeugt, wen das Kleidungsstück hergestellt wird.
Der Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 ist an den ersten Abschnitt 26 angenäht. In dem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel ist der Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 an der Innenseite des Kleidungsstücks von einer oder mehreren Führungen 46 bedeckt, welche den Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 fuhren und schützen. Die Führungen 46 in diesem Ausfuhrungsbeispiel sind parallel und entlang der Kanten an dem Material 20 und/oder dem dehnbaren Element 32 angenäht. Man beachte, dass die Führungen in Form einer Abdeckung oder eines Innenfutters ausgebildet sein können, derart, dass der Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 zwischen der Abdeckung und dem ersten Abschnitt 26 eingeschlossen ist. Der Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 ist vorzugsweise an den ers-
ten Abschnitt 26 an dem Ende 35 des Abschnitts 34 angenäht, wobei der Rest des Abschnitts 34 nicht angebracht wird. Wenn die Führungen in Form einer Abdeckung sind, wird die Abdeckung nur entlang von drei Kanten davon angenäht und nicht entlang der Kante angenäht, die an der Falte 30 anliegt, wodurch es dem dehnbaren Element 32 ermöglicht wird, sich entlang seiner gesamten Länge auszustrecken und aus der Abdeckung heraus und wieder zurück in die Abdeckung zu treten. Diese Ausbildung gibt dem Adjustiersystem 10 ein verlängertes dehnbares Element 32. Alternativ werden die Führungen oder die Abdeckung befestigt an oder verbunden mit dem dehnbaren Element 32. Ferner kann sich die Abdeckung oder das Futter entlang der gesamten Länge des Ärmels erstrecken. Andere Anbringungsverfahren als Nähen oder zusätzlich dazu können verwendet werden, wenn man dies wünscht, wie der Fachmann ohne Weiteres erkennen kann.
Verschiedene Verfahren können verwendet werden, um die Stiche wetterfest oder wasserdicht zu machen, um das Eindringen von Feuchtigkeit in das Innere des Kleidungsstücks zu verhüten, wie es für den Fachmann ohne Weiteres erkennbar ist. Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung stellt vorteilhaft einen Aufbau zur Verfügung, der weniger Stiche erfordert als andere Systeme. In anderen Systemen wird das elastische Material an der Innenseite des Kleidungsstücks angeordnet, um zu verhüten, dass das elastische Material den Elementen (Regen, usw.) ausgesetzt ist; jedoch um zu vermeiden, dass die Haut des Trägers und der Flor des Kleidungsstücks von dem elastischen Material erfasst werden, muss das elastische Material eng mit dem Kleidungsstück verbunden werden, und zwar durch viele Quernähte. Diese Nähte machen das Kleidungsstück wasserdurchlässig, da solche Nähte durch zusätzliche Dichtungsstreifen nicht wasserdicht gemacht werden können, wie durch Dichtungsstreifen, die üblicherweise durch Erwärmung auf den Nähten von atmungsaktiven Textilien, wie GORE-TEX®, befestigt werden. Diese Dichtungsstreifen können nicht auf das elastische Material geklebt werden. Das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung verwendet weniger Nähte und die meisten Nähte sind auf dem Textil, so dass sie leicht durch zusätzliche Dichtungsstreifen wasserdicht gemacht werden können. Durch Redu-
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zieren der Anzahl der Nähvorgänge in dem Adjustiersystem ist das Adjustiersystem der vorliegenden Erfindung billiger als andere Systeme, da die Dichtungsstreifen, die nötig sind, um die Nähte wasserdicht zu machen, sehr teuer und schwierig an dem Kleidungsstück zu befestigen sind.
