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DE19626046A1 - Oberbekleidungsstück mit Ventilationsöffnungen - Google Patents

Oberbekleidungsstück mit Ventilationsöffnungen

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Publication number
DE19626046A1
DE19626046A1 DE1996126046 DE19626046A DE19626046A1 DE 19626046 A1 DE19626046 A1 DE 19626046A1 DE 1996126046 DE1996126046 DE 1996126046 DE 19626046 A DE19626046 A DE 19626046A DE 19626046 A1 DE19626046 A1 DE 19626046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
openings
outer garment
front part
jacket
back part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1996126046
Other languages
English (en)
Inventor
Barbara Heinze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996126046 priority Critical patent/DE19626046A1/de
Publication of DE19626046A1 publication Critical patent/DE19626046A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/28Means for ventilation
    • A41D27/285Means for ventilation with closure adjustment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Oberbekleidungsstück mit den Gliedmaßen und den Körper abdeckenden Teilen, insbesondere eine Jacke, ein Blouson oder eine Hose.
Im Stand der Technik sind Oberbekleidungsstücke der obengenannten Art bekannt. Derartige Oberbekleidungsstücke haben den Nachteil ,daß sie, insbesondere wenn sie wind- und/oder regendicht ausgebildet sind und beim Sport wie z. B. beim Laufen getragen werden, daß ein Benutzer bzw. Träger des Kleidungsstückes heftig schwitzt. Infolge des Schwitzens wird sich in dem Zwischenraum zwischen dem Oberbekleidungsstück und dem Körper des Benutzers eine große Menge Feuchtigkeit in der Luft ansammeln und gegebenenfalls unter dem Oberbekleidungsstück getragene Kleidungsstücke stark befeuchten, was bekanntlich ein hohes Krankheitsrisiko für den Benutzer birgt.
Demgemäß ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Oberbekleidungsstück mit den Körper und die Gliedmaßen abdeckenden Teilen zur Verfügung zu stellen, bei dem ein zuverlässiger Abtransport von durch den Schweiß eines Benutzers befeuchteter Luft aus dem Zwischenraum zwischen dem Körper eines Benutzer und dem Oberbekleidungsstück ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Oberbekleidungsstück mit den Merkmalen des beigefügten Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß dem beigefügten Anspruch 1 besteht die vorliegende Erfindung aus einem Oberbekleidungsstück mit den Körper und die Gliedmaßen abdeckenden Teilen, und ist gekennzeichnet durch langgestreckte verschließbare Öffnungen (1), die sich bei Bewegung des Körpers bzw. der Gliedmaßen aufspreizen.
Der besondere Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, daß durch die langgestreckten verschließbaren Öffnungen, die sich bei Bewegung des Körpers bzw. der Gliedmaßen des das Oberbekleidungsstück tragenden Benutzers aufspreizen, eine Pumpwirkung eintritt, die einerseits frische Luft von außen zwischen das Oberbekleidungsstück und den Körper ansaugt, und andererseits die mit Körperschweiß angereicherte Luft nach außen drückt. Durch die dadurch entstehende Luftventilation kann das Schwitzen des Benutzers verringert werden und außerdem wird entstehende feuchte und schweißhaltige Luft nach außen abgeführt. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das Oberbekleidungsstück aus einem wind- oder regendichten Material besteht, da in diesem Fall die Schweißbildung zwischen dem Körper und dem Oberbekleidungsstück sehr stark sein kann. Zum Erreichen der erfindungsgemäßen Wirkung sind zumindest zwei der langgestreckten Öffnungen notwendig. Dabei können z. B. zwei Öffnungen auf der Vorderseite oder auf der Rückseite, oder jeweils eine Öffnung auf der Vorder- und auf der Rückseite vorgesehen sein. Da die Öffnungen eine längliche bzw. langgestreckte Form aufweisen, ist die erfindungsgemäße Pumpwirkung zuverlässig erreichbar. Die Öffnungen sind weiterhin verschließbar ausgestaltet, z. B. durch Reißverschlüsse, so daß sie nur bei Bedarf geöffnet werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, in dem Oberbekleidungsstück Stellen mit netzförmigem Material vorzusehen, z. B. wenn das Oberbekleidungsstück eine Jacke ist, unter den Achseln, die die Luftventilation in Zusammenwirkung mit den Öffnungen noch verstärken.
Das erfindungsgemaße Oberbekleidungsstück kann eine Jacke, ein Blouson oder auch eine Hose sein.
Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Jacke gemäß der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine Rückansicht der in Fig. 1 gezeigten Jacke,
Fig. 3 eine Vorderansicht einer Hose gemäß der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 4 eine Rückansicht der in Fig. 3 gezeigten Hose.
In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in Form einer Jacke 2 in Vorderansicht dargestellt. Die dargestellte Jacke 2 besteht im wesentlichen aus einem Vorderteil 3, einem Rückteil 4 und zwei Ärmeln 5, 6. Das Rückteil ist in der Fig. 1 nur an der Unterseite 14 der Jacke 2 erkennen, da die Jacke hinten länger geschnitten ist als vorne. Weiterhin umfaßt die Jacke 2 einen Stehkragen 16, der hinten hoch geschnitten ist. Im Vorderteil 3 ist ein von oben bis unten durchgehender Reißverschluß 15 vorgesehen, der sich im wesentlichen entlang der Mittelachse A der Jacke erstreckt. Da der Reißverschluß 15 im gezeigten Beispiel durchgehend ist, unterteilt er das Vorderteil 3 in zwei Teile 3a, 3b. Der Reißverschluß 15 kann sich auch nur z. B. im oberen Teil der Jacke erstrecken, so daß das erfindungsgemäße Oberbekleidungsstück ein Blouson ist.
Im in der Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel sind in den beiden Teilen 3a, 3b des Vorderteiles 3 der Jacke 2 Nähte 17 vorgesehen, die jedes Teil 3a, 3b von oben nach unten längs unterteilen. Die Nähte 17 erstrecken sich im wesentlichen parallel zur Mittelachse A der Jacke 2 und sind an die Form des menschlichen Körpers angepaßt. Jeweils eine Naht 17 befindet sich zu jeder Seite des Reißverschlusses 15 zwischen diesem und Seitenteilen 31, die eine Verbindung zwischen dem Vorderteil 3 und Rückteil 4 herstellen. In diesen Nähten 17 sind langgestreckte Öffnungen 1 vorgesehen, die durch Reißverschlüsse 13 verschlossen und geöffnet werden können. Die Öffnungen 1 befinden sich im oberen Teil der Jacke 2, das heißt in der Nähe der Schulterpartien und der Ärmelansätze der Jacke 2. Die linke Öffnung 1 ist in geöffnetem Zustand dargestellt, während die rechte Öffnung in geschlossenem Zustand dargestellt ist. Die Öffnungen 1 sind mit einem Innenfutter 12 aus netzförmigem Material unterlegt, durch das Luft praktisch ungehindert durchtreten kann. In der linken geöffneten Öffnung 1 ist dieses Innenfutter 12 aus netzförmigen Material dargestellt. Das Innenfutter 12 in den Öffnungen 1 hat außer der Luftdurchlässigkeit die weitere Funktion, die Form der Jacke 2 bei geöffneten Öffnungen 1 zu erhalten und zu stabilisieren. Alternativ oder zusätzlich zum Innenfutter 12 der Öffnungen 1 können das Vorderteil 3 und das Rückteil 4 einschließlich der Öffnungen 1 vollständig mit einem Innenfutter aus netzförmigem Material versehen sein, gegebenenfalls auch die Ärmel 5, 6.
Unter beiden Achseln sind netzförmige Achselabschnitte 7 vorgesehen. Diese Achselabschnitte 17 bestehen vorzugsweise aus einem elastischen netzförmigen Material. Die Achselabschnitte 17 erlauben eine ständige Luftventilation, wahren die langgestreckten verschließbaren Öffnungen 1 bei Bedarf geöffnet werden können. Damit ist selbst wenn die Öffnungen 1 wegen Regen oder Kälte geschlossen bleiben, durch die regengeschützt angeordneten Achselabschnitte 17 eine gewisse Luftzirkulation möglich.
Die Vorderseiten 5a, 6a der beiden Ärmel 5, 6 sind, wie in Fig. 1 dargestellt, einteilig ausgebildet, wobei an den Ärmelenden parallel zur Armachse verlaufende Reißverschlüsse 17 vorgesehen sind, die mit keilförmigem Material unterlegt sein können. Durch diese Ausgestaltung erhalten die Ärmelenden bei geöffneten Reißverschlüssen 17 einen größeren Durchmesser und dienen dabei ebenfalls einer besseren Luftventilation. Die Unterseite 14 der Jacke ist in bekannter Weise mit einer Gummikordel 18 oder dergleichen im Saum ausgestattet, durch die in Zusammenwirkung mit Stoppern 19 an den freiliegenden Enden der Kordel die Jacke unten dicht an den Körper gezogen werden kann.