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Im zweiten Ausfuhrungsbeispiel, dargestellt in Fig. 4, ist das Adjustier system 10 der vorliegenden Erfindung dargestellt als eingesetzt in einen Armelabschnitt eines Kleidungsstücks oder Artikels. Das Adjustiersystem 10 der zweiten Ausfuhrungsform ist im Aufbau ähnlich der ersten Ausfuhrungsform, mit der Ausnahme der folgenden Beschreibung und der Darstellung in den Figuren. Das zweite Ausfuhrungsbeispiel umfasst ein magnetisches Haftelement 64, das an dem Ende des Riemens 38 befestigt ist, und ein dazu passendes magnetisches Befestigungselement 66, das an dem Anbringabschnitt 24 durch Stiche befestigt ist, die sich rund um den Umfang des magnetischen Befestigungselements 66 erstrecken. Die zusammenpassenden magnetischen Befestigungselemente 64 und 66 können miteinander in Kontakt gebracht werden, um adjustierbar und abnehmbar aneinander zu haften. Eine alternative Ausführungsform umfasst den Ersatz der aufeinanderpassenden magnetischen Anschlussflächen 64 und 66 durch eine Aufnahmefläche und eine dazu passende, mehrfach verwendbare Klebefläche oder durch einen Klettverschluss.
Im zweiten Ausführungsbeispiel ist der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 an dem Anbringabschnitt 24 angenäht. Der Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 ist an den ersten Abschnitt 26 ohne eine Führung oder eine hülsenähnliche Struktur angenäht. In dem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel erstrecken sich die Stiche, die dazu dienen, den Abschnitt 34 des dehnbaren Elements 32 mit dem Material zu verbinden, durch ein Verstärkungsstück eines Materials 50, das an der äußeren Oberfläche des Materials 20 angeordnet ist. In der zweiten Ausfuhrungsform wird der Abschnitt 36 von einer Abdeckung 48 bedeckt (oder alternativ von einer oder mehreren Führungen, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben) an der Innenseite des Kleidungsstücks, das den Abschnitt 36 des dehnbaren
Elements 32 abdeckt und stützt. Die Abdeckung 48 ist entlang ihres Umfanges an das Material 20 und/oder das dehnbare Element 32 angenäht. Der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 ist zwischen der Hülse 48 und dem Anbringabschnitt 24 eingeschlossen. Der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 ist vorzugsweise an dem Anbringabschnitt 24 am äußeren Ende 37 des Abschnitts 36 angenäht, wobei der Rest des Abschnitts 36 nicht befestigt ist und die Abdeckung 48 nur entlang von drei Kanten hiervon angenäht ist und nicht entlang der Kante angenäht ist, die der Falte 30 benachbart ist, was es dem dehnbaren Element 32 erlaubt, sich entlang seiner gesamten Länge zu strecken und aus der Abdeckung 48 heraus und wieder in sie hinein zu bewegen. Dieser Aufbau versieht das Adjustiersystem 10 mit einem verlängerten dehnbaren Element 32.
Im dritten Ausführungsbeispiel, dargestellt in Fig. 5, ist das Adjustiersystem 10 der vorliegenden Erfindung dargestellt als eingesetzt in einen Ärmelabschnitt 12 eines Kleidungsstücks oder dergleichen. Das Adjustiersystem 10 der dritten Ausführungsform ist in der Struktur ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel, außer gemäß der folgenden Diskussion und der Darstellung in den Figuren. Insbesondere umfasst das dritte Ausführungsbeispiel einen Klettverschlussteil 70, der an dem zweiten Abschnitt 28 der Falte 30 angebracht ist, und der Anbringabschnitt 24 des Materials 20 hat einen Klettverschlussteil 72. Die Klettverschlussteile 70 und 72 sind so ausgebildet, dass sie adjustierbar und abnehmbar miteinander in Verbindung treten. Der Klettverschlussteil 72 ist vorzugsweise länglich geformt, so dass der Klettverschlussteil 70 damit an verschiedenen Positionen entlang der Länge des Klettverschlussteils 72 in Verbindung gebracht werden kann, was es dem Verwender ermöglicht, den dichten Sitz der Manschette zu adjustieren. Der Riemen 38 umfasst vorzugsweise eine Greiflasche 68 an seinem Ende, um es dem Träger zu ermöglichen, den Klettverschlussteil 70 und dem Klettverschlussteil 72 aneinander zu bringen oder diese Teile zu trennen, wobei der Träger einen Finger in die Lasche zu stecken hat.