In Fig. 2 ist eine Rückansicht der in Fig. 1 dargestellten Jacke gezeigt. Das in dieser Ansicht zu sehende Rückteil 4 wird durch zwei im wesentlichen parallel zur Mittelachse A der Jacke 2 verlaufende Nähte 20 unterteilt, die sich jeweils zwischen der Mittelachse A und den Seitenteilen 31 der Jacke 2 von oben nach unten erstrecken. Wie in der Fig. 3 zu sehen ist, sind die beiden Nähte 20 ähnlich wie die Nähte 17 an die Form des menschlichen Körpers angepaßt und laufen leicht V-förmig zu. Im oberen Teil der beiden Nähte 20 ist etwa auf Höhe der Achseln jeweils eine Öffnung 1 vorgesehen, die im gezeigten Ausführungsbeispiel beide geschlossen sind. Ebenso wie die Öffnungen 1 im Vorderteil 3 können auch die Öffnungen 1 mit einem Innenfutter aus netzförmigem Material versehen sein. Die Öffnungen 1 im Rückteil 4 sind etwas kürzer als die Öffnungen 1 im Vorderteil 3 und sind in Bezug auf diese etwas tiefer, d. h. in Richtung der Unterseite 14 der Jacke 2 nach unten versetzt angeordnet. Die Rückseiten 5b, 6b der Ärmel 5, 6 sind jeweils zweiteilig ausgebildet und werden durch eine an die Form des menschlichen Armes angepaßte Längsnaht 32 unterteilt. Die Vorderteile 5a, 6a und die Rückteile 5b, 6b sind auf den Armunterseiten jeweils mit einem Verbindungsteil 33 verbunden. Die netzförmigen Achselabschnitte 7 verbinden damit die Unterteile 33 mit den entsprechenden Seitenteilen 31.
Das Vorderteil 3, das Rückteil 4 und die Ärmel 5, 6 sind nicht auf die dargestellte Anzahl der Teile beschränkt, sondern können auch jeweils einteilig sein bzw. eine beliebige Anzahl von Teilen aufweisen. In den beiden Fig. 1 und 2 ist der jeweils linke Ärmel mit Unterbrechungen dargestellt, die die beim Abknicken des Ärmels auftretende Faltenbildung verdeutlichen sollen.
In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in Form einer Hose 8 in Vorderansicht dargestellt. Fig. 4 zeigt die in Fig. 3 dargestellte Hose 8 in Rückansicht. Die Hose 8 besteht im wesentlichen aus einem Vorderteil 9 und einem Rückteil 10. Wie in der Fig. 3 zu sehen ist, besteht das Vorderteil 9 der Hose 8 im wesentlichen aus jeweils zwei Teilen 9a, 9b, die durch eine etwas unterhalb des Knies verlaufende horizontale Naht 26 sowie durch eine vertikale, entlang der Mittelachse B der Hose 8 verlaufende Naht 27 getrennt sind. Das Fig. 4 gezeigte Rückteil 10 besteht aus jeweils zwei Teilen 10a, 10b, die ebenfalls durch eine horizontale Naht 28 getrennt sind. Die beiden oberen Teile 10a sind jeweils durch eine vertikale, im wesentlichen parallel zur Mittelachse A der Hose 8 verlaufende Naht 30 unterteilt. Die horizontalen Nähte 26 und 28, sowie die vertikalen Nähte 30 sind jeweils an die Form des menschlichen Beines angepaßt. Das Vorderteil 9 und das Rückteil 4 können jeweils auch mehr oder weniger Teile als im gezeigten Ausführungsbeispiel umfassen.
In den Bund 21 der Hose 8 ist in bekannter Weise eine Gummikordel 22 oder eingenäht, durch die die Hose 8 in Zusammenwirkung mit an den freiliegenden Enden der Kordel angebrachten Stoppern 23 an der Hüfte des Benutzers festgezurrt werden kann. Zur weiteren Verbesserung der Ventilation kann im Schritt 24 der Hose 8 netzförmiges Material vorgesehen sein.