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Im dritten Ausfuhrungsbeispiel ist der Klettverschlussteil 72 an dem Anbringabschnitt 24 durch Stiche angebracht, die sich rund um den Umfang des Klettverschlussteils 72 erstrecken. Ein Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 erstreckt sich durch einen Schlitz, Einschnitt oder Spalt 52, der in dem Anbringungsabschnitt 24 unter dem Klettverschlussteil 72 angeordnet ist, so dass sich der Abschnitt 36 zwischen dem Klettverschlussteil 72 und dem Anbringabschnitt 24 erstreckt. Im dritten Ausfuhrungsbeispiel wirken der Klettverschlussteil 72 und der Anbringabschnitt 24 als eine hülsenähnliche Struktur, um den Abschnitt 36 an der Außenseite des Kleidungsstücks aufzunehmen und den Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 zu bedecken und zu schützen. Der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 wird vorzugsweise an dem Anbringabschnitt 24 am äußeren Ende 37 des Abschnitts 36 angenäht, wobei der Rest des Abschnitts 36 nicht angebracht wird, was es dem dehnbaren Element 32 erlaubt, sich entlang seiner gesamten Länge auszudehnen und aus der hülsenähnlichen Struktur durch den Schlitz oder Spalt 52 herauszutreten oder in diese zurückzukehren. Dieser Aufbau versieht das Adjustiersystem 10 mit einem verlängerten dehnbaren Element 32. Der Spalt 52 hat um seine Peripherie eine radiale Naht 53, welche den Spalt 52 verstärkt und verhindert, dass das dehnbare Element 32 den Spalt 52 vergrößert.
Im vierten Ausführungsbeispiel, dargestellt in d en Fig. 6A und 6B, ist das Adjustiersystem 10 der vorliegenden Erfindung dargestellt als eingesetzt in den Ärmelabschnitt 12 eines Kleidungsstücks oder dergleichen. Das Adjustiersystem 10 des vierten Ausfuhrungsbeispiels ist im Aufbau ähnlich dem ersten Ausführungsbeispiel, ausgenommen wie unten beschrieben und in den Figuren dargestellt. Ein Klettverschlussteil 44 ist an den Anbringabschnitt 24 durch Stiche angebracht, die sich entlang des Umfangs des Klettverschlussteils 44 erstrecken. Ein Klettverschlussteil 42 ist an dem äußeren Ende des Riemens 38 angeordnet. Die Klettverschlussteile 42 und 44 sind so aufgebaut, dass sie adjustierbar und abnehmbar miteinander in Verbindung treten. Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 erstreckt sich durch einen Einschnitt 54, der in dem Material 20 an einer Stelle ausgebildet ist, wo sich der zweite Abschnitt 28 mit dem Anbringabschnitt 24 ver-
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bindet, derart, dass sich der Abschnitt 36 zwischen dem Klettverschlussteil 44 und dem Anbringabschnitt 24 erstreckt. Im vierten Ausfuhrungsbeispiel wirken der Klettverschlussteil 44 und der Anbringabschnitt 24 als eine hülsenähnliche Struktur, um den Abschnitt 36 auf der Außenseite des Kleidungsstücks aufzunehmen, und bedecken und schützen den Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32. Der Abschnitt 36 des dehnbaren Elements 32 ist vorzugsweise an den Anbringabschnitt 24 am äußeren Ende 37 des Abschnitts 36 angenäht, wobei der Rest des Abschnitts 36 nicht befestigt wird, was es dem dehnbaren Element 32 erlaubt, sich entlang seiner gesamten Länge auszudehnen und aus der hülsenähnliehen Struktur durch den Einschnitt 54 herauszutreten oder wieder in diesen zurückzukehren. Dieser Aufbau gibt dem Adjustiersystem 10 ein verlängertes dehnbares Element 32.