Zwischen den beiden Teilen 9a und 10a der Hose 8 ist jeweils eine im wesentlichen parallel zur Mittelachse A der Hose verlaufende langgestreckte verschließbare Öffnung 1 vorgesehen, wobei sich jeweils eine Öffnung 1 auf der Außenseite jedes Oberschenkels der Hose 8 befindet. Die Öffnungen 1 können durch Reißverschlüsse 24 geöffnet und geschlossen werden. Wie im Ausführungsbeispiel der Jacke 2 können die Öffnungen 1 mit einem Innenfutter aus netzförmigem Material unterlegt sein. Gegebenenfalls kann die gesamte Hose 8 zusätzlich oder alternativ zu dem Innenfutter 35 vollständig mit einem Innenfutter aus netzförmigem Material gefüttert sein. Gegebenenfalls können aber auch jeweils zwei vertikale Öffnungen 1 im Vorderteil 9a und im Rückteil 10a der Hose 8 vorgesehen sein, wobei die Öffnungen 1 im Rückteil in diesem Fall jeweils in der Naht 30 angeordnet, etwas kürzer als die Öffnungen im Vorderteil 9a und bezüglich dieser etwas nach unten versetzt angeordnet sind.
Am unteren Rand der Hose 8 ist an jedem Hosenbein ein im wesentlichen in Längsrichtung verlaufender Reißverschluß 25 angeordnet, der jeweils mit einem keilförmigen netzförmigen Stoff unterlegt ist. In geöffnetem Zustand der Reißverschlüsse 25 ist damit der Durchmesser der Hosenbeine vergrößert, wodurch die Ventilation in vorteilhafter Weise verbessert ist. In geschlossenem Zustand der Reißverschlüsse 25 liegen die Hosenbeine eng an den Beinen des Benutzers an.
In beiden gezeigten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung können die Öffnungen mittels Reißverschlüssen geschlossen bzw. geöffnet werden. Es ist jedoch auch möglich, Klettverschlüsse oder dergl. vorzusehen.

Claims (13)

1. Oberbekleidungsstück mit den Körper und die Gliedmaßen abdeckenden Teilen, gekennzeichnet durch langgestreckte verschließbare Öffnungen (1), die sich bei Bewegung des Körpers bzw. der Gliedmaßen aufspreizen.
2. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberbekleidungsstück zumindest an einer Stelle netzförmiges Material aufweist.
3. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberbekleidungsstück eine Jacke (2) oder ein Blouson ist und im wesentlichen ein Vorderteil (3), ein Rückteil (4) und zwei Ärmel (5, 6) bzw. Armansätze aufweist, wobei im Vorderteil (3) und/oder im Rückteil (4) zumindest zwei der langgestreckten verschließbaren Öffnungen (1) vorgesehen sind.
4. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das netzförmige Material an Achselabschnitten (7) der Jacke (2) bzw. des Blousons vorgesehen ist.
5. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberbekleidungsstück eine Hose (8) ist und im wesentlichen ein Vorderteil (9) und ein Rückteil (10) aufweist, wobei im Vorderteil (9) und/oder im Rückenteil (10) bzw. zwischen Vorderteil (9) und Rückteil (10) auf der Außenseite der Hose (8) zumindest zwei der langgestreckten verschließbaren Öffnungen (1) vorgesehen sind.
6. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das netzförmige Material im Schritt (24) der Hose (8) vorgesehen ist.
7. Oberbekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die langgestreckten Öffnungen (1) im wesentlichen parallel zu einer Mittelachse (A) des Oberbekleidungsstückes erstrecken.
8. Oberbekleidungsstück nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine langgestreckte Öffnung (1) zwischen oberen Abschnitten (9a, 10a) des Vorderteiles (9) bzw. des Rückteiles (10) auf der Außenseite des Oberschenkels der Hose (8) angeordnet ist.
9. Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei langgestreckte verschließbare Öffnungen (1) jeweils auf einer Seite und in einem Abstand von der Mittelachse des Oberbekleidungsstückes im wesentlichen in einem oberen Abschnitt des Vorderteiles (3 bzw. 9) und/oder des Rückteiles (4 bzw. 10) angeordnet sind.
10. Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorderteil (3 bzw. 9) und im Rückteil (4 bzw. 10) jeweils zwei verschließbare Öffnungen vorgesehen sind, wobei die Öffnungen im Rückteil (4 bzw. 10) kürzer sind und bezüglich der Öffnungen im Vorderteil (3 bzw. 9) in Richtung der Unterseite (14) des Oberbekleidungsstückes verschoben sind.
11. Oberbekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (1) mit einem netzförmigen Innenfutter (12) unterlegt sind.
12. Oberbekleidungsstück nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest das Vorderteil (3 bzw. 9) und das Rückteil (4 bzw. 10) mit einem netzförmigen Innenfutter unterlegt sind.
13. Oberbekleidungsstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (1) durch Reißverschlüsse (13) verschließbar sind.
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