Fig. 7 zeigt eine schematische Seitenansicht einer Variation des ersten Ausführungsbeispiels (dargestellt in Fig. 3) eines Adjustiersystems, dargestellt in der voll geschlossenen Position. In dieser Variante des ersten Ausführungsbeispiels ist der Riemen 38 des Adjustiersystems in abweichender Weise mit der Falte 30 verbunden. In dieser Variation wird die Falte 30 vorzugsweise entlang der gesamten O-berseite eingeschnitten, um eine dreidimensionale Falte aufbauen zu helfen, indem man den Umfang des Materials des Kleidungsstücks vom Anfang bis zum Ende der Falte variiert, und der Riemen 38 wird an dem Ort 80, dargestellt in Fig. 7, an dem Einschnitt angenäht. Die Befestigung des dehnbaren Elements 32 an dem Kleidungsstück ist in dieser Variante verschieden von der in Fig. 3 dargestellten. Diese Konstruktion erleichtert das Schließen der Falte, da der Unterteil der Falte durch das Nähen bereits vorpositioniert ist. Diese Konstruktion sieht auch eine stärkere Befestigung für das dehnbare Element 32 vor, da das dehnbare Element 32 zwischen zwei Lagen des Materials des Kleidungsstücks eingeschlossen ist.
Es sollte bemerkt werden, dass in jeglichem der obigen Ausführungsbeispiele die vorliegende Erfindung keine Führungen oder Abdeckungen benötigt, wenn die
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Falte des Materials groß bemessen ist und das dehnbare Element sehr dehnbar ausgebildet ist. Bei dieser Konstruktion sollte die anfängliche Länge des dehnbaren Elements so bemessen sein, dass sie gleich der Breite des Unterteils der Falte ist.
Zusätzlich sollte bemerkt werden, dass der Abschnitt 28 der beschriebenen Ausfuhrungsformen von dem Kleidungsstück entfernt werden kann, was es dem dehnbaren Element ermöglicht, die einzige oder Hauptverbindung zwischen den Abschnitten 24 und 26 darzustellen.
Verschiedene Variationen der vorliegenden Erfindung sind angesichts der obigen Lehren möglich. Es versteht sich daher, dass innerhalb des Umfangs der beigefugten Ansprüche die vorliegende Erfindung anders als hier spezifisch beschrieben verwirklicht werden kann.
Claims (37)
1. Adjustiersystem, umfassend wenigstens einen Abschnitt von Material, an dem ein dehnbares Element befestigt ist, da sich zwischen einer ersten Position und einer zweiten Position von wenigstens einem Abschnitt des Materials erstreckt, wodurch eine Materialfalte zwischen der ersten Position und der zweiten Position definiert ist, wobei wenigstens ein Abschnitt des Materials einen Anbringabschnitt in der Nähe der Materialfalte aufweist; und eine Einstellvorrichtung, die sich zwischen der Materialfalte und dem Anbringabschnitt erstreckt, wobei die Adjustiervorrichtung so ausgebildet ist, dass sie die Materialfalte mit dem Anbringabschnitt adjustierbar zusammenbringt.
2. Adjustiersystem gemäß Anspruch 1, wobei der wenigstens eine Abschnitt des Materials einen ringförmigen Abschnitt eines Kleidungsstücks umfasst.
3. Adjustiersystem gemäß Anspruch 2, wobei der ringförmige Abschnitt aus der Gruppe gewählt ist, die im Wesentlichen besteht aus einem Kragenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Ärmelabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Taillenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Oberkörperabschnitt eines Kleidungsstücks, eines Beinabschnitts eines Kleidungsstücks, einer Öffnung für einen Fußbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Handbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Kopfbedeckungsartikel und einem Band.
4. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei die Adjustiervorrichtung aus einer Gruppe gewählt ist, die im Wesentlichen besteht aus Klettverschlüssen, magnetischen Verschlüssen, Schnappverschlüssen, einem Riemen mit Schnalle, einem Paar von zusammenpassenden Schnallen, und einem Element mit wiederverwendbarem Klebematerial und einem Aufnahmeelement.
5. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei die Materialfalte so ausgerichtet ist, dass sie sich von einer äußeren Oberfläche eines Kleidungsstücks, das das Adjustiersystem enthält, nach außen erstreckt.
6. Adjustiersystem nach Anspruch 1, weiter enthaltend eine Führung, die an wenigstens einem Materialabschnitt angeordnet ist, eine erste Seite eines Abschnittes des dehnbaren Elements, die an der Oberfläche des wenigstens einen Materialabschnittes angeordnet ist, und eine zweite Seite des Abschnitts des dehnbaren Elements benachbart der Führung.
7. Adjustiersystem nach Anspruch 6, wobei der Abschnitt des dehnbaren Elements an wenigstens einem Materialabschnitt angeordnet ist am äußeren Ende des dehnbaren Elements.
8. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei die Materialfalte und der Anbringabschnitt durch einen Spalt getrennt sind, und wobei das dehnbare Element sich durch den Spalt erstreckt und zwischen einem Abschnitt der Adjustiervorrichtung und dem Anbringabschnitt von wenigstens einem Materialabschnitt befestigt ist.
9. Adjustiersystem nach Anspruch 1, weiter enthaltend ein Verstärkungselement, das an der ersten Seite von wenigstens einem Materialabschnitt angeordnet ist, wobei ein Abschnitt des dehnbaren Elements an der ersten Seite des wenigstens einen Materialabschnitts angebracht ist.
10. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei die Adjustiervorrichtung so aufgebaut ist, dass sie trennbar die Materialfalte mit dem Anbringabschnitt in zusammenpassender Verbindung bringt.
11. Adjustiersystem, enthaltend wenigstens einen Materialabschnitt mit einem dehnbaren Element, das an einer ersten Position und einer zweiten Position von wenigstens einem Materialabschnitt angeordnet ist und sich zwischen diesen Positionen erstreckt, wodurch eine Materialfalte zwischen der ersten Position und der zweiten Position definiert ist, wobei der wenigstens eine Materialabschnitt einen Anbringabschnitt benachbart der Materialfalte aufweist, wobei die Materialfalte adjustierbar mit dem wenigstens einen Materialabschnitt an einer dritten Position verbunden ist, die sich von der zweiten Position in einer Richtung weg von der ersten Position erstreckt.
12. Adjustiersystem nach Anspruch 11, wobei die Materialfalte abnehmbar mit wenigstens einem Materialabschnitt an der dritten Position verbunden ist.
13. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei das dehnbare Element einen elastischen Abschnitt und einen nicht dehnbaren Abschnitt aufweist.
14. Adjustiersystem nach Anspruch 13, wobei der elastische Abschnitt und der nicht dehnbare Abschnitt hintereinander angeordnet sind.
15. Adjustiersystem nach Anspruch 13, wobei der elastische Abschnitt und der nicht dehnbare Abschnitt parallel angeordnet sind.
16. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei das Adjustiersystem mit Nähten aufgebaut ist, die im Wesentlichen nur an dem wenigstens einen Materialabschnitt vorgesehen sind.
17. Adjustiersystem nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine Materialabschnitt ein ringförmiger Abschnitt eines Kleides ist, und wobei der wenigstens eine Materialabschnitt und das dehnbare Element einen inneren Umfang haben, der höchstens gleich dem Umfang eines Körperabschnitts ist, auf dem das Kleidungsstück getragen wird.
18. Adjustiersystem enthaltend:
wenigstens einen Materialabschnitt mit einem ersten Abschnitt, einem zweiten Abschnitt, der von dem ersten Abschnitt beabstandet ist, einen Mittelabschnitt, der zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt angeordnet ist, und einen dritten Abschnitt, der sich von dem zweiten Abschnitt in einer Richtung weg von dem ersten Abschnitt erstreckt;
ein dehnbares Element, das an dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt angeordnet ist,
ein erstes zusammenpassendes Element, das an dem Mittelabschnitt befestigt ist und
ein zweites zusammenpassendes Element, das an dem dritten Abschnitt befestigt ist, wobei das zweite zusammenpassende Element so ausgebildet ist, dass es mit dem ersten zusammenpassenden Element zusammenpasst.
wenigstens einen Materialabschnitt mit einem ersten Abschnitt, einem zweiten Abschnitt, der von dem ersten Abschnitt beabstandet ist, einen Mittelabschnitt, der zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt angeordnet ist, und einen dritten Abschnitt, der sich von dem zweiten Abschnitt in einer Richtung weg von dem ersten Abschnitt erstreckt;
ein dehnbares Element, das an dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt angeordnet ist,
ein erstes zusammenpassendes Element, das an dem Mittelabschnitt befestigt ist und
ein zweites zusammenpassendes Element, das an dem dritten Abschnitt befestigt ist, wobei das zweite zusammenpassende Element so ausgebildet ist, dass es mit dem ersten zusammenpassenden Element zusammenpasst.
19. Adjustiersystem nach Anspruch 18, wobei wenigstens ein Materialabschnitt einen ringförmigen Abschnitt eines Kleidungsstücks umfasst.
20. Adjustiersystem nach Anspruch 19, wobei der ringförmige Abschnitt ausgewählt ist aus einer Gruppe, die im Wesentlichen besteht aus einem Kragenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Ärmelabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Taillenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Oberkörperabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Beinabschnitt eines Kleidungsstücks, einer Öffnung für einen Fußbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Handbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Kopfbekleidungsartikel und einem Band.
21. Adjustiersystem nach Anspruch 18, wobei das erste zusammenpassende Element und das zweite zusammenpassende Element ausgewählt sind aus einer Gruppe, die im Wesentlichen besteht aus Klettverschlüssen, magnetischen Verschlüssen, Schnappverschlüssen, einem Riemen mit Schnalle, einem Paar von zusammenpassenden Schnallen, und einem Element mit wiederverwendbarem Klebematerial und einem Ausnahmeelement.
22. Adjustiersystem nach Anspruch 18, wobei der mittlere Abschnitt eine Materialfalte definiert, die so ausgerichtet ist, dass sie sich nach außen von der äußeren Oberfläche eines Kleidungsstücks erstreckt, das das Adjustiersystem enthält.
23. Adjustiersystem nach Anspruch 18, ferner enthaltend eine Führung, die an dem wenigstens einen Materialabschnitt angebracht ist, eine erste Seite eines Abschnitts des dehnbaren Elements, die an der Oberfläche von wenigstens einen Materialabschnitt angebracht ist, und eine zweite Seite des Abschnitts des dehnbaren Elements, die der Führung benachbart ist.
24. Adjustiersystem nach Anspruch 23, wobei der Abschnitt des dehnbaren Elements an dem äußeren Ende des dehnbaren Elements an dem wenigstens einem Materialabschnitt angebracht ist.
25. Adjustiersystem nach Anspruch 18, wobei der zweite Abschnitt und der dritte Abschnitt durch einen Spalt getrennt sind und das dehnbare Element sich durch den Spalt erstreckt und zwischen einem Abschnitt des zweiten zusammenpassenden Elements und dem dritten Abschnitt des wenigstens einen Materialabschnitts befestigt ist.
26. Adjustiersystem nach Anspruch 18, ferner enthaltend ein Verstärkungselement, das an der ersten Seite des wenigstens einen Materialabschnitts angebracht ist, und wobei ein Abschnitt des dehnbaren Elements an der ersten Seite des wenigstens einen Materialabschnitts angebracht ist.
27. Adjustiersystem nach Anspruch 18, wobei das zweite zusammenpassende Element und das erste zusammenpassende Element so aufgebaut sind, dass sie trennbar zusammenpassen.
28. Adjustiersystem, enthaltend:
einen ersten Materialabschnitt,
einen zweiten Materialabschnitt,
ein dehnbares Element, das den ersten Materialabschnitt und den zweiten Materialabschnitt verbindet,
ein erstes zusammenpassendes Element, das an dem ersten Materialabschnitt angebracht ist, und
ein zweites zusammenpassendes Element, das an dem zweiten Materialabschnitt angebracht ist, wobei das zweite zusammenpassende Element so gestaltet ist, dass es mit dem ersten zusammenpassenden Element zusammenpasst.
einen ersten Materialabschnitt,
einen zweiten Materialabschnitt,
ein dehnbares Element, das den ersten Materialabschnitt und den zweiten Materialabschnitt verbindet,
ein erstes zusammenpassendes Element, das an dem ersten Materialabschnitt angebracht ist, und
ein zweites zusammenpassendes Element, das an dem zweiten Materialabschnitt angebracht ist, wobei das zweite zusammenpassende Element so gestaltet ist, dass es mit dem ersten zusammenpassenden Element zusammenpasst.
29. Adjustiersystem nach Anspruch 28, wobei der erste Materialabschnitt mit dem zweiten Materialabschnitt verbunden ist.
30. Adjustiersystem nach Anspruch 28, wobei der erste Materialabschnitt und der zweite Materialabschnitt aus einem einzigen Materialstück gebildet sind.
31. Adjustiersystem nach Anspruch 28, wobei der erste Materialabschnitt und der zweite Materialabschnitt einen ringförmigen Abschnitt eines Kleidungsstücks definieren.
32. Adjustiersystem nach Anspruch 31, wobei der ringförmige Abschnitt ausgewählt ist aus der Gruppe, die im Wesentlichen besteht aus einem Kragenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Ärmelabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Taillenabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Oberkörperabschnitt eines Kleidungsstücks, einem Beinabschnitt eines Kleidungsstücks, einer Öffnung für einen Fußbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Handbekleidungsartikel, einer Öffnung für einen Kopfbedeckungsartikel und einem Band.
33. Adjustiersystem nach Anspruch 28, wobei das erste zusammenpassende Element und das zweite zusammenpassende Element ausgewählt sind aus einer Gruppe, die im Wesentlichen besteht aus Klettverschlüssen, magnetischen Verschlüssen, Schnappverschlüssen, einem Riemen mit Schnalle, einem Paar von zusammenpassenden Schnallen, und einem Element mit wiederverwendbarem Klebematerial und einem Aufnahmeelement.
34. Adjustiersystem nach Anspruch 28, außerdem enthaltend eine Führung, die mit dem ersten Materialabschnitt verbunden ist, wobei eine erste Seite eines Abschnitts des dehnbaren Elements mit der Oberfläche des ersten Materialabschnitts verbunden ist und eine zweite Seite des Abschnitts des dehnbaren Elements benachbart der Führung ist.
35. Adjustiersystem nach Anspruch 34, wobei der Abschnitt des dehnbaren Elements an einem äußeren Ende des dehnbaren Elements mit dem ersten Materialabschnitt verbunden ist.
36. Adjustiersystem nach Anspruch 28, weiter enthaltend ein Verstärkungselement, das an einer ersten Seite des ersten Materialabschnitts befestigt ist, wobei ein Abschnitt des dehnbaren Elements mit der ersten Seite des ersten Materialabschnitts verbunden ist.
37. Adjustiersystem nach Anspruch 28, wobei das zweite zusammenpassende Element und das erste zusammenpassende Element so ausgebildet sind, dass sie trennbar zusammenpassen.
